Am kommenden Sonntag kommt es in der Serie A zum Showdown um die Meisterschaft, wenn der Tabellenführer Juventus Turin den Zweitplatzierten SSC Neapel empfängt. Schaffen die „Azzurri“ den Anschluss an die Spitze oder gelingt der Alten Dame der nächste Schritt zum Titel?

Wir haben Gründe für und gegen eine vorzeitige Entscheidung  um den Scudetto:

Das spricht für Juve…

Die Bilanz

Die Turiner gewannen bereits das Hinspiel im Stadio San Paolo knapp mit 1:0 und sind seit 4 Ligaspielen gegen das Team von Trainer Maurizio Sarri ungeschlagen. Die letzte Heimniederlage gegen die Hellblauen ist nun schon über acht Jahre her und datiert vom 31.10.2009. Doppeltorschütze war damals Marek Hamsik, der auch heute noch eine tragende Rolle spielt und mittlerweile Kapitän sowie Rekordtorjäger der Napolitaner ist.

 

Die aktuelle Form

Obwohl die Mannschaft von Massimiliano Allegri am Mittwoch gegen Underdog Crotone nicht über ein 1:1 hinauskam, spricht die aktuelle Form für sie. Seit der letzten Liga-Niederlage am 13. Spieltag holten sie 54 von möglichen 60 Punkten und kassierten dabei ganze fünf (!) Gegentore! Auch in der Champions League erfolgte das Aus gegen Real Madrid nur aufgrund eines sehr umstrittenen Elfmeters in der Nachspielzeit.

Der SSC Neapel hingegen gewann nur drei der letzten sieben Spiele in der Serie A und sah dabei gegen die Top-Teams sehr schlecht aus. Von den Mailänder Klubs trennte man sich jeweils 0:0, gegen den AS Rom setzte es eine deftige 2:4 Heimniederlage. Dank dem Dreier unter der Woche gegen Udine konnte sie den Rückstand auf die Tabellenspitze allerdings auf vier Punkte reduzieren.

Die Mannschaftsstärke

Zwar haben die Napolitaner einige Weltklasse-Spieler in ihren Reihen, mit dem herausragenden Kader von Juventus können sie allerdings nicht mithalten. Das Team aus Turin ist sowohl defensiv als auch offensiv mit erfahrenen Topspielern gespickt und hat keinerlei Schwachstellen. Zudem stellen sie mit Dybala und Higuain den gefährlichsten Doppelsturm der Liga mit bereits 40 erzielten Treffern.

 

Das spricht für Neapel…

Die Gier nach dem Scudetto

In Neapel ordnete man in dieser Saison alles der möglichen Meisterschaft unter. Nach dem Ausscheiden in der Champions League Gruppenphase spielten sie in der Europa League nur mit einer B-Elf und schieden prompt gegen Red Bull Leipzig aus. Ganze 28 Jahre sind vergangen, als Diego Maradona sie zuletzt zum Serie A Titel führte. Seitdem leiden Klub und Fans des Traditionsteams gleichermaßen und sehnen sich nach dem erneuten Liga-Gewinn.

Dementsprechend werden die Spieler am kommenden Sonntag hochmotiviert im Juventus Stadium antreten und alles versuchen, um den Rückstand zum direkten Konkurrenten auf einen Punkt zu verkürzen. Erwischt die Offensive um Mertens und Co. einen guten Tag, können sie dem Tabellenführer durchaus gefährlich werden.

 

Prognose:

Aufgrund des Heimvorteils und der Erfahrung von sechs Meistertiteln in Folge dürften die Turiner (Siegquote 2.10) in dieser brisanten Partie die Nase vorn haben. Auch ein Remis (3.20-Quote) dürfte im Bereich des Möglichen sein, da Neapel für ihre letzte Chance alles in die Waagschale werfen wird. Gelingt tatsächlich ein Auswärtssieg, gibt’s eine lukrative 3.60-Quote abzuräumen.

 

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April 19, 2018

Von 888sport

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Am Dienstag und Mittwoch geht es ab 20.30 Uhr um den Einzug ins DFB-Pokal-Finale. Der FC Bayern München, Schalke 04, die Frankfurter Eintracht und Bayer 04 Leverkusen wollen alle am 19. Mai nach Berlin. Wir schauen auf zwei spannende Begegnungen im Halbfinale, geben einen Ausblick auf die lukrativsten Wettmöglichkeiten und klären die Frage, was für ein rot-blaues Finale 2018 spricht.

Bayer 04 Leverkusen - FC Bayern München

2014, 2016, 2018? Den DFB-Pokal konnte der Rekordmeister zuletzt nur noch alle zwei Jahre gewinnen. Die Werkself hofft, erstmals seit 2009 wieder für das Endspiel nach Berlin reisen zu dürfen. Klar ist aber auch: Als Deutscher Meister steht  der FC Bayern München bereits im Champions League Halbfinale gegen Real Madrid und möchte sich zum Abschied von Erfolgstrainer Jupp Heynckes eine tolle Saison mit dem Triple veredeln.

Die Bayern bei souveränem Viertelfinale wie im Rausch

Beim 6:0 Auswärtssieg gegen den Drittligaprimus SC Paderborn im Viertelfinale ließen die Münchner keine Zweifel aufkommen. Vor allem Arjen Robben weckte bei den Fans die Vorfreude auf den längst angestrebten Pokalsieg. In der Schlussphase setzte er mit seinen zwei Treffern, jeweils in sehenswerter Co-Produktion mit dem ehemaligen Hoffenheimer Sebastian Rudy und dem Franzosen Franck Ribery, den Schlusspunkt.

Leverkusen wartet schon länger

Für den Finaleinzug der Bayern spricht außerdem die wenig herausragende Statistik der Leverkusener im DFB-Pokal. Die Mannschaft von Trainer Heiko Herrlich wartet seit nun mehr 25 Jahren auf den zweiten Pokalsieg der Vereinsgeschichte. Auch in dieser Saison zitterte sich die Bayerelf mehr oder weniger bis ins Halbfinale. Dem erst im Laufe der zweiten Halbzeit souverän herausgespielten 4:1 gegen Zweitligist Union Berlin Ende Oktober, folgte ein mehr als knappes 1:0 auswärts bei Borussia Mönchengladbach. Im Viertelfinale hatte es zuletzt sogar eine Verlängerung gebraucht, um sich mit 4:2 gegen den SV Werder Bremen durchsetzen zu können.

Dennoch dürften sich Kevin Volland, Leon Bailey und Co. vor dem Heimspiel gegen den Rekordmeister nach dem…  noch einmal mehr motivieren. Schafft es Leverkusen, erstmals als klarer Außenseiter im diesjährigen Turnier, am Ende überraschend ins Finale, winkt eine 3.35-Quote. Mit einem Bayer-Sieg nach 90 Minuten sind sogar 4.40 herauszuholen. Die Buchmacher gehen natürlich eher vom Weiterkommen der Münchner aus. Nach der regulären Spielzeit wartet in diesem Fall immerhin noch eine 1.70-Quote.  

 

FC Schalke 04  - Eintracht Frankfurt

Der FC Schalke 04 hat es zuhause in der Veltins Arena selbst in der Hand. Nach der, über die Saison nie wirklich erwarteten und mittlerweile an den FC Bayern München abgegebenen Meisterschaft, könnten die Knappen - abhängig vom Spiel der Münchner in Leverkusen - einer blau-roten Revanche im Finale mit einem Sieg gegen Eintracht Frankfurt ein erhebliches Stück näher kommen.

Minimalistische Seriosität trifft auf Team der Stunde

Der Einzug ins Finale wäre ein großer Erfolg für die Königsblauen, die den DFB-Pokal zuletzt 2011 mit einem 5:0-Sieg gegen den MSV Duisburg im DFB-Pokal holen konnten. Mit dem hessischen Finalteilnehmer aus der letzten Saison wartet allerdings eine nicht zu unterschätzende Aufgabe auf die Mannschaft von Trainer Domenico Tedesco, der die Schalker in dieser Saison in der Bundesliga auf internationalem Kurs hält.

Die Frankfurter spielen ihrerseits in der Bundesliga noch um die Qualifikation für den Europapokal, der sie mit dem Einzug ins DFB-Pokalfinale ein weiteres Stück näher kommen könnten. Für ein Finale mit Beteiligung der Gelsenkirchener (1.45) spricht eindeutig die Konstanz in dieser Spielzeit. Der Revierclub gehört zwar oft zu den Minimalisten in der Liga, erarbeitet sich auf dieser Basis jedoch kontinuierlich seinen Erfolg.

Bei einem Schalker Sieg in der regulären Spielzeit steht eine 1.89-Quote in Aussicht. Ähnlich sieht es mit einer Wette auf die „Doppelte Chance Frankfurt“ aus (1.90). Am Lukrativsten bleibt eine Wette auf eine Verlängerung. Bei einem Unentschieden nach 90 Minuten lockt eine 3.25-Quote.  

 

Auch pikant: Kovac im Finale gegen München?

Ein weiteres Finale mit Brisanz wäre auch das mögliche Duell zwischen dem FC Bayern München und Eintracht Frankfurt.

Nachdem Frankfurts Erfolgscoach Niko Kovac letzte Woche für 2,2 Millionen Euro Ablöse seinen Wechsel zum Sommer von der Eintracht zum deutschen Rekordmeister bekanntgegeben hatte, ist ein Gefühlschaos bei den Fans ausgebrochen. Die Adlerträger können es dem 46-Jährigen nicht verzeihen, dass er trotz zweier erfolgreicher Jahre bei der Eintracht, neue Wege gehen will.

Zuvor hatte er den Verein nach seiner Übernahme im März 2016 aus der Abstiegsregion befreit und aus der Mainmetropole sogar einen Anwärter auf das internationale Geschäft gemacht. Hinzu kommt die unter den Fans nicht vergessene Andeutung Kovacs, er könne auch noch 2019 Trainer in Frankfurt sein.

Der Anhang des FC Bayern München ist darüber hinaus auch noch skeptisch, ob Kovac der Richtige ist, um in die Fußstapfen von Jupp Heynckes zu treten.

Setzen sich die Frankfurter mit Kovac im Pokalhalbfinale auf Schalke durch (2.80), steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Deutsch-Kroate vor seinem Wechsel nach München, beim Finale in Berlin, tatsächlich noch einmal mit seinem kommenden Arbeitgeber konfrontiert wird und den Münchnern womöglich das Triple vermiest. Ob das seinen Einstand bei den verwöhnten Bayern-Fans zur kommenden Saison leichter machen würde, bleibt abzuwarten. Spannung, Emotionalität und interessante Wettmöglichkeiten wären auf jeden Fall garantiert!

April 17, 2018

Von 888sport

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Am kommenden Sonntag startet mit dem Monte Carlo Masters das nächste große Tennisturnier. Im Jahreskalender ist es der dritte Wettbewerb der Master Series und der erste von drei auf Sandplätzen. Erstmalig wurde das Turnier im Jahr 1897 ausgerichtet und gilt somit als eines der ältesten und traditionsreichsten Tenniswettkämpfe weltweit. Aufgrund der traumhaften Tennisplätze mit Aussicht auf das Mittelmeer ist das Monte Carlo Masters an einem der schönsten Orte der Côte d’Azur  sowohl bei den Spielern als auch bei den Fans besonders beliebt.

Auch das Preisgeld in Höhe von 4.273.775 Euro ist für die Teilnehmer mehr als lukrativ. Rekordsieger des Turniers ist Rafael Nadal, der auch die letzten beiden Jahre triumphieren konnte und wieder als Favorit gilt. Insgesamt durfte der Spanier  an der monegassisch-französischen Staatsgrenze schon zehn Mal jubeln, darunter datieren beeindruckende acht Siege in Folge (2002-2015). Kann er sich erneut die Krone aufsetzen, ist eine 1.60-Quote garantiert.

 

 

Federer legt erneut eine Pause ein

Genau wie die Jahre zuvor verzichtet Roger Federer auf eine Teilnahme in Monte Carlo. Als Gründe nennt er die höhere Verletzungsgefahr auf Sandplätzen und seine zuletzt schwachen Aufritte, wodurch er die Spitzensposition der ATP Rangliste verlor.

Nach seiner jüngsten Regentschaft, die vom 19. Februar bis zum 1. April andauerte und damit einen Rekord aufstellte  -  so lange hatte noch kein Tennisspieler in seinem Alter die Führung in der Weltrangliste inne - wurde er von Rafal Nadal abgelöst. Der Niederlage im Finale beim Indian Wells folgte ein peinliches Erstrunden-Aus in Miami, was letztlich eindeutig zu wenig  für Platz eins war. Entsprechend enttäuscht gab sich Federer danach: "Ich habe in letzter Zeit echt nicht gut gespielt, jetzt habe ich Zeit, ein paar Dinge zu überdenken."

Trotzdem glauben laut einer Eurosport-Umfrage rund 90% der Leser, dass sich der Schweizer früher oder später den Thron zurückerobert. Durchaus vorstellbar, dass dieses Szenario eintritt, ohne dass er selbst spielt. Der aktuelle Weltranglistenerste Nadal muss aufgrund seiner Erfolge während der Sandplatzsaison letztes Jahr 4680 Punkte verteidigen, was sicherlich ein schwieriges Unterfangen werden dürfte. Gut möglich also, dass nun die Revanche gelingt und er den 31-jährigen Spanier – auch er holte sich den Platz eins ohne zu spielen – wieder verdrängt.

 

 

Thiem in Monte Carlo wieder am Start

Ein Rückkehrer von dem man allerdings „noch nicht zu viel erwarten dürfe“, wie sein Trainer Günter Bresnik betonte, ist der Weltranglisten-Siebte Dominic Thiem (Siegquote 13.00). Wegen einer Stauchung im rechten Knöchel war der junge Hoffnungsträger aus Österreich vor gut einem Monat außer Gefecht gesetzt worden.

Nachdem er das Masters-1000-Turnier im Indian Wells abbrechen musste, möchte er in Monte Carlo zu Spielpraxis kommen, um nach und nach wieder angreifen zu können. Letztes Jahr scheiterte er im Achtelfinale am starken Belgier David Goffin, der auch Novak Djokovic aus dem Turnier warf. Der Österreicher wird also hoch motiviert sein, um für eine mögliche Überraschung zu sorgen.

 

Wie weit kommt Alexander Zverev?

Die deutschen Hoffnungen auf ein erfolgreiches Turnier ruhen einmal mehr auf dem 20-jährigen Youngster (Siegquote 9.00). Der gebürtige Hamburger konnte nach seiner Finalteilnahme in Miami einen Platz in der Weltrangliste gutmachen und belegt aktuell den vierten Rang. Sogar den Dritten Marin Cilic hätte er bei einem Sieg über Isner überholen können.

Nach dem packenden Duell der Deutschen im Davis Cup gegen Spanien – Kohlschreiber und Co. Unterlagen denkbar knapp mit 2:3 – steht für Zverev allerdings erst einmal  Regeneration an. Direkt nach seiner Niederlage in Miami flog er nach Spanien, um dort mit seinem Teamkollegen um den Halbfinaleinzug zu kämpfen. Dass er am Sonntag letztlich chancenlos gegen die spanische Nummer eins Rafal Nadal war, konnte ihm keiner Übel nehmen. „Es war heute überhaupt nicht möglich, dass ich in Bestform spiele“, beteuerte der Deutsche selbst. Trotzdem war der Davis Cup aufgrund der guten Leistungen und der tollen Duelle mit den Spaniern für ihn und seine Kameraden ein voller Erfolg.

Bleibt zu hoffen, dass Zverev seine Erholungspause nutzt, um danach wieder voll anzugreifen. Bei den Monte Carlo Rolex Masters im letzten Jahr schied er bereits im Achtelfinale aus, hatte mit dem späteren Sieger Nadal aber auch einen übermächtigen Gegner.

Was ist nur mit Djokovic los?

Noch vor zwei Jahren galt der Serbe (Siegquote 16.00) als bester Tennisspieler der Welt und thronte auf Platz eins der Weltrangliste. Nach seinen mehr als enttäuschenden Niederlagen in Miami und Indian Wells ist er aktuell nur noch ein Schatten seiner selbst und rutschte bereits bis auf Platz 13 der Welt ab.

Sichtlich geschockt war auch der tschechische Tennistrainer nach dessen Leistungen: "Ich kann mich nicht erinnern, dass es in der Geschichte des ATP Rankings einen derart heftigen Einbruch gegeben hat wie bei Djokovic." Zwar hatte der 30-Jährige zuletzt immer wieder Verletzungssorgen – unter anderem musste er sich einer Operation am Ellbogen unterziehen lassen -, jedoch werfen ihm viele auch fehlende Motivation vor.

Dazu kommen die ständigen Probleme mit seinen Trainern. Nach der Trennung von Erfolgstrainer Boris Becker begann seine sportliche Misere, die bis heute anhält. Weder Andre Agassi (zehn Monate) noch Radek Stepanek (vier Monate) kamen mit ihm auf einen Nenner und arbeiten nicht mehr im Trainerstab.

Nun soll sein Ex-Coach Marian Vajda den zwölfmaligen Grand-Slam Sieger wieder zurück in die Erfolgsspur führen. Bereits von 2006 bis Mai 2017 war der 53-jährige Slowake sein Haupttrainer, musste aber aufgrund privater Angelegenheiten kürzer treten. Laut Medienberichten wird er den Serben zumindest während der diesjährigen Sandsaison betreuen, die am Samstag mit den Monte Carlo Masters beginnt.

Favoriten des Turniers

- Rafael Nadal (1.60)

- Alexander Zverev (9.00)

- Dominic Thiem (13.00)

- Marin Cilic (16.00)

 

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April 16, 2018

Von 888sport

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Die Champions League Halbfinal-Auslosung in Nyon hat entschieden: Es kommt (mal wieder) zum Aufeinandertreffen des FC Bayern München und Real Madrid. Die Bilanz mit zwölf Siegen, 2 Remis sowie 10 Niederlagen spricht noch für die Münchner, jedoch flachte der Schrecken Madrids vor der „Bestia Negra“ durch die Siege in den letzten Jahren enorm ab.

 Wir schauen zurück und präsentieren die spannendsten K.O. Begegnungen der beiden Kontrahenten:

Viertelfinale 2017: Bayern München – Real Madrid (1:2, 2:4 n.V.)

Dieses Duell im letzten Jahr wird allen Bayern Fans noch in schlechter Erinnerung sein. Bereits im Hinspiel gewannen die Königlichen in der Allianz Arena mit 2:1, nachdem der deutsche Rekordmeister zur Halbzeit noch mit 1:0 in Führung lag. Der Platzverweis von Javi Martinez in der 60. Spielminute brach seinem Team jedoch das Genick und sorgte fortan für Chancenlosigkeit gegen Ronaldo und Co.

Auch im Rückspiel sah es zunächst gut aus für die Münchner, die mit 1:0 bzw. 2:1 in Führung gingen. Zum Leid aller Anhänger lernte Vidal nichts aus dem Fehler seines spanischen Teamkollegen in der ersten Partie und flog kurz vor Schluss vom Platz. In der Verlängerung war die ersatzgeschwächte Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti drückend unterlegen und kassierte noch drei Treffer, die das Ausscheiden bedeuteten. Besonders bitter jedoch für die tapfer kämpfenden Bayern, dass die Treffer zum 2:2 und 2:3 jeweils aus Abseitsposition erzielt wurden…

Achtelfinale 2007: Real Madrid – Bayern München (3:2, 1:2)

Obwohl das Team der Madrilenen damals mit Stars wie Raul, van Nistelrooy oder Beckham gespickt war, setzte sich der FCB dank der Auswärtstorregel durch und zog ins Viertelfinale der Champions League ein.

Lange Zeit sah es im Hinspiel nach einer klaren Sache für Real aus, die bereits nach 34. Minuten mit 3:1 führten. Die Deutschen zeigten während der gesamten Partie eine schwache Leistung, sicherten sich dank des späten Tores durch van Bommel aber eine gute Ausgangsposition fürs Rückspiel.

In der Allianz Arena wurde dann nach zehn Sekunden Geschichte geschrieben. Die Königlichen verloren direkt nach dem Anstoss den Ball und kassierten das schnellste Tor der Champions League Geschichte durch Roy Makaay. Anschließend entwickelte sich ein packendes Duell mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Das bessere Ende war diesmal aber dem deutschen Rekordmeister vorbehalten, der nach einem Treffer von Lucio nur noch den späten Anschluss durch Ramos kassierte und somit in die Runde der Top Acht einzog.

 

 

Halbfinale 2012: Bayern München – Real Madrid (2:1, 4:3 i.E.)

Nach zwei wahnsinnig engen Spielen schaltete das Team von Trainer Jupp Henyckes die Madrilenen auf dem Weg zum „Finale dahoam“ erst im Elfmeterschießen aus. Bastian Schweinsteiger hatte den entscheidenden Treffer erzielt, nachdem Ramos zuvor kläglich vergab.

Beim Hinspiel in München hatte das Heimteam beim 2:1 Erfolg ein wenig Glück, nachdem das erste Tor aufgrund einer Abseitsposition sehr umstritten war und der zweite Treffer von Gomez erst in der Nachspielzeit fiel. Özil hatte zwischenzeitlich ausgeglichen und sorgte für eine passable Ausgangsituation seiner Mannschaft im Rückspiel.

Beim Showdown im Bernabeu führten die „Los Blancos“ bereits nach 15. Minuten durch einen Doppelpack von Ronaldo mit 2:0. Die Bayern zeigten sich davon allerdings unbeeindruckt und verkürzten per Foulelfmeter in Person von Arjen Robben. Anschließend hatten beide Teams mehrfach die Möglichkeit, die Partie während der regulären Spielzeit zu entscheiden. Trotz großer Chancen blieb es auch in der Verlängerung bei diesem Ergebnis und Manuel Neuer konnte sich schließlich im Elfmeterschießen mit zwei gehaltenen Schüssen zum Helden des Abends küren.

 

 

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April 13, 2018

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Am Sonntag trifft der in der WM-Wertung aktuell führende Sebastian Vettel beim Großen Preis von China zum dritten Mal auf Silberpfeil Lewis Hamilton. Im Voraus hatten wohl die Wenigsten gedacht, dass der Heppenheimer bei diesem Rennen dem hochgehandelten Briten aus eigener Kraft bereits um 24 Punkte davon fahren kann. Doch die WM 2018 scheint sich nicht nahtlos an die Verhältnisse aus der vergangenen Rennsaison anzuschließen. In Shanghai spricht die Bilanz zwar erstmals wieder ganz klar für Mercedes, das aktuell währende Schicksal von Hamilton allerdings nicht.

Bisher nicht Hamiltons Saison

Das Wort „Zwang“ ist aus den Reihen der Silberpfeile inzwischen immer lauter zu vernehmen. Von Lewis Hamilton persönlich angeordnete Überstunden beim Mercedes Team sollen die enttäuschenden Ergebnisse aus den Rennen in Melbourne und Bahrain schnell wieder ausgleichen. Und das scheint auch dringend notwendig. Ein verfrühter Wechsel seines Getriebes vor Ablauf der vorgeschriebenen sechs Rennen hatte für den Weltmeister zuletzt fatale Folgen. Auf dem International Circuit in Bahrain wurde er auf Startplatz neun strafversetzt und landete am Ende mit Platz drei hinter seinem Teamkollegen Valtteri Bottas. Vettel startete als Erster vorne weg und blieb das auch bis zum Schluss.

Titelrennen bleibt weiterhin offen

In China möchte der amtierende Weltmeister nun die positive Bilanz nutzen und die Wende einleiten. In den letzten fünf Jahren ging Hamilton dreimal als Sieger aus den Rennen hervor und lag nur 2016, als sein damaliger Teamkollege und Weltmeister Nico Rosberg das Rennen für sich entscheiden konnte, knapp 41 Sekunden hinter Vettel. Für den 30-Jährigen dürfte das Rennen in Shanghai nach den zwei Erfolgen zuletzt also noch einmal eine Stufe schwieriger werden, denn Lewis Hamilton muss spätestens jetzt, beim dritten Grand Prix der Saison, angreifen, um das Titelrennen weiterhin offen gestalten zu können. Für einen Sieg von Hamilton gibt es dieses Mal eine 1.95-Quote. Zum Vergleich: Vettels möglicher Dreierpack wird aktuell auf 3.00 datiert.

Enges Rennen in Shanghai zu erwarten

2013, als der mittlerweile seit elf Jahren als Formel 1-Pilot aktive Vettel noch für Red Bull an den Start ging und Fernando Alonso im Ferrari das Rennen in China für sich entscheiden konnte, ging es zwischen ihm und Lewis Hamilton auf den Plätzen drei und vier besonders eng zu. Damals fehlten dem anschließenden Weltmeister nur 203 Millisekunden auf den Briten, der als glücklicher Dritter über die Ziellinie fuhr.

 

Bei der Scuderia läuft in dieser Saison noch längst nicht alles rund und sie profitierte bisher zu einem großen Teil auch von den unglücklichen taktischen Fehlern der Mercedes-Crew. In Australien waren es die fehlerhaften Computerberechnungen, die ein taktisch falsches Verhalten der Silberpfeile zur Folge hatten. Zuletzt in Bahrain war es der mit Beginn des Rennens strafversetzte Hamilton selbst, der Mercedes den Sieg kostete. Immerhin konnte sich der viermalige Weltmeister aus Großbritannien im Anschluss noch auf den dritten Platz vorarbeiten und somit einen ersten kleinen Achtungserfolg für sich persönlich verbuchen. Das dürfte auch dem Ferrari-Team nicht entgangen sein.

Ferrari-Panne in Bahrain bringt Vettel nicht aus dem Konzept

Der Sieg im zweiten Rennen war allerdings ebenso der Einzelleistung Sebastian Vettels zu verdanken, der nach dem Unfall und dem Ausscheiden seines finnischen Teamkollegen Kimi Räikkönen bei einem gewöhnlichen Boxenstop in der 36. Runde, die Nerven behielt und das Rennen souverän im Stile eines Titelanwärters zu Ende fahren konnte.

„Schneckenkurve“ könnte das Rennen entscheiden

Ausschlaggebend für den Ausgang des Rennens in China könnte wie in der Vergangenheit die sogenannte „Schneckenkurve“ werden. Die Kurven zwei und drei, die direkt im Anschluss an die Startbahn folgen, sind seit der Einweihung und Aufnahme der Strecke in den Grand Prix 2004 weltweit bekannt und gefürchtet. Letztes Jahr verfehlte Vettel hier sein Ziel Hamilton wortwörtlich „zur Schnecke zu machen“. Der Ferrari gilt in den Kurven aber weiterhin als etwas stärker. Vor allem die neueren Generationen der Boliden, stehen mit ihrem flacheren Aufbau und den höheren Geschwindigkeiten bei den dicht aufeinander folgenden 180 Grad-Kurven vor einer Herausforderung. Gelingt Vettel hier am Sonntag ein guter Start, könnte das wertvolle Sekunden Vorsprung bringen.

     

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April 13, 2018

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Am kommenden Sonntag kommt es um 15.30 Uhr zum 142. Revierderby zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund. Die bisherige Bilanz aus diesen hochbrisanten Duellen spricht mit 56 Siegen, 37 Remis und nur 48 Niederlagen für die Königsblauen. Für die Teams, die in der aktuellen Bundesliga-Tabelle nur einen Punkt voneinander trennt, ist es ein enorm wichtiges Spiel im Kampf um die Champions League Plätze.

Wir werfen daher einen Blick zurück auf die spektakulärsten Partien der beiden Erzrivalen.

19.12.1997: BVB – Schalke 04 2:2

An jenem Winterabend standen sich der damalige Champions League und Europa League Sieger gegenüber. Besonders die Dortmunder konnten allerdings nach dem Verlust von Trainer Ottmar Hitzfeld nicht mehr an die Leistungen des Vorjahres anknüpfen.

Trotzdem sollte es für alle Beteiligten ein ganz besonderes Spiel werden, das bis heute in Erinnerung bleibt. Bis zur 90. Minute waren die Schwarz-Gelben mit 2:1 in Führung, bis eine Ecke der Schalker zweimal verlängert wurde und schließlich von Jens Lehmann ins Tor geköpft wurde. Die 55.000 Fans im Westfalenstadion wurden an diesem Tag somit Zeugen des ersten Bundesligatores eines Torhüters aus dem Spiel heraus. Besonders bitter für die Borussia, dass der Ecke eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters vorausging und  der Treffer nicht hätte zählen dürfen…

 

 

12.05.2007: Borussia Dortmund – Schalke 04 2:0

Für die Mannschaft aus Gelsenkirchen hätte es die Krönung einer überragenden Saison werden sollen. Am 33. Spieltag der Saison 2006/07 hatten sie die Möglichkeit mit einem Sieg gegen den größten Rivalen einen riesen Schritt in Richtung Meisterschaft zu machen. Nach einer schwachen Leistung und den Toren von Alexander Frei und Ebi Smolarek  standen sie allerdings am Ende wiedermal mit leeren Händen da. Der VFB Stuttgart nutzte die Steilvorlage, überholte die Königsblauen in der Tabelle und holte den Titel ins Schwabenland.

Für die Schalker und ihre Fans eine unglaubliche Enttäuschung, vor allem weil sie bereits sechs Jahre zuvor auf dramatischste Art und Weise die erste Meisterschaft seit 1958 verspielten und als „Meister der Herzen“ betitelt wurden.

Der BVB hingegen rettete mit dem Sieg eine völlig verkorkste Saison und feierte dementsprechend voller Schadenfreude den ersten Heimsieg gegen den verhassten Nachbarn seit 1998.

 

25.11.2017: Borussia Dortmund – Schalke 04 4:4

Ein Wahnsinnsspiel lieferten die beiden Kontrahenten beim 4:4 Hinspiel im Signal-Iduna Park ab. Bereits nach 25 Minuten führten die Dortmunder – damals noch unter Trainer Peter Bosz – mit 4:0 gegen desolate Schalker. Was allerdings in der zweiten Halbzeit folgte, war eine der größten Aufholjagden der Bundesliga-Geschichte.

Die Treffer von Burgstaller und Harit waren für die meisten Fans anfangs nur Ergebniskosmetik. Als dann Pierre-Emerick Aubameyang mit Gelb-Rot vom Platz flog und seinem Team damit einen Bärendienst erwies, kamen die Hoffnungen bei den Königsblauen zurück. Fortan drückten die Gelsenkirchener unerbittlich auf das nächste Tor und wurden durch Caligiuri vier Minuten vor Schluss belohnt. Der BVB war völlig von der Rolle und kassierte tatsächlich in der 94. Minute noch den Ausgleichstreffer durch Naldo!

Roman Weidenfeller, der damals Stammkeeper Bürki ersetzte, gab zu, dass er sich „nach dem Spiel geschämt habe und froh war, als der Schiedsrichter abpfiff“.

 

 

Ausblick

Wird das Rückspiel  eine ähnlich torreiche Partie mit mindestens vier Toren, gibt es bei uns eine wahnsinnige 3.25-Quote abzuräumen. Gelingt den Schwarz-Gelben nach der gefühlten Hinspielniederlage die Revanche, gibt es eine 2.60-Quote, verteidigen die Schalker den zweiten Tabellenplatz mit einem Dreier, winkt eine 2.70-Quote.

 

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Die Playoffs in der NBA stehen vor der Tür. Wir sagen euch wer in der Western Conference das Rennen macht und wer die besten Chancen auf die Finals hat.

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Harden und Paul harmonieren

Die Houston Rockets (Quote auf Gewinn der Western Conference: 2.10) sind diese Saison eine Macht. Unglaubliche 31 Siege in den letzten 35 Spielen zeigen, dass mit der Mannschaft aus Texas zu rechnen ist. James Harden, der das Team in Punkten, Assists und Steals anführt, sowie Chris Paul leiten das Spiel der Rockets. Mit Eric Gordon, Clint Capela, Trevor Ariza und Gerald Green hat man noch vier weitere Spieler, die im Schnitt zweistellig punkten. Platz zwei in Punkten pro Spiel sagt einiges aus, auch wenn die Quoten nicht zu den besten der Liga zählen.

Allerdings hat sich Elite-Verteidiger Luc Mbag a Moute seine Schulter ausgekugelt und wird auf jeden Fall in der ersten Runde fehlen, wo mit den Minnesota Timberwolves (51.00) ein Team mit nominell guten Spieler wartet. Man gewann zwar alle vier Regular-Season-Spiele, aber fast jedes Mal Jimmy Butler auf Seiten der Wolves, einer der besten Verteidiger der Liga. Ein Selbstläufer wird also die erste Runde schon mal nicht.

Vieles hängt von Curry ab

Die Golden State Warriors (1.90) liegen für viele überraschend "nur" auf Platz 2 der Western Conference. Aber auch die tief besetzten Warriors sind doch abhängiger von Curry, als ihnen lieb wäre. Der PG absolvierte nur 51 der 82 Saisonspiele, führt sein Team aber trotzdem in Punkten und Steals an. Es ist noch nicht sicher wann und in welcher Form Curry zurückkehren wird, aber es wird sich entscheidend auf das Spiel der Warriors auswirken.

Erstrundengegner San Antonio (36.00), das höchstwahrscheinlich ohne Kawhi Leonard antreten muss, sollte in diesem Jahr zu packen sein. Doch spätestens im Conference-Finale gegen die Rockets würde man die offensiven Skills von Curry dringend brauchen. Man muss den Teufel definitiv noch nicht an die Wand malen, denn mit Kevin Durant steht ein weiterer Superstar zur Verfügung. Die Frage ist nur, ob Steve Kerr sein Spielsystem jetzt mehr auf ihn zuschneiden wird, sollte Curry tatsächlich länger ausfallen.

Trail Blazers könnten überraschen

Die Portland Trail Blazers (26.00) zählen zu den besseren Defensiv-Teams der Liga (Platz 9) und gegen die New Orleans Pelicans (81.00) den furios aufspielenden Anthony Davis ist harte Defense auch bitter nötig. In der nächsten Runde könnte mit Golden State der amtierende Meister warten. Sollte Stephen Curry weiterhin fehlen, hätte RipCity auf jeden Fall eine Chance, denn mit Damian Lillard hat man einen wirklichen Crunch-Time-Player in den eigenen Reihen – nicht umsonst heisst es des Öfteren: "It's Dame Time."

Reicht OKCs Starpower?

Die Saison verlief für die Oklahoma City Thunder (26.00) alles andere als souverän. An Superstars mangelt es nicht (Westbrook, George, Anthony), aber immer wieder leistete man sich schlimme Aussetzer. In der ersten Runde warten jetzt die Utah Jazz (26.00) – und die waren im letzten Monat richtig gut (vor allem defensiv). Doch Utah muss auch scoren und da stellt sich die Frage, ob Rookie Donovan Mitchell schon soweit ist, dass er auch in den Playoffs auftrumpfen kann?

Prognose:

Sind die Rockets in voller Besetzung muss sogar Golden State aufpassen. Der Westen ist generell schwerer vorherzusagen, denn alle Teams haben meist mehrere Spieler, die auch mal ein Spiel alleine entscheiden können. Trotzdem wird es wohl auf ein Conference-Finale zwischen Golden State und Houston hinauslaufen. Sollte Curry bis dahin nicht wieder vollends fit sein, haben die Rockets die Nase vorn.

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April 12, 2018

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Alle Wetten zur NBA

Können die Raptors gegen die Cavs bestehen?

Die Toronto Raptors (Quote auf Gewinn der Eastern Conference: 2.25) stehen mit 59 Siegen (23 Niederlagen) auf Platz 1 der Conference. Das Team spielt harten Teambasketball – fünf Spieler punkten im Schnitt sogar zweistellig. Dennoch wird es in den Best of Seven-Serien auf DeMar DeRozan und Kyle Lowry ankommen. Denn in der Rotation befinden sich viele junge Spieler, die noch nicht allzu viel Erfahrung in der Post-Season besitzen.

Washington (26.00) sollte zu packen sein, denn die Wizards verloren 14 ihrer letzten 21 Spiele und konnten erst vor kurzen das Comeback von John Wall verkünden, der lange wegen einer Knieverletzung fehlte. Doch in der nächsten Runde könnte bereits Cleveland warten…

Verletzungsgebeutelte Celtics

Die Boston Celtics (15.00) wurden zu Beginn der Saison von vielen als ärgster Konkurrent der Cavs im Osten gehandelt, doch kurz vor den Playoffs ist der Kader durch Verletzungen stark limitiert. Die beiden Stars Gordon Hayward (bereits seit Saisonbeginn) und Kyrie Irving (erst vor kurzem) werden für die Playoffs sicher fehlen, auch Rollenspieler wie Daniel Theis oder Marcus Smart (zumindest bis Ende April) fallen aus. Ohne diese Spieler wird es schwer für die Celtics mit den Top-Teams mitzuhalten.

Bereits in der ersten Playoff-Runde könnte könnte gegen die Bucks (41.00) mit Giannis Antetokounmpo Schluss sein. Der Sieg 106-102-Sieg der Bucks Anfang April über Boston zeigte, dass die Mannschaft in ihrer momentanen Zusammensetzung auf jeden Fall zu schlagen ist.

Die 76ers sind die Mannschaft der Stunde

Die Philadelphia 76ers (5.00) spielen eine tolle Saison und gewannen ihre letzten 16 Spiele allesamt. Das Team um Ben Simmons und Joel Embiid harmoniert gut und hat kurz vor Ende der Saison mit Markelle Fultz eine nicht zu unterschätzende Waffe wiederbekommen (der Nr.1-Pick fiel lange verletzt aus, legte aber im letzten Regular Season-Spiel gleich mal ein Triple-Double auf).

Embiid, der an einer Augenverletzung laboriert soll zu Beginn der Playoffs wieder fit sein. Gerade die Siegesserie sollte den 76ers ordentlich Aufschwung für die Playoffs geben.

LeBron trägt die Cavs

Nach einer Krise und dem Totalumbruch mitten in der Saison haben sich die Cleveland Cavaliers (2.00) wieder gefangen – und sowieso gilt: Wer LeBron im Team hat, hat immer eine Chance auf den Titel. Der Superstar ist das Mädchen für alles und führt sein Team in den Kategorien Punkte, Assists, Steals und Blocks an. Der Kader ist gut zusammengestellt, die Frage ist nur, ob die kurze Zeit mit den neuen Mitspielern gereicht hat, um gegen ein Top-Team in einer Best of Seven-Serie zu bestehen.

Aber mit LeBron ist bekanntlich alles möglich – doch unterschätzen sollten die Cavs Erstrundengegner Indiana (26.00) rund um All-Star Victor Oladipo nicht. Die Pacers gewannen die Saison-Serie mit 3:1. Cleveland ist also nicht unverwundbar.

Alle Wetten zur Eastern Conference

Prognose:

Die zwei Favoriten im Osten (Toronto und Cleveland) könnten bereits im Halbfinale der Eastern Conference aufeinandertreffen. Da die Celtics stark ersatzgeschwächt antreten werden, hat Philadelphia die Chance bis ins Conference-Finale vorzudringen. Dort wird aber gegen die Cavaliers (oder eben Toronto) Schluss sein.

Auch wenn die 76ers die letzten beiden Spiele gegen die Cavs gewinnen konnten, die Playoff-Erfahrung rund um LeBron ist enorm und wird zu viel für das junge Team sein. Auch Toronto hätte hier die Nase vorn. Die Cavs werden erneut in die Finals einziehen.

April 12, 2018

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Alle Wetten zum DEL-Finale

Am Freitag ist es soweit. Der Auftakt des DEL-Finales steht an. Im Best of Seven Modus sind die Eisbären Berlin zunächst auswärts beim Titelverteidiger EHC Red Bull München gefordert. Blickt man zurück auf die vier Duelle der beiden Teams während der Hauptrunde, so ist die Bilanz ausgeglichen: Zwei Siegen für München (4:2 und 4:1) stehen zwei Erfolge der Berliner (5:4 und 3:2) gegenüber. Es verspricht ein enges Finale mit interessanten Wettmöglichkeiten zu werden.

 

Berlins Historie trifft auf die aufstrebenden Münchner

Im Gegensatz zu den erst in der Saison 2009/10 in die Deutsche Eishockey Liga aufgestiegenen Münchnern, blicken die Berliner als Rekordmeister auf eine erfolgreiche Vergangenheit in der höchsten deutschen Spielklasse im Eishockey zurück. Seit 2005 konnten sie sieben Mal die deutsche Meisterschaft im Finale perfekt machen. Das schaffte kein anderes Team in der DEL.

Zuletzt sicherten sich allerdings die weiß-blau-roten Münchner zweimal in Folge den Titel.  Selbstverständlich bleiben sie als erneuter Gewinner der Hauptrunde auch der Favorit gegen die Eisbären, die sich in einem engen und umkämpften Halbfinale am Ende mit 4:2-Siegen gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg durchsetzten und nun auf ihren achten DEL-Titel hoffen.


Louis Marc Aubry bringt die Eisbären ins Finale

In den Play-Off-Spielen mussten die Berliner bis zum erlösenden 3:2-Erfolg im sechsten Aufeinandertreffen lange zittern. Am Ende machte vor allem Stürmer Louis-Marc Aubry mit vier erzielten Treffern den Unterschied. Für seinen Trainer Uwe Krupp leistet der Kanadier inzwischen aber schon weit mehr, als das bloße Erzielen von Toren. Anfang 2017 aus der nordamerikanischen AHL von den Grand Rapids Griffins in die Hauptstadt gelockt, zeigt er immer wieder seine vielfältigen Offensivqualitäten und organisiert damit das Angriffsspiel der Eisbären. In den Halbfinals gegen Nürnberg erzwang er die entscheidenden Scheibenverluste in der gegnerischen Abwehr und leitete damit einen Großteil der für die Ice Tigers verheerenden Treffer ein.

Kommen er und sein Team auf mehr als zwei Tore in der regulären Spielzeit des ersten Matches im Finale am Freitag ab 19.30 Uhr, bedeutet das eine 1.73-Quote.

Eine weitere Hoffnung auf viele Tore bringt auf Seiten der Berliner Angreifer Jamie MacQueen mit. Während der Halbfinals konnte er seine Torflaute beenden und hat seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag bei den Eisbären verlängert.

 

„Ehre, Herz, Courage“ - München erlebte aufgeladenes Halbfinale gegen die Adler Mannheim

Der erfahrene Spieler Mads Christensen hatte 2013 beim letzten Titel der Eisbären noch entscheidend mitgewirkt, entschloss sich aber anschließend dazu, das Projekt „Red Bull München“ mitzugestalten. Der Angreifer mit den dänischen Wurzeln liebt die Emotionalität in den Play-Off-Spielen.   

Im Halbfinale gegen die Adler aus Mannheim dominierte die Leidenschaft. Die Münchner Fans präsentierten ein Transparent mit der Aufschrift „Ehre, Herz, Courage“ (angelehnt an die Vereinsinitialen EHC). Ebenso beherrschten jedoch auch Härte und viele kleine Nickeligkeiten die Duelle.

Christensen lieferte in der Overtime des dritten Play-Off-Spiels den entscheidenden Siegtreffer für das Team des US-amerikanischen Trainers Don Jackson, für den das Finale ein ganz Besonderes werden dürfte. Der in der DEL erfolgreichste Eishockeytrainer der vergangenen Jahre gewann seiner Zeit mit den Eisbären fünf Titel. Schon mit Beginn der Hauptrunde hatte er pikanterweise die Münchner Ambitionen auf den Titel ausgerufen. Am Ende konnte der EHC mit 4:1-Siegen bereits nach fünf Spielen den Einzug ins Finale verbuchen.

 

Pinizzotto disqualifiziert sich für das Finale  

Dabei muss das Team vorübergehend allerdings auf Stürmer Steven Pinizzotto verzichten. Der Deutsch-Kanadier leistete sich im ersten Halbfinalspiel einen üblen Ellbogencheck gegen den Kopf seines Gegenspielers Matthias Plachta, der anschließend mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus musste. Damit handelte er sich eine Anzeige wegen Körperverletzung, sowie eine Sperre von fünf Spielen ein.

 

Lukrative Wettmöglichkeiten

Der dennoch breite Kader des Teams um Trainer Don Jackson erklärt den Spitzenreiter der DEL zum Favoriten. Ein Sieg von München ohne Verlängerung im ersten Finalspiel gibt eine 1.80-Quote. Spieler wie der 37-jährige Michael Wolf (6 Tore im Halbfinale) oder Dominik Kahun (2 Tore), der ab der nächsten Saison vermutlich sogar für die Chicago Blackhawks in der großen nordamerikanischen NHL auflaufen wird,  könnten die Initiative im Angriff ergreifen. Darüber hinaus steht mit Danny aus den Birken ein deutscher Nationaltorhüter im Tor der Münchner, der bei den Olympischen Winterspielen 2018 als bester Keeper des Turniers ausgezeichnet wurde. Da die Berliner aber ebenfalls neben Kampfeswillen einen starken Kader mitbringen, bei dem keiner der Topspieler vor dem Auftakt des Finales verletzt ist, haben auch sie Außenseiterchancen. Der Geheimtipp bleibt ein Unentschieden nach der regulären Spielzeit (4.25).

 

April 11, 2018

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Wir werfen einen Blick auf die bevorstehenden Rückspiele im Viertelfinale und behalten die spannendsten Wettmöglichkeiten dabei im Blick.

Alle Wetten zu den Rückspielen in der Champions League

Olympiastadion Rom: AS Rom - FC Barcelona (Hinspiel 1:4)

Zwei Spielzeiten musste der FC Barcelona warten. Dieses Jahr steht man wieder kurz davor in die Runde der besten Vier in der UEFA Champions League einziehen zu können. Nachdem die Spanier allerdings im Achtelfinale gegen den FC Chelsea spielerisch noch mehr als zu überzeugen wussten und souverän das Viertelfinale erreichten, ließ sich dort das anschließende Hinspiel gegen den AS Rom vergangene Woche eher in die Kategorie „Pflichtsieg“ einordnen. Zwei Eigentore der über weite Strecken der Begegnung doch überforderten Italiener bescheren Barcelonas Trainer Ernesto Valverde eine vermutlich leichte Aufgabe vor dem Rückspiel auswärts am Dienstag um 20.45 Uhr.

In Barcelona wurde bereits deutlich, dass der Ex-Wolfsburger Edin Dzeko im Angriff für die Römer alleine nicht ausreicht, um den Katalanen gefährlich zu werden. Auch wenn ein knapper Sieg für die Roma im Rückspiel nicht mehr reichen würde, winkt damit verbunden eine 5.20-Quote. Auf ein Weiterkommen der Blaugranas rund um Rechtsaußen Lionel Messi lässt sich hingegen aufgrund der zu hohen Wahrscheinlichkeit keine Wette mehr abschließen - dafür aber auf einen zweiten Sieg der Mannschaft im Rückspiel. Ein 2:1 in Rom bringt immerhin 8.50, ein 3:1-Erfolg sogar eine 12.00-Quote ein.

 

Ethihad Stadium: Manchester City - FC Liverpool (Hinspiel: 0:3)

Etwas überraschend konnte der FC Liverpool auch im ersten Spiel des Viertelfinales in der UEFA Champions League erneut unter Beweis stellen, dass die Anfield Road in dieser Saison eine echte Festung ist. Ausgerechnet im Premier League-Duell gegen den auf 17 Punkte enteilten Tabellenführer Machester City legte das Team von Jürgen Klopp durch drei Treffer von Salah, Oxlade-Chamberlain und Mané aus der ersten Halbzeit mit einem souveränen 3:0 vor.

Eine schwere Aufgabe für die Skyblues (Rückspiel: Dienstag, 20.45 Uhr), die gegen die Reds nach dominantem Beginn Schwächen in der Spielgestaltung offenbart hatten. Die Mannschaft von Pep Guardiola darf jetzt im Rückspiel möglichst nicht in Rückstand geraten, bzw. einen Gegentreffer kassieren, um die noch geringe Chance auf den Einzug ins Halbfinale überhaupt erhalten zu können.

Dabei ist insbesondere eine stabile Defensive die Grundvoraussetzung. Auf den belgischen Nationalspieler und Kapitän Vincent Kompany und Winterneuzugang Aymeric Laporte wird es dabei genauso ankommen, wie auf Nicolás Otamendi, der in dieser Saison mit sieben Einsätzen in der Champions League bei Manchester City am meisten auf dem Platz stand.

Mit einem Weiterkommen der Citizens rechnen die Buchmacher zwar nicht mehr (Quote: 5.50) - nach der gelben Karte und der sich anschließenden Sperre für Liverpools starken Mittelfeldmann Jordan Henderson im Rückspiel, wird jedoch einmal mehr ein entschlossenes Auftreten von Manchester City prognostiziert. Ein Heimsieg im Ethihad Stadium gilt als sehr wahrscheinlich (1.48). Aber wer hatte zuvor auch schon die 0:3-Niederlage für möglich gehalten?

 

Estadio Santiago Bernabéu: Real Madrid - Juventus Turin (Hinspiel 3:0)

Eigentlich dürfte für den italienischen Rekordmeister nach der 0:3-Heimniederlage im Hinspiel schon alles gelaufen sein. Ein Weiterkommen, das sich Trainer Massimiliano Allegri vor dem Hinspiel bei der Neuauflage des letztjährigen Finales noch so gewünscht hatte, scheint auswärts bei den Königlichen in Madrid (Anstoß: Mittwoch, 20.45 Uhr) fast unmöglich (Quote: 34.00). Schließlich sind die Spanier in dieser Champions League Saison im eigenen Stadion noch ungeschlagen.

Hinzu kommt die überragende Form von Christiano Ronaldo, der im Hinspiel eine wahnsinnige Gala hinlegte und mit seinem Fallrückzieher zum zwischenzeitlichen 2:0 sogar die Juve-Fans begeisterte. Der Portugiese war an allen drei Treffern beteiligt und sorgte damit wohl für den achten Einzug ins Champions League Halbfinale der Madrilenen in Folge. Klar ist auch: Juventus Turin bräuchte für das Erreichen einer Verlängerung mindestens einen 3:0-Erfolg (Quote: 81.00). Ein 4:1 der „Alten Dame“ und damit das sichere Weiterkommen würde sogar mit einer 141.00 -Quote belohnt.

 

Allianz Arena: FC Bayern München - FC Sevilla (Hinspiel 2:1)

Spannender wird es dagegen wohl noch einmal im zweiten Mittwochsspiel werden, wenn der FC Bayern München erstmals in der Königsklasse den FC Sevilla empfängt. Der Tabellensiebte aus der spanischen Liga hat nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel noch deutlich bessere Chancen als Juventus Turin auf den Verbleib in der Champions League. Dank des Treffers von Pablo Sarabia und einer überzeugenden Leistung, vor allem in der ersten Halbzeit, darf das Team um den von Schalke 04 ausgeliehenen Mittelfeldspieler Johannes Geis weiterhin auf ein Weiterkommen hoffen (Quote: 17.00).

Selbstverständlich spricht die Ausgangsposition vor dem Rückspiel (Anstoß: Mittwoch, 20.45 Uhr) klar für die Münchner. Gelingt dem FC Bayern der Schritt ins Halbfinale, bringt das lediglich eine 1.02-Quote ein. Die Spielweise aus dem Hinspiel lässt allerdings noch Luft nach oben. Für den deutschen Rekordmeister genügt im Rückspiel auch ein Unentschieden (6.75) oder sogar eine knappe 0:1-Niederlage (35.00).

Um den Einzug ins Halbfinale forcieren zu können, dürfte Bayern-Trainer Jupp Heynckes die Erkenntnis helfen, dass James und Rafinha, gegenüber den im Hinspiel verletzt ausgewechselten Arturo Vidal und Juan Bernat, die eindeutig besseren Spieler waren. Für einen Platz in der Startelf gegen den FC Sevilla kommt zudem auch wieder Franck Ribery in Frage, der mit seinen Vorlagen die zwei Siegtreffer im Estadio Ramón Sánchez Pizjuán einleitete.

  Alle Wetten zu den Rückspielen in der Champions League

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April 9, 2018

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