Vor dem Saisonhöhepunkt bei den ATP Finals in Paris findet mit dem Masters 1000 in Paris noch ein echtes Highlight für die Tennisfans statt. In der französischen Hauptstadt geben sich einmal mehr die Superstars die Ehre und auch Rafael Nadal ist nach seiner Verletzung, die er sich bei den US Open zugezogen hatte, wieder mit von der Partie.
Schlägt Djokovic erneut zu?
Der Mann der Stunde auf der ATP Tour heißt ohne Zweifel Novak Djokovic. Nach seiner Ellbogenoperation Anfang des Jahres hat sich der Serbe mit zwei Grand-Slam-Siegen in Wimbledon und bei den US Open eindrucksvoll zurückgemeldet und damit ein Bilderbuchcomeback hingelegt.
Beim Masters in Cincinnati erreichte Djokovic den nächsten Meilenstein. Durch seinen Turniersieg ist er der einzige Spieler überhaupt, der jemals alle vier Grand Slams und alle neun Masters gewinnen konnte und schrieb damit Geschichte.
Auch in Paris will er wieder voll angreifen. Das Großevent in der französischen Hauptstadt liegt ihm ganz besonders. Bereits vier Mal konnte er die Trophäe mit nach Hause nehmen und es ist nicht ausgeschlossen, dass er bei seiner aktuellen Form den fünften Titel folgen lässt.
Den Anfang hat er bereits gemacht. Nach einem Freilos in der ersten Runde schlug er am gestrigen Dienstag Joao Sousa (7:5 6:1) und trifft nun auf Damir Dzumhur.
Thiem, Nishikori oder doch Isner?
Sieben der acht Teilnehmer für die ATP Finals stehen bereits fest. Der begehrte achte Startplatz wird in dieser Woche beim letzten Turnier, welches in die Wertung einfließt, in Frankreich vergeben. Mit Dominic Thiem, Kei Nishikori und John Isner haben noch drei Spieler die Chance, sich das letzte Ticket für den Saisonabschluss in London zu sichern.
Der Österreicher hat aktuell noch die Nase vorn, doch Nishikori, der zuletzt das Finale von Wien erreichte, und John Isner sitzen ihm im Nacken. Thiem (1.57) trifft in seiner Zweitrundenpartie auf Gilles Simon aus Frankreich (2.40), während Nishikori und Isner gegen Mannarino beziehungsweise Kukushkin ebenfalls knifflige Aufgaben vor sich haben.
Man darf also gespannt sein, wer sich letztendlich den begehrten achten Platz schnappt und gemeinsam mit den Superstars nach London fährt.
Nadal ist zurück
Als einer der ersten Spieler konnte sich der Weltranglistenerste Rafael Nadal für die ATP Finals qualifizieren. Nach einer starken Saison, unter anderem mit seinem elften Triumph bei den French Open, wurde der Spanier zuletzt durch eine Verletzung bei den US Open ausgebremst.
In Paris kehrt er nun also auf die Tour zurück. Ihm wird es primär darum gehen, vor den Finals Matchpraxis zu sammeln und seinen Rhythmus zu finden. In der zweiten Runde hat Nadal (1.36) ein unangenehmes Los erwischt und trifft auf seinen Freund und Landsmann Fernando Verdaso (3.15), gegen den er sich schon die ein oder andere enge Schlacht geliefert hat.
Die Fans in Paris dürfen sich also auf Spitzentennis freuen und auf euch warten täglich spannende Wetten mit überragenden Quoten!
Letzte Woche noch Champions League und Europa League, diese Woche schon wieder DFB-Pokal. Für viele Bundesligavereine steht die zweite englische Woche hintereinander an. Und da der Pokal bekanntlich „seine eigenen Gesetze“ hat, mussten sich schon viele Favoriten gegen Underdogs in der ersten Runde verabschieden.
Eintracht Frankfurts Mission Titelverteidigung scheiterte bereits überraschend gegen den Regionalligisten SSV Ulm. Auch der VfB Stuttgart schied gegen den Drittligisten Hansa Rostock aus.
In der zweiten Runde kommt es nun zu direkten Duellen zwischen Bundesligisten. Unteranderem spielt RB Leipzig gegen Hoffenheim, Mönchengladbach trifft auf Leverkusen und der FC Schalke ist zu Gast beim Zweitligisten 1. FC Köln.
Borussia Mönchengladbach vs. Bayer Leverkusen (Mittwoch, 20:45 Uhr)
Für die Fohlenelf (Quote: 2.20) läuft es in der Bundesliga bisher gut. Nach neun Spieltagen stehen sie auf dem dritten Tabellenplatz und stellen in der Liga zusammen mit Frankfurt die beste Offensive hinter Borussia Dortmund. Auch in der ersten Pokalrunde gaben sich die Gladbacher keine Blöße und schossen den BSC Hastedt mit 11:1 ab.
Mit Bayer Leverkusen (Quote: 3.05) wartet am Mittwoch ein ganz anderes Kaliber. Die Werkself von Trainer Heiko Herrlich tankte am vergangenen Spieltag mit einem 6:2-Erfolg gegen Werder Bremen viel Selbstvertrauen. Nach einem durchwachsenen Saisonstart scheint Bayer die Kurve zu kriegen und kletterte in der Tabelle auf Rang 12.
Gegen den 1. CfR Pforzheim verhinderte Alario (Torquote: 3.05) nur knapp eine Blamage und schoss die Leverkusener dank eines Elfmeters in die zweite Runde.
Heiko Herrlich erwartet im Borussia Park eine schwere Partie, da die Fohlen in der laufenden Saison noch kein Heimspiel verloren haben und bereits am ersten Spieltag gegen die Werkself gewannen.
Doch auch Dieter Hecking ist auf eine Revanche aus, denn letzte Saison schied man bereits im Achtelfinale gegen Leverkusen aus. Nach dem Pokalsieg mit Wolfsburg in der Saison 2015, will er diese Sensation jetzt auch mit Borussia Mönchengladbach schaffen. Aber das wird kein Kinderspiel: "Leverkusen gehört zu den besten Umschalt-Mannschaften in Deutschland. Wir müssen selber Ballbesitz und in der Defensive Stabilität haben."
Am Mittwoch kommt es zudem zu einem Wiedersehen zwischen Kramer und seinem Ex-Club. Er stand schon für beide Mannschaften auf dem Platz und wechselte 2016 für 15 Millionen zu den Borussen.
1.FC Köln – FC Schalke 04 (Mittwoch, 18:30 Uhr)
Für die Gäste läuft es als amtierender Vizemeister alles andere als rund. Mit einer mageren Punkteausbeute von sieben Zählern aus neun Partien, stehen die Königsblauen auf dem 15. Tabellenplatz. Mit fünf Treffern läuft zudem die Offensive um Embolo, Burgstaller und Uth den Erwartungen hinterher.
Für den fünfmaligen Pokalsieger (Quote: 2.50) am Mittwoch gegen den 1.FC Köln (2.85). Die Jungs von Markus Anfang mussten vergangene Saison zwar den bitteren Gang in die zweite Bundesliga antreten, sind momentan aber auf dem besten Weg den direkten Aufstieg zu meistern. Zusammen mit dem Hamburger SV thronen sie an der Tabellenspitze.
Auch die Kölner sind gegen den FC Schalke auf eine Revanche aus. Letzte Saison unterlag man den Königsblauen im Achtelfinale mit 0:1.
Mit Simon Terodde hat Köln zudem einen der besten Stürmer der zweiten Liga. Er hat nach zehn Spieltagen schon 13 Treffer auf dem Konto und ist für die Offensive der Gastgeber unverzichtbar.
Doch der FC Schalke sieht seine Chance vor allem in der Heimschwäche der Kölner. Nur eins der letzten Partien im RheinEnergieStadion entschied der „Effzeh“ für sich.
Markus Anfang hat ein klares Konzept vor der Partie: „Wir versuchen von hinten heraus mit Ordnung Fußball zu spielen, anstatt auf lange Bälle zu setzen. Wir kommen auch gut vor die letzte Kette des Gegners. Wir haben aber Probleme, Torchancen zu kreieren.“
Besonders Mark Uth (Torquote: 3.25) dürfte dem Duell mit Vorfreude entgegenfiebern. Er wurde in Köln geboren, wuchs dort auf und spielte in der Jugendmannschaft. Der Stürmer ist noch immer mit dem Verein verbunden und Fan des Clubs.
Doch am Mittwoch werden seine Gedanken nur beim FC Schalke sein. Der Mittelstürmer sucht derzeit noch seine Form, aber vielleicht platzt der Knoten ja ausgerechnet gegen den „Effzeh“.
Auch Marco Höger ist ein bekanntes Gesicht unter den Schalkern. Von 2011 bis 2016 spielte er für den Vizemeister und wechselte anschließend an den Rhein. Dort gehört er regelmäßig zum Startaufgebot der Kölner.
RB Leipzig – TSG Hoffenheim (Mittwoch, 20:45 Uhr)
In der Bundesliga standen sich die beiden Mannschaften schon gegenüber, doch im Pokal ist es Premiere.
In der laufenden Saison sind die roten Bullen (Quote: 2.05) Zuhause noch ungeschlagen. Sie zeichnen sich vor allem durch ihre schnellen Spieler wie Augustin, Werner und Bruma, sowie durch die kompakte Defensive aus. Nur neun Mal musste Gulacsi hinter sich greifen – Ligabestwert.
Nach dem 6:0-Kantersieg gegen den 1.FC Nürnberg kamen die Leipziger zuletzt nicht über ein 0:0 gegen Augsburg und Schalke hinaus.
Ralf Ragnick ist sich der Schwere der Aufgabe bewusst: „Am Mittwoch trifft ein Europaleague-Teilnehmer auf einen Championsleague-Teilnehmer. Wir freuen uns auf diese anspruchsvolle Aufgabe. Wir werden versuchen, ein richtig gutes Spiel zu machen und alles daran setzen, eine Runde weiterzukommen.“
TSG Hoffenheim (Quote: 3.20) läuft seinen Erwartungen noch hinterher. Zu oft dominierte man die gegnerische Mannschaft und spielte guten Fußball, um sich letztendlich doch nicht mit drei Punkten zu belohnen.
Mit einem Sieg im Pokal können die Gäste auch die 1:2 Heimniederlage am sechsten Spieltag wieder vergessen machen.
Wir erwarten eine spannende Partie, denn beide Mannschaften wollen zum ersten Mal den Pokal in den Händen halten.
Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.
Nach hochklassigen Spielen unter der Woche in Europa, dürfen sich die Fans nun am Wochenende wieder über Spitzenfußball in der Bundesliga freuen. Wie vor jedem Spieltag nehmen wir für euch drei Duelle etwas genauer unter die Lupe.
Borussia Dortmund – Hertha BSC Berlin
Siegquoten: Dortmund (1.42) – Berlin (7.50)
Empfohlene Wette: Dortmund gewinnt (1.42)
Geheimtipp: Es fallen unter 2,5 Tore (2.60)
Was war das für eine magische Nacht unter der Woche für den BVB. Mit 4:0 fegte die Borussia Atlético Madrid aus dem Signal Iduna Park uns setzte damit sowohl national als international ein dickes Ausrufezeichen.
Auch in der Bundesliga läuft es aktuell rund für die Elf von Trainer Lucien Favre. Mit satten 20 Punkten führt Dortmund die Tabelle nach acht Spieltagen vor Borussia Mönchengladbach an. Dabei erzielten Reus und seine Mannschaftskollegen 27 Tore. Vereinsrekord!
Dennoch will Favre den aktuellen Lauf nicht überbewerten und warnt vor den Berlinern, die seit Dezember 2013 auf einen Dreier in Dortmund warten: ,,Es ist klar, dass das 4:0 gegen Atlético mehr Vertrauen gibt. Das nehmen wir mit, aber es ist am Samstag ein anderes Spiel. Hertha ist eine sehr gute Mannschaft", sagte der Schweizer auf der Pressekonferenz im Vorfeld der Partie.
Die Berliner dürften das Offensivspektakel des BVB mit Erstaunen verfolgt haben und mit einer gehörigen Portion Respekt in den Ruhrpott reisen. Die Hauptstädter selbst lieferten beim 1:1-Unentschieden im Heimspiel gegen den SC Freiburg am vergangenen Spieltag eine schwache Vorstellung ab.
Gegen Freiburg erspielte sich die Offensive um Ondrej Duda nicht eine Großchance und blieb seinen Fans einiges schuldig. Verstecken will sich die Hertha gegen den aktuellen Tabellenführer jedoch nicht.
,,Wir haben uns als Team einen klaren Plan erarbeitet, wollen mit Selbstvertrauen auftreten und diesen durchziehen. Wichtig wird es sein, nicht nur zu verteidigen, sondern selbst anzugreifen und zu treffen", fordert Trainer Pal Dardai von seiner Elf einen mutigen Auftritt.
Die aktuelle Form und die Statistik sprechen klar für Borussia Dortmund (1.42). Unter Lucien Favre gewann die Borussia bislang alle vier Heimspiele und erzielte dabei satte 18 Tore. Gegen die Hertha ist der BVB außerdem seit fünf Heimspielen ungeschlagen (3S, 2U).
Die Berliner reisen wie erwartet als krasser Außenseiter nach Dortmund (7.50). Mut machen sollte der Hertha allerdings die aktuelle Stabilität in der Abwehr. In den letzten drei Spielen gab es immerhin nur ein Gegentor. Bei den letzten vier Gastspielen beim BVB fielen drei Mal unter 2,5 Tore. Tritt dieses Szenario auch am Samstag ein, dann gibt es eine starke 2.60-Quote für euch.
Werder Bremen – Bayer Leverkusen
Siegquoten: Bremen (2.23) – Leverkusen (3.10)
Empfohlene Wette: Doppelte Chance Sieg Werder oder Unentschieden (1.38)
Geheimtipp: Bremen gewinnt (2.23)
Wählt man die drei besten Spiele des Spieltags aus, ist Werder Bremen mittlerweile immer öfters dabei. Die Werderaner spielen eine tolle Saison und stehen mit 17 Zählern nach acht Spielen auf einem überragenden dritten Tabellenplatz.
Auch am vergangenen Wochenende setzte Werder durch einen 2:0-Auswärtssieg bei Schalke 04 ein dickes Ausrufezeichen und untermauerte damit die Ambitionen Bremens, die Neuzugang Davy Classen nach dem siebten Spieltagen folgendermaßen formulierte: ,,Wir wollen nach Europa." In Gelsenkirchen machten sie den nächsten großen Schritt in die richtige Richtung.
Einen der Gründe für den Höhenflug der Bremer lieferte zuletzt Neuzugang Nuri Sahin: ,,Florian Kohfeldt hat eine klare Idee, seine eigene. Diese Mischung aus Nähe und Abstand, das hatte ich noch nie. Immer wenn ich komme, ist Florian Kohfeldt hier. Ich weiß nicht, wann er zu Hause ist. Er liebt seinen Job, schmeißt sich rein", lobte er seinen Trainer in den höchsten Tönen.
Auch die Zahlen belegen den Aufschwung Werders seit Kohfeldts Amtsübernahme im November 2017. In 17 Heimspielen blieb er vor heimischem Publikum ungeschlagen (Neun Siege, acht Unentschieden). Damit hat er auch den Vereinsrekord von Otto Rehhagel übertroffen.
Ganz anders sieht die Welt bei Gegner Leverkusen aus. Nach der 2:3-Niederlage unter der Woche in Zürich ist der Trainerstuhl von Heiko Herrlich ordentlich ins Wanken geraten. Denn auch in der Bundesliga können die Bosse mit dem 13. Platz nach acht Spieltagen nicht zufrieden sein.
Den Kopf in den Sand stecken will der 46-Jährige allerdings nicht: ,,Ich habe die Hoffnung noch lange nicht aufgegeben. Ich bin davon überzeugt, dass wir diese schwierige Situation gemeinsam meistern und möchte diese Mentalität jetzt einfach vorleben", stellte er auf der Pressekonferenz im Vorfeld des Spiels klar.
Allzu viel Geduld dürfte Rudi Völler allerdings nicht mehr haben und mit Werder wartet nicht unbedingt der Lieblingsgegner der Werkself. An der Weser hagelte es bei den letzten fünf Gastspielen drei Niederlagen. Immerhin einmal konnte Bayern die drei Punkte mit nach Hause nehmen.
Bremen ist gut drauf und geht als leichter Favorit ins Spiel. Da ist die Siegquote von 2.23 fast schon ein Geheimtipp. Leverkusen muss den Frust von Zürich abschütteln und langsam aber sicher in die Spur finden, ansonsten wird es für Heiko Herrlich immer enger.
RB Leipzig – Schalke 04
Siegquoten: Leipzig (1.81) – Schalke (4.40)
Empfohlene Wette: Beide Mannschaften treffen (1.66)
Geheimtipp: Timo Werner trifft (2.15)
Bei diesem Duell treffen zwei Mannschaften aufeinander, die bereits unter der Woche im Einsatz waren. Während Leipzig in der Europa League einen ungefährdeten 2:0-Sieg gegen Celtic Glasgow einfuhr, verpassten die Königsblauen aufgrund einer unterirdischen Chancenverwertung den Sieg bei Galatasaray (0:0).
Nach dem trostlosen Unentschieden vergangene Woche in Augsburg möchten die ,,roten Bullen" nun auch in der Liga unbedingt nachlegen und sich oben in der Tabelle festsetzen. Aktuell belegen die Sachsen mit 15 Punkten einen ordentlichen fünften Platz.
Ein Heimspiel kommt Leipzig bei dem Vorhaben ,,Drei Punkte einfahren" gerade recht. Vor heimischem Publikum gewann die Elf von Trainer Ralf Rangnick die letzten drei Spiele und erzielte dabei starke elf Treffer. Diese Serie möchte Leipzig am Sonntag unbedingt ausbauen.
Der FC Schalke wird allerdings alles dafür tun, damit den Sachsen dies nicht gelingt. Nach der 0:2-Heimniederlage am vergangenen Spieltag gegen Bremen und dem Remis in Istanbul muss für die Königsblauen unbedingt ein Sieg her, um den Anschluss nach oben nicht zu verpassen. Nach acht Spielen steht Schalke auf einem enttäuschenden 16. Platz.
Die Statistik und die Ergebnisse der vergangenen Spiele sehen Leipzig als Favoriten (1.81). Die zwei bisherigen Heimspiele gegen Schalke konnte der Tabellen-Fünfte für sich entscheiden.
Außerdem ist die Elf von Ralf Rangnick seit sieben Spielen ungeschlagen (vier Siege, drei Unentschieden) und hat in den letzten 180 Spielminuten in der Liga nur einen Torschuss auf das eigene Tor zugelassen.
Gegen Schalke dürfte etwas mehr Arbeit auf Peter Gulacsi zukommen. In den bisherigen vier Spielen gegen die Sachsen hat die Mannschaft von Domenico Tedesco immer getroffen.
Timo Werner hat im Trikot der Leipziger in drei der vier Duelle gegen Schalke getroffen und lieferte einen Assist. Netzt er auch am Sonntag, gibt es eine ordentliche 2.15-Quote.
Bei diesem Spiel wartet außerdem eine ganz besondere Aktion auf euch. Registriert euch bei uns und staubt bei einem Höchsteinsatz von fünf Euro bei Sieg Leipzig eine starke 7.00-Quote ab. Gewinnt Schalke wartet eine unglaubliche 26.00-Quote auf euch. Also meldet euch an und krallt euch die Kohle.
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Espanyol legte einen fulminanten Start in der spanischen Liga hin. Nach neun Spieltagen belegt die Mannschaft von Trainer Rubi mit 17 Zählern hinter dem Stadtrivalen FC Barcelona einen überragenden zweiten Platz.
Siege gegen Mannschaften wie den FC Valencia (2:0) und Villareal (3:1) unterstreichen dabei die starke Frühform der Katalanen. Lediglich bei Real Madrid (0:1) und Alavés (1:2) gingen "Los Pericos" leer aus.
Der aktuelle Erfolg Espanyols ist größtenteils auf die starke Defensive zurückzuführen. Nach neun Spielen fand der Ball erst sieben Mal den Weg ins Netz von Torwart Diego López. Die Offensive ist mit 13 erzielten Toren zwar noch ausbaufähig, präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf allerdings schon des Öfteren als sehr effizient und kaltschnäuzig.
So sah es letzte Saison zu diesem Zeitpunkt aus
Vor ziemlich genau einem Jahr sah die Welt noch etwas anders aus. Espanyol war durchwachsen gestartet und hatte nach neun Spieltagen bei 8:12-Toren satte sieben Punkte weniger als aktuell auf dem Konto und belegte den 13. Platz. Allerdings hatten die Katalanen damals schon Schwergewichte wie den FC Barcelona, Real Madrid und FC Sevilla hinter sich.
Gründe, warum es so gut läuft
Einer der Schlüssel für den Erfolg ist sicherlich, dass die Mannschaft unter dem neuen Trainer Rubi enorm stabil auftritt. Der Nachfolger von Quique Flores formte ein unspektakuläres, aber funktionierendes Team. Den absoluten Superstar in der Mannschaft sucht man vergebens, denn der Kader von Espanyol ist gespickt von Spielern, denen der Durchbruch bei den ganz großen Clubs nicht gelungen war.
Beispielsweise sind Diego López (Real Madrid, AC Mailand), Dídac Vilà (AC Mailand), Esteban Granero (Real Madrid) und Léo Baptistao (Atlético Madrid) wichtige Säulen und im System von Rubi kaum wegzudenken. Außerdem haben auch die Neuzugänge Sergi Darder (kam für acht Millionen von Olympique Lyon, war aber letzte Saison schon ausgeliehen) und Borja Iglesias ( kam für zehn Millionen aus Vigo) voll eingeschlagen und die Mannschaft nach vorn gebracht.
Das sagen die Spieler
David López (Innenverteidiger): "Es ist keine Überraschung, dass wir da oben stehen. Wir arbeiten sehr hart, opfern uns auf, aber vor allem haben wir großes Vertrauen in unsere Mannschaft."
Hernán Pérez (Stürmer): "Die Ruhe, die harte Arbeit, aber auch der Spaß, den wir innerhalb der Mannschaft haben, zeichnen Espanyol in dieser Saison aus. In der Kabine sind wir eine Einheit."
Wie wird es weitergehen?
Bis Weihnachten hat Espanyol noch schwere Spiele, wie zum Beispiel gegen ,,den großen Bruder" FC Barcelona, Atlético Madrid oder den FC Sevilla, vor der Brust. Danach wird man sehen, wohin die Reise der Katalanen in dieser Saison führen könnte.
Halten sie ihre aktuelle Form und bleiben sie defensiv so stabil, könnte Espanyol Barcelona zum ersten Mal seit der Saison 2006/2007 wieder die europäische Bühne betreten. Damals verloren die Katalanen erst im Finale gegen den FC Sevilla (3:5 n.E.).
Gelingt am Ende der Saison sogar der Sprung unter die Top vier, gibt es eine starke 7.50-Quotefür euch abzustauben.
Unterschiedlicher könnten im „El Clasico“ die Ausgangspositionen der größten spanischen Fußballclubs nicht sein. Am Sonntag treffen die Königlichen aus Madrid auf den FC Barcelona.
Nach zuletzt schwachen Auftritten in La Liga muss das „Weiße Ballett“ um Toni Kroos das Spiel gewinnen, um den Anschluss an die oberen Ränge nicht zu verlieren. Derzeit befinden sie sich mit 14 Punkten nur auf dem siebten Platz in der Tabelle.
Auch in die Champions League ist man mit großen Ambitionen gestartet. Nach drei Titeln in der höchsten europäischen Spielklasse kassierten die Königlichen am zweiten Spieltag eine 1:0-Niederlage gegen ZSKA Moskau.
Gerüchte um einen möglichen Rauswurf des aktuellen Trainers Julen Lopetegui machen die Runde.
Der FC Barcelona hingegen ist wieder einmal auf einem Höhenflug. In der Champions League stehen sie ganz oben in Gruppe B. Die Spiele gegen Inter Mailand, Tottenham Hotspur und PSV Eindhoven konnten die Katalanen souverän für sich entscheiden.
Auch in der Liga läuft es rund bei den Katalanen. Mit einem Punkt Vorsprung auf den Tabellen-Zweiten Espanyol Barcelona startet man in „El Clasico“.
Einziger Wermutstropfen: Die schwere Verletzung Lionel Messis am vergangen Wochenende gegen den FC Sevilla. Er wird für die kommende Partie ausfallen.
Nicht nur politisch sind die beiden Regionen auf dem Kriegsfuß. Auch auf dem Platz wird bei den Clasicos regelmäßig kräftig ausgeteilt.
Wir haben uns für euch die größten Sünder der beiden Mannschaften angeschaut und analysieren, ob die Vergangenheit einen Hinweis auf den Ausgang der Partie gibt.
Sergio Busquets – FC Barcelona
Der 30-jährige Spanier spielte allein in der Liga schon 20 Mal gegen Real Madrid. Da er zu den Aufbau- und Defensivspezialisten in den Reihen der Katalanen zählt, ist es nicht verwunderlich, dass er bisher nur ein einziges Tor gegen Madrid erzielen konnte. Und das ist schon über sieben Jahre her.
Defensiv teilt er dafür umso mehr aus. Insgesamt zehn gelbe Karten gegen Real Madrid stehen auf seinem Konto (Quote gelbe Karte: 2.70). Dazu gesellt sich eine Gelb-Rote Karte aus der Saison 09/10. Im Vergleich mit dem größten Kartensünder Madrids ist Busquets jedoch ein wahres Unschuldslamm.
Sergio Ramos – Real Madrid
Bei kaum einem aktiven Innenverteidiger liegen Genie und Wahnsinn so nah beieinander, als bei Sergio Ramos. Busquets‘ Namensvetter schoss bzw. köpfte in seinen 28 Ligaspielen gegen den FC Barcelona vier Tore und bereitete dazu zwei weitere Treffer vor.
Seine robuste Spielweise, die ihm bei Ecken und Freistößen von Vorteil ist, führt bei Ramos jedoch zu einigen Gelben und auch Roten Karten. Neben 16 gelben Karten flog Ramos gegen Barcelona schon fünf Mal vom Platz.
Dementsprechend stehen die Chancen gut, dass Ramos auch in der kommenden Partie eine Gelbe Karte bekommt. Die Quote dafür liegt bei 2.00.
Zwei Mal nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot und ganze drei Mal mit glatt Rot.
Nicht nur im El Clasico ist Ramos kartentechnisch Spitzenreiter. In der Champions League zog er mit seiner 36. Gelben Karte an Paul Scholes vorbei.
Zuletzt wurde Sergio Ramos wegen seines grenzwertigen Einsteigens im Finale der Champions League gegen Mohammed Salah von vielen Seiten stark kritisiert. Ein ägyptischer Rechtsanwalt drohte sogar mit einer milliardenschweren Anzeige, weil er damit dem gesamten Ägyptischen Volk „psychische Schmerzen“ bereitet habe.
El Clasico Nr. 238
Nun steht nächste Clasico vor der Tür. Das 184. Aufeinandertreffen in der spanischen Liga. In den letzten Jahren wurden die Spiele von Rudelbildungen, harten Fouls und vielen Schwalben dominiert.
Der ehemalige deutsche Nationalspieler Robert Huth ist kein Fan der aktuellen Clasicos:
„Ich schaue mir Barca gegen Madrid überhaupt nicht mehr an. 20 Typen, die den Schiedsrichter bedrängen, einige halten sich ihre Gesichter. El Clasico? Abgeschaltet.“
Nach den überzeugenden Leistungen des FC Barcelona und den mehr oder weniger schlechten Ergebnissen von Real Madrid stehen die Chancen für all diejenigen nicht schlecht, die ihren Tipp auf die Katalanen setzen (Quote: 1.91).
Anfang der Saison hatte Cristiano Ronaldo die „Königlichen“ in Richtung Italien zur „Alten Dame“ Juventus Turin verlassen. Der Wechsel bereitete vor allem den Fans großes Kopfzerbrechen. Die Besucherzahlen im Santiago Bernabeu sanken auf ein Minimum.
Aber auch die schwere Verletzung Messis am letzten Wochenende trifft die Katalanen schwer. Der Top-Scorer der Primera Division fällt für geschätzte drei Wochen aus.
Mit vielen Toren und einem unterhaltsamen Spiel kann trotzdem gerechnet werden. In den letzten sechs Partien zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona fielen im Schnitt 3,5 Tore (Quote über 2,5 Tore: 1.56).
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Vor dem Grand Prix in Mexiko blicken wir auf die Fahrer-Duos der vier großen Rennställe der Formel 1 für die kommende Saison. Nur ein Team sieht keinen Handlungsbedarf.
Racing Point Force India:
Der nun größtenteils britische Rennstall wird auch in der kommenden Saison mit Sergio Perez an den Start gehen. Der 28-Jährige geht in die sechste Saison mit Force India. Kurz vor der Insolvenz des Rennstalls hatte Perez seinen Vertrag um ein weiteres Jahr bis 2019 verlängert.
Sein Teamkollege wird mit großer Wahrscheinlichkeit der junge Lance Stroll. Der Kanadier beendet diese Saison noch bei Williams. Schon in Mexiko könnte der Rennstall den Wechsel bekannt geben.
Damit würde das Team ein rein amerikanisches Fahrer-Duo aufstellen. Lance Stroll ist Kanadier, Sergio Perez kommt aus Mexiko.
Scuderia Ferrari:
Die Scuderia konnte in Austin, USA, einen überraschenden Sieg einfahren. Jedoch fuhr nicht Sebastian Vettel auf Rang 1, sondern der Finne Kimi Räikkönen. Damit konnte Räikkönen nach 113 Formel 1- Rennen wieder einen Grand Prix für sich entscheiden.
ttel schleuderte schon in der ersten Runde nach einem Kontakt mit Daniel Ricciardo aus der Kurve und musste sich von Platz 15 wieder nach vorne kämpfen. Am Ende wurde er Vierter.
Während Sebastian Vettel noch mindestens ein weiteres Jahr bei der Scuderia verbringt, wechselt Kimi Räikkönen zu Alfa Romeo Sauber. Vettels neuer Teamkollege wird der Monegasse Charles Leclerc. Über Leclerc hatten wir schon hier berichtet.
Mercedes - AMG Petronas:
Nach den überzeugenden Leistungen in der laufenden Saison hat Mercedes keinen Grund etwas an der personellen Aufstellung im Unternehmen zu ändern. Der Rennstall wird auch 2019 auf das Fahrer-Duo Lewis Hamilton und Valtteri Bottas setzen.
Lewis Hamilton kann am Sonntag auf dem Autodromo Hermanos Rodriguez mit einem sechsten Platz seinen fünften Weltmeistertitel sichern und mit der Legende Juan Manuel Fangio aus Argentinien gleichziehen.
Nur Michael Schumacher konnte den WM-Titel öfter gewinnen (sieben Mal).
Dass Hamilton keine halben Sachen macht ist bekannt. Er wird auch den Großen Preis von Mexiko gewinnen wollen. Seine Chancen stehen mit einer Quote von 2.75 nicht schlecht.
Red Bull Racing:
Schon im August gab Daniel Ricciardo seinen Wechsel zu Renault Motorsport für das Jahr 2019 bekannt. Nach zwei Jahren im Nachwuchsteam Red Bulls, der Scuderia Toro Rosso, und fünf Jahren bei Red Bull Racing ist die Zeit für Ricciardo gekommen, Abschied von Red Bull zu nehmen.
Ein Grund für den Wechsel könnte seine Unzufriedenheit mit dem diesjährigen Auto sein. Schon sieben Mal musste Ricciardo seinen Wagen aufgrund technischer Probleme abstellen, so auch beim Großen Preis von Austin. Die Quote auf einen erneuten Ausfall Ricciardos beim kommenden Mexiko Grand Prix steht bei 3.60, ein wahrer Geheimtipp in dieser Saison.
Der Australier heuerte überraschend bei Renault an, die dieses Jahr keinen Einfluss auf die Meisterschaft nehmen konnten. Dort ersetzt er den Altmeister Fernando Alonso, der sich komplett aus der Formel 1 zurückzieht.
Red Bull fand bei Toro Rosso schnell Ersatz für Ricciardo. Der Franzose Pierre Gasly erhält eine Beförderung. Er darf kommende Saison neben Max Verstappen an den Start gehen.
Wir erwarten in Mexiko trotz Aufbruchsstimmung und dem nahenden Ende der Saison ein hochklassiges Rennen mit spektakulären Überholmanövern und hitzigen Duellen auf sportlicher Basis. Viel Spaß bei der Formel 1 und beim Wetten mit 888sport.de
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Werder Bremen legte einen tollen Saisonstart in der Bundesliga hin. Mit 17 Punkten nach acht Spieltagen steht man auf Platz drei.
Fünf Siege, u. a. gegen Schalke, Hertha und Frankfurt untermauern die Ambitionen der Bremer: "Wir wollen nach Europa", ließ Neuzugang Davy Klaassen bereits nach dem siebten Spieltag verlauten.
Mit 15 Toren stellen die Werderaner zwar bei weitem nicht die beste Offensive, aber mit nur acht Gegentoren sitzt die Defensive fest im Sattel. Zudem gewann man die letzten beiden Spiele zu Null.
Dafür reichen zwei Wörter: Ganz schlecht. Bremen war mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet und hatte nach dem achten Spieltag gerade mal vier magere Pünktchen auf dem Konto.
Ende Oktober musste Trainer Alexander Nouri dann die Segel streichen, für ihn übernahm Florian Kohfeldt. Unter ihm schaffte es Werder noch auf den elften Platz und verlor in der Rückrunde nur vier Spiele.
Gründe, warum es so gut läuft
Die Neuzugänge funktionieren. Für Davy Klaassen griff Bremen tief in die Tasche und überwies 13,5 Mio. € nach Everton. Doch der Niederländer passt gut ins Mannschaftsgefüge und konnte schon zwei Tore und eine Vorlage beisteuern. Auch die Routiniers Claudio Pizarro (kam aus Köln), Martin Harnik (Hannover) und Nuri Sahin (Dortmund) tragen ihren Teil bei.
Max Kruse ist definitiv nicht mehr der Alleinunterhalter in der Offensive. Und aus der eigenen Jugend begeistern die Eggestein-Brüder die Fans. Vor allem Maximilian, der im zentralen Mittelfeld spielt, trug mit vier Treffern maßgeblich zur aktuellen Situation bei. Trainer Kohfeldt findet lobende Worte für seine Youngster: "Beide sind extrem fleißig, akribisch und arbeiten in allen Bereichen immer an sich."
Generell scheint der Mix aus Jung und Alt zu stimmen, wie auch Neuzugang Nuri Sahin findet: "Wir sind eine selbstbewusste Mannschaft, das ist sehr wichtig. Wir haben Jungs, die Fußball spielen wollen. Jungs, die auch dagegen halten wollen und auch mal die Grätsche auspacken. Das sind alles Dinge, die nötig sind. Du kannst nicht erwarten, dass wir jetzt jeden Gegner an die Wand spielen. Daher sage ich, dass es ein Mix aus allem ist, was uns so stark macht und was uns zurzeit so weit oben hält. Jeder macht das, was nötig ist. Und jeder macht den Extraschritt, der nötig ist."
Das sagt der Trainer:
"Mit dem Ball versuchen wir immer spielerische Lösungen zu finden. Wir wollen mit Kombinationsfußball nach vorne kommen und trotzdem schnell den Weg in die Tiefe suchen. Wir wollen nach Europa. Das ist ein ambitioniertes aber nicht komplett unrealistisches Ziel."
Wie wird es weitergehen?
Vor der Winterpause warten noch Duelle mit Schwergewichten wie Bayern, Dortmund, Hoffenheim, Leipzig und Gladbach. Dann wird sich zeigen, wie weit Kohfeldts Mannschaft schon ist.
Sollten die Bremer aber weiterhin so konstant spielen und von schwereren Verletzungen verschont bleiben, spricht momentan wenig dagegen, nicht unter den ersten Sechs in der Liga zu landen (Quote: 1.30).
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Das Fahrerkarussell der Formel 1 dreht sich in diesem Jahr wie nie zuvor. Einzig und allein Mercedes und Haas werden an ihren Fahrer-Duos nichts ändern.
Lewis Hamilton, der sich in Austin zum fünffachen Champion krönen kann, wird weiterhin für die Silberpfeile (Siegquote in Austin: 1.35) an den Start gehen. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Valtteri Bottas.
Auch Sebastian Vettel (Quote Vettel wird mind. Zweiter: 1.50) wird nach dem überraschenden Wechsel von Teamkollegen und ehemaligen Weltmeister Kimi Räikönnen zu Sauber einen neuen Partner an die Seite bekommen. Der junge Monegasse Charles Leclerc soll Vettel in der neuen Saison zu Spitzenleistungen drängen.
Und er ist sich sicher, dass er mit den Leistungen Vettels mithalten können wird.
„Ich werde nicht die Nummer 2 neben Vettel“, sagte Leclerc nach der Bekanntgabe seines Wechsels zur Scuderia Ferrari.
Aber wer ist Charles Leclerc eigentlich?
Charles Leclerc
2017 stieg Charles Leclerc in die Formel 2 auf, nachdem er 2016 ein Jahr in der GP3 verbracht hatte. Zur Überraschung einiger legte der Monegasse ein erstaunliches Tempo an den Tag, konnte gleich mehrere Rennen in der zweithöchsten Motorsport-Klasse für sich entscheiden und wurde schon am vorletzten Rennwochenende in Jerez Meister der Formel 2.
Damit war der Weg in die Formel 1 für den damals 19 Jährigen frei. Die nötigen 40 Punkte für die Superlizenz konnte er allein mit der Meisterschaft in der Formel 2 abdecken.
Da er zu diesem Zeitpunkt schon Testfahrer für die Scuderia war, hatte er auch Kontakte zum Team Sauber (Beide Autos kommen ins Ziel: 1.65), das seit langem eng mit Ferrari zusammenarbeitet.
So erhielt Leclerc einen Vertrag beim Schweizer Rennstall für das Jahr 2018 und wurde damit der erste Monegassische Formel 1 Pilot seit Louis Chiron 1950.nd der Franzose konnte auch in der Formel 1 durchaus überzeugen. Seinen Teamkollegen Marcus Ericsson ließ er in den bisherigen Rennen hinter sich. 21 Punkte konnte Leclerc in dieser Saison einfahren, Ericsson nur sechs.
Die Scuderia
Nun steigt Leclerc zur Scuderia auf. Das Team war schon dieses Jahr mit großen Erwartungen in die Saison gestartet. Mercedes wird die Serie von vier Titeln in Folge aber wohl auf fünf Titel ausbauen. Der letzte Weltmeister aus dem italienischen Rennstall war Kimi Räikönnen, das ist jedoch schon über elf Jahre her.
Damals gewann der Finne mit einem einzigen Punkt Vorsprung auf die Zweit- und Drittplatzierten Lewis Hamilton und Fernando Alonso.
In der kommenden Saison wird Ferrari also einen neuen Versuch starten, Mercedes vom Thron zu stürzen. Leclerc wird einer neuen Form von Druck ausgesetzt werden. Bisher musste er nur gegen seinen Teamkollegen performen, um sich zu beweisen.
„Der Druck ist bei Ferrari auf einem ganz anderen Niveau als hier bei Alfa Romeo-Sauber“, so der Monegasse. „Mich kümmert es nicht, was die Leute von mir erwarten. Ich konzentriere mich nur auf mich selbst und versuche, mein Bestes auf der Strecke zu geben.“
Ab der neuen Saison wird die Leistung vor allem an Hand der Platzierungen gemessen. Die Medien werden mehr Interesse am 21-Jährigen zeigen als jemals zuvor. Auch wir sind auf die Erfolge des jungen Talents gespannt und wünschen viel Spaß beim Grand Prix von Austin.
Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.
Vorhang auf für die acht besten Tennisspielerinnen der Saison 2018! Diese Aussage trifft in diesem Jahr bei den WTA-Finals, die ab dem kommenden Montag in Singapur ausgetragen werden, leider nicht vollständig zu.
Halep sagt Teilnahme ab
Grund dafür ist die Weltranglistenerste Simona Halep aus Rumänien, die am Donnerstag offiziell bekannt gab, dass sie aufgrund ihrer anhaltenden Rückenbeschwerden nicht beim Jahreshighlight zum Abschluss der Saison aufschlagen kann.
"Ich glaube, es ist das erste Mal, dass ich für ein so großes Turnier absagen musste. Aber es ist besser für meine Gesundheit", sagte sie und sprach dabei von einer "harten" Entscheidung.
Für die 27-Jährige, die im Mai bei den French Open ihren ersten Grand-Slam-Titel gewinnen konnte, rückt Kiki Bertens aus den Niederlanden nach.
Keine eindeutige Favoritin
Vor Nachrückerin Bertens hatten sich bereits Angelique Kerber, Naomi Osaka, Sloane Stephens, Karolina Pliskova, Elina Svitolina, Titelverteidigerin Caroline Wozniacki und Petra Kvitova für die Finals qualifizieren können. Bevor es am kommenden Montag dann endlich losgeht, werfen wir für euch einen kurzen Blick auf die aktuelle Form aller Teilnehmerinnen und wagen eine Prognose über den Ausgang des Turniers. Wie so oft bei den Frauen, ist es schwierig, eine klare Favoritin auf den Sieg auszumachen.
Angelique Kerber
Die deutsche Hoffnungsträgerin in Singapur sorgte Anfang der Woche für einen echten Paukenschlag und trennte sich nach nur einem Jahr völlig überraschend von ihrem Trainer Wim Fissette.
"Trotz der erfolgreichen Zusammenarbeit seit Beginn der Saison wurde dieser Schritt aufgrund von unterschiedlichen Auffassungen bezüglich der zukünftigen Ausrichtung erforderlich", hieß es in einer Mitteilung ihres Managements.
Höhepunkt der Zusammenarbeit war mit Sicherheit Kerbers Wimbledon-Triumph im Juli. Seither ließen die Leistungen der 30-Jährigen allerdings stark nach. Sowohl bei den großen Turnieren wie beispielsweise den US Open als auch bei kleineren Events kam sie nicht mehr über das Achtelfinale hinaus und konnte dabei nie an die Form aus London anknüpfen.
Schwierig zu sagen also, wie weit es für die Finalistin von 2016 in diesem Jahr gehen wird. Doch zeigt sie ihr Kämpferherz, wie es die Fans von ihr kennen, dann ist der gebürtigen Bremerin immer ein starkes Turnier zuzutrauen. Holt sie den Titel, wartet eine starke 7.00-Quote auf euch.
Caroline Wozniacki
Der Dänin gelang bei den Australian Open im Januar der langersehnte erste Triumph bei einem Grand Slam. Doch auch sie hatte, ähnlich wie Kerber, im Anschluss Probleme, ihre starke Form auch in den weiteren Verlauf der Saison mitzunehmen.
Immer wieder auch von Verletzungen geplagt, gelang Wozniacki bis zum Asien-Swing nach den US Open mit dem Rasen-Turnier in Eastbourne nur ein weiterer Turniersieg.
Rechtzeitig vor den Finals scheint die aktuelle Nummer zwei der Welt allerdings wieder in Form zu kommen. Nach mäßigen Vorstellungen in Tokio und Wuhan holte sie sich beim hochkarätig besetzten Turnier in Peking Anfang Oktober den Titel und manövrierte sich damit in den engsten Favoritenkreis.
Die Titelverteidigerin hat gute Erinnerungen an Singapur. Gewinnt sie erneut die Finals, gibt es eine starke 5.00-Quote für euch abzustauben.
Naomi Osaka
Die Japanerin setzte sich Anfang September in einem denkwürdigen Finale bei den US Open gegen Serena Williams durch und holte sich wie Halep und Wozniacki ihren ersten Grand-Slam-Titel.
Doch auch schon zuvor machte die Tochter eines Haitianers und einer Japanerin auf sich aufmerksam, indem sie in Indian Wells Mitte März ihren ersten großen Titel auf der Tour gewann.
Anders als Wozniacki und Kerber ruhte sich die erst 21-Jährige nach ihrem Triumph in New York nicht aus und bestätigte beim Asien-Swing durch die Finalniederlage gegen Karolina Pliskova bei ihrem Heimspiel in Tokio und dem Halbfinaleinzug in Peking ihre starke Form.
Bei den Buchmachern ist die Japanerin mit den knallharten Grundschlägen bei ihrer ersten Teilnahme bei den Finals die Favoritin auf den Titel. Die Form von Osaka stimmt. Gewinnt sie, gibt es eine starke 3.50-Quote.
Petra Kvitova
Auch Petra Kvitova schaffte die Qualifikation für den beliebten Saisonabschluss in Singapur. Dies hat die Tschechin allerdings ihren tollen Leistungen aus der ersten Jahreshälfte zu verdanken.
Mit den Turnieren in St. Petersburg, Doha, Prag, Madrid und Birmingham gewann die 28-Jährige bis Ende Juni unglaubliche fünf Titel, womit sie bereits den Grundstein für eine Teilnahme bei den Finals legte.
Von da an gelang ihr mit dem Halbfinaleinzug in Cincinnati nur noch ein weiteres Top-Resultat. Kvitova geht daher eher mit Außenseiterchancen in die Finals.
Zu Beginn der Saison hat sie allerdings bewiesen, dass sie alle Spielerinnen schlagen kann. Gelingt ihr die große Überraschung, belohnt ihr euch mit einer überragenden 6.00-Quote.
Sloane Stephens
Auch die Amerikanerin ist in Singapur dabei, obwohl sie in dieser Saison nur ein Turnier gewinnen konnte (Miami im März). Immerhin gelangen ihr bei den French Open und in Montreal zwei weitere Finalteilnahmen.
Zuletzt zeigte die Form von Stephens allerdings stark nach unten. Bei den letzten vier Turnieren ist sie dreimal bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Kein Grund zur Sorge allerdings bei der unberechenbaren 25-Jährigen.
An einem guten Tag kann sie jede Spielerin schlagen, wie einige Konkurrentinnen innerhalb der Top-10 bereits am eigenen Leib zu spüren bekamen. Auch bei den Finals sollte sie nicht unterschätzt werden. Holt sie den Titel, winkt eine überragende 8.00-Quote.
Elina Svitolina, Karolina Pliskova, Kiki Bertens
Svitolina, Pliskova und Bertens mussten bis zuletzt um ihr Ticket für Singapur bangen und qualifizierten sich somit als letzte Spielerinnen für die Finals.
Insbesondere Bertens hatte den Sprung unter die besten Acht durch ihr frühes Aus beim Kremlin Cup in Moskau eigentlich schon verpasst, profitierte allerdings von der Absage Haleps und rückte nach.
Damit belohnt sie sich für eine starke Saison, in der sie drei Turniere gewann und ins Viertelfinale von Wimbledon einzog. In Singapur geht sie dennoch als krasse Außenseiterin an den Start (Quote: 12.00).
Karolina Pliskova hatte ihr Ticket nach der Niederlage von Bertens in Moskau sicher. Die Tschechin spielt eine ordentliche Saison und machte durch Turniersiege in Stuttgart und zuletzt auch Tokio auf sich aufmerksam. Auch sie zählt nicht zum engsten Favoritenkreis. Gewinnt sie dennoch, räumt ihr eine ganz starke 8.00-Quote ab.
Elina Svitolina ließ den Kremlin Cup aus und profitierte von Bertens´ und Pliskovas frühem Ausscheiden in Moskau. In dieser Saison gewann sie in Brisbane und Rom, spielt für ihre Verhältnisse aber eher eine schwache Saison.
Besonders ihre Leistungen beim Asien-Swing zuletzt ließen stark zu wünschen übrig. Steigert sie sich und krönt sich bei den Finals zur Siegerin, gibt es eine super 10.00-Quote für euch.
Prognose
Die Form und die letzten Ergebnisse sprechen ganz klar für Caroline Wozniacki und Naomi Osaka. Aber auch Spielerinnen wie Angelique Kerber oder Sloane Stephens dürfen aufgrund ihres Kampfgeists und ihrer Unberechenbarkeit nicht unterschätzt werden.
Der Rest des Teilnehmerfelds muss konstant gute Leistungen zeigen, um den Ausgang des Turniers beeinflussen zu können. Die Tennisfans sind auf jeden gespannt. Am Sonntag geht´s endlich los!
Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.
Nach der Nations League ist vor der Bundesliga: Am Freitag steht schon wieder der achte Spieltag auf dem Programm. Die Mannschaften hatten wenig Zeit, sich auf den nächsten Gegner einzustellen.
Wir haben für euch die Top-Partien des kommenden Spieltags unter die Lupe genommen.
VfB Stuttgart vs. Borussia Dortmund
Siegquote: Dortmund (1.84) – VfB Stuttgart (4.35)
Empfohlene Wette: Doppelte Chance Dortmund (1.53)
Geheimtipp: Paco Alcacer trifft (2.25)
Am Samstag wird mit Markus Weinzierl ein neuer Trainer an der Seitenlinie der Schwaben stehen. Sein Debüt könnte aber schwieriger nicht sein. Der VfB ist mit fünf Punkten Tabellenschlusslicht und empfängt ausgerechnet den Tabellenführer aus Dortmund. Die Borussen sind unter Lucien Favre noch ungeschlagen und reisen mit breiter Brust an.
Mit 23 Treffern stellen sie die beste Offensive der Liga, vor allem Paco Alcacer (Quote: 2.25) befindet sich in Torlaune. Mit sechs Treffern führt er die Torschützenliste an.
Die Bilanz der Schwaben gegen Dortmund ist verheerend. Nur eins der letzten 14 Bundesligaspiele konnte für sich entschieden werden. Zudem ist die Defensive bei 13 Gegentoren extrem wackelig.
Trotzdem könnten die Stuttgarter den Schwung des Trainerwechsels mitnehmen und für eine Überraschung sorgen.
VfL Wolfsburg vs. FC Bayern München
Siegquote: VfL Wolfsburg (8.50) – FC Bayern München (1.37)
Empfohlene Wette: Über 2,5 Tore (1.53)
Geheimtipp: Robert Lewandowski trifft (1.57)
Der Rekordmeister läuft seit Wochen seiner Form hinterher. Nach drei Spielen ohne Sieg, wird die Luft für Trainer Niko Kovac immer dünner.
In Wolfsburg wollen die Münchener die 0:3-Pleite vom vergangenen Spieltag gegen Borussia Mönchengladbach wieder wettmachen. Der deutsche Meister ist in Wolfsburg ein ungern gesehener Gast, denn sie konnten Zuhause nur vier Partien gewinnen.
In der Offensive der Münchener hapert es jedoch – nur ein Treffer aus den letzten drei Partien ist die enttäuschende Bilanz. Doch Lewandowski (Quote: 1.57) trifft besonders gerne gegen die Niedersachsen. In 15 Begegnungen traf er 16 Mal.
Bruno Labbadia wird wahrscheinlich auf eine kompakte Defensive setzen. Außerdem sind die Bayern diese Saison bei Konter anfällig. Im Gegensatz zu den Wölfen, waren viele Münchener mit den Nationalmannschaften in der Nations League gefordert.
FC Schalke 04 vs. SV Werder Bremen
Siegquote: FC Schalke 04 (1.98) – SV Werder Bremen (3.90)
Empfohlene Wette: Beide Teams treffen (1.76)
Geheimtipp: Mark Uth trifft (2.95)
Die Königsblauen starteten als Vizemeister mit fünf Niederlagen extrem schlecht in die Saison. Nach drei Siegen gegen Mainz und Düsseldorf in der Bundesliga, sowie gegen Lokomotive Moskau in der Champions League, scheint die Formkurve wieder nach oben zu zeigen.
Am Samstag erwarten die Schalker mit Werder Bremen eine harte Nuss. Sie erleben gerade unter Florian Kohfeldt den erfolgreichsten Saisonstart seit sieben Jahre und stehen mit 14 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz.
Ralf Fährmann behielt in den letzten drei Partien eine weiße Weste, trotzdem ist die Defensive vor den Gästen gewarnt. Schon 13 Mal zappelte bei Bremens Gegnern der Ball im Netz.
Auch Domenico Tedesco weiß um die Stärken der Gäste: „Werder ist eine sehr flexibleMannschaft, ich würde sie als sehr offensivstarkes Team bezeichnen. Gerade über die Außen versprühen sie viel Drang."
Die Königsblauen wollen endlich wieder in der Veltins-Arena treffen. Dabei wird die Aufmerksamkeit auch auf die beiden Ex-Bremer Naldo (5.50) und Di Santo (3.30) gerichtet sein.
Bremen kassierte, bis auf den vergangenen Spieltag, immer mindestens ein Gegentor. Schalke könnte seine Konterstärke ausnutzen, um die Defensive zu überraschen.
Zum Abschluss des Spieltags treffen am Sonntag Borussia Mönchengladbach und FSV Mainz aufeinander. Auf dem Papier eine klare Sache: Die Fohlen gewannen alle ihre Heimspiele in der laufenden Saison, und mussten sich den Gästen zuletzt 2015 geschlagen geben.
Bei Dieter Hecking und seinen Borussen stimmt derzeit alles. Das Selbstvertrauen nach dem 3:0-Erfolg über die Bayern könnte größer nicht sein.
Die Zeichen, dass Mönchengladbach auch am Sonntag trifft, stehen gut. Die Mannschaft stellt mit 13 Treffern die beste Offensive hinter Leipzig und der Borussia aus Dortmund.
Vor allem auf Top-Scorer Alassane Plea (2.30) sind die Augen gerichtet. Der Franzose hat sich mit fünf Toren und einem Assist perfekt in die Mannschaft eingespielt und gehört zum Aufgebot für die Startelf. Zudem können sie Max Eberl mit einem Sieg zum 10-jährigen Jubiläum als Sportdirektor glücklich machen.
Doch Mainz stärkste Waffe in dieser Saison scheint die Defensive zu sein. Die Minimalisten stellen mit vier Treffern die schlechteste Offensive und mit vier Gegentoren die beste Defensive der Liga. Mit neun Punkten stehen sie auf einem soliden neunten Platz.
Doch für Sandro Schwarz und seine Mainzer muss unbedingt wieder ein Sieg her, um nicht in das untere Drittel der Tabelle abzurutschen. Zuletzt gelang ihnen ein 2:1 Sieg Zuhause gegen Augsburg am dritten Spieltag.
Ein Mittel die Abwehr der Gäste zu knacken, könnten Standards sein. Die Fohlenelf erzielte schon sechs Tore nach Standards, die vier Treffer nach Ecken sind Ligabestwert.
Die Mainzer bewiesen vor allem in der Schlussviertelstunde Moral und Kampfgeist, und erzielten drei ihrer vier Treffer. Zudem sind die Hausherren besonders anfällig bei Kontergelegenheiten.
Für beide Mannschaften wird es wahrscheinlich ein hartes Stück Arbeit werden. Borussia Mönchengladbach hat dennoch klar die Nase vorn.
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