Der Olympia-Winter ist in vollem Gange und es geht darum, langsam aber sicher die Form zu finden, um in Peking Chancen auf eine Medaille zu haben. Wir haben drei Athleten herausgesucht, die im Skispringen, Biathlon und Ski Alpin um Edelmetall mitkämpfen können.

Karl Geiger

Geht es um die deutschen Medaillenhoffnungen bei Olympia, kommt man um den Namen Karl Geiger nicht herum. Der gebürtige Oberstdorfer hat sich in den vergangenen Jahren zu einem konstant erfolgreichen Skispringer gemausert und eilt von Erfolg zu Erfolg.

 

Der mittlerweile 28-Jährige gab bereits 2012 sein Weltcup-Debüt und feierte Anfang 2018 in Lahti im Mannschaftswettbewerb an der Seite von Markus Eisenbichler, Richard Freitag und Andreas Wellinger seinen ersten Sieg im Weltcup.

Danach ging es auch im Einzel immer weiter bergauf. Zu Beginn der Saison 2018/19 war es dann soweit und Geiger gewann in Engelberg sein erstes Springen im Einzel. Bei den Weltmeisterschaften 2019 in Seefeld schnappte er sich dann seine erste Medaille und holte sich Silber hinter seinem Teamkollegen Markus Eisenbichler. Die Goldmedaillen im Team und Mixed-Team rundeten eine erfolgreiche Weltmeisterschaft ab.

Nach einer starken Sommersaison 2019 ging Geiger mit hohen Erwartungen in die Wintersaison 2019/20. Diesen Erwartungen wurde er auch gerecht. Bei der Vierschanzentournee wurde er nach drei zweiten Plätzen und dem achten Platz in Innsbruck starker Dritter und lieferte auch im weiteren Saisonverlauf konstante Leistungen ab, was ihm den zweiten Platz im Gesamtweltcup hinter Österreichs Stefan Kraft bescherte.

Karl Geiger

 

In der Saison 2020/21 knüpfte er an seine starke Form an und wurde im Dezember Skiflug-Weltmeister und sicherte sich einen Tag später auch noch die Silbermedaille mit der Mannschaft. Bei der Vierschanzentournee gewann er das Auftaktspringen in Oberstdorf und landete am Ende in der Gesamtwertung auf einem starken zweiten Platz hinter Sieger Kamil Stoch.

Bei den nordischen Skiweltmeisterschaften in seiner Heimatstadt Oberstdorf räumte Geiger ebenfalls ab und holte neben Silber und Bronze im Einzel die Goldmedaille mit der Mannschaft und im Mixed.

Der Auftakt in die Olympiasaison verlief ebenfalls vielversprechend. Das erste Springen in Nischni Tagil gewann er, einen Tag später sprang er auf Platz zwei. Aufgrund seiner Leistungen in den vergangenen Jahren und dem Start in die aktuelle Saison zählt Geiger sowohl bei der Vierschanzentournee als auch bei Olympia zu den größten deutschen Hoffnungen. Springt er konstant, dann sollte die eine oder andere Topplatzierung drin sein.

Auch was den Wintersport betrifft hat 888sport die besten Sportwetten für euch parat, schaut doch einfach mal vorbei.

Franziska Preuß

Neben Skispringen zählte auch Biathlon in den vergangenen Jahrzehnten immer zu den erfolgreichsten Wintersport-Disziplinen der Deutschen. Neben Magdalena Neuner und Laura Dahlmeier mischte in den letzten Jahren auch Franziska Preuß immer munter mit.

Zwar feierte sie ihre größten Erfolge meistens mit der Mannschaft, doch insbesondere in der letzten Saison zeigte sie, dass auch in den Einzeldisziplinen mit ihr zu rechnen ist.

Ihr Debüt im Weltcup feierte sie zu Beginn der Saison 2013/14 mit einem 44. Platz im schwedischen Östersund. Doch bereits kurz darauf zeigte sie, welches Potential in ihr steckt und feierte mit einem sechsten Platz in Annecy-Le Grand Bornard den ersten großen Erfolg ihrer Karriere, den sie mit ihrem ersten Weltcupsieg in der Staffel mit Andrea Henkel, Franziska Hildebrand und Laura Dahlmeier krönte.

Franziska Preuß

 

Ihren ersten größeren Rückschlag erlebte sie dann bei den olympischen Spielen in Sotchi, wo sie im Sprint 41. und in der Verfolgung 40. wurde. Im Einzel nahm das Unheil seinen Lauf und Preuß wurde nach fünf Schießfehlern völlig aufgelöst in der dritten Runde aus dem Rennen genommen. In der Staffel stürzte sie bereits in der ersten Runde, am Ende belegte Deutschland den elften Platz.

Von diesen Erlebnissen bei Olympia ließ sich Preuß allerdings nicht entmutigen und startete voller Tatendrang in die Saison 2014/15. Dabei holte sie sich in Hochfilzen den dritten Weltcupsieg mit der Staffel und stand wenig später als Zweite im Massenstart erstmals bei einem Einzelrennen auf dem Podium.

Bei den Weltmeisterschaften im finnischen Kontiolahti knüpfte sie an diese Erfolge an und holte Gold mit der Staffel und Silber im Massenstart. Ein Jahr später schnappte sie sich bei der WM in Oslo im Mixed (Silber) und der Staffel (Bronze) die nächsten Medaillen.

 

Auf ihren ersten Weltcup-Sieg in einem Einzelrennen musste sie allerdings bis zum 20. Januar 2019 warten, als sie dank eines fehlerfreien Schießens den Massenstart in Ruhpolding für sich entschied. Bis heute wartet sie auf ihren zweiten Sieg, dabei sollte aber insbesondere die Saison 2020/21 Mut auf den nächsten großen Erfolg machen.

Nach konstant guten Leistungen belegte Preuß am Ende den dritten Platz im Gesamtweltcup und zählt zu den großen Medaillenhoffnungen bei Olympia in China.

Passend dazu gibt es dann die besten Live Wetten hier bei uns. Klickt dann einfach mal rein und sahnt so richtig ab!

Lena Dürr

Zum Anschluss beschäftigen wir uns noch mit einer Athletin, die womöglich nicht all zu viele Leute auf dem Zettel haben. Die Rede ist von Skifahrerin Lena Dürr.

Die gebürtige Münchnerin feierte ihr Weltcup-Debüt im Einzel bereits am 15. Februar 2008. Ihre Lieblingsposition ist der Slalom, doch auch im Riesenslalom und in der Kombination konnte sie in der Vergangenheit bereits auf sich aufmerksam machen.

Die ganz großen Erfolge blieben bei Dürr zwar aus, doch ein Weltcupsieg im Einzel, den sie bei einem City-Event in Moskau überraschend holte und zwei weitere Podestplätze zeigen, dass definitiv das Potential vorhanden ist, bei Olympia vielleicht sogar um eine Medaille mitzufahren.

Lena Dürr

 

Außerdem darf man nicht vergessen, dass Dürr bei Weltmeisterschaften bereits zwei Bronzemedaillen gewinnen konnte. In Schladming 2013 und Cortina d’Ampezzo 2021 holte sie sich mit der Mannschaft jeweils Bronze.

Eben diese Bronzemedaille Anfang des Jahres bei der WM und der verheißungsvolle Start in die Wintersaison 2021/22, bei dem sie in den Slaloms von Levi hinter Petra Vlhova und Mikaela Shiffrin zweimal Dritte wurde, schüren die Hoffnungen der Fans auf eine Olympia-Medaille bei den Frauen.

Dabei ruhen die Hoffnungen insbesondere auf dem Slalom, doch vielleicht startet Dürr auch im Riesenslalom und in der Kombination ähnlich stark in die Saison, es wäre ihr und dem DSV zu wünschen.

*Die Rechte an allen Fotos in diesem Artikel liegen bei AP Photos*

November 25, 2021

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Die drei Aushängeschilder des Tennis gelten zurecht als absolute Koryphäen und waren/sind in den letzten Jahren, die erfolgreichsten Tennissportler gewesen. Sogar für Menschen, die den Sport nicht verfolgen, sind diese drei Namen ein Begriff.

Im Fußball fiel die Antwort zwischen dem besten aller Zeiten in den vergangenen Jahren entweder auf Cristiano Ronaldo oder Lionel Messi. Als Fußballfan war man sehr zufrieden, dass es gleich zwei Weltklassespieler gab, die zeitgleich die Fußballwelt verzauberten.

Der Tennissport konnte sich diesbezüglich aber noch glücklicher schätzen, denn mit Federer, Djokovic und Nadal gab es sogar drei Ausnahmespieler, die meist jedes große Tennisturnier unter sich ausmachten, und den neutralen Zuschauer begeisterten.

Doch die Frage bleibt bestehen, wer ist denn nun der Beste der „großen Drei“? 888sport zeigt’s euch!

Roger Federer

Roger Federer

Der mittlerweile 40-jährige Profi aus der Schweiz, legte eine einzigartige Karriere hin und gewann als Profi so gut wie jeden Titel, den man im Tennis gewinnen konnte.

Sein Debüt als Profi feierte er im Jahr 1998 und holte in Wimbledon seinen ersten Titel in der Junioren-Konkurrenz. Im nächsten Jahr schaffte Federer den Sprung in die Top 100 und war einer der jüngsten Spieler, die jemals in diesem Ranking eingestuft wurden.

Im Jahr 2003 feierte Federer dann seinen ersten Grand Slam-Titel auf dem „heiligen Rasen“ in Wimbledon. Im Alter von 21 Jahren siegte Federer im Finale gegen den Australier Mark Philippoussis in drei Sätzen. Mit diesem Erfolg kletterte Federer auf Platz drei der Weltrangliste.

Die erfolgreichsten Jahre hatte Federer aber in den Jahren 2004-2005. In diesen Jahren sammelte Federer insgesamt 22 Titel darunter fünf Grand Slam-Titel. Mit seinem Erfolg bei der Australian Open zum Jahresbeginn 2004 sprang Federer mit nur 22 Jahren auf den ersten Platz.

Federer fühlte sich dort richtig wohl, denn er führte dieses Ranking 237 Wochen ununterbrochen an. Dies ist bis heute ein Rekord, den kein anderer jemals gebrochen hat. In seiner ganzen Karriere stand Federer insgesamt 310 Wochen an der Spitze.

Mit seinen Kontrahenten Rafael Nadal und Novac Djokovic hält er mit 20 Titeln bis heute die Bestmarke für die meisten Grand-Slam Titel. Federer hält mit 31 „Finals“-Teilnahmen in dieser Kategorie ebenfalls den Rekord. Seinen letzten Grand Slam-Titel gewann Federer bei der Australian Open 2018.

Im direkten Vergleich gegen seine ärgsten Konkurrenten, liegt Federer nur knapp zurück. In 40 Begegnungen mit Nadal verlor der Schweizer 24-mal. Djokovic und Federer traten 50-mal gegeneinander an, wovon der Serbe 27 Aufeinandertreffen für sich entschied.

Rafael Nadal

Rafael Nadal

Der 35-jährige Spanier ist einer der erfolgreichsten Tennisspieler der Welt. Seine Karriere als Tennisprofi begann für Nadal bereits im Alter von nur 15 Jahren. Sein Onkel, Toni Nadal, ist ein ehemaliger Tennisprofi und gilt als der größte Förderer von Rafael Nadal.

Sein erstes Grand Slam-Turnier gewann Nadal 2005 bei den French Open und blieb dort Seriensieger bis einschließlich 2008. Seinen ersten Erfolg in Wimbledon holte der Spanier 2008, nachdem er in den beiden Jahren zuvor zweimal im Finale gegen Roger Federer den Kürzeren zog.

In seiner Zeit als Profi gilt Nadal mit 13 Titeln als Rekordgewinner der French Open. Mit diesem Erfolg verdiente er sich auch den Titel „bester Sandplatzspieler der Geschichte“ oder auch „Sandplatzkönig“. Dem Spanier gelang im Zeitraum von 2005 bis 2007 eine Siegesserie von 81 Partien auf  dem Sandplatz.

Seit seinem ersten ATP-Turniergewinn im Jahre 2004, gelang es Nadal 16 Jahre hintereinander mindestens ein Turnier zu gewinnen. Mit dieser Leistung übertraf er seinen Rivalen Roger Federer, dem dies 15 Jahre in Serie gelang.

Im Zeitraum von 2005 bis 2014 gelang es Nadal insgesamt zehn Jahre lang mindestens ein Grand Slam-Turnier zu gewinnen. Dieser Erfolg gelang bis jetzt noch keinem anderen Tennisspieler. Wollt ihr euer Glück beim nächsten Grand Slam-Turnier versuchen? Dann checkt doch mal unsere Tenniswetten ab.

Das Trophäenkabinett von Rafael Nadal wäre wahrscheinlich noch voller, wenn er nicht mit zahlreichen Verletzungen zu kämpfen gehabt hätte. Die Saison 2021 musste der Spanier aufgrund einer hartnäckigen Fußverletzung vorzeitig beenden.

Novak Djokovic

Novak Djokovic

Die Karriere des 34-jährigen Serben aus Belgrad ist geprägt von Rekorden und Titeln. Als aktuell erfolgreichster Tennisspieler der Welt bekannt, sammelt Djokovic weiter fleißig Titel und steht kurz davor alleiniger Rekordhalter für Grand Slam-Titel zu werden.

Seine ersten Erfolge sammelte der Serbe im Jahr 2006 auf den ATP-Touren in Metz und Amersfoort. Diese Erfolge brachten ihn im Alter von nur 19 Jahren in die Top 20 der Weltrangliste.

Seinen ersten Grand Slam-Titel feierte der Serbe im Jahr 2008 bei den Australian Open, als er sich gegen den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga im Finale durchsetzte. Nach diesem Sieg war der Serbe fester Bestandteil der Top 3 in der Weltrangliste.

Im Juli 2011 stand Djokovic erstmals auf Platz 1 der Weltrangliste. Das verdankte er vor allem seinen zehn Finalerfolgen bei elf Teilnahmen, darunter waren prestigeträchtige Titel wie Siege bei der Australian Open, Wimbledon und US Open.

Eine der legendärsten Partien absolvierte der „Djoker“ 2012 bei den Australian Open, als er im Finale Rafael Nadal gegenüberstand. Das Finale ging mit insgesamt 5 Stunden und 53 Minuten als das längste Grand Slam-Finale in die Geschichte ein. Djokovic gewann diesen Krimi im fünften Satz mit 7:5.

Bei dem diesjährigen Wimbledon-Turnier holte Djokovic gegen Matteo Berrettini seinen 20. Grand Slam-Titel. Mit diesem Erfolg zog er mit seinen ärgsten Konkurrenten Federer und Nadal, die beide 20-mal einen Grand Slam-Erfolg einheimsten, gleich. Dies würde Djokovic bei einem erneuten Grand Slam-Erfolg mit 21 Titeln zum alleinigen Rekordhalter und zum wahrscheinlich erfolgreichsten Tennisspieler aller Zeiten machen.

Die genaue Frage wer von den „großen Drei“ der Beste ist, lässt sich nur schwer beantworten. Jeder dieser Spieler hat Rekorde aufgestellt, die wahrscheinlich nie wieder gebrochen werden.

Sei es der potentielle 21 Grand Slam-Erfolg von Djokovic, Nadals 13 Titelgewinne bei der French Open oder die 237 Wochen die Federer hintereinander auf Platz 1 der Weltrangliste war. Jeder Fan sollte, anstatt über „den Besten“ zu streiten, einfach die Tatsache genießen, dass man drei Tennisspieler dieser Klasse gleichzeitig erleben durfte.

Die besten Sportwetten findet ihr natürlich nur bei uns.

*Die Rechte an allen Fotos in diesem Artikel liegen bei AP Photos*

 

November 25, 2021

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In den letzten fünf Jahren etablierte sich die Eintracht von einer „grauen Maus“ der Bundesliga zu einem ständigen Kandidaten für die Europaleague. Nicht erst seit der so berüchtigten Europasaison 2018/19 begeistert die Eintracht aus Frankfurt Fußballdeutschland mit starkem Offensivfußball und einer hartnäckigen Defensive.

Diese Entwicklung der Eintracht war vor allem aufgrund der ausgezeichneten Transferpolitik der vergangenen Jahre möglich. Luka Jovic, Sébastian Haller und Ante Rebic sind nur einige der Spieler, die bei der Eintracht ihr spielerisches Potential entfalteten. Doch wer sind die nächsten Spieler, die bei der Eintracht durchstarten? 888sport zeigt’s euch!

Evan N‘Dicka

Evan N'Dicka

Der französische Innenverteidiger mit kamerunischen Wurzeln ist bei der Eintracht trotz seiner erst 22 Jahren schon fester Bestandteil der Innenverteidigung.

Zur Saison 2018/19 verpflichtet, etablierte sich der damals 18-jährige N’Dicka sofort zum Stammspieler. In seiner Premierensaison kam er auf 27 Einsätze, bei denen er meistens in der Startelf stand. Auch in der Europaleague sammelte er sieben Einsätze.

In der darauffolgenden Saison kam N’Dicka zu 22 BL-Einsätze, bei denen er ein Tor und eine Vorlage sammelte. Im Europapokal gelangen dem jungen Franzosen in fünf Einsätzen für die Adlerträger ein Tor und eine Vorlage. 

Während der rekordverdächtigen Saison 2020/21, als die Eintracht an der Champions League schnupperte, war N’Dicka ein Schlüsselspieler. Aufgrund von Verletzungen und zweier Gelbsperren kam der Innenverteidiger zwar „nur“ auf 23 Partien, aber in diesen zeigte er sich mit drei Toren und einer Vorlage torgefährlich.

In der laufenden Saison bleibt N’Dicka seiner Stammspielerrolle gerecht und stand zehnmal in der Startelf und sammelte dabei eine Vorlage. Im Europapokal absolvierte er von vier Partien drei über die volle Länge.

Der junge Innenverteidiger ist einer der wichtigsten Spieler der Eintracht und hat in seinen jungen Jahren schon einiges erreicht. Sein Vertrag bei der Eintracht läuft noch bis 2023. Sucht ihr die besten Quoten für die Spiele der Eintracht? Dann checkt doch mal unsere Wettquoten Bundesliga aus.

Die sportlichen Verantwortlichen würden sicherlich gerne mit ihrem Abwehrspieler verlängern, aber leider wecken seine guten Leistungen das Interesse anderer Vereine.  Ohne die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb wird es aber definitiv schwerer, N’Dicka zu einem Verbleib zu überreden.

Jesper Lindström

Jesper Lindström

Im Sommer dieses Jahres verpflichteten die Frankfurter für sieben Millionen Euro den jungen Dänen aus Bröndby IF. Das 21-jährige Offensivtalent gilt sicherlich als Versprechen für die Zukunft.

Der Start in die Saison verlief für die Eintracht eher suboptimal. Nach der peinlichen 2:0-Auswärtspleite gegen den Drittligisten Waldhof Mannheim im DFB-Pokal folgte die 5:2-Klatsche gegen den BVB – der Saisonstart war also gründlich schiefgelaufen.

Auch in den folgenden Partien ließen die Frankfurter den Offensivgeist, der sie in der vergangenen Saison auszeichnete, vermissen. Jedoch musste Neu-Trainer Oliver Glasner aufgrund des Abgangs von Topstürmer André Silva, der letzte Saison 28 Tore erzielte, die Offensive komplett neu besetzen.

Dies führte dazu, dass Lindström zuerst auf verschiedenen Positionen ausprobiert wurde und nicht groß überzeugen konnte. In der Europaleague sammelte Lindström nur zwei Kurzeinsätze, glänzte aber mit zwei Vorlagen glänzen. Am 12. Spieltag feierte Lindström seine Torpremiere in der Bundesliga beim 0:2-Auswärtssieg in Freiburg.

In den letzten Wochen zeigte sich die Eintracht stark formverbessert. Eine Entwicklung, von der auch Lindström profitiert. Bei den letzten zwei Spielen (zwei Siege) der Frankfurter stand der junge Däne in der Startelf und erzielte sein erstes Tor.

Nach einer kurzen Findungsphase scheint Lindström bei der Eintracht immer besser in die Spur zu kommen. Die Frankfurter Verantwortlichen konnten den jungen Offensivspieler langfristig bis 2026 binden. Genügend Zeit also für Lindström sein vollstes Potential bei den Adlerträgern zu entfalten und den Fans noch viel Freude zu bringen.

Tuta

Tuta

Der brasilianische Innenverteidiger Lucas Silva Melo, auch „Tuta“ genannt, wurde mit 19 Jahren in der Wintertransferperiode 2018/19 von der U20 des FC Sao Paulo verpflichtet.

In der Rückrunde schaffte es Tuta zweimal in den Kader der Profimannschaft, blieb aber ohne Bundesligaeinsatz. Eine Leihe für mehr Spielpraxis war die logische Folge. Zur Saison 2019/20 wurde Tuta an den belgischen Verein KV Kortrijk verliehen. 

Dort setzte er sich zur zweiten Saisonhälfte als Stammspieler durch und absolvierte vom 16. bis zum 29. Spieltag jede Partie über die volle Spielzeit. Bei seinen insgesamt 14 Auftritten gelang ihm dabei ein Tor.

Als Tuta in der Saison 2020/21 zurückkehrte, brauchte er etwas Zeit um sich bei den Frankfurtern zu etablieren. In der Hinrunde sammelte Tuta nur zwei Startelfeinsätze sowie einen Kurzeinsatz. In der Rückrunde schaffte es der junge Brasilianer sich auch bei der Eintracht festzuspielen. In der gesamten Rückrunde fehlte Tuta in nur zwei Partien und startete bei den meisten in der Startelf und kam so auf 16 Bundesligaeinsätze.

Unter dem neuen Trainer Oliver Glasner kam Tuta zum Saisonbeginn bei der 0:2-Blamage im DFB-Pokal gegen Waldhof Mannheim zum Zug. Sein nächster Einsatz folgte erst wieder am 7.Spieltag beim überraschenden 1:2-Auswärtserfolg gegen den FC Bayern, bei der Partie stand Tuta 84 Minuten auf dem Platz.

Seit dieser Partie scheint Glasner Gefallen an dem jungen Brasilianer gefunden zu haben. In den fünf darauffolgenden Bundesligapartien stand Tuta viermal in der Startelf. Somit steht er bei momentan fünf BL-Einsätzen, in denen ihm ein Tor gelang. Im Europapokal sammelte Tuta bereits zwei Startelfeinsätze sowie einen Kurzeinsatz.

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten scheint Tuta sich immer mehr bei der Frankfurter Defensive festzuspielen. Der Vertrag des Brasilianers läuft noch bis 2023. Mit seinen erst 22 Jahren hat Tuta noch einige Jahre Profifußball vor sich und hat bei der Eintracht ein perfektes Umfeld um sein Potential zu entfalten.

Wollt ihr auf die nächsten Partien der Eintracht wetten? Dann schaut doch einfach mal bei uns vorbei.

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December 1, 2021

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Seit der Saison 2016/17 spielt RB Leipzig in der 1. Bundesliga. Wie der Verein dieses Ziel erreichte, ist bei vielen Fußballfans sehr umstritten. Natürlich geht es um die (Multi)Millionen die Red Bull in Leipzig investierte, um den Klub 2009 quasi aus dem Boden zu stampfen.

Mit diesen Millionen verfolgt man aber bei den Leipzigern seit Jahren eine klare Strategie – vielversprechende Talente jung verpflichten und diese zu absoluten Stars formen. Dabei bedienen sich die Leipzigern auch gerne mal bei den anderen RB-Mannschaften, wie RB Salzburg oder New York Red Bulls.

Die Karrieren von Spielern wie Naby Keita, Ibrahima Konaté und Dayot Upamecano, die in Leipzig zu Stars wurden und jetzt bei absoluten Weltklassevereinen spielen, sind Beweis genug, dass die Strategie fruchtet. Doch wer sind die Stars, die momentan für RB Leipzig spielen? 888sport zeigt’s euch!

Christopher Nkunku

Christopher Nkunku

Der 24-jährige Offensivkünstler mit französischen Wurzeln ist zurzeit einer der formstärksten Spieler in ganz Europa. Dank seiner überragenden Leistungen steht er bei nahezu jedem europäischen Topverein ganz oben auf dem Wunschzettel.

In der Saison 2019/20 wechselte Christopher Nkunku für eine Ablösesumme von 13 Millionen Euro von PSG zu den Leipzigern. Eine Summe, die RB Leipzig definitiv nicht bereut. In dieser Saison unter dem damaligen RB-Trainer Julian Nagelsmann war er auf Anhieb Stammspieler. Unter Nagelsmann wechselte er in seiner Premierensaison öfter die Positionen und füllte so ziemlich jede mögliche Offensivrolle aus. Nkunku absolvierte in der Bundesliga 32 Partien und sammelte fünf Tore und beeindruckende fünfzehn Vorlagen.

In der Saison 2020/21 hatte Nkunku sich weiter als feste Größe des RB-Kaders etabliert. Er absolvierte in dieser Saison 28 Partien und erzielte dabei sechs Tore und sieben Vorlagen. Wenn ihr Lust habt auf das nächste Tor von Nkunku zu wetten, dann schaut einfach mal bei unseren Fussball Wetten vorbei.

In der laufenden Saison scheint RB Leipzig ein bisschen zu schwächeln. Ein Trend, an dem der junge Franzose definitiv keine Schuld trägt. Seit dem 6. Spieltag beim deutlichen 6:0-Sieg gegen Hertha BSC, wo Nkunku zwei Tore und Vorlagen beisteuerte, ist er in absoluter Topverfassung. 

In zwölf Bundesligaspielen sammelte Nkunku bereits fünf Tore und fünf Vorlagen. Auch in der CL, wo RB Leipzig mit Manchester City und PSG eine schwere Gruppe erwischte, überzeugte der Franzose mit fünf Toren und einer Vorlage in nur vier Spielen.

Der einzige Grund warum Christopher Nkunku nicht zur Nationalmannschaft berufen wurde, ist der, dass „Les Bleus“ auf dieser Position bereits zu viel Qualität besitzen. Sollte Nkunku aber weiter so stark spielen, ist eine Nominierung nur eine Frage der Zeit.

Christopher Nkunku besitzt bei RB Leipzig noch einen Vertrag bis 2024. Jedoch ist die Chance, dass er diesen erfüllt gering. Besonders mit seinen Auftritten in dieser CL-Saison hat Nkunku europaweites Interesse geweckt. Er wird ohne Zweifel weiter die Leipzig-Fans mit seinen Auftritten begeistern, die Frage ist nur, wie lange noch für RB?  

Dani Olmo

Dani Olmo

Mit Dani Olmo haben die Leipziger einen weiteren hochtalentierten Offensivspieler in ihren Reihen. Der 23-jährige Spanier, ausgebildet in der legendären Jugendakademie des FC Barcelona „La Masia“, gehört zu den spielstärksten Offensivspieler der Bundesliga.

Dani Olmo wurde in der Winterpause der Saison 2019/20 von Dinamo Zagreb für 22 Millionen Euro verpflichtet. In seiner Premierensaison gelang es Olmo sehr schnell sich als Stammspieler zu etablieren. In zwölf Bundesligaeinsätzen sammelte er über 750 Minuten Spielzeit und erzielte drei Tore und eine Vorlage.

In der darauffolgenden Saison zählte Dani Olmo zum Stammpersonal der „Roten Bullen“ und absolvierte 32 Bundesligapartien. In seinen 32 Einsätzen sammelte Dani Olmo fünf Tore und zehn Vorlagen. Auch im DFB-Pokal brachte Olmo mit einem Tor und zwei Vorlagen in sechs Spielen seine Leistung.

In der laufenden Spielzeit gerät die Entwicklung von Olmo etwas ins Stocken. Dies liegt aber hauptsächlich an Verletzungsgründen. Olmo verletzte sich diese Saison bereits zweimal mit Muskelfaserrissen, die ihn wahrscheinlich die komplette Hinrunde kosten werden.

Aus der spanischen Nationalmannschaft ist Olmo nicht mehr wegzudenken. Seit seinem Debüt am 15.11.2019 gegen Malta (7:0 für Spanien) lief Olmo weitere 17-mal im Dress der „Furia Roja“ auf. Olmo gelangen in 18 Auftritten bei der spanischen Nationalmannschaft drei Tore und vier Vorlagen.

Dani Olmo besitzt bei RB Leipzig noch einen Vertrag bis 2024. Ein verfrühter Abgang erscheint auch bei Olmo nicht unwahrscheinlich. Jedoch muss Olmo erst wieder auf das Niveau kommen, das er vor seiner Verletzung erreicht hatte. Sollte dies eintreten, wird die Gerüchteküche wieder anfangen zu brodeln.

Amadou Haidara

Amadou Haidara

Der 23-jährige Mittelfeldspieler aus Mali ist für die Leipziger ein wichtiger Mann für das Mittelfeld. Dies zeigte allein sein Fehlen bei der 0:2-Auswärtsniederlage bei den Hoffenheimern. RB Leipzig zeigte in dieser Partie ungewohnte Probleme in der Defensive.

Wie so viele Leipziger vor ihm, kam Haidara von Leipzig’s  österreichischer „Tochtergesellschaft“ RB Salzburg. In der Winterpause der Saison 2018/19 wurde Haidara für 19 Millionen Euro Ablöse verpflichtet. Jedoch fiel er die ersten Spiele der Rückrunde aufgrund einer Kreuzbandverletzung aus.

Seinen ersten Einsatz für RB Leipzig hatte Haidara am 26. Spieltag gegen den FC Schalke. Am darauffolgenden Spieltag feierte Haidara seinen Startelfpremiere beim 5:0-Sieg gegen Hertha BSC, wo ihm auch gleich sein erstes Tor gelang.

In der Saison 2019/20 schwankte er unter dem neuen Trainer Julian Nagelsmann zwischen Startelf und Bank. In der Bundesliga sammelte Haidara 19 Einsätze, dabei gelangen ihm zwei Vorlagen. In der CL und im DFB-Pokal sammelte er nur sporadisch Einsätze.

In der darauffolgenden Spielzeit 2020/21, schaffte er den Sprung zum Stammspieler. In der Bundesliga kam er auf 31 Einsätze und zeigte auf jeder Position im Mittelfeld seine Fähigkeiten. In diesen 31 Auftritten sammelte er drei Tore und drei Vorlagen.

In der laufenden Saison ist er aus der Elf von Neu-Trainer Jesse Marsch nicht mehr wegzudenken. In der Bundesliga stand er in elf Partien 10-mal in der Startelf und erzielte bereits zwei Tore. Seit dem 12. Spieltag fehlt Haidara mit einer Sprunggelenksverletzung.

Der Vertrag von Haidara bei den „Roten Bullen“ wurde frühzeitig um zwei weitere Jahre bis 2025 verlängert. Dies zeigt den Stellenwert, den Haidara bei den sportlichen Verantwortlichen genießt. Die Fans der Leipziger werden mit Haidara sicherlich noch viel Spaß haben.

Holen sich die Leipziger ihren CL-Platz gegen Leverkusen zurück? Die besten Wetten für die Leipziger gibt es natürlich nur bei uns.

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November 30, 2021

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Mehmet Scholl, der ehemalige Fußball-Experte für die ARD, schimpfte einst über eine neue Generation von Trainern, die sogenannten „Laptop-Trainer“ wie Domenico Tedesco und Julian Nagelsmann. Er legte diesen Trainern die Tatsache, dass sie selbst nie als Profi spielten, als Schwäche aus.

Dies ist nicht unbegründet, denn es gibt viele Trainer, die als Fußballprofi arbeiteten, und nach dem Karriereende als Trainer ebenfalls sehr erfolgreich oder sogar noch erfolgreicher waren. Doch wer sind die Ex-Profis, die zu den erfolgreichsten Trainern aufstiegen? 888sport zeigt’s euch!

Zinédine Zidane

Zinédine Zidane

CL-Sieger, Weltmeister, Europameister, Kopf(ball)ungeheuer und Weltfußballer – als Spieler für Juventus Turin und Real Madrid sammelte Zidane, von den Fans auch liebevoll „Zizou“ genannt, Titel wie der FC Bayern Meisterschaften.

Diese Erfolge gelangen ihm auch als Trainer von Real Madrid. Seine Trainerkarriere begann er 2013/14 als Co-Trainer bei den „Blancos“ unter Carlo Ancelotti mit dem er den heiß ersehnten Gewinn des „ la Décima“ (zehnter Gewinn der Champions League) feierte.

Danach ging es für Zidane erstmal zur „Real Madrid Castilla“, der zweiten Mannschaft der Madrilenen. Er startete als Trainer in die Saison 2014/15 und arbeitete dort bis zum vierten Januar 2016. Nach der Entlassung von Rafael Benitez Anfang Januar 2016, wurde Zinédine Zidane dessen Nachfolger und übernahm prompt die Profimannschaft.

Unter seiner Regie dominierten die Königlichen den europäischen Fußball, insbesondere die Champions League. Den Blancos gelang etwas was bisher noch keiner europäischen Mannschaft gelang, sie schafften es, den CL-Titel dreimal in Folge zu gewinnen (2016-2018).

Zinédine Zidane feierte auch in der Primera División Erfolge wie die spanische Meisterschaft in der Saison 2016/17 und 2019/20. Sein Amt als Trainer bei Real Madrid legte Zidane am 30.06.2021 nieder und ist seitdem vereinslos.

Jedoch ist es bei solch einer Vita nur eine Frage der Zeit, bis Zinédine Zidane den nächsten Trainerposten besetzt. Ob nun Verein oder Nationalmannschaft „Zizou“ dürfte für seine nächste Trainerstelle die Qual der Wahl haben.

Pep Guardiola

Pep Guardiola

Vollblutkatalane, Perfektionist und Barcelona-Ikone – Pep Guardiola verbrachte den Großteil seiner Fußballerkarriere beim FC Barcelona und feierte mit den Katalanen unter anderem die spanische Meisterschaft und den spanischen Pokal.

Jedoch hätte niemand erahnen können, dass er als Trainer um ein vielfaches mehr Erfolg haben würde. Guardiola übernahm das Amt des Trainers bei den Blaugrana zur Saison 2008/09. In seiner Premierensaison führte er Barcelona zum ersten Triple (Sieg in CL, Pokal und Meisterschaft) der Vereinsgeschichte.

Guardiola sammelte auch in den darauffolgenden Spielzeiten weiter fleißig Titel, wie die Meisterschaft und den CL-Titel in der Saison 2010/11. Bei seinem Abgang am 30.06.2012 hatte er den FC Barcelona zu eine der stärksten Mannschaft Europas geformt.

Nach einem Sabbatjahr folgte schließlich ein Engagement beim FC Bayern. Bei dem deutschen Rekordmeister waren die Erwartungen an Guardiola von Tag eins an sehr hoch. Guardiola trat schließlich das schwere Erbe des Jupp Heynckes an, eben jener Trainer, der die „Super“-Bayern in der vergangenen Saison erfolgreich zum Triple führte.

Auch in Bayern wusste Guardiola schnell zu überzeugen, und gewann mit den Münchnern dreimal die deutsche Meisterschaft und zweimal den DFB-Pokal. Unter Pep erreichten die Bayern dreimal hintereinander das CL-Halbfinale, aber der große Erfolg in der CL blieb aus. Nach drei Jahren verließ Guardiola den deutschen Rekordmeister in Richtung Manchester City.

Seit seinem Amtsantritt am 01.07.2016 sitzt Guardiola bis heute bei den „Citizens“ auf der Bank. Unter seiner Regie führte er die „Skyblues“ zu vielen nationalen Titeln, wie dem dreimaligen Gewinn der englischen Meisterschaft, dem FA-Cup und dem viermaligen Gewinn des englischen Ligapokals.

Seine Rolle als Trainer bei den „Citizens“ ist jedoch nicht komplett unumstritten, aufgrund der eher schwachen Auftritte in der CL, trotz den Millionen aus Abu Dhabi. Besonders viel Kritik musste sich Pep nach dem „peinlichen“ Ausscheiden im CL-Viertelfinale gegen den klaren Außenseiter „Olympique Lyon“ gefallen lassen.

Viele warfen ihm vor, dass er bei K.O.-Spielen immer neue Taktiken probiere, die dann nicht fruchten. Seine Vorliebe für Perfektion und Taktik legen seine Kritiker ihm oftmals als Schwäche aus. Genau diese Vorlieben sind es aber, die die Vereinsverantwortlichen so schätzen und ihm weiterhin ihr Vertrauen schenken.

Pep Guardiola besitzt bei Manchester City noch einen Vertrag bis 2023. Die Verantwortlichen der Citizens würden mit ihm gerne verlängern, aber Guardiola ließ in Interviews durchblicken, dass nach sieben Jahren er eine Pause benötigt, wie damals nach seiner Zeit beim FC Barcelona. Laut eigener Aussagen, wäre der nächste Schritt für Guardiola, eine Nationalmannschaft zu trainieren.

Die besten Quoten für die Spiele der „Citizens“ findet ihr natürlich bei uns. Checkt doch einfach mal unsere Sportwetten aus.

Johan Cruyff

Als Spieler war Cruyff gleichzusetzen mit Pelé, Maradona und Beckenbauer. Der Niederländer sammelte als Spieler fast jeden Titel und besitzt bei Ajax Amsterdam Legendenstatus. Johan Cruyff wurde 1999 als Europas Fußballer des Jahrhunderts ausgezeichnet und im Jahr 2004 in die FIFA 100 aufgenommen.

Diese Karriere ist als Trainer unmöglich zu toppen, doch Cruyff überzeugte auch als solcher weiterhin auf der ganz großen Bühne. Die Trainerstationen Cruyffs hießen Ajax Amsterdam und FC Barcelona. Cruyff trainierte in seiner Zeit bei den Blaugrana unter anderem Pep Guardiola.

Beim FC Barcelona feierte Cruyff viermal die spanische Meisterschaft sowie einmal den Europapokal der Landesmeister und den spanischen Pokal. Er war es auch, der die Jugendakademie der Katalanen „La Masia“ modernisierte und damit den Grundstein für die Dominanz der Blaugrana in den kommenden Jahren legte.

Er gilt für viele als der Erfinder des Tiki-Taka-Fußball, mit dem der FC Barcelona jahrzehntelang Europa verzauberte. „Er (Cruyff) baute die Kathedrale. Wir halten sie nur instand.“, diese ist nur eine der vielen Anerkennungen, die Guardiola über seinen ehemaligen Freund und Mentor zu sagen hat.

Johan Cruyff litt unter Lungenkrebs und verstarb 2016 im Alter von 68 Jahren. Das Stadion von Ajax Amsterdam wurde zu Ehren Cruyffs' in die Johan-Cruyff-Arena umbenannt.

Jupp Heynckes

Jupp Heynckes

In den 1970er Jahren stürmte Heynckes für die Borussia aus Gladbach und erlebte dort seine erfolgreichste Zeit als Spieler. Bei den „Fohlen“ feierte er in seiner Zeit als Stürmer vier Meisterschaften sowie einmal den deutschen Pokal und den UEFA-Cup.

Mit der Nationalmannschaft wurde Heynckes einmal Europameister (1972) und feierte zwei Jahre später noch die Weltmeisterschaft. Heynckes sammelte auch Spielertrophäen und wurde unter anderem zweimal Torschützenkönig.

Als Trainer arbeitete er unter anderem bei Verein wie Real Madrid, Athletic Bilbao, Benfica Lissabon und Mönchengladbach. Seine erfolgreichste Zeit hatte er aber beim deutschen Rekordmeister für den er mehrmals als Trainer an der Seitenlinie stand.

Die Saison 2011/12 war für die Bayern eine Saison des Grauens. Der deutsche Rekordmeister verlor nicht nur die deutsche Meisterschaft an Dortmund, sondern wurde auch noch von den Schwarzgelben im DFB-Pokalfinale mit einem 5:2 nach Hause geschickt. Die Unglücksserie der Bayern gipfelte im so berüchtigten CL-Finale („Finale dahoam“), als sie in der 88. Minute durch den Kopfballtreffer von Didier Drogba in die Verlängerung geschickt wurden.

In der Verlängerung verschoss Arjen Robben dann auch noch einen Strafstoß gegen Bayern-Alptraum Petr Cech. Nach Fehlschüssen von Olic und Schweinsteiger im Elfmeterschießen verloren die Bayern so ihre dritte Chance auf einen Titel.

Jedoch war diese Saison eine Art Initiator für die erfolgreichste Zeit der Bayern. In der darauffolgenden Saison gelang den Bayern unter Jupp Heynckes das erste Vereinstriple. In der Bundesliga ließ man die Dortmunder diesmal weit hinter sich und erreichte stolze 91 Punkte nach 34 Spieltagen.

Der Weg zum CL-Titel führte im Halbfinale über den FC Barcelona. Dieses Halbfinale wurde im Vorfeld als eine Partie zweier europäischer Spitzenmächte auf Augenhöhe beschrieben, doch es kam ganz anders.

In beiden Spielen dominierte der FC Bayern München klar und entzauberte die Katalanen (Hinspiel 4:0, Rückspiel 0:3). Bis heute gelten diese Niederlagen als eine der Schlimmsten, die der FC Barcelona jemals hinnehmen musste. Im CL-Finale setzte man sich dann schließlich gegen Dortmund mit 2:1 durch.

Das Triple wurde schließlich mit dem Gewinn des DFB-Pokals komplettiert. Im Finale hieß der Gegner dann VfB Stuttgart und man führte nach starken 60 Minuten bereits mit 3:0. Danach spielte Stuttgart nochmal stark auf und verkürzte noch auf 3:2 und brachte die Bayern somit ordentlich ins Schwitzen.

Die Erfolge in der Saison 2012/13 machten Jupp Heynckes in den Augen vieler Fans unsterblich. Er war der „Dirigent“ der „Super“-Bayern und startete diese erfolgreiche Saison. Seine Trainerkarriere beendete Jupp Heynckes dann nach einem erneuten Kurzengagement beim deutschen Rekordmeister am 30.06.2018.

Wollt auch ihr auf den nächsten Titel der Bayern tippen? Dann checkt doch unsere Fußballwetten aus.

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November 19, 2021

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Mit 81 Toren ist der Pole Robert Lewandowski aktuell der drittbeste Europapokal-Torschütze aller Zeiten und schoss den FC Bayern auch in der aktuellen Spielzeit erneut fast im Alleingang in die K.-o.-Phase der Königsklasse. Für Borussia Dortmund ist der Norweger Erling Haaland der Torgarant, RB Leipzig vertraut auf den Franzosen Christopher Nkunku sowie den Spanier Andre Silva und beim VfL Wolfsburg soll der Niederländer Wout Weghorst für die gewünschten Treffer sorgen.

Alle vier deutschen Champions League Teilnehmer vertrauen in der Sturmspitze aktuell keinem deutschen Stürmer und dieser Trend ist nicht erst seit dieser Saison zu beobachten, sondern zieht sich schon eine ganze Weile durch den deutschen Profifußball. So ist es nicht verwunderlich, dass kaum deutsche Spieler in der Top-100-Liste der besten Europapokal-Torschützen aller Zeiten zu finden sind. Lediglich vier Spieler liegen derzeit unter den besten 100 aller Zeiten. 888sport zeigt Euch, wer die besten deutschen Torschützen im Europapokal sind:

 

Marco Reus

Marco Reus

Mit 19 Treffern in der Königsklasse und damit einhergehend dem 70. Platz in der All-Time-Liste, schafft es Dortmunds Marco Reus in der deutschen Bestenliste gerade nicht mehr auf das Treppchen, sondern landet auf dem vierten Platz im nationalen Vergleich.

Insgesamt hat der BVB-Kapitän bisher 54 Partien in der Champions League für die Dortmunder bestritten und traf seit seiner ersten Saison (2012/13) ziemlich regelmäßig im höchsten europäischen Wettbewerb für schwarz-gelb. Außer in der Spielzeit 2019/20, bei der Reus auch lediglich zu vier Einsätzen kam, hat er in acht Saisons ansonsten in jeder Spielzeit mindestens einen Treffer erzielt. So kann der Mittelfeldspieler eine Quote von 0,35 Toren pro CL-Begegnung vorweisen.

Seine Bestmarke erreichte der heute 32-Jährige in der Saison 2013/14, in der er in neun Spielen ganze fünf Treffer für den BVB erzielte. Auch in der aktuellen Spielzeit hat der Kapitän bereits wieder getroffen. Bei der 1:3-Niederlage gegen Ajax Amsterdam erzielte Reus die zwischenzeitliche 1:0-Führung. Sieben weitere Tore benötigt Reus in Zukunft, um sich im deutschen Vergleich auf den dritten Platz vorarbeiten zu können.

 

Mario Gomez

Mario Gomez

Die besagten sieben Treffer mehr und damit insgesamt 26 Tore in der Champions League hat der heute 36-jährige Mario Gomez in seiner Karriere erzielt. In 44 Partien kam der Mittelstürmer in der Königsklasse zum Einsatz. Fünf Mal für den VfB Stuttgart und 39-mal für den FC Bayern.

Sein CL-Debüt gab Gomez in der Saison 2003/04, als er für den VfB Stuttgart zu einem Kurzeinsatz kam. Vier Jahre dauerte es dann allerdings, bis er sich mit dem VfB erneut für die Königsklasse qualifizieren konnte und so musste der gebürtige Riedlinger bis zur Saison 2007/08 auf seinen ersten Treffer in der Champions League warten.

Dieser gelang ihm dann aber direkt im ersten Spiel der Gruppenphase, bei einer 1:2-Niederlage gegen Celtic Glasgow. Für den VfB folgten noch zwei weitere Treffer in der Königsklasse, ehe Gomez dann mit dem FC Bayern zwischenzeitlich zu einem der gefürchtetsten Mittelstürmer Europas wurde.

In 39 Begegnungen für den deutschen Rekordmeister traf Gomez 23-mal und wurde zweimal beinahe Torschützenkönig. In der Saison 2010/11 erzielte Gomez acht Tore in acht Spielen und eine Saison später markierte der Mittelstürmer sogar zwölf Treffer in zwölf Begegnungen.

Seine 26 Treffer bescheren Gomez den Bronze-Rang im Deutschland-Ranking. International liegt er damit auf dem 37. Platz. Mit einem Schnitt von 0,57 Toren pro Königsklassen-Partie kann Gomez zudem auf eine beachtliche Quote zurückblicken.

 

Gerd Müller

Gerd Müller

Unglaublich, aber wahr, der Bomber der Nation muss sich in Sachen Europapokal-Toren im deutschen Vergleich mit dem zweiten Platz begnügen. Seine 34 Treffer im Pokal der Landesmeister reichen rein nicht für den ersten Platz. Mit aktuell 49 Toren liegt sein Namensvetter Thomas Müller vor ihm auf dem Podest.

Trotzdem muss hier noch einmal genauer hingeschaut werden, um diese wahnsinnige Leistung des im August diesen Jahres verstorbenen Ausnahmetorjägers zu würdigen. Denn Gerd Müller hatte in seiner Karriere gerade einmal 35 Partien in der höchsten europäischen Spielklasse bestritten und dabei trotzdem 34 Tore erzielt, was einem Schnitt von 0,97 Treffern pro Spiel entspricht – eine unglaubliche Quote.

Nicht einmal Cristiano Ronaldo (0,77 Tore pro Königsklassen-Spiel), Lionel Messi (0,81 Tore pro Königsklassen-Spiel) oder Robert Lewandowski (0,81 Tore pro Königsklassen-Spiel) können solch eine fantastische Trefferquote in der höchsten europäischen Spielklasse nachweisen.

Besonders hervorzuheben ist auch, dass Gerd Müller in dem Zeitraum von 1972/73 bis 1976/77 in jeder Saison mindestens fünf Treffer erzielte und sich zudem in vier der fünf Spielzeiten zum Torschützenkönig des Wettbewerbs krönen konnte.

 

Thomas Müller

Thomas Müller

Der unangefochtene Spitzenreiter in der Liste der besten deutschen Torschützen im Europapokal ist allerdings der gebürtige Oberbayer, Thomas Müller. Mit 49 Toren liegt der 32-Jährige nicht nur im deutschen Vergleich auf dem ersten Platz, sondern gehört auch im internationalen Vergleich zu den Besten der Besten.

In seinem Champions League Debüt in der Saison 2008/09 wurde Thomas Müller im Achtelfinal-Rückspiel des FC Bayern gegen Sporting Lissabon in der 72. Minute eingewechselt und erzielte dort direkt seinen ersten CL-Treffer. Es war der Start einer erfolgreichen Königsklassen-Karriere.

In 13 von 14 Spielzeiten hat der 32-Jährige immer mindestens einen Treffer für den Rekordmeister erzielt und hatte lediglich 2018/19 eine einzige Saison, in der er torlos blieb. Dafür waren die Jahre 2012/13 und 2015/16 besonders erfolgreich. Dort gelangen Müller jeweils acht Tore pro Spielzeit.

Durch sein Tor im ersten Spiel der diesjährigen Gruppenphase gegen den FC Barcelona hat sich Thomas Müller nun sogar an Zlatan Ibrahimovic vorbei auf den achten Platz der All-Time-Liste vorgearbeitet und steht dort torgleich mit der Stürmerlegende Alfredo Di Stéfano.

Mit 49 Toren in 128 Spielen (Quote von 0,38 Toren pro Spiel) zählt Thomas Müller schon jetzt zu den besten Torschützen im Europapokal, den es je gegeben hat. Und Müller hat mit seinen 32 Jahren wohl möglicherweise auch noch ordentlich Lust darauf, diese Zahl nach oben zu schrauben.

Mit nur einem Treffer mehr steht die französische Stürmerlegende Thierry Henry aktuell einen Platz vor Thomas Müller auf dem siebten Rang und auch der sechste Platz (Ruud van Nistelrooy, 56 Tore) scheint in der Zukunft kein Ding der Unmöglichkeit für das deutsche Aushängeschild zu sein.

Trifft Thomas Müller auch im nächsten Champions League Spiel der Bayern? Ihr könnt darauf wetten, schaut doch ganz einfach bei uns vorbei und profitiert als Neuling von unserem 888sport Bonus!

Was ist für Thomas Müller und den FC Bayern in dieser Königsklassen-Saison drin? Die besten Sportwetten zu allen Spielen der Champions League findet Ihr selbstverständlich hier bei uns!

 

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November 17, 2021

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Jeder Fußballbegeisterte, der schon einmal im Heimstadion war, durfte sie hören: die Stadionhymne. Viele Begeisterte, die Fußball nur vor dem Fernseher verfolgen, kennen die meisten Stadionhymnen nicht. Sie lösen bei jedem Fan im Stadion pure Gänsehaut aus. Aber kennt ihr die Hymnen von Vereinen, von denen ihr kein Fan seid? 888sport zeigt’s euch!

FC Bayern München

Im Jahre 1997 komponierte Willy Astor, der langjährige Bayernfan, die Kulthymne „Der Stern“, bei Fans mehr bekannt unter dem Namen „Stern des Südens“. Die Hymne stellte er im Juli 1998 zusammen mit Stephan Lehmann (früherer Stadionsprecher beim Rekordmeister) dem damaligen Manager Uli Hoeneß vor. Dieser war sofort überzeugt und die Hymne ist bis heute Kult bei jedem Bayernfan und ersetzte schnell die vorherige „Forever Number one“.

Mit der neuen Hymne im Rücken feierte der FC Bayern in der nächsten Saison die deutsche Meisterschaft, also ein willkommener Einstand. Willy Astor singt bis heute noch ab und an die Hymne bei diversen Meisterschafts- oder Geburtstagsfeiern des FC Bayern.

Borussia Mönchengladbach

Borussia-Park

Nein, die Stadionhymne der Gladbacher ist nicht „zieht den Bayern die Lederhosen aus“ obwohl die letzten Begegnungen der beiden Mannschaften diesen Eindruck durchaus erwecken könnten.

Die aktuelle Hymne der Fohlenelf lautet „Die Elf vom Niederrhein“. Die  ehemalige Stadionhymne „Die Seele brennt“ wurde zuerst durch die „Elf vom Niederrhein“ ersetzt, aber wurde immer noch vor der Mannschaftsaufstellung gespielt.

Im März 2020 kam es jedoch zu einem Rechtsstreit, weshalb die Verantwortlichen die Hymne „Die Seele brennt“ seit September 2020 nicht mehr im Stadion abspielten, sehr zum Unmut der Fans. Die Verhandlung, die für Mitte April 2021 angesetzt war, wurde jedoch kurzfristig verschoben. Später erfuhr man, dass die Parteien sich außergerichtlich geeinigt hatten, was zugleich den Rechtsstreit beendete.

Wollt ihr eine sichere Wette wenn Gladbach das nächste Mal gegen Bayern spielt (siegt)? Dann guckt doch jetzt bei unseren Sportwetten vorbei.

Borussia Dortmund

Besonders in den letzten Jahren stimmte man bei Dortmunder Heimspielen immer öfter den Hymnenklassiker aus Liverpool „You’ll never walk alone“ an. Der neutrale Zuschauer würde vermuten, dass die Dortmunder unfassbar einfallslos seien, wenn die Fans zum wiederholten Male das Liverpooler Traditionslied anstimmen.

Jedoch wissen viele nicht, dass die Dortmunder ihre eigene Version von „You’ll never walk alone“ haben. Die Band aus Dortmund „Pur Harmony“ produzierte auf Anfrage vor knapp 25 Jahren eine eigene Version des Hymnenklassikers. Trotzdem beweisen die Dortmunder natürlich mehr Einfallsreichtum und haben nicht einfach nur eine berühmte Hymne billig abgekupfert.

Tatsächlich besitzen die Dortmunder eine Riesenauswahl an Fan-Liedern wie „Olé, jetzt kommt der BVB“, „Am Borsigplatz geboren“ und „Dortmund – Unsere Stadt“ um nur mal ein paar zu nennen. Jedes dieser Lieder wird aber nochmal richtig besonders, wenn es von der berühmten Dortmunder Südtribüne „die gelbe Wand“ (Platz für ca. 25.000 Zuschauer) angestimmt wird.

Signal-Iduna-Park

Die offizielle Stadionhymne der Schwarzgelben ist „Wir halten fest und treu zusammen“. Das Vereinslied des BVB wurde 1934 gedichtet und ist somit eine der ältesten Vereinshymnen weltweit. Das Lied wurde nur noch mit dem Zusatz „Aber eins, aber eins, das bleibt besteh’n: Borussia Dortmund wird nie untergeh’n“ erweitert.

Der Refrain beinhaltet die Strophe „Ball Heil Hurra, Borussia“, diese wurde vorübergehend durch das politisch korrekte „Hipp Hipp Hurra, Borussia“ ersetzt. Später wurde auf Antrag der Fanabteilung aber wieder die alte Version eingeführt.

In den Jahren 2004 und 2005 als Borussia Dortmund eine schwere Finanzkrise durchlebte, wurde im Stadion ab der neunten Spielminute immer das Lied angespielt und von Fans mitgesungen.

Bayer 04 Leverkusen

Die Hymne der Werkself „Leverkusen“ ist in gewisser Weise einzigartig, nicht nur aufgrund ihres eher einfachen Namens. Seit mittlerweile über vier Jahren wird die Hymne vor jedem Heimspiel vom Leverkusenfan und Musiker „Dirk Maverick“ mit dessen Band vorgetragen. Dies macht die Hymne der Werkself zur einzigen, die bei jedem Heimspiel von einem Live-Musiker gesungen wird.

Jedoch beweist Corona einmal mehr, dass es alle Aspekte des Lebens betrifft, denn seit dem Ausbruch der Pandemie gab es, aufgrund der Auflagen, keine weiteren Auftritte des Musikers in der BayArena.

1. FC Köln

Die Hymne der Geißböcke „Mer stonn zo dir FC Kölle“ rockt nicht nur an Spieltagen das RheinEnergieSTADION. Der Song wurde laut Angaben von dem Musikprovider Spotify, im Zeitraum von Juli bis August 2020, von allen Hymnen der Bundesligisten am häufigsten gestreamt.

Das Kultlied des FC Kölns lief erstmals an dessen 50. Geburtstag am 13. Februar 1998, damals noch im Müngersdorfer Stadion. Die Melodie der Kölner Hymne stammt vom bekannten schottischen Volkslied („Loch Lomond“) ab, welches im Jahre 1841 komponiert wurde. Das Volkslied wurde oft neu interpretiert und im Jahre 1979 produzierte die Band „Runrig“ mit ihrer Version eine der bekanntesten Versionen.

Diese Version war es auch, die als Vorlage für die heute so geliebte Hymne der Geißböcke dient. Natürlich musste der Text des Liedes noch den FC-Ansprüchen gerecht werden, dafür sorgte die Kölner Musikgruppe Höhner.

RB Leipzig

Die „ roten Bullen“ aus Leipzig können leider nicht mit so einer traditionellen Hymne für sich werben, wie die anderen Bundesligisten in dieser Liste. Jedoch ist dies verständlich, da der Verein selbst nicht einmal 15 Jahre alt ist.

Seit der Saison 2016/2017 ist RB Leipzig nun ein Bestandteil der höchsten deutschen Spielklasse. Logischerweise ist die Hymne der Leipziger „Stolz des Ostens“ gerade einmal fünf Jahre alt, zuvor hatten die Leipziger nur Fangesänge und keine eigene Hymne.

Die Aktion „Fans singen für Fans“ wurde deswegen gegründet und im Februar 2016 reichten u.a. Berufsmusiker über 20 Songs ein. Die Nutzer stimmten ab und der Song „Stolz des Ostens“, komponiert von Frank Dreibrodt, kam in die Endrunde und setzte sich dort gegen Sebastian Krumbiegel und dessen Song „RB Leipzig – Du bist mein Verein“ durch.

 

Traut ihr einer dieser Mannschaften einen Sieg in ihrem Heimstadion zu? Dann wettet doch einfach auf den nächsten Heimsieg und profitiert als Neuling dabei von unserem 888sport bonus.

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November 19, 2021

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Anfang 2015 holte der VfL Wolfsburg Andre Schürrle für 32 Millionen Euro vom FC Chelsea und am Ende des Jahres folgte sogar der nächste Hammer-Transfer, als die Wölfe auch noch Nationalspieler Julian Draxler für über 35 Millionen Euro Ablöse vom FC Schalke 04 verpflichten konnten. Zwar gab es in der Saison 2014/15 noch den Gewinn des DFB-Pokals, langfristigen Erfolg gab es danach aber nichtmehr. Auch die teuren Transfers schlugen nicht richtig ein und verhalfen dem VfL nicht zu den erwarteten Triumphen.

Nachdem die teuren Transferausgaben nicht den erwünschten Erfolg brachten, legte der VfL Wolfsburg im Jahr 2018 eine Veränderung des Transferverhaltens fest. Mit dem neuen Sportdirektor Christian Schäfer und dem zuvor schon aktiven Geschäftsführer Sport Jörg Schmadke wurde im Sommer 2018 ein neuer Einkaufs-Plan erstellt. Zukünftig sollten junge Spieler mit hohem Entwicklungspotential frühzeitig und daher auch verhältnismäßig kostengünstig gefunden und selbst weiterentwickelt werden.

Doch das ist natürlich leichter gesagt als getan. Denn das Rennen um die Top-Talente weltweit startet immer früher und auch wenn dann ein Talent für sich gewonnen werden kann, gibt es noch lange keine Garantie dafür, dass dieses einmal ein Leistungsträger werden und sich im Profifußball behaupten kann. Wie ist es dem VfL in dieser Hinsicht in der letzten Zeit ergangen und was sind die Stars der Zukunft im Kader der Wölfe? 888sport zeigt es Euch!

Ridle Baku

Eines der wohl namhaftesten Talente im Profikader des VfL Wolfsburg ist der 23-jährige Ridle Baku. Der in Mainz geborene Baku war einer der Königstransfers der Wölfe aus der vergangenen Saison. Nachdem der in der Mainzer Jugend ausgebildete Rechtsfuß in der Saison 2018/19 erstmals in der Bundesliga auf sich aufmerksam machte, aber dann von einem Syndesmosebandriss zurückgeworfen wurde, schaffte er in der Saison 2019/20 seinen Durchbruch bei den Mainzern und machte 30 Partien für den FSV.

Seine Entwicklung fiel auch dem VfL Wolfsburg auf, der den flexibel einsetzbaren rechten Außenbahnspieler dann direkt unter Vertrag nahm. Gerade einmal 10 Millionen Euro musste dafür auf das FSV-Konto überwiesen werden. Ein Transfer, der sich als absoluter Glücksgriff herausstellen sollte.

Ridle Baku

 

Bereits in seiner ersten Saison bei den Wölfen (2020/21) stand Baku alle 34 Partien in der Bundesliga auf dem Rasen, erzielte sechs Treffer und bereitete acht weitere Tore vor. Zudem wurde er sogar zur deutschen A-Nationalmannschaft berufen, wo er im November 2020 sein Debüt feierte.

Auch in der aktuellen Spielzeit liefert das Toptalent weiter ordentlich ab. Erst kürzlich bestritt er sein 50. Pflichtspiel für den VfL und am 11.11.2021 gelang ihm bei seinem dritten Länderspiel sein Premierentreffer für das DFB-Team.

Nachdem Baku im Oktober 2020 für 10 Millionen Euro verpflichtet worden war liegt sein Marktwert gut ein Jahr später schon bei über 25 Millionen Euro und steigt stetig weiter. Aktuell hat der 23-Jährige noch einen gültigen Vertrag bis 2025 und so könnte der VfL auch in Zukunft noch viel Freude an ihrem angehenden Superstar haben.

Maxence Lacroix

Maxence Lacroix

Ein weiterer Königstransfer ist den Wölfen mit dem Innenverteidiger Maxence Lacroix gelungen. Der heute 21-jährige Franzose kam in derselben Transferperiode wie Baku zum VfL. Bei dem Transfer leistete die Scouting-Abteilung der Wölfe abermals ganze Arbeit. So wurde der 1,90 große Verteidiger beim französischen Zweitligisten FC Sochaux entdeckt und konnte für gerade einmal 5 Millionen Euro verpflichtet werden.

Ohne zuvor auch nur einmal in einer der höchsten Spielklassen Europas aufgelaufen zu sein, stand Lacroix direkt zu Beginn der Saison 2020/21 in der Startelf der Wölfe und brachte es in seiner ersten Saison auf 30 Einsätze in der Bundesliga. Und auch im DFB-Pokal und der Europa-League Qualifikation war er fester Bestandteil der VfL-Defensive.

Durch seine Leistungen weckte der Verteidiger direkt das Interesse von europäischen Topclubs. Aus der Bundesliga waren unter anderem RB Leipzig und Borussia Dortmund stark an einer Verpflichtung des 21-jährigen Franzosen interessiert. Doch der VfL betonte mehrmals, wie wichtig Lacroix für die Zukunftsplanungen der Wölfe sei und stattete ihn ihm September dieses Jahrs direkt mit einem verlängerten Vertrag bis 2025 aus.

Der Transfer von Maxence Lacroix scheint, wie auch die Verpflichtung von Ridle Baku, ein richtiger Glücksgriff gewesen zu sein. Auch sein Marktwert ist von 1 Million Euro bei Sochaux, auf nun bereits 28 Millionen Euro angestiegen. Mit seinem langfristigen Vertrag soll Lacroix der Anker der VfL-Defensive für die Zukunft sein. Mit gerade einmal 21 Jahren liefert der Franzose schon konstant starke Leistungen für die Wölfe und hat wohl das Potential, zu einem der besten Innenverteidiger Europas zu werden.

Lukas Nmecha

Lukas Nmecha

Neben Lacroix in der Verteidigung und Baku auf der Außenbahn hat der VfL Wolfsburg mit Lukas Nmecha auch eines der größten Sturm-Talente der Bundesliga unter Vertrag. Der 22-jährige Deutsche ist in der Jugend von Manchester City ausgebildet worden und war bereits im Herbst 2019 einmal für eine halbe Saison zu den Wölfen ausgeliehen worden, ehe es ihn zurück zu ManCity verschlug. Dort konnte sich der Stürmer allerdings nicht durchsetzen und es folgten zwei weitere Leihen.

Direkt nach seiner Rückkehr aus Wolfsburg wurde der gebürtige Hamburger weiter an Middlesbrough und ein halbes Jahr später an den RSC Anderlecht verliehen. Erst in Belgien gelang es dem Deutschen dann so wirklich, auf sich aufmerksam zu machen. 21 Treffer und 3 Vorlagen in 41 Spielen für den RSC reichten Manchester City aber nicht aus, um ihn nach dem Ende seiner Leihe behalten zu wollen. Und so schlug der VfL zu und sicherte sich im Juli dieses Jahres für eine Ablöse von 8 Millionen Euro die festen Dienste des Stürmers.

In insgesamt 15 Einsätzen in dieser Saison zeigte der Angreifer bisher auch, was für ein Potential in ihm steckt. In der Bundesliga gelangen dem 22-Jährigen trotz zu Beginn noch wenigen Spielminuten bereits vier Treffer und auch in der Champions League hat der Angreifer zuletzt zweimal in Serie getroffen. Insbesondere unter dem neuen Trainer Florian Kohfeldt scheint Nmecha aufzublühen und erzielte in drei Partien unter dem neuen Wölfe-Coach direkt in jedem Spiel ein Tor. Trifft Nmecha auch im vierten Spiel in Folge? Ihr könnt darauf wetten, schaut doch ganz einfach bei uns vorbei und profitiert als Neuling von unserem 888sport bonus!

Als Ertrag für seine Entwicklung wurde der 22-Jährige zuletzt sogar von Bundestrainer Hansi Flick zur Nationalmannschaft berufen und feierte gegen Lichtenstein sein Debüt für „Die Mannschaft“. Sollte seine Entwicklung so weitergehen, könnten die VfL-Fans in Zukunft noch viel Freude an dem Sturm-Talent haben, denn auch sein Vertrag läuft noch bis Sommer 2025.

Was ist für den VfL Wolfsburg in dieser Saison drin? Die besten Wetten zu allen Spielen des VfL Wolfsburg findet Ihr selbstverständlich hier bei uns!

 

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November 29, 2021

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Kein Trainer ist davor gefeilt, wenn der Erfolg ausbleibt, wird es sehr schnell sehr ungemütlich. Wenn eine Mannschaft längere Zeit nicht erfolgreich ist, verfallen die meisten Vereine in puren Aktionismus. Resultat: alter Trainer weg, neuer her.

Auch in dieser Saison kam es bereits zur ersten Trainerentlassung und bei einigen Bundesligisten gibt es anhaltende Trainerdiskussionen. In der jüngeren Vergangenheit zogen viele Vereine jedoch sehr schnell die Reißleine, wenn der Erfolg aus blieb.

Natürlich gibt es Extrembeispiele wie Jörn Andersen (FSV Mainz 05) und Rolf Fringer (VfB Stuttgart), die von ihren damaligen Arbeitgebern noch vor dem Bundesligastart entlassen wurden, aber wir befassen uns mit den Trainern, die während der laufenden Spielzeit entlassen wurden.

Wir informieren euch über einige der schnellsten Entlassungen in der Bundesliga. Doch welche war die Schnellste? 888sport zeigt es euch!

Andries Jonker

Andries Jonker

Noch vor ein paar Wochen mit der ersten Trainerentlassung (Mark van Bommel) der laufenden Saison in den Schlagzeilen, macht den Anfang in dieser Liste ebenfalls der VfL Wolfsburg. Obwohl Jonker in der  Saison 2016/17 den VfL Wolfsburg noch in die Relegation rettete, trennten sich die Verantwortlichen in der neuen Saison nach bereits vier Spieltagen und mageren vier Punkten.

Dies scheint durchaus überraschend wenn man bedenkt, dass Jonker den Verein letzte Saison noch vor dem Abstieg gerettet hat. Jedoch waren die Auftritte mit einem so gut besetzten Kader einfach zu schwach, um eine weitere Zusammenarbeit zu rechtfertigen.

Peter Neururer

Peter Neururer

Bochum, Schalke 04, Hertha BSC, 1.FC Köln und eben auch Hannover 96 sind nur ein paar Stationen des Trainers Peter Neururer. Die Zusammenarbeit zwischen Hannover 96 und Peter Neururer war nur von kurzer Dauer.

Neururer erreichte mit den 96ern das Achtelfinale im DFB-Pokal und beendete die Bundesligasaison der „Roten“ auf dem 12. Platz. Nach dem dritten Spieltag der Saison 2006/07 standen unter Neururers Leitung als Cheftrainer drei Niederlagen und logischerweise null Punkte zu Buche. Diese Ausbeute war für die Verantwortlichen der Hannoveranern Grund genug, die Zusammenarbeit vorzeitig zu beenden.

1: Dieter Hecking

Dieter Hecking

Die Trainerentlassung von Dieter Hecking bei Alemannia Aachen ist anders einzuordnen als die anderen auf dieser Liste. Es war nicht unbedingt der mangelnde Erfolg, der ausschlaggebend für diese Entlassung war. Alemannia Aachen stieg immerhin nach dem zweiten Platz in der Saison 2005/06 mit Hecking in die Bundesliga auf.

Ein Grund zur verlängerten Zusammenarbeit also? Mitnichten! Denn als Hannover 96 Neururer in der Saison 06/07 bereits nach dem dritten Spieltag freistellte, wandte sich eben jener Klub an Dieter Hecking und überzeugte den Trainer von einem Engagement. Folge: Hecking verabschiedete sich von Alemannia Aachen und verließ den Klub im Bundesligajahr nach dem dritten Spieltag (ein Sieg, zwei Niederlagen).

Bruno Labbadia

Bruno Labbadia

Bruno Labbadia feierte seinen Amtsantritt beim VfB Stuttgart am 13.12.2010. In der Saison 2012/13 führte er die Stuttgarter sogar bis ins Finale des DFB-Pokals, wo sie dem Sieger FC Bayern München knapp mit 2:3 unterlagen.

Die Saison 2013/14 startete enttäuschend und nach drei punktlosen Spielen und einer 1:2 Niederlage gegen Augsburg, musste Labbadia gehen.

Die besten Sportwetten unter anderem für die Spiele der Stuttgarter gibt es natürlich bei uns.

Mirko Slomka

Mirko Slomka

Am 17.02.2014 trat Mirko Slomka das Amt als HSV-Trainer an mit dem Ziel Klassenerhalt. Unter Slomka hielten die „Rothosen“ zwar die Klasse, mussten dafür aber nachsitzen und in der Relegation gegen Greuther Fürth spielen, gegen die sie sich in zwei Spielen nur knapp durchsetzten und wegen der Auswärtstorregel schließlich die Klasse hielten (1:1 in Fürth nach 0:0 im Hinspiel).

In der Saison 2014/15 startete der HSV mit nur einem Punkt aus drei Spielen schwach. Die Konsequenz: Slomka musste nach der 2:0-Pleite gegen Hannover 96 am dritten Spieltag seine Koffer packen.

2: Dieter Hecking

Dieter Hecking H96

Der einzige Name, der auf dieser Liste zweimal erscheint und wieder sind die Umstände für eine Trainerentlassung eher untypisch. Denn Hecking, der am 08.09.2006 sein Amt bei den Hannoveranern antrat, stellte sich in einem Gespräch mit Vereinspräsident Martin Kind und dem damaligen Sportdirektor Jörg Schmadtke selbst frei.

Der Start in seine letzte Saison bei den 96ern verlief sehr holprig mit nur einem Punkt aus zwei Spielen und einem peinlichen 3:1-Pokalaus gegen Eintracht Trier. Trotzdem kam die Entscheidung Heckings damals als Schock für Kind, der lt. eigener Aussage nach dem verkorksten Saisonbeginn mit Hecking auf einen Neuaufbau hoffte.

David Wagner

David Wagner

Auf Schalke hatte man sich von dem Trauzeugen Klopps eine ähnliche Erfolgsgeschichte wie beim Dortmunder Startrainer erhofft. Nach vielversprechendem Beginn in die Saison 2019/20, erlebten die Schalker eine Rückrunde des Grauens (kein Sieg seit dem 18. Spieltag).

Diese negative Serie setzte sich in die neue Saison fort und führte schließlich nach zwei Pleiten gegen Bayern (0:8) und Bremen (1:3)  zur Entlassung Wagners am zweiten Spieltag.

Achim Beierlorzer

Achim Beierlorzer

In derselben Saison und am selben Spieltag wie David Wagner aber 24 Stunden später, trennten sich der FSV Mainz und Beierlorzer voneinander. Der schwache Saisonstart mit zwei Niederlagen ist nur einer der Gründe wieso der Karnevalsverein sich von ihrem Trainer trennte.

Der Trainer brachte mit der öffentlichen Ausbootung des Stürmers Adam Szalai die Spieler gegen sich auf. Als Reaktion kam es zu einem Spielerstreik, der mitunter der Hauptgrund für die Entlassung Beierlorzers gewesen sein dürfte.

Rolf Schafstall

Rolf Schafstall

Rolf Schafstall (rechts im Bild) steht in diesem Ranking auf Platz 1. Nach einem 5:2-Sieg gegen den HSV zum Auftakt der Saison 1977/78 wechselte Schafstall nach den ersten beiden Spieltagen zum Badischen Fußballverband.

Aufgrund einer Spielverschiebung am 2. Spieltag absolvierte der damalige Trainer des MSV Duisburg deswegen nur eine Partie und steht folgerichtig auf dem 1. Platz.

Wenn diese Bundesligageschichten jetzt eure Lust auf Wetten geweckt haben, dann checkt doch mal unsere Fußballwetten aus.

 

 

*Die Rechte an allen Fotos in diesem Artikel liegen bei AP Photos*

November 25, 2021

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Mario Götze, Christian Pulisic, Jadon Sancho und Robert Lewandowski – all diese Spieler haben bis jetzt viel erreicht oder sind auf dem Weg noch Größeres zu erreichen. Und wenn man sich ihren genauen Karriereverlauf anschaut, erkennt man recht schnell, dass all diese Stars ihren Sprung zum absoluten Leistungsträger bei dem gleichen Verein geschafft haben: der Nr. 1 im Ruhrpott, Borussia Dortmund.

Das ist natürlich alles andere als ein Zufall. Schon seit Jahren leistet der BVB herausragende Arbeit in der Nachwuchsabteilung und der Förderung ihrer Talente und produziert Topstars am Fließband. Die Talentschmiede der Dortmunder sucht deutschlandweit seinesgleichen und gehört europaweit zu den angesehensten ihrer Art. 

Es ist also wenig verwunderlich, dass jedes Jahr Jugendspieler den Sprung zu den Profis schaffen, dasselbe trifft natürlich auch wieder diese Saison zu. Doch wer sind die nächsten Topstars? Wer schafft den Sprung zum Leistungsträger und Stammspieler bei den Schwarzgelben? Und wer wird traurigerweise in ein paar Jahren von einem absoluten Topverein weggekauft? 888sport zeigt es Euch!

Giovanni Reyna

Als noch minderjähriger US-Amerikaner wagte Giovanni „Gio“ Reyna den Sprung ins kalte Wasser und wechselte in der Saison 2019/2020  von Amerika nach Deutschland zu Borussia Dortmund, wo er zuerst in den Kader der U19 berufen wurde. Dort angekommen etablierte sich Reyna schnell zum Leistungsträger und machte mit u.a. vier Treffern in der UEFA Youth League für die Dortmund U19 auf sich aufmerksam.

Giovanni Reyna

Somit dauerte es nicht lange bis Reyna seine allererste Berufung in den Kader am 14. Spieltag der Saison 2019/20 feiern durfte, wo er jedoch ohne Einsatz blieb. Dies änderte sich schließlich als er vier Spieltage später gegen Augsburg (5:3 für den BVB) für Thorgan Hazard eingewechselt wurde.

In den darauffolgenden Spieltagen sammelte Reyna weitere Kurzeinsätze bis er schließlich gegen RB Leipzig sein Startelfdebüt feierte und beim 0:2 Auswärtssieg eine Vorlage sammelte. Sein erstes Pflichtspieltor für die Schwarzgelben, ein wunderschöner Schlenzer, erzielte Reyna im Achtelfinale des DFB-Pokals in Bremen bei der 2:3 Niederlage gegen Werder.

In der Saison 2020/21 schaffte Reyna dann den Sprung zum Stammspieler und überzeugte beim Saisonstart gegen Borussia Mönchengladbach mit einem Tor und einem herausgeholten Elfmeter sofort. Am dritten Spieltag setzte er dem Dortmunder Spiel seinen Stempel auf, als er beim 4:0 gegen Freiburg drei Tore vorbereitete.

Insgesamt kam Reyna in der Bundesligasaison 2020/21 auf 32 Einsätze und erzielte dabei vier Tore und sieben Vorlagen und war einer der Lichtblicke in einer eher durchwachsenen Bundesligasaison der Schwarzgelben. Im Pokal erzielte Reyna in fünf Einsätzen drei Tore und trug somit wesentlich zum Pokalgewinn bei.

Die Saison 2021/22 fing vielversprechend für den Youngster aus Amerika an. In seinen ersten drei Bundesligaspielen erzielte Reyna schon zwei Tore und lieferte im Pokal eine Vorlage. Seitdem bremst den hochtalentierten Offensivkünstler jedoch eine hartnäckige Muskelverletzung aus.

Giovanni Reyna ist mit seinen 18 Jahren bereits ein Fanliebling und auch durch seine Leistungen ein fester Teil der Dortmunder Mannschaft. Seine Nominierung für die amerikanische Nationalmannschaft, bei der er in neun Länderspielen bereits viermal traf, ist ein weiterer eindrucksvoller Qualitätsbeweis des noch jungen Offensivspielers.

Seine Möglichkeit auf vielen Offensivpositionen zu spielen und seine amerikanischen Wurzeln, erinnern erschreckend stark an einen ehemaligen Dortmunder Jungspund, nämlich Christian Pulisic, der mittlerweile beim FC Chelsea seine Brötchen verdient.

Reynas Qualität ist unbestreitbar und das Lob seiner Teamkollegen wie Haaland, der ihn als „den amerikanischen Traum“ bezeichnet ist definitiv gerechtfertigt. Reyna selbst besitzt beim BVB noch einen Vertrag bis 2025 und wird den Dortmunder Fans noch viel Freude bringen, und sollte er von weiteren Verletzungen verschont bleiben, ist ein Karriereverlauf wie bei seinem Nationalmannschaftskollegen Pulisic nicht ausgeschlossen.

Youssoufa Moukoko

Der erst 16-jährige Stürmer mit Wurzeln aus Kamerun gilt als das Offensivjuwel im Fußball schlechthin. Mit seinen noch jungen Jahren hat er schon so vieles erreicht und ist vielen Fans bereits ein Begriff. Tatsächlich gab es sogar (böse) Gerüchte um das genaue Alter von Moukoko, da viele Fußballbegeisterte es wahrscheinlich nicht glauben konnten, dass ein solch junger Spieler bereits zu so viel fähig ist.

Youssoufa Moukoko

Seine Karriere beim BVB begann er 2017 und spielte im zarten Alter von 12 bereits bei der U17 des BVBs und für die deutsche U16. Er spielte bei den Jugendmannschaften dermaßen groß auf, dass er europaweit bekannt wurde. In den nächsten Jahren produzierte er für die Dortmunder A und B-Junioren weiter Tore wie am Fließband und wurde dreimaliger Torschützenkönig in der Bundesliga West. Mit der U17 Dortmunds feierte er bereits Titel wie die Deutsche B-Jugendmeisterschaft 2018 und mit der deutschen Auswahl gewann er die U21-Europameisterschaft 2021.

In der Saison 2020/21 zählte er schon zum Profikader, war aber aufgrund seines jungen Alters noch nicht spielberechtigt und verbrachte deswegen den Anfang der Saison noch bei der U19. Sein Bundesligadebüt feierte der Stürmer am 8. Spieltag beim 5:2-Erfolg gegen Hertha. Unter Lucien Favre sammelte er noch weitere Kurzeinsätze, bis dieser schließlich nach der 1:5-Blamage gegen Stuttgart seinen Posten räumen musste.

Unter dem neuen Trainer Edin Terzic feierte er am 12. Spieltag sein Startelfdebüt beim knappen 2:1-Erfolg gegen Werder Bremen. Am darauffolgenden Spieltag gegen Union Berlin setzte es zwar eine knappe 1:2-Niederlage, aber Moukoko feierte als jüngster Torschütze der Bundesliga seinen Treffer in der 60. Minute. In der eher durchwachsenen Bundesligasaison 2020/21 sammelte Moukoko nach einer leichten Verletzung weiter Kurzeinsätze und schraubte sein Torkonto um zwei weitere Treffer nach oben. Ab dem 27. Spieltag fiel Moukoko aber aufgrund einer Verletzung für die restliche Saison aus.  

In der aktuellen Saison reichte es bis jetzt, unter dem abermals neuen Trainer Marco Rose, nur für Kurzeinsätze bei denen er eine Vorlage sammelte. Nach einer leichten Muskelverletzung steht Moukoko nun seinem Trainer wieder zur Verfügung.

Mit gerade einmal 16 Jahren zeigt Moukoko beim BVB eine spielerische Klasse gepaart mit Professionalität und Geduld, die man so nicht mal bei älteren Spielern sieht. Die Nominierungen für die U21-Auswahl des DFBs und die Ausbeute von drei Toren in zwei Spielen sind ein weiterer Qualitätsbeweis.

Es ist anzuzweifeln, ob sein Rekord als jüngster Bundesligaspieler und Torschütze in naher Zukunft unterboten wird. Youssoufa Moukoko ist reif genug um zu wissen, dass er mit gerade einmal 16 Jahren beim BVB die besten Voraussetzungen hat sich weiterzuentwickeln, um irgendwann einer der ganz Großen zu werden. Die Dortmunder Fans werden sicherlich noch viel Spaß an ihrem Sturmtalent haben und wahrscheinlich seinen Namen noch öfter auf der „Süd“ brüllen.

Wollt Ihr euer Glück beim Wetten versuchen? Wettet einfach auf das nächste Tor von Moukoko und profitiert als Neuling dabei von unserem 888sport Bonus.

Ansgar Knauff

Der 19-jährige Offensivspieler mit ghanaischen Wurzeln kickt seit 2017 für die Dortmunder. Er durchlief seitdem die Jugendmannschaften der Schwarzgelben. Knauff fand in dem Dortmunder Sportdirektor Michael Zorc direkt einen Unterstützer, der ihn nach einer beeindruckenden Saison in der Bundesliga West 2019/20 mit starken fünf Treffern und sieben Vorlagen in 18 Spielen für die Profis empfehlte.

Ansgar Knauff

In der Saison 2020/21 absolvierte Knauff die Sommervorbereitung bei den Profis.  Unter Lucien Favre wurde er erstmals am 4. Spieltag gegen Hoffenheim in den Kader der Profis berufen, blieb dabei jedoch ohne Einsatz. Lucien Favre verhalf ihm beim 2:1-Sieg gegen Zenit St. Petersburg in der CL-Gruppenphase aber zu seinem ersten Kurzeinsatz für die Profis. Danach spielte Knauff hauptsächlich in der Bundesliga West für Borussia Dortmund II und untermauerte dort seine Klasse und Talent mit sieben Toren und sechs Vorlagen in 20 Spielen.

Sein Bundesligadebüt feierte er erst unter dem neuen Trainer Edin Terzic beim Spiel gegen den 1.FC Köln, wo er auf der für ihn ungewohnten Position als Rechtsverteidiger die Vorlage zum 2:2-Endstand gab. Es folgten drei weitere Kurzeinsätze unter Terzic, bei denen er noch zu seinem Tordebüt (Siegtreffer beim 3:2 gegen den VfB Stuttgart) im deutschen Oberhaus kam. Es scheint als hätte Terzic viel Vertrauen in den Youngster gehabt, da im CL-Viertelfinale gegen Manchester City in beiden Partien Knauff in der Startelf stand.

In der noch relativ jungen Saison 2021/22 scheint die Entwicklung des vielfältig einsetzbaren Jungspielers etwas ins Stocken zu geraten. Unter Marco Rose sammelte Knauff wettbewerbsübergreifend bis jetzt nur sieben Kurzeinsätze, keiner davon über 45 Minuten. In der 3. Liga kommt er zumindest auf sechs Einsätze, aber konnte dort bis jetzt noch keinen Scorerpunkt sammeln.

Obwohl es momentan nicht so aussieht, als hätte Ansgar Knauff einen festen Platz im BVB-Kader, darf man auch nicht vergessen, dass Knauff noch sehr jung ist und jeder junge Spieler mal ein Leistungstief durchläuft. Jedoch macht es den Anschein, dass Marco Rose momentan nicht auf den Youngster setzt, vielleicht wäre deswegen eine Leihe zu einem Bundesligisten um Spielpraxis auf höchstem Niveau zu sammeln und gestärkt in die neue Saison beim BVB zu starten genau der richtige Weg.

Ein Pluspunkt Knauffs für mehr Einsätze beim BVB könnte dessen Flexibiltät auf dem Spielfeld sein. Obwohl er auf den offensiven Außenbahnen zuhause ist, ist er auch defensiv einsetzbar und könnte sich somit in der anfälligen Dortmunder Defensive (17 Gegentore bei 11 Spielen) als Alternative einbringen.

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*Die Rechte an allen Fotos in diesem Artikel liegen bei AP Photos*

November 15, 2021

Von 888sport

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