Jedoch kann man nicht jeden Trainer in diese Schublade stecken. Im Fußball gibt es viele erfolgreiche Trainer, die nie als Profi durchstarteten. Doch wer sind die Erfolgreichsten ihrer Art? 888sport zeigt’s euch!

José Mourinho

José Mourinho

„The Special One“ beweist einmal mehr, dass er einzigartig und besonders ist. Obwohl José Mourinho der Durchbruch als Spieler verwehrt blieb, gewann er als Trainer bei mehreren Vereinen nationale sowie internationale Titel.

Seine Trainerkarriere startete Mourinho 1993 als Assistenztrainer von Bobby Robson, dem ehemaligen Nationaltrainer der „Three Lions“, bei Sporting Lissabon. Nach einem Jahr arbeitete das Trainerteam ab der Saison 1994/95 beim FC Porto.

Dort gewann José Mourinho seine ersten Titel als Co-Trainer. Unter dem Trainerduo feierte der FC Porto zweimal die Meisterschaft sowie einmal den Pokal. Zur Saison 1996/97 ging es für die beiden zum FC Barcelona. Bei den Katalanen blieb Mourinho bis zur Saison 1999/2000. In seiner Zeit dort arbeitete er in 170 Spielen unter Louis van Gaal als Co-Trainer.

Seine erste Trainerstation hatte Mourinho dann in der Saison 2000/01 bei Benfica Lissabon. Jedoch endete die Zusammenarbeit aufgrund von Problemen mit der Vereinsführung nach bereits drei Monaten.

Am 20. Spieltag der Saison 2001/02 absolvierte Mourinho sein erstes Spiel als Trainer des FC Porto. Unter seiner Führung erreichte er mit dem FC Porto den dritten Platz in der Liga.

In der darauffolgenden Spielzeit gelang ihm mit dem FC Porto das „kleine Triple“ aus Meisterschaft, Pokal und UEFA-Cup. Seine Leistung krönte Mourinho in der Saison 2003/04 als er nicht nur den portugiesischen Pokal, sondern auch die CL gewann. Dank dieser Erfolge erhielt José Mourinho 2003/04 seine erste von vier Auszeichnungen in der Kategorie „Weltclubtrainer des Jahres“.

Diese Leistung überzeugte auch den FC Chelsea, die Mourinho als ihren Trainer 2004 nach London lotsten. Dort angekommen stellte sich Mourinho in seiner ersten Pressekonferenz aufgrund seiner Erfolge als „The Special One“ vor, das Phänomen war geboren.

In seiner ersten Spielzeit bei den „Blues“ 2004/05 gewann „The Special One“ gleich die erste Meisterschaft seit 50 Jahren und den Ligapokal. Mit nur 15 Gegentreffern in einer Saison stellte der FC Chelsea einen Rekord auf, der bis heute Bestand hat.

Die Karriere des „Special One“ beim FC Chelsea endete kurz nach dem Saisonbeginn 2007/08. Jedoch gewann Mourinho auch in seinem zweiten Jahr als Cheftrainer der „Blues“ den englischen Superpokal sowie die Meisterschaft.

Nach einem knappen Jahr Pause folgte für Mourinho die nächste Anstellung als Trainer von Inter Mailand. In seiner Premierensaison 2008/09 feierte er den Gewinn der italienischen Meisterschaft und des Superpokals.

In der Saison 2009/10 gelang ihm mit Inter Mailand Historisches. Zum ersten Mal holte Mourinho in seiner Karriere das Triple aus Pokal, Meisterschaft und Champions League. Auch für Inter Mailand war es das erste Triple der Vereinsgeschichte.

José Mourinho hatte mittlerweile den Status einer Trainerlegende erreicht. Real Madrid wurde darauf aufmerksam und verpflichtete ihn zur Saison 2010/11.

Dort angekommen holte Mourinho in seiner Premierensaison mit dem spanischen Pokal gleich einen Titel. In der Spielzeit 2011/12 gewann er die Meisterschaft. Die Wege von Madrid und Mourinho trennten sich nach dem man in der Saison 2012/13 nur den spanischen Superpokal gewinnen konnte.

Zur Saison 2013/14 folgte ein erneutes Engagement beim FC Chelsea. In der Spielzeit 2014/15 gewann „The Special One“ den Ligapokal sowie die Meisterschaft. Wollt Ihr auf die nächsten Spiele der „Blues“ wetten? Dann checkt doch mal unsere Sportwetten ab.

Nach einer schwachen Hinrunde und nur 15 Punkten nach 16 Spielen beendeten die „Blues“ die Zusammenarbeit mit ihrem Startrainer. Jedoch war Mourinho bei vielen Topklubs gefragt, weswegen er schon zur Saison 2016/17 eine neue Arbeitsstelle fand.José Mourinho heuerte dann beim Liga-Konkurrenten Manchester United an.

Mit den „Red Devils“ gewann er in dieser Spielzeit die Europa League, den Ligapokal und den englischen Supercup. Trotz dieser Erfolge war „The Special One“ nie unumstritten.

Mourinho wurde ein schlechtes Verhältnis mit einigen Spielern nachgesagt. Zur Saison 2018/19 startete er mit den „Red Devils“ schwach und holte in 17 Partien nur 26 Punkte. Dies führte zur Entlassung im Dezember 2018.

José Mourinho

Julian Nagelsmann

Julian Nagelsmann

Der aktuelle Trainer des deutschen Rekordmeisters musste aufgrund von Verletzungen seine Karriere als Profispieler bereits früh an den Nagel hängen. Dies führte dazu, dass der heute 34-jährige sich als Trainer versuchte und damit ganz klar einen Volltreffer landete.

Die ersten Erfahrungen als Trainer sammelte Nagelsmann für die U17 von 1860 München, der Klub, für den er die meiste Zeit als Profi kickte. Bei den Löwen saß er im Zeitraum von 2008-2010 in 52 Spielen als Co-Trainer an der Seitenlinie.

Zur Saison 2010/11 ging er zu Hoffenheims U17, wo er nach einem Jahr als Co-Trainer, in der darauffolgenden Spielzeit die U17 als Trainer coachte. In den darauffolgenden Jahren trainierte Nagelsmann auch die U19, mit denen er den Gewinn der deutschen A-Jugend-Meisterschaft feierte.

Am 11.02.2016 übernahm Nagelsmann das Amt als Cheftrainer bei den Profis. Bei seinem Amtsantritt steckte die TSG auf Platz 17 mitten im Abstiegskampf.

Nagelsmann gelang mit den Kraichgauern der Klassenerhalt und er beendete die Saison auf Rang 15. In den nächsten Spielzeiten qualifizierte er sich mit der TSG für das internationale Geschäft.

In der Saison 2016/17 schaffte er einen beeindruckenden vierten Platz und die damit verbundene Teilnahme zu den CL-Play-Offs. Der Gegner dort war der hochfavorisierte FC Liverpool, die sich gegen die Kraichgauer in zwei Spielen durchsetzten.

In seiner zweiten vollen Spielzeit als Cheftrainer der TSG gelang ihm die Sensation. Mit der TSG holte er sich den dritten Platz, der zur direkten CL-Teilnahme berechtigte und ließ dabei Mannschaften wie Leipzig, Gladbach und Leverkusen hinter sich.  

Nach einem sicheren 9. Platz in der Saison 2018/19, wechselte Nagelsmann zum Ligakonkurrenten RB Leipzig. In seinen zwei Jahren als Trainer der „Roten Bullen“ erreichte Nagelsmann einmal Platz 3. und wurde einmal Vizemeister.

Nach dem Wiederbeginn der CL in der Corona-Saison 2019/20 gelang ihm mit RB Leipzig der überraschende Einzug ins Halbfinale. Auf dem Weg dorthin setzten sich die Leipziger gegen Mannschaften wie Tottenham Hotspur und Atlético Madrid durch.

In der Saison 2020/21 hätte Nagelsmann beinahe seinen ersten Titel feiern können, doch die Leipziger unterlagen dem BVB im DFB-Pokalfinale mit 4:1. Wünscht Ihr euch noch die extra Portion Spannung bei euren Wetten? Dann schaut doch mal bei unseren Live Wetten vorbei.

Mit dem plötzlichen Wechselwunsch des damaligen Bayern-Trainers Hansi Flick zum DFB, wurde das schon längere Interesse des deutschen Rekordmeisters an Nagelsmann immer deutlicher.

Als der FC Bayern schließlich anklopfte, erfüllte sich Nagelsmann seinen Kindheitstraum und wechselte für die Rekordsumme von über 20 Millionen Euro an die Säbener Straße.

Julian Nagelsmann

Rafael Benítez

Rafael Benítez

Als Jugendspieler schaffte Rafael Benítez es nur in die zweite Mannschaft von Real Madrid. Der Sprung zum Vollprofi blieb ihm also verwehrt. Als Trainer hat der Spanier aber eine beeindruckende Karriere vorzuweisen.

Seine Laufbahn als Trainer fing dort an, wo seine Karriere als Spieler endete – bei Real Madrid. Im Juli 1986 begann Benítez als Trainer der U17 und arbeitete bis zu seinem Abgang 1995 unter anderem als Trainer von Real Madrid Castilla und als Co-Trainer der Profimannschaft.

Die weiteren Trainerstationen von Benítez hießen Osasuna, Valladolid und Teneriffa. Zur Saison 2001/2002 startete er ein Engagement beim FC Valencia. Mit dem spanischen Klub feierte Benítez große Erfolge.

In seiner ersten Saison bei „Los Ches“ gewann er die spanische Meisterschaft. Nach einer titellosen Spielzeit im Jahr 2002/03, gelang ihm der bis dato größte Erfolg als Trainer. In seiner letzten Saison bei Valencia gewann Benítez das Double aus Meisterschaft und UEFA-Cup. Diese Erfolge brachten ihm auch die Auszeichung als „Weltclubtrainer des Jahres“ 2003/04 ein.

Nach der erfolgreichen Zeit bei Valencia ging es für Benítez 2004/05 an die Anfield Road nach Liverpool. Dort blieb er sechs Jahre lang Trainer. Der unvergesslichste Triumph während seiner Amtszeit ist der Gewinn im CL-Finale der Saison 2004/05, das Wunder von Istanbul.

Im Finale standen die „Reds“ dem hochfavorisierten AC Milan gegenüber. Die Rossoneri zeigten schon früh ihre Klasse und führten zur Halbzeit bereits 3:0. Liverpool ließ sich aber nicht unterkriegen und sorgte innerhalb von 6 Minuten für den Ausgleich.

Im Elfmeterschießen triumphierten die Engländer schließlich und holten sich die Trophäe nach Hause. In der kommenden Saison holte Benítez noch den UEFA-Supercup und den Landespokal.

Nach seinem Engagement bei Liverpool ging es für ihn zu Inter Mailand. Die Zusammenarbeit mit den Nerazzurri endete aber bereits nach 25 Partien frühzeitig. Einzig die Klubweltmeisterschaft holte Benítez mit Inter Mailand. 

Danach ging es für ihn wieder nach England zum FC Chelsea. Mit dem Gewinn der EL 2013 verabschiedete sich Benítez nach Italien. Sein zweites Engagement in Italien lief erfolgreicher.

Beim SSC Neapel war er zwei Jahre lang Trainer und holte unter anderem den italienischen Pokal und Supercup. Zur Saison 2014/15 kehrte Benítez mit dem Trainerposten bei Real Madrid in die Vergangenheit zurück. Leider endete dieses Arbeitsverhältnis verfrüht nach nur 25 Partien.

Nach seiner Zeit bei Madrid fing Benítez im März 2016 bei Newcastle United an. Bei den „Magpies“ arbeitete er bis zum Ende der Saison 2018/19. Danach verschlug es ihn für knapp 1,5 Jahre zum chinesischen Erstligisten „Dalian Professional“.

Rafael Benítez

*Die Rechte an allen Fotos in diesem Artikel liegen bei AP Photos*

Erstveröffentlichung: 12.12.2021

December 16, 2021

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Fußballfans kennen Mario Basler vor allem wegen seiner Interviews. Der ehemalige Mittelfeldspieler sagte stets was er dachte und nahm kein Blatt vor den Mund. Bereits während seiner Karriere war er bekannt für Geschichten abseits des Platzes.

Basler rauchte während seiner aktiven Zeit als Spieler. Außerdem gibt er selbst an vor dem Champions League Finale 1999 zehn Bier getrunken zu haben. Dennoch war er ein guter Fußballer, der auch 30 mal für die deutsche Nationalmannschaft auf dem Platz stand.

Karriere

Mario Basler durchlief die Jugendabteilungen des 1. FC Kaiserslautern. Obwohl er zur Saison 1987/88 in den Profi-Kader rückte, konnte er seine Premiere für die erste Mannschaft der roten Teufel erst am letzten Spieltag der folgenden Saison feiern. 

Um Spielpraxis außerhalb der zweiten Mannschaft von Kaiserslautern zu sammeln, wechselte er im Sommer 1989 zu Rot-Weis Essen in die zweite Bundesliga. Innerhalb der nächsten zwei Jahre entwickelte er sich zum Stammspieler, obwohl er mit Rot- Weiss Essen aus sportlicher Sicht die Klasse in Liga zwei halten konnte, folgte der Abstieg aus Lizenzgründen. Basler wechselte zum Bundesliga-Absteiger Hertha BSC Berlin. Da Basler in den folgenden zwei Jahren bei der Hertha überzeugen konnte, wurden einige Erstligisten auf ihn aufmerksam. Der SV Werder Bremen holte ihn für 2 Millionen Euro an die Weser. 

1994 gab er sein Länderspiel-Debüt. Insgesamt lief Basler 30 mal für die deutsche Nationalmannschaft auf, dabei gelangen ihm zwei Tore. Sein größter Erfolg mit dem DFB ist der Gewinn der Europameisterschaft 1996. Aufgrund einer Trainingsverletzung absolvierte der Mittelfeldspieler allerdings während dem Turnier kein Spiel.  

Innerhalb der ersten Saison bei Werder Bremen schaffte es Basler durch gute Leistungen in die Startformation und wurde DFB Pokal-Sieger mit Bremen.

In der zweiten Spielzeit für Werder Bremen gelang "Supermario" fast der große Coup. Bis zum letzten Spieltag spielte Werder Bremen um die deutsche Meisterschaft 1994/95. Eine Niederlage gegen Konkurrenten FC Bayern München am 34. Spieltag besiegelte Platz zwei. Basler war mit 20 Toren der beste Bremer Liga-Torschütze. Zudem teilte er sich die Torjägerkrone mit Heiko Herrlich von Borussia Mönchengladbach. Glaubt ihr, Bremen schafft den Wieder-Aufstieg in Liga eins? Dann schaut doch mal bei unseren Sportwetten vorbei!

 

 

 

Im folgenden Jahr konnte Basler zwar seine gute Form aus dem Vorjahr bestätigen, der SV Werder Bremen allerdings nicht. Bremen wurde neunter und Basler wechselte für acht Millionen Euro zum Liga-Krösus nach München.

Mit dem FC Bayern konnte der gebürtige Pfälzer einige Erfolge feiern. Sein erstes Jahr beim Rekordmeister wurde durch die Meisterschaft gekrönt. Basler war mit acht Treffern der zweitbeste Torschütze der Münchner.

In seiner zweiten Saison konnte der Liga-Titel nicht verteidigt werden, dafür holte Bayern den DFB Pokal, Basler traf im Finale.

In der folgenden Spielzeit 1998/99 konnte Basler mit dem FC Bayern erneut die deutsche Meisterschaft gewinnen. Zudem erreichte er mit seiner Mannschaft das Champions League Finale und traf sogar per Freistoß zum zwischenzeitlichen 1:0. Die Bayern verloren allerdings denkbar knapp durch zwei Tore in der Nachspielzeit mit 2:1. Glaubt ihr der FC Bayern kann dieses Jahr erneut den Henkelpott gewinnen? Und wie weit schafft es Manchester United in der „Königsklasse“ schaut doch mal bei unseren Fussball wetten vorbei!

Im November 1999 wurde Basler, nachdem er bei einer Wirtshausrangelei anwesend war, vom FC Bayern suspendiert. Manager Uli Hoeneß klagte über mehrfache private Verfehlungen des Mittelfeldstrategen.

Nach der Suspendierung transferierten Die Bayern ihren Problemspieler für 1.5 Millionen Euro zurück nach Kaiserslautern. Er war direkt Stammspieler, wurde allerdings von einigen Verletzungen ausgebremst. In 91 Spielen für den 1.FCK war er achtmal als Torschütze erfolgreich. Aufgrund seines hohen Gehalts wurde sein Vertrag zur Saison 2003/2004 nicht verlängert.

Basler heuerte bei Al Rayyan im Emirat Katar an. Nach nur einer Spielzeit beendete er seine Karriere als aktiver Spieler.

Aufgrund seiner großen Verbundenheit zum Sport, kehrte der ehemalige Nationalspieler in den Amateurfußball zurück. Von 2006 bis 2016 lief er für verschiedene Vereine in niedrigen Spielklassen auf. Mit dem TuS Rüsslingen gelang Mario Basler, zusammen mit seinem Sohn Marcel und dem ehemaligen albanischen Nationalspieler Clirim Bashi, der Aufstieg in die Landesliga. Am 4. April 2016 stand Basler für die SG Hüffelsheim erstmals in seiner Karriere im Tor.

Karriere als Trainer und Funktionär

Bereits während seiner Zeit als aktiver Spieler, auch im Profi- Bereich, übernahm Basler einige Ämter bei Amateurvereinen. Von 2001 bis 2010 war er als Vereinspräsident beim Kreisligisten ATSV Wattenheim tätig. Es folgten Aufstiege bis in die Verbandsliga.

2005 nahm er an einem Trainerlehrgang in Köln teil.

Er trainierte unter anderem den SSV Jahn Regensburg in der Regionalliga Süd, TuS Koblenz, Eintracht Trier, Wacker Burghausen, Rot-Weiß Oberhausen und Rot-Weiss Frankfurt. Außerdem wurde er 2015 als „Geschäftsführer Sport“ beim Oberligisten 1.FC Lokomotive Leipzig installiert.

Diese Posten sollte Basler allerdings nie länger als 1,5 Jahre inne haben. 

Auftritte im TV

Basler bleibt aber nicht nur aufgrund seiner sportlichen Leistungen in Erinnerung, sondern auch wegen seiner flotten Sprüche, die er auf und neben dem Platz bringt. Sein provokantes Verhalten und die ihm innewohnenden Entertainer- Qualitäten verschaffen ihm Engagements in zahlreichen TV Shows. Von UEFA-Cup-Übertragungen als Experte, über Kolumnist für die Bildzeitung und einer Drittplatzierung bei Promi Big Brother, bis hin zu Tanz-Formaten wie „Stepping out“ oder TV Shows wie Promi-Darts-WM oder der mehrfachen Teilnahme an Joko und Klaas‘ Show „Duell um die Welt, hat Basler einiges erlebt. Viele kennen ihn womöglich aus der Fernsehsendung „Doppelpass“ auf Sport1, in der er jahrelang häufig zu Gast war. 2014 gründete er seinen eigenen YouTube-Channel.

Geschätztes Gesamtvermögen

In Deutschland ist das Thema Geld ein Tabu. Man spricht nicht gerne über sein Vermögen.Eine genaue Angabe des Vermögens ist somit nicht bekannt. Da Basler nach seiner aktiven Karriere auch als Trainer, Funktionär und im TV in Erscheinung trat, ist sein Vermögen auf ca. 15 Millionen Euro zu schätzen.

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Erstveröffentlichung: 6.12.2021

December 6, 2021

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Jeder Bundesligist ist auch auf Tore seiner Spieler angewiesen, denn Tore gewinnen die Spiele. Jeder Verein hat seine persönlichen Torjäger. Doch wer sind die Rekordtorschützen der 18 Bundesligisten? 888sport zeigt’s euch!

 

Gerd Müller

Der „Bomber der Nation“ ist mit 523 Toren in 580 Partien der Rekordtorschütze des deutschen Serienmeisters. Lange Zeit hielt Gerd Müller den Rekord von 40 Toren in einer Saison. Allerdings wurde sein Rekord von einem anderen Bayernstar gebrochen.

In der Saison 2020/21 gelangen dem Bayernstürmer Robert Lewandowski 41 Tore. Jedoch bleibt Müllers Torrekord von 523 Toren in 580 Begegnungen wahrscheinlich für immer unerreichbar.

Michael Zorc

Michael Zorc

Der derzeitige Sportdirektor der Borussia aus Dortmund ist auch gleichzeitig Rekordtorschütze der Schwarzgelben. Jedoch teilt sich Michael Zorc den ersten Platz beim BVB mit dem damaligen Stürmer Manfred Burgsmüller, der wie Zorc 158 Tore im Trikot der Schwarzgelben erzielte.

Die Torrekorde der beiden könnten aber noch gebrochen werden, denn Marco Reus steht bislang bei 146 Treffern. Der Vertrag von Reus läuft noch bis 2023 und deswegen könnte es schon bald einen neuen Rekordtorschützen geben. Michael Zorc würde dies aber sicherlich nicht stören.

Ulf Kirsten

Der ehemalige Stürmer aus der DDR kam 1990 zur Werkself. Dort spielte er bis zur Spielzeit 2002/03 bei Bayer Leverkusen, wo er schließlich seine Karriere beendete. Für die Werkself absolvierte er 448 Partien und erzielte 240 Tore und ist bis heute alleiniger Rekordhalter.

Der aktive Rekordtorschütze der Werkself ist Karim Bellarabi. Mit 55 Toren in 268 Partien rangiert er auf Rang 9. Auf Platz 11 rangiert mit Lucas Alario ein weiterer aktiver Rekordtorschütze. Der Argentinier kommt auf 52 Tore in 141 Partien.

Nils Petersen

Nils Petersen

Der derzeitige Stürmer des SC Freiburg spielte schon bei Bundesligisten wie Werder Bremen und den FC Bayern München. Mit seinen 96 Toren in 219 Partien ist er bis heute der Rekordtorschütze der Breisgauer und hat noch Chancen seinen Rekord auszubauen.

Mit seinem 84. Treffer für Freiburg überholte er die ehemalige Nummer 1 der Breisgauer Joachim Löw. Derzeit fehlt Nils Petersen dem SC leider verletzt aufgrund einer Knieverletzung.

Andrej Kramaric

Andrej Kramaric

Der kroatische Nationalstürmer war bislang immer der Torgarant für die TSG Hoffenheim. So ist es nur wenig verwunderlich, dass Kramaric mit 99 Toren in 198 Partien auf Platz 1 der vereinsinternen Torschützenliste steht.

Kramaric steht bei den Hoffenheimern bis Ende der Saison 21/22 unter Vertrag und kann seinen Rekord noch weiter ausbauen. Wollt ihr auf Kramaric 100. Tor und einen Sieg der Kraichgauer wetten? Dann schaut doch bei unseren Fussball Wetten vorbei.

Jacek Menkel

Der Stürmer aus Polen ist der derzeitige Rekordtorschütze von Union Berlin. Für die Eisernen erzielte der Pole in 118 Partien 66 Tore.

Der aktive erfolgreichste Torschütze für die Eisern Union ist Taiwo Awoniyi mit 18 Treffern in 44 Partien. Auf Platz 2 dieser Liste steht Max Kruse mit 15 Treffern in 37 Einsätzen.

Olaf Ansorge

Der offensive Mittelfeldspieler aus Deutschland steht bis heute auf Platz 1 der Torschützenliste des VfL Wolfsburg. Für die „Wölfe“ lief Ansorge in 351 Partien auf und erzielte dabei 117 Treffer.

Wout Weghorst, aktiver Stürmer des VfL Wolfsburg, steht im vereinsinternen Torranking mit 69 Toren nach 136 Spielen auf Platz 7. Der Niederländer steht somit nur knapp hinter Vereinslegenden wie Grafite und Edin Dzeko.

Timo Werner

Timo Werner

RB Leipzig hat eine recht junge Vereinsgeschichte, somit ist es wahrscheinlich, dass sich in diesem Ranking noch einiges ändern wird. Zurzeit führt aber Timo Werner, der ehemalige Stuttgarter Jungspund, diese Liste an.

In seinen vier Jahren bei den „Roten Bullen“ sammelte der aktuelle Stürmer des FC Chelsea 159 Einsätze und erzielte 95 Tore. Auf Platz 3 befindet sich Yussuf Poulsen, der mit 78 Toren am nächsten dran ist, die neue Nummer 1 zu werden.

Michael Thurk

Für den gebürtigen Frankfurter stehen 202 Einsätze und 64 Treffer für den 1. FSV Mainz 05 zu Buche. Mit seinen 64 Toren lässt der Stürmer unter anderem Trainerlegende Jürgen Klopp hinter sich, der bei 56 Treffern steht.

Hannes Löhr

Der Rekordstürmer des 1.FC Köln absolvierte 500 Partien für den Karnevalsverein und kam auf 233 Tore. Sein Rekord scheint ähnlich unantastbar zu sein, wie der von Gerd Müller beim FC Bayern.

Anthony Modeste, der Fanliebling und aktueller Topscorer der Geißböcke, erzielte bis jetzt „nur“ 66 Tore in 143 Einsätzen für die Kölner.

Jupp Heynckes

Mit Jupp Heynckes steht der Rekordspieler der Gladbacher und ein Bestandteil der legendären „Fohlen-Elf“ auf Platz 1 der vereinsinternen Torjägerliste. Der Stürmer erzielte in 409 Einsätzen für die Gladbacher sagenumwobene 293 Tore.

Lars Stindl, der aktuelle Kapitän der Gladbacher liegt mit seinen 72 Toren auf Platz 11.

Bernd Hölzenbein

Der Rekordstürmer der Frankfurter verbrachte fast seine gesamte Karriere bei der Eintracht. Knapp 14 Jahre lang lief der Stürmer für die „Adlerträger“ auf. In dieser Zeit sammelte Hölzenbein 502 Einsätze und erzielte stolze 201 Tore.

Alex Meier, der „Fußballgott“ der Eintracht, steht mit 137 Treffern in 379 Partien auf Platz 3.

Uwe Wegmann

Der Rekordtorschütze des Aufsteigers VfL Bochum ist der ehemalige Stürmer Uwe Wegmann. In 265 Partien für die Bochumer erzielte er 80 Treffer.

Der aktive Toptorschütze beim VfL Bochum ist Simon Zoller. Der Stürmer aus Friedrichshafen steht bei 27 Treffern in 73 Einsätzen. Neue Treffer für Zoller sind aufgrund eines Kreuzbandrisses in naher Zukunft aber unwahrscheinlich.

Erich Beer

Auf Platz 1 steht beim Klub aus der Hauptstadt der Mittelfeldspieler Erich Beer. Beer spielte 315-mal für Hertha BSC und erzielte 112 Treffer. Ganz knapp auf Platz 2 folgt Michael Preetz, früherer Sportdirektor der Herthaner, mit 108 Toren in 278 Partien.

Gelingt den Berlinern unter Neu-Trainer Tayfun Korkut die sportliche Wende? Die besten Wetten gibt es nur bei uns, schaut doch mal bei unseren Sportwetten vorbei.

Karl Allgöwer

Der VfB Stuttgart brachte einige berühmte Torjäger wie Fredi Bobic, Cacau und Giovane Elber hervor. Platz 1 belegt bei den Schwaben aber der Mittelfeldspieler Karl Allgöwer, der mit den Stuttgartern in der Saison 1983/84 deutscher Meister wurde.

Allgöwer absolvierte 410 Einsätze und war für den VfB 167-mal erfolgreich. Der ehemalige Nationalstürmer Mario Gómez steht mit 110 Treffern auf Platz vier der vereinsinternen Torschützenliste.

Christian Radlmaier

Beim FC Augsburg steht Christian Radlmeier auf Platz 1. Der Stürmer war in 117 Partien 62-mal für die Fuggerstädter erfolgreich. Radlmaier spielte insgesamt vier Jahre für die bayerischen Schwaben.

Mit 38 Treffern in 115 Partien steht der verletzungsanfällige Isländer Alfred Finnbogason auf dem 5. Platz.

Fabian Klos

Fabian Klos

Der bullige Stürmer der Arminia ist so etwas wie die Lebensversicherung der Bielefelder im Kampf gegen den Abstieg. Mit 162 Treffern in 378 Partien steht er auf Rang 1 der internen Torschützenliste.

In dieser Saison beweist Klos wieder seine Torgefährlichkeit. Mit seinen drei Toren ist er mit Masaya Okugawa der derzeitige Top-Torschütze in dieser Saison.

Frank Türr

Der Rekordtorschütze des aktuellen Schlusslichtes der Bundesliga ist Frank Türr. Der ehemalige Mittelstürmer aus Nürnberg ist mit 86 Treffern in 238 Partien bis heute der Rekordtorschütze der Kleeblätter.

Branimir Hrgota, der derzeitige Kapitän der Fürther, steht bei 31 Treffern im Trikot der Spielvereinigung.

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December 6, 2021

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Viele bekannte Spieler haben in der Bundesliga gespielt. Doch wer hat die meisten Spiele in Deutschlands Beletage für die jeweiligen Vereine absolviert? 888sport zeigt's euch!

 

FC Bayern München

Die meisten Spiele für den FC Bayern München bestritt Sepp Maier, Meier absolvierte 661 Pflichtspiele für den FCB, auch in der Bundesliga trug kein Spieler öfter das Trikot des FC Bayern. Der Welt- und Europameister lief in der Bundesliga 473 mal für den Rekordmeister auf. Die bayerische Torhüter-Legende gewann unzählige Titel. Unter anderem wurde er drei mal Sieger des Europapokal der Landesmeister.

Borussia Dortmund

Rekordspieler von Schwarz-Gelb ist Michael Zorc, insgesamt machte er 571 Pflichtspiele für den BVB. 463 davon absolvierte er in der Bundesliga, auch das ist Vereinsrekord. Zorc teilt sich außerdem den ersten Platz als bester Torschütze des BVB mit Manfred Burgsmüller. Beide trafen 158 mal im Dress der Borussen. Erling Haaland liegt im Ranking der besten Bundesliga-Torschützen des BVB auf Platz elf. Ihm fehlen neun Tore, um Jan Koller zu überholen. Glaubt ihr Haaland trifft am Wochenende gegen die Bayern? Dann Schaut doch mal bei unseren Wetten vorbei!

 

Bayer 04 Leverkusen

Rüdiger Vollborn, ehemalige Nummer eins der Leverkusener ist der einzige Spieler, der mit Leverkusen sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB Pokal (1993) gewonnen hat. Insgesamt trug Vollborn 479 mal das Trikot der Werkself, 401 mal davon in Deutschlands höchster Spielklasse. Beides ist Vereinsrekord.

SC Freiburg

Die meisten Spiele für die Breisgauer bestritt Andreas Zeyer. Er absolvierte 440 Partien für den Sportclub. In der Bundesliga trohnt Christian Günther auf dem ersten Platz. Mit 248 Bundesligaspielen (306 gesamt) ist er Freiburgs meist eingesetzter Spieler in der Liga eins.

TSG 1899 Hoffenheim

Trotz seines Intermezzos beim FC Bayern München, lief bisher kein Spieler häufiger für die TSG auf als Sebastian Rudy. Er absolvierte 291 Spiele im Trikot der "Hoppenheimer". Der zentrale Mittelfeldspieler bestritt zudem auch die meisten Bundesligaspiele für die Sinsheimer (261).

Sebastian Rudy

Union Berlin

Union Berlins meist spielender Akteur war Lutz Hendel, er lief 307 mal für die Berliner auf.

Die Liste mit den meisten Bundesliga-Einsätzen für Union führt Marvin Friedrich an. Er bestritt 75 Erstliga-Partien für Union.

Glaubt ihr die Eisernen können weiterhin oben mitspielen? Dann schaut doch bei unseren Wetten vorbei!

Vfl Wolfsburg

Wolfsburgs Kapitän Maximilian Arnold ist Bundesliga-Rekordspieler der Wölfe. Mit 264 Erstliga-Einsätzen führt er die Liste knapp vor dem Schweizer Diego Benaglio an. In der Gesamtstatistik hat Olaf Ansorge allerdings immer noch einen knappen Vorsprung vor Arnold. Die meisten seiner 351 Spiele absolvierte er in der Oberliga Nord.

Maximilian Arnold

RB Leipzig

Yussuf Poulsen hat die meisten Spiele in der noch jungen Geschichte von Rasenballsport Leipzig absolviert. In 308 Spielen für RB gelangen dem Dänen 78 Tore zudem konnte er 61 weitere auflegen.

In Deutschlands Beletage, der Bundesliga, führt allerdings der ungarische Nationaltorhüter Peter Gulacsi  mit 176 Einsätzen.

FSV Mainz 05

Wie so oft bekleidet auch beim selbsternannten Karnevalsverein ein Torhüter die Position mit den meisten Pflichtspieleinsätzen. Dimo Wache stand 406 mal zwischen den Pfosten. In der Bundesliga konnte kein Spieler mehr Einsätze sammeln als Nikolce Noveski. Noveski steht mit 255 Bundesliga-Spielen auf Platz eins der vereinsinternen Rangliste für Erstliga-Einsätze. Außerdem hat er die meisten Eigentore der Bundesliga geschossen.

Nicolce Noveski

1.FC  Köln

Der zweite Karnevalsverein der Liga ist der 1. FC Köln. Ihr Rekordspieler ist eine echte Legende. Toni Schumacher stand von 1972 – 1987 im Kasten des FC. Er sammelte in dieser Zeit 541 Einsätze, davon 422 in der Bundesliga. Beides ist Vereinsrekord!

Borussia Mönchengladbach

Der nächste große Name auf der Liste der Rekord-Spieler lautet Berti Vogts. Niemand lief öfter für die Fohlen auf. Er absolvierte 528 Spiele für die Borussia, davon 419 in Liga eins. Beide Rekorde gehören somit ihm.

 

Eintracht Frankfurt

Karl Heinz Körbel, spielte unglaubliche 713 mal für die Eintracht aus Frankfurt. 602 mal lief er in der Bundesliga auf. Kein Spieler konnte ihm in beiden Statistiken den Rang ablaufen.

VfL Bochum

Michael „Ata“ Lameck, der ehemalige Mittelfeldspieler, führt die Liste der Wieder-Aufsteiger VfL Bochum an. Er bestritt 572 Spiele. Auch in Deutschlands höchster Spielklasse kam niemand häufiger zum Einsatz. Lameck machte 518 Bundesligaspiele.

Hertha BSC Berlin

Kein Spieler streifte das Trikot der Hertha öfter über als Holger Brück. Mit 375 Spielen stand er zweimal öfter auf dem Platz als Pal Dardai. Dardai hält allerdings den Rekord für die meisten Erstliga-Spiele. 286 mal lief der Ex-Trainer für die Berliner in der Bundesliga auf.

Pal Dardai

VfB Stuttgart

Karl Allgöwer war für seinen harten Schuss und gefährlich Freistöße bekannt.Der gefährliche Schütze hält den Rekord für die meisten Bundesligatore im Trikot des VfB (338). Insgesamt konnte nur Hermann Ohlicher öfter für die Stuttgarter auflaufen. Ohlicher konnte 71 Einsätze in Liga zwei, sowie jeweils 34 Partien in DFB- Pokal und UEFA-Cup sammeln und stand zusätzlich einmal im Europapokal der Landesmeister auf dem Platz.

FC Augsburg

Der defensive Mittelfeldspieler mit Spielmacherqualitäten, Daniel Baier, ist Rekordspieler der Fuggerstädter. Mit 355 Spielen führt er die Liste Augsburgs Dauerbrenner an. Auch in der ersten Bundesliga konnte kein Spieler mehr Einsätze verzeichnen als Daniel Baier. Mit 274 Spielen führt er dieses Ranking vor Paul Verhaegh (156) an. Er hält somit Vereinsrekorde für die meisten Pflichtspiele im Trikot von Augsburg, sowie auch den meisten Bundesliga- Einsätzen für den FCA.

Daniel Baier

Arminia Bielefeld

Bielefelds meiste Einsätze konnte Wolfgang Kneib verzeichnen. Mit 406 Spielen ist er der Spieler, der die meisten Spiele für die Arminia bestreiten konnte. Ihm gelangen 3 Tore und 2 Vorlagen, für einen Torwart nicht schlecht. In der Bundesliga führt Rüdiger Knauf die Liste an. In 170 Erstliga-Spielen war er viermal als Torschütze erfolgreich. 

SpVgg Greuther Fürth

Aufgrund der Vereinshistorie reichen Mergim Mavraj lediglich 32 Bundesliga Einsätze, um Bundesliga-Rekordspieler der Fürther zu sein. Er ist damit allerdings keineswegs Rekordspieler der Fürther. Bernhard Bergmann absolviert kein einziges Spiel in Deutschlands höchster Spielklasse, absolvierte aber insgesamt 329 Spiele für die Kleeblättler.

Denkt ihr die SpVgg Greuther Fürth steigt dieses Jahr direkt wieder ab oder sie kann sie sich in Liga eins halten? Bei uns gibt es viele Möglichkeiten für Fussball wetten.

 

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December 3, 2021

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Gerade erst pfeift der Schiedsrichter das Spiel an und ehe man sich versieht, zappelt der Ball auch schon im Netz. Doch was waren die schnellsten Tore der Bundesligageschichte? 888sport zeigt’s euch!

Leon Goretzka

Leon Goretzka

Natürlich darf der deutsche Rekordmeister bei solch einem Ranking nicht fehlen. Jedoch hätten die Münchner auf diesen Rekord lieber verzichtet. Leon Goretzka traf zwar nach bereits 13 Sekunden, aber leider ins eigene Tor. Bis heute ist dieses Tor das schnellste Eigentor der Bundesligageschichte.

Dieser unglückliche Rekord gelang Goretzka am 22. Spieltag der Saison 2018/19. In der ersten Minute spielte Phillip Max eine Hereingabe in den Münchner Strafraum, die Goretzka unglücklich ins eigene Tor verlängerte.

Die Bayern zeigten aber schnell ihre Comeback-Qualitäten. Der Rekordmeister in Person von Kingsley Coman erzielte den Ausgleich für den Rekordmeister bereits in der 17. Minute. Die Fuggerstädter zeigten sich davon unbeeindruckt und gingen in der 23. Minute durch Ji wieder in Führung.

Danach entwickelte sich eine taktisch geprägte Partie, in der Coman erst kurz vor dem Halbzeitpfiff für die Münchner zum 2:2 ausglich. Nach einer kurzen Offensivphase markierte Alaba, nach Vorarbeit von Coman, den Treffer zum 2:3. Mit diesem Treffer setzte der Rekordmeister den Schlusspunkt und fuhr beim FCA einen Sieg ein.

Adam Szalai

Adam Szalai

Am 27. Spieltag der Saison 2012/13 empfing der 1.FSV Mainz 05 den SV Werder Bremen. Während man in Mainz um die Europa League spielte, hatte man es in Bremen mit der Abstiegsangst zu tun und versuchte so schnell wie möglich den Klassenerhalt einzutüten.

Die Partie ging aus Sicht der Werderaner sehr schnell in die Hose. Denn nach nur 12 Sekunden führten die Mainzer schon mit 1:0. Nach einem Ballverlust von Lukimya, lief Ivanschitz links durch und passte in die Mitte, wo Adam Szalai nur noch einschieben musste. Dieses Tor war das schnellste Bundesligator, das die Mainzer je erzielten.

In der zweiten Halbzeit wurde Bremen jedoch stärker und fand immer besser in die Partie. Folgerichtig gelang den Bremern, nach einer Kombination von de Bruyne und Arnautovic, dann in der 69. Minute der Ausgleich durch Aaron Hunt.

Dieses Tor setzte zugleich den Schlusspunkt und das Spiel endete mit einem 1:1-Unentschieden. Habt Ihr Lust auf ein Spiel der Mainzer zu wetten? Dann checkt doch mal unsere Online Wetten ab.

Karim Bellarabi

Karim Bellarabi

Die Saison 2014/15 begann für den BVB denkbar ungünstig. Mit Bayer Leverkusen kam der Vorjahresvierte in den Signal Iduna Park. Die Partie versprach Spannung und wurde dieser sofort gerecht. Nach bereits neun Sekunden erzielte Karim Bellarabi für die Werkself das 0:1.

Leverkusen eröffnete die Partie und nach zwei Pässen zwischen Calhanoglu und Heung-min Son, musste Boenisch einfach nur auf Bellarabi weiterleiten, der vor dem Strafraum noch Ginter stehen ließ und zum 0:1 traf.

Den Schlusspunkt in der Partie setzte abermals Bayer 04. Diesmal in Form von Kießling, der in der 95. Minute zum 0:2-Endstand traf und damit den Auswärtssieg der Leverkusener perfekt machte.

Mit diesem Tor trug sich Karim Bellarabi als schnellster Torschütze der BL-Geschichte ein und ließ Spieler wie Giovanni Elber und Lothar Matthäus hinter sich. Kein anderer Spieler in der Bundesliga erzielte schneller ein Tor als der Deutsch-Marokkaner, aber diesen Rekord behielt der Offensivspieler nicht lange.

Kevin Volland

kevin Volland

Denn ziemlich genau ein Jahr später am zweiten Spieltag der Saison 2015/16 erzielte Kevin Volland, der spätere Mannschaftskollege von Bellarabi, ebenfalls ein Tor nach nur neun Sekunden. Seit diesem Tor teilen sich Volland und Bellarabi den ersten Platz in diesem Ranking.

Wieder erscheint der FC Bayern in diesem Ranking, aber leider wieder auf der falschen Seite. Der damalige Hoffenheimer Kevin Volland erzielte gegen den deutschen Rekordmeister ein schnelles Tor.

Nach einem ungenauen Querpass von Alaba auf Boateng reagierte Volland am schnellsten und tunnelte Neuer aus 16 Metern zur vorübergehenden 1:0-Führung. Dies war der Beginn einer sehr unterhaltsamen Partie.

Die frühe Führung schockte die Münchner anfangs, die ihn ihrem Passspiel schwächelten und erst in der 41. Minute zum Ausgleich durch Thomas Müller kamen. Somit ging es mit einem 1:1 in die Pause.

Die zweite Halbzeit bot viele Offensivszenen. In der 72. Minute bot sich für die TSG, nach einem Handspiel und Platzverweis Boatengs, die erneute Chance zur Führung per Elfmeter. Als Elfmeterschütze trat Polanski an und verschoss.

Danach bewies der deutsche Rekordmeister einmal mehr, warum er die beste Mannschaft in der Bundesliga ist. Selbst in Unterzahl erspielten sich die Bayern mehrere Chancen und erzielten in der 90. Minute den Siegtreffer.

Douglas Costa startete ein Dribbling vorbei an Kim und Polanski und spielte zum Schluss per Rückpass auf Lewandowski, der aus acht Metern ins linke Eck traf und den Schlusspunkt setzte. Gewinnen die Bayern wieder die Schale? Schaut bei unseren Online Fussball Wetten vorbei und wettet auf den Meister.

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December 2, 2021

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Viele kennen Arjen Robben, allerdings wissen die Wenigsten über die finanzielle Stellung des holländischen Flügelgenies Bescheid. Interessiert euch wie viel Geld Arjen Robben während seiner Karriere verdient hat? 888sport zeigt’s euch!

Karriere:

Bei seinem Heimatverein VV Bedum war sein Talent bereits früh erkennbar. Mit lediglich zwölf Jahren wechselte der Flügelflitzer in die Jugendakademie des FC Groningen.

Als 16 jähriger absolvierte er sein erstes Spiel in der Eredivisie. Im ersten Jahr bei seinem neuen Verein wurde er prompt mannschaftsintern zum Spieler des Jahres gewählt. Eine Saison später absolvierte der Holländer 28 Spiele und traf sechs Mal.

Nun folgte der nächste Schritt in der Karriere des späteren Weltstars. Robben wechselte zur PSV Eindhoven. Im ersten Jahr bei seinem Club traf Arjen in 33 Spielen zwölf Mal und wurde unter anderem mit dem Titel „talentiertester Spieler des Jahres“ ausgezeichnet. Es folgte die erste von Verletzungen geprägte Saison seiner Karriere.

Nachdem  Robben bei der Europameisterschaft 2004 überzeugen konnte und in 4 Spielen zwei Treffer vorbereitete, führte ihn sein Weg zum FC Chelsea. Unter Trainer José Mourinho bestritt er in seiner ersten Saison verletzungsbedingt nur 17 Ligaspiele. 

Arjen Robben gewann in drei Jahren in London alle verschiedenen Titel, die man auf nationaler Ebene gewinnen konnte, galt allerdings als verletzungsanfällig. Glaubt ihr, der FC Chelsea kann wieder an die alten Erfolge anknüpfen? Die Quoten stehen gut, schaut doch mal bei unseren wetten vorbei!

Arjen Robben

Im Jahr 2007 verkauften die Londoner Arjen Robben für 24,5 Millionen Pfund zu den Königlichen nach Madrid. Im ersten Jahr wurde er spanischer Meister mit Real Madrid. Als in der Folgesaison Juande Ramos das Traineramt übernahm, stellte er den Linksaußen  Arjen Robben auf die rechte Flügelseite.

Hier fühlte er sich direkt wohl, er  konnte seine Scorer-Werte drastisch steigern und führte immer öfter Läufe auf der Außenlinie bis zur Torlinie, und zurück in den Strafraum durch, wo er dann mit dem linken Fuß abschloss. Diese Bewegung sollte sein Markenzeichen werden.

Als Neupräsident Florentino Perez zur Saison 2009/2010 Cristiano Ronaldo und den Brasilianer Kaka verpflichtete, schwanden die Startelfchancen des Holländers. Ein Wechsel war die Folge.

Zur Spielzeit 2009/2010 kam Arjen für rund 24 Millionen Euro zum FC Bayern München. Bereits einen Tag nach seiner Ankunft in München spielte er die zweite Halbzeit gegen den VFL Wolfsburg und steuerte zwei Treffer zum 3:0 Erfolg des Rekordmeisters bei. Die Fans waren direkt hellauf begeistert.

Leider erlitt Arjen Robben einige Verletzungen, sodass er nur 24 Ligaspiele absolvieren konnte. Dennoch wurde er mit 16 Treffern der beste bayerische Torschütze der Saison.

In seiner ersten Spielzeit in der Champions League mit dem FC Bayern zeichnete er sich durch einige wunderschöne und spielentscheidende Tore aus. Er traf sehenswert im Achtelfinale gegen den AC Florenz in Hin- und Rückspiel.

Im Viertelfinale gegen Manchester United sicherte Arjen Robben mit einem Traumtor das knappe Weiterkommen des FC Bayern. Auch im Halbfinale gegen Olympique Lyon markierte Arjen Robben mit seinem 1:0 das Endergebnis im Hinspiel. Nach einem souveränen 3:0 Rückspielsieg zogen die Bayern ins Finale ein.

Das Endspiel gegen Inter Mailand ging mit 2:0 verloren. Doppelt bitter für Arjen Robben: Bei der Weltmeisterschaft 2010 spielte der niederländische Rechtsaußen stark und führte seine Mannschaft ins Finale. Das Endspiel gegen Spanien verloren die Niederländer denkbar knapp durch ein Tor von Andres Iniesta in der 116. Minute.

Er wurde bereits in seiner ersten Saison beim FC Bayern München mit dem Titel als „Deutschlands bester Fußballer des Jahres 2010 ausgezeichnet.“ Außerdem wurde er von der Vereinigung der Vertragsfußballspieler zum Spieler der Saison 2009/2010 gewählt.

Als Arjen Robben nach der Weltmeisterschaft 2010 verletzt zum FC Bayern zurückkehrte, verpasste er die gesamte Hinrunde der Saison 2010/2011. In der Rückrunde spielte er allerdings erneut groß auf, in 14 Ligaspielen gelangen dem Ausnahmespieler 12 Tore und 10 Vorlagen.

Anfang der Saison 2011/12 nahm Arjen Robben aufgrund von Verletzungen oftmals nur auf der Bank von Cheftrainer Jupp Heynckes Platz. Im Saisonverlauf vergab Arjen Robben einen wichtigen Elfmeter im Ligaspiel gegen Borussia Dortmund, die später die deutsche Meisterschaft gewinnen sollten.

Auch im berüchtigten „Finale dahoam“ vergab er einen Elfmeter in der Nachspielzeit. Bayern verlor das Spiel mit 3:4 im Elfmeterschießen gegen Robbens ehemaligen Club FC Chelsea.

Sein schnell erworbener Legendenstatus bei den Fans des FC Bayern fing an zu bröckeln. Auch zu Beginn der Spielzeit 2012/2013 erlitt Münchens Nummer 10 einige Verletzungen, weshalb er lange nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinauskam.

Arjen Robben hatte einen schweren Stand, auch wenn er nicht verletzt war, priorisierte Jupp Heynckes Xerdan Shaqiri. Erst Verletzungen und Sperren anderer Spieler wie Franck Ribéry und Toni Kroos ermöglichten schlussendlich die Rückkehr in die Startelf. 

Er spielte gut und konnte vor allem in der Champions League und im DFB Pokal glänzen. Im Halbfinale der Champions League  gegen den FC Barcelona gelangen ihm im Hinspiel ein Tor und eine Vorlage, auch im Rückspiel steuerte er einen Treffer bei.

Bayern München erreichte das Finale im Wembley Stadion in London. Im Finale war er zweifellos der beste Mann, er bereitete das 1:0 durch Mario Mandžukić  in der 60. Minute vor und erzielte schließlich in der 89. Minute den Siegtreffer zum 2:1. Bis heute trägt Arjen Robben, bei den Fans des deutschen Rekordmeisters, den Spitznamen „Mister Wembley“.

Die nachfolgende Saison war erneut von Verletzungen geprägt. Obwohl er einige Wochen aussetzen musste, wurde er Dritter bei der Wahl zum „UEFA Best Player in Europe 2014“ und wurde von den Bayern Fans zum Spieler des Jahres 2013/2014 gewählt.

Arjen Robben hatte das Herz der Fans zurückgewonnen. Auch mit der Nationalmannschaft konnte er während der Weltmeisterschaft 2014 überzeugen, er erreichte den dritten Platz und wurde mit dem bronzenen Ball als drittbester Spieler der WM  geehrt, somit zog er in das All-Star-Team der WM ein.

In der Saison 2015/2016 konnte Arjen Robben seine persönliche Bestmarke von 16 Ligatreffern um ein weiteres Tor nach oben schrauben.

Leider erlitt er im März einen Bauchmuskelriss und verpasste einige Spiele, als er im DFB Pokalhalbfinale gegen Dortmund in der 68. Minute zurückkehrte, musste er bereits 16 Minuten später das Feld aufgrund einer Wadenverletzung wieder verlassen. Dies bedeutete sein vorzeitiges Saisonaus.

In der Spielzeit 2017/2018 wurde er zum erfolgreichsten ausländischen Torschützen des FC Bayern in der Bundesliga und sicherte sich den Titel als bester niederländischer Torschütze der Liga. Als zweiter Niederländer nach Clarence Seedorf erreichte er die 100 Spiele Marke in der Champions League.

Es folgten erneut kleinere Verletzungen, sodass Arjen Robben im Dezember 2018 ankündigte den FC Bayern im Sommer zu verlassen. In seinem letzten Spiel für Bayern traf er zum insgesamt 99. Mal in der Bundesliga. Am 4. Juli 2019 kündigte er schlussendlich sein Karriereende an.

2020 kehrte der frühere Weltklassespieler zu seinem Jugendverein FC Groningen zurück. Fußballromantikern ging das Herz auf und auch Arjen Robben selbst sagte im Juni 2020 „Es fühlt sich gut an wieder zu Hause zu sein.“

Allerdings musste er bereits im ersten Ligaspiel aufgrund einer Leistenverletzung frühzeitig den Platz verlassen. Leider kam er insgesamt nur auf sechs Einsätze für seinen Jugendverein, in denen er zweimal als Torschütze erfolgreich war.

Arjen Robben

Geschätztes Vermögen:

Arjen Robbens Gesamtvermögen wird auf ca. 71 Mio. Euro geschätzt. Durch seine lange aktive Zeit in Europas Topligen verwundert der hohe Wert nicht. Alleine in den zehn Jahren beim FC Bayern hat Robben jährlich ca. 7 Millionen Euro verdient.

Größte Erfolge:

Mit Sicherheit ist Arjen Robbens größter Erfolg der Gewinn der Champions League 2013, gekrönt vom Gewinn des Triples in dieser Saison. Neben seinen zwölf Landesmeisterschaften in vier verschieden Ländern und sechs Landespokalen, holte er auch einige Auszeichnungen als Einzelspieler.

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Erstveröffentlichung: 2.12.2021

December 2, 2021

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Fans, die zu Bundesligaspielen ins Stadion kommen, tun dies meist ungefähr eine Stunde vor Anpfiff. Zu diesem Zeitpunkt sind die Vorbereitungen im Vorfeld eines Spiels selbstverständlich bereits abgeschlossen. Doch nur selten stellen sich die Zuschauer auch die Frage: Wer kümmert sich eigentlich um den Rasen? Wer richtet die Kabine her?

888sport hat sich genau mit diesen Fragen beschäftigt!

Greenkeeper

Wenn man das Stadion betritt, sich in Richtung seines Blogs bewegt und dann endlich die Treppen Richtung Blog hinaufsteigt, dann geht Fußballfans meistens das Herz auf. Vor ihnen sehen sie eine Wiese, die in der Regel so perfekt aussieht, dass die Vorfreude auf das Spiel sogar noch einmal steigt.

Für diesen anspruchsvollen und immens wichtigen Job zeigen sich die Greenkeeper verantwortlich. Ohne sie geht bei den Bundesligisten gar nicht, weshalb es sich absolut lohnt, sich ihren Beruf etwas genauer anzuschauen. Denn hinter der Pflege des Rasens steckt mehr als nur das Rasenmähen.

Um den Job des Greenkeepers bei einem Bundesligisten ausüben zu können, bedarf es einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung sowie eine gewisse Berufserfahrung. Außerdem sind auch gute Kenntnisse über die Welt der Pflanzen erwünscht.

Rasen Bayern

 

Die Anforderungen variieren dabei von Verein zu Verein. Hauptaugenmerk liegt logischerweise auf der Pflege des Rasens im Stadion, doch viele Klubs legen auch viel Wert darauf, dass auch die Pflanzen und Wiesen rund um das Stadion in bestem Zustand sind.

Für viele ist das Thema Rasenthema schnell erledigt: Regelmäßig Rasen mähen und fertig. Doch so einfach ist es natürlich nicht. Neben dem Mähen gehören beispielsweise auch das Trimmen der Rasenkanten, Düngen, Nachsäen, Bewässern und die Wartung der Maschinen auf dem Programm.

 

Ist ein Greenkeeper nicht in der Lage auch nur eine dieser Aufgaben auszuführen, kann er sich die Bewerbung bei den Vereinen meistens schon sparen, denn eine sorgfältige Ausübung aller Aufgaben wird vorausgesetzt. Aufgrund der hohen Anforderungen, die an die Greenkeeper gestellt werden, werden sie meistens auch sehr gut vergütet.

Solltet auch ihr etwas Geld dazuverdienen wollen, dann schaut doch einfach mal bei unseren Sportwetten vorbei!

Zeugwart

Auch ohne diesen Beruf geht bei den Bundesligisten so gut wie nichts. Der Zeugwart kümmert sich im Vorfeld einer Bundesligapartie darum, dass genügend Trikots, Laibchen zum Aufwärmen, Bälle, Aufwärmkleidung und Hütchen dabei sind.

 

Gut erkennbar auch für viele Fans vor dem Fernseher, die im Vorfeld eines Spiels meist die Ankunft der Busse eingeblendet bekommen und sehen, wie unglaublich viele Kisten von Mitarbeitern in die Kabine getragen werden. Es darf schließlich an nichts fehlen und lieber ist ein Trikot zu viel da, als eins zu wenig, denkt sich der Zeugwart vermutlich.

Doch seine Arbeit geht natürlich über die Spiele hinaus, denn auch während der Trainingswoche ist er ordentlich gefordert. An Trainingstagen beginnt sein Arbeitstag in der Regel früh morgens, wenn die Trainingskleidung für die Spieler angeliefert wird.

Ribéry

 

Diese muss nach der Einheit selbstverständlich wieder in den Wäschewagen geworden und von der Reinigungsfirma abgeholt werden. Schenkt man dem Zeugwart von Borussia Mönchengladbach Glauben, dann bringt es die Mannschaft in einer Trainingseinheit im Winter auf etwa 100kg Wäsche.

Darüber hinaus kümmert er sich auch um jeden Extrawunsch der Spieler, denn schließlich haben viele Spieler ihre eigenen Gewohnheiten und diesen versucht er selbstverständlich auch gerecht zu werden, damit sich die Spieler wohl fühlen und am Wochenende auf dem Platz eine gute Leistung abliefern.

Diese Extrawünsche gehen meistens von der Kleidung und den Stollen bis hin zur Schuhpflege, die für viele Profis besonders wichtig ist. Dadurch entwickelt sich zwischen Zeugwart und Profi oft auch mal ein freundschaftliches Verhältnis, was dem Arbeitsklima innerhalb des Vereins natürlich nicht schadet.

Busfahrer

Ein weiterer Beruf, ohne den bei den Fußballvereinen im Profifußball gar nichts gehen würde ist der des Busfahrers. Man muss sich ja nur mal die Frage stellen:

 

Wie kommen die Spieler vor den Spielen ins Stadion? Wer fährt die Mannschaft vor den Auswärtsspielen auf den Flughafen? Und die vielleicht spannendste Frage: Wer holt die Spieler nach dem Flug wieder am Flughafen ab? Die Antwort ist immer dieselbe: Der Busfahrer natürlich, wer denn sonst?

Dabei kommt es nicht nur darauf an, einen gültigen Führerschein zu besitzen, denn auch die Vorbereitung auf die Fahrten ist von großer Bedeutung. So informiert sich der Busfahrer bereits vor Abfahrt über beispielsweise das Wetter, Staus oder Straßensperrungen, damit während der Reise ja keine bösen Überraschungen warten.

Bus Köln

 

Insbesondere bei Auswärtsspielen bietet der Beruf jede Menge Spannung. In Einzelfällen (meist bei Europapokal-Spielen) legen Busfahrer zum Teil 1000 und mehr Kilometer zurück, um die Mannschaft am dortigen Flughafen pünktlich abzuholen.

Solche Strecken schafft ein Fahrer natürlich nicht alleine, weshalb für längere Reisen immer ein zweiter Busfahrer an Bord ist, um für regelmäßige Pausen zu sorgen. In der Regel geht die Reise in diesen Fällen bereits einen Tag vor dem Trip der Profis los.

Für viele ist es der Traumberuf schlechthin. Sie machen das, was ihnen Spaß macht und haben dabei auch noch engen Kontakt zu einer Bundesligamannschaft. Was will man mehr?

Passend zum Thema Bundesliga findet ihr die besten Fußballwetten hier bei uns!

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December 1, 2021

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Seine Titel, die er mit Bayern München gewonnen hat, sollten jedem bekannt sein. Doch wie verlief der Rest seiner Karriere? Lasst uns einen Blick auf den Werdegang von Pizarro werfen! Hier entlang!

Karriere

Am 3. Oktober 1978 wurde Pizarro in Callao, Peru geboren und bereits im Alter von zwölf Jahren besuchte er die dortige Sportakademie. Nur fünf Jahre später, im Alter von 17 Jahren, gab er sein Debüt in der ersten Liga in Peru für Deportivo Pesquero.

Die nächste Station seiner Karriere war bei Alianza Lima, wo er 25 Tore in 44 Spielen erzielte. Bereits 1999 wagte er den Schritt nach Europa, wo er einen Vertrag bei Werder Bremen unterzeichnete.

In seiner ersten Saison kam er auf zehn Tore in 25 Bundesligaspielen, die Saison darauf erzielte er bereits 19 Tore in 31 Einsätzen.

Nach nur zwei Spielzeiten wechselte er für umgerechnet 8,2 Millionen Euro zum Rekordmeister der Bundesliga, Bayern München, nachdem er die Jahre zuvor auf sich aufmerksam machte. Sein erster Titel im rotem Dress war der Weltpokal, da die Bayern 2001 die Champions League gewinnen konnten.

Claudio Pizarro

Es folgten Jahre der Erfolge, 2003, 2005 und 2006 gewann er mit den Bayern das Double, 2004 lediglich den DFB-Pokal. Seinen auslaufenden Vertrag wollte er 2007 jedoch nicht verlängern, da er ein neues Abenteuer erleben wollte.

Deshalb wechselte er 2007 auf die Insel zu Chelsea London. Doch wie so viele andere Stürmer konnte er sich in der besten Liga der Welt nicht durchsetzen und brachte es lediglich zu zwei Ligatoren.

Um sein Selbstvertrauen wieder zu stärken, ging es für ein Jahr auf Leihbasis zurück an die Weser. Er gewann prompt den DFB-Pokal 2009 und war mit 17 Toren erfolgreichster Torschütze der Saison.

Das Leihgeschäft endete, doch auch zu Beginn der folgenden Saison wurde er nicht berücksichtigt und Chelsea gab ihm die Erlaubnis, zu Werder Bremen zurückzukehren, obwohl er vertraglich noch zwei Jahre an die Blues gebunden war.

In den folgenden drei Jahren kam er auf 43 Treffer für die Bremer und löste damit Elber als besten ausländischen Torschützen ab. Habt ihr Lust auf die Spiele von Werder Bremen zu tippen? Dann schaut mal bei unseren Wetten vorbei.

Anschließend kehrte er ablösefrei nach München zurück, wo er in der ersten Saison direkt das Triple gewinnen konnte. Sein Vertrag wurde um ein Jahr verlängert, wo er mit Bayern seine fünfte Meisterschaft und seinen fünften DFB-Pokal gewinnen konnte.

Sein Vertrag verlängerte sich ein weiteres Mal um ein Jahr, jedoch kam er in der restlichen Spielzeit auf kaum Einsätze, da er sich im November 2014 verletzte. In seiner letzten Saison gewann er die sechste und letzte Meisterschaft mit den Bayern.

Zu Beginn der nächsten Saison war er vereinslos, im September 2015 unterschrieb er jedoch einen Vertrag bis zum Ende der Saison bei Bremen. Nur wenige Monate später absolvierte er sein 400. Bundesligaspiel, was bis dato noch kein Ausländer erreicht hatte.

Doch das war nicht der einzige Rekord, den er noch brach, denn durch seine drei Tore in der Begegnung gegen Leverkusen am 2. März 2016 wurde er zum ältesten Bundesligaspieler, der in einer Partie drei Tore erzielen konnte. Durch sein 102. Tor im April 2016 wurde er zusätzlich noch zum Top-Torschützen von Werder Bremen.

Sein Vertrag lief 2017 aus und er heuerte bei einem neuen Verein an. Dieses Mal blieb er jedoch in der Bundesliga und wechselte an den Rhein zum FC Köln, in 16 Einsätzen kam er jedoch nur zu einem Tor und die Kölner stiegen in die 2. Bundesliga ab.

Es folgten seine letzten beiden Spielzeiten, er kehrte ein letztes Mal an die Weser zurück, wo er jedoch nochmal einige Rekorde brechen sollte. Zwei Tage nach seinem 40. Geburtstag wurde er gegen Wolfsburg eingewechselt, was erst acht Spieler vor ihm in der Bundesliga erreicht hatten. Im Februar 2019 traf er gegen Hertha BSC, was ihn zum ältesten Torschützen in der Bundesliga machte.

Claudio Pizarro

Gehalt und geschätztes Gesamtvermögen

Durch seine Verträge bei Bayern und Chelsea verdiente er natürlich einiges an Geld. Sein geschätztes Gesamtvermögen dürfte sich aktuell auf 50 Millionen Euro belaufen.

Andere Einnahmequellen

Seit Mitte 2020 hat Pizarro einen Vertrag als Botschafter des FC Bayern München und erhält dadurch weiterhin Geld.

Zukunft

In den letzten beiden Jahren ist es eher ruhiger um den peruanischen Superstar geworden, wir können uns jedoch gut vorstellen, dass auch er wie viele seiner früheren Kollegen eine Karriere als Trainer anstrebt. Durch seinen Botschafter-Vertrag mit Bayern München könnte sein weiterer Werdegang bei den Jugendmannschaften beginnen.

Wir sind gespannt, denn mit seiner Erfahrung und seinen Erfolgen könnte er auch als Trainer noch einiges erreichen!

Hat Pizarro euer Fußball-Fieber geweckt? Dann checkt doch gleich mal unsere Fussballwetten ab!

Claudio Pizarro

Geburtsdatum: 3. Oktober 1978

Beruf: Botschafter

Geboren in: Callao, Peru

Gewicht: 84 kg

Nationalität: Peru

Kinder: 3

Größter Erfolg: CL-Sieger 2013

Größe: 178cm

 

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December 2, 2021

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Neureuther gewann 2005 im Teamwettbewerb die Goldmedaille bei den Alpine Skiweltmeisterschaften, was seine einzige WM-Goldmedaille bleiben sollte! Doch wie verlief der Rest seiner Karriere? Hier entlang!

Karriere

Der ehemalige deutsche Ski-Star wurde am 26. März 1984 in München geboren und begann seine Karriere bereits im frühen Kindesalter.

Mit nur zweieinhalb Jahren konnte man ihn das erste Mal auf Skiern sehen, was jedoch niemanden verwunderte, da sein Vater, Christian Neureuther, ein bekannter Slalomspezialist war.

Sein erstes Rennen gewann er im Alter von drei Jahren und auch in den Folgejahren konnte er mehrere Male den Titel des Deutschen Jugendmeisters erlangen.

Dabei traf er des Öfteren auf Basti Schweinsteiger, der jedoch einen anderen Weg als Profisportler einschlagen sollte.

An Rennen des internationalen Skiverbands „FIS“ nahm er Anfang 2000 teil, kurze Zeit später folgte die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften, wo er sowohl als Junior als auch in der Altersklasse der Senioren antritt.

Bereits 2001 nahm er an der Junioren-WM teil und belegte den neunten Platz.

Felix Neureuther

2003 erhielt er den Bayerischen Sportpreis in der Kategorie „Herausragender Nachwuchssportler“, nachdem er seine erste deutsche Meisterschaft gewinnen konnte.

Zuvor hatte er bereits im Januar 2003 sein Weltcup-Debüt im slowenischen Kranjska Gora gegeben, wo er jedoch den zweiten Durchgang nicht erreichen konnte.

Bei seiner ersten WM 2003 nahm er in der Slalom-Disziplin teil und schaffte es mit der Bestzeit des zweiten Durchgangs sich von Rang 29 auf 15 zu verbessern.

Im Sommer 2004 wurde eine Herzbeutel-Entzündung diagnostiziert, weshalb er eine erste Pause einlegen musste. Weitere Verletzungen sollten ihn während seiner Karriere noch begleiten.

Bei seinem Comeback erreichte er den sechsten Platz beim Slalom-Wettbewerb in Beaver Creek.

Es folgte die Ski-WM 2005 in Bormio, wo er seine einzige goldene WM-Medaille gewinnen konnte im damals erstmals ausgetragenen Teamwettbewerb.

Durch seinen dritten Platz im Slalom von Beaver Creek 2006 qualifizierte er sich für die Weltmeisterschaft 2007. Obwohl er bei der WM nach dem ersten Durchgang auf dem zweiten Platz lag, verpasste er ein gutes Ergebnis und schied im zweiten Lauf aus.

Es dauerte bis zur Saison 09/10, ehe Neureuther seine ersten Weltcupsiege feiern konnte. Es war der 24. Januar 2010, als der gebürtige Münchener den Slalomwettbewerb in Kitzbühel für sich entscheiden konnte und damit seinen ersten Weltcupsieg feierte.

Bei den Olympischen Spielen in Vancouver schied er jedoch in seiner Königsdisziplin bereits im ersten Lauf aus, was für viel Enttäuschung sorgte, da er ein Favorit auf die Medaillenplätze war.

Sein zweites Rennen gewann er beim Weltcupfinale in Garmisch-Partenkirchen, die Saison beendete er auf dem fünften Platz der Slalom-Rangliste. Habt Ihr Lust zu Wetten? Dann schaut bei uns vorbei und profitiert von unserem Sportwetten Bonus.

Bei der WM 2013 gelang es ihm eine weitere Medaille im Team-Wettbewerb zu gewinnen, jedoch dieses Mal nur die Bronzemedaille. Im Einzelwettbewerb erreichte er den zweiten Platz und sicherte sich so seine erste Einzelmedaille bei einer WM.

Nach einer kurzen Vorbereitungszeit, da er im Juni 2013 operiert werden musste, gewann er am 6. Januar 2014 den Slalom in Bormio. Nur wenige Tage später konnte er den Riesenslalom von Adelboden für sich entscheiden, was seit 1973 kein deutscher Skifahrer erreicht hatte.

Die Zeichen für die Olympischen Spiele 2014 in Vancouver standen gut, doch es kam zu einem Autounfall bei der Anreise, wo er sich ein Schleudertrama und Prellungen zuzog.

Er wollte trotzdem starten und erreichte im Riesenslalom den achten Rang, im Slalom schied er jedoch im zweiten Durchgang aus.

Auch in der neuen Saison plagten ihn Probleme und Verletzungen, trotzdem gewann er am 22. Dezember sein zehntes Weltcuprennen, den Slalom von Madonna di Campiglio, und wurde dadurch zum besten deutschen Skirennläufer seit Markus Wasmeier.

Bei der WM 2015 reichte es für den dritten Platz im Slalom und damit auch für seine zweite Einzelmedaille bei Weltmeisterschaften.

Anschließend begleiteten ihn weitere Rückenschmerzen, er kämpfte sich jedoch zurück und sammelte noch weitere Weltcuperfolge. In der Saison 16/17 landete er 14 Ergebnisse unter den ersten zehn Läufern, wovon er bei sechs Rennen auf dem Podest stand.

Auch bei der WM 2017 in St. Moritz sicherte er sich nach einem schwachen ersten Lauf die Bronzemedaille, nachdem er sich von Rang 10 nach vorne arbeitete.

Es folgte die Saison der Olympischen Spiele, doch sein Pech bei großen Events sollte nicht aufhören. Im November 2017 zog er sich einen Kreuzbandriss zu, weshalb er seine Teilnahme absagen musste.

Aufgrund weiterer Verletzungen verspätete sich sein Einstieg in der Saison 17/18, wo er an seine alten Erfolge jedoch nicht mehr anknüpfen konnte.

Felix Neureuther

Gehalt und geschätztes Gesamtvermögen

Durch seine Karriere als Skifahrer wird sein Vermögen auf rund 1,5 Millionen US-Dollar geschätzt. Sein Vermögen stammt hauptsächlich aus Preisgeldern und Werbeverträgen.

Andere Einnahmequellen

Nach dem Ende seiner aktiven Karriere gab er er bekannt, dass er bei der ARD und im BR als TV-Experte auftreten wird. Zudem nutzt er die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke, um sich dort eine Präsenz aufzubauen und weiterhin Sponsorenverträge zu unterschreiben. Sein Instagram-Account hat bereits über 400.000 Follower.

Zukunft

Felix Neureuther wird auch in den kommenden Jahren noch als TV-Experte zu sehen sein und eventuell sein Ziel einer Medaille bei Olympia nicht aufgeben, jedoch dieses Mal vielleicht als Trainer. Wir würden es ihm auf jeden Fall gönnen, einem der erfolgreichsten deutschen Skifahrer aller Zeiten!

Hat Neureuther euer Wintersport-Fieber geweckt? Dann checkt doch gleich mal unsere Sportwetten ab!

Felix Neureuther

Geburtsdatum: 26. März 1984

Beruf: TV-Experte

Geboren in: München

Gewicht: 87 kg

Nationalität: Deutschland

Kinder: 2

Größter Erfolg: Goldmedaille

Größe: 184cm

 

*Die Rechte an allen Fotos in diesem Artikel liegen bei AP Photos*

December 7, 2021

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Es war der 3. Juni 1997, als Roberto Carlos die Gesetze der Physik brach und das wohl schönste Freistoßtor in der Geschichte des Fußballs schoss.

Physiker rätselten noch viele Jahre später, wie es zu so einer Flugkurve kommen konnte.

Doch wie verlief anschließend seine Karriere und viel hat der Brasilianer in seiner Laufbahn verdient? Lasst uns einen Blick auf den Werdegang und das Vermögen von Carlos werfen! Hier entlang!

Karriere

Roberto Carlos

Roberto Carlos wurde am 10. April 1973 in Garça, Sao Paulo geboren und begann seine Karriere in seinem Heimatland mit bereits 17 Jahren bei União São João, für die er in 33 Spielen auflief und dabei bereits zehn Tore erzielen konnte.

Für die nächsten beiden Jahre wechselte er zur Palmeiras und absolvierte 44 Spiele. Schon jetzt wurde Carlos zur Nationalmannschaft eingeladen, er kam in seiner Karriere auf insgesamt 125 Spiele für die Seleção.

Bei der WM 1994 in den USA stand er jedoch nicht im Kader.

Anschließend wagte er 1995 den Schritt nach Europa und unterzeichnete deshalb einen Vertrag mit Inter Mailand. 

Er bestritt zwar 30 Spiele für Inter, wurde jedoch nicht auf seiner favorisierten Position als Linksverteidiger vom damaligen Trainer Roy Hodgson aufgestellt und wechselte bereits nach nur einer Saison nach Spanien, zu Real Madrid.

Es sollte seine längste Station im Profifußball werden, er blieb über zehn Jahre bei den Madrilenen und war Teil der sogenannten „Galácticos“.

Bereits 1997 gewann er mit Real Madrid seine erste spanische Meisterschaft, nur wenige Wochen später erzielte er eins der schönsten Freistoßtore aller Zeiten, als er am 3. Juni 1997 in einem Testspiel gegen Frankreich einen Freistoß mit einer bis dato noch nie gesehenen Flugkurve an der Mauer vorbei ins Netz hämmerte.

Nachdem er in seinem ersten Jahr bei Real bereits die spanische Meisterschaft gewann, folgte in der Saison 97/98 der Titel der europäischen Königsklasse, nachdem man sich im Viertefinale gegen Bayern München und im Halbfinale gegen Dortmund durchsetzte.

Im Finale wartete Juventus Turin, die bereits im Jahr zuvor im Finale gescheitert waren, in der Amsterdamer Arena. Mijatović erzielte in der 67. Minute das einzige Tor des Abends, Carlos gewann zum ersten Mal die Champions League und auch den anschließenden Pokal der Pokalsieger.

Der damalige Trainer war übrigens Jupp Heynckes.

Im Sommer ging es zur WM 1998, bei der Brasilien versuchte, den Titel von 1994 zu verteidigen. Doch die WM fand in Frankreich statt und Frankreich stellte in diesem Turnier unter Beweis, dass sie die beste Mannschaft der Welt waren.

Die Gruppenphase überstand man trotz einer Niederlage gegen Norwegen als Gruppenerster, im Achtelfinale bezwangen die Brasilianer die Chilenen souverän mit 4:1, ehe man im Viertelfinale sich zu einem 3:2-Sieg gegen Dänemark zitterte.

Im anschließenden Halbfinale bezwang die Seleção die Elftal mit 4:2 im Elfmeterschießen, nachdem es 1:1 nach 120 Minuten stand.

Knapp 80000 Zuschauer warteten gespannt auf das Finale der FIFA WM 1998 im Stade France, als die Welt alle Augen auf Ronaldo richtete, der noch bis kurz vor Anpfiff auf dem Spielberichtsbogen fehlte.

Jedoch sollte Carlos noch auf seinen ersten Gewinn der WM warten müssen, denn im Finale stand ein Ronaldo auf dem Feld, dessen Leistung nicht wiedererkennbar war. Es war das große Finale des Zinedine Zidane, der Frankfreich im eigenen Land mit zwei Kopfballtoren in Führung brachte und maßgeblich am 3:0-Erfolg beteiligt war.

In der Saison 98/99 konnte Carlos keinen Titel gewinnen, in der anschließenden Saison klappte es auch mit der Meisterschaft nicht, die Champions League gewann das weiße Balett jedoch zum zweiten Mal in wenigen Jahren. Morientes, McManaman und Raúl erzielten die Tore im Finale von Paris gegen Valencia.

In der darauffolgenden Spielzeit gewann er mit Madrid die Meisterschaft und 2002 ein drittes und letztes Mal die Champions League gegen Bayer Leverkusen. Habt Ihr Lust bekommen auf CL-Partien zu tippen? Dann schaut doch mal bei unseren Sportwetten vorbei.

Das Finale fand in Glasgow im Hampden Park statt, bei dem Raúl die Madrilenen früh in Führung brachte, Lucio jedoch kurze Zeit später ausglich, Zidane aber in der 45. Minute eines der schönsten Tore aller Zeiten erzielte und somit für den 2:1-Endstand sorgte.

Dies sollte für viele Jahre der letzte Champions-League-Titel für Madrid werden, denn obwohl die Mannschaft immer bessere Stars bekam, schafften es die Galaktischen nicht, die Königklasse ein weiteres Mal in den folgenden Jahren zu gewinnen.

Sie warteten bis 2014 auf den Gewinn des zehnten Titels.

Doch das Jahr 2002 wurde für Carlos noch erfolgreicher, denn er Gewann mit der Nationalmannschaft den lang ersehnten Weltmeister-Pokal, der in seiner Sammlung noch gefehlt hatte. Dabei wurde Carlos in das Fifa-All-Star-Team gewählt und war maßgeblich am Titelgewinn beteiligt.

In der Saison 02/03 wechselte Ronaldo zu Real Madrid, was jedoch nur zum Ligatitel verhalf. Sowohl 2002 als auch 2003 wurde er zum besten UEFA-Verteidiger des Jahres gewählt.

Bei der WM 2006 in Deutschland verlor Brasilien gegen Frankreich und Carlos erntete viel Kritik an seiner Leistung, weshalb er daraufhin seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft verkündete.

Seinen letzten Titel mit Madrid gewann er 2007, als er in seiner letzten Saison für Hauptstädter die spanische Meisterschaft ein letztes Mal gewinnen konnte.

Er wechselte anschließend zu Fenerbahce für zwei Jahre, danach kehrte er in seine Heimat nach Sao Paulo zurück. Nach nur einer Saison kehrte er nach Europa zurück und unterschrieb einen Vertrag bei Anschi Machatschkala, wo er jedoch mehrmals Opfer rassistischer Beleidigungen wurde.

Roberto Carlos

Gehalt und geschätztes Gesamtvermögen

Sein Gesamtvermögen aktuell dürfte bei 50 Millionen US-Dollar liegen, denn er war nicht nur ein begnadigter Fußballspieler, er schloss auch einige Sponsorenverträge im Laufe seiner Karriere ab, die ihm viel Geld in die Kasse spülten.  

Andere Einnahmequellen

Mit Nike und Pepsi als Vertragspartner verdiente Carlos zu seiner Zeit viel Geld, er bestritt für Real Madrid 370 Pflichtspiele. Auch nach seiner aktiven Karriere nahm er eine Vorstandsposition bei Machatschkala an.

Zukunft

Er versuchte es in den folgenden Jahren als Trainer in der Türkei und Indien, seit 2015 ist er jedoch Trainer bei einer der Jugendmannschaften von Real Madrid.

Wir sind auf jeden Fall gespannt, ob er seine Freistoßtechnik an einen seiner Spieler weitergeben kann oder ob sein Tor für immer einzigartig bleiben wird!

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Roberto Carlos

Geburtsdatum: 10. April 1973

Beruf: Trainer

Geboren in: Sao Paulo, Brasilien

Gewicht: 73 kg

Nationalität: Brasilien

Kinder: 11

Größter Gewinn: WM 2002

Größe: 168cm

 

*Die Rechte an allen Fotos in diesem Artikel liegen bei AP Photos*

 

December 1, 2021

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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