Die Premier League scheint langsam aber sicher ihren Status als spannendste Liga Europas zu verlieren. Mit Manchester City, Liverpool, Chelsea, Arsenal, Manchester United und Tottenham tummeln sich zwar sechs absolute Spitzenteams in Englands Oberhaus, doch war das Rennen um die Meisterschaft in den letzten Jahren meist bereits vorzeitig entschieden. In dieser Saison scheint zumindest ein Zweikampf um den Titel möglich.

Worauf ist diese Entwicklung zurückzuführen? Möglicherweise auf Inkonstanz und die Unfähigkeit vieler Topmannschaften, über eine komplette Saison ihre ohne Zweifel vorhandenen fußballerischen Fähigkeiten auf den Platz zu bringen.

Wir haben uns ein typisches Bespiel für diese Entwicklung in England angeschaut und einen Blick auf das kommende Topspiel zwischen dem FC Chelsea und Manchester City geworfen.

Leicester schafft das Wunder

Ein Paradebeispiel  für die Inkonstanz vieler englischer Spitzenteams lieferte die Saison Premier-League-Saison 2015/2016.  Frei nach dem Motto – Einer der großen Sechs wird das Rennen schon machen – waren sich wohl viele Experten im Vorfeld der Saison einig, welche Mannschaften um den Titel mitspielen werden. Eine logische Einschätzung, betrachtet man die Marktwerte der üblichen Verdächtigen.

Doch bekanntermaßen kam alles anders. Am Ende durfte nicht etwa beispielsweise Titelverteidiger Chelsea über den Titel jubeln, sondern der krasse Außenseiter Leicester City. Eine Mannschaft, die nach dem 33. Spieltag der Vorsaison noch auf einem direkten Abstiegsplatz stand und nur durch einen phänomenalen Schlussspurt den Ligaverbleib sicherte. Doch wie ist das möglich?

Klar kann man sagen, dass Spieler wie Jamie Vardy, Riyad Mahrez oder sogar Christian Fuchs über sich hinausgewachsen sind und die Mannschaft sich in einen Rausch gespielt hat, doch aus Sicht der Topclubs darf es dennoch nicht passieren, dass der Rückstand auf Außenseiter Leicester am Ende der Saison zehn Punkte beträgt.

 

Gerade gegen die vermeintlich kleinen Gegner ließen Chelsea und Co. aufgrund eklatanter Inkonstanz zu viele Punkte liegen. Der Titelverteidiger aus London leistete sich über die komplette Saison zwölf Niederlagen und landete auf einem blamablen zehnten Platz.

Auch der FC Liverpool (zehn Saisonniederlagen) verpasste das internationale Geschäft. Manchester United (ebenfalls zehn Niederlagen) erreichte immerhin die Europa League, während City ebenfalls zehn Mal verlor und am letzten Spieltag mit größter Mühe die Champions-League-Quali in trockene Tücher brachte.

Lediglich Vizemeister Arsenal und Tottenham zeigten einigermaßen konstante Leistungen, konnten allerdings auch nicht entscheidend ins Meisterrennen eingreifen. Gerade den Spurs ging in den letzten Spielen die Luft aus.

Bekanntlich war Leicester City ein One-Hit-Wonder, da es in den Jahren darauf wieder steil bergab ging, doch diesen Meistertitel kann Claudio Ranieri und seiner Mannschaft von damals keiner mehr nehmen.

Wo ist die Spannung geblieben?

Die letzte Meisterschaft, die bis zum Schluss spannend war und am letzten Spieltag entschieden wurde, reicht  bis in die Saison 2013/2014 zurück. Damals tütete Manchester City den Titel am letzten Spieltag durch einen 2:0-Heimsieg über West Ham United ein. Bei einer Niederlage der Citizens hätte der FC Liverpool über die Meisterschaft jubeln dürfen.

 

Seither gab es immer eine Mannschaft, die sich bereits frühzeitig entscheidend absetzten konnte.  2014/15 war es der FC Chelsea, im Jahr darauf Leicester City. 2016/17 war erneut der FC Chelsea an der Reihe, bevor in der vergangenen Saison Manchester City an der Spitze einsam seine Kreise zog und mit satten 19 Punkten Vorsprung Meister wurde.

Zweikampf um den Titel?

Auch in dieser Saison steht Manchester City nach 15 Spieltagen mit 41 Punkten an der Spitze der Tabelle. Allerdings deutet sich in diesem Jahr ein Zweikampf um den Titel an. Der FC Liverpool hat sich in den letzten Jahren unter Jürgen Klopp sehr positiv entwickelt und möchte unbedingt den ersten Meistertitel seit 1990 in den Nordwesten holen. Aktuell liegen die Reds mit 39 Punkten zwei Zähler hinter den Skyblues.

Sorgenkind der Saison ist einmal mehr Manchester United. Bei der Mannschaft von José Mourinho kehrt einfach keine Ruhe ein. Immer wieder gerät der Portugiese mit Spielern und auch der Presse aneinander. Auch in der Liga läuft es nicht rund. Mit 23 Punkten stehen die Red Devils auf einem ernüchternden achten Platz und haben bereits 18 Punkte Rückstand auf Stadtrivale City. Eine Sportwette, dass United die Saison immerhin unter den Top vier beendet, liegt bei einer 7.50-Quote.

Tottenham, Chelsea und Arsenal könnten das Titelrennen im Falle einer Schwächephase von City und Liverpool noch spannend machen. Die Saison ist schließlich noch lang.

Sorgt Chelsea für die erste Saisonniederlage Citys?

Am kommenden Spieltag bietet sich dem FC Chelsea die Chance, aus eigener Kraft bis auf sieben Punkte an die Elf von Pep Guardiola heranzurücken, wenn die Citizens an der Stamford Bridge zu Gast sind.

Die Blues legten unter ihrem neuen Trainer Maurizio Sarri einen starken Saisonstart hin und blieben bis zum 13. Spieltag, als es eine 1:3-Niederlage bei den Spurs setzte, ohne Niederlage. Am Mittwoch folgte nach dem glanzlosen Sieg gegen Fulham die zweite Schlappe auf dem Fuß. Trotz 1:0-Halbzeitführung fuhr Chelsea aus Wolverhampton ohne Punkte nach Hause (1:2).  

Dieser leichte Abwärtstrend muss aus Sicht von Hazard und Co. schnell wieder gestoppt werden, will man den Anschluss an Manchester City (Siegquote: 1.83) nicht verlieren und die Spannung in der Liga am Leben erhalten.

Pep Guardiola kann mit dem bisherigen Verlauf der Saison zufrieden sein. In der Champions League wurde der Achtelfinal-Einzug perfekt gemacht und auch in der Liga grüßt der Titelverteidiger noch ungeschlagen von ganz oben.

Mit 45 Toren stellt die Offensivwalze der Citizens außerdem den besten Angriff der Liga und auch die erst sieben Gegentore können sich absolut sehen lassen. Nur der FC Liverpool hat weniger kassiert (sechs).

Es passt einfach zwischen dem Spanier und den Skyblues. Seine Spielidee wird immer deutlicher sichtbar und von den Spielern fast perfekt umgesetzt. Auch schwächere Spiele wie zuletzt in Watford (2:1) werden auch dank der individuellen Klasse innerhalb der Mannschaft gewonnen, was auch darauf zurückzuführen ist, dass die Verantwortlichen des Vereins komplett hinter Guardiola stehen und den Großteil seiner Wunschtransfers auch abwickeln konnten. Davon kann Mourinho beim großen Stadtrivalen nur träumen.

 

An der Stamford Bridge wartet für City nun der nächste Prüfstein. Chelsea (Siegquote: 4.00) könnte durch einen Dreier bis auf sieben Punkte an den Tabellenführer heranrücken, doch Guardiola wird sich einen Matchplan zurecht gelegt haben, um dieses Szenario zu verhindern. Im letzten Jahr nahm City die drei Punkte dank eines Treffer des aktuell verletzten Belgiers Kevin de Bruyne mit nach Manchester.

Beim Spiel zwischen der drittbesten und besten Offensive der Liga dürfen die Fans auf ein echtes Spektakel hoffen. Fallen sogar über 3,5 Tore wartet eine starke 2.63-Quote auf euch. Anpfiff ist am Samstag um 18.30.

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December 6, 2018

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Juventus Turin scheint diese Saison wiedermal unaufhaltsam Richtung Meisterschaft zu schreiten. Die Alte Dame ist noch ungeschlagen und steht mit einem Polster von acht Punkten an der Tabellenspitze. Der Rekordmeister dominierte seine bisherigen Gegner nach Belieben, fertigte schon Topmannschaften wie Lazio, Neapel und AC Mailand ab. Wenn am Freitag Inter Mailand zu Gast ist, könnte man meinen, Juventus würde den nächsten Verfolger aus dem Stadion fegen. Hat der Tabellendritte das Zeug dazu, dem amtierenden Meister im Titelrennen ein Bein zu stellen?

Juventus Offensive ist nicht zu stoppen

Es war der wohl bedeutendste und kostspieligste Transfer in der Vereinsgeschichte von Juventus Turin: Die Verpflichtung des portugiesischen Superstars Cristiano Ronaldo. Im Sommer bezahlte Juve unglaubliche 117 Millionen Euro für einen 33-Järigen, der schon fünf Mal die Champions League gewann und fünfmaliger Weltfußballer des Jahres ist. Es wurden Stimmen laut, dass der Portugiese schon alles erreicht habe und er das Geld niemals wert wäre. Doch Ronaldo (Torquote: 1.95) überzeugte seine Kritiker, schlug in Juve voll ein und führt mit zehn Toren und sechs Vorlagen die Torschützenliste in der Serie A an. Die Offensive um Ronaldo, Cuadrado (2.63), Dybala (2.63) und Mandzukic (3.20) ist unberechenbar – 31 Treffer gehen mit auf ihr Konto.

 

Obwohl die Innenverteidiger Bonucci, Chiellini sowie Benatia schon über 30 sind und in den letzen Jahren an Schnelligkeit eingebüßt haben, scheint sich das nicht auf die defensive Stabilität auszuwirken. Mit acht Gegentreffern stellt Juventus die beste Defensive der Liga. Wer soll diese Mannschaft vor dem Gewinn der achten Meisterschaft in Folge abhalten?

Die Hoffnung liegt auf Icardi

Inter erlebte seine goldenen Jahre von 2005 bis 2010. Nach fünf Meisterschaften in Folge folgte dann die Ernüchterung und es ging sportlich bergab. Inter verpasste sechs Mal die Champions League und am Saisonende war mehr als der vierte Tabellenplatz nicht drin. Der damalige Spitzenclub schlitterte in eine eklatante Krise.

Doch die enttäuschenden Jahre scheinen endlich überwunden. Seit der letzten Saison ist der 18-malige italienische Meister dank Trainer Spalletti wieder in der Erfolgsspur. Trotzdem haben sie noch einen langen Weg vor sich, wenn sie wieder zu den Spitzenmannschaften im italienischen Fußball zählen wollen. Im Topspiel am Freitag kann Inter sich nach der jüngsten Niederlage in der Champions League und dem Unentschieden gegen AS Rom wieder beweisen und auf den zweiten Tabellenplatz springen.

Mit dem millionengespickten Starensemble von Juventus kann der Kader von Inter Mailand zwar nicht mithalten, doch Spieler wie Nainggolan, Perisic (5.30) und Topscorer Icardi (3.65) können den Unterschied machen. Besonders der Argentinier taucht immer wieder brandgefährlich im gegnerischen Sechzehner auf und überzeugt mit seiner Abschlussstärke. Macht Juves Defensive einen Fehler, wird Icardi zur Stelle sein und sein Torekonto von acht Saisontreffern nach oben schrauben.

Prognose

Juventus (Quote 1.55) spielt im eigenen Stadion und geht natürlich als Favorit in die Partie. Die Duelle dieser beiden Mannschaften leben von der Spannung und der Leidenschaft der Spieler. Gewinnt Allegri auch gegen Inter (6.25), wird es diese Saison schwer, der alten Dame noch in die Meistersuppe zu spucken.

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December 5, 2018

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Am 2. Dezember wurden in Dublin die Qualifikationsgruppen für die Europameisterschaft 2020 ausgelost. Deutschland war diesmal nicht als Gruppenkopf gesetzt und landete im zweiten Lostopf. Grund dafür war das fußballerisch enttäuschende Jahr 2018. Erst scheiterte der viermalige Weltmeister und Titelverteidiger bei der WM in Russland bereits in der Gruppenphase, danach folgte der Abstieg aus der Nations League in die Zweitklassigkeit. Deutschland drohten also schon bei den Qualifikationsspielen schwere Gegner wie Weltmeister Frankreich, Spanien oder Europameister Portugal.

So läuft die EM-Qualifikation ab

Bei der Auslosung waren die zehn besten Mannschaften aus der Liga A der Nations League  als Gruppenköpfe gesetzt. Die restlichen Mannschaften wurden aus den Lostöpfen zwei bis sechs auf die insgesamt zehn Gruppen verteilt. Die Spiele starten nächstes Jahr im März und gehen bis November.

Alle Gruppensieger und Gruppenzweiten qualifizieren sich für die Endrunde der Europameisterschaft 2020. Die restlichen vier Tickets werden in Playoffs ausgespielt. Teilnehmer sind die Gruppensieger aus den Ligen A bis D. Hat eines dieser Teams bereits über die reguläre Qualifikation sein Ticket gelöst, rückt das jeweils nächstbeste Team nach. Damit spielt auch die schwächste Liga D einen EM-Starter aus.

Die Europameisterschaft wird wegen des 60-jährigen Jubiläums erstmals in zwölf Ländern ausgetragen. Für Deutschland ist der Standort München vertreten, wo drei Gruppenspiele und das Viertelfinale stattfinden. In Wembley steigen die beiden Halbfinals sowie das Finale.

 

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Deutschland vor Wiedersehen mit den Niederlanden

Die deutsche Nationalelf landete in der Gruppe C und trifft neben Nordirland, Estland und Weißrussland erneut auf die Niederlande. An die letzten Duelle in der Nations League haben die deutschen Nationalspieler und Bundestrainer Löw keine guten Erinnerungen. Das Hinspiel verlor man kläglich mit 0:3 und im Rückspiel kam Deutschland nach einer 2:0-Führung nicht über ein 2:2 hinaus. Die Folge: Mit nur zwei Punkten war der Abstieg aus der Nations League besiegelt.

Die Nationalmannschaft ist um Wiedergutmachung bemüht  und will die erneute Auflage des Traditionsduells als Revanche nutzen. Im  Vergleich zu der Niederlage war beim Unentschieden eine deutlich jüngere Mannschaft auf dem Platz. Sané  und Schulz sorgten auf der linken Seite für viel Tempo und setzten die holländischen Verteidiger unter Druck. Süle, Rüdiger und Hummels ließen 80 Minuten lang kaum nennenswerte Chancen zu. Deutschland belohnte sich für die mutige und offensive Anfangsphase durch die frühen Treffer von Sané und Werner.

 

 

Will Löw die beiden Qualifikationsspiele gegen die Niederlande gewinnen, muss die deutsche Nationalelf an ihrer Konstanz und der Chancenverwertung arbeiten. Besonders in der Schlussphase ist Deutschland für Gegentreffer anfällig und kassierte gegen die Elftal in den letzten fünf Minuten den Ausgleich.

Trotz der zuletzt schwachen Auftritte ist Bundestrainer Löw mit der Auslosung zufrieden: Wir freuen uns auf nächstes Jahr und auf die interessante Gruppe. Es wird nicht leicht, aber Deutschland und Holland zählen zu den Favoriten." Wird Deutschland Gruppensieger winkt eine Quote von 1.47.

Auch Nordirland ist ein bekannter Gegner der deutschen Nationalmannschaft. Bei der letzten Europameisterschaft in Frankreich trafen beide Mannschaften in der Gruppenphase aufeinander. Löw beschreibt den Gegner als sehr kampfstark, verbissen und unangenehm", Deutschland habe sich gegen die Nordiren schon häufig schwergetan. Die letzen sieben Spiele entschied Deutschland zu seinen Gunsten.

In den Reihen Weißrusslands taucht ein altbekanntes Gesicht aus der Bundesliga auf. Aleksandr Hleb spielte 2011 für den VfL Wolfsburg sowie fünf Jahre für den VfB Stuttgart. Der inzwischen 37-Jährige ist immer noch ein wichtiger Leistungsträger der Nationalmannschaft.

Weißrussland schaffte den Aufstieg in die Liga C der Nations League. Allerdings haben sie sich noch nie für die Endrunde einer Europameisterschaft qualifizieren können.

Estland ist der vermeintlich schwächste Gegner in der Gruppe. Die Mannschaft von Trainer Martin Reim gelang in der Nations League nur ein Sieg und spielt kommende Saison in der untersten Liga.

Der Bundestrainer warnt dennoch vor den Gegnern und will nach dem enttäuschenden Jahr nicht den ersten Platz als Zielsetzung ausgeben: Nach 2014 und 2016 waren wir in einer Phase, in der wir gut harmoniert haben. Da konnten wir so eine Zielsetzung angeben. Jetzt fangen wir weiter unten an. Wir wollen nicht gleich überheblich sein."

Türkei und Irland mit Außenseiterchancen

Die Topmannschaften Spanien, England, Frankreich und Titelverteidiger Portugal stehen in ihren Gruppen ebenfalls vor machbaren Aufgaben.

Die Three Lions müssen in Gruppe A gegen Tschechien, Bulgarien, Montenegro und den Kosovo ran. In Gruppe B duelliert sich der amtierende Europameister mit Serbien, Litauen, der Ukraine und Luxemburg.

 

In der Gruppe D gelten die Schweiz und Dänemark als Favoriten. Dennoch kann sich Irland ebenfalls Hoffnungen auf das Erreichen der Endrunde machen. Sichern sie sich einen Platz unter den Top zwei, gibt es eine Quote von 1.80.

La Furia Roja ist in einer Sechsergruppe vertreten und spielt gegen Schweden, Norwegen, Rumänien, Malta und den Färöer Inseln. Für den dreimaligen Europameister ist der Gruppensieg Pflicht.

Frankreich (Gruppensiegquote von 1.25) will nach dem verlorenen Finale gegen Portugal den Europameistertitel im zweiten Anlauf schaffen. Gegen Island, Türkei, Albanien, Moldawien und Andorra sollte die Qualifikation nicht in Gefahr sein. Die türkische Nationalelf mit den Bundesligaspielern Malli, Ayhan und Karaman schielen ebenfalls auf den zweiten Platz.

 

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December 3, 2018

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In der Nacht von Samstag auf Sonntag steht für die Boxfans ein echter Leckerbissen auf dem Programm. Im Staples Center in Los Angeles treffen Weltmeister Deontay Wilder und Ex-Champion Tyson Fury im Kampf um den WBC-Titel im Schwergewicht aufeinander. Wir haben uns im Vorfeld des Kampfes beide Kontrahenten mal etwas genauer angesehen.

Sieg gegen Klitschko und Absturz

Der am 12. August 1988 in Manchester geborene Fury erlebte seine Sternstunde am 28. November 2015, als er den bis dato seit über elf Jahren unbesiegten Wladimir Klitschko nach zwölf Runden einstimmig nach Punkten bezwang und damit neuer Schwergewichtsweltmeister der vier Verbände (WBO, WBA, IBF und IBO) wurde, deren Gürtel Klitschko inne hatte.

 

Doch bereits im Dezember desselben Jahres musste er seinen IBF-Gürtle wieder abgeben, weil er nicht gegen seinen Pflichtherausforderer antrat, sondern einen Rückkampf gegen Klitschko bevorzugte. Was danach folgte, ist wohl der typische Karriereverlauf eines Boxers, dem der Ruhm zu Kopf gestiegen ist.

Zwei Mal sagte er den angesetzten Kampf gegen den Ukrainer verletzungsbedingt oder aus gesundheitlichen Gründen ab. Doch die wahren Gründe waren andere. Bereits im Frühjahr 2015 soll er gedopt haben, wofür er später auch zwei Jahre gesperrt wurde und am Tag der zweiten Absage wurde Fury von der Antidoping-Agentur UKAD positiv auf Kokain getestet, woraufhin er in der Folgezeit zwei Mal seinen Rücktritt verkündete, diesen aber immer kurz darauf wiederrief.

Während dieser Phase gab er auch bekannt, an einer manischen Depression zu leiden. Auch von Drogen war immer wieder die Rede. Das ganz normale Leben eines erfolgreichen Boxers eben. Im Oktober 2016 gab er auch die anderen drei Weltmeistertitel zurück.

2018 feierte er dann durch zwei glanzlose Siege sein Comeback im Ring. Für viele kommt der Kampf gegen Wilder zu früh, man wird also sehen, wozu "The Gypsy King" in der Lage ist. Bislang hat er in seiner Karriere alle 27 Kämpfe gewonnen, 19 davon durch K.o..

Tochter als Vorbild

Deontay Wilder ist mit seinen 33 Jahren drei Jahre älter als sein Gegenüber. Auch er ist bislang ungeschlagen. 40 Mal stieg er in den Ring, 40 Mal verließ er ihn als Sieger. 39 Mal durch K.o.. Zu hoch bewerten wollen Experten diese Bilanz allerdings nicht, denn über die Hälfte der Kämpfe seien Pflichtsiege gewesen.

Was den in Alabama geborenen WBC-Weltmeister ausmacht, sind sein harter Schlag, seine Schnelligkeit und die hohe Schlagfrequenz. Laut Sparringspartner Richard Towers schlägt "The Bronzed Bomber"  acht Mal härter zu als Fury.

Privat lässt er es deutlich ruhiger angehen als sein Gegenüber. Von Skandalen ist nichts bekannt. Ursprünglich wollte Wilder nach der High-Scholl  Football- oder Basketballprofi werden, doch das Schicksal wollte es anders. Seine Tochter kam schwer krank zur Welt, woraufhin er seine sportliche Karriere zurückstellte und sich voll und ganz um seine Tochter kümmerte.

Entgegen aller Prognosen kämpfte sie sich ins Leben, lernte zunächst das Krabbeln, später sogar das Laufen. Wilder ließ sich von ihrem Kampfgeist inspirieren und beschloss schließlich, Profiboxer zu werden, was ihm auch auf eindrucksvolle Art und Weise gelungen ist.

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Prognose

Auf der Pressekonferenz lieferten die Kontrahenten mit verbalen Tiefschlägen und kleineren Rangeleien bereits die typische Show im Vorfeld eines mit Spannung erwarteten Kampfs ab. Fakt ist, den Boxfans steht ein echtes Highlight bevor. Viele Experten rechnen entweder mit einem K.o-Sieg für Wilder oder einem Sieg nach Punkten für Fury. Auch die Buchmacher sehen "The Bronzed Bomber"  mit einer Quote von 1.70 vorn. Auf einen Sieg Furys gibt es eine starke 2.17-Quote. Sollte der Kampf tatsächlich über die komplette Länge gehen, wartet eine ordentliche 2.10-Quote auf euch, geht Fury frühzeitig zu Boden, winkt eine Quote von 1.87.

 

Man darf also gespannt sein, wer sich zusammen mit Anthony Joshua nach dem Fight noch als ungeschlagener Boxer bezeichnen darf. Sonntag 3 Uhr deutscher Zeit geht´s los.

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November 30, 2018

Von 888sport

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Mehr als ein Drittel der Spielzeit ist bereits passé. Derart viel Spannung bot die Liga in jüngster Vergangenheit selten. Dies ist insbesondere der eklatanten Bayern-Krise geschuldet. Wir haben wie immer die drei attraktivsten Matches des 13. Spieltags etwas genauer beäugt.

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SV Werder Bremen – FC Bayern München

Siegquoten: Bremen (7.50) – München (1.41)

Geheimtipp: Doppelte Chance Werder (3.05)

Empfohlene Wette: Über 2.5 Treffer (1.43)

Das Bayern-Beben nähert sich dieser Tage dem Wert zehn auf der Richterskala. Neben den Leistungen auf dem Platz leidet auch die vereinsinterne Stimmung Höllenqualen. Zerwürfnisse zwischen Bayern-Präsident Uli Hoeneß und Ehrenmitglied Paul Breitner sind hier nur ein Tropfen im Ozean der Münchner Probleme.

Völlig kalt scheint die prekäre Situation auch Noch-Trainer Kovac nicht zu lassen. Das blamable 3:3 gegen Aufsteiger Fortuna Düsseldorf analysierte der Kroate auf äußerst rabiate Art und Weise: „Ich bin richtig sauer und verärgert über das, was wir in 90 Minuten gemacht haben", rügte der 47-Jährige die fahrlässige Leistung seiner lethargisch anmutenden Spieler.

Auch Uli Hoeneß verunglimpfte die Mannschaft in bekannt schonungsloser Manier. Als „Fehler wie in Slapstickfilmen“ bezeichnete der Bayern-Boss die beschämenden Gegentreffer durch Hattrick-Mann Jodi Lukebakio.

Die bitter nötige Reaktion folgte auf dem Fuße.  Mit 5:1 endete das als Kovac-Endspiel  deklarierte Champions-League-Match gegen Benfica Lissabon. Die Galavorstellung gegen harmlose Portugiesen sorgt einstweilen für etwas Ruhe im Bayern-Lager – zumindest bis Samstagnachmittag.

Solang erhält der wankende Bayern-Coach Gnadenfrist. „Wir fahren mit Kovac als Trainer nach Bremen“, gab Sportdirektor Salihamidzic nach dem Kantersieg gegen Benfica bekannt.

Nichtsdestoweniger könnte ein siegloser Ausgang der Partie gegen Werder Kovacs immer noch wackeligen Trainerstuhl endgültig in einen Schleudersitz verwandeln. Eine Wette auf Doppelte Chance für die Hansestädter könnte sich durchaus lohnen (3.05). 

Der kommende Gegner aus Bremen feierte am 12. Spieltag das vielleicht glücklichste Remis der bisherigen Saison. Einzig und allein Keeper Jiri Pavlenka bewahrte die Männer von der Weser vor einer Pleite. „Er war heute unser Superman“, stellte Ausgleichstorschütze Augustinsson klar, wem der Dank gebührt.

Das Last-Minute-Remis gegen den feldüberlegenen SC Freiburg (1:1) unterbricht immerhin die zuletzt desaströse Negativserie der Hansestädter. Zuvor hatte es drei Niederlagen in Folge für die Mannen von Florian Kohfeldt gehagelt.

In den letzten sechs direkten Duellen fielen schlappe 24 Gesamttore, was einen Schnitt von vier Treffer pro Partie ergibt. Sollten diesmal nach 90 Minuten zumindest drei Tore auf der Anzeigetafel erscheinen, wartet eine solide 1.43-Quote.

 

TSG 1899 Hoffenheim – FC Schalke 04

Siegquoten: Hoffenheim (1.78) – Schalke (4.25)

Geheimtipp: Über 3.5 Gesamttore (2.40)

Empfohlene Wette: Beide treffen (1.50)

Das Duell der beiden Champions-League-Teilnehmer Hoffenheim und Schalke verspricht so einiges. Und dies ist nicht nur der Tatsache geschuldet, dass sich beide Mannschaften im Aufschwung befinden – zumindest national. Denn unter der Woche hagelte es für beide Clubs im Zuge ihrer Champions-League-Auftritte Niederlagen.

In der Bundesliga läuft es hingegen besser. Seit neuestem strahlen auch die Gelsenkirchener Torgefahr aus. Am vergangenen Spieltag gelangen den Knappen erstmals in dieser Spielzeit fünf eigene Treffer. In den vorherigen elf Partien zusammen hatte es lediglich acht gegeben.

Mit 5:2 schickte man den befreundeten Club aus Nürnberg zurück nach Mittelfranken. „In der Offensive war das schon gut“, lobte Trainer Tedesco die Angriffs-Power seiner Mannen. Defensiv hingegen konnte der 33-Jährige nicht vollends zufrieden sein.

Eine Gangart mit offenem Visier birgt nun einmal Risiken, wie sich an den beiden Gegentreffern unschwer erkennen lässt. Gegen eine noch konterstärkere Mannschaft wie die TSG aus Hoffenheim könnte sich dieser überspitzte Offensivdrang rächen.

Denn die Sinsheimer sind berühmt für ihr temporeiches Umschaltspiel. Torpedos wie Joelinton oder Kramaric vermögen bekanntlich jedem Defensiv-Verbund erheblichen Schaden zuzufügen.

Doch ähnlich wie die Knappen gehen auch die Kraichgauer in der Defensive oftmals leichtsinnig zu Werke, wie beispielsweise beim 3:3 in der Hauptstadt am vergangenen Samstag. „Unser Verteidigungsverhalten reicht aktuell nicht aus“, stellte ein erzürnter Julian Nagelsmann nach Abpfiff fest.

Der Dienstagabend in der Champions League stellte sich ähnlich dar. Erneut fingen sich die Sinsheimer leichtfertig drei Gegentore ein. Durch die 2:3-Pleite gegen Schachtar Donezk dürfen die Nagelsmänner das Achtelfinale der Königsklasse nun von der Couch aus verfolgen.

Das sorglose Angriffsspiel sowohl von Schalke als auch von Hoffenheim birgt seine Tücken. Gleichwohl dürfen sich die Fans auf ein spektakuläres Tor-Feuerwerk einstellen. Denn zweimal offenes Visier resultiert erfahrungsgemäß in reichlich Treffern. Rappelt es mehr als dreimal im Karton, winkt eine 2.40-Quote.

Die zwei Mannschaften bewiesen zuletzt in der Liga ihre Stärke. Ein Treffer auf beiden Seiten sollte daher auf der Tagesordnung stehen. (1.50)

 

RB Leipzig – Borussia Mönchengladbach

Siegquoten: Leipzig (1.92) – Gladbach (3.75)

Geheimtipp: Thorgan Hazard trifft (3.30)

Empfohlene Wette: Beide treffen (1.46)

Innovation gegen Tradition – so könne das Duell zwischen RB Leipzig und Borussia Mönchengladbach betitelt werden. Die erst 2009 gegründeten Roten Bullen treffen mit den Fohlen auf eine langjährige Stammkraft im deutschen Oberhaus.

Für RB war die vergangene Woche schwer verdauliche Kost, schließlich musste man die erste Liga-Pleite seit Ende August hinnehmen. Gegen den VfL Wolfsburg steckte dem Team von Ralf Rangnick die Länderspielpause noch tief in den Knochen. „Wir hatten zu viele Spieler, die nicht Normalform hatten“, konstatierte der unzufriedene Bullen-Coach.

Auch die beste Abwehr der Liga stand gegen die Wölfe auf ungewohnt wackeligen Beinen. So kam es, dass Torhüter Peter Gulacsi das erste Mal seit dem 7. Spieltag wieder hinter sich greifen musste. Nichtsdestotrotz bleibt der sächsische Defensiv-Verbund mit nur zehn Gegentreffern weiterhin das Maß aller Dinge in der Republik.

Doch genau selbiger sieht sich einer eminenten Gefahr ausgesetzt. Denn die Tormaschinerie der Borussia reist gen Osten in die Red Bull Arena. Beim überzeugenden 4:1-Erfolg am vergangenen Sonntagabend gegen Hannover 96 offenbarte sich die Angriffsstärke der Fohlen erneut. Auch Trainer Dieter Hecking zeigte sich verzückt vom Feuerwerk seiner Truppe. „Jeder der uns sieht, hat Spaß daran, zuzugucken.“

Besonders das magische Angriffs-Duo bestehend aus Thorgan Hazard und Alassane Pléa sorgt ligaweit bei Abwehrspielern für schlottrige Knie. Zusammen bringen es die beiden auf beeindruckende 24 Liga-Scorerpunkte.

Der erstgenannte Belgier steuerte in den vergangenen fünf Partien ebenso viele Treffer bei (Fünf Tore, Vier Assists). Sollte er diesen Schnitt beibehalten, winkt eine 3.30-Quote.

Duelle dieser beiden Mannschaften versprechen bekanntermaßen hohen Unterhaltungswert. Abgesehen von der Partie im Februar gelang stets beiden Teams im direkten Aufeinandertreffen ein Tor. Auch kommenden Sonntag halten wir dieses Szenario für wahrscheinlich. (1.46)

November 30, 2018

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Wenn Arsenal (Siegquote 2.50) und Tottenham (2.60) in der Premier League aufeinandertreffen, ist Derby-Atmosphäre angesagt. Die beiden Traditionsmannschaften duellierten sich bereits 100 Mal im englischen Oberhaus. Die Gunners jubelten 43 Mal und mussten nur 24 Niederlagen einstecken. Besonders die Partie aus der Saison 2004/05 begeisterte die Fans. Wir blicken auf eines der legendärsten Derbys zurück.

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Wer regiert den Londoner Norden?

Tottenham Hotspur empfing am 13. Spieltag den FC Arsenal. Auf dieses Derby fieberten die Fans beider Vereine schon die gesamte Saison hin. Die Atmosphäre im White Hart Lane war zum Zerreißen gespannt.

Tottenham ging als 14. in die Partie und stand nach vier Niederlagen in Folge gehörig unter Druck. Für Arsenal lief es dagegen wie am Schnürchen. Mit einem Sieg hatten sie die Chance die Tabellenführung zu übernehmen.

Für die Gunners standen damals mit Lehmann, Fabregas, Vieira und Freddie Ljungberg spätere Legenden auf dem Platz. Auch auf den Seiten der Spurs waren namenhafte Spieler wie Keane und Defoe vertreten.

Die Partie hatte alles, was ein Derby ausmacht: Tempo, Zweikämpfe und Leidenschaft. Zur Halbzeit stand es nach den Toren von Naybet und Henry 1:1. Im zweiten Abschnitt legten Laurén, Vieira, Ljungberg und Pirès für die Gunners nach. Defoe, King und Kanouté machten es durch ihre Anschlusstreffer aber immer wieder spannend. Am Ende feierte Arsenal einen sensationellen 5:4-Erfolg und war der Champion im Norden Londons.

Arsenal – Tottenham: Die Verhältnisse haben sich geändert

Die Machtverhältnisse im Norden Londons haben sich in den letzten zwei Jahren geändert. Die Spurs haben sich längst zu einer Top-Mannschaft entwickelt und standen zuletzt zwei Mal am Saisonende vor den Gunners. Auch in dieser Spielzeit steht Pochettino mit seiner Mannschaft als Tabellendritter vor dem FC Arsenal. Die Elf von Emery kann als Fünfter mit einem Sieg am Rivalen vorbeiziehen.

Die Chance auf drei Punkte steht zumindest nicht schlecht: Arsenal ist seit 17 Partien ungeschlagen und hat nur das erste Heimspiel gegen Meister Manchester City verloren.  Zudem kann Emery, der zum ersten Mal als Trainer auf die Spurs trifft, auf all seine Leistungsträger zählen.  

Aber auch Tottenham schwimmt auf einer Erfolgswelle und reist mit breiter Brust an. Nach dem Sieg gegen Verfolger Chelsea  und dem Champions-League-Erfolg gegen Inter haben Kane (Torquote: 2.02), Son (3.10) und Co das nötige Selbstvertrauen getankt.

Die Vorfreude vor dem Derby ist nicht nur bei den Fans riesig: "Jeder von uns will am Sonntag auf dem Platz stehen. Für beide Teams und für die Fans ist es mehr als nur ein Spiel. Solche Spiele sind von Emotionen und Leidenschaft geprägt", so Spurs-Keeper Lloris.

Die Stärke der Gunners liegt diese Saison vor allem in der Offensive. Mit Aubameyang (2.28) haben sie einen der treffsichersten Stürmer der Premier League in ihren Reihen. Außerdem glänzt Flügelspieler Iwobi (4.70) mit fünf Assists.

Gegen die kompakte Abwehr der Spurs mit elf Gegentreffern kann die Partie für die Gunners jedoch zum Geduldsspiel werden.

Prognose:

Am Sonntag erwarten wir ein umkämpftes und enges Nord-Derby. Beide Mannschaften müssen hochkonzentriert in die Partie gehen, um was Zählbares mitzunehmen. Gegen eine Neuauflage des Derbys von 2004 hätten wir nichts einzuwenden.

 

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November 29, 2018

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Die Gruppenphase in der Europa League geht so langsam aber sicher in ihre heiße Phase. Von den deutschen Mannschaften haben sich Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen bereits nach vier Spieltagen für die nächste Runde qualifiziert, lediglich RB Leipzig muss nach der 1:2-Niederlage bei Celtic Glasgow noch ums Weiterkommen bangen.

Ausgerechnet jetzt am fünften Spieltag müssen die Sachsen nach Salzburg, wo ihnen wie bereits im Hinspiel ein brisantes Duell bevorsteht. Wir haben uns die Gruppenkonstellation vor den abschließenden Spielen angesehen und die aktuelle Form der beiden Kontrahenten analysiert.

Alle Wetten zum Spiel gibt´s hier!

Der Schein trügt

Wirft man einen Blick auf die aktuelle Tabelle entsteht schnell der Eindruck, dass Salzburg der Gruppensieg und der damit verbundene Einzug in die nächste Runde kaum mehr zu nehmen sei. Doch der Schein trügt.

Gewinnt Leipzig nach der 2:3-Heimniederlage im Hinspiel mit zwei Toren Unterschied oder 4:3, 5:4 usw. in Österreich und entführt Glasgow gleichzeitig die drei Punkte aus Trondheim, so könnte der Elf von Trainer Marco Rose in Glasgow ein echtes Endspiel bevorstehen. 

 

Denn verliert der Österreichische Meister auch noch den direkten Vergleich gegen die Schotten und Leipzig behält den Dreier gegen Trondheim im eigenen Stadion, dann ist Salzburg tatsächlich ausgeschieden. Und das mit zwölf Punkten.

Zugegebenermaßen ist dies ein eher unwahrscheinliches Szenario, weil die Salzburger auf einen 3:2-Auswärtssieg in Leipzig und einen 3:1-Heimsieg gegen Celtic zurückgreifen können, doch einmal mehr wird deutlich: Im Fußball ist alles möglich.

Salzburg strotzt vor Selbstvertrauen

Angesichts der aktuellen Form braucht sich im Lager der Österreicher keiner große Gedanken um ein mögliches Ausscheiden machen.

Der Meister der letzten fünf Jahre führt auch in dieser Saison die Tabelle in der heimischen Liga souverän mit zwölf Punkten Vorsprung an und überzeugte auch am Wochenende beim 4:0-Auswärtssieg in Hartberg.

Auch in der Europa League läuft in dieser Saison bisher alles wie gewünscht. Vier Siege aus vier Spielen unterstreichen die starke Form der Österreicher, die außerdem mit Munas Dabbur (Torquote: 2.50) und Takumi Minamino (3.30) die beiden besten Torschützen im laufenden Wettbewerb stellen.  

Desweiteren sind die Salzburger wettbewerbsübergreifend seit zwei Jahren zuhause ungeschlagen, strotzten vor Selbstvertrauen und werden den Sachsen das Leben im eigenen Stadion mit Sicherheit schwer machen.

Leipzig zuletzt mit Problemen

Die Leipziger mussten nach einigen sehr starken Auftritt durch die 0:1-Niederlage beim VFL Wolfsburg am vergangenen Wochenende in der Bundesliga einen kleinen Rückschlag hinnehmen.

 

Diego Demme machte dafür hauptsächlich den Kräfteverschleiß der vergangenen Wochen verantwortlich: "Im Großen und Ganzen hat uns der Spirit und die Spritzigkeit gefehlt, was uns in den letzten Wochen ausgezeichnet hat", meinte er im Anschluss an das Spiel.

Vor dem richtungsweisenden Spiel in Salzburg heißt es nun Kräfte bündeln, denn eine Niederlage könnte schon fast das sichere Aus bedeuten.

Zudem hofft Ralf Rangnick auch auf die Rückkehr einiger Leistungsträger, die das Duell in Wolfsburg verletzungsbedingt verpasst hatten.

Prognose

Salzburg (Siegquote: 3.60) geht für uns aufgrund der aktuellen Form leicht favorisiert in die Partie. Da ist eine Quote von 3.60 fast schon ein echter Geheimtipp. Kehrt in Österreich wieder der ein oder andere Leistungsträger in den Kader zurück, ist auch Leipzig (2.00) immer für eine Top-Leistung gut. Die Fans dürfen sich auf ein spannendes Duell freuen, bei dem vor allem die Sachsen nicht als Verlierer vom Platz gehen dürfen.

Alle Wetten zur Europa League gibt´s hier!

 

 

 

 

 

November 28, 2018

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Die eSport-Wettszene wächst wahnsinnig schnell, doch hat noch immer viel Luft nach oben. Ein Report des Forschungsinstituts Eilers & Krejcik Gaming deckte im Jahr 2018 auf, dass der eSport-Wettmarkt 2018 rund 6,8 Milliarden $ wert sein soll, während diese Zahl bis 2020 dank der vorhergesagten circa 600 Millionen Zuschauer auf 13 Milliarden $ anwachsen soll. Falls du diesen Artikel gerade liest, sind die Chancen recht hoch, dass du ebenfalls darüber nachdenkst, auf eSport zu wetten – sodass du hier alles Wissenswerte erfährst, ehe du startest.

Grundsätzlich bieten eSport-Wetten die Möglichkeit, Wetten auf ein Videospiel abzugeben. All diejenigen, die wetten möchten – ob sie leidenschaftliche Fans dieses Videospiels, eSport-Teams oder einfach nur ein Gelegenheitszuschauer sind – können Wetten darauf abschließen, wen sie als Sieger eines bestimmten Spiels oder Turniers erwarten.

Manchmal haben sie die Möglichkeit, darauf zu wetten, wie dies geschieht, etwa mit der Gesamtzahl an Kills, die ein Spieler erreicht, welcher Spieler zum MVP gewählt wird, welchen Charakter sie benutzen und sogar, was das Endergebnis war.

Diejenigen, die Wetten platzieren, nutzen dafür gewöhnlich Echtgeld. Doch einige wählen ebenfalls In-Game-Items (eine beliebte Wahl sind Skins), um diese Wetten zu platzieren, indem sie Gegenstände mit unterschiedlicher Seltenheit einsetzen, damit sie im Fall eines Gewinns einen anderen Gegenstand oder Echtgeld zurückerhalten.

Was sind die top eSport-Spiele?

Es könnte etwas überraschend für dich sein, dass einige der größten eSport-Spiele diejenigen sind, die auf traditionellen Sportarten beruhen. NBA 2K ist eine Basketball-Simulation, die auf der realen Basketball Liga NBA basiert und fast perfekte Abbilder von NBA-Spielern inklusive Tattoos und Co. bietet. Es gibt Millionen leidenschaftliche NBA 2K Spieler und während sie keinerlei Interesse daran haben, einen realen Meisterschaftsring zu gewinnen, treten viele dafür an, ihre virtuellen Teams zu Ruhm und Ehre zu führen.

 

Der FIFA eWorld Cup ist auf der anderen Seite das größte eSport-Turnier für FIFA, die bekannte Fußball-Simulation. Während die echte FIFA Weltmeisterschaft jedoch nur alle vier Jahre stattfindet, ist der FIFA eWorld Cup ein jährliches Turnier. Viele traditionelle Sportklubs haben in eSport-Teams investiert und dabei Spieler für ihre Mannschaften unter Vertrag genommen, denen zudem eigene Trikots und Rückennummern zugewiesen werden.

Doch es gibt ebenso einige Spiele, die kaum oder gar keine realen Vorlagen aufzuweisen haben! Das betrifft Spiele wie League of Legends, oder ‚LoL‘, ein Fantasy-Spiel, indem geheimnisvolle Minions durch die Welt wandern und dabei von mächtigen Champions mit besonderen Eigenschaften unterstützt werden, die ihre kraftvollen Angriffe dazu nutzen, gegnerische Champions und deren „Tower“-Strukturen zu schlagen.

Dota 2 bietet ein recht ähnliches Konzept, während Overwatch mit seiner futuristischen Version der Erde inklusive Roboteraufstand ebenfalls nicht besonders realitätsnah anmutet. Die Helden in Overwatch sind u.a. ein sprechender Gorilla, der Erdnussbutter-Fan ist und eine Roboter-Politesse mit Pistole (Orisa).

Was sind die besten eSport-Ligen und -Turniere?

Doch egal ob die größten eSport-Spiele auf Simulationen basieren oder komplett erfunden sind: Sie haben stets gemeinsam, dass ihre Ligen und Turniere extrem beliebt sind.

League of Legends bietet beispielsweise diverse Ligen und Turniere über das Jahr verteilt, die allesamt vom Spieleentwickler Riot Games ausgerichtet werden. Es gibt regionale Ligen wie die EU LCS, NA LCS, LCK, LMS und LPL für Europa, Nordamerika, Südkorea, Taipei respektive China und alle besitzen Spring sowie Summer „Splits“ oder Saisons. Zusätzlich existieren das Mid-Season Invitational und die Weltmeisterschaft, die als ultimativer Preis gilt.

Overwatch kann noch nicht auf ähnlich viele Turniere verweisen, doch das liegt vor allem daran, dass das Spiel derzeit noch wächst. Die Overwatch League begann in diesem Jahr mit 16 Teams aus aller Welt, von Shanghai bis San Francisco und vielen Orten dazwischen.

Die zweite Saison der Liga soll einige weitere neue Teams hinzufügen, die zum Beispiel Organisationen in Washington und Paris beinhalten. Dann ist da noch der Overwatch World Cup, bei dem Spieler mit gemeinsamer Nationalität versuchen, die Trophäe für ihr Land zu erringen.

CS:GO und Dota 2, zwei Spiele von Valve, bieten ein deutlich leichter nachvollziehbares Format, da beide Spiele über das Jahr verteilt eine Reihe von „Majors“ ausrichten. Diese Majors finden auf der ganzen Welt statt und werden von Valve selbst gesponsert. Die größten Turniere, darunter jenes mit dem größten Preispool im gesamten eSport, The International von Dota 2, sind die wichtigsten Wettbewerbe für das Spiel.

Wie kann der eSport von Buchmachern profitieren?

ESport Schlagzeilen von Außenseitersiegen gegen die große Konkurrenz, unwahrscheinliche Siege und riesige Preisgelder helfen dabei, neue Fans für den Sport zu gewinnen. Stelle dir also vor, wie viel Einfluss diese Geschichten haben könnten, wenn die Leute zugleich zum Wetten auf sie ermuntert werden.

Das Konzept eines kleinen Teams als Sieger bei The International wäre sicherlich eine noch größere Geschichte, sollte jemand eine Wette darauf abgeschlossen und eine riesige Geldsumme aus diesem unwahrscheinlichen Resultat erhalten haben.

Das Wetten auf eSport könnte ebenso dabei helfen, gelegentliche eSport-Zuschauer zu noch engagierteren Zuschauern zu machen. Von den erwarteten rund 600 Millionen Zuschauern, die bis 2021 ihre eSport-Streams einschalten sollen, werden etwa 300 Millionen eben diese „gelegentlichen“ Zuschauer sein. In anderen Worten werden diese Zuschauer nicht jede Woche die Streams anschauen und haben eventuell auch kein Lieblingsteam oder ein favorisiertes eSport-Spiel.

Doch Menschen, die auf eSport wetten, werden dem eSport automatisch mehr Aufmerksamkeit schenken, da sie ebenfalls Geld investiert haben. Der eSport wird mehr regelmäßige Zuschauer erhalten, da die Sportwetter sehen möchten, wie ihre ausgewählten Spiele ausgehen und damit direkt ihre Gewinne beeinflussen. Möchten auch Sie auf eSports wetten? Alle CSGO Wetten gibt's hier!

Wie sieht die Zukunft der eSport-Wetten aus?

Über einen längeren Zeitraum wird der eSport in Schlüsselmärkten wie Großbritannien wachsen, wo er bisher noch keine große Anhängerschaft gewinnen konnte. Mehr Zuschauer bedeuten zugleich mehr potentielle Wetter und mehr Leute, die Interesse an Wetten haben, was wiederum zu zusätzlichen Wettmöglichkeiten führen wird.

Wenn wir schon über Wettmöglichkeiten sprechen, erwarten wir, dass deutlich mehr etablierte und neu gelaunchte Spiele den professionellen Wettbewerb erweitern werden. Spiele wie Fortnite und PlayerUnknown’s Battlegrounds verfügen beide über wachsende eSport-Szenen, obwohl sie erst 2017 auf den Markt kamen.

 

Spiele, die auf traditionellen Sportarten beruhen, auf die du wetten kannst, also zum Beispiel die NHL, MLB und Tour de France, könnten ebenfalls Kandidaten für eine Erweiterung der eSport-Wetten sein. Zuletzt machten die New York Yankees ihre ersten Schritte im eSport, sodass wir in der Zukunft noch weitere eSport-Investments von traditionellen Sportklubs erwarten könnten.

Letztendlich ist es sinnvoll, sich jetzt mit eSports Wetten zu beschäftigen. Der Wettbewerb ist hart und der Sport wächst schnell – mach also jetzt mit.

November 28, 2018

Von 888sport

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2003 veröffentlichten das England und Wales Cricket Board den Twenty20 Wettbewerb, der das Spiel revolutionieren sollte. Zu jener Zeit gab es Zweifel daran, ob das Format ein Erfolg und ob es den Sport als Ganzes entwerten würde.

Letztlich wurde das Turnier zu einem echten Hit in der Öffentlichkeit und lockte Zuschauer in die Cricket-Stadien ganz Englands, während Zuschauerzahlen im TV ebenfalls anstiegen, da die Spieler auf dem Platz ihren Einfallsreichtum dazu nutzten, das Spiel auf ein ganz neues Niveau anzuheben.

15 Jahre später ist es schwierig, sich eine Zeit ohne dieses Format vorzustellen. Spieler unterschreiben mittlerweile Spezialisten-Verträge, um nur in T20-Wettbewerben anzutreten, während das in kurzen Spielen eingesetzte Schlagspiel langsam seinen Weg in die Test-Match-Arena findet.

Neben einigen anderen bringt Jos Buttler viel Aufregung und Einfallsreichtum in das Spiel mit dem roten Ball und betont damit den Effekt von T20 sowie die Art und Weise, auf die junge Spieler mittlerweile ihr Cricket angehen.

Unglücklicherweise für die eigene Organisation war das ECB nicht in der Lage, kommerziell von seiner eigenen Erfindung zu profitieren. Selbst wenn heimische Wettbewerbe in England nach wie vor eine große Beliebtheit bei Fans in England genießen und im Sommer regelmäßige TV-Übertragungen aufweisen, waren sie nicht diejenigen, die im Subkontinent die Kontrolle über das Spiel übernommen haben.

Konkurrenz aus dem Ausland

Die Indian Premier League hat den T20-Kalender dominiert, da die größten Namen des Sports dank der angebotenen lukrativen Verträge nach Südasien abwanderten. Dank der gezeigten Qualität zieht sie mehr Menschen in ihren Bann, als es der Vitality Blast oder der Big Bash in Australien schaffen.

Das Timing von Blast macht es aufgrund ihrer internationalen Verpflichtungen sehr schwierig für die englischen Stars, am Wettbewerb teilzunehmen. Die Three Lions locken oftmals Top-Teams für ihren Sommerspielplan an – deshalb nehmen Spieler aus führenden Nationen wie Australien, Indien oder Südafrika oftmals ebenso nicht teil.

Der Trend sorgte für den ECB für ein Dilemma, gegen die IPL und das Big Bash anzutreten. Schlussendlich traf die Organisation eine mutige Entscheidung, ein anderes Format zu entwickeln. The Hundred wurde veröffentlicht, um ein englisches Cricket-Format auf eine Linie mit der IPL zu bringen.

Deshalb gibt es unter anderem einen Franchise-Modus aus acht Städten statt den 18 Counties, die im Blast antreten. Insbesondere die bisherigen Informationslücken über das Format des Wettbewerbs vonseiten des ECB, etwa im Hinblick auf die Overs, sorgte für hochgezogene Augenbrauen.

Es handelt sich vonseiten des englischen Cricket-Verbandes um ein Glücksspiel, doch das letzte dieser Art zahlte sich aus, sodass es keinen wirklichen Grund dafür gibt, ein Format zu kritisieren, bevor es überhaupt richtig entwickelt wurde.

Wie wird es funktionieren?

Die 18 Teams des englischen County-Spiels stimmten für einen stadtbasierten Wettbewerb, um der IPL und dem Big Bash entgegenzutreten. Nach einem Jahr Beratungszeit wurden acht Städte vorgeschlagen, um die Franchises zu beherbergen: Manchester, Leeds, Birmingham, Nottingham, Cardiff, Southampton und London (The Oval und Lord’s).

Einige andere Teams verpassten die Auswahl, sodass einige Gebiete des Landes ohne die Möglichkeit bleiben werden, Spiele live zu sehen, wenn sie nicht eine signifikante Distanz reisen möchten. Bis zu den Playoffs werden 32 Spiele stattfinden, sodass jede Mannschaft vier Spiele daheim und auswärts austrägt, ehe die Playoffs beginnen, in denen die Top-4 um die Krone kämpfen werden.

Die Spiele selbst werden sein, wie es der Titel bereits verrät – The Hundred. Beide Teams werden auf 100 Bälle pro Inning treffen und die Mannschaft mit mehr Runs wird das Spiel gewinnen. Eine der größten Diskussionen ist darüber im Gange, wie die Würfe ausgeführt werden.

In den traditionellen Spielformen dauert ein Over sechs Bälle an. Während man davon ausging, dass The Hundred einem ähnlichen Muster folgen würde: Ein gleiches System bis zum 90. Wurf, während danach zehn Würfe zum Ende eines Innings ausgeführt werden können.

Testläufe

In Testspielen wurden die Würfe in Zehnerblocks statt je sechs durchgeführt, während jeder Bowler ein Maximum an 20 Bällen werfen durfte, entweder in Fünfer- und Zehnerblocks statt mit den traditionellen Mitteln.

Das Powerplay, das im T20 in den ersten sechs Overs genutzt wird, dauert in The Hundred 20 Bälle lang an, während eine der weiteren neuen Regeln für das englische Spiel Timeouts beinhaltet, die vom Trainerteam oder Kapitän eingesetzt werden können. Wechsel werden ebenfalls zum Teil des Wettbewerbs, sodass Bowler zugunsten von spezialisierten Fielder getauscht werden können.

Die Spieler selbst werden wie in der IPL über ein Draft-System ausgewählt, wobei nur drei Spieler aus Übersee in einem 15-köpfigen Kader gestattet sind. Der Erfolg oder das Scheitern des Wettbewerbs wird vor allem davon abhängen, ob die englischen Spieler zur Verfügung stehen oder andere Test-, ODI- oder T20-Verpflichtungen haben.

Der Plan sieht so aus, dass das Turnier in der Sommermitte ausgetragen wird, wo England einen vollen Terminkalender hat. Auf der Oberfläche erscheinen die neuen Regularien wie eine interessante Wendung, doch ob es letztlich auf dem Feld funktioniert, bleibt offen.

Wird es funktionieren?

Das ECB ist mit der Entscheidung zur Einführung eines neuen Spielformats ein Risiko eingegangen. Einige bedeutende Persönlichkeiten des Sports kritisierten die Entscheidung. Die Verwirrung rund um das Format der Würfe war ebenfalls nicht allzu hilfreich, doch angesichts des Faktes, dass das Turnier erstmals 2020 ausgetragen werden soll, hat das ECB noch ausreichend Zeit dafür, die beste Option auszuwählen.

Kritik kommt ebenfalls immer mit neuen Ideen und die Vorverurteilung war oftmals etwas übertrieben. Der T20-Wettbewerb traf im ganzen Land auf große Popularität, doch ließ die kommerzielle Kraft vermissen, die es braucht, um das Turnier auf den nächsten Level zu heben.

Welches Konzept das ECB auch immer für seine eigene IPL-Version durchsetzt, so scheint es dennoch dem Hauptprodukt untergeordnet zu sein. Indem sie ihre eigene Marke entwickeln, könnten neue Zuschauer zum Spiel gelockt werden, indem man Übertragungen auf Sky Sports oder BBC nutzt.

Die zusätzlichen Funktionen des vorgeschlagenen Formats könnten neue Zuschauer in die Stadien bringen, während die limitierte Anzahl der Spiele eine hohe Nachfrage nach Tickets generieren dürfte. Erfolg oder Scheitern wird davon abhängen, ob die besten Spieler der Welt angelockt werden können.

Die IPL funktioniert vor allem deshalb so gut, weil das Talent auf dem Platz allgegenwärtig ist. Alle indischen Stars spielen eine große Rolle in ihren Franchises und ähnliches muss in England geschehen, während die größten Superstars der Welt für zusätzlichen Effekt hinzugefügt werden.

Das Spiel selbst sollte die Spieler nicht stören, wie Samit Patel nach seinem Auftritt in einem Testspiel betonte: „Es war ehrlich gesagt ziemlich gut und anders als gedacht. Wir spielen 20 Bälle weniger, doch es gibt ehrlicherweise keinen großen Unterschied.“

Diese Werbung von einem erfahrenen Spieler sollte das ECB bestärken, obwohl der wahre Test ihres Glücksspiels nur von denen gespiegelt wird, die im Fernsehen zuschauen und die Stadien besuchen.

Die Organisation hat mit ihrer Entscheidung, ein neues Spielformat anzubieten, einen großen Sprung gewagt, aber wie die letzte große Entscheidung beweist, könnte es einer sein, der große Gewinne mit sich bringt.

Es muss ein großes Ärgernis gewesen sein, dass sie nicht wie ihre Rivalen vom großen T20-Erfolg profitieren konnten, aber The Hundred könnte der Durchbruch sein, den der Sport benötigt, um sich weiter anzupassen und zu wachsen.

November 27, 2018

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Es gibt einige Golfplätze auf der Welt, die wahres Bucketlist-Material sind. Wir denken etwa an St. Andrews, Valderrama oder Pebble Beach. Doch es gibt ebenfalls einige Golfplätze, die wirklich einzigartig sind oder eine Erfahrung, über die du noch jahrelang berichten kannst. Was macht diese unkonventionellen, aber großartigen Golfplätze so besonders?

Wo du einige unkonventionelle Golfplätze findest

Tecina (Spanien)

Auf der kleinen Insel La Gomera unweit der Küste von Teneriffa auf den Kanarischen Inseln bringt dich dieser Golfplatz dazu, einen Buggy fast 800 Meter mit auf den Berg zu nehmen, um den Abschlag des ersten Loches zu erreichen. Danach beinhaltet die Vision des Designers Donald Steel das weltweit erste Slalom-inspirierte Golf-Layout, das bis zum Fuße des Berges nach unten geht.

Der Kurs führt dich zum kleinen, im Kolonialstil errichteten Clubhaus mit Blechdach zurück, wo die Mitglieder mit einem kalten Bier in der Hand entspannen und den Sonnenuntergang über dem Atlantik oder die beeindruckende Ansicht von Mount Teide, Europas größtem aktiven Vulkan, genießen.

Palmetto Hall Plantation (USA)

Passt nicht eure Bildschirme an, denn dieser Kurs ist wirklich der erste geometrisch designte Golfkurs. Er bietet diverse quadratische und viereckige Grüns, Bunker, Fairways und Wasserhindernisse. Der Platz wurde ursprünglich auf dem Computer entwickelt, wobei eventuell das Amiga Golfspiel Leader Board als Inspiration genutzt wurde.

North Berwick (Schottland)

Nicht einmal Pete Dye entwickelt noch Golfkurse wie diesen. Auf einem ungewöhnlich dünnen Landstrich an der Küste nahe North Berwick, ist dieser Kurs eine wunderbare Möglichkeit zu erfahren, wie Golf ursprünglich gespielt werden sollte.

Es gibt Grüns, die sich hinter Mauern verstecken, Par-4s, auf denen ein 7-Eisen am Tee die einzige Option ist, Drives über den Strand, tiefe Riffelungen in Fairways, die deinen Drive ins Aus katapultieren können und sogar ein Grün mit einer Felsschlucht in der Mitte. Man mag den Kurs als sonderbar beschreiben, doch es bleibt ein typischer schottischer Golfplatz.

Old Head (Irland)

Als ein seltsames Stück Land auf einem Kliff in County Cork, mit einem alten Leuchtturm und einigen heimischen wilden Schafen, zum Verkauf angeboten wurde, hatte ein Mann eine einzigartige Vorstellung.

Sobald Old Head Golf seine Tore öffnete, bot es einige der spektakulärsten Aussichten, die weltweit zu finden sind. Stelle dir eine irische Version von Pebble Beach mit Winden von über 120 km/h als Standard vor, wobei jedes Loch einen Ausblick zum Genießen präsentiert.

Mach dich bereit, eine Reisetasche zu packen – diese Runde könnte bis zur Komplettierung einige Zeit dauern, da es sich mit über 1.350 Kilometern um den wahrscheinlich längsten Golfkurs der Welt handelt. Er erstreckt sich von Western Australia bis South Australia entlang der Nullarbor Plain. Nullarbor bedeutet “keine Bäume”, doch du wirst überhaupt nur wenig in diesem sehr dürren Teil Australiens finden.

Falls langsames Spiel ein Problem für dich sein sollte, ist es unwahrscheinlich, dass du den Platzmarshall findest, um dir Beine zu machen, da sich immer rund 50 km zwischen den Löchern befinden. Falls du müde wirst, kannst du immer in einem der vielen Restaurants oder Gasthäuser entlang der Route eine Pause einlegen.

Skukuza (Südafrika)

Musstest du jemals einem Rudel Paviane oder umherlaufenden Flusspferden ausweichen, während du deinen Annäherungsschlag durchführst – ohne beim örtlichen Dschungel-Themen-Minigolf zu sein? Nun, inmitten des Kruger National Parks wirst du vermutlich genau das tun müssen.

Es gibt keine Zäune, die Tiere und Golfer trennen. Wenn du deinen Titleist Pro V1 also im Teich am 5. Grün findest, solltest du ebenfalls wissen, dass es sich um die Heimat der Krokodile handelt und es besser ist, schnell in Richtung Ablagezone zu flüchten. Stelle nur sicher, dass es keine lauernden Leoparden, galoppierende Giraffen oder erschrockene Elefanten auf dem Weg zu dir gibt.

Streamsong (USA)

Wenn du an Golf in Florida denkst, stellst du dir vermutlich Palmen, Villen an jedem Loch und eine Resort-Atmosphäre vor, die dir jedes Loch wie Urlaub vorkommen lässt. In diesem Fall würdest du falsch liegen. Streamsong ist ein Kurs, der auf einer alten Phosphat-Mine errichtet wurde.

Das bedeutet, dass die Schlackehaufen im Laufe der Zeit zurückgewichen sind und stattdessen lange Gräser den Ton angeben, sodass dieser Platz eher wie Schottland denn Florida aussieht und sich ebenso anfühlt.

Wer ist stark auf welchem Golfkurs als Wettfaktor

Manchmal werden “seltsame” und ungewöhnliche Golfplätze ausgewählt, um große Turniere auszurichten. Sie funktionieren einfach, wie beispielsweise die US-Militärbasis, aus der Whistling Straits wurde.

Doch andere taten es eben nicht so recht, was deine Golfwetten Strategie beeinflussen kann. Der weit geöffnete, karge Kurs von Chambers Bay war ein unvergleichliches Schauspiel und die Wahl des völlig vergessenen, von Bäumen gesäumten Sahalee für die PGA Championship 1998 war eine andere, bei der sich die Zuschauer in die wenigen Aussichtsbereiche drängten, weil das Laub der Bäume fast jedes Fairway und Grün verdeckte.

Dennoch gibt es große Golfplätze, die subtilere Charakteristiken aufweisen, die einige Spieler für unwiderstehlich halten. Tom Watson hatte eine besondere Vorliebe für schottische Kurse und gewann von 1975 bis 1983 fünf Open Championships.

Ernie Els liebte es, in Wentworth zu spielen und gewann sieben World Match Play Titel, um schließlich ein Haus auf dem Grundstück zu kaufen und mit der Modernisierung beauftragt zu werden.

Tiger hatte ebenfalls seine Favoriten und er wird wahrscheinlich immer wieder an einen Erfolgsort zurückkehren. Er gewann achtmal in Torrey Pines, achtmal in Bay Hill und kehrte ebenfalls für acht Siege nach Firestone zurück.

Wenn Torrey Pines ein Lieblingsplatz von Tiger ist (Gastgeber der US Open 2021), ist es ebenfalls einer der Favoriten von Jason Day. Er gewann hier zweimal und scheint stets die Westküste gegenüber Events im Florida Swing zu bevorzugen, was ein wichtiger Faktor bei der Auswahl von Spielern für deine Tipps sein kann.

Das Augusta National muss unterdessen der Favorit von Jordan Spieth sein. In seinen fünf Teilnahmen an The Masters erreichte er T2-1-T2-T11-3, was nicht wirklich überrascht, wenn man bedenkt, dass es sich um einen der besten Putter auf dem feinsten Grün der Welt handelt.

Selbst das eine Turnier, das er außerhalb der Top-10 beendete, führte er vor den letzten neun Löchern souverän an. Eines ist sicher: Das Green Jacket von 2015 wird nicht sein Letztes bleiben.

Wenn du dich also das nächste Mal auf einem Golfplatz befindest, der von Dünen oder riesigem Grün umgeben ist, oder sogar Grüns aus Sand vorfindest, dann stelle dir einfach vor, welcher Spieler hier gut agieren würde und versetzte dich in seine Kernattribute hinein. Es könnte sich schließlich um eine Geschichte handeln, die du deinen Freunden noch Jahre später erzählen wirst.

November 27, 2018

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