Der 33. Spieltag der Premier League steht ganz im Zeichen der Stadtderbys. In Liverpool warten die Fans gespannt auf das Merseyside Derby, während Manchester City durch einen Sieg gegen Manchester United das 0:3 aus dem Hinspiel des Champions-League-Viertelfinale gegen Liverpool vergessen machen möchte. Wir blicken zurück auf die spektakulärsten Derbys der letzten Jahre.

FC Everton- FC Liverpool

Torreichstes Derby der Premier-League Geschichte

Am 12. Spieltag der Saison 2013/2014 empfing Everton den FC Liverpool zum ersten Derby der Saison. Die Voraussetzungen zu diesem Zeitpunkt waren ideal. Beide Mannschaften erwischten einen tollen Saisonstart.

Liverpool belegte nach elf Spieltagen Platz zwei, Everton war Sechster. Mit einem Sieg hätten die ,,Toffees“ mit dem Stadtrivalen gleichziehen können.

Schon damals waren beide Startformationen mit prominenten Namen gespickt und es entwickelte sich von Anfang an ein munteres Spielchen im Goodison Park. Bereits nach fünf Minuten brachte Philipp Coutinho die ,,Reds“ mit 1:0 in Führung, doch bereits drei Minuten später glich Mirallas für die Blauen ebenfalls nach einer Standardsituation aus.

Lange sollte die Freude bei den Fans des FC Everton jedoch nicht anhalten, denn in der 19. Minute brachte Luis Suárez seine Farben durch einen direkten Freistoß erneut in Front. Es war bereits das dritte Tor nach einem Standard an diesem Tag.

 

Auch in der Folgezeit erspielten sich beide Mannschaften jede Menge Chancen, doch es dauerte bis zur 72. Minute bis wieder etwas Zählbares dabei heraussprang. Romelu Lukaku nutze die Unordnung in Liverpools Strafraum und verwandelte das Stadion durch seinen Treffer zum 2:2 in einen Hexenkessel.

Doch es sollte noch besser kommen für die ,,Toffees“. Nach einer Ecke stand Lukaku erneut sträflich allein und brachte den Goodison Park durch seinen Doppelpack endgültig zum Kochen.

Doch den Schlusspunkt in einer atemberaubenden Partie setzten die ,,Reds“. Durch das fünfte Tor nach einer Standardsituation sorgte Daniel Sturridge mit seinem Kopfballtor für den 3:3 Endstand.

Liverpool zerlegt den FC Everton

In einem Nachholspiel des 27. Spieltags bestritt Jürgen Klopp das erste Merseyside Derby seiner Trainerlaufbahn. Besonders für die ,,Reds“ war es ein ganz wichtiges Spiel, denn Liverpool steckte zu diesem Zeitpunkt mitten im Kampf um die Europa League-Plätze. Everton befand sich im Niemandsland der Tabelle und ließ die Saison langsam ausklingen.

Schon früh entwickelte sich eine sehr einseitige Begegnung. Liverpool dominierte nach Belieben und hatte das Spiel im Griff. Doch die Fans an der Anfiel Road mussten sich bis kurz vor der Halbzeit gedulden, ehe ein Doppelschlag von Origi und Sakho für eine beruhigende 2:0-Halbzeitführung sorgte.

 

Ein unverändertes Bild sahen die Zuschauer auch im zweiten Durchgang. Everton fand überhaupt nicht statt. Negativer Höhepunkt aus Sicht der Blauen war die rote Karte für Ramiro Funes Mori nach einem groben Foulspiel.

Liverpool sucht auch in der zweiten Halbzeit den Weg nach vorn und erzielte in der 61. Minute durch Sturridge die verdiente 3:0-Führung. Das Spiel war somit entschieden. Coutinho sorgte in der 81. Minute durch einen schönen Distanzschuss für den 4:0-Endstand und somit ein gelungenes erstes Derby für Jürgen Klopp.

Abschließend noch eine interessante Statistik: Seit Oktober 2010 wartet der FC Everton auf einen Sieg gegen Liverpool. Es wird langsam Zeit, vielleicht sogar schon kommenden Samstag. Sollten Die ,,Blues" tatsächlich gewinnen, winkt eine lukrative 4.00-Quote. Wird Liverpool der Favoritenrolle gerecht, gibt es eine 1.87-Quote.

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Manchester City- Manchester United

Wayne Rooney´s Geniestreich

Am 27. Spieltag der Saison 2010/2011 lud United zum Manchester Derby ins Old Trafford. Die Ausgangssituation vor dem Spiel war an Brisanz kaum zu überbieten. Manchester United führte die Tabelle vor Arsenal und Manchester City an. Mit einem Sieg hätten die ,,Sky Blues“ bis auf zwei Punkte an den Rivalen heranrücken können.

Es entwickelte sich ein Spiel auf allerhöchstem Niveau. Beiden Mannschaften war die Wichtigkeit dieses Derbys bewusst. Zunächst ging es darum, kein Gegentor zu kassieren.

David Silva und Darren Fletcher vergaben erste gute Möglichkeiten. In der 41. Minute durften die Fans der ,,Red Devils“ dann zum ersten Mal jubeln. Nach einem tollen Pass von Ryan Giggs setzte sich Nani im Sechzehner gegen Zabaleta durch und schob den Ball zur 1:0 Pausenführung ins Netz.

Doch City blieb dran und wurde in der 65. Minuten für den Aufwand belohnt. David Silva wurde von Edin Dzeko angeschossen und der Ball schlug unhaltbar für Edwin van der Sar im Tor ein.

In der Folgezeit waren die ,,Sky Blues“ die bessere Mannschaft, doch der Schlusspunkt der Partie war Wayne Rooney auf unglaubliche Art und Weise vorbehalten.

 

In der 78. Minute flankte Nani nach innen. Im Zentrum auf Höhe des Elfmeterpunktes setze Wayne Ronney zum Fallrückzieher an und setzte diesen in den rechten oberen Winkel. Ein unfassbares Tor, welches auch gleichzeitig den 2:1-Endstand bedeutete und für Ekstase im Old Trafford sorgte.

United wurde am Ende englischer Meister.

Manchester City deklassiert United

In der Saison 2011/2012 fand das Derby bereits am 9. Spieltag im Old Trafford statt. Beide Mannschaften starteten glänzend in die Saison. City führte das Tableau vor United an, perfekte Voraussetzungen also für ein spannendes Derby.

Doch was dann auf dem Rasen geschah, werden die ,,Red Devils“ so schnell nicht vergessen haben. Die erste Halbzeit verlief zunächst sehr ausgeglichen, doch in der 22. Minute brachte Mario Balotelli City durch einen überlegten Flachschuss mit 1:0 in Führung.

 

In der zweiten Halbzeit nahm das Unheil für die Elf von Trainer Alex Ferguson seinen Lauf. Bis zur 70. Minute erhöhten erneut Balotelli und Agüero für die ,,Sky Blues“ auf 3:0. Darren Fletcher gelang zehn Minuten vor Schluss  immerhin der Anschlusstreffer für United.

Doch damit war das Spiel noch nicht zu Ende. Ab der 89. Minute sorgten zweimal Edin Dzeko und David Silva für drei weitere Treffer und verpassten Manchester United durch das 6:1 damit die höchste Pleite in der Geschichte des Manchester Derbys. Ein unvergesslicher Tag für die Citizens, die sich am Ende der Saison aufgrund des besseren Torverhältnisses die Meisterschaft sicherten.

Am kommenden Samstag sind die Rollen klar verteilt. Manchester City ist die Meisterschaft praktisch nicht mehr zu nehmen. Dennoch werden die ,,Sky Blues" das Spiel nach dem Debakel in Liverpool unbedingt gewinnen wollen, um das nötige Selbstvertrauen für das Rückspiel tanken zu können. Bei einem Sieg der Citizens wartet eine 1.82-Quote. United kann ebenfalls entspannt ins Derby gehen. Zwölf Punkte beträgt der Vorsprung auf einen Nicht-Champions-League-Platz. Gewinnen die ,,Red Devils", winkt eine ordentliche 4.10-Quote.

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April 6, 2018

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Keine Frage, Fußball ist die Sportart Nummer Eins hierzulande. Das Spiel fesselt mit Abstand die meisten Zuschauer in Deutschland. Sei es vor dem Fernseher, oder in den Stadien. Doch mit dem Finale der Champions League am 26. Mai in Kiew beginnt für jeden Fußballfan die lange Zeit des Wartens, bis die neue Saison beginnt. In diesem Jahr immerhin abgemildert durch die Aussicht auf die Weltmeisterschaft in Russland, die am 14. Juni beginnt.

 

Aber in der Zeit davor und danach pausieren die großen europäischen Liga dennoch. Das ist trotzdem kein Grund zur Verzweiflung, denn einerseits kann man sich in dieser Zeit anderen Sportarten widmen, deren Ligen nicht pausieren. Wer andererseits gar nicht auf Fußball verzichten will, dem sei zum Beispiel die nordamerikanische Fußballliga MLS ans Herz gelegt, deren Spielplan antizyklisch zum Terminkalender in Europa angesetzt ist.

 

Jeden Tag Baseball in der MLB

 

Der Ball ist ein wenig kleiner, das Spielfeld dreieckig und ein Tor gibt es auch nicht: Baseball hat mit dem klassischen Fußballsport wenig gemeinsam. Dennoch lohnt sich ein Blick auf diese faszinierende, von Taktik geprägte Sportart, deren Mutterland die Vereinigten Staaten sind. Kurz vor Ende der europäischen Fußballsaison beginnt die „Regular Season“ der MLB in den USA. Ganze 162 Spiele bestreitet jedes Baseballteam in dieser Zeit. Daher vergeht in den USA normalerweise kein Tag, an dem nicht irgendein Baseballspiel der höchsten Liga stattfindet. 

 

Die zehn erfolgreichsten Mannschaften qualifizieren sich anschließend für die „Postseason“. In dieser Playoffrunde werden dann wiederum die Teilnehmer der „World Series“ ermittelt, an deren Ende eine Mannschaft den begehrten Titel erringt. Aufgrund der Vormachtstellung des amerikanischen Baseballs, kann sich die Gewinnermannschaft mit Fug und Recht als die beste Mannschaft der Welt bezeichnen. Im vergangenen Jahr holten sich die Houston Astros den Titel. Im Best-of-seven-Modus setzten sich die Texaner denkbar knapp mit 4:3 gegen die LA Dodgers durch.

Ein 6:5 im entscheidenden Spiel in Los Angeles reichte für die als Außenseiter angetretenen Gäste aus Texas. Den LA Dodgers werden in der kommenden Saison gute Chancen auf den Titel zuerkannt, ein Sieg der „World Series“ wird mit einer Quote von 7.00 bewertet.

Die NBA-Playoffs versprechen Hochspannung

 

Denjenigen, denen das Spiel mit Ball und Schläger zu exotisch erscheint, sei eine andere Alternative ans Herz gelegt. Wenn sich nämlich die europäische Fußballsaison ihrem Ende zuneigt, beginnen in der besten Basketballliga der Welt die Playoffs. Die besten acht Teams der beiden Conferences qualifizieren sich dafür und eliminieren sich im Best-of-seven-Modus gegenseitig, bis die beiden Finalteams feststehen.

 

Nun muss man kein Rechengenie sein, um zu erkennen, dass dadurch eine große Menge an Begegnungen auf dem Plan steht. Das Beste dabei: Die Qualität der Spiele nimmt immer weiter zu, wobei durch die nötige Qualifikation für die Playoffs an sich schon lediglich die spielstärksten Teams vertreten sind. Eine klare Angelegenheit war das Finale im vergangenen Jahr: Die Golden State Warriors setzten sich mit 4:1 nach fünf Spielen gegen die Cleveland Cavaliers durch. Die Warriors hatten schon die Hauptrunde mit insgesamt 67 Siegen als beste Mannschaft der Liga abgeschlossen. So war ein Finalsieg dann auch fast zu erwarten.

 

Für Wettfreunde gilt, dass das genaue Studium der Hauptrunde durchaus Rückschlüsse darüber ermöglicht, welche Mannschaft am Ende den Titel holen könnte. Denn auch für die aktuell laufende Saison sind Wetten auf den Titelträger schon jetzt möglich. Auf eine Titelverteidigung der Warriors wetten Sie mit einer Quote von 1.55. Die Entscheidung über den Titel wird 2018 übrigens ziemlich genau in jene fußballfreie Zeit im Juni fallen, bevor die Weltmeisterschaft in Russland beginnt.

Hohe Stardichte in der MLS

 

Absolute Fußballfanatiker, die sich auch in der fußballfreien Zeit partout weder mit Baseball noch mit Basketball befassen wollen, finden einen Ausweg aus dieser Misere ebenfalls in den USA. Denn die nordamerikanische Liga MLS kennt keine Sommerpause, sodass während der dritten Jahreszeit permanent Ligabegegnungen stattfinden. Längst hat die MLS zudem das Image abgelegt, vom Niveau her Lichtjahre von den europäischen Ligen entfernet zu sein: Immer mehr Topspieler wechseln in die USA, das gilt nicht nur für ältere Spieler, die in Amerika ihre Karriere ausklingen lassen wollen.

 

So hat sich etwa das argentinische Toptalent Ezequiel Barco ganz bewusst dafür entschieden, mit 18 Jahren zu Atlanta United zu wechseln und von den USA aus die Karriere weiter voranzutreiben. Auf der anderen Seite zeigen Routiniers wie Bastian Schweinsteiger auch in der MLS, dass sie durchaus noch zu guten Leistungen fähig sind. Selbst Weltfußballer Kaka beendete seine Karriere in den USA. Zwei Jahre stand er für Orlando City auf dem Platz. Chelsea-Legende Didier Drogba hat auch mit mittlerweile 40 Jahren noch nicht genug vom Fußball. Nach zwei Jahren bei Montreal Impact, wechselte er vergangene Saison zu Phoenix Rising, wo er derzeit um die Qualifikation für die Playoffs kämpft.

 

Es gibt also auch für den verwöhnten Fan der europäischen Ligen gute Gründe, die MLS zu verfolgen. Zumal es mit insgesamt 23 Teams in zwei Divisionen und der anschließenden Playoff-Phase so viele Spiele gibt, wie in keiner europäischen Topliga. Natürlich ist auf jedes dieser Spiele das Abschließen von Wetten möglich. 

Die Europameisterschaft 2020 in ganz Europa

 

Für alle, denen die genannten Alternativen zu den europäischen Topligen immer noch nicht ausreichen, gibt es eine weitere gute Nachricht: Während der Weltmeisterschaft in Russland bleibt viel Zeit, um die Stärken, die Schwächen und auch die Zukunftsperspektiven der europäischen Teilnehmer genau unter die Lupe zu nehmen.

 

Im Anschluss an die WM kann dann die fußballfreie Zeit genutzt werden, um sich einen Favoriten für die Europameisterschaft 2020 zu überlegen. Denn auch diese Wettmöglichkeit besteht bereits jetzt. Aktuell sehen die Buchmacher die deutsche Mannschaft mit einer Quote von 5.25 als leichten Favoriten auf den Titel. 2020 wird zum ersten Mal überhaupt keine Nationalmannschaft mit einem eindeutigen Heimvorteil antreten, denn die EM wird in zwölf Städten in zwölf unterschiedlichen europäischen Ländern ausgetragen.

 

Sollte sich England allerdings für das Finale qualifizieren, hätten die „Three Lions“ einen Heimvorteil. Denn das Endspiel wird im Wembley-Stadion in London ausgetragen. Deutscher Austragungsort wird übrigens München sein. Zunächst wollte sich auch Deutschland für die Ausrichtung des Endspiels bewerben, verzichtete jedoch darauf. Stattdessen hofft man, die EM 2024 in die Bundesrepublik zu holen.

April 6, 2018

Von 888sport

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Am kommenden Wochenende steht beim Großen Preis von Bahrain das zweite Rennen der Formel  1 Saison bevor. Die Teams müssen sich dabei auf eine besonders anspruchsvolle Strecke einstellen, da neben der glühenden Hitze auch der unberechenbare Wüstensand in der Vergangenheit für Probleme sorgte. Dazu kommt, dass die Fahrer nur bei einer von drei Trainingseinheiten mit den Streckenbedingungen des Rennens bzw. Qualifyings unter Flutlicht konfrontiert werden. Somit hat das zweite Training am Freitagabend eine unglaublich hohe Bedeutung für alle Beteiligten.

Mercedes brennt auf Revanche

Der Mercedes Rennstall hat nach dem Strategiefehler in Australien einiges wieder gutzumachen. Dabei sah es lange Zeit nach einem perfekten Tag für Lewis Hamilton aus, der das Feld vor Räikönnen und Vettel anführte. Dann allerdings nutzte der Deutsche die Safety Car Phase für einen Reifenwechsel und schob sich plötzlich vor den verdutzten Briten auf Position eins vor. Trotz mehrerer Angriffe ließ sich der Ferrari in den verbleibenden Runden nicht mehr überholen und bescherte dem gebürtigen Heppenheimer einen überraschenden Sieg. Verständlich, dass Hamilton stocksauer war und sich von seinem Team im Stich gelassen fühlte. Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff stellt vor dem kommenden Rennen aber klar, dass sie aus den Fehlern gelernt haben: "Wir haben sichergestellt, dass wir verstehen, was schiefgelaufen ist, und dass es sich in Zukunft nicht in einer ähnlichen Form wiederholen kann."

 

Die Bilanz spricht für Vettel

Betrachtet man die Ergebnisse der letzten Jahre auf der Wüstenstrecke, könnte man den Deutschen (Siegquote 4.25) als kleinen Favoriten ausmachen. Zusammen mit dem Spanier Fernando Alonso aus dem McLaren Team konnte er die meisten Siege (insgesamt drei) in Sachir holen, dicht gefolgt von Hamilton (zwei). Trotzdem sehen die Buchmacher den Star aus dem Silberpfeil eindeutig vor der Konkurrenz und versehen ihn mit einer Siegquote von 1.75. Geringe Außenseiterchancen werden seinem Teamkollegen Valtteri Bottas (Siegquote 6.50) eingeräumt, der letztes Jahr an gleicher Stelle seine erste Pole-Position holte. Nicht wenige Experten trauen auch dem „Iceman“ Kimi Räikönnen (Siegquote 15.00) eine tragende Rolle am Wochenende zu, da er mit dem Bahrain International Circuit hervorragend zurecht kommt und dort bereits acht Mal auf dem Podest stand!

 

 

Gelingt eine Überraschung?

Vor der Saison hatten viele einen Dreikampf von Max Verstappen mit Vettel und Hamilton um den Weltmeistertitel prophezeit. Dass dieser noch lange nicht auf deren Level fährt, wurde bei seinem enttäuschenden sechsten Platz im letzten Rennen deutlich. Auch in Bahrain scheint RedBull Racing aufgrund des schwächelnden Renault-Antriebs  nicht um die Spitzenplätze mitfahren zu können. Kann sich der junge Niederländer trotzdem einen Podiumsplatz sichern, ist eine lukrative 2.00 Quote garantiert. Ein echter Geheimtipp für die Top 3 sind die Piloten Magnussen und Grosjean (jeweils 15.00er Quote) aus dem Haas-Rennstall. Beide fuhren zuletzt ein starkes Rennen – sie lagen auf den Plätzen vier und sechs – bis sie dann aufgrund peinlicher Fehler ihrer Mitarbeiter beim Reifenwechsel ausschieden.

 

Die besten Tipps & Quoten zur Formel 1 gibt's hier

April 6, 2018

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Rivalität zerteilt die Hauptstadt in zwei Lager

Real gegen Atlético elektrisiert ganz Madrid, dabei treffen zwei verschiedene Welten aufeinander! Auf der einen Seite Atlético, der Verein aus dem volkstümlichen Süden, der von baskischen Studenten gegründet wurde und dessen Anhängerschaft aus vielen Migranten aus Lateinamerika besteht. Auf der anderen Seite Real, der Klub aus dem wohlhabenden Norden, dessen Wurzeln in adeligen Kreisen liegen und hauptsächlich Fans aus der Mittel- und Oberschicht hat. Kurzum Arbeiter gegen Wohlhabende.

Die Königlichen sind erfolgreicher, doch seitdem Diego Simeone Trainer bei den Rojiblancos ist, scheint sich die Lücke zu schließen. Am Sonntag kommt es erneut zum Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten und die Stadt hüllt sich in die jeweiligen Vereinsfarben. Die bisherige Bilanz spricht ganz klar für Real, das in insgesamt 181 Spielen 97 Siege verzeichnen konnten. Einzig in den Finalspielen der Copa del Rey behielt Atlético meist die Oberhand.

Jedes Team hat in der Stadt seinen eigenen Siegesbrunnen, die gerade einmal 500 Meter auseinanderliegen, um seine Erfolge zu feiern. Vor allem in der Königsklasse wollte jeder Klub an seinem Brunnen zelebrieren, doch wie immer im Sport kann es nur einen Sieger geben. In der jüngsten Vergangenheit gab es so viele bedeutende Begegnungen zwischen diesen beiden Mannschaften, dass wir einen Blick zurück werfen.

Ein langes Warten geht in der Copa del Rey (2013) zu Ende

Seit 2000 war Atlético in 25 Spielen gegen den Lokalrivalen ohne Sieg geblieben und auch diesmal sah es nicht gut aus, als Cristiano Ronaldo Real in Führung köpfte. Diego Costa glich noch in der ersten Hälfte aus und mit diesem Ergebnis ging es in die Verlängerung. Miranda erzielte den Siegtreffer für Atlético und beendete eine 14 Jahre andauernde Durststrecke. Die Freude einen nationalen Titel nach 17 Jahren gewonnen zu haben, wurde nur noch versüßt durch den Sieg über den Stadtnachbarn.

Real holt „La Décima“

In einem der bedeutendsten Spiele der Geschichte stehen sich die Rivalen im Champions-League-Finale 2013/2014 in Lissabon gegenüber. Lange sieht es nach einem Sieg der Rojiblancos aus, schließlich führt das Team nach einem Treffer von Diego Godín. Der Vorsprung hält bis in die Nachspielzeit, als Real in Person von Sergio Ramos eiskalt zurückschlägt. In der Verlängerung geht dem Team um Kapitän Gabi die Kraft aus und die Königlichen kommen zu drei weiteren Toren. Nach zwölf Jahren des langen Wartens hat Real das Trauma um „La Décima“ beendet und sichert sich den zehnten Erfolg in der Königsklasse.

Neuauflage im San Siro

Die beiden Vereine aus der spanischen Hauptstadt dominieren auch in der Saison 2015/2016 die Königsklasse und stehen sich erneut im Finale gegenüber. An Dramatik und Spannung kaum zu überbieten, geht die Partie ins Elfmeterschießen. Auf Seiten Atléticos versagen einzig Juanfran die Nerven. Erneut steht der Underdog nach einem starken Spiel mit leeren Händen da und muss dem Widersacher beim Siegeszug zusehen. Es ist zugleich der erste Triumph von Zinédine Zidane als Cheftrainer und der elfte Titel Reals in der Champions League.

Ausblick

Auch wenn die zwei wichtigen Finalspiele in der Königsklasse verloren gegangen sind, steht Atlético in der Liga vor Real Madrid. Deshalb bietet das Derby jede Menge Brisanz, zum einen will man nicht als Verlierer vom Platz gehen und sich dem Spott des Rivalen aussetzen. Zum anderen geht es darum, wer sich in dieser Saison als Nummer zwei in Spanien behaupten kann. Die Königlichen liegen mit vier Punkten Rückstand hinter Atlético und sind zum Siegen verdammt. Nach den letzten Auftritten geht das Team um Superstar Cristiano Ronaldo als Favorit in das Duell (Quote: 1.73). Es wäre jedoch ein großer Fehler, wenn man den Stadtnachbarn unterschätzen würde, trotz einer Quote von 4.60.  In den letzten Jahren hat die Mannschaft aus dem Süden Madrids gezeigt, dass sie den Königlichen ein Bein stellen kann.

 

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April 5, 2018

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RB Leipzig – Olympique Marseille

Der letzte deutsche Vertreter empfängt zum Europa League-Hinspiel den Tabellendritten der Ligue 1. Für beide Teams ist es das erste Aufeinandertreffen überhaupt.

Die Bullen (Siegquote 1.75) spielen bisher trotz des unglücklichen Ausscheidens in der Champions League Gruppenphase eine starke Saison auf der internationalen Bühne. Sowohl den SSC Neapel als auch Zenit St. Petersburg ließen die Leipziger als Underdog hinter sich und könnten mit dem Einzug ins Halbfinale einen Rekord einstellen. Zuletzt schaffte es mit dem FC Villareal in der Saison 2003/04 ein Neuling bis in die Top 4.

Den Gegner aus Marseille (Siegquote 4.90) hingegen plagen vor dem Spiel große Verletzungssorgen. Insgesamt vier Stammspieler könnten in der Red Bull Arena fehlen, darunter auch Topscorer Florian Thauvin. Zu unterschätzen sind die Franzosen um Superstar Dimitry Payet allerdings auf keinen Fall, was sie bei ihren beiden deutlichen Siegen gegen Athletic Bilbao im Achtelfinale unter Beweis gestellt hatten.

Aufgrund der starken Form der Leipziger und der großen Personalsorgen des Gegners erscheint ein Sieg aus deutscher Sicht am wahrscheinlichsten.

 

 

Arsenal London – ZSKA Moskau

Für die Gunners (Siegquote 1.35) ist der Gewinn der Europa League die letzte Chance, sich für die Champions League zu qualifizieren und damit eine verkorkste Saison zu retten. Gute Erinnerungen an den Gegner aus Russland dürfte Trainer Arsene Wenger allerdings nicht haben, da sein Team in der Champions League Saison 2006/07 in beiden Spielen keinen Sieg holte (0:0, 0:1). Bisher hielten sich die Engländer in diesem Wettbewerb aber schadlos und überzeugten in der letzten Runde mit zwei Siegen gegen den Mitfavoriten AC Mailand.

Auch die Russen (Siegquote 9.50) zeigten bisher auf internationaler Ebene durchgehend gute Leistungen. Dem knappen Vorrundenaus in der Königsklasse folgte das Weiterkommen  gegen Roter Stern Belgrad und Olympique Lyon. Besonders gegen die favorisierten Franzosen zeigte ZSKA eine beeindruckende Leistung und machten durch den 3:2 Auswärtssieg im Rückspiel den Einzug in die Top 8 klar.

Trotzdem sollte der FC Arsenal mit den Zuschauern im Rücken seiner Favoritenrolle gerecht werden und ein gutes Ergebnis im Hinblick auf das Rückspiel einfahren.

 

 

Atlético Madrid – Sporting Lissabon

Im rein iberischen Duell gelten die Spanier als klarer Favorit. Zuletzt trafen die Teams im Achtelfinale der Europa League Saison 2009/10 aufeinander, als Atlético dank der Auswärtstorregel (0:0, 2:2) weiterkam und später auch den Pokal gewann.

Für die Rojiblancos (Siegquote 1.30) wäre der Gewinn dieses Wettbewerbs zumindest ein kleiner Trostpreis, nachdem man bereits in der Champions League Gruppenphase enttäuschend auschied. Bisher hatten sie  mit den Gegnern aus Kopenhagen (4:1, 1:0) und Moskau (3:0, 5:1) keinerlei Probleme und gelten daher als erster Anwärter auf den EL-Triumph.

Auch die Portugiesen (Siegquote 12.50) kamen über die Königsklasse in das Turnier, hatten aber zugegebenermaßen eine extrem schwere Gruppe mit den Großmächten Juventus und Barcelona. Die folgenden K.O-Partien gegen den FC Astana und Viktoria Pilsen waren allerdings wenig überzeugend. Gegen die Tschechen drohte sogar lange Zeit das Aus, bis Battaglia in der Verlängerung das erlösende Tor zum Weiterkommen erzielte. Wollen sie gegen die Madrilenen eine realistische Chance haben, müssen sich die Löwen aus Lissabon deutlich steigern.

Alles andere als ein Sieg des mit Superstars gespickten Teams aus Madrid wäre in dieser Partie eine große Überraschung.

Lazio Rom – Salzburg

Im italienisch-österreichischen Duell stehen die Chancen für beide Teams aufs Weiterkommen wohl bei 50:50. In den letzten beiden Begegnungen in der Europa League Gruppenphase 2009/10 dominierte noch Salzburg mit zwei Siegen (2:1, 2:1) und überstand – im Gegensatz zu den Römern – die Vorrunde.

Die Adler (Siegquote 1.75) zeigen bisher sowohl in der Liga als auch in der Europa League starke Leistungen und können sich auf ihren Torjäger Ciro Immobile (bereits 36 Pflichtspieltore!) verlassen. In der letzten Runde ließen sie Dynamo Kiew keine Chance und zogen verdient ins Viertelfinale ein.

Die Bullen aus Salzburg (Siegquote 4.90) sorgten im Viertelfinale für die größte Überraschung im Wettbewerb und warfen den hochgehandelten BVB aus dem Turnier. Auch die anderen Aufritte in der Europa League waren sehr überzeugend und sind dabei noch immer ungeschlagen! Dadurch werden die Salzburger von vielen Experten als Geheimtipp auf den Pokaltriumph gehandelt.

Eine Prognose für dieses Spiel zu treffen ist sehr schwer. Vieles deutet auf eine sehr ausgeglichene Partie hin, wodurch die Entscheidung über das Weiterkommen erst im Rückspiel in Österreich fallen dürfte.

 

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April 5, 2018

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Nach 25 Spieltagen steht Brose Basket Bamberg nur auf Platz acht der easyCredit BBL und rutschte zwischenzeitlich sogar aus den Playoff-Rängen. Der negative Höhepunkt war die Entlassung des Erfolgstrainers der vergangenen Jahre, Andrea Trinchieri. Nach nur zwischenzeitlich drei Siegen in 15 Spielen zog man Mitte Februar die Reißleine. Was ist mit dem einstigen Abonnement-Meister in dieser Saison los?

Brose-Chef Michael Stoschek brachte es in dem Statement zur Entlassung auf den Punkt: "Trinchieri ist es in der Saison 2017/2018 nicht mehr gelungen ist, sein System und den Erfolg fortzusetzen. Leider war es ihm nicht möglich, eine Mannschaft zu formen und ihr sein Spielsystem zu vermitteln. Am Ende führte die Unzufriedenheit auf allen Seiten zu so großen Spannungen, dass auch Aufsichtsrat und Geschäftsführung das Vertrauen in seine Arbeit verloren haben."

Ist Bamberg nicht attraktiv genug?

Alle Wetten zur EuroLeague

Harte Worte, die aber das Grundproblem im Kern ansprechen. Bamberg scheint auf Dauer nicht attraktiv genug zu sein, Top-Spieler über einen längeren Zeitraum zu halten. Das zeigt z. B. der Abgang von Brad Wanamaker (Darussafaka Dogus Istanbul - inzwischen bei Fenerbahce), auch wenn dieser letzte Saison noch gut aufgefangen werden konnte. Doch diese Saison erwischte es die Franken noch härter. Nach überzeugenden Leistungen gingen mit Daniel Theis (Boston Celtics) und Darius Miller (New Orleans Pelicans) sogar zwei Spieler in die NBA. Fabien Causeur (Real Madrid), Janis Strelnieks (Olympiacos Piräus) und Nicolo Melli (Fenerbahce) wählten alle den Weg zu Top-Klubs aus der EuroLeague. In dieser ist Bamberg zwar seit Jahren als deutscher Meister vertreten – unter die Top-8 schaffte es man aber nicht.

Auf nationaler Ebene exzellent, international nur Durchschnitt – ein Grundproblem der Bamberger, was durchaus mit dem Standort zusammenhängt. Bamberg ist keine große Stadt, man wich schon des Öfteren nach Nürnberg aus, um mehr potenzielle Fans und Sponsoren aus Ballungs- und Industriegebieten anzuziehen. Somit könnte man auch das Budget weiter verbessern, um mit den Top-Klubs aus Europa mithalten zu können. 

Das Verletzungspech

Diese Saison gelang der Umbruch nicht so gut wie sonst, weswegen man nun Probleme auf der nationalen Ebene bekam – was auch mit dem Verletzungspech zusammenhing. Elias Harris, Luca Mitrovic, Bryce Taylor, Daniel Hackett und zuletzt jetzt auch Patrick Heckmann fielen lange verletzt aus. Das macht es umso schwerer mit einer neu zusammengestellten Mannschaft einen Rhythmus zu finden. Vor allem da der vermeintliche Königstransfer des Sommers, Quincy Miller, mit Trincheri überhaupt nicht zurechtkam und kaum für den Verein auflief, bevor sein Vertrag im beidseitigen Einvernehmen aufgelöst wurde.

Somit ging man schon mit schlechten Voraussetzungen in die Saison, auch wenn man mit Dorell Wright noch einen ehemaligen NBA-Spieler verpflichten konnte. Doch auch er musste erst mal ins Team eingebunden werden. Mit 80.54 Punkten pro Spiel ist man offensiv nur Durchschnitt in der Liga, was sich auch in der Tabelle zeigt. Vor allem die Reboundarbeit fällt in dieser Saison eher mau aus. Mit nur 31,6 Rebounds pro Spiel liegt man auf dem vorletzten Platz, was Offensiv-Rebounds angeht sogar auf dem Letzten – viel zu wenig für die Ansprüche in Freak City.

Die Quoten aus dem Feld liegen eigentlich in normalen Bereichen, auch die Turnover halten sich in Grenzen. Doch in der Team-Defense hapert es – was in Kombination mit der eigenen mauen Punketausbeute natürlich nicht gut enden kann. Diese Saison kassierte man bereits über 100 Punkte mehr als der Spitzenreiter aus München und erzielte auch über 100 weniger. Die Doppelbelastung durch die EuroLeague macht die ganze Sache natürlich nicht besser. Aber gibt es noch Hoffnung?

Die Hoffnung trägt mehrere Namen

Ja die gibt es tatsächlich – die Verletzten kehren nach und nach zurück. In der EuroLeague ist der Zug für die Playoffs bereits abgefahren. Immerhin zeigte man aber in den letzten Wochen, dass man durchaus mit den europäischen Schwergewichten mithalten kann. Mit momentan elf Siegen liegen die Franken auf Platz 10 der Tabelle. Da der deutsche Pokal auch schon ausgespielt ist (diesen gewann übrigens Bambergs ärgster Ligakonkurrent Bayern München), kann sich Freak City bald voll und ganz auf die Liga konzentrieren. Dort stehen noch acht Spieltage aus und bis Platz 4 ist für die Bamberger auf jeden Fall noch alles drinnen.

Somit würde man dann auch ein frühes Duell mit Bayern, dem wiedererstarkten ALBA Berlin oder den MHP Riesen aus Ludwigsburg vermeiden. Sollte das Team bis dahin wieder in einer guten Form sein und seinen Rhythmus unter dem neuen Trainer Luca Banchi gefunden haben, ist auf nationaler Ebene noch alles zu erreichen. In der Euro League zeigte man u. a. mit Siegen gegen Olympiacos Piräus und Panathinaikos, dass man in der Lage ist mit Top-Teams mitzuhalten.

Der neue Trainer

Luca Banchi war bisher in Italien als Trainer aktiv und konnte schon mit Siena und Mailand die Meisterschaft gewinnen. Sein Einstieg verlief vielversprechend. Sowohl gegen Anadolu Efes (88:79 in der EuroLeague) und Ratiopharm Ulm (90:67 in der easyCredit BBL) konnte man Erfolge feiern. Bringt dieser Mann "Freak City" wieder zurück in die Spur? Es wird spannend zu sehen sein, wie sich Bamberg in den Playoffs macht (vorausgesetzt man schafft die Qualifikation), vor allem wenn die Doppelbelastung EuroLeague bald Geschichte ist. Dass diese Mannschaft Potential hat, hat sie diese Saison schon mehrfach angedeutet.

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March 28, 2018

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Ist die Begegnung überhaupt noch DAS Spitzenspiel?

Was waren das noch für Partien zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund in den vergangenen Jahren, die ihren Höhepunkt im rein deutschen Champions-League-Finale hatten? In den vergangenen sechs Jahren stand immer mindestens einer der beiden Mannschaften im Endspiel des DFB-Pokals, dreimal traf man sogar direkt in Berlin aufeinander. Auch die Spiele in der Bundesliga waren Highlights der Saison und meist an Spannung und Dramatik nicht zu überbieten.

 

Doch bei der derzeitigen Dominanz der Münchener und der Katastrophensaison der Dortmunder, kommt es einem nicht mehr so vor, wie ein Spitzenspiel, indem der Ausgang völlig offen ist. Hinzu kommt, dass die Bayern alle bisherigen drei Duelle in dieser Saison für sich entscheiden konnten. Ging es im Supercup noch ins Elfmeterschießen, war das Hinspiel der Bundesliga eine klare Angelegenheit. Auch die knappe 1:2-Niederlage im Achtelfinale des DFB-Pokals schmeichelte den Schwarz-Gelben.

Nach wie vor darf die Begegnung als Spitzenspiel bzw. als „deutscher Classico“ tituliert werden, schließlich stehen sich die beiden erfolgreichsten deutschen Mannschaften der vergangenen Jahre gegenüber. Hinzu kommt, dass der Spitzenreiter den Tabellendritten empfängt. Alles Faktoren, die auf ein Top-Spiel deuten. Ob es tatsächlich zu einem kommt, wird wohl eher von der Tagesform des BVB abhängen. Sollte die Mannschaft von Peter Stöger so lethargisch spielen wie in der Europa League gegen Salzburg, könnte es zu einem Debakel kommen.  

Ausblick

FCB-BVB Head to Head

Trotz der jüngsten Pleite in Leipzig spricht die aktuelle Form klar für den Rekordmeister (Siegquote: 1.38). Nach dem durchwachsenen Saisonstart und der Amtsübernahme durch Jupp Heynckes, konnten die Bayern erst zweimal in der Bundesliga bezwungen werden und spielten einmal Remis. In dieser Zeit stabilisierte der Trainer seine Mannschaft und führte sie zu alter Dominanz. Nicht umsonst zählt der Verein noch zu einem heißen Anwärter auf das Triple. Titel Nummer Eins könnte schon am Karsamstag eingetütet werden, sofern man das eigene Spiel gewinnt und Schalke am Nachmittag patzt.

Der BVB möchte allerdings seinerseits den Bayern ein Ei ins Nest legen und die gute Liga-Bilanz ihres Trainers Peter Stöger aufrechterhalten. Nach der Trennung von Peter Bosz konnten die Schwarz-Gelben mit dem Österreicher in zwölf Bundesligabegegnungen nicht bezwungen werden. Zwar stören sich einige Kritiker an der zurückhaltenden Spielweise, zumindest die Ergebnisse sprechen für sich. Sollte auch in der Allianz Arena das Resultat stimmen und die Dortmunder fahren mit drei Punkten nach Hause, wartet eine Quote von 8.00.

Die Bilanz von Peter Stöger gegen die Münchener liest sich allerdings alles andere als gut. Von bisher sieben Begegnungen gewann er keine einzige und schaffte es erst einmal den Bayern ein Remis abzutrotzen. Für alle die auf Nummer sicher gehen wollen und Bedenken haben, dass der Rekordmeister gewinnt, kann sich die Wette „Doppelte Chance Bayern“ rentieren, die mit einer Quote von 1.09 beziffert wird.

Aber auch die Bilanz des BVB‘s in München ist alles andere als rosig. Von 48 Gastspielen konnten sie gerade mal neun für sich entscheiden, eine Punkteteilung gab es zehnmal. Tore fielen in den Partien reichlich und selten blieb eine Mannschaft ohne eigenen Treffer. In der Saison 16/17 fuhr der Rekordmeister aus dem Signal-Iduna-Park ohne Tor nach Hause. Seitdem gab es allerdings fünf weitere Begegnungen. Erzielen am Samstag erneut beide Teams einen Treffer, wartet eine Quote von 1.60.

 

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March 28, 2018

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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So langsam aber sicher geht die DEL-Saison in ihre entscheidende Phase.  Ab Donnerstag starten die Halbfinals der diesjährigen Playoffs. Dabei stehen sich Titelverteidiger München und die Adler Mannheim, sowie die Eisbären Berlin und die Thomas Sabo Ice Tigers gegenüber. Wie schon die beiden Spielzeiten zuvor stellt sich auch dieses Jahr die Frage: Wer kann den EHC Red Bull München aufhalten? Wir nehmen beide Paarungen etwas genauer unter die Lupe.

EHC Red Bull München- Adler Mannheim

Bei diesem Duell treffen der Erste und Fünfte der Vorrunde aufeinander. Die Münchner spielten eine konstant gute Saison und standen nach 52 Spieltagen völlig zu recht ganz oben.

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Doch der Start in die Playoffs verlief eher holprig für den Meister der vergangenen beiden Jahre. Im Viertelfinale gegen die Fischtown Pinguins verloren die Münchner Spiel eins vor heimischem Publikum. Danach drehte der Titelverteidiger jedoch auf und sicherte sich mit 4:1-Siegen letztendlich souverän den Einzug in das Halbfinale.

 

Gegner dort ist Mannheim. Nach 39 Spieltagen hätte kaum jemand für möglich gehalten, dass die Adler überhaupt den Einzug in die Playoffs schaffen. Mit 49 Punkten belegte der Meister von 2015 zu diesem Zeitpunkt nur Platz zwölf mit zehn Zählern Rückstand auf den direkten Playoffsplatz sechs.

Doch dank eines unglaublichen Schlussspurts landete Mannheim noch auf einem starken fünften Platz, mit Sicherheit auch begünstigt durch den Trainerwechsel Anfang Dezember hin zu Ex-Meistercoach Stewart.

Im Viertelfinale bekamen es die Adler mit dem Vorrundenvierten ERC Ingolstadt zu tun. Überraschend problemlos wurde diese Hürde mit 4:1-Siegen übersprungen.

Beide Mannschaften präsentieren sich momentan in guter Verfassung, doch die Statistik spricht ganz klar für den Titelverteidiger aus Bayern. Alle vier Hauptrundenspiele konnten die Münchner gewinnen. Somit gehen sie als klarer Favorit ins Halbfinale. Holen sie sich am Ende auch den Titel, winkt eine 1.95-Quote. Schaffen die Adler die Sensation und stehen am Schluss ganz oben, gibt es eine 6.00-Quote.

Eisbären Berlin- Thomas Sabo IceTigers

Das zweite Halbfinale bestreiten die Eisbären Berlin und die Ice Tigers aus Nürnberg. Beide Mannschaften spielten eine starke Hauptrunde und wurden auch im Playoff-Viertelfinale ihrer Favoritenrolle gerecht.

Die Hauptstädter, Zweiter nach der Hauptrunde, setzen sich ohne größere Mühe mit 4:1-Siegen gegen die Grizzlys aus Wolfsburg durch. Die Franken hatten in ihrem Duell gegen die Kölner Haie wesentlich mehr Probleme. Nachdem es zwischenzeitlich 2:2 gestanden hatte, buchte der Tabellendritte nach der Vorrunde noch mit 4:2-Siegen das Ticket für das Halbfinale.

 

Beide Mannschaften wollen unbedingt Meister werden. Die Form spricht aktuell eher für die Berliner, der Blick auf die Statistik für Nürnberg, denn die Ice Tigers sind in diesem Jahr der absolute Angstgegner der Mannschaft von Uwe Krupp. Alle vier Vorrundenspiele konnten die Franken gewinnen, was ihnen in der Runde der letzten vier sicherlich einen kleinen psychologischen Vorteil verschafft.

Die Eishockeyfans dürfen gespannt sein, wer den Einzug ins Finale schafft, denn es erwartet uns ein heißer Fight. Der Ausgang ist völlig offen und vielleicht reizen beide Teams die best-of-seven-Serie bis zum letzten Spiel aus. Die Berliner haben den Heimvorteil auf ihrer Seite.

Setzen sich die Eisbären die DEL-Krone auf, wartet eine 3.50-Quote, stürzen die Ice Tigers München vom Thron, gibt es eine 5.50-Quote abzustauben.

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March 28, 2018

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Die erste Länderspielpause im Kalenderjahr nutzt Bundestrainer Joachim Löw, um gegen starke Konkurrenten zu testen. Nach der Partie gegen Spanien, kommt es im Berliner Olympiastadion zum Klassiker gegen Brasilien. Zwei absolute Kracherspiele, zumal beide Gegner zu den Top-Favoriten bei der Weltmeisterschaft zählen. Für den Titelverteidiger dürften es richtungsweisende Partien sein, auch in Hinsicht auf die Kaderplanung für Russland.

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Dabei scheinen einige Spieler ihr Ticket zur WM schon buchen zu können, sofern sie sich nicht mehr schlimmer verletzen oder in eine starke Formkrise geraten. Doch es wird auch zu einigen Härtefällen für den Bundestrainer kommen. So nominierte er für die Testspiele unter anderem nicht den wiedergenesenen Marco Reus, der nach seinem Comeback stark aufspielte. Ebenfalls verzichtete Löw auf die beiden Spieler, die für das Siegtor im WM-Finale verantwortlich waren, Mario Götze und André Schürrle. Wie es mit dem eigentlichen Kapitän Manuel Neuer weiter geht, ist auch noch nicht abzusehen.

 

Jedoch plagen nicht nur die DFB-Elf Personalprobleme, auch dem Rekordweltmeister aus Brasilien fehlen einige wichtige Stützen, die bis zum Beginn der WM zittern müssen. Allen voran Kapitän und Superstar Neymar könnte die Endrunde verletzungsbedingt verpassen. Wie wichtig der Edeltechniker für die Seleção ist, hat mein bei der Heim-WM vor vier Jahren gesehen. Ohne den Hoffnungsträger gab es eine schmerzliche und peinliche 1:7-Halbfinalniederlage gegen die Deutschen. Brasilien hat sich seitdem rehabilitiert, möchte aber die Schmach von damals wett machen, die als Mineiraço („Schock von Mineirão“) in die Geschichtsbücher einging.

 

Zwölf Jahre früher waren es die Brasilianer, die die deutschen Hoffnungen auf den Titelgewinn im Finale beendeten. Zwar hatte man vor dem Turnier in Japan und Südkorea der Nationalmannschaft nur wenig zugetraut, doch mit viel Leidenschaft und einem starken Michael Ballack und Oliver Kahn erreichte man das Endspiel. Schmerzlich wurde der Leader im Finale vermisst, nachdem er sich eine Runde zuvor eine Gelbsperre eingehandelt hatte. Zum allen Überfluss hatte auch der Titan nicht seinen besten Tag im Tor. Somit holte das Team um Kapitän Cafu verdient seinen fünften und bis dato letzten Stern.

Am Dienstag kommt es zum erneuten Gipfeltreffen und auf dem Spielfeld vereinen sich neun Weltmeistertitel. Deutschland wird dabei, auch aufgrund des Heimvorteils, als Favorit gesehen und bekommt eine Quote von 2.20. Kann die Seleção erfolgreich Revanche nehmen, wartet eine Quote von 3.20. Auf jeden Fall darf man sich schon vorab auf ein tolles Fußballspiel freuen.

Von all den Begegnungen zwischen diesen beiden Ländern, endete noch keine torlos. Sollte es zu dieser unrühmlichen Premiere kommen, darf man sich über eine Quote von 11.50 freuen. Allerdings erscheint dies äußerst unwahrscheinlich, wenn man bedenkt welche Qualitäten auf dem Platz stehen und wie die letzten Begegnungen ausgegangen sind.

Im Schnitt fielen in den vergangenen fünf Partien 4,4 Tore pro Spiel! Man darf sich wohl auf einige gefährliche Angriffe einstellen. Sollten sich beide Mannschaften wieder in Torlaune zeigen und es fallen über 3.5 Treffer, warte eine Quote von 3.35. Sollte der Schnitt sogar überboten werden und es fallen über 4.5 Tore, wird man mit einer Auszahlung von 6.75 belohnt.

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March 26, 2018

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Am 23. März steht das erste von zwei Länderspielen im Rahmen der bundesligafreien Woche an. Dabei trifft die deutsche Nationalmannschaft in der ausverkauften Esprit-Arena in Düsseldorf auf den Weltmeister von 2010 Spanien. Da war doch was in der jüngeren Vergangenheit. Wir schauen zurück auf die vergangenen Duelle und nehmen beide Mannschaften in Hinblick auf die Weltmeisterschaft etwas genauer unter die Lupe.

Spanien zerstört Deutschlands Titelträume

Mit ,,La Furia Roja“ hat die deutsche Nationalelf bei Großereignissen in den letzten zehn Jahren keine guten Erfahrungen gemacht.

2008 bei der Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz spielten die Deutschen von Anfang an ein eher durchwachsenes Turnier. Nach einer Niederlage gegen Kroatien im zweiten Gruppenspiel sicherte Michael Ballacks Freistoßtreffer gegen Österreich mit etwas Glück den Einzug ins Viertelfinale.

Spielerisch ließen auch die Auftritte gegen Portugal und die Türkei im Viertel- bzw. Halbfinale sehr zu wünschen übrig. Dennoch schaffte die Elf von Jogi Löw durch zwei 3:2-Siege den Einzug ins Finale gegen Spanien.

 

Das Endspiel wurde von den Iberern klar dominiert. Sie waren dominant, extrem ballsicher und gefährlich. Der entscheidende Treffer resultierte aber aus einem individuellen Fehler in Person von Philipp Lahm, den Fernando Torres eiskalt ausnutzte. Spanien holte sich letztlich verdient den Titel.

Bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika trafen beide Mannschaften bereits im Halbfinale aufeinander. Nach einer erneut eher schwächeren Gruppenphase konnte das Halbfinale durch zwei überzeugende Auftritte gegen England und Argentinien gebucht werden.

 

Doch wie auch schon zwei Jahre zuvor war Spanien zu stark für die deutsche Elf und so stand es nach dem Abpfiff erneut 0:1. Dieses Mal war es Carles Puyol mit seiner unglaublichen Entschlossenheit, der einen Eckball von Xabi Alonso mit dem Kopf in den Kasten von Manuel Neuer wuchtete.

Der 1:0-Sieg im Freundschaftsspiel im Oktober 2014 war nur ein schwacher Trost. Diesen Erfolg hätten die Deutschen mit Sicherheit lieber gegen zwei Siege 2008 und 2010 eingetauscht.

Ausblick auf die WM 2018

Seit der letzten Niederlage bei einem großen Turnier gegen Spanien 2010 hat sich einiges getan. Deutschland hat sich bei der WM 2014 den lang ersehnten Titel geholt und ist als Mannschaft extrem gereift.

 

Der Kader ist trotz dem Karriereende von Bastian Schweinsteiger und Lukas Podolski sehr gut und breit aufgestellt. Mit jungen Spielern wie Leroy Sané und Joshua Kimmich hat die Mannschaft enorm an Qualität gewonnen. Auch Marco Reus hofft nach vielen Verletzungen wieder bei einem großen Turnier dabei sein zu können.

Für Jogi Löw wird es auf jeden Fall sehr schwierig werden, im Mai seinen vorläufigen Kader für die WM zu nominieren, denn es wird sicherlich den einen oder anderen Härtefall geben.

Auch bei den Spaniern hat sich seit dem letzten Titel 2010 einiges verändert. Die Dominanz von damals ist ihnen über die Jahre abhanden gekommen. Mit Xavi und Xabi Alonso sind den Iberern außerdem zwei wichtige Stützen im Mittelfeld weggebrochen.

Dennoch ist der Kader nach wie vor gespickt mit absoluten Weltklassespielern. Julen Lopetegui wird in Russland eine schlagkräftige Truppe an den Start schicken, die sicherlich in der Lage ist, um den Titel mitzuspielen.

Offiziell ist die Partie am 23. März ein Freundschaftsspiel, dennoch wird es ordentlich zur Sache gehen. Alle Spieler werden sich zeigen wollen, um einer Nominierung zur WM näherkommen zu können. Es ist mit einem offenen Schlagabtausch zu rechnen. Ein Sieg der deutschen Elf wird mit einer Quote von 2.40 belohnt, siegt Spanien, winkt eine 3.00-Quote.

Beide Mannschaften meisterten die Quali souverän und gehören in Russland zusammen mit den üblichen Verdächtigen zum Kreis der Favoriten. Verteidigt die deutsche Nationalmannschaft ihren Titel gibt es eine 5.75-Quote, setzt sich Spanien die Krone auf wartet sogar eine 8.00-Quote.

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March 21, 2018

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