17.08.2020

 

    Das Wunder von Bern: Deutschland wird Weltmeister

    "Fußball ist ein Spiel, bei dem 22 Spieler hinter einem Ball herjagen und am Ende gewinnt immer Deutschland." Dieses Zitat von Englands Fussball Legende Gary Lineker kennt wohl jeder echte Fussballfan. Diesen Status hatte die deutsche Nationalmannschaft jedoch nicht immer, vor allem nicht 1954 als man bei der Fussball-Weltmeisterschaft in der Schweiz seinen ersten WM-Titel gewinnen konnte.

    Der Titeltriumph bei der WM 1954 war die erste große Sternstunde in der deutschen Fussballgeschichte. Nach dem 2. Weltkrieg lag der Fussball in Deutschland, wie das gesamte Land, in Trümmern. Erst nach und nach wurde jene Fussball-Kultur wieder aufgebaut, welche durch den Krieg komplett zerstört wurde. Deutschland spielte bis zur WM '54 keine tragende Rolle im Weltfussball. Bei den vier zuvor ausgetragenen Weltmeisterschaften schaffte man nie den Sprung ins Halbfinale. Dies sollte sich 1954 jedoch ändern.

    Als Außenseiter reiste Nationaltrainer Sepp Herberger mit insgesamt 18 Spielern zur WM-Endrunde. In der Vorrunde sicherte man sich erst durch ein Entscheidungsspiel gegen die Türkei mit einem 7:2-Sieg den Einzug ins Viertelfinale. Zuvor musste man sich unter anderem dem großen Titelfavoriten Ungarn mit 3:8 geschlagen geben. In der Runde der letzten acht feierte man einen 2:0-Sieg gegen Jugoslawien und im Halbfinale deklassierte man Österreich mit 6:1.

    Im Endspiel kam es dann zum erneuten Aufeinandertreffen zwischen Ungarn und Deutschland. Aufgrund des Vorrundenspieles ging die DFB-Elf als klarer Underdog in die Partie und lag bereits nach neun absolvierten Minuten mit 0:2 zurück. Doch Morlock und Rahn besorgten keine zehn Minuten später den 2:2-Ausgleich für Deutschland. Was danach geschah ist echte Fussballgeschichte. Den Live Radio-Kommentar von Herbert Zimmermann kennt wohl jeder deutsche Fussball Fan „Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen – Rahn schießt – Tooooor! Tooooor! Tooooor! Tooooor!“. In der 84. Minute erzielte der Essener Helmut Rahn das 3:2 für Deutschland und sicherte dem DFB damit den ersten Weltmeister-Titel.

    Nach der 3:8-Niederlage in der Vorrundenphase hätte niemand ernsthaft damit gerechnet, dass Deutschland gegen Ungarn eine echte Chance hat. Wie mächtig die ungarische Nationalmannschaft zu dieser Zeit war, belegt allein die Tatsache, dass Puskas & Co. vor der 2:3-Finalpleite gegen Deutschland zuvor zwei Jahre am Stück kein Länderspiel verloren hatten.

    Der WM-Triumph von 1954 war der erste von insgesamt vier deutschen Titelsiegen. Den letzten gab es 2014 bei der WM in Brasilien. Auch 2018 gehört die deutsche Nationalmannschaft zu den Favoriten auf den Titelgewinn. Bei 888sport erhält das Team von Bundestrainer Joachim Löw eine Quote von 6,00 und ist neben Brasilien der größte Titelanwärter. Ein erneuter Titelgewinn würde als erste deutsche Titelverteidigung erneut in die Fussballgeschichte eingehen, wäre jedoch bei weitem keine Sensation wie das Wunder von Bern 1954.

    Der 1. FC Kaiserslautern schreibt in der Saison 1997/98 Bundesligageschichte

    Nicht nur auf internationaler Ebene wurde deutsche Fussballgeschichte geschrieben, denn auch in der Bundesliga gab es in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Überraschungen. Eine der größten, wenn nicht sogar die allergrößte Sensation bis dato, war der Meisterschaftsgewinn vom 1. FC Kaiserslautern in der Saison 1997/98. Die Pfälzer haben es als erste und bisher einzige Mannschaft in der Geschichte der Bundesliga geschafft, direkt nach dem Aufstieg aus der 2. Liga ins deutsche Oberhaus die Meisterschaft zu gewinnen.

    Wie üblich in den 90er Jahren gingen der FC Bayern und Borussia Dortmund als die größten Titelfavoriten in die Saison 1997/98. Niemand hätte ernsthaft damit gerechnet, dass der Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern in der Lage sein wird, den beiden Spitzenvereinen die Stirn zu bieten. Selbst nach dem überraschenden 1:0-Auftakterfolg der Lauterner am 1. Spieltag gegen den FC Bayern in München war nicht mal ansatzweise an das Thema Meisterschaft zu denken.

    Dies änderte sich jedoch von Woche zu Woche und spätestens nach dem Gewinn der Herbstmeisterschaft im Winter 1997 wurden erste Stimmen laut, die den FCK durchaus als „ernsten“ Meisterschaftskandidaten sahen. Zu diesem Zeitpunkt hatte man bereits vier Punkte Vorsprung auf den FC Bayern. Bis zum Ende der Saison entwickelte sich ein packender Zweikampf zwischen den Münchnern und Kaiserslautern.

    Am Ende des 32. Spieltags schien die Meisterschaft in greifbarer Nähe für den FCK. Die roten Teufel drehten einen 1:2-Rückstand gegen Borussia Mönchengladbach noch und sicherten sich die wichtigen drei Punkte. Mit einem weiteren 4:0-Heimerfolg gegen den VfL Wolfsburg wurde die Überraschung dann endgültig perfekt gemacht. Einen Spieltag vor Ende der Saison sicherte man sich die Deutsche Meisterschaft und profitierte dabei vom 0:0-Unentschieden der Bayern beim MSV Duisburg.

    Angeführt wurde Kaiserslautern damals von der Trainerlegende Otto Rehhagel, der zwei Jahre zuvor beim FC Bayern entlassen wurde und nun so ein Comeback feierte. Auch ein gewisser Michael Ballack war damals Teil der Mannschaft; der zentrale Mittelfeldspieler feierte im Anschluss eine große, internationale Karriere, unter anderem beim FC Bayern und dem FC Chelsea. Aber auch Spieler wie Ciriaco Sforza, Andreas Brehme oder Olaf Marschall waren in dieser Saison maßgeblich an der Lauterner-Überraschungsgeschichte beteiligt.

    Rund 20 Jahre später sieht die Welt deutlich anders aus. Während der 1. FC Kaiserlautern wieder in der 2. Liga spielt und dort gegen den Abstieg kämpft, ist der FC Bayern nach wie vor das Maß aller Dinge in der 1. Liga und ist laut 888sport der größte Titelanwärter in der Saison 2017/18. Der Rekordmeister erhält eine Siegerquote von 1,06. Alles andere als ein Erfolg der Bayern wäre eine Überraschung.

    Das tragische Champions League-Finale von Barcelona

    Während das Wunder von Bern und der Meisterschaftsgewinn vom 1. FC Kaiserlautern Ereignisse sind, an die man sich als deutscher Fussballfan gerne erinnert, gibt es leider auch Fussball-Überraschungen, die aus deutscher Sicht negativ bzw. tragisch in den Geschichtsbüchern verewigt sind. Ein solcher Moment ist sicherlich das Champions League-Finale 1998/99 zwischen dem FC Bayern und Manchester United.

    Der deutsche Rekordmeister traf im Mai 1999 im Camp Nou, Barcelona auf die Red Devils. Es war die Generation von Oliver Kahn, Lothar Matthäus, Samuel Kuffor, Mehmet Scholl und Carsten Jancker. 90.000 Zuschauer in Barcelona und Millionen vor den TV-Geräten erlebten damals eines der dramatischsten Endspiele in der Geschichte der Königsklasse.

    Mario Basler brachte den FC Bayern bereits in der 6. Minute mit einem Freistoß mit 1:0 in Führung. Lange Zeit sah es so aus, als würde der FC Bayern als „klarer“ Sieger vom Platz gehen. Die Münchner konnten ihre Führung bis zur 91. Minute verteidigen und dann folgten 120 Sekunden, die man als Bayern-Fans wohl niemals vergessen wird; Manchester United stellte den Spielverlauf in der Nachspielzeit total auf den Kopf.

    Teddy Sheringham glich in der 91. Minute zunächst zum 1:1 aus, ehe Ole Gunnar Solskjær in der 93. das 2:1 für United erzielte und den Engländern damit den Last-Minute-Sieg sicherte. Selbst die bayerische Fussball Legende Franz Beckenbauer sprach nach dem Spiel von einer der „grausamsten Niederlagen in der Vereinsgeschichte“.

    Kurioserweise erholten sich die Bayern relativ schnell von dieser bitteren Finalniederlage. Nur zwei Jahre später holte man sich im Elfmeterschießen den Henkelpott im Finale gegen den FC Valencia. Mit Blick auf die aktuelle CL-Saison gehört der FC Bayern erneut zum Kreis der Favoriten. Bei 888sport erhält der deutsche Rekordmeister eine Siegerquote von 9,00 und liegt damit hinter Teams wie Paris Saint-Germain, Manchester City oder Real Madrid.

    Erstveröffentlichung: 10.01.2018

    * Die Rechte am Bild liegen bei Adam Butler / AP Photos *

    January 10, 2018

    Von 888sport

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    Mehr als nur hinter den eigenen Erwartungen zurück:

    Real Madrid steckt in der Krise. Nach dem enttäuschenden 2:2 gegen den Tabellen 14., Celta Vigo, sind die Königlichen nur noch auf Platz vier in der Tabelle zu finden und haben nun 16 Punkte Rückstand auf Tabellenführer Barcelona. Der 33-malige spanische Meister gewann nur eins seiner letzten drei Ligaspiele und hat bereits drei Niederlagen, so viel wie nach der gesamten letzten Saison, in dieser Spielzeit kassiert. Sogar die beiden momentanen Branchenführer, der FC Barcelona und Atletico Madrid, haben zusammen genommen weniger Niederlagen hinnehmen müssen als das Starensemble von Trainer Zinedine Zidane. Warum es momentan nicht läuft, ist auch an der Offensive auszumachen. Zwar haben die Madrilenen den drittbesten Angriff der gesamten Liga – jedoch sind 32 Tore nach 18 Spieltagen einfach zu wenig, wenn man Spieler wie Weltfußballer Cristiano Ronaldo, Karim Benzema, Isco, Gareth Bale, Marco Asensio, Lucas Vasquez und Toni Kroos in seinen Reihen hat. Nur mal so zum Vergleich: Tabellenführer und Dauerkonkurrent Barcelona hat bereits 48 Treffer nach 18 Ligaspielen vorzuweisen. Hinzu kommt, dass kein Spieler von Real bislang mehr als vier Tore in La Liga erzielt hat. Toptorjäger Lionel Messi hat mit seinen 16 Saisontoren genau so oft getroffen wie Ronaldo, Isco, Asensio und Bale zusammen. Gegen Villarreal muss der amtierende Meister außerdem, mit Kapitän Sergio Ramos, Dani Carvajal und Stürmer Karim Benzema, auf drei wichtige Leistungsträger verzichten.

    Cristiano Ronaldo erzielt ein Tor – 1.44 Quote

    Gareth Bale erzielt ein Tor – 1.84 Quote

    Schon lange nicht mehr auf Tauchstation:

    Der FC Villarreal spielt wieder einmal eine richtig, starke und solide Saison. Mit Platz sechs (28 Punkte) und einer bisherigen Bilanz von acht Siegen, vier Unentschieden und sechs Niederlagen haben die Jungs von Javier Calleja nur vier Punkte Rückstand auf einen Champions League-Platz. Chefcoach Calleja knüpft nahtlos an die guten Resultate seiner Vorgänger an. Seit der Rückkehr in die höchste spanische Spielklasse, 13/14, war das „gelbe U-Boot“ nie schlechter, als Platz sechs nach Ablauf einer Saison, positioniert. Hinzu kommt, dass Villarreal passend zum Spiel im Bernabeu wieder richtig gut in Form gekommen ist. Nach zwei Niederlagen in Folge gab es zuletzt sieben Punkte aus den letzten drei Ligaspielen bei nur einem Gegentreffer, aber auch nur drei selbst erzielten Toren. Ein Wehrmutstropfen ist allerdings, dass Calleja gleich auf sechs potenzielle Stammspieler verzichten muss. Zu allem Überfluss wird ihr torgefährlichster Spieler, Cedric Bakambu (9 Tore in 15 Spielen), dem „gelben U-Boot“ nicht mehr länger zur Verfügung stehen. Der Angreifer wird in Zukunft in China auf Torejagd gehen – beim 1:1 gegen Deportivo La Coruna am letzten Wochenende stand Bakambu bereits nicht mehr im Kader.

    Villarreal erzielt über 1.5 Tore – 3.45 Quote

    Kommt Villarreal zur genau richtigen Zeit?   

    Es mag einem zunächst nur schwer über Lippen gehen, wenn man den Tabellensechsten aus Villarreal als „Aufbaugegner“ für die momentan kriselnden Madrilenen bezeichnen würde – wirft man allerdings einen Blick auf die Zahlen wird einem klar, dass es Real nur allzu gerne mit dem „gelben U-Boot“ aufnimmt. Von 36 La Liga-Duellen konnte Villarreal die Königlichen aus Madrid nur dreimal bezwingen. Im Estadio Santiago Bernabeu ist die Sache dann noch eindeutiger als ohnehin schon. Von 17 Begegnungen im Bernabeu gewann Villarreal keine einzige (12 Niederlagen, 5 Remis). Doch einen kleinen Mutmacher gibt es für die Anhänger des Tabellensechsten dennoch – denn die letzten zwei Ligaspiele (im Bernabeu) der beiden endeten jeweils mit einem Unentschieden (0:0 / 1:1).

    Endergebnis 0:0 – 31.00 Quote

    Endergebnis 1:1 – 12.50 Quote

    Empfohlene Wette:

    Auf dem Papier ist Real der klare Favorit – mehr Stars, ein höherer Marktwert, weniger Ausfälle und dazu noch keines der 17 Ligaheimspiele gegen Villarreal verloren. Trotzdem tun die Madrilenen gut daran, sich nicht nur auf diese sehr gute Bilanz zu verlassen. Real war in dieser Saison vor allem eins: Inkonstant. Die Niederlagen und weiteren Punktverluste gab es größtenteils gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Dennoch wird der FC Villarreal seine gute Form, von sieben Punkten aus den letzten drei Spielen, nicht weiter aufbessern können, weil Real das Spiel trotzdem für sich entscheiden wird. Callejas Team ist nicht gespickt mit Ausnahmekönnern – hinzu kommt, dass das „gelbe U-Boot“ keinen vollwertigen Ersatz für Topstürmer Cedric Bakambu hat.

    Alle Wetten zu La Liga

     

    January 9, 2018

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    Von wackeligen Bayern und falschen Versprechungen

    Der Hamburger SV hat sich zum Bundesliga-Running-Gag entwickelt, nicht zuletzt durch seinen "Titel" als Relegationsmeister. Dennoch lief der Start vom Resultat her erst einmal positiv und endete mit einen 1:0 Heimsieg gegen den FC Augsburg. Vielen war klar, dass der Sieg gegen die fast traditionell schwach startenden Augsburger nach trotz allem unterdurchschnittlicher Leistung nicht ausschlaggebend für den Rest der Saison sein sollte, nur nicht den meisten euphorischen HSV-Fans. Diese freuten sich nach einem weiteren Sieg an Spieltag zwei gar über die Tabellenspitze. Das sollten sie zweifellos auch tun, denn schon bald stellte sich die erwartete Negativ-Entwicklung ein, die den Klub dahin führte, wo er wohl mittlerweile hingehört. Die Hamburger sind unter Trainer Markus Gisdol seit sechs Spielen sieglos, gleich fünf davon gingen verloren. Platz 15 ist in der Tabelle nach acht Spieltagen das folgerichtige Resultat. Die jetzige Entwicklung lässt die Wettquoten des Nordklubs jedoch in die Höhe schnellen. Selbst wenn gegen den FC Bayern aller Wahrscheinlichkeit nach nichts zu holen sein wird, so stehen die Chancen in den kommenden Wochen doch erheblich besser. Berlin im Olympiastadion ist da schon weniger gefährlich, doch vor allem Stuttgart im heimischen Volksparkstadion sollten im Anschluss an das Duell gegen den Meister zwei solide Möglichkeiten darstellen, Punkte einzufahren. Insbesondere die auswärts noch sieglosen Aufsteiger vom VfB sind selbst für den HSV schlagbar, falls die Heynckes-Bayern nicht zu demoralisierend wirken sollten.

    Wo wir schon bei den Bayern sind: Ein Trend ließ sich bereits beim 3:1 Auftaktsieg gegen Bayer Leverkusen ausmachen, damals noch unter Trainer Carlo Ancelotti. Eine teils grauenhafte Abwehrleistung wurde Mitte August nur nicht bestraft, weil Leverkusen die größten Chancen ausließ und somit eine altbekannte Schwäche zeigte. Die Münchner wackelten jedoch bedenklich und verloren schon am 3. Spieltag ihr erstes Spiel beim 0:2 gegen Hoffenheim. Nachdem das Champions-League-Duell gegen Paris SG mit 0:3 verloren ging und in den Bundesliga-Spielen zwei Zwei-Tore-Führungen gegen Wolfsburg und Berlin verspielt wurden, war es Zeit für die Rückkehr des Triple-Helden Jupp Heynckes. Der machte es in seinem Debüt gleich besser und sollte dafür sorgen, dass die Bayern schließlich weniger Defensivprobleme bekommen als dies noch zu Saisonbeginn der Fall war. Trotzdem sind gelegentliche Ausrutscher während der Hinrunde nicht völlig auszuschließen, insbesondere wenn die schwierigen Wochen mit Spielen gegen Leipzig und Dortmund anstehen. Erst mit dem Winter-Trainingslager sollten sich gewisse Automatismen wieder endgültig festigen. Immerhin, die Meisterschaftsquote auf den FCB ist so hoch wie seit vielen Jahren nicht mehr - doch wie lange noch?

    Einen historisch schwachen Start erwischte der 1. FC Köln, der eisern an Erfolgscoach Peter Stöger festhalten wird. Wie lange dieses Vertrauen in den Trainer anhalten wird, hängt in großem Umfang auch vom Team ab, das bisher lediglich einen Punkt einfahren konnte. Schon am ersten Spieltag wurde bei der Derby-Niederlage gegen Mönchengladbach klar, dass ganz vorne nach dem Abgang von Anthony Modeste die nötige Durchschlagskraft verloren gegangen ist. Dieser Trend setzte sich dramatisch fort und führte zu bislang drei Treffern in acht Spielen. Die Verpflichtung von Altmeister Claudio Pizarro bringt zwar viel Erfahrung, doch ob er das Offensivproblem lösen kann, ist eher fraglich. Mit den Duellen gegen Werder Bremen, Bayer Leverkusen und der TSG Hoffenheim stehen dem Effzeh richtungsweisende Wochen bevor, die zudem von den beiden Pokalwettbewerben unterbrochen werden. Die drei Gegner reichen dabei von Krisenteam bis Champions-League-Aspirant. Ausgerechnet die Bremer sind zwar selbst in einer Ergebniskrise, können aber immerhin mit einer deutlichen Abwehrstärke aufwarten, die zu den Top-Sechs der Liga gehört. Köln könnte somit vor einer schweren Zeit stehen.

    Theorien für die kommenden Wettwochen

    Die Toranzahl in der Bundesliga ist wichtig für alle, die gerne Über/Unter-Wetten abschließen. Bisher fielen zusammen mit dem ersten Spieltag gerade einmal circa 2,6 Tore pro Spiel, was deutlich unter dem gewohnten Durchschnitt von 3,0 liegt und bisher nur von der Saison 89/90 unterboten wird. Dementsprechend ist zu erwarten, dass diese Zahl in den kommenden Wochen und Monaten zunimmt, um früher oder später wieder beim Mittelwert anzukommen. Erst zweimal fielen im Schnitt an Spieltagen der Saison 2017/18 bisher über 3,0 Tore, unter anderem zuletzt am torreichen 8. Spieltag (3,67 Tore pro Spiel). Der Trend geht hier seit dem ersten Spieltag eindeutig nach oben, mit kleineren Einrissen an den Spieltagen drei und sechs. Mit Wetten auf torreiche Spiele liegt man somit aller Voraussicht nach in den meisten Fällen eher richtig als falsch. Teams, die für solche Spiele prädestiniert sind, heißen vor allem Leverkusen (3,5 Tore pro Spiel), München (3,5), Dortmund (3,5), Hoffenheim (3,13) und Leipzig (3,13). Während vor allem die Heimspiele von Borussia Dortmund einen hohen Unterhaltungswert aufgrund der erzielten Tore vorweisen, gilt das gleiche für die Auswärtspartien von Borussia Mönchengladbach. Insgesamt 17 Tore in vier Spielen machen die Partien zwar ereignisreicher, hinterlassen aber ein paar weitere graue Haare bei Dieter Hecking. 

    Eintracht Frankfurt spielt unter Niko Kovac mit einer wahren Multi-Kulti-Mannschaft, deren Moral erstklassig zu sein scheint. Während der Ball im ersten Spiel noch nicht über die Torlinie wollte (0:0 gegen Freiburg), wurde schnell deutlich, dass Frankfurt Potential für einen soliden Mittelfeldplatz besitzt. In der Tat ist die Eintracht die Mannschaft, welche die meisten entscheidenden Tore nach der 90. Minute erzielte, nämlich genau zwei. Diese brachten ein Plus von vier Punkten ein. Vor allem der Neuzugang und Stürmer Sebastian Haller machte früh auf sich aufmerksam und spielte eine wichtige Rolle im Sturm, die sich erst später noch in Toren auszahlen sollte. Unter anderem im Spiel gegen den VfB Stuttgart, als er in der 93. Spielminute zuschlug, um den Frankfurtern noch einen 2:1 Sieg zu retten. Direkt am nächsten Spieltag gab es wieder einen Last-Minute-Erfolg in Hannover, als Sturmpartner Ante Rebic in der Nachspielzeit zuschlug. Diese Qualitäten von Kovacs Elf können nicht unbeachtet bleiben und könnten auch in den kommenden Wochen ob der hohen Qualität in Frankfurts Offensive einen (späten) Ausschlag geben. Das Gegenteil der Eintracht ist unterdessen Hannover 96. Der Aufsteiger verlor bereits zweimal einen sicher geglaubten Punkt in der Nachspielzeit. Es sind die üblichen Probleme, unter denen Aufsteiger zum Teil leiden und die auch Stuttgart bereits einen Punkt kosteten. Der VfB trug sich einmal allerdings auch spät in der Siegerliste ein.

    Frühstarter aus Augsburg und Dortmund

    Zu guter Letzt noch ein Blick auf jene, die die schnellen Tore perfektioniert haben. In den Top 6 Spielen mit Blitz-Toren finden sich gleich dreimal der FC Augsburg und Borussia Dortmund wieder, unter anderem einmal im direkten Vergleich. In all diesen Spielen fiel das erste Tor vor oder während der laufenden vierten Spielminute. So torlos wie am ersten Spieltag konnte es ja auch gar nicht bleiben, dachten sich wohl auch diese beiden Teams. Die Dortmunder von Coach Peter Bosz waren in allen drei Begegnungen selbst als Frühstarter aktiv, während die Augsburger immerhin zweimal innerhalb von vier Minuten trafen. Die bayrischen Schwaben halten durch Alfred Finnbogasson gar den Saison- und Teamrekord des schnellsten Tores. Der Isländer brachte den FCA gegen Borussia Mönchengladbach bereits nach 35 Sekunden zum Jubeln, doch letztenendes reichte es nicht zum Sieg. Interessant ist, dass bei allen bis auf einem der erwähnten sechs Spiele am Ende drei oder mehr Tore fielen

    October 16, 2017

    Von 888sport

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    Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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    In den Halbfinalpartien am Donnerstag setzten sich die Niederlande souverän mit 3:0 gegen England durch und folgten damit den Däninnen ins Finale, die einen Elfmeter-Krimi gegen Österreich mit 3:0 für sich entschieden.

    Die Niederlande wollen vor heimischem Publikum Geschichte schreiben (1.74-Siegquote)

    Wer hätte vor dieser Europameisterschaft gedacht, dass die Niederländerinnen sich ungeschlagen und mit nur einem Gegentor bis ins Finale spielen würden? Nach den drei relativ knappen Erfolgen in der Gruppenphase, hätten die Auftritte in der KO-Phase gegen die jeweiligen Favoritinnen  aus Schweden und England kaum souveräner laufen können.

    Trainerin Sarina Wiegmann lobt vor allen Dingen den Teamgeist und den Zusammenhalt ihrer Spielerinnen: „Auch wenn es sich anhört wie ein Klischee: Aber die Spielerinnen sind wirklich ein Team, das zusammenhält, wo jede für die andere da ist und kämpft.“ Dass nun im Finale nur noch der Sieg zählt – daraus macht die 47-Jährige keinen Hehl: „Es ist überragend, dass wir im Finale stehen. Jetzt wollen wir den Titel.“ Nach Rekordeuropameister Deutschland, Norwegen und Schweden wären sie erst die vierten Titelträger.

    Dänemark hofft nach holprigem Weg ins Finale nun auf den Titel (4.80-Siegquote)

    Gleiches gilt für die Däninnen, auch für sie wäre der Titel eine Premiere. Allerdings taten sich die Spielerinnen von Trainer Nils Nielsen während des Turniers deutlich schwerer als Oranje. Das belegt nicht nur die 0:1-Niederlage gegen ebenjene Niederländerinnen während der Gruppenphase. Im Viertelfinale wurde man durch die wetterbedingte Absage des Spiels gegen Deutschland aus dem Tritt gebracht. Nachdem die Skandinavierinnen die schwachen Deutschen trotzdem besiegten, mussten sie sich im Halbfinale gegen die Sensationsmannschaft aus Österreich über 120 Minuten und noch durch das Elfmeterschießen quälen. Sie gehen also nicht gerade fitter ins Finale.

    Aber vielleicht ist es gerade das, was die Däninnen ausmacht. Sie mögen nicht den spektakulärsten Fußball spielen, aber in den Momenten in denen es darauf ankommt, sind sie da und entscheiden die Spiele für sich. „Wir werden ein Tor mehr schießen und gewinnen“, beschreibt Nielsen die Mentalität, mit der seine Spielerinnen auch das Finale am Sonntag angehen werden.

    Empfohlene Wette: Nicht nur, dass die Niederländerinnen ein starkes Turnier spielen und als Heimteam von einer unglaublichen Euphoriewelle getragen werden, gegen Finalgegner Dänemark haben sie auch noch eine überragende Bilanz vorzuweisen. Die letzten fünf Begegnungen, inklusive eines Gruppenspiels bei dieser EM, konnte Oranje für sich entscheiden. Damit sollte klar sein, dass man mit einer Wette auf den Sieg der Gastgeberinnen bei einer 1.74-Quote auf der sicheren Seite ist.

    Alle Wetten zum Finale der UEFA Women's Euro 2017 gibt's hier!

    August 4, 2017

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    SSC Neapel (81.00-Quote für den Champions League Sieg)

    Wer den Namen SSC Neapel hört, denkt schlagartig an den Kämpfer im Mittelfeld - Marek Hamsik. Der Kapitän mit der extravaganten Frisur ist ein wahrer Leader für die Napolitaner und bereits mehr als zehn Jahre im Club beheimatet. Kann er das Team um Flügelflitzer Dries Mertens und Lorenzo Insigne auch gegen OGC Nizza zum Sieg führen? Auf dem Papier ist Napoli haushoher Favorit mit einer 1.33-Quote. Doch sieht es in der Realität so eindeutig aus? Die Performance von Neapel, beispielsweise beim Audi Cup, war nicht durch die Bank überzeugend! Zwar konnte man die B-Elf des FC Bayern München mit 2:0 schlagen, beim echten Härtetest während des Turniers gegen Atletico Madrid musste man jedoch eine 1:2 Niederlage hinnehmen. Was hat Nizza im Gegensatz zu bieten? Die Antwort lautet: Ebenso wenig! In die Ligue 1 startete das Team von Lucien Favre mit einer bitteren 0:1 Pleite in Saint-Etienne und wirkte dabei wenig reif für die neue Spielzeit. Trifft also beim Duell in den Playoffs Not auf Elend? Ganz so ist es nicht! Beiden Mannschaften fehlte in den vergangenen Partien lediglich das letzte Quäntchen Glück. Nizza kommt sicherlich zu Gute, dass die Saison in Frankreich bereits in vollem Gange ist und das Team pflichtspielmäßig besser eingespielt ist als Neapel. Die 8.50-Quote für einen französischen Sieg liest sich ihrerseits auch gut!

    FC Sevilla (51.00-Quote)

    Ein vermeintlich leichtes Los hat der FC Sevilla gezogen. Der Name Istanbul Basaksehir FK (3.40-Siegquote) klingt im ersten Moment für den ein oder anderen Fußballfan vielleicht etwas exotisch. Doch wenn einem zu Ohren kommt, dass der Club aus der türkischen Hauptstadt vergangenes Jahr Clubs wie Fenerbahce oder Galatasaray in der Süper Lig hinter sich lassen konnte und Vizemeister wurde, ändert sich dies schlagartig! Dennoch ist Sevilla die Mannschaft mit den technisch versierteren Akteuren und daher auch favorisiert. Für einen Hinspielsieg in Istanbul winkt eine 2.08-Quote für den Vorjahres-Vierten der Primera División. Also liebe Wetter, glaubt an Sevilla! Die Spanier konnten schließlich letzte Saison das Achtelfinale erreichen.

     

    FC Liverpool (36.00-Quote)

    Eine Partie zum mit der Zunge schnalzen ist definitiv das Duell der „Kloppos“ aus Liverpool gegen die „Nagelsmänner“ aus Hoffenheim! In dieser Begegnung trifft das fast schon außerirdische Tempo von Sadio Mane und Mohamed Salah auf das taktische Genie von Julian Nagelsmann, der auch schon die Bayern vergangene Saison beim 1:0 Sieg zur Weißglut bringen konnte. Falls dem Coach der Kraichgauer gegen die Engländer eine erneute taktische Meisterleistung gelingt, winkt eine attraktive 3.15-Quote! Zuzutrauen ist es der TSG Hoffenheim in jedem Fall, wenn man bedenkt, dass die Mannschaft letze Saison in der Bundesliga von 17 Heimspielen keines verlor und sogar elf Mal als Sieger vom Platz ging. Eine echte Heimmacht also, die gegen die Reds mit Sicherheit ein Wörtchen mitzureden hat! Was hat der FC Liverpool (2.23-Siegquote) dem entgegenzusetzen? In fremden Stadien nicht so viel wie daheim! In der Premier League hagelte es letzte Saison für die Engländer doppelt so viele Auswärtspleiten wie Heimniederlagen. Ein schlechtes Vorzeichen für das kommende Spiel? Man wird es sehen. Es scheint aber keinesfalls unmöglich, dass die Reds ein schlechtes Hinspielergebnis durch eine starke Performance beim Rückspiel im eigenen Stadion ausbügeln müssen! Alles in allem ist der FC Liverpool vor allem durch die starken Leistungen in der Vorbereitung auch gegen Hoffenheim der Favorit. Die Flügelzange Mane und Salah ist eine echte Waffe im Angriff und wird die Mannschaft vermutlich auch gegen die „Nagelsmänner“ zum Erfolg führen. Eine so attraktive 2.23-Quote für die Mannen von Klopp gibt es nicht alle Tage! Also ran an die Wettscheine, wenn ihr Asche machen wollt!

    Alle Wetten zu den Playoffs der Champions League gibt's hier!

     

     

    August 9, 2017

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    Seit 2012 hat Borussia Dortmund tatsächlich genauso oft gegen Real Madrid gespielt wie gegen den 1. FC Köln. In diesem Zeitraum ist die Bilanz für den BVB sogar positiv, drei Siege, drei Remis und zwei Niederlagen stehen gegen die Galaktischen zu Buche.

    Angesichts der aktuellen Leistungen in der Bundesliga darf sich das Team von Trainer Peter Bosz auch durchaus Hoffnungen machen, dass die Bilanz weiterhin so positiv bleibt. Ungeschlagen steht der BVB bei sage und schreibe 19:1 Toren nach sechs Spieltagen an der Tabellenspitze. Mit 6:1 fegte man jüngst Borussia Mönchengladbach aus dem Signal Iduna Park.

    Real schwächelte hingegen zuletzt etwas. In LaLiga steht Madrid aktuell auf dem fünften Tabellenplatz und hat schon sieben Punkte Rückstand auf den perfekt gestarteten Tabellenführer FC Barcelona. Grund dafür ist vor allem die schockierende 0:1-Niederlage vorletzte Woche gegen Betis Sevilla, aber auch beim 2:1-Sieg gegen Deportivo Alavés am vergangenen Spieltag taten sich die Galaktischen erschreckend schwer.

    Grund zur Hoffnung besteht für Madrid gegen Dortmund eigentlich nur, wenn sie sich genau anschauen, wie Tottenham Hotspur die Borussia am ersten CL-Spieltag mit 3:1 besiegt hat. Trotz 68% Ballbesitzes der Dortmunder nutzte Tottenham deren extrem hochstehende Defensive eiskalt aus und legte so eine Schwäche in Bosz‘ System offen.

     

    Die Quoten zum Spiel: Beide Teams standen sich in Pflichtspielen bislang zwölfmal gegenüber. Dreimal gewann der BVB, viermal hieß der Sieger Real Madrid. Auf einen Sieg von Dortmund ist eine Quote von 2.85 ausgeschrieben, auf ein Remis gibt es eine 3.70-Quote und einen Erfolg von Real beziffern die Buchmacher mit einer 2.25-Quote.

    Der Geheimtipp: Real hat zwar knapp die bessere Bilanz gegen den BVB und steht auch bei den Buchmachern etwas höher im Kurs, aber die Madrilenen konnten noch nie in Dortmund gewinnen. Vor der gelben Wand gab es bisher drei Siege für Dortmund und drei Remis. Warum also nicht auf einen Sieg der Schwarzgelben setzen und das Risiko eines Unentschieden ausschließen? Die Quote auf „Unentschieden keine Wette Borussia Dortmund“ liegt bei 2.17.

    Empfohlene Wette: Doppelte Chance Borussia Dortmund (Quote: 1.64)

    Alle Wetten zur Champions League findest du hier!

    September 25, 2017

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    Die erste Reise der Leipziger auf internationalem Parkett geht also nach Istanbul. Respekt hat RB-Vorstandschef Oliver Mintzlaff dabei vor allen Dingen vor der Atmosphäre im Hexenkessel Vodafone Park von Kontrahent Beşiktaş Istanbul: „Das ist nicht ohne, da erwartet uns eine heftige Stimmung.“

    Der Respekt ist auch angebracht. Seit Februar hat Beşiktaş vor den eigenen frenetischen Fans kein Pflichtspiel mehr verloren. Damals mussten sie sich im Pokal den Lokalrivalen von Fenerbahçe knapp mit 0:1 geschlagen geben. Seitdem sind die schwarzen Adler zu Hause eine Macht. Hinzu kommt, dass RB in der Ferne momentan so seine Schwierigkeiten hat. Bei bisher drei Auswärtspartien in der Bundesliga stehen bereits zwei Niederlagen ohne eigenen Torerfolg zu Buche.

    Mut dürfte den roten Bullen hingegen die vernichtende Bilanz von Beşiktaş gegen deutsche Teams machen. In bislang acht Aufeinandertreffen mit Bundesliga-Klubs setzte es für den amtierenden Meister der türkischen SüperLig sieben Niederlagen und ein Remis bei 4:15 Toren.

    Die Generalproben verliefen für die beiden Teams vor dem Champions League-Duell am Dienstag grundverschieden. Gegen Eintracht Frankfurt zeigte Leipzig eine ordentliche Leistung und siegte mit 2:1. Dabei überzeugte vor allen Dingen das Sturmduo Timo Werner und Jean-Kévin Augustin. Sowohl der deutsche Nationalspieler als auch der junge Franzose trafen und bereiteten sich zudem gegenseitig ihre Treffer vor. Beşiktaş hingegen verlor im Derby bei Fenerbahçe mit 1:2.

     

    Die Quoten zum Spiel: Die beiden Teams treffen zum ersten Mal aufeinander. Einen Sieg der roten Bullen belohnen die Buchmacher mit einer 2.25-Quote. Damit ist Leipzig leichter Favorit gegenüber Beşiktaş. Die Quote darauf, dass der türkische Meister gewinnt, liegt bei 3.10. Endet das Match in einem Remis, ist eine passable 3.35-Quote ausgeschrieben.

    Der Geheimtipp: Für die Sachsen ist Europa noch Neuland und das hat man in der ersten Partie gegen Monaco auch gesehen. Auf das Remis gegen die Monegassen folgt jetzt dennoch der erste Sieg. Dabei gewinnen die Leipziger aber mit maximal zwei Toren Unterschied (Quote: 2.70)

    Empfohlene Wette: Leipzig holt sich den ersten Sieg in Europa (Quote: 2.25)

    Alle Wetten zur Champions League findest du hier!

    September 25, 2017

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    Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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    Seit diesem Sommer gibt es keine Berichte mehr aus Paris, in denen nicht mindestens einmal der Name Neymar fällt. Der Brasilianer wechselte für unfassbare 222 Millionen Euro zu PSG, um aus Messis übergroßem Schatten zu treten. Durch die enorme Ablösesumme lasten nicht nur eine Menge Erwartungen auf dem 25-Jährigen, er selbst zieht daraus auch den Anspruch, der absolute Mittelpunkt im Verein zu sein. Dass das zu Unstimmigkeiten in der Mannschaft führt, hat zuletzt die Partie gegen Olympique Lyon gezeigt, als Neymar sich mit Paris‘ angestammten Elfmeterschützen um die Ausführung eines Strafstoßes stritt und der Disput später in der Kabine fast noch eskalierte. Sportlich läuft es zwar momentan noch gut, treibt Neymars Verhalten aber weiter einen Keil in die Mannschaft, ist die Frage, wie lange das noch so bleibt.

    Bei den Münchnern wiederum ist nicht die Stimmung innerhalb der Mannschaft das Problem. Es sind die sportlichen Leistungen, die bei Verantwortlichen und Fans momentan nicht auf Begeisterung stoßen. Tabellenplatz drei und 13 Punkte nach sechs Spielen klingen zwar erst einmal zufriedenstellend, der Anspruch ist bei den Bayern aber bekanntermaßen ein höherer. Vor knapp drei Wochen setzte es eine 0:2-Niederlage gegen Hoffenheim. Der darauffolgende 3:0-Sieg in der Champions League gegen den dezimierten RSC Anderlecht war ebenfalls mehr als dürftig. Zuletzt verspielten die Mannen von Coach Ancelotti am vergangenen Wochenende gegen Wolfsburg auch noch eine 2:0-Führung, sodass das Team am Ende nur einen Punkt holte. Es liegt also momentan einiges im Argen beim Rekordmeister und wir dürfen gespannt sein, ob die Spieler gegen PSG eine Reaktion zeigen.

     

    Die Quoten zum Spiel: Bei den Buchmachern gehen die Bayern als Underdog in die Partie, ein Sieg der Münchner wird mit einer 3.55-Quote beziffert. Sollte sich hingegen Paris die Punkte sichern, winkt eine 1.93-Quote. Trennen sich beide Teams in einem Remis, wird das immerhin mit 3.80 quotiert.

    Der Geheimtipp: PSG hat mit Neymar, Cavani und Mbappé eine Sturmreihe, die quasi schon mit einer eingebauten Torgarantie daherkommt. Davor brauchen sich die Münchner mit Lewandowski aber keineswegs verstecken und die Bayern wären nicht die Bayern, wenn sie nicht gerade dann Topleistungen abliefern würden, wenn es am meisten darauf ankommt. Gewinnt München also und beide Teams treffen, verspricht das satte Gewinne(Quote: 5.00)!

    Empfohlene Wette: Doppelte Chance Bayern München(Quote: 1.88)

    Alle Wetten zur Champions League gibt's hier!

     

     

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    September 26, 2017

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    Machbare Gruppe für den FC Bayern München

    „Eine aufregende Gruppe mit tollen Teams und Paris an der Spitze. Das ist schon eine schöne Geschichte für mich, auf meinen ehemaligen Klub zu treffen“, freut sich Carlo Ancelotti nach der Auslosung auf die Begegnungen mit seinem Ex-Klub. Natürlich ist PSG mit Spielern wie 222-Millionen-Mann Neymar, Edinson Cavani oder Julian Draxler ein Hammerlos. Allerdings wäre es eine Überraschung, wenn Paris (Quote auf Gruppensieg: 1.95) und München (Quote: 1.90) die ersten beiden Plätze nicht unter sich ausmachen würden.

    Celtic Glasgow (Quote: 18.00) und RSC Anderlecht (Quote: 45.00) haben zwar klangvolle Namen und sind Meister in ihren Heimatligen, leben in Europa aber mittlerweile größtenteils vom Glanz vergangener Sternstunden. Dennoch sollte man weder die Schotten noch die Belgier unterschätzen, denn beide Teams können sich auf phänomenale Unterstützung von den Rängen verlassen und sind immer für eine Überraschung gut.

    Hammerlose für Borussia Dortmund

    „2012 hatten wir Real und ManCity in der Gruppe – und wir sind dennoch weitergekommen. Wir können es uns nicht aussuchen, wir gehen es an. In solchen Gruppen werden Helden gemacht“, nimmt BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke die Hammergruppe mit Fassung. Bereits zum vierten Mal wurden die Dortmunder in der Champions League in eine Gruppe mit Real gelost. Satte acht Spiele haben die beiden Teams in den letzten fünf Jahren gegeneinander bestritten, dabei siegte dreimal der BVB, zweimal Madrid.

    Dennoch sind die Galaktischen (Quote auf Gruppensieg: 1.55) klarer Favorit in dieser Gruppe. Dahinter sehen die Buchmacher den BVB (Quote: 4.25) und Tottenham (Quote: 4.50) auf Augenhöhe. Ein Gruppensieg von Außenseiter APOEL Nikosia wird mit einer 51.00-Quote belohnt.

    Champions-League–Neuling RB Leipzig mit Losglück

    „Gewünscht haben wir sie uns nicht. Aber wir sind jetzt auch nicht unglücklich mit der Gruppe. Die Gruppe nehmen wir, auf die Gruppe freuen wir uns und dennoch darf man keinen Gegner unterschätzen“, äußert sich Vorstandschef Oliver Mintzlaff zur Gruppe seiner roten Bullen. Die Leipziger hatten vermeintlich Losglück bei ihrer allerersten Champions League-Auslosung. Zumindest herrscht in Gruppe G ein relativ ausgeglichenes Niveau, es hätte die CL-Neulinge wesentlich härter treffen können

    Favorit auf den Gruppensieg dürfte allerding Vorjahres-Halbfinalist AS Monaco (Quote: 2.50) sein. Glaubt man den Quoten, machen Leipzig (Quote: 3.10) und der FC Porto (Quote: 3.25) Platz zwei unter sich aus. Aber auch die türkischen Süper Lig-Champions von Besiktas Istanbul sollte man auf dem Zettel haben (Quote: 9.00).

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    August 25, 2017

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    Bereits der Name der UEFA Champions League lässt erahnen, dass in diesem Wettbewerb die europäische Fußball-Elite aufeinander trifft. Insgesamt 32 Teams treten Saison für Saison an, um den heiß begehrten Henkelpott zu gewinnen. Mit sechs Siegen ist Real Madrid seit der Neuschaffung der Champions League der Rekordsieger in diesem Wettbewerb. Die Spanier konnten sich zudem sechs Mal den Europapokal der Landesmeister sichern und sind somit, rein historisch betrachtet, die erfolgreichste Mannschaft in der Königsklasse. Auf den Rängen 2 und 3 liegen der FC Barcelona mit vier CL-Siegen und der AC Milan mit insgesamt drei Titelerfolgen im neuen Modus. Bester deutscher Verein ist der FC Bayern mit zwei Erfolgen seit 1992. Doch welches von diesen Teams würde sich in einem sog. Sieger-Wettbewerb durchsetzen? Genau dieser Frage wollen wir etwas näher auf den Grund gehen.

    Real Madrid ist derzeit das Maß aller Dinge in Europa

    Real Madrid dominiert die UEFA Champions League in den vergangenen Jahren wie kaum ein Team zuvor. Die Spanier haben sich in den letzten vier Jahren ganze drei Mal den CL-Titel gesichert. In der Saison 2016/17 ist dem Team von Zinedine Zidane etwas gelungen, was es bisher noch nie in der Geschichte der Champions League gab: Real hat den Titel zwei Mal in Folge gewonnen und damit als erste Mannschaft überhaupt verteidigt.

    Angeführt wird das spanische Star Ensemble von keinem geringeren als Superstar Cristiano Ronaldo. CR7 ist nach wie vor "die Maschine", welche Real antreibt. Erst vor kurzem wurde Ronaldo zum insgesamt fünften Mal zum Weltfußballer des Jahres gewählt. Seit 15 Jahren spielt der 32-Jährige nun in der Champions League und hat diese vor seiner Zeit in Madrid bereits mit Manchester United gewonnen. In 143 Spielen kommt Ronaldo derzeit auf sagenhafte 110 Tore und führt damit die ewige Torschützenliste in der Königsklasse an. Neben Ronaldo verfügt Real jedoch noch über weitere Weltstars, wie Sergio Ramos in der Innenverteidigung oder Toni Kroos und Luka Modric im zentralen Mittelfeld. Auch Gareth Bale und Karim Benzema fallen zweifelsfrei in die Kategorie "Weltklasse".

    Der FC Barcelona mit Lionel Messi ist nie zu unterschätzen

    Mit vier Siegen in der UEFA Champions League liegt der FC Barcelona direkt hinter den "Erzrivalen" aus Madrid. Die Katalanen haben sich zuletzt 2015 den Titel gesichert und in den vergangenen Jahren ein paar Probleme in der Königsklasse gehabt. Doch wer Lionel Messi in seinen Reihen hat, gehört automatisch zum absoluten Favoritenkreis in der Champions League. Der offensive Mittelfeldspieler kommt bis dato auf 105 Tore in 129 Einsätzen und war maßgeblich an den drei Titelerfolgen 2009, 2011 und 2015 beteiligt. Gemeinsam mit Luis Suarez und Neymar bildete Messi einst das torgefährlichste Trio der Welt. Durch den Wechsel von Neymar nach Paris wurde dieses im Sommer 2017 jedoch aufgelöst. Mit Ousmane Dembele hat Barcelona aber einen vielversprechenden Nachfolger verpflichtet, der in die (großen) Fußstapfen von Neymar treten soll.

    Der AC Milan kann aktuell nicht an alte Erfolge anknüpfen

    Die jüngeren Fußballfans hätten wohl nicht erwartet, dass der AC Milan auf dem dritten Rang liegt in Sachen CL-Erfolge. Der italienische Traditionsverein hat die Königsklasse seit der Umstellung auf die Champions League insgesamt drei Mal gewonnen. Der letzte Erfolg liegt jedoch bereits zehn Jahre zurück. Hinzu kommt die Tatsache, dass Milan sich seit 2012 nicht mehr für die Champions League qualifizieren konnte. Ihre Hochzeit erlebten die Rossoneri Ende der 80er-, Anfang der 90er-Jahre, als man zwei Mal in Folge den Landesmeisterpokal gewann.

    Auch wenn der AC Milan sicherlich zu den erfolgreichsten europäischen Fußballvereinen zählt, spielen sie derzeit in der Champions League keine Rolle. Juventus Turin, der AS Rom und der SSC Neapel vertreten die italienische Serie A jedoch regelmäßig in der Königsklasse.

    Die Bayern träumen vom nächsten CL-Titel

    Auf Rang vier im Sieger-Ranking der UEFA Champions League liegt der FC Bayern München. 2001 und 2013 konnte sich der FCB jeweils den Titel sichern. Hinzu kommen weitere drei Titel im Landesmeister-Wettbewerb von 1974 bis 1977. Mitte der 70er-Jahre hat der FC Bayern den europäischen Fußball dominiert, wie heutzutage Real Madrid. Aber auch in der Gegenwart können die Münchner im Konzert der Großen durchaus immer wieder ein Wörtchen mitreden. Die Bayern sind quasi Stammgast in der K.-o.-Runde der Champions League und das obwohl der deutsche Rekordmeister eine deutlich konservativere Transferpolitik verfolgt als Vereine aus Spanien oder England.

    Die Münchener haben in den vergangenen Jahrzehnten dennoch Spieler wie Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm hervorgebracht und verfügen auch weiterhin mit Spielern wie Manuel Neuer, David Alaba, Arjen Robben, Thomas Müller oder Robert Lewandowski über absolute Weltstars.

    Die englischen Vereine hinken zurzeit ein wenig hinterher

    Neben Mannschaften aus Spanien, Italien und Deutschland gibt es natürlich auch noch den einen oder anderen Verein aus der englischen Premier League, welcher in der Champions League bereits erfolgreich war. Manchester United konnte sich bisher zwei Mal den Titel sichern. Auch der FC Chelsea und der FC Liverpool kommen auf jeweils einen CL-Triumph. Diese Teams gehören zweifelsfrei zu den Top-Teams in England, aber auch in Europa. Mit Manchester City ist zudem eine "neue" Macht auf der Insel entstanden. Die Citizens möchten mit Pep Guardiola an die Spitze des europäischen Fußballs und investieren dafür viel Geld. Doch kann man sich zeitnah in die Reihe der englischen CL-Gewinner einreihen? Der letzte englische CL-Sieger war der FC Chelsea; 2012 setzten sich die Blues im Finale gegen den FC Bayern durch und das sogar in der Münchner Allianz Arena.

    Die Serie-A-Vereine in der Champions League

    Den AC Milan haben wir bereits näher beleuchtet, mit Juventus Turin und Inter Mailand gibt es jedoch zwei weitere italienische Vereine, welche seit 1992 die Champions League gewonnen haben. Inter feierte 2010 unter Jose Mourinho seinen letzten Erfolg. Bei Juve liegt es bereits über 20 Jahre zurück, als man das letzte Mal den Henkelpott gewinnen konnte. Die "Alte Dame" war in den letzten Jahren immer dicht dran, unter anderem stand man 2015 und 2017 jeweils im CL-Finale, musste sich dort jedoch dem FC Barcelona und Real Madrid geschlagen geben.

    Während Inter schon seit geraumer Zeit nicht mehr in der Königsklasse gespielt hat, ist Juve jede Saison aufs Neue dabei. Das Team hat in den vergangenen Jahren immer wieder Leistungsträger wie Paul Pogba oder Arturo Vidal verloren, dennoch ist Juve in der Lage, mit den absoluten Top-Klubs nach wie vor mitzuhalten. Dies liegt insbesondere daran, dass man es schafft, selbst immer neue Talente und Spieler groß rauszubringen. Bestes Beispiel hierfür ist derzeit Paulo Dybala. Der Argentinier ist gerade einmal 23 Jahre alt und gehört bereits zu den Schlüsselspielern in Turin.

    Fazit                                                                                                            

    Ein Sieger-Wettbewerb bestehend aus allen 12 CL-Titelträgern wäre sicherlich ein interessantes und spannendes Format für die Fußballfans. Mit Blick auf die Vergangenheit, aber auch auf die jüngeren Erfolge dürfte Real Madrid sicherlich einer der größten Favoriten in solch einem Wettbewerb sein. Dicht gefolgt von Vereinen wie dem FC Barcelona, dem FC Bayern und weiteren englischen Klubs. Es wird spannend zu sehen, ob die UEFA eines Tages solch ein Turnier veranstalten wird.

     

    November 30, 2017

    Von 888sport

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