Bereits letztes Jahr holte James Harden den MVP-Award und galt mit den Houston Rockets als ernstzunehmender Titel-Kandidat. Doch in den Western Conference Finals war gegen die Golden State Warriors nach einer knappen Serie Schluss.

Diese Saison sah es zunächst so aus, als wäre das eine einmalige Chance auf den Titel gewesen. Die Rockets starteten mit 11:14 in die Saison und auch Harden konnte nicht an seine Leistungen der Vorsaison anknüpfen.

Die Wende nach Dallas

Doch nach der Niederlage gegen die Dallas Mavericks Anfang Dezember folgte die Wende. Von den letzten 15 Partien verlor Houston nur drei – und ein Spieler stach dabei ganz besonders heraus: James Harden

Ein 50-Punkte-Spiel und sieben Spiele über 40 Punkte. Ihm gelangen sogar fünf 40+-Punkte-Spiele am Stück! Harden ist definitiv im MVP-Mode (Quote: 2.50) und will die Saison nicht abschenken. Inzwischen hat er 14 Partien hintereinander immer mindestens 30 Punkte erzielt und liefert nebenbei noch knappe acht Assists im Schnitt.

Klar, seine Defense ist weiterhin kaum vorhanden und auch seine Turnover sind teilweise haarsträubend, doch seine offensive Produktion gleicht das alles aus.

Zuletzt versenkte er gegen die Warriors mit einer Sekunde auf der Uhr den entscheidenden Dreier zum Sieg. Harden ist clutch und traf dabei im Dezember auch noch über 40% von der Dreierlinie – bei knapp 13 Versuchen pro Spiel.

Seine Glanzleistungen kamen vor allem nicht gegen Tank-Teams aus der unteren Tabellenhälfte, sondern teilweise gegen Titelkandidaten wie Golden State, Denver, Milwaukee oder Boston.

Rockets-GM Daryl Morey sagte unlängst: "Man könnte ihn durchaus als den besten Offensiv-Spieler aller Zeiten bezeichnen."

Iso-Harden par excellence

Das Konzept von Houston: Iso-Basketball par excellance – einen Block für Harden stellen, um ein Missmatch zu kreieren. Alle anderen Spieler postieren sich in den Ecken des Spielfelds und lassen Harden am Perimeter seine Arbeit gegen den dann meist langsameren Gegner verrichten - nicht atemberaubend, aber verdammt effektiv.

Im Schnitt bekommt Harden pro Spiel knappe 18 Isolation-Posessions. Das sind sieben mehr als die Nr.2 der Liga, DeMar DeRozan.

Dabei macht er 1.16 Punkte pro Posession – zum Vergleich: Die Milwaukee Bucks führen die NBA mit 0.99 Punkten in der Kategorie Punkte aus Angriffen (Transition ausgeschlossen!) an.

Signature-Move: Step-Back-Dreier

Und das liegt vor allem an seinem immensen Repertoire. Harden kann seinen eigenen Dreier kreieren und braucht dafür keinen Assist (über 80% der Dreier in der Liga geht ein Assist voraus, bei Harden nur 15%).

Bereits letzte Saison traf er 196 selbstkreierte Dreier, was neuer NBA-Rekord war. Macht er dieses Jahr so weiter dürfte er auf über 300 zum Ende der Saison kommen.

Sein enorm gutes Ballhandling macht seinen Signature Step-Back-Dreier erst möglich. Wer jetzt denkt, wenn er nur Dreier wirft, sollte er ja zu verteidigen sein, liegt falsch. Denn Harden zählt auch am Ring zu einer der vielseitigsten Finisher der NBA – ob per Kontakt-Lay-Up oder Dunk.

"The Beard" hat den Körper und die Skills um sich auch gegen die besten Ring-Protector durchzusetzen. Zudem ist er ein Meister in Foul-Calls ziehen. Seit der Saison 2014-2015 führt er die Liga in Freiwürfen an und verwandelt diese im Schnitt mit über 85%.

Letzter Ausweg Help-Defense – doch auch hier schauen die meisten Teams in die Röhre. Harden hat mit Clint Capela einen extrem athletischen Big-Man an seiner Seite und auf den Flügeln extrem gute Schützen. Dass er ein guter Passer ist, zeigen nicht nur seine Assist-Zahlen.

Harden scheint im Moment nicht zu stoppen zu sein und ist in dieser Form auf jeden Fall erneut ein Kandidat für die MVP-Trophäe. Auch wenn nicht jeder mit seiner Spielweise einverstanden ist, gerade was Foul-Calls und Travels angeht. Doch um es in Jay Williams Worten zu sagen: "Harden ist der meist elektrisierende Spieler der NBA."

Statistik-Quelle: espn.com

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January 11, 2019

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Real Madrids Probleme häufen sich

Für Real Madrid droht diese Saison zu einem kompletten Desaster zu werden. Nach einem Unentschieden gegen Villareal und der peinlichen Niederlage gegen San Sebastian starteten die Madrilenen alles andere als gut in das neue Jahr. Vor dem Spiel am Sonntag gegen Betis Sevilla nehmen die Sorgen bei Coach Santiago Solari nicht ab. Mittelfeldroutinier Kroos und Bale fallen verletzt aus, zudem flog Vazquez vergangenen Spieltag vom Platz.

Doch Solari hat Möglichkeiten die Verletzten zu kompensieren: Der 61-Millionen-Youngster Vinicius Junior (Quote auf ein Tor: 3.60) ersetzt momentan den angeschlagenen Asensio auf dem linken Flügel. Er bringt Tempo in die Partie und spielt sich zahlreiche Möglichkeiten heraus.

Doch wie seine Teamkollegen Benzema (Quote auf ein Tor: 2.63), Vazquez und Co hadert er mit der Chancenverwertung. Trotzdem hält Solari große Stücke auf den Brasilianer: „Er hat eine fantastische Technik und großes Selbstvertrauen. Er kann die Mannschaft mitreißen, schnellen Fußball zu spielen.“

Nach dem Abgang von Superstar Ronaldo und Trainer Zidane strauchelt der siebenfache Champions-League-Sieger durch die Liga. Nach den wiederkehrenden Rückschlägen steht Real Madrid nur auf einem Europa-League-Platz und hat bereits zehn Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Barcelona. Sicherlich zu wenig für die Madrilenen.

Nach den zuletzt schwachen Auftritten in der Liga ließ der 3:0-Pokalerfolg über Leganes  die Madrilenen immerhin etwas aufatmen.

Betis Sevilla stürmt Richtung Europa

Auf dem Papier ist es eine klare Sache: Betis Sevilla gewann zuletzt 2012 ein Heimspiel gegen Real Madrid. Danach konnten sie bis zur letzten Saison keinen Dreier mehr gegen die Königlichen einfahren.

Doch die Katalanen müssen sich von dieser Statistik nicht entmutigen lassen. Sie haben bereits durch die Siege über Barcelona und Stadtrivale FC Sevilla starke Signale in Richtung internationale Plätze gesendet. Im Gegensatz zu Real Madrid nutzt Betis seine Chancen und hat in den letzten acht Partien immer mindestens ein Tor erzielt.

Netzt Sanabria wie in den vergangenen zwei Spielen erneut, winkt eine Quote von 2.85.

Nach der enttäuschenden Niederlage gegen den Tabellenletzten SD Huesca, ist Betis auf Wiedergutmachung aus. Eine zusätzliche Motivation: Bei einem Sieg könnten die Katalanen bis auf einen Punkt an Real heranrücken.

Prognose:

Obwohl es in der Liga für Real Madrid nicht gut läuft, gehen sie am Sonntag als leichter Favorit (Quote auf den Sieg: 2.14) in die Partie. Gerade weil die Königlichen so unter Druck stehen, könnte ihnen ein Befreiungsschlag gelingen.

Denn nur mit drei Punkten bleibt die Aussicht auf einen Champions-League-Platz erhalten. Das Spiel wird für Solari allerdings kein Spaziergang, denn Betis Sevilla (3.10) präsentiert sich extrem heimstark und hat erst zwei Spiele Zuhause verloren.

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January 11, 2019

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Kann Solskjaer auch die Topteams schlagen?

Fünf Siege, 14 Tore und nur drei Gegentreffer: Das ist die beeindruckende Bilanz von Manchester Uniteds Interimscoach Solskjaer. Anders als Ex-Trainer Mourinho beweist der ehemalige Stürmer der Red Devils Fingerspitzengefühl und weiß mit den Spielern umzugehen: „Er redet viel mit mir und hat mir schon viel beigebracht. Er weiß, was für eine Art Stürmer ich bin“, zeigte sich Lukaku beeindruckt. Der Belgier (Quote auf ein Tor: 3.00) bedankte sich bereits mit drei Pflichtspieltreffern. 

So eindrucksvoll die Siegesserie auch ist, die insgesamt fünfzehn Punkte wurden allesamt gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte eingefahren. Am Sonntag wartet mit Tottenham (Siegquote 2.04) der erste harte Brocken auf Solskjaer. Dann wird sich zeigen, wie weit Manchester United (3.50) ist, und was diese Saison noch alles möglich ist.

Patzt Arsenal gegen West Ham und Manchester gewinnt, ist sogar der Sprung auf einen Europa-League-Platz drin. Die Spieler sind sich dieser Chance bewusst: „Die Spurs sind ein guter Test. Wir brauchen eine gute Woche, müssen hart trainieren und uns auf ein schweres Spiel vorbereiten“, so Innenverteidiger Jones.

Die Red Devils nutzen die zehn Tage „Winterpause“ und sind kurzerhand ins Trainingslager geflogen: „Die Spieler arbeiten hart und ich denke, es war richtig, nach Dubai zu kommen.

Die Jungs verbringen viel Zeit zusammen und nach dem Training bleibt genug Zeit für Videoanalysen, weil sie nicht zurück zu ihren Frauen und Kindern müssen“, sagt Solskjaer, „Wir haben eine gute Offensive und müssen so weitermachen, wie zuletzt.“

Rappelt es am Sonntag wieder mehr als dreimal im Karton, winkt eine Quote von 2.63. Außerdem warten bei diesem Spiel noch viele weitere spannende Sportwetten auf euch.

 

Tottenham gegen Manchester United

 

Kann Tottenham wieder ins Titelrennen einsteigen?

Für viele Fußballfans und Experten ist bereits klar: Liverpool und Manchester City spielen den Meistertitel unter sich aus. Doch nach der kleinen Durststrecke von Manchester City, kassierte auch Liverpool in der Premier League und zuletzt im FA Cup eine Niederlage.

Die Chance für Tottenham wieder im Titelrennen mitzumischen? Derzeit sind es nur zwei Punkte auf den zweiten Tabellenplatz. Mit einem Sieg über Manchester United würden die Spurs zumindest den Anschluss halten und weiter auf ihre Chance in den direkten Duellen hoffen.

Prognose:

Tottenham bezwang die Red Devils in der Premier League zwar nur neunmal, doch sie spielen eine viel konstantere und erfolgreichere Saison. Außerdem schossen die Spurs in den letzten fünf Partien satte 21 Tore. Vor allem Harry Kane (Quote auf ein Tor: 1.93) befindet sich mal wieder in Topform und unterstreicht seine Torgefahr mit 14 Treffern und sechs Vorlagen.

Einen klaren 3:0-Erfolg wie im Hinspiel erwartet Pochettino dennoch nicht: „Wir sind in guter Form, doch auch Manchester United ist gefährlich. Sie haben eine sehr gute Offensive. Es wird nicht einfach für uns.“ 

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January 11, 2019

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"Alles ist offen." – Mit dieser Aussage wartete der stark umworbene Thorgan Hazard zuletzt auf. Sicher ist nur, dass er in der Winterpause nicht wechseln wird. Doch was kommt danach?

Neun Tore, sechs Vorlagen in 17 Spielen – Thorgan Hazard ist schnell, torgefährlich, technisch stark und auf beiden Flügeln einsetzbar. Der 25-jährige Belgier, Bruder von Superstar Eden Hazard, trumpfte in der Hinrunde bei Borussia Mönchengladbach auf. Das ruft natürlich einige Top-Klubs auf den Plan. Wer macht das Rennen?

Rückkehr zum FC Chelsea:

Viele vergessen, dass Hazard 2015 vom FC Chelsea kam. Dort spielt auch sein Bruder – und es kommen immer wieder Gerüchte auf, dass eine Rückkaufoption bestehen würde – weit unter seinem aktuellen Marktwert.

Bestätigt wurde aber von keiner Seite etwas, es soll wohl ein sog. "Matching Right" geben. Nur so viel ließ Hazard verlauten: "Ja, Chelsea hat ein Wort mitzureden, was mit mir passiert. Aber das regeln die Vereine."

Und Eberl äußerte sich Anfang 2018 folgendermaßen:  "Wenn wir von Chelsea so einen Spieler bekommen, dann hat Chelsea natürlich für sich die Möglichkeit, in welcher Form auch immer, über diesen Spieler nachzudenken."

Verbleib in Mönchengladbach:

"Eine Verlängerung ist durchaus möglich. Unsere Mannschaft ist gut, ich fühle mich wohl und meine Familie auch. Wenn ich das Gefühl habe, dass es am besten für mich ist, in Gladbach zu bleiben, dann bleibe ich auch", äußerte er sich zuletzt.

Vieles wird davon abhängen, wie Gladbach in dieser Saison abschneidet. Mit einer Teilnahme an der Champions League (Quote auf Platzierung in den Top-4 der Bundesliga: 1.40) würden die Fohlen ihre Position sicherlich stärken. Hazards Vertrag läuft noch bis 2020. Laut Manager Eberl muss er sich aber im Sommer entscheiden, denn nur dann würde Gladbach noch gutes Geld mit ihm verdienen.

Mit einem abwanderungswilligen Spieler, der den nächsten Schritt machen will, ins letzte Vertragsjahr zu gehen, würde für beide Seiten keinen Sinn machen.

„Wir wollen nach wie vor mit Thorgan verlängern und ich habe ihn da auch noch nicht aufgegeben. Borussia und Thorgan Hazard ist eine Erfolgsgeschichte und ich hoffe, dass sie es auch noch länger bleibt", gibt sich Eberl aber optimistisch.

Wechsel innerhalb der Bundesliga:

Bis zu 42 Millionen Euro soll die Ablöse betragen. Für Hazard selbst kommen in Deutschland nur zwei Klubs in Frage: "Borussia Dortmund und der FC Bayern, das sind zwei große Klubs. Wenn ich mich dafür entscheiden sollte, den nächsten Schritt machen zu wollen, dann wäre vielleicht auch das eine Möglichkeit."

Der BVB scheint auf den ersten Blick die besseren Karten zu haben. Trainer Favre kennt er bereits aus Gladbacher Zeiten, mit Axel Witsel spielt er zusammen in der Nationalmannschaft. Zudem verkaufte Dortmund zuletzt Christian Pulisic für 64 Millionen Euro an Chelsea.

Es halten sich hartnäckige Gerüchte, dass Chelsea im Rahmen des Transfers auf das "Matching Right" bei Hazard verzichten hat. Das nötige Kleingeld hätten die Dortmunder auch.

Doch auch der FC Bayern oder ein internationaler Wechsel, hier wurde zuletzt immer wieder Atlético Madrid ins Spiel gebracht, hätte sicherlich seine Reize.

Fazit:

Es bleibt also alles offen. Doch spätestens nach dieser Saison wird eine Entscheidung fallen und bis dahin will der 19-fache Nationalspieler noch alles für seinen aktuellen Klub geben: "Ich will mithelfen, dass die Borussia zurück nach Europa kommt." Stand jetzt ist das auf jeden Fall möglich.

Die Zitate stammen von transfermarkt.de und kicker.de

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January 10, 2019

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Die Divisional Round steht an und nun steigen auch die Division-Sieger in die Playoffs ein. Wir haben uns jeweils ein Spiel der AFC und NFC herausgesucht und sagen euch, wer hier die Nase vorn hat.

Kansas City Chiefs – Indianapolis Colts

Eins ist schon vor der Partie klar: Es wird ein Duell der Quarterbacks! Mit Andrew Luck (39 TDs, 4593 Yards) und Patrick Mahomes (50 TDs, 5097 Yards) stehen sich zwei der momentan besten QBs der NFL gegenüber. Auch wenn die Chiefs mit 12:4 eine bessere Bilanz als Indy (11:6) haben, sehen trotzdem viele die Colts vorne – und das hat vor allem einen Grund: die Defense von Kansas

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Platz 31 in der NFL und 26,3 Punkte pro Spiel erlaubt – ohne die überragende Offense um Patrick Mahomes würde das Team wahrscheinlich mit sieben bis neun Niederlagen dastehen.

Einziger Lichtblick: Eric Berry, der zuletzt noch 13 Spiele in der regulären Saison verpasste, könnte wieder endgültig fit sein. Und der Cornerback wird gegen Elite-Receiver T.Y. Hilton (Quote auf TD: 2.00) dringend gebraucht.

Wie viel werden die Colts laufen?

Der Colts Gameplan wird wohl viele Läufe vorsehen, denn die Chiefs erlauben im Schnitt 5,0 Yards pro Carry und mit Marlon Mack haben die Colts einen RB, der im Schnitt 4,7 Yards pro Rush macht. Dass Andrew Luck auch laufen kann, sollte dabei nicht vergessen werden.

Durch viele Läufe würde man vermeiden, dass Mahomes, Hill & Co. überhaupt großartig aufs Feld kommen – somit hätten die Colts das Spiel unter Kontrolle und hätten mit Luck immer noch einen absoluten Top-QB, der mehr als fähig ist seine Receiver auch via Pass zu finden.

"Das wird ein Spaß, einfach großartig. Wir sind wie ein Kandidat für den Super Bowl aufgetreten." An Selbstbewusstsein mangelt es Luck ebenfalls nicht und das zu Recht: Die Colts gewannen zehn ihrer letzten elf Spiele (Kansas "nur" sieben).

Kommen die Colts mit der Offense der Chiefs klar?

Was spricht dann überhaupt noch für Kansas? Natürlich die Offense! "Wir spielen gegen eine Offense, die statistisch über jeder anderen steht. Wir werden alle Hände voll zu tun haben", weiß auch der Defensive-Coordinator der Colts, Matt Eberflus.

Indy wird versuchen Mahomes & Co. möglichst wenig aufs Feld zu lassen, denn Indys Defense ist zwar nicht schlecht, zählt aber auch nicht zu den Top-10. Und seit dem Beginn der Siegesserie hat es die Colts Defense nicht mehr mit einer hochkarätigen Offense zu tun bekommen.

Den Colts macht aber noch eine weitere Sache Hoffnung. Mahomes steht vor seinem ersten Playoff-Start und der verlief für Debüt-QBs in der letzten Zeit alles andere als rosig. Nur drei gewannen, zwölf verloren ihre Match-Ups.

Allein dieses Jahr schieden alle Quarterbacks aus, die zum ersten Mal in den Playoffs ausliefen. Dass Kansas in den letzten Jahren auch keinen einzigen Sieg in den Playoffs holen konnte, macht die Sache nicht gerade besser.

Fazit

Es wird offensiv ein tolles Spiel werden, aber alles in allem spricht mehr für die Colts, wenn sie es schaffen die Offense von Kansas, wie auch immer, im Zaum zu halten.

Dallas Cowboys – Los Angeles Rams

Das eine Spiel ist das Duell der QBs, das andere das Duell der RBs – sollte man zumindest meinen. Denn mit Ezekiel Elliott (1434 Yards) und Todd Gurley (1251 Yards) treffen zwei der besten Running Backs der NFL aufeinander.

"Wenn man sich Zeke anschaut, denke ich, dass er ähnlich wie Todd ist – einer der komplettesten Backs in der Liga und extrem produktiv", lobt Rams-Headcoach McVay beide Spieler.

Doch während die Cowboys immer auf "Zeke" setzen (zuletzt 137 Rushing-Yards gegen die Seahawks), sind die Rams mit ihren zahlreichen Receiver-Waffen nicht zu sehr auf Gurley fixiert, wenn ihnen das Match-Up nicht passt.

Und das könnte gegen die Cowaboys durchaus der Fall sein, denn an Jaylon Smith und Leighton Vander Esch biss sich auch Seattle letztes Wochenende die Zähne aus.

Ein weiterer Grund, warum Dallas auf "Zeke" setzen wird: Die Rams geben 5,1 Yards pro Carry auf – so viel wie kein anderes Team in der NFL. Das scheinen perfekte Voraussetzungen für "FeedZeke" zu sein.

Machen die Cowboy-Fans den Unterschied?

Ein weiterer Faktor, der nicht zu unterschätzen ist, sind die Fans. Die Rams haben es zwar nach ihrem Umzug geschafft, schnell und erfolgreich eine solide Fanbase aufzubauen, aber die Cowboys-Fans sind bekannt dafür, überall hinzureisen.

Und mit LeBron James spielt ein bekennender Cowboys-Fan in Los Angeles Basketball – man darf gespannt sein, ob und wenn ja welchen Einfluss seine Social-Media-Aktivitäten, etc. auf den Zuschaueransturm haben werden. An prominenten Gästen auf den Rängen wird es bei diesem Spiel auf jeden Fall nicht mangeln.

Fazit

Eigentlich spricht hier das meiste für die Cowboys, doch einen kleinen historischen Dämpfer gibt es: In den letzten 25 Jahren verlor Dallas alle seine sieben Auswärtsspiele in den Playoffs und seit 1996 alle ihre Divisional-Round-Spiele – aber es kann gut sein, dass die Atmosphäre eher einem Heimspiel entspricht. Damit wären diese Sorgen auch beseitigt.

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January 10, 2019

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Am 10. Januar beginnt die 26. Handball-WM und wird u. a. in Berlin, München, Köln und Hamburg ausgetragen – Heimspiel für die deutsche Mannschaft! Weiterer Gastgeber ist Dänemark – ein Novum im Handball! Erstmals wird eine Handball-WM von zwei Verbänden ausgerichtet.

Wir haben uns den Kader und die Chancen des Weltmeisters von 2007 einmal genauer angeschaut.

Der Austragungsmodus der WM

Gleich am Donnerstag geht es im Eröffnungsspiel gegen Korea – und Deutschland ist klarer Favorit. Generell sollte die Gruppe A zu schaffen sein, einzig Rekordweltmeister Frankreich ist ein richtig harter Brocken für die Auswahl von Bundestrainer Christian Prokop.

Nach der Vorrunde, die in vier Sechsergruppen ausgetragen wird, kommen die ersten drei Mannschaften jeder Gruppe in die Hauptrunde (zwei Sechsergruppen). Die beiden bestplatzierten Teams der jeweiligen Hauptrundengruppen ziehen dann ins Halbfinale ein.

Unruhe im DHB?

Doch bereits im Vorfeld kommt Unruhe auf – Michael Kraus, WM-Held von 2007, kritisierte jüngst die Spielerauswahl: "Spieler und Trainer anderer Nationen haben mich gefragt: Warum nominiert Deutschland nicht seine besten Spieler? Auch ich finde, dass nach dem Leistungsprinzip aufgestellt werden sollte."

Konkret bezieht er sich dabei auf die Nicht-Nominierung von Mannschaftskollegen Johannes Bitter vom TVB Stuttgart. Der 36-jährige Torhüter zog hinter dem Duo Andreas Wolff und Silvio Heinevetter den Kürzeren.

Zwar steht er im erweiterten 28er-Kader fürs Turnier – wo Prokop bis zu drei Wechsel während des Turniers vornehmen kann; aber eben nicht im 16er-Kader für das Auftaktspiel am Donnerstag.

Bereits im Dezember hatte sich Prokop auf den Kieler Wolff als Nr.1 festgelegt. Die Nr.2 Heinevetter scheint sich mit der Entscheidung inzwischen abgefunden zu haben: "Wir sind eine Mannschaft. Da muss jeder einzelne Spieler sein Ego hinten anstellen."

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Starke Vorbereitung und viel Motivation

Und diese Mannschaft kann einen starken Kader aufbieten, der vor allem in der Turniervorbereitung überzeugte: Im Dezember gab es ein deutliches 35:23 gegen Polen und vor kurzem folgten Siege gegen Tschechien und Argentinien. "Wir haben eine sehr starke Mannschaft und können kaum erwarten, dass es losgeht", freut sich Torhüter Andreas Wolff.

Neben der Motivation der DHB-Auswahl sind aber auch die Erwartungen des Verbands enorm – DHB-Vizepräsident Bob Hanning gab das Halbfinale in Hamburg als klares Ziel aus.

Nach dem Vorrundenaus bei der letztjährigen EM wollen die Deutschen zeigen, dass sie weiterhin zur Weltspitze gehören. Gerade der Heimvorteil könnte den Deutschen dabei zu Gute kommen. Man erinnere sich, was 2007 mit den eigenen Fans im Rücken möglich war.

 Kapitän Uwe Gensheimer , Bundesliga-Torschützenkönig Matthias Musche oder Abwehrchef und Aggressive Leader Finn Lemke – das Team ist mit Top-Spielern besetzt, die darauf brennen, die EM vergessen zu machen.

Von jungen Spielern wie Franz Semper oder Fabian Wieder bis hin zu Routiniers wie Martin Strobel oder Steffen Weinhold – der Bundestrainer scheint eine gute Mischung gefunden zu haben.

Auch wenn er dafür harte Entscheidungen treffen musste, wie z. B. die Nichtnominierung von Europameister Tobias Reichmann. „Es war eine sehr enge und schwere Sache, denn diese 18 Mann aus unserem Kader sind ein sehr enges Team, und jeder hat seinen Anteil, dass wir so eine gute Stimmung haben und auf so einem taktischen Niveau spielen. Die Stimmung heute ist mit der von vor einem Jahr nicht zu vergleichen. Wir haben einen guten Mix an Ehrgeiz und lockerer Stimmung.“

Gespannt darf man sein, wie und ob sich der Ausfall von Torjäger Julius Kühn (Kreuzbandriss) noch bemerkbar macht. Aber in der Vorbereitung zeigte man eindrucksvoll, dass es auch ohne ihn geht.

Wer sind die anderen Favoriten?

Neben den beiden Gastgebern Dänemark (Quote: 3.25) und Deutschland, macht sich ebenfalls eine Sportwette auf den amtierenden Weltmeister Frankreich, mit dem sich die DHB-Truppe bereits in der Vorrunde messen darf, bezahlt.

Auch Vize-Weltmeister Norwegen und Europameister Spanien werden bei den Buchmachern hoch gehandelt. Vor allem Dänemark sollte nach drei zweiten Plätzen, zuletzt 2013, darauf brennen den WM-Fluch zu besiegen – und das könnte ausgerechnet vor eigenem Publikum gelingen. Vize-Europameister Schweden oder auch Kroatien sollte man ebenfalls nicht abschreiben.

Nach bis zu zehn Spielen in 18 Tagen dürften letztendlich auch die Energiereserven der einzelnen Mannschaften entscheidend sein.

Superstars der WM

Im deutschen Team ist ganz klar Uwe Gensheimer der prominenteste Name. Der Linksaußen von Paris Saint-German absolvierte bereits 153 Länderspiele und wird die Mannschaft als Kapitän aufs Feld führen.

Da der französische Superstar Nikola Karabatic nach einer Fuß-OP nicht dabei sein wird, stehen vor allem der Däne Mikkel Hansen und der Kroate Domagoj Duvnjak im Fokus. Bei Frankreich könnten Dika Mem und Nedim Remili die Abwesenheit von Karabatic nutzen und die prägenden Figuren  in Frankreichs Spiel werden.

Von Norwegens Sander Sagosen, Spaniens Alex Duschebajew und Schwedens Jim Gottfridsson darf man ebenfalls einiges erwarten.

Was es sonst noch zu sagen gibt:

"Die Bühne der öffentlich-rechtlichen Sender ist für den Handball die große Chance, den Abstand zum Fußball zu verkürzen", sagte Hanning gegenüber dem SID. Erstmals seit 2013 ist die WM wieder im Free-TV empfangbar.

ARD, ZDF und Eurosport übertragen die Partien. Bei der letzten Heim-WM, die Deutschland gewann, sorgten 16.17 Millionen Zuschauer im Finale gegen Polen für einen TV-Rekord in der Sportart.

Handball-Weltmeister Johannes Bitter und Michael Kraus erhoffen sich durch die Übertragung und dem langfristigen TV-Deal einen neuen Hype: "Damals wurde nicht verstanden, die Persönlichkeiten der einzelnen Spieler in den Vordergrund zu stellen und zu nutzen. Das wäre viel nachhaltiger gewesen. Nur Stars erzeugen einen Handball-Hype."

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January 8, 2019

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Während die Chiefs, Rams, Patriots und Saints die Woche noch frei haben und erst in der Divisional-Runde in die Playoffs einsteigen, müssen einige Teams schon dieses Wochenende ran.

Das Wild Card-Weekend hat aber gleich mehrere Top-Partien zu bieten. Wir haben uns die einzelnen Match-Ups angeschaut und sagen euch, wer die Nase vorn hat.

Houston Texans vs. Indianapolis Colts

Die Colts qualifizierten sich mit einem 33:17-Sieg gegen den direkten Rivalen aus Tennessee am letzten Spieltag der regulären Saison für die Playoffs.

Jetzt warten die Houston Texans. Beide Teams stehen seit Woche 6 bei einem 9-2 Record (beste Bilanz in der NFL) – hiermit treffen also die beiden heißesten Teams der Liga aufeinander!

Und das zeigt sich vor allem in der Offense. Beide Mannschaften erzielten in den letzten vier Spielen immer mindestens 23 Punkte und sind auch sonst mit im Schnitt über 25 Punkten in der Top-11 der Liga zu finden. In der regulären Saison gewannen die beiden Duelle jeweils die Auswärtsmannschaft.

Während Houston mehr über den Lauf kommt, können sich die Colts auf Andrew Lucks Pässe verlassen. Es wird also ein Spiel auf Augenhöhe!

Allerdings plagen die Colts Verletzungssorgen. Center Ryan Kelly konnte wegen einer Nackenverletzung schon letzte Woche nicht voll mitwirken, will aber nach eigener Aussage spielen: "Ja, ich bin bereit."

Interessant wird auch sein, wie es um Top-Receiver T.Y Hilton steht (Knöchel). Bei den Texans wurde Safety Mike Tyson auf der IR-Liste platziert, DeAndre Hopkins (Knöchel) und J.J. Watt (Ellenbogen) konnten am Mittwoch nur leicht trainieren.

Seattle Seahawks vs. Dallas Cowboys

"Ich bin bereit für die heftigste Workload der Saison", sagte Ezekiel Elliott (Quote: 1.57 auf einen TD) im Vorfeld der Partie und das zu Recht. Letzte Woche setzten sie ihn gar nicht erst ein und ließen QB Dak Presscot die Offense über das Passing Game gestalten.

Der Running Back führt die NFL mit 1434 Yards bei 304 Carries an – 43 mehr als Nr.2 Saquon Barkley.

Das sagt schon viel über das Spiel der Cowboys aus. Und dass die Seahwaks im Schnitt auch noch 113.2 Rushing Yards pro Partie erlauben (Dallas nur 94.6), trifft sich da natürlich gut.

Aber auch die Seahawks kommen viel über den Lauf und sind nicht umsonst die Nr.1 Rush Offense der gesamten Liga – allerdings teilen sich hier Chris Carson und Mike Davis die Workload.

Ein entscheidender Faktor könnte auch Wide Receiver Amari Cooper auf seitens der Cowboys werden. Seit seinem Wechsel von den Oakland Raiders konnte der 24-Jährige sechs Touchdowns in den letzten neun Spielen verbuchen.

Auf ihn muss also die Seahwaks-Defense besonders aufpassen. In Woche 3 trafen beide Teams schon einmal aufeinander – dort hatten die Seahwaks noch die Nase vorn. Doch seitdem hat sich einiges geändert.

Los Angeles Chargers vs. Baltimore Ravens

Die beste Defense der Liga trifft auf eine der besseren Offenses (26.8 Punkte im Schnitt) der Liga. Doch die Rushing Offense der Ravens könnte den Unterschied machen.

Seit Woche 11 rangiert man dort auf Platz 1 ligaweit und auch in Woche 16 hatten die Chargers gegen die Ravens das Nachsehen (10:22-Niederlage).

Vor allem Ravens QB Lamar Jackson machte mit seinen Runs den Unterschied. Bei den Rushing Yards in der kompletten NFL liegt er auf Platz 27 – in einer Kategorie, die verständlicherweise von Runnings Backs dominiert wird.

Hier wird es vor allem auf Chargers Safety Derwin James ankommen, die Ausflüge von Jackson zu stoppen. Viel wird auch von Quarterback Rivers abhängen, der mit ein paar frühen Scores Druck von seiner Defense nehmen könnte.

Mit 32 Touchdowns in dieser Saison befindet er sich unter den Top-6 QBs der Liga und hat mit Keenan Allen einen der besseren Wide Receiver in seinen Reihen.

Sollte die schnelle Defense der Chargers in der Lage sein, das Running Game der Ravens zu stoppen, ist das Spiel komplett offen. Vor allem die Auswärtsbilanz von sieben Siegen bei nur einer Niederlage in dieser Saison lässt die Chargers hoffen!

Philadelphia Eagles vs. Chicago Bears

Die Eagles gewannen zwar vier ihrer letzten fünf Spiele, mit den Chicago Bears wartet jetzt aber die drittbeste Defense und somit ein ganz harter Brocken.

Dass Eagles Quarterback Nick Foles mit einer Rippenprellung auch noch angeschlagen ist, macht die Sache da natürlich nicht besser.

Gerade weil die Eagles viel über ihr Passspiel kommen (Platz 7 in der Liga). Foles brillierte die letzten Wochen mit seinen Entscheidungen und fand vor allem immer wieder Alshon Jeffery.

Die Bears werden also versuchen extremen Druck auf Foles auszuüben und wer wäre dafür besser geeignet als OLB Khalil Mack, der mit u. a. 12.5 Sacks zu den besten Verteidigern der Liga gehört. Mit Kyle Fuller hat man zudem den Cornerback mit den meisten Interceptions (sieben) in den eigenen Reihen.

Chicago selbst kommt viel über das Running Game, doch da bekommen sie es mit einer der besseren Defenses zu tun, die extrem schnell die Lücken schließt.

Dennoch dürften die Bears gerade durch den Heimvorteil die Nase vorn haben.

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January 3, 2019

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"Die Realität ist klar. Wir haben sieben Punkte Rückstand. Für uns ist das eine Riesenmöglichkeit, den Abstand zu verkleinern", weiß Manchester City-Coach Pep Guardiola vor dem Spitzenspiel gegen Liverpool.

Nach zwei Niederlagen in den letzten drei Spielen stehen die Gastgeber unter Zugzwang. Mit einem Sieg würden die Reds auf zehn Punkte davonziehen. Die Vorentscheidung im Titelkampf?

Angstgegner Klopp?

Für Jürgen Klopp, Trainer des FC Liverpools, ist die Sache allerdings keinesfalls eindeutig: "Die Leute sagen, wir fahren da hin und werden ziemlich wahrscheinlich gewinnen. Das ist nicht wahr. Das ist nicht die Realität. Das ist ein sehr starkes Team mit einem überragenden Trainer. Wir müssen mutig spielen. Für mich ist das das beste Team der Welt."

Dabei darf man aber nicht vergessen, dass Klopp Guardiolas Angstgegner ist. Gegen keinen anderen Manager verlor er in seiner Trainerkarriere so oft (sieben Mal – bei insgesamt 15 Spielen, davon gewann er fünf).

Letzte Saison gewannen die Citizens noch mit 5:0 zuhause, das Hinspiel im Oktober 2018 endete mit 0:0. Generell werden beide Mannschaft sehr viel Respekt vor der Offensivreihe des Anderen haben (Liverpool: 48 Tore, City: 54 Tore).

Liverpool im Vorteil?

Doch trotzdem haben die Reds hier ein paar Vorteile:

Der Gastgeber hat in den letzten zehn Spielen wettbewerbsübergreifend immer mindestens ein Tor kassiert. Dass Mohamed Salah in seinen letzten vier Spielen gegen City auf drei Tore und zwei Vorlagen kommt und auch in den letzten drei Premier League-Spielen immer getroffen hat, macht das Ganze nicht gerade besser. (Quote auf ein Tor: 2.55)

Doch bei City könnten zwei wichtige Drahtzieher im Mittelfeld zurückkehren. Ilkay Gündogan und Kevin De Bruyne sind beide wieder im Training, nur Fabian Delph und Benjamin Mendy werden sicher fehlen. Auf Seiten von Liverpool kehrt Kraftpaket James Milner nach muskulären Problemen zurück.

De Bruyne und Gündogan könnten vor allem für Torjäger Agüero wichtig sein, der in seinen letzten sechs Heimspielen gegen die Reds immer getroffen hat. Zusätzliche Motivation: Mit einem Treffer würde er die 250 Premier League-Tore-Marke brechen. (Quote auf ein Tor: 2.18)

Zudem konnte Liverpool nur eines seiner letzten zehn Auswärtsspiele in der Premier League gegen Top-6-Mannschaften gewinnen und das war im September gegen die Spurs.

Empfohlene Wette

Dass Guardiolas Mannschaft deutlich mehr unter Druck steht, ist nicht abzustreiten, doch vielleicht gerade deswegen wird es erst Recht ein Duell auf Augenhöhe. Beide Mannschaften nehmen sich nicht viel, weswegen unsere empfohlene Sportwette ein Unentschieden ist. Hierfür gibt es auch eine fantastische 3.65-Quote abzustauben.

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January 3, 2019

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Sind die Weihnachtsfeiertage vorbei, steuern die Skispringer dem absoluten Saisonhighlight entgegen: Die Vierschanzentournee. Bereits zum 67. Mal wird der beliebte Wettbewerb zwischen dem 29. Dezember 2018 und 6. Januar 2019 in Deutschland und Österreich auf den Schanzen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen ausgetragen.

Wie in jeder Saison stellt sich auch dieses Mal die Frage: Kann ein deutscher Adler um den Gesamtsieg mitspringen?

In diesem Zusammenhang fallen in diesem Jahr keine Namen wie Richard Freitag, Severin Freund oder Andreas Wellinger. Für Schlagzeilen in dieser Saison sorgte bislang ein anderer: Sein Name: Karl Geiger. Wir haben uns den deutschen Hoffnungsträger etwas genauer angesehen und uns außerdem mit dem absoluten Favoriten auf den Tourneesieg, Ryoyu Kobayashi aus Japan, beschäftigt.

Erster Weltcupsieg Mitte Dezember

Eigentlich ist Karl Geiger schon länger dabei, genauer gesagt seit Dezember 2014, als ihn Werner Schuster erstmals für die Springen in Oberstdorf und Garmisch bei der Tournee nominierte.

Doch obwohl er bei den Olympischen Spielen 2018 die Silbermedaille mit der Mannschaft gewann, konnte sich Geiger im Einzel bislang noch nicht in den Fokus der Öffentlichkeit springen.

Spätestens seit dem 15. Dezember hat sich das jedoch schlagartig geändert, als der 25-Jährige aus Oberstdorf für alle etwas überraschend den Weltcup in Engelberg auf der Großschanze für sich entscheiden konnte und somit die deutsche Hoffnung auf den ersten Tourneesieg seit 17 langen Jahren ist.

 

Unter Druck setzen möchte sich Geiger, der im Februar 2016 mit einem zweiten Platz in Lahti schon einmal auf dem Podest stand, jedoch nicht: „Es überwiegt die Vorfreude, Ich springe momentan so gut, wie noch nie. Wenn ich mein Zeug mache, dann können sehr gute Platzierungen rauskommen“, sagte er angesprochen auf seine Ziele für die Tournee.

Auch der ehemalige Weltklassespringer und heutige Experte Martin Schmitt hält große Stücke auf den 25-Jährigen: „Flugtechnisch hat er große Fortschritte gemacht, zudem wirkt er mental unheimlich stark und gefestigt. In dieser Form zählt Karl zum Favoritenkreis auf den Gesamtsieg der Vierschanzentournee. Wichtig dabei ist, dass er in Oberstdorf gut reinkommt“, sagte Schmitt im Vorfeld der Tournee.

Springt er zum Auftakt der Tournee in seiner Heimatstadt aufs Podest, gibt es eine bärenstarke 4.50-Quote für euch. Holt er sich sogar den Sieg, winkt eine unglaubliche 16.00-Quote.

Kobayashi der klare Favorit

Im letzten Jahr war Kamil Stoch der ganz große Favorit auf den Gesamtsieg und wurde dieser Rolle durch seine vier Siege in einzigartiger Manier gerecht. In diesem Jahr gilt der Japaner Ryoyu Kobayashi als heißester Anwärter auf den Titel.

 

Mit vier Weltcupsiegen, seine ersten vier überhaupt, ist er der absolute Überflieger der aktuellen Saison. Auch beim letzten Springen vor der Tournee grüßte der 22-Jährige von ganz oben und führt außerdem den Gesamtweltcup mit über 100 Punkten Vorsprung vor Piotr Zyla aus Polen an.

Wer kann ihn schlagen? Das ist die große Frage. Für den letzten deutschen Tournee-Sieger Sven Hannawald ist der Japaner ein absolutes Ausnahmetalent: „Ich bin sprachlos – Ryoyu Kobayashi ist Perfektion pur“, sagte er angesprochen auf den Sprungstil des Weltcupführenden.

Schwer vorstellbar also, dass ihm jemand das Wasser reichen kann. Für einen Sieg in Oberstdorf gibt es dennoch eine akzeptable 1.90-Quote.

Die Skisprung-Fans sind gespannt und werden an den Schanzen wieder für Gänsehaut-Atmosphäre sorgen. Am 29. Dezember geht’s mit der Qualifikation in Oberstdorf los!

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December 27, 2018

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Die Entscheidung um die Plätze in den NFL-Playoffs steht vor der Tür. Aus jeder Conference qualifizieren sich sechs Mannschaften. Die vier Division-Champions sind gesetzt. Dazu gesellen sich je zwei Teams, die die beste Bilanz in der Saison aufweisen, aber eben kein Division-Champion sind.

Wie sieht es dieses Jahr aus und für wen geht es am letzten Spieltag der regulären Saison noch um alles?

Folgende Divisions in der AFC sind bereits entschieden:

AFC East: New England Patriots

AFC South: Houston Texans

Noch offen sind:

AFC North: Hier streiten sich die Baltimore Ravens und die Pittsburgh Steelers noch um den Division Sieg. Während die Steelers das vermeintlich leichtere Match-Up haben – die Bengals verloren vier ihrer letzten fünf Spiele und müssen ohne Andy Dalton und A.J. Green auskommen, müssen die Ravens bei den Cleveland Browns ran.

Die gewannen ihre letzten drei Spiele und QB Baker Mayfield ließ im Vorfeld verlauten: "Wir wollen unsere Saison mit einem Hoch beenden." Ravens Tight End Mark Andrews, der mit Mayfield zusammen in Oklahoma spielte, ist sich dessen Willen bewusst: "Keine Frage, er ist ein Killer. Er albert nicht herum. Er wird alles daran setzen, uns die Saison zu versauen. Wir werden bereit sein."

AFC West: Die Kansas City Chiefs und die Los Angeles Chargers sind beide sicher für die Playoffs qualifiziert, da ihr momentaner Record (11:4) von keinem anderen Team mehr eingeholt werden kann. Jetzt geht es darum, wer als Division-Sieger in der Wild Card Round Anfang Januar nicht ran muss.

In the Hunt: Die Indianapolis Colts (9:6) und die Tennessee Titans (9:6) sind gleich auf und kämpfen um den letzten verbleibenden Playoff-Platz. Die Teams treffen auch noch am letzten Spieltag aufeinander – Spannung pur! Beide gewannen zudem vier ihrer letzten fünf Spiele – es wird also ein Duell auf Augenhöhe!

Folgende Divisions in der NFC sind bereits entschieden:

NFC East: Dallas Cowboys

NFC North: Chicago Bears

NFC South: New Orleans Saints

NFC West: Los Angeles Rams

In the Hunt: Nachdem die Seattle Seahawks sich einen der beiden übrigen Plätze bereits mit einem Sieg über die Chiefs in Woche 16 gesichert haben, geht es für die Minnesota Vikings und die Philadelphia Eagles um alles.

Das leichtere Match-Up haben hierbei die Eagles. Denn die Washington Redskins haben keine Chance mehr auf die Playoffs und müssen ohne Starting QB Alex Smith auskommen, der seit Wochen mit einem Beinbruch fehlt. Auch die Bilanz der letzten fünf Spiele spricht nicht gerade für Washington (nur ein Sieg bei vier Niederlagen).

Die Eagles hingegen spielen unter Ersatz-QB Nick Foles, der sie auch zum Superbowl im letzten Jahr führte, offensiv gut und konnten ihre letzten beiden Spiele gewinnen (u.a. gegen die Redskins mit 28:13).

Die Vikings treffen auf die Chicago Bears. Möglicher Vorteil: Die Bears sind fixer Division-Sieger – somit könnten vielleicht einige Spieler der zweiten und dritten Garde ein paar Snaps mehr sehen. Gegen Miami und Detroit gab es für Minnesota zuletzt zwei deutliche Siege in Folge, aber mit Kahlil Mack und den Bears wartet eine der besten Rushing-Defenses der Liga, die auch in Woche 14 die sonst so fulminante Offense der Rams im Zaum hielt (nur 6 Punkte erlaubt).

Es wird also ein spannender letzter Spieltag. Viel Spaß und Erfolg beim Wetten!

December 27, 2018

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