Die Darts-Weltmeisterschaft hat dieses Jahr einige Überraschungen parat. Viele Favoriten taten sich bereits in ihren Erstrundenmatches gegen vermeintlich schwächere Gegner extrem schwer. So mussten schon viele Titel-Anwärter die Heimreise antreten.

Wright beendet enttäuschendes Jahr

„Snakebite“ Peter Wright sorgte mit seinem Santa-Claus-Outfit wiedermal für Begeisterung. Doch es war das einzige Highlight aus seiner Sicht an diesem Abend. Der Weltranglistendritte hat kein gutes Darts-Jahr hinter sich und setzte diese schwache Leistung  in seinem Auftaktmatch gegen den Spanier Alcinas fort. Der einzige Lichtblick im Match: Das 164er Finish im ersten Satz.

Wright enttäuschte mit einer Doppelquote von 25%, während Alcinas auf das perfekte Timing setzte und jeden zweiten Dart im Doppelfeld versenkte. Der Spanier behielt die Nerven und nutzte gleich seinen ersten Matchdart zum 3:1-Sieg und trifft am 27.12. auf den Niederländer Van de Pas.

Wie geht es für van Barneveld weiter?

Vor der Weltmeisterschaft hatte der fünffache Weltmeister sein Karriereende für Ende 2019 angekündigt. Ihm fehle der Wille und der Spaß am Darts, um auch in Zukunft wieder Turniere gewinnen zu können. Trotzdem  „schlummere“ noch ein Titel in ihm, wie er vor der Partie im Interview sagte. Der Niederländer war für die zweite Runde gesetzt und traf auf Labanauskas, der die 108 (!) der Welt ist.

Doch Van Barneveld trat lustlos auf, und ließ wie häufig den Kopf hängen, wenn das Scoring nicht passte. Vergab WM-Debütant Labanauskas mal die Chance auf ein Doppel, ließ van Barneveld promt die Möglichkeit zum Break aus.  Im Entscheidungssatz war „Barney“ chancenlos und Labanauskas gewann verdient das Match mit 3:2.

Nach der erschreckend schwachen Partie würde es die „Barney-Army“ nicht überraschen, wenn der Niederländer seine Pfeile schon nach der WM an den Nagel hängen würde. Labanauskas trifft in der dritten Runde auf „Jackpot“ Adrian Lewis.

Suljovic hadert mit WM-Fluch

Der bescheidene Österreicher gilt als Publikumsliebling und belegt einen starken siebten Platz in der Order of Merit. In diesem Jahr stand er im Finale des World Matchplay und galt als Geheimfavorit auf den Titel. Doch bei der Partie rieben sich viele Dart-Fans die Augen: Suljovic spielte einen ungewohnt niedrigen Average von 90 Punkten und hatte am Ende eine Doppelquote von 24%. Zu wenig für den Einzug in die dritte Runde.

Für die Pleite hatte auch Suljovic keine Erklärung: „Auf einmal kommen die Tripple nicht. Ich bin komplett überrascht, ich weiß nicht, was mit mir passiert“, „Ich habe mich anders vorbereitet. Aber leider bleibt die WM ein großes Fragezeichen. Es ist nicht mein Turnier.“

Sorgt Max Hopp für die nächste Sensation?

Max Hopp (Siegquote 10.00) ist der letzte Deutsche im Turnier und war als 32. der Order of Merit für die zweite Runde gesetzt. Er fuhr einen souveränen 3:0-Erfolg ein und behielt diesmal die Nerven. In der dritten Runde wartet morgen kein geringerer als Michael van Gerwen (1.06).

Der Niederländer gilt momentan als das Maß aller Dinge im Darts, bricht mit seinen hohen Averages einen Rekord nach dem anderen und lässt seinen Gegnern kaum eine Chance. Doch dieses Jahr ist der Niederländer verwundbar. Das Match wird Hopp alles abverlangen und er muss sein bestes Darts auf die Bühne bringen, um gegen den Weltmeister was ausrichten zu können.

Hier gibt’s alle Wetten zur Darts-WM!

December 21, 2018

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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eSports lukrativsten spiele und turniere

Die größten eSports-Preisgelder:

•             Fortnite: Im Jahr 1 - $100 Millionen, enthält:  

  • Fortnite Fall Skirmish 2018: $4 Millionen, wird zwischen fünf Clubs aufgeteilt.

  • Dota 2: The International 2018 - $24.8 Millionen
  • Dota 2: Boston Major (2016), Frankfurt Major (2015), Kiev Major (2017), Manila Major (2016), Shanghai Major (2016) - $3 Millionen.
  • Dota 2: China Supermajor 2018 - $1.5 Millionen

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•             League of Legends: World Championship 2016 - $5.07 Millionen

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•             Smite: World Championship 2015 - $2.6 Millionen

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•             Halo: World Championship 2016 - $2.5 Millionen

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•             Call of Duty: World League Championship 2016 - $2 Millionen

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  • Overwatch League: Season 1 Playoffs - $1.7 Millionen
  • Overwatch League: Season 1 Regular Season - $1.3 Millionen

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•             Counter-Strike Global Offensive: World Electronic Sports Games 2016 - $1.5 Millionen

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•             Hearthstone: Heroes of Warcraft BlizzCon 2016 - $1 Million

 

Die größten und lukrativsten Turniere sind diejenigen, die von den Spielentwicklern oder Publishern gesponsert werden sowie diejenigen, die direkt von der Gaming Community unterstützt werden. Beispielsweise wird der The International Preisfonds von den Dota2 Spielern finanziert, die den Digitalpass „Compendium“ gekauft haben. League of Legends-Spieler hingegen können durch den Verkauf von speziellen Themen-Skins zu weltweiten Preisfonds beitragen.

Die reichsten eSport Spieler (nach Gewinn)

•             Kuro "KuroKy" Takhasomi - Dota 2 - $3.35 Millionen.

•             Amer "Miracle" Al-Barkawi - Dota 2 - $2.93 Millionen.

•             Dota 2 Spieler Saahil "UNiVeRsE" Arora - $2.9 Millionen.

•             Faker - League of Legends -  $1.17 Millionen.

•             Sasha "Scarlett" Hostyn - StarCraft 2 - $0.27 Millionen – bestverdienende Frau

Wie viel verdienen eSports Spieler?

  • Overwatch League: Das Mindesteinkommen eines Overwatch-League-Spielers liegt bei 50.000 Dollar. Der bestbezahlte Spieler in der Liga ist Jay „Sinatraa“ Won, der 150.000 Dollar im Jahr für seine Leistungen bekommt. Diese Zahlen enthalten auch Ausgaben wie beispielsweise Krankenversicherung. Teams können sich außerdem auch Boni im Wert von 3,5 Millionen Dollar sichern.
  • North Amerian League of Legends Championship Series (NALCS): Das durchschnittliche Einkommen eines NALCS-Spielers beträgt mehr als 320.000 Dollar.
  • League of Legends: SK Telecom T1-Spieler Lee “Faker” Sang-hyeok hat Berichten zufolge 2017 seinen Vertrag mit dem Team für 2,5 Millionen Dollar pro Jahr verlängert. League of Legends: Team Liquid’s Jeon „Impact“ Eon-yeong macht eine Million Dollar pro Jahr.
  • Call of Duty: Professionelle Spieler machen durchschnittlich zwischen 40.000 und 120.000 pro Jahr. OpTic Gamings Seth „Scump“ Abner macht 1,5 Millionen im Jahr.
  • Counter Strike: Global Offensive Profis in Nordamerika und Europa machen mindestens 4.000 Dollar im Monat.

Trotzdem sollte man beachten, dass die besten Spieler und besten Teams – wie die eSports Wettquoten von 888sport zeigen – auch höhere Einnahmen erzielen. Die höchsten Gehälter streichen natürlich die bekanntesten, talentiertesten und erfolgreichsten Spieler ein.

Wer sind die eSports-Sponsoren?

•             Mastercard

•             Audi

•             Twitch

•             Intel

•             Mercedes-Benz

•             Red Bull

•             Adidas

•             Vodafone

•             Volvic

•             Mountain Dew

Zusätzlich zu dem Geld, welches man durch die Teilnahme an den Wettbewerben gewinnen kann, können eSports-Teams und ihre Spieler viel Geld durch Sponsoreneinnahmen machen. Dadurch, dass viele traditionelle Sportteams in eSports investieren, wird der Bereich auch für andere Sponsoren attraktiver.

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December 21, 2018

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wintertransfer tops und flops

Tops

Luis Suarez – 2011 – Ajax zu Liverpool – £22.5 Millionen – Bilanz bei Liverpool: 133 Einsätze 82 Tore

Nemanja Vidic – 2006 – Spartak Moskau zu Manchester United – £7 Millionen – Bilanz bei Manchester United: 300 Einsätze 21 Tore

Christophe Dugarry – 2003 – Bordeaux zu Birmingham – Leihe – Bilanz bei Birmingham: 30 Einsätze 6 Tore..

Flops

Andy Carroll – 2011 – Newcastle zu Liverpool – £35 Millionen – Bilanz bei Liverpool: 58 Einsätze 11 Tore.

Afonso Alves – 2008 – Heerenveen zu Middlesbrough – £12.7 Millionen – Bilanz bei Middlesbrough: 47 Einsätze 13 Tore.

Savio Nsereko – 2009 – Brescia zu West Ham - £9 Millionen – Bilanz bei West Ham: 10 Einsätze 0 Tore.

… … …

Tops

Luis Suarez

Luis Suarez ist in vielerlei Hinsicht ein außergewöhnlicher Spieler. Über seine Beißattacken in der Vergangenheit hinaus, sticht Suarez bei den Januar-Transfers als riesiger Erfolg heraus. Dabei wurde Suarez aus der niederländischen Ehrendivision verpflichtet, die schon für einige Flops in der Premier League gesorgt hat. Der Uruguayer hätte Liverpool fast zum ersten Premier-League-Titel geschossen, als er den Goldenen Schuh 2013/14 gewann. Allerdings wechselte er dann zum FC Barcelona.

Nemanja Vidic

Nemanja Vidic kam als unbeschriebenes Blatt von Spartak Moskau, doch er verließ Manchester mit fünf Premier-League-Titeln und dem Triumph in der Champions League. Ähnliches müsste Ole Gunnar Solksjaer jetzt mit dem nächsten Vidic gelingen, um die Probleme in der Innenverteidigung zu beheben. Aktuell ist Manchester United mit einer Quote von 751,0 auf den Premier League Sieg weit entfernt von der starken Mannschaft, die Vidic angeführt hat.

Christophe Dugarry

Christophe Dugarry mag vielleicht nicht die längste und schillerndste Karriere in Birmingham gehabt haben, aber er wird für immer eine Legende der Blues bleiben. Der Franzose hatte zuvor bereits eine erfolgreiche Karriere als Weltmeister 1998 und Europameister 2000. Mit einem Lauf von fünf Toren in vier Spielen führte er Birmingham 2003 aus den Abstiegsrängen, was ihm wenig überraschend für immer Beliebtheit bei den Fans einbringt.

Flops

Andy Carroll

Obwohl der 50 Millionen-Pfund-Transfer von Fernando Torres zu Chelsea kein völliger Erfolg war, hatte der Spanier einige denkwürdige Momente in Blau. Torres' Nachfolger bei Liverpool wurde ausgerechnet Andy Carroll. Der kräftige Mittelstürmer wurde als Erbe von Alan Shearer angepriesen, allerdings war es keine schlaue Entscheidung, Newcastle zu verlassen. Carroll scheiterte am Druck an der Anfield Road und schoss lediglich vier Tore in seiner einzigen vollen Saison in Rot.

Afonso Alves

Afonso Alves erzielte erwähnenswerte 45 Tore in 39 Auftritten für Heerenveen, was Middlesbrough davon ausgehen ließ, dass sie mit seiner Unterschrift einen wahren Coup landeten. Sein Hattrick bei der 8:1 Packung gegen Manchester City kommt einem wie ein Traum vor, wenn man die unterschiedlichen Formverläufe von Alves und City in den letzten Jahren vergleicht. Alves geriet in der katarischen Liga nachdem er die Teesside verließ schnell in Vergessenheit, während sich City enorm verbessert hat und mit einer Quote von 4.0 einer der Favoriten auf den Gewinn der Champions League ist.

Savio Nsereko

Stürmereinkäufe im Januar sind immer eine riskante Sache. West Ham überwies beachtliche neun Millionen Pfund für den jungen Stürmer Savio Nsereko nach dessen drei Toren in 22 Spielen für Brescia. Savio bekam das Trikot mit der Nummer 10, passend dazu brachte er es nur auf 10 torlose Auftritte für die Hammers. Danach führte ihn seine Karriere nach Litauen, Bulgarien und Kasachstan.

 

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December 21, 2018

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Hier gibt’s alle Wetten zur Bundesliga!

Bevor sich die Bundesliga in die Winterpause verabschiedet, warten auf die Fußballfans zum Jahresabschluss noch einige fußballerische Leckerbissen. Während Schalke gegen Stuttgart um Schadensbegrenzung bemüht ist, steigt in Hannover ein richtungsweisendes Duell im Abstiegskampf. Bayern München könnte gegen Frankfurt die nächsten Big Points im Kampf um die Tabellenführung einfahren.

VfB Stuttgart vs. FC Schalke 04

Es ist kaum zu glauben, aber der amtierende Vizemeister Schalke 04 (Siegquote: 2.43) steckt diese Saison mitten im Abstiegskampf. Derzeit ist es schwer der spielerischen Leistung überhaupt etwas Positives abzugewinnen. Die Mannschaft von Tedesco hängt auf dem 14. Tabellenplatz fest, hat magere 15 Punkte auf dem Konto und eine harmlose Offensive. Die Königsblauen sind nach vier sieglosen Spielen komplett verunsichert und plötzlich unterlaufen sogar Keeper Fährmann haarsträubende Fehler.

Im Vergleich zu den anderen Kandidaten im Abstiegskampf, ist der Kader von Tedesco qualitativ noch am besten besetzt. Doch das Lazarett im königsblauen Lager nimmt nicht ab: Neben den Leistungsträgern Embolo, Burgstaller und Uth, haben sich zusätzlich Harit und Linksverteidiger Mendyl gesellt. Da Teuchert in seinen Einsätzen wenig überzeugen konnte, bleibt lediglich der 20-jährige Wright als gelernter Mittelstürmer übrig. Er bescherte dem Vizemeister unter der Woche den Anschlusstreffer zum 1:2.

Netzt er auch am Samstag wieder, winkt eine starke Quote von 3.50.

Nach der Pleite bekam Tedesco zwar das Vertrauen von Manager Heidel ausgesprochen, doch ob diese Garantie noch nach einer Pleite gegen den direkten Konkurrenten Stuttgart gilt? Der Schalker-Coach gibt wie gewohnt nicht so schnell auf: „Wir haben keine Spieler, die sich verpissen. Wir sind stabil und kämpferisch unterwegs. Ich werde mich nicht daran gewöhnen, Spiele zu verlieren. Wir wollen die drei Punkte in Stuttgart.“

Dass die Schwaben trotz der erfolgreichen Vorsaison wieder im Abstiegskampf mitmischen, ist keine Überraschung.

Doch zumindest Zuhause scheint Stuttgart  (Siegquote: 3.20) die Kurve zu kriegen. Weinzierl und seine Jungs sind seit zwei Heimspielen ungeschlagen und sogar Publikumsliebling Gomez weiß nach seinem Doppelpack gegen Berlin wieder wo das Tor steht.

Dass der ehemalige Nationalspieler am Samstag auch Schalke-Keeper Fährmann überwinden kann, scheint kein schwieriges Unterfangen. Ein Treffer wird mit einer Quote von 2.88 belohnt.

Für beide Mannschaften muss am letzten Spieltag unbedingt ein Sieg her, um sich in der Winterpause in ruhigeren Gewässern zu wissen. Drei Punkte würden zumindest für einen kleinen Befreiungsschlag sorgen.

Hannover 96 vs. Fortuna Düsseldorf

Dass bei den Niedersachsen sowohl sportlich als auch intern der Baum brennt, ist kein Geheimnis mehr. Nach der erschreckenden Leistung gegen den Rekordmeister Bayern München drohte 96-Trainer mit Straftraining über Weihnachten. Nur vier Punkten aus den letzten beiden Partien können den Profis noch besinnliche Feiertage bescheren. Am Mittwoch erspielten sich die Hannoveraner einen Punkt beim SC Freiburg, doch sie hatten Glück, dass die Elf von Streich ihre Torchancen nicht konsequent nutzte.

Am Samstag empfängt Hannover (Siegquote: 2.28)  den Aufsteiger Düsseldorf (3.20). Die Mannschaft von Funkel gilt diese Saison nicht umsonst als Wundertüte. Die Fortunen sorgten mit dem 2:1-Sieg gegen Tabellenführer Dortmund für eine Sensation, fügten ihnen die erste Saisonniederlage zu und luchsten zuvor Bayern München zwei Punkte ab. Vor allem Lukebakio (Torquote: 2.95) läuft in Topspielen  zu seiner Bestleistung auf und hat schon sieben Treffer auf seinem Konto.

Trotz dieser Erfolgserlebnisse steht Düsseldorf weiter im Abstiegskampf: „Natürlich haben wir uns über die Punkte gefreut, aber das spielt jetzt keine Rolle mehr. Wir haben eine Auswärtsbilanz, die durchaus ausbaubar ist. Auch da müssen wir weiter lernen und auswärts konsequenter sein, uns belohnen und punkten“, so Fortunen-Trainer Funkel.

Bei einer Niederlage könnte Breitenreiter zum letzten Mal als 96-Trainer an der Seitenlinie stehen. Dann  könnte der Abstand auf einen Relegationsplatz sogar auf sechs Punkte anwachsen.

Zeigen sich die Düsseldorfer wieder in einer ähnlich bestechenden Form wie gegen Dortmund, sind die drei Punkte gegen Hannover so gut wie im Sack.

Eintracht Frankfurt gegen FC Bayern München

Nach dem Topspiel unter der Woche in Leipzig wartet am Samstagabend gegen die Eintracht (Siegquote: 5.80) das nächste Spitzenspiel auf die Bayern (1.53).

Zuletzt präsentierte sich der Rekordmeister wieder in bestechender Form, feierten vier Siege in Folge und katapultierten sich aus der Ergebniskrise. Mit weiteren drei Punkten dürfte der zuletzt wackelnde Bayerntrainer Kovac auch die letzten Kritiker zum Verstummen bringen.

Der Rekordmeister segelt also in ruhigeren Gewässern und fährt mit breiter Brust nach Frankfurt. Vor allem Lewandowski trifft besonders gerne gegen die Hessen und schenkte ihnen im Supercup-Finale drei Hütten ein. Trifft er am Samstag erneut, gibt es eine Quote von 1.64.

Dass die Partie am Samstag ähnlich laufen wird, schließt Kovac aus: „Wir müssen gut vorbereitet sein, das Spiel wird ganz anders als die Begegnung im Supercup. Wir müssen dem Gegner die Stärke nehmen und unsere Stärke zeigen.“

Bevor die Saison überhaupt begonnen hatte, wurde Frankfurt unter Trainer Hütter schon als mittelklassiges Team abgeschrieben. Doch es kam anders. Der Angriffsfußball von Trainer Hütter wird belohnt und das Angriffstrio Haller (3.55), Jovic (3.25) und Rebic (4.00) schlugen voll ein. Zusammen kommen sie bereits auf 26 Treffer.

 Die Verantwortlichen können mit der Hinrunde durchaus zufrieden sein, doch um im Hinblick auf die europäischen Plätze weiterhin im Geschäft zu bleiben, muss gegen die Bayern mindestens ein Punkt her. Ansonsten verliert der Pokalsieger den Anschluss an die Spitzenteams.

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December 21, 2018

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"Ich bin schon seit vielen Jahren FC Bayern-Fan", sagte Derrick Williams zuletzt – das klingt im ersten Moment wie eine Floskel, aber der 2,03 m große US-Amerikaner meint das ernst. "Als Kind habe ich Spiele der (Fußball-)Mannschaft gesehen."

Der Power Forward zögerte im Sommer also nicht lange, als das Angebot der Bayern Basketballer kam, obwohl ihm ja ein ganz anderer Weg vorbestimmt war. Doch dafür muss man ein bisschen zurückblicken in der Karriere des mittlerweile 27-Jährigen.

Zweiter Pick - Fluch und Segen zugleich

Nach zwei Jahren an der University of Arizona, wo er sogar Pac-10-Player of the Year wurde, meldete er sich 2011 für den NBA-Draft an. Bereits an zweiter Stelle schlugen die Minnestoa Timberwolves zu – das schürte hohe Erwartungen, die sich für Williams immer mehr zur Last entwickelten.

„Von heute auf morgen war ich recht berühmt und plötzlich Millionär. Ich war erst 20 Jahre, es war verrückt! Damit umzugehen war nicht einfach. In gewisser Weise war es ein Schock."

Über die Jahre hinweg spielte er für Sacramento, New York, Miami und stand an der Seite von LeBron James mit den Cavaliers im NBA-Finale. Doch so eine richtige Heimat fand er nie. Zuletzt spielte er in China und bei den Lakers, bevor er in München landete:

„In der NBA hatte ich gute und schwierige Phasen. Als mein Agent mir sagte, dass Bayern an mir interessiert ist, habe ich große Augen gemacht – und sofort Ja gesagt."

Neuanfang in München

Und es scheint zu passen. Williams integrierte sich schnell in die Mannschaft und ist regelmäßig Topscorer. In der EuroLeague trägt er maßgeblich dazu bei, dass Bayern unter den Top-8 steht. Zuletzt legte er gegen Zalgiris Kaunas 27 Punkte auf.

Und er hat große Ziele in dieser Saison: „Ich will mit Bayern die Meisterschaft gewinnen und in die Spitze der EuroLeague vorstoßen."

Was sehr anspruchsvoll klingt, ist aber durchaus möglich. Denn das Team der Münchner ist dieses Jahr hochkarätig bestückt und in der heimischen Liga läuft alles nach Plan. Bisher gewann man alle elf Spiele.

Williams legt dabei im Schnitt übrigens 14.4 Punkte pro Partie auf. In der EuroLeague sieht es da schon anders aus. Für ganz oben wird es gegen Mannschaften wie Fenerbahce, Real Madrid und CSKA Moskau noch nicht reichen, aber auch ein Vordringen in die Top-8 wäre ein riesiger Erfolg für den amtierenden deutschen Meister – momentan sieht es gut aus.

Rückkehr in die NBA?

Und zumindest dieses Jahr will Williams helfen diese Ziele zu erreichen, denn eines ist für den gebürtigen Kalifornier klar: "Ich will irgendwann zurück in die NBA. Das ist mein ultimatives Ziel. Doch das geht nur Schritt für Schritt." Und für den nächsten Schritt hat er in München scheinbar die richtige Bühne gefunden.

(Die Interview-Auszüge stammen von www.welt.de und fcb-basketball.de; Foto Credits: Simone Sperduto)

December 20, 2018

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Bevor sich die Bundesliga in die Winterpause verabschiedet, wartet auf die Fans noch ein echter Fußballkracher. Bereits am Freitag steigt das Borussen-Duell im Signal Iduna Park zwischen Dortmund (Siegquote: 1.58) und Gladbach (5.15). In der vergangenen Saison begeisterte Dortmund mit einem Torspektakel und fegte die Fohlen aus dem Stadion.

Dortmund fertig Gladbach mit 6:1 ab

Bereits am sechsten Spieltag empfing Dortmund die Borussia aus Mönchengladbach. Die Schwarzgelben waren zu dem Zeitpunkt Tabellenführer und hatten noch keine Niederlage auf dem Konto. Dieter Hecking und seine Fohlen mussten sich dagegen mit einem Mittelfeldplatz begnügen. Trotz der Tabellenkonstellation hätte wohl keiner gedacht, dass Gladbach eine so derartige Klatsche kassieren würde.

Doch Dortmund stellte von Beginn an klar, wer die Nummer eins der Borussia ist. Sie spielten die Gäste teils schwindelig, Pulisic und Philipp sorgten auf den Außenpositionen für viel Tempo und zogen den Außenverteidigern davon. Die spielerischen Kombinationen durch das Mittelfeld ließen Fußballfans das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Damals hatte Topscorer Aubameyang noch das schwarzgelbe Trikot übergestreift, zusammen mit Philipp schenkte er Gladbach bereits vor der Pause drei Tore ein. Die Abwehr der Fohlen war bei den Gegentoren kaum existent und ließ sich gnadenlos ausspielen.

Im zweiten Durchgang machte der Tabellenführer da weiter, wo er in der ersten Hälfte aufgehört hatte: Tore zu schießen. So durfte Aubameyang noch zweimal netzen, ehe Weigl zum Endstand traf. Lediglich der dribbelstarke Hazard  sorgte mit seiner Vorlage zum zwischenzeitlichen 1:5 für einen kleinen Lichtblick. Dieter Hecking gab sich nach der Niederlage als fairer Sportsmann: „Wir haben heute unseren Meister gefunden. Borussia Dortmund war eine Klasse besser.“

Die starke Leistung konnte Borussia Dortmund nicht über die ganze Saison durchziehen. Schon kurz nach dem 6:1-Erfolg folgte unter Trainer Bosz eine Ergebniskrise von acht sieglosen Spielen. Der achtfache deutsche Meister landete am Saisonende nur auf dem vierten Platz.

Beschert Gladbach dem BVB die zweite Niederlage?

Am Freitag könnten die Fohlen beim BVB kurz vor Weihnachten für ein bisschen Unmut bei ihrem ehemaligen Trainer Lucien Favre  sorgen. Unter der Woche kassierte der Tabellenführer ausgerechnet gegen Düsseldorf die erste Saisonniederlage. Der Aufsteiger zeigte sich spielfreudig, setzte die Borussen durch ein aggressives Pressing früh unter Druck und schaltete blitzschnell um. Der BVB zeigte zum ersten Mal in dieser Saison Schwäche. Der Anschlusstreffer von Alcacer (Torquote: 1.96) kam zu spät.

Gladbach hat nun die Chance als Tabellenzweiter auf drei Punkte aufzuschließen. Der BVB-Trainer fordert von seiner Mannschaft für die Partie mehr Konzentration: „Wir müssen mehr Geduld haben und das Spiel breiter machen. Wir dürfen nicht überhastet spielen.“

Beide Mannschaften haben eine der besten Offensive und zugleich Defensive der Liga. Auch das Spielsystem der Fohlen ähnelt dem von Lucien Favre. Mit Traoré und Hazard (3.70) haben sie schnelle Flügelspieler und mit Plea (3.50) einen abschlussstarken Stürmer im Zentrum.

Erwischen die Dortmunder einen ähnlich schwachen Tag wie gegen Düsseldorf, dürfte das Umschaltspiel der Gladbacher dem Tabellenführer zum Verhängnis werden. Dass die Fohlen bei ihrer Rückkehr wieder eine Klatsche kassieren, scheint unwahrscheinlich.

Dennoch können die Fans einem Offensivfeuerwerk entgegenfiebern – in den letzten sieben Duellen fielen satte 30 Treffer!

Rappelt es am Freitag wieder mehr als viermal, winkt eine starke Quote von 3.80.

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December 20, 2018

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In der Saison 2012-13 standen die Denver Nuggets zuletzt in einer Playoff-Serie. Damals verlor man in der ersten Runde der Western Conference-Playoffs noch mit Spielern wie Andre Iguodala, Ty Lawson und Andre Miller gegen die Golden State Warriors.

Während die Warriors zu dieser Zeit schon die Grundsteine für ihr Superteam gelegt hatten und 2015 dann ihren ersten Titel seit 1975 gewannen, ging es für die Mile High City erst einmal bergab. Inzwischen sieht die Zukunft aber wieder rosig aus und zwar aus folgenden Gründen:

Eingespielter Kader

Über die Jahre draftete man vielversprechende Rookies, an denen das Front Office festhielt, wie Gary Harris (2014), Nikola Jokic (2015), Jamal Murray, Malik Beasley und Juan Hernangomez (2016). Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt dabei auch Coach Mike Malone, der seit 2015 im Amt ist.

In der letzten Saison kam man erstmals seit 2013 wieder über die 50%-Win-Marke und dieses Jahr führt man die Western Conference sogar vor den Warriors an – und das hat vor allem mit einer Sache zu tun: Konstanz

Das Team rund um Supertalent Nikola Jokic ist eingespielt. Die eigenen Draftpicks wurden geduldig entwickelt und bekommen dabei Unterstützung von Veteranen wie Paul Millsap und inzwischen auch Nick Young.

Der Fixpunkt der Mannschaft ist dabei der bereits erwähnte Jokic. Der Serbe führt die Nuggets in Punkten, Rebounds, Assists und Steals an und gilt aktuell auch als MVP-Kandidat. Das hinter ihm mit Murray und Harris zwei weitere eigene Picks am meisten Minuten abreißen, ist bezeichnend.

Verbesserte Defense

Als die Nuggets letzte Saison knapp die Playoffs verpassten, lag das vor allem an der Defense, die zu den zehn schlechtesten der Liga gehörte. Viele Teams nutzten vor allem die nicht vorhandene Athletik des offensiv so brillanten Jokics, um die Ordnung der Nuggets zu zerstören.

Also arbeitete man in der Offseason vor allem an der Pick-and-Roll-Defensive des Franchise Players und der Kommunikation im Team. "Wir werden mehr 3er zulassen, aber diese werden contested sein und unter Druck.

"Mit unserer Offense; wenn wir es schaffen eine durchschnittliche Defense hinzubekommen; sind wir ein Team weit über 50-Plus-Siege", sagte Assistant-Coach Wes Unseld zu Beginn der Saison – bisher scheint er recht zu behalten.

Einsatz und Wille

Das mag sich nach einer Floskel anhören - denn welcher Coach predigt das nicht - doch Mike Malone scheint mit der Einstellung seiner Mannschaft zufrieden zu sein: "Wie mein Team spielt, beeindruckt mich. Auch die Jungs, die von der Bank kommen, zeigen vollen Einsatz. Das ist wirklich inspirierend." Vor allem in der zuvor erwähnten verbesserten Defense spielt dieser Einsatz eine Rolle.

Sollten die Nuggets so weiterspielen und von Langzeitverletzungen verschont bleiben, ist ein tiefer Playoff-Run drinnen (Quote auf den NBA-Titel: 36.00) und vielleicht stellen die Nuggets dann auch erstmals in ihrer Geschichte einen NBA-MVP (Quote: 26.00).

December 20, 2018

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Fußball-Wetten können etwas zusätzliche Würze ins Spiel bringen. Aber bis du regelmäßig gewinnst, kann sich die Neuheit schnell abnutzen. Das ist auch der Grund, warum die meisten erfolgreichen Sport-Gamblers eine klare Strategie für ihre Wettaktivitäten entwickeln.

Unser detaillierter Guide zeigt dir die zehn wichtigsten Tipps, welche du als erfolgreicher Sport-Wettender beachten solltest.

1. Mache deine Hausaufgabe

Um ein erfolgreicher Sport-Wettender zu sein, solltest du dir Fachkenntnis aneignen. Einsätze sollten nie aus reinem Instinkt oder Bauchgefühl platziert werden. Jede Wette, die du platzierst, sollte ein Ergebnis solider Untersuchungen und guter Fachkenntnis sein. Wenn also die Premier League oder Bundesliga dein Spezialgebiet ist, solltest du hier starten.

Mit dem Kopf anstatt dem Herz zu wetten, ist die goldene Regel, welche nie gebrochen werden sollte. Mache regelmäßig Nachforschungen und schaue dir so viele Statistiken wie möglich an. Außerdem solltest du deine favorisierten Fußball Tipps und Statistik-Websites speichern, um Informationen zu bestimmten Wettmärkten nachschlagen zu können.

Nach einer Weile wirst du wissen, welches Team eine Menge Ecken schießt, wer die meisten Bookings bekommt und wer zu einem hohen Prozentsatz Spiele verliert. Du wirst erfahren, welcher Spieler für gewöhnlich zuerst trifft, welcher Spieler die meisten Vorlagen sammelt und welche Schiedsrichter freizügig mit Karten umgehen. Dieses angeeignete Wissen hilft dabei, Wettmöglichkeiten zu erkennen.

2. Führe ein Wett-Tagebuch

Um herauszufinden, ob deine Strategie funktioniert und ob es noch Verbesserungspotential gibt, solltest du vom ersten Tag an ein Wett-Tagebuch führen.

Auch wenn deine Buchhaltungsfähigkeiten nicht gerade großartig sein müssen, solltest du trotzdem über deine Wetten Buch führen. Ein Wett-Tagebuch gibt dir wichtige Informationen, beispielsweise welche Wetten dir den besten Ertrag bringen, welche Wetten du vermeiden oder besser überdenken solltest.

Das sollte dein Wett-Tagebuch enthalten:

  • Buchmacher: Beim wem hast du die Wette platziert?
  • Spieldetails: Teams, Austragungsort, Wettbewerb, Schiri, etc.
  • Spieltag: Wann war das Spiel?
  • Wettform: Art der Wette und Details
  • Quoten: Beste und schlechte Angebote
  • Einsatz: Wie viel hast du gesetzt?
  • Ergebnis: Hat du mit der Wette gewonnen oder verloren?
  • Ertrag: Hast du Profit oder Verlust gemacht?

Zusätzlich solltest du Platz für weitere Notizen lassen: den Grund, warum du dich für die Wette entschieden hast, und welche Statistiken und Quellen für die Wette relevant waren.

Dies mag zwar aufwendig klingen, wird aber bei zukünftigen Einsätzen äußerst hilfreich sein. Außerdem wird das Wett-Tagebuch dir dabei helfen, deine eigene erfolgreiche Strategie zu entwickeln.

Wenn du mit Zahlen und Tabellen erfolgreich umgehst, könntest du diese Übung auf ein neues Level hieven und deine eigenen Statistiken erstellen. Du könntest eine Formel entwickeln, um herauszufinden, ob eine Wette einen guten Wert hat und auf vorherigen Wetten basiert.

Wenn du überlegst, diesen Schritt zu überspringen, denke daran, dass jeder erfolgreiche Sport-Wetter über seine Wetten Buch führt. Von Fehlern zu lernen und auf Erfolgen aufzubauen, ist ein wesentlicher Aspekt, um langfristig erfolgreich zu sein.

3. Öffne mehr als einen Account

Wenn du planst regelmäßig zu Wetten, könnte es dich wöchentlich Geld kosten, wenn du auf nur einen Account setzt.

Beim Fußballwetten geht es um Feinheiten. Aus diesem Grunde solltest du deinen Ertrag bei jeder einzelnen Wette maximieren. Und dies ist nur mit mehreren Wettaccounts möglich.

Wenn du deine Zeit mit Statistiken und Wettmöglichkeiten verbringst, macht es Sinn, Wetten bei dem Buchmacher mit den besten Quoten zu platzieren. Ansonsten könnte man das Geld gleich aus dem Fenster werfen.

Du kannst deinen Ertrag um mehr als 10 % erhöhen, wenn du nach dem besten Angebot für jede Wette Ausschau hältst. Das könnte über eine lange Sicht gesehen einen großen Unterschied zwischen Gewinn und Verlust darstellen.

4. Finde lohnende Wetten

Dies ist ein etwas schwierigeres Unterfangen, wird allerdings mit der Zeit immer leichter. Bei lohnenden Wetten sind die Quoten in Relation zum Ertrag relativ hoch.

Der schwierige Teil des Wettens ist das Errechnen der Wahrscheinlichkeit der Ergebnisse. Wenn man sich die historischen Ergebnisse, aktuelle Formkurven, Verletzungen und anderen Faktoren anschaut, können erfahrene Spieler einen Richtwert ermitteln. Je mehr man sich mit Statistiken beschäftigt, desto akkurater kann man seine Vorhersagen treffen.

Eine einfache Formel, um einen Wert zu finden

Wenn du berechnest, dass eine Wette eine Gewinnchance von 60 % hat und die Quoten bei 2,00 stehen, dann kann man die Rechnung 0,60 x 2,00 = 1,20 nehmen, um den Wert zu bestimmen. In der Regel gilt: Wenn das Ergebnis höher als 1,00 ist, handelt es sich um eine gute Wette.

5. Manage dein Konto

Bevor du mit dem Wetten beginnst, solltest du eine bestimmte Menge an Geld auf die Seite legen, welche du ohne große finanzielle Belastung verschmerzen kannst. Danach musst du das Geld so verwalten, als sei es ein Investment.

Das bedeutet auf kleine Beträge zu setzen bis deine Strategie richtig funktioniert. Selbst dann solltest du dein Geld mit Bedacht auf verschiedene Wetten verteilen. Bedenke stets, dass es keine Garantie dafür gibt, dass die Wette aufgeht. Deshalb ist es wichtig, nie mehr zu setzen, als man sich leisten kann. Auch die erfolgreichsten Wettenden befolgen strikte Kontoführung.

6. Kenne deine Stärken

Je mehr Erfahrung du sammelst, desto besser wirst du deine Stärken und Schwächen einschätzen können. Du musst ehrlich sein, selbstkritisch und immer darauf vorbereitet sein, wenn nötig, deine Strategie zu ändern. Wenn etwas nicht funktioniert und es keinen offensichtlichen Grund gibt, fokussiere dich auf das Funktionierende. Verschwende deine Zeit nicht mit gescheiterten Strategien.

7. Halte nach Boni Ausschau

Bei manchen Wettmärkten bieten Buchmacher häufig Boni, Promo-Aktionen und weiterführende Wetten an. Vielleicht findest du eines dieser Angebote für eine Wette, welche du sowieso platzieren wolltest. In diesem Falle könntest du deinen potentiellen Gewinnen einen zusätzlichen Schub verpassen

8. Vermeide Tipps von Involvierten

Wenn du einen Tipp für Pferderennen oder Fußball von einem Barkeeper oder einem Arbeitskollegen bekommst, gehe nicht unbedingt davon aus, dass diese wissen, wovon sie reden. Fülle deine Zahlen immer allein aus und triff eine fundierte Entscheidung – unabhängig von den anderen Informationsquellen.

9. Wissen, wann man nicht wetten sollte

Manchmal kann es schwierig sein, eine Wette zu finden, welche den eigenen, strengen Kriterien entspricht. In dieser Situation kann es verlockend sein, eine Wette zu platzieren, welche man normalerweise nicht eingehen würde. Dieses Verhalten sollte jedoch vermieden werden. Wenn eine Wette nicht das richtige Verhältnis von Wahrscheinlichkeit und Wert bietet, ist es besser, erst gar nicht zu wetten.

10. Gib nicht alle Gewinne aus

Wenn du gewinnst, solltest du das Bargeld als Teil deines Kontos sehen. Denke daran, dass du wie ein Geschäftsmann denken und Gewinne in dein Unternehmen investiert solltest. Gönne dir einen kleinen Bonus, aber versuche es zu vermeiden, alle Gewinne auf einmal auszuzahlen, wenn du regelmäßig wetten willst.

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December 19, 2018

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Die letzten 15 Jahre der ATP-Tour haben unzählige unvergessliche Momente hervorgebracht und dabei zahlreiche Schlagzeilen rund um die Welt geschaffen. Das Spiel wird von den sogenannten „Großen 4“ dominiert, zu welchen Roger Federer, Rafa Nadal, Novak Djokovic und Andy Murray gehören. Viele Herausforderer drohten damit, die Dominanz dieses unschlagbaren Quartetts zu durchbrechen, konnten diesen beeindruckenden Vier jedoch nicht entthronen.

Nach Jahren des Spitzenspiels von Seite dieser Tennisstars fragen sich Tennisfans nun, ob wir endlich den Machtwechsel sehen werden. Verletzungen, fehlende Konstanz und das zunehmende Alter zeigen langsam eine Auswirkung bei den ikonischen Athleten. 2019 könnte daher das Jahr sein, in dem der Tennissport die jungen Stars erleben wird.

Die "Großen 4"

Mindestens zwei dieser vier Spieler haben seit Juli 2005 konstant die beiden Top-Positionen in der Weltrangliste belegt. Gemeinsam erreichten sie beispiellose 295 Titel. Sie gewannen 50 der letzten 55 Grand Slam Titel. Alle vier Spieler waren in dieser Phase zumindest einmal die Nummer 1 der Welt.

Roger Federer

Der schweizer Maestro war der erste der „großen 4“, der sich auf der großen Bühne durchsetzte. Der 37-jährige blickt auf eine große Fangemeinde, die sein Tennisspiel und die Dominanz der letzten Jahre genossen haben. Mit einem Karriererekord von 1180-260 und 199 Titeln erzielte er den größten Erfolg des Quartetts und ist trotz seines fortgeschrittenen Alters noch immer stark.

Er ließ einige Male ein mögliches Karriereende anklingen, doch erreichte schlussendlich trotzdem das Halbfinale im November 2018 im O2. Er dürfte mindestens eine weitere Saison auf höchstem Niveau spielen. Bei der Australian Open hatte Federer in den letzten Jahren großen Erfolg. Er wird derzeit mit einer Quote von 7,00 als drittgrößter Favorit auf den ersten Grand Slam Titel der Saison eingeschätzt und wird nach Melbourne zurückkehren, um seinen Titel zu verteidigen.

Rafa Nadal 

Der “König des Sandes“ war während seiner Karriere etwas weniger konstant, was vor allem an der hohen Anzahl von Verletzungen lag. Doch wenn es der umgängliche Mallorquiner schafft, fit zu bleiben, ist es stets eine Freude, ihn zu beobachten. Der elfmalige French Open Sieger ist bei bestimmten Turnieren wie in Paris, Rom, Cincinnati und Monte Carlo besonders stark. Er ist einer der jüngsten Grand Slam Sieger aller Zeiten, nachdem er 2005 im Alter von 19 Jahren seinen ersten French Open Triumph erlang.

Novak Djokovic

Der Serbe hat 14 Major-Titel geholt und wird vor allem aufgrund seiner Konstanz bewundert. Er ist in der Lage, auf allen Oberflächen zu spielen und seine Präzision und Rücksichtslosigkeit halfen ihm dabei, einer der erfolgreichsten Athleten seines Sports zu werden. Er erreichte 2005 erstmals die Top 100 und war der erste Spieler, der das Duo von Federer und Nadal besiegen konnte.

Er beendete das Jahr fünfmal als Nummer 1 und war 2018 trotz einigen Verletzungen in der Lage, das Jahr stark zu beenden. Seine Quote auf den Sieg der Australian Open liegt bei 2,30. Seit 2013 gewann er fünfmal in Melbourne.

Andy Murray 

Einige Fans widersprechen der Aufnahme von Andy Murray in die „großen 4“. Doch der Schotte erreichte in den letzten zehn Jahren einen enormen Erfolg und verbrachte viel Zeit an der Spitze der Weltrangliste. Er mag zwar nicht die French oder Australian Open gewonnen haben, doch seine Erfolge in Wimbledon, bei den US Open und bei Olympia sollten nicht übersehen werden. Er ist der einzige des Quartetts, der keinen Karriere-Grand-Slam erreicht hat, und dennoch auf 45 Titel blickt. Auch bleibt Murray der einzige Tennisspieler der Geschichte, der zwei Einzeltitel bei den Olympischen Spielen holen konnte.

Wie werden sie sich 2019 schlagen?

Im Alter von 31 Jahren hat Andy Murray noch ausreichend Zeit, wieder in Form zu kommen. Allerdings muss er eine lange Verletzungspause überwinden, was nicht leicht werden dürfte. Er spielte 2018 nur 12 Spiele und schien bei der Australian Open noch nicht die nötige Fitness erreicht zu haben. In den Wimbledon Wetten liegt er 2019 auf Quoten von 15,00 und muss seinen Fokus wohl eher auf die Rasensaison legen. Murrays Verletzungsgeschichte könnte bedeuten, dass er im kommenden Jahr nur sporadisch spielen und jüngeren, fitteren Spielern unterlegen sein könnte.

2019 könnte Roger Federers Abschiedsjahr sein, wenn er mit 38 Jahren in die US Open geht. Er erreichte 2018 noch immer 46 Siege, wird aber vermutlich in Ruhestand gehen, ehe es hart auf hart kommt. Schon sehr bald könnte er den Staffelstab an die nächste Generation weitergeben.

Rafa Nadal spielte seit den US Open nicht mehr und verpasste aufgrund einer Verletzung die ATP-Finals. Er spielte dennoch eine klasse Saison und wurde lediglich viermal geschlagen. Er muss seinen Körper in den kommenden zwölf Monaten vorsichtig behandeln und es besteht keine Garantie, dass er zu Beginn der neuen Saison dabei sein wird.

Es ist schon lange her, seit Novak Djokovic zehnmal in einem Kalenderjahr verlor, doch 2018 war hart für den Serben, dessen Einfluss in den kommenden zwölf Monaten zurückgehen könnte. Er besitzt nach wie vor die Fähigkeit, kleinere Turniere zu gewinnen. Doch seine Fähigkeit, in Grand Slams erfolgreich zu sein, könnte der Vergangenheit angehören. 

Wer gehört zur nächsten Generation?

Alexander Zverev 

Zverev ist der bestplatzierte Spieler außerhalb der „großen 4“ und konnte im November bei den ATP-Tour-Finals triumphieren. Er gewann 2018 genau 47 Mal. Und obwohl noch immer Fragezeichen hinsichtlich seiner Konstanz bestehen, zeigte er die Fähigkeit, auf der großen Bühne klarzukommen, nachdem er sowohl Roger Federer als auch Novak Djokovic in der O2 schlug. Der Deutsche ist erst 20 Jahre alt und scheint eine große Zukunft im Tennis vor sich zu haben. Vielleicht ist er gar die nächste Nummer 1 der Welt.

Dominic Thiem 

Es mag sich so anfühlen, als ob der Österreicher schon ewig dabei ist, doch mit 25 Jahren liegen seine besten Saisons noch vor ihm. Thiems nicht allzu stark ausgeprägtes Spiel auf Rasenplätzen könnte ihm auf lange Sicht schaden, und dennoch kann er gegen jeden Spieler bis zum bitteren Ende kämpfen. Er wird sich wahrscheinlich noch jahrelang unter den Top-5 aufhalten.

Stefanos Tsitsipas

Nach Niederlagen in 10 von 14 Tour-Partien in der letzten Saison wurde 2018 zum großen Jahr des Griechen, der in Zukunft noch mehr zeigen sollte. Er schlug Novak Djokovic bei den Canadian Masters und setzte sich ebenfalls gegen das obengenannte Duo Alexander Zverev und Dominic Thiem durch. Da er zudem der Jüngste des Trios ist, sollte er in der Lage sein, 2019 noch mehr in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu rücken.

Der Machtwechsel wird vermutlich nicht über Nacht geschehen, doch 2019 scheint ein bedeutsames Jahr für den Sport zu werden. Tennisfans haben sich an den Erfolg des Quartetts gewöhnt, doch deren Einfluss lässt nach, während jüngere Spieler damit beginnen, ihren Platz einzunehmen.

Auf höchstem Niveau weiterzuspielen ist eine schwere Aufgabe, wobei Roger Federer, Novak Djokovic, Rafa Nadal und Andy Murray Komplimente für ihre unglaubliche konstante Karriere verdienen. Dennoch können auch diese nicht immer aktiv bleiben und die nächste Generation an Spielern beginnt langsam, am Thron der Etablierten zu ruckeln. Es ist eine sehr spannende Zeit für Tennisfans.

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December 19, 2018

Von 888sport

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Die Bedeutung des Erfolgs beim Asiencup im Vorfeld der WM 2022

Die Weltmeisterschaft 2018 ist Geschichte und wurde dem riesigen Hype gerecht. Das Jahr 2019 wird nun für viele Teams eine entscheidende Chance für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar sein.

Nach der Austragung des AFC-Asiencups im Januar werden im Sommer eine Menge Entscheidungen getroffen. Der Afrikacup der Nationen (AFCON), der CONCACAF Gold Cup und die südamerikanische Copa América laufen gleichzeitig im Sommer 2019.

Die unterschiedlichen Formate

Sowohl der Asiencup als auch der AFCON haben ein identisches Format mit sechs Gruppen zu jeweils vier Teams. Zwei Mannschaften pro Gruppe plus die vier besten Drittplatzierten ziehen nach der Gruppenphase ins Achtelfinale ein.

Mit 12 Mannschaften folgt die Copa América dem gleichen Format, allerdings mit einer Gruppe weniger. Die KO-Phase besteht aus acht Teams (Gewinner, Zweite und zwei Dritte).

Das letzte und simpelste Format wird beim CONCACAF Gold Cup gespielt, welches einer kleineren Weltmeisterschaft entspricht. 16 Mannschaften werden in zwei 4er-Gruppen eingeteilt, von welchen die ersten beiden gegeneinander in der KO-Phase antreten.

Ist ein Erfolg in diesen Turnieren wichtig?

Nicht zwangsläufig, aber es gibt zwei erwähnenswerte Beispiele für den Erfolg bei einem regionalen Turnier, welcher den Teams zu einem verbesserten Auftritt bei der folgenden Weltmeisterschaft verhalfen.

In Nordamerika gab es 2002 eine Art Extragang, als die USA den Gold Cup gewannen. Dieser Erfolg spornte die Mannschaft dazu an, ihren alten Rivalen Mexiko bei der Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea zu schlagen, nachdem sie jahrelang von El Tri überschattet wurden.

Nach dem Gewinn des Gold Cups 2009 holten sie auch die Tabellenführung in ihrer Gruppe bei der Weltmeisterschaft in Südafrika.

Ein anderer bemerkenswerter Fall ist der AFCON Cup 1994, welchen Nigeria gewinnen konnte. Folgend wurde das Team zur Überraschungsmannschaft der Weltmeisterschaft 1994.

Bemerkenswerte Asiencup-Gewinner: Wo sind sie heute?

Als ein Vorreiter der internationalen Regionalturniere 2019 wird der Asiencup eine erste Aussicht darauf geben, wo die nicht-europäischen Mannschaften nach der WM 2018 stehen. Doch inwiefern hat der Erfolg bei diesem Turnier in den vergangenen Jahren das langfristige Schicksal der Gewinner bestimmt?

Südkorea 1956 – 60

Nachdem die neue K-League-Saison im März startete, war Südkoreas Weltmeisterschafts-Debüt 1954 ziemlich ernüchternd. Nachdem man mit 16 Toren gegen Ungarn und die Türkei unterging, baute die Mannschaft auf dieser Erfahrung auf und dominierte den Asiencup in der zweiten Hälfte der 1950-er. Leider konnten die Südkoreaner kein Kapital daraus schlagen und schafften es erst 1998 zurück zur Weltmeisterschaft.

Iran 1968 – 76

Danach war der Iran an der Reihe, Asien zu dominieren. Drei aufeinanderfolgende Erfolge beim Asiencup führten dazu, dass die Iraner sich 1978 für ihre erste Weltmeisterschaft qualifizieren konnten. Bei der Qualifikation stellte das Team mit zehn Siegen und zwei Niederlagen aus 12 Spielen einen neuen Rekord auf. Das Debüt war allerdings ein Desaster. Mit einem Torverhältnis von -6 war es eine der schlechtesten Leistungen der WM-Geschichte.

Saudi Arabien 1984 – 88

Saudi Arabiens Erfolg 1984 wurde von vielen als Aufstieg der Nation zu einem regelmäßigen WM-Teilnehmer gewertet. Sogar ihre Niederlage im Asiencup 1992 gegen Japan konnte ihre Bemühungen, es zur WM 1994 zu schaffen, nicht mindern. Saudi Arabiens aufregender Trip führte sie bis ins Achtelfinale, wo man gegen Belgien, dem Viertelfinalisten von 1990, gewinnen konnte. Das gehört zu den sportlichen Highlights der Nation jüngerer Zeit. Bis heute haben die Green Eagles so eine Leistung nicht mehr erbringen könnnen.

Japan 2000 – 04 & 2011

Die Japaner sind zweifelsohne die Poster-Boys für Erfolg nach einem jungfräulichen Asiencup Gewinn. Zunächst stahlen sie den Cup 1992 von Saudi Arabien, ehe sie ihn vier Jahre später wieder abgeben mussten. Neben der gescheiterten Titelverteidigung gaben die Blauen Samurai ihr Weltmeisterschafts-Debüt 1998. Dieses lief allerdings nicht so gut. Doch mit der Heim-WM nach dem zweiten und dritten Asiencup-Erfolg gab es kein Zurückblicken mehr.

Keine japanische Mannschaft hat seither mit null Punkten bei einer WM versagt, und derzeit sieht es auch nicht so aus, als würde die Nation in diese Zeiten zurückfallen.

Titelträger Australien könnte beim Asiencup 2019 einen Coup landen

Auch wenn die Weltmeisterschaft 2018 eine Fortführung der enttäuschenden Ergebnisse der Socceroos im vergangenen Jahrzehnt war, kann man davon ausgehen, dass Graham Arnolds Männer genug drauf haben, um in der Gruppe mit Syrien, Palästina und Jordanien zu bestehen.

Für die Australier wird es das erste große Turnier ohne Tim Cahill seit fast 15 Jahren sein. Seine Auftritte für die Nationalmannschaft waren für eine ganze Generation ein großer Gewinn Australiens. Nach dem Rücktritt Cahills nach 108 Spielen für Australien, begann eine ungewisse neue Ära für die Nationalmannschaft.

 

Die Wege zum Erfolg

Vier weitere Top-gesetzte Nicht-Gastgeber haben ihre eigenen Gründe, 2019 im Scheinwerferlicht zu stehen.

Iran trifft wieder auf die Rivalen

Von allen Mannschaften im Turnier steht Iran in der Fifa-Weltrangliste am höchsten. Obwohl sich das Team im Sommer nicht für die KO-Phase der WM qualifizieren konnte, hat es gute Duelle gegen Spanien und Portugal geliefert.

Die Iraner spielen in Gruppe E mit Irak, Vietnam und Yemen. Irak ist das einzige der drei Teams, welches bisher ein großes Turnier gewinnen konnte – und zwar den Asiencup 2007.

„Samurai Showdown“

Als einzige asiatische Nation, welche die KO-Phase der WM 2018 erreichen konnte, werden die Japaner auch bei diesem Turnier eine beliebte Wahl auf dem Wettmarkt sein.

Die historische Anzahl der vier Asiencup-Erfolgen ist bisher unerreicht und untermauert Japans Favoritenstatus. Japans schwerste Bedrohung ist Usbekistan, ein Team, welches das Halbfinale des Asiencups 2011 erreichte und die Qualifikation zur WM 2018 nur um zwei Punkte verpasste.

Es ist wahrscheinlich Usbekistans größte Chance, einen großen Einfluss auf die derzeitige Generation des Kontinents auszuüben.

China und Südkorea in der Todesgruppe

In Gruppe C sieht es aus, als würde der Spitzenplatz entweder nach Südkorea oder China gehen.

Südkorea hatte den damals noch amtierenden Weltmeister Deutschland in der Gruppenphase der WM 2018 geschlagen, während China zur Zeit der Auslosung des Asiencups 2019 das am höchsten gerankte Team in Topf 2 darstellte. Der chinesische Fußball befindet sich immer noch in einem Frühstadium, doch trotzdem werden die Quoten in den nächsten Monaten ständig unter Beobachtung sein.

Zwar hat China noch keinen Asiencup gewonnen und 2004 letztmals das Finale erreicht – es gibt aber immer ein erstes Mal…

888sports Asiencup-Vorhersage

Es ist ein ziemlich gewagter Tipp, welcher aber an Irans Leistungen in der WM anknüpft, dass Iran den Australiern die Trophäe entreißen wird.  Die letzteren werden ihren Talisman wohl mehr vermissen als viele annehmen. Auf den Iran kann man derzeit mit einer 5,00 Quote setzen, was dieses Team neben Südkorea zu einem der wahrscheinlichsten Gewinner macht.

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December 19, 2018

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