In dieser Woche startet das letzte große Highlight der diesjährigen Tennis-Saison. Die 139. Ausgabe der US Open steht auf dem Programm. Sowohl Novak Djokovic als auch Naomi Osaka wollen ihren Titel verteidigen, doch die Konkurrenz ist ihnen dicht auf den Fersen. Wer sichert sich den letzten Grand Slam in diesem Jahr?

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US Open 2019: Männer

Auch in diesem Jahr heißen die Favoriten auf den Titel in Flushing Meadows wieder einmal Novak Djokovic, Roger Federer und Rafael Nadal, doch auch die Jungs aus der "zweiten Reihe" sind absolut nicht chancenlos. Der Druck auf einen Erfolg beim letzten Grand Slam ist groß, muss man doch bis Januar warten, bis man wieder die Chance auf einen prestigeträchtigen Titel hat.

Willkommensbonus

 

Wir beantworten euch in der Folge die wichtigsten Fragen zu den US Open 2019 und gehen dabei natürlich auch auf die Chancen der deutschen Spieler ein.

Novak Djokovic

Der Serbe ist der Mann, den es zu schlagen gilt in New York. Im vergangen Jahr holte er sich bereits zum dritten Mal den Titel in Flushing Meadows und auch in diesem Jahr ist Djokovic der große Favorit auf die Trophäe.

Zwei Grand-Slam-Titel stehen in diesem Jahr schon auf seiner Habenseite. Sowohl bei den Australian Open, als auch bei Wimbledon stand er am Ende ganz oben auf dem Podium. Nun kann er den Hattrick vollbringen. Die Form scheint allemal vorhanden zu sein.

Bei der Generalprobe in Cincinnati musste er sich zwar bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr Daniil Medvedev geschlagen geben, doch die bis dahin gezeigten Leistungen waren überzeugend. Auf dem Weg zu seinen 17. Grand Slam startet der Serbe gegen die Nummer 76. der Weltrangliste, Roberto Carballes Baena. Bereits in der vierten Runde könnte mit Stan Wawrinka der erste richtige Härtetest auf dem Programm stehen, bevor es im Viertelfinale zum  erneuten Duell mit Medvedev kommen könnte.

Trotz der nicht ganz so leichten Auslosung ist Djokovic natürlich der absolute Top-Favorit beim letzten Grand Slam in diesem Jahr.  Mit einer Siegquote von 2.20 bei den Tennis-Wetten führt kein Weg an der aktuellen Nummer eins der Welt vorbei.

Rafael Nadal

Drei der vier Grand Slams sind in diesem Jahr bereits Geschichte. Djokovic sicherte sich zwei davon, den anderen holte sich bei den French Open natürlich kein geringerer als Rafael Nadal. Der Spanier bewies in Paris mal wieder seine Extraklasse und sicherte sich seinen zwölften Titel.

In Wimbledon war im Halbfinale gegen Roger Federer Schluss, aber pünktlich zu den US Open zeigt Nadal auch wieder seine Klasse auf Hartplatz. Über fast zwei Spielzeiten bestritt bzw. beendete der Spanier kaum ein Turnier auf dem schnellen Untergrund. In der vergangenen Saison musste die aktuelle Nummer zwei der Weltrangliste aufgrund von Knieproblemen sein Halbfinale absagen. In diesem Jahr scheint es endlich wieder zu gehen.

Dies zeigen auch seine Leistungen bei den Canadian Open. Dort holte er sich im Finale in zwei Sätzen den Titel gegen Daniil Medvedev. Auch in Flushing Meadows war er schon siegreich. Bereits drei Mal (201, 2013, und 2017) sicherte sich der 32-Jährige den Titel in New York. In diesem Jahr soll Nummer vier hinzukommen. Die Chancen dazu stehen nicht schlecht. Dabei spielt ihm natürlich auch die Setzliste in die Karte. Erst im Finale könnte es zum Duell mit Federer oder Djokovic kommen.

Bei den Sportwetten gehört er mit einer Siegquote von 4.00, nach dem Serben, zum größten Favorit bei den US Open.

Roger Federer

Ein fehlt noch im Bunde der "Big 3" und das ist natürlich der Maestro aus der Schweiz, Roger Federer. Während sich Djokovic und Nadal die Grand-Slam-Titel in diesem Jahr sicherten, blieb dem Schweizer meist nur das Nachsehen. In Wimbledon stand er kurz davor den Serben im Finale zu schlagen, schaffte es aber nicht seine zwei Matchbälle ins Ziel zu bringen.

Die Finalniederlage scheint der Schweizer auch in der Vorbereitung zu den US Open weiter zu beschäftigen. Bei der Generalprobe in Cincinnati war für Federer bereits im Achtelfinale gegen Andrei Rubljow Schluss. Auch die letzten Auftritte in Flushing Meadows waren wenig überzeugend. Der 38-Jährige hatte in den vergangenen Jahren vor allem mit der Hitze zu kämpfen.

Zuletzt stand er 2015 im Finale der US Open. Danach ging es nur noch bis maximal ins Viertelfinale. Im Späherbst seiner Karriere möchte er in diesem Jahr unbedingt seinen 21. Grand Slam holen. Fünf Mal hielt er die Trophäe schon in den Händen. Den letzten Titel in New York holte er sich 2008.

Die Auslosung meint es in diesem Jahr gut mit dem Schweizer Superstar. In der ersten Runde geht es gegen einen Qualifikanten und erst im Viertelfinale könnte mit Kei Nishikori der erste richtige Härtetest warten. Danach könnte es aber im Halbfinale gegen Djokovic gehen. Gerade deshalb ist seine Siegquote bei den Sportwettenanbietern mit 8.00 vergleichsweise hoch.

Die Weiteren Favoriten

Während natürlich alles wieder für einen Sieg der "Big 3" spricht, gibt es aber auch dahinter wieder einige Spieler die man auf dem Zettel haben sollte. Dazu gehört natürlich die neue Nummer fünf der Welt, Daniil Medvedev. Der 23-jährige Russe schlug in diesem Jahr bereits zwei Mal Novak Djokovic und sicherte sich dazu die Generalprobe bei den Cincinnati Masters. Mit einer Siegquote von 14.00 werden ihm nach Djokovic, Nadal und Federer die größten Siegchancen eingeräumt.

Auch wenn es in dieser Saison einfach nicht läuft für Alexander Zverev, so sollte der Deutsche bei den US Open nicht abgeschrieben werden. Die Generalprobe in Cincinnati sorgte zwar für wenig Hoffnung bei den deutschen Fans, doch für eine Überraschung ist Zverev immer gut. Wenn er es schafft mit dem Kopf ganz bei der Sache zu bleiben und sich nicht von den Nebenkriegsschauplätzen ablenken lässt, dann ist einiges möglich. Seine Siegquote liegt bei 34.00.

Dass er mittlerweile auch auf Hartplatz spielen kann, hat Dominic Thiem im Frühjahr in Indian Wells bereits unter Beweis gestellt. Im letzten Jahr musste er sich in New York im spannenden Fünfsatz-Krimi gegen Rafael Nadal geschlagen geben. Dieses Jahr soll es noch weiter gehen, doch die Form des Österreichers lässt zu wünschen übrig. Im Vorfeld des Turniers war er auch noch krank, hatte aber genug Zeit, um sich zu erholen. Mit einer Siegquote von 29.00 werden dem 25-Jährigen nur Außenseiterchancen eingeräumt.

US Open 2019: Frauen

Im Vergleich zu dem Feld bei den Männern, geht es bei den Frauen deutlich enger zu. Der Kreis der Favoritinnen ist groß und Überraschungen vorprogrammiert. Die vergangenen drei Grand-Slams wurden von drei unterschiedlichen Spielerinnen gewonnen. Setzt sich diese Serie auch in New York fort?

Serena Williams

Wenn es ernst wird, dann ist sie im Normalfall zur Stelle. Die Rede ist natürlich von Serena Williams. Die 23-fache Grand-Slam-Siegerin geht auch bei den US Open als große Favoritin an den Start, doch die Zeiten der Dominanz scheinen vorbei zu sein.

Nach der Geburt ihres Kindes stand Williams drei Mal im Finale eines Grand Slams und drei Mal verlor sie. Der Fluch soll nun endlich gebrochen werden. Ein Majortitel fehlt ihr noch, um mit der großen Margaret Court gleichzuziehen. In New York soll es endlich so weit sein, doch die Vorbereitung lief alles andere als reibungslos.

Im Wimbledon-Finale musste sich die ehemalige Nummer eins der Welt klar Simona Halep in zwei Sätzen geschlagen geben. Danach zeigte die 37-Jährige bei den Canadian Open starke Leistungen, musste aber das Finale beim Stand von 1:3 aufgrund einer Rückenverletzung aufgeben. Auch deshalb ging die Amerikanerin in Cincinnati gar nicht erst an den Start. Der Fokus liegt voll und ganz auf dem letzten Grand Slam in diesem Jahr. Die Siegquote der US-Amerikanerin liegt bei 6.00.

Simona Halep

Simona Halep hat sich in diesem Jahr einen ihrer größten Träume erfüllt. Mit dem Sieg über Serena Williams gewann die Rumänin in Wimbledon – es war bereits ihr zweiter Grand-Slam-Titel. Bei den US Open soll ein weiterer hinzu kommen, doch der Wechsel auf den neuen Untergrund war bislang nicht von Erfolg gekrönt.

Bei den Canadian Open war im Viertelfinale gegen Marie Bouzkova Schluss und auch bei der Generalprobe in Cincinnati ging es nur bis in Achtelfinale. Generell hat die 27-Jährige nicht die besten Erinnerungen an das Turnier in Big Apple. Es ist ihr einziges Grand Slam, bei dem sie noch nie im Finale stand. Ihr bestes Ergebnis war das Erreichen des Halbfinals 2015. Mit dem Wimbledon-Titel im Gepäck könnte mehr drin sein. Mit einer Siegquote von 7.50 trauen ihr die Experten den großen Wurf auf jeden Fall zu.

Ashleigh Barty

Die Australierin ist ohne Frage die bislang erfolgreichste Spielerin in diesem Jahr. Nach ihrer längeren Abstinenz vom Tennissport schaffte Barty in dieser Saison ihren absoluten Durchbruch. Nach ihrem Sieg in Miami holte sich die aktuelle Nummer zwei der Weltrangliste auch gleich noch ihren ersten Grand-Slam-Titel in Paris, doch kurz vor Wimbledon war die Form weg.

Beim prestigeträchtigen dritten Grand Slam war bereits im Achtelfinale Schluss und auch danach fand die Australierin nicht so richtig in die Spur. Bei den Canadian Open gab es direkt in der ersten Runde eine Niederlage, ehe es in Cincinnati wenigstens bis in das Halbfinale ging. Man darf also gespannt sein, wie die junge Australierin in das Turnier in New York starten wird. Mit einer Quote von 9.00 gehört die 23-Jährige definitiv zum Favoritenkreis.

 

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Adam Hunger / AP Photo*

August 26, 2019

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Der 2. Spieltag der Bundesliga steht an diesem Wochenende auf dem Programm. Wer kann die Eindrücke aus dem ersten Spiel bestätigen? Für wen zeichnet sich schon früh eine schwierige Saison ab?

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TSG Hoffenheim – Werder Bremen

Siegquoten: Hoffenheim (1.88) – Bremen (3.85)

Empfohlene Wette: Über 2,5 Tore (1.46)

Geheimtipp: Beide Teams treffen (1.42)

Für die TSG war es ein holpriger Start in die neue Saison. Im Pokal haben sich die Sinsheimer erst im Elfmeterschießen gegen die Würzburger Kickers eine Runde weiter gezittert. Auch der Bundesligaauftakt lief für Neu-Trainer Alfred Schreuder alles andere als nach Plan. Gegen die Eintracht gerieten die Hoffenheimer bereits nach 36 Sekunden in Rückstand. Kamen dann aber nach und nach besser in die Begegnung, doch konnten aus dem vielen Ballbesitz und den besseren Zweikampfquoten kein Kapital schlagen.

 

Vor allem die Offensive agierte meist zu harmlos. Daran änderte auch die beiden Neuzugänge Ihlas Bebou und Robert Skov nichts. Beide waren bemüht, doch konnten noch nicht die gewünschten Akzente setzen. "Den Start haben wir uns natürlich ganz anders vorgestellt", sagte Lukas Rupp im Nachgang an das Spiel in Frankfurt.

Vor allem das Fehlen des derzeit verletzten Andrej Kramaric wurde deutlich. Auch gegen Bremen wird der kroatische Nationalspieler noch nicht wieder mit dabei sein. Trotzdem ist die Vorfreude auf das erste Heimspiel in dieser Saison riesig. Ich kann es kaum erwarten", sagt Rückkehrer Sebastian Rudy, der im Spiel gegen die Eintracht noch nicht so Recht überzeugen konnte.

Neben Kramaric muss Schreuder auch auf Benjamin Hübner und aller Voraussicht nach auch auf Steven Zuber verzichten. Positive Nachrichten gibt es von Rekord-Neuzugang Diadie Samassékou. Der Fußballprofi aus Mali durfte bereits gegen Eintracht knapp eine halbe Stunde ran und zeigte eine ansprechende Leistung. Gut möglich, dass er gegen Bremen einen längeren Einsatz bekommt.

Schreuder ließ sich auf der Pressekonferenz vor dem Spiel aber nicht in die Karten schauen. "Grundsätzlich kann er spielen, aber wir haben natürlich mehrere gute Spieler. Für jeden Neuen ist es zunächst schwer, direkt in die Mannschaft reinzukommen."

Auch bei Bremen lief der Start in die neue Saison nicht wie erhofft. Im Pokal überzeugte die Truppe von Florian Kohfeldt mit einem 6:1-Sieg über den Fünftligisten SV Delmenhorst. Eine Woche später gab es dann zum Bundesligaauftakt den ersten Dämpfer. Die Heimpremiere gegen Fortuna Düsseldorf verlief dabei ziemlich unglücklich.

Werder war die klar spielbestimmende Mannschaft, doch das Glück im Abschluss fehlte.  Gleich zwei Mal trafen die Bremer das Aluminium und scheiterten mehrmals am gut aufgelegten Keeper der Fortuna. Die Gäste aus Düsseldorf waren im Gegenzug eiskalt und schenkten dem Vorjahresachten gleich drei Tore ein.

Pech kam dann auch noch in Form der Verletzungen von Milot Rashica und Neuzugang Ömer Toprak hinzu. Während Toprak aller Voraussicht nach am Samstag wieder dabei sein kann, fällt Rashica für mindesten zwei Monate aus.

Einer der wenigen Lichtblicke im Spiel der Werderaner war Johannes Eggestein, der nicht nur in der 47. Minute den zwischenzeitlichen Ausgleich machte, sondern auch sonst sehr präsent war. Deutliche Worte fand dagegen sein Bruder Maximilian Eggestein nach der Partie. "Das war ein Sch***-Start. Gefühlt waren das heute 20:5 Torschüsse für uns, aber Düsseldorf macht daraus drei Tore. Das darf so nicht passieren, wir stellen uns bei den ersten beiden Gegentreffern auch nicht so schlau an. Das größere Problem war heute aber unsere eigene Chancenverwertung."

Gegen Hoffenheim muss die Chancenverwertung dringend besser werden, damit Bremen Punkte mit nach Hause nehmen kann. Nach der Verletzung von Rashica wird die Aufgabe bei den Sinsheimern aber nicht unbedingt leichter. Mit den Ausfällen von Sebastian Langkamp, Milos Veljkovic und Ludwig Augustinsson ist die Personaldecke in der Defensive bereits relativ Dünn. Nun kommt auch noch der Ausfall von Milot Rashica in der Offensive hinzu.

Sportchef Frank Baumann könnte aufgrund dieser Tatsachen noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden. Ein Name der seit Tagen mit den Bremern in Verbindung gebracht wird, ist Nabil Bentaleb. Der aktuelle Profi von Schalke 04 soll per Leihe an die Weser wechseln.

Ob mit oder ohne Bentaleb das Ergebnis aus dem ersten Spiel täuscht ein wenig über die Leistung gegen die Fortuna hinweg. Bei einer besseren Chancenverwertung wären durchaus drei Punkte im heimischen Weserstadion drin gewesen.

Prognose

Beide Vereine hatten sich den Start in die neue Saison natürlich grundlegend anders vorgestellt und wollen es am zweiten Spieltag besser machen. Deshalb gehen wir von einer offensiv geführten Begegnung aus. Eine Wette auf über 2,5 Tore scheint daher ein guter Tipp zu sein. Die Quote dafür beträgt 1.46. Auch unseren Geheimtipp auf Tore von beiden Mannschaften solltet ihr auf dem Zettel haben. Aktuell bekommt ihr dafür eine starke Quote von 1.42.  

FC Schalke 04 – Bayern München

Siegquoten: Schalke (8.50) – Bayern (1.38)

Empfohlene Wette: Bayern gewinnt (1.38)

Geheimtipp: Beide Teams treffen (1.81)

Für Schalke 04 geht es in dieser Saison darum, die vergangen Spielzeit aus den Köpfen der Fans zu bekommen. Es grenzt dabei schon fast an ein Wunder, dass die Schalker nicht den Gang in die Zweitklassigkeit antreten mussten. Die Königsblauen waren in der abgelaufenen Saison die schlechteste Heimmannschaft der Liga, doch Nürnberg, Hannover und Stuttgart brachten es fertig noch weniger Punkte als S04 zu sammeln.

Der Auftakt in die neue Spielzeit machte dabei schon Hoffnung auf mehr. Im Pokal gab es einen souveränen 5:0-Erfolg gegen Drochtersen/Assel und auch der Bundesligastart unter Neu-Trainer David Wagner war nicht so schlecht. Auswärts gegen Borussia Mönchengladbach gab es am Ende ein 0:0-Unentschieden. In der aktuellen Verfassung wird das Ergebnis schon als kleiner Teilerfolg bei den Schalkern gefeiert, auch wenn die Gelsenkirchener auf lange Sicht wieder in den europäischen Wettbewerb wollen.

Die erste Halbzeit im Borussia-Park gehörte dabei klar den Gästen. Lediglich die Chancenverwertung der Königsblauen ließ zu wünschen übrig. Im zweiten Spielabschnitt übernahmen dann die Fohlen die Kontrolle, aber gegen den gut aufgelegten Alexander Nübel gab es kein Vorbeikommen.

"Ich habe schon schlechtere Tage erlebt. Sicher haben wir ein Spiel gesehen, das nun mal vorkommt, wenn sich zwei Mannschaften gegenseitig bekämpfen und immer wieder pressen. In der ersten Halbzeit hatten wir die besseren und klareren Chancen, in der zweiten dann Gladbach", sagte Wagner nach der Partie.

Mit Blick auf den kommenden Gegner ist vor allem die personelle Lage bei Königsblau ein Gesprächsthema. Unter der Woche verletzten sich Steven Skrzybski und Salif Sane. Beide sind fraglich für das Topspiel am Samstagabend. Dazu kommen noch die Ausfälle von Nassim Boujellab, Jonas Carls, Ozan Kabak und Rabbi Matondo. Positive Nachrichten gibt es derweil von Mark Uth. Der ehemalige deutsche Nationalspieler könnte ebenso in den Kader rücken wie die zuletzt verletzten Alessandro Schöpf und Suat Serdar.

Eine Taktik gegen den Rekordmeister aus München hat Wagner noch nicht gefunden, hat aber Ansätze, wie er die Bayern knacken will. "Eine Lösung gegen Bayern wird es nicht geben. Wir müssen frech und mutig im eigenen Ballbesitz sein. Wir müssen gute eigene Ballbesitzpassagen haben und Gefahr entwickeln. Je mehr Gefahr wir entwickeln, desto vorsichtiger werden die Bayern. Wir müssen ans absolute Limit und darüber hinaus."

Den Auftakt in die neue Saison hat man sich in München ganz sicher anders vorgestellt. Schon der 3:1-Pflichtsieg gegen Cottbus in der ersten Runde des DFB-Pokals hat gezeigt, dass der Rekordmeister verwundbar ist. Am 1. Spieltag gegen die Hertha schien zunächst auch alles nach Plan zu laufen. Robert Lewandowski sorgte früh in der ersten Halbzeit für den Führungstreffer, doch danach war es die Hertha, die das Spiel noch vor der Pause durch einen Doppelschlag drehte.

Die Bayern waren im zweiten Durchgang weiterhin die klar bessere Mannschaft, doch die großen Chancen ließen auf sich warten. Die Münchener können sich vor allem beim Marko Grujic bedanken, der dem Rekordmeister nach einer unnötigen Aktion gegen Lewandowski einen Elfmeter fast schon schenkte. Der Pole war es dann auch, der sich die Chance auf seinen Doppelpack nicht entgehen ließ. Am Ende blieb es aber beim 2:2-Unentschieden.

Bayern-Trainer Niko Kovac haderte nach dem Spiel mit der Chancenverwertung seiner Mannschaft. Wir waren die klar bessere Mannschaft, hätten das Spiel gewinnen müssen. So ist Fußball, du machst die Chancen nicht rein. Letzten Endes kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat es gut gemacht, aber wir hätten bei den Chancen noch konkreter sein müssen."

Trotz des nicht standesgemäßen Auftaktes gab es an der Säbene Straße am Wochenende ein anderes Thema. Die Bayern konnten endlich ihren Star-Neuzugang präsentieren. Philippe Coutinho wurde per Leihe vom FC Barcelona verpflichtet. Ob der brasilianische Nationalspieler das manchmal träge wirkende Spiel der Münchener beleben kann, wird abzuwarten sein. Für die Partie gegen Schalke wird er sich aber vorerst mit dem Platz auf der Bank  zufrieden geben müssen.

Derweil könnte mit großer Sicherheit ein weiterer Neuzugang sein Debüt für den Rekordmeister geben. Ivan Perisic verpasste den Saisonauftakt aufgrund einer Gelbsperre und könnte nun in die Mannschaft rücken. Verletzt fehlen werden dagegen Leon Goretzka, Jerome Boateng und Fiete Arp.

Kovac erwartet eine schwierige Partie in der Veltins-Arena. "Neue Trainer brauchen Zeit. Wir haben gesehen, was Schalke spielen will: Gutes Verteidigen, gutes Umschalten und Aggressivität. Das wird uns am Wochenende erwarten."

Prognose

Auch an diesem Spieltag haben wir wieder eine große Anzahl an Bundesliga-Wetten im Angebot. Auf dem Papier sieht das Spiel am Samstagabend nach einer eindeutigen Sache für den Rekordmeister aus, doch so waren auch die Vorzeichen beim Bundesligaauftakt gegen die Hertha. Wir glauben dennoch an einen Sieg der Münchener. Die Quote bei den Sportwetten liegt bei 1.38.

Vor allem die Probleme in der Defensive scheinen die Bayern noch nicht in den Griff bekommen zu haben. Deshalb glauben wir, dass die Schalker ihre Chance auf einen eigenen Treffer haben werden. An der Favoritenposition des aktuellen Meisters ändert dies natürlich nichts. Ein Geheimtipp auf Treffer von beiden Mannschaften mit einer Quote von 1.81 scheint einen Versuch wert zu sein.

RB Leipzig  – Eintracht Frankfurt

Siegquoten: Leipzig (1.50) – Frankfurt (6.10)

Empfohlene Wette: Leipzig gewinnt (1.38)

Geheimtipp: Über 3,5 Tore (2.30)

Im Pokal gegen Osnabrück taten sich die Leipziger beim 3:2-Sieg noch schwer, doch der Start in die diesjährige Bundesligasaison lief ganz nach den Vorstellungen von Trainer-Neuzugang Julian Nagelsmann. Gegen den Bundesliga-Neuling aus Berlin gab es einen ungefährdeten 4:0-Erfolg.

Großen Anteil daran hatte nicht nur Nagelsmann, sondern auch Marcel Sabitzer. Der Österreicher war an allen vier Toren direkt beteiligt. "Ich bin sowohl mit dem Ergebnis als auch mit dem Großteil des Spiels hochzufrieden", sagte der Trainer der Leipziger nach der Begegnung.

Nach dem ersten Spieltag liegen die Sachsen nur knapp hinter dem Spitzenreiter aus Dortmund. Nun wartet mit der Eintracht nicht nur das erste Heimspiel der Saison, sondern auch der erste richtige Härtetest. In der gesamten vergangenen Spielzeit verloren die Sachen lediglich ein Spiel in der heimischen Red Bull Arena. Auch in dieser Spielzeit soll an diese Serie angeknüpft werden. Mit den Eindrücken aus der ersten Partie sieht es nicht so schlecht aus.

Die angeschlagenen Kevin Kampl, Ibrahima Konaté, Diego Demme und Willi Orban werden gegen Frankfurt dabei sein. Weiterhin verzichten muss Nagelsmann lediglich auf Dayot Upamecano, Tyler Adams und den Langzeitverletzten Hannes Wolf.

Es sollte der letzte Schritt in Richtung Europa-League-Gruppenphase werden. Stattdessen legte die Eintracht, nach zuvor sechs Siegen in sechs Pflichtspielen, eine desolate Leistung hin. Vor allem die erste Halbzeit war dabei eine Katastrophe. Vollkommen verdient kassierte die Eintracht auch das 0:1.

Im zweiten Spielabschnitt präsentierten sich die Frankfurter zwar von ihrer besseren Seite, konnten die Niederlage aber nicht mehr abwenden. "Wir waren einfach nicht bereit, was das Umschaltspiel betroffen hat. Wir haben uns vorne überhaupt nicht gut bewegt, sind jedes Mal in einen Konter gelaufen, der dann gefährlich war. Wir kriegen dann unnötig durch eine Standardsituation das 0:1. In der zweiten Halbzeit habe ich eine komplett andere Mannschaft gesehen, die speziell gleich nach der Pause direkt zwei Topchancen auf den Ausgleich hatte", gab Adi Hütter nach der Partie zu Protokoll.

Bevor es in der kommenden Woche zum wichtigen Rückspiel geht, liegt der Fokus bei der Eintracht aber zunächst auf dem kommenden Auswärtsspiel in Leipzig. In der Bundesliga lief der Auftakt für die Eintracht nach Maß. Bereits nach 36 Sekunden erzielte Martin Hinteregger die 1:0-Führung gegen Hoffenheim. Am Ende war das Ergebnis auch der Endstand.

Die Hessen hatten dabei Glück, dass die Sinsheimer vor allem in der zweiten Halbzeit einige gute Chancen liegen ließen. Mit Leipzig wartet die nächste schwierige Aufgabe auf die Frankfurter. Auch mit Blick auf das wichtige Rückspiel gegen Straßburg könnte Trainer Adi Hütter einige Veränderungen vornehmen. Vor allem der zur Halbzeit ausgewechselte Ante Rebic wird aller Voraussicht nach seinen Platz in der Startformation an Goncalo Paciencia abgeben. Weiterhin verzichten muss Hütter auf Frederik Rönnow, Marco Russ und Neuzugang Djibril Sow.

Prognose

Nach den zuletzt gezeigten Eindrücken gehen die Leipziger als klarer Favorit in die Begegnung mit der Eintracht, doch Abschreiben sollte man die Mannschaft von Adi Hütter nie. Dennoch glauben wir auch einen Erfolg der Sachsen. Die Quote auf einen Sieg der Mannschaft von Julian Nagelsmann liegt bei 1.50.

Wer von einer engeren Partie ausgeht, für den könnte sich unser Geheimtipp lohnen. Beide Mannschaften verfügen vor allem in der Offensive über enormes Potenzial. Mit Toren sollte also zu rechnen sein. Wir tendieren daher zu einer Wette auf über 3,5 Tore mit einer unglaublich starken Quote von 2.30.

August 23, 2019

Während am Wochenende in der Bundesliga der 2. Spieltag ansteht, ist die Premier League schon einen Schritt weiter. Am dritten Spieltag kommt es auf der Insel zu einem echten Kracher. Vizemeister Liverpool empfängt an der heimischen Anfield Road Arsenal London. Beide Mannschaften sind noch ohne Punktverlust – Wer sichert sich die Tabellenspitze?

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Das Ziel ist klar

Die Mannschaft von Jürgen Klopp macht gerade da weiter, wo sie in der vergangenen Spielzeit aufgehört hat. Aus den ersten beiden Saisonspielen gab es gleich zwei Siege. Zum Auftakt siegten die Reds gegen den Aufsteiger aus Norwich souverän mit 4:1. Nach dem kräftezehrenden Super-Cup-Finale unter der Woche gegen den FC Chelsea (3:2 nach Elfmeterschießen) tat sich Liverpool am zweiten Spieltag gegen Southampton lange Zeit schwer. Am Ende fuhren die Reds aber einen knappen 2:1-Sieg ein.

 

Mit Arsenal kommt nun der erste echte Härtetest an die Anfield Road. Dabei verzichtete der Verein aus dem Nordwesten Englands im Vergleich zu den Gunners auf die ganz großen Transfers in diesem Sommer. Das so erfolgreiche Grundgerüst der vergangenen Spielzeit wurde erfolgreich zusammengehalten. Darüber hinaus wurden mit Sepp van den Berg und Harvey Elliott lediglich zwei vielversprechende Nachwuchsspieler und mit Adrian außerdem ein neuer Ersatzmann für den aktuell verletzten Alisson geholt.

Eben jener Adrian war es auch, der durch seinen Aussetzer gegen Southampton den Gegentreffer alleine zu verantworten hat. Klopp vertraut aber weiterhin auf den 32-jährigen Spaniern, der somit auch am Wochenende gegen Arsenal im Tor stehen wird.

Die Gunners gehören zu einem der Lieblingsgegner der Liverpooler. Seit acht Spielen ist die Klopp-Elf gegen Arsenal ungeschlagen. Noch sehenswerter ist nur die aktuelle Heimbilanz der Reds. In den vergangenen 41 Premier-League-Heimspielen gab es keine einzige Niederlage für den amtierenden Champions-League-Sieger (31 Siege, zehn Unentschieden).

Gegen die Männer von Unai Emery soll diese Serie unbedingt fortgeführt werden. Verzichten muss Klopp dabei neben Alisson auch auf Nathaniel Clyne. Der Rechtsverteidiger zog sich einen Kreuzbandriss zu und wird den Reds in diesem Jahr nicht mehr zur Verfügung stehen.

Start nach Maß

Zum ersten Mal seit der Saison 2009/10 konnte Arsenal wieder die ersten beiden Spiele einer Saison gewinnen. Gegen Newcastle siegten die Gunners am 1. Spieltag mit 1:0, ehe es eine Woche später zu Hause gegen Burnley einen 2:1-Heimsieg gab. Die Form scheint früh in der Saison schon zu stimmen.

Auch in der vergangenen Spielzeit sah es lange Zeit nach einem sicheren Champions-League-Platz für die Mannschaft von Unai Emery aus, doch in den letzten Wochen verspielten die Gunners nahe zu alles. Am Ende sorgte der fünfte Platz lediglich für die Europa-League-Teilnahme. Viel zu wenig für die hohen eigenen Ansprüche. Die bittere 1:4-Niederlage im Europa-League-Finale setzte den Wochen zum Vergessen noch die Krone auf.

In dieser Saison soll es unbedingt zurück an die Spitze gehen. Dafür investierten die Nordlondoner in dieser Transferperiode kräftig. Für die vereinsinterne Rekordsumme von 80 Millionen Euro wurde Flügelstürmer Nicolas Pépé vom OSC Lille geholten. Zusammen mit Alexandre Lacazette und Pierre-Emerick-Aubameyang soll er die Saison der Gunners erfolgreich gestalten. Mit Dani Ceballos hat sich ein weiterer großer Name den Nordlondonern im Sommer angeschlossen. Der 23-jährige Spanier kommt auf Leihbasis von Real Madrid und soll die Lücke von Aaron Ramsey schließen, der zu Juventus Turin gewechselt ist.

In der vergangenen Saison war vor allem die Defensive eine der großen Schwachstellen. Mit Kapitän Laurent Koscielny verließ in dieser Transferperiode eine wichtige Stütze den Verein. Dafür holten die Gunners David Luiz vom FC Chelsea als Ersatz. Dieser soll der Abwehrreihe neue Stabilität verleihen.

Mit Kieran Tierney wurde außerdem ein neuer Außenverteidiger verpflichtet. Der 22-jährige Schotte kam für 27 Millionen Euro von Celtic Glasgow, laboriert aber aktuell noch an Hüftproblemen und wird aller Voraussicht nach erst im Oktober zur Verfügung stehen.

Prognose

Auch bei diesem Topspiel warten natürlich wieder unzählige Wetten  auf euch. Die Mannschaft von Jürgen Klopp gilt als klarer Favorit, doch auch die Gunners sollte man nach den bisher gezeigten Leistungen nicht unterschätzen. Beide Teams verfügen über eine enorme Qualität in der Offensive, weshalb wir euch einen Tipp auf Treffer von beiden Mannschaften empfehlen würden. Die Quote bei den Sportwetten beträgt 1.54.

 

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Dave Thompson / AP Photo*

August 22, 2019

Von 888sport

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Auf die Eintracht wartet die letzte Hürde für die erfolgreiche Europa-League-Qualifikation. Am Donnerstagabend muss die Mannschaft von Adi Hütter zum französischen Vertreter aus Straßburg. Erleben wir den Neuanfang eines ähnlichen Märchens wie in der vergangenen Saison?

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Der Saisonstart ist geglückt

Am Ende reichte der Eintracht im Rückspiel gegen den FC Vaduz ein glanzloser 1:0-Erfolg für den Einzug in die Europa-League-Playoffs. Dort wartet nun mit Racing Straßburg der vermeintlich schwerste Gegner auf die Frankfurter.

 

Bereits sechs Pflichtspiele hat die SGE in dieser Saison bereits bestritten und weist dabei eine makellose Bilanz von sechs Siegen auf. Darunter ist aber auch der bislang schwächste Auftritt der Hessen. In der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals tat sich die Eintracht gegen Waldhof Mannheim überraschend schwer und konnte sich nur dank eines starken Ante Rebic für die zweite Runde des Pokals qualifizieren.

Auf den weniger überzeugenden Auftritt im DFB-Pokal folgte dann eine starke Leistung zum Bundesligaauftakt gegen die TSG aus Hoffenheim. Martin Hinteregger sorgte mit seinem Treffer in der ersten Halbzeit für einen gelungenen Auftakt in die diesjährige Bundesligasaison. Trainer Adi Hütter überraschte vor allem bei seiner Aufstellung. So brachte er Ante Rebic als einzigen Stürmer und dahinter mit Mijat Gacinovic und Daichi Kamada zwei hängende Spitzen.

Nicht nur Hütter zeigte sich mit der Partie gegen Hoffenheim zufrieden, sondern auch Torschütze Hinteregger. "Zum Auftakt drei Punkte, was gibt es Schöneres? Das war unser Ziel. Gewaltig, dass wir es geschafft haben." Allzu lange können sich die Frankfurter aber nicht über den Sieg freuen, denn der Fokus ist natürlich schon auf das Spiel am Donnerstagabend gerichtet.

Gegen Straßburg könnte es dann auch einige Veränderungen geben. Neben Goncalo Paciencia ist auch Neuzugang Sebastian Rode wieder eine Option für die Startformation. Weitere positive Neuigkeiten gibt es auch aus dem Lazarett der Hessen. Neuverpflichtung Djibril Sow ist wieder im Mannschaftstraining mit dabei und könnte für das Rückspiel möglicherweise eine Alternative darstellen.

Wie immer kann sich die Eintracht auch wieder auf massive Unterstützung durch ihre Fans freuen. Aufgrund der kurzen Anreise von knapp drei Stunden dürften sich wieder zahllose Anhänger auf den Weg machen, um ihre Mannschaft zu unterstützen.

Die Form ist noch nicht da

Die Franzosen stießen wie die Eintracht in der zweiten Qualifikationsrunde der Europa League dazu. Dort zitterte sich Straßburg gegen den israelischen Vertreter Maccabi Haifa eine Runde weiter. Auf einen 3:1-Heimsieg im Hinspiel folgte eine 1:2-Auswärtsniederlage im Rückspiel. Auch in der vergangenen Runde überzeugten die Franzosen nicht wirklich. Gegen den bulgarischen Verein Lokomotive Plvodiv gab es zwar zwei 1:0-Siege, doch die Leistung der Franzosen war dabei eher weniger ansehnlich.

Auch in der Liga tut sich die Mannschaft von Trainer Thierry Laurey bisweilen noch sehr schwer. Sowohl am ersten Spieltag gegen Metz (1:1), als auch am vergangenen Wochenende gegen Reims (0:0) gab es lediglich zwei Unentschieden. Im letzten Jahr landete Racing am Ende auf dem elften Tabellenplatz und konnte sich durch den Gewinn des Coupe de la Ligue für die Europa-League-Qualifikation qualifizieren. Dieses Jahr wurde ein ähnlicher Tabellenplatz als Ziel ausgegeben.

Die Form der Franzosen scheint so früh in der Saison noch keineswegs zu stimmen. Trotzdem wird Racing natürlich alles daran setzen sich für die Gruppenphase zu qualifizieren, obwohl Trainer Laurey die Priorität ganz klar auf die Liga gelegt hat. "Im Umfeld ist ständig vom Spiel gegen Frankfurt die Rede, aber für uns geht es jetzt vor allem darum, in der Meisterschaft zu punkten."

Ein Sieg gegen die Frankfurter würde nicht nur den Traum von der Gruppenphase in greifbare Nähe bringen, sondern auch ordentlich Selbstbewusstsein für die kommenden Aufgaben in der Liga geben. Vor heimischem Publikum ist Straßburg in dieser Saison in drei Pflichtspielen noch ungeschlagen. Gegen die Hessen soll diese Serie weiter ausgebaut werden.

Prognose

Schaut man sich die Quoten bei den Sportwetten an, so geht die Eintracht als leichter Favorit in die Partie. Trotz des eher schwachen Saisonstarts sollte man die Aufgabe im Elsass nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wir erwarten ein Spiel auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die Gäste aus Frankfurt. Deshalb empfehlen wir euch auf einen Auswärtssieg zu setzen. Die Quote dafür beträgt 2.18.

August 21, 2019

Nach der Tour de France ist vor der Vuelta. Die Spanien-Rundfahrt startet am Samstag in ihre 74. Auflage, doch die ganz großen Namen fehlen. Zum ersten Mal seit 2013 ist kein ehemaliger Tour-de-France-Sieger am Start.

Trotz der zahlreichen Ausfälle ist Spannung garantiert. Das Feld der Favoriten ist bei der letzten Grand Tour in diesem Jahr dementsprechend groß. Wer steht nach den 21 Etappen ganz oben auf dem Podium?

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Nairo Quintana – Geht der nächste Titel nach Kolumbien?

Für Nairo Quintana lief die diesjährige Tour nicht wie erhofft. Der Kolumbianer war als einer der Geheimfavoriten gestartet, musste sich aber am Ende mit dem achten Platz in der Gesamtwertung zufrieden geben. Lediglich bei seinem Sieg auf der 18. Etappe stellte er seine Fähigkeiten unter Beweis.

Aufgrund der zahlreichen Ausfälle gehört der Kolumbianer bei der Vuelta in diesem Jahr zu den großen Favoriten. 2016 entschied er die Spanien-Rundfahrt bereits für sich. Bei der diesjährigen Ausgabe möchte der 29-Jährige unbedingt einen erfolgreichen Saisonabschluss feiern. Die Chancen dafür stehen gar nicht so schlecht, doch die Frage wird sein, wie seine Form nach der schweren Tour ist. Seine Siegquote liegt bei 17.00.

Primoz Roglic – Mit vollem Tank zum Sieg?

Primoz Roglic erlebt in diesem Jahr seinen endgültigen Durchbruch. Beim Giro d'Italia fuhr er lange Zeit ganz vorne mit und sicherte sich am Ende mit dem dritten Platz seine beste Grand-Tour-Platzierung. Umso überraschender war es, dass er bei der diesjährigen Tour von seinem Team Jumbo-Visma nicht nominiert wurde.

Bei der Spanien-Rundfahrt ist er aber wieder mit von der Partie. Für den Slowenen ist es sein erster Karriere-Start bei der Vuelta. Aufgrund seines Fehlens bei der Tour de France dürfte er im Vergleich zu einigen seiner Konkurrenten einen leichten Vorteil haben. In Spanien will Roglic unbedingt seinen ersten Grand-Tour-Titel feiern, dabei profitiert er ebenso wie Quintana von den vielen prominenten Ausfällen. Nicht umsonst gehört er mit einer Siegquote von 2.75 zu den absoluten Top-Favoriten.

Steven Kruijswijk – Kann er die Form bestätigen?

Das Team Jumbo-Visma gilt es bei der Vuelta zu schlagen. Neben Roglic gehört auch sein Teamkollege Steven Krusijwijk zum engeren Favoritenkreis. Der Niederländer fährt in diesem Jahr seine bislang stärkste Saison und krönte seine gezeigten Leistungen mit dem dritten Platz bei der diesjährigen Tour de France.

Bei der Vuelta schrammte er im vergangenen Jahr mit dem vierten Platz ganz knapp am Podest vorbei. In diesem Jahr soll es endlich für das Podium reichen. Die Form nach der starken Tour ist auf jeden Fall vorhanden. Dazu hat er mit George Bennett, Sepp Kuss, Tony Martin und Robert Gesink starke Helfer am Start. Mit einer Siegquote von 9.00 sollte man den Niederländer im Auge behalten.

Miguel Angel Lopez – Knüpft er an seine Leistungen aus dem Vorjahr an?

Ein weiterer Kolumbianer, den man auf dem Zettel haben sollte, ist Miguel Angel Lopez. Der Grand-Tour-Spezialist vom Team Astana wurde bei der diesjährigen Tour de France noch geschont, konnte sich aber mit starken Leistungen schon in den Fokus fahren. Neben der Nachwuchswertung beim Giro d'Italia sicherte er sich bereits die Gesamtwertung bei der Tour Colombia und der Katalonien-Rundfahrt.

Auch bei der Vuelta überzeugte Angel Lopez schon. Im vergangenen Jahr schaffte er mit dem dritten Platz den Sprung auf das Podest. In diesem Jahr will er ganz oben stehen. Mit seinen 25 Jahren gehört er zu den jungen Fahrern im Feld, doch an reichlich Erfahrung mangelt es ihm nicht. Mit einer Siegquote von 4.00 bei den Sportwetten gehört er sicherlich zu den interessantesten Fahrern bei der diesjährigen Vuelta.

August 20, 2019

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Im Folgenden findest du die größten Sporthighlights im Jahr 2019. Die monatliche Liste bietet dir einen genauen Überblick über alle kommenden Ereignisse und wird im Laufe der Zeit immer wieder auf den neuesten Stand gebracht. 

Datum Sport Event
09.08. Fußball Bundesliga-Start
26.08.-08.09. Tennis US Open
31.08.-15.09. Basketball WM in China
17.09. Fußball Champions-League-Beginn
27.09.-06.10. Leichtathletik WM in Doha
12.10. Triathlon Ironman auf Hawaii
10.11.-17.11. Tennis ATP Finals
01.12. Fußball Auslosung EM 2020
30.12. Wintersport Start der Vierschanzentournee


August

03. DFL-Supercup

04. Formel 1 – Großer Preis von Ungarn

04. Community Shield – Liverpool vs. ManCity

05. Tennis – Masters Montreal

05. - 11. Wasserspringen: EM in Kiew

05. - 11. Fünfkampf: EM in Bath

08. - 12. DFB-Pokal: 1. Runde

09. - 11. Leichtathletik: Team-WM in Bydogoszcz

11. Premier League – Manchester United vs. Chelsea

16. - 25. Hockey: WM in Antwerpen

16.- 18. Fußball: Bundesliga: Saisonauftakt

17. Premier League – Manchester City vs. Tottenham

19.- 25. Badminton: WM in Basel

19.- 25. Reiten: EM in Rotterdam

23. - 08.09. Volleyball: Frauen-EM

24. Premier League – Liverpool vs. Arsenal

24. - 15.09. Radsport: Vuelta

25. - 01.09 Judo: WM in Tokio

25. - 01.09 Rudern: WM in Linz

26. - 08.09. Tennis: US Open in New York

31. - 15.09. Basektball: WM in China

29. - 01.09. Radsport: Deutschland-Tour

September

01. Leichtathletik: ISTAF in Berlin

02.- 09. Moderner Fünfkampf: EM in Budapest

03.- 08. Tischtennis: Team-EM in Nantes

06. EM-Qualifikation: Deutschland-Niederlande

09. EM-Qualifikation: Nordirland-Deutschland

13.- 29. Volleyball: Männer-EM

14.- 22. Ringen: WM in Astana

16.- 22. Sportgymnastik: WM in Baku

16.- 25. Gewichtheben: WM in Pattaya

16.- 17. Champions League: 1. Spieltag

18. Europa League: 1. Spieltag

20.- 02.11 Rugby: WM in Japan

21.- 29. Radsport: Straßen-WM in Harrogate

28.- 06.10 Leichtathletik: WM in Doha

29. Berlin-Marathon

Oktober

04.- 06. DTM: Finale in Hockenheim

05.- 06. Galopp: L'Arc de Triomphe

05.- 27. Fußball: U17-WM in Peru

12. Radsport: Lombardei-Rundfahrt

12. Triathlon: Ironman auf Hawaii

13. EM-Quali: Estland-Deutschland

16.- 20. Bahnrad: EM in Apeldoorn

26.-27. Ski Alpin: Weltcup-Auftakt

27.- 03.11. WTA-Finale in Shenzen

November

09.- 11. Fed-Cup Finale

11.- 24. Schach: WM in Oradea/Rumänien

14.- 17. Rallye: WM-Finale in Australien

16. EM-Quali Deutschland-Weißrussland

17. MotoGP: WM-Finale in Valencia

11.- 18. Davis Cup: Finalturnier

19. EM-Quali Deutschland-Nordirland

23. Fußball: Finale Copa Libertadores

28.-01.12. Trampolin: WM in Tokio

Dezember

01. Fußball: Auslosung EM 2020

01.- 08. Biathlon: Weltcup-Auftakt

04.- 08. Schwimmen: Kurzbahn-WM in Glasgow

15.12.- 01.01. Darts: WM in London

30. Wintersport: Start Vierschanzentournee

August 12, 2019

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Die Bundesliga kehrt zurück und einmal mehr stellt sich die Frage: "Wer kann die übermächtigen Bayern in diesem Jahr stoppen?"

Doch bevor wir uns mit den Verfolgern und Herausforderern beschäftigen, werfen wir noch einen schnellen Blick auf den Rekordmeister selbst.

Passiert noch etwas auf dem Transfermarkt?

Es ist ja nicht so, als hätten die Bayern aktuell einen schlechten Kader, aber wenn einen Blick auf dessen Breite wirft, dann wird dem einen oder anderen Fan bestimmt schon Angst und Bange.

Willkommensbonus

 

Erste Lösung dieses Problems sollte Leroy Sané sein. Der Wunschspieler der Bayern war mit den Verantwortlichen wohl bereits weitestegehend über einen Transfer einig, verletzte sich aber beim Community Shield gegen den FC Liverpool. Die Diagnose: Kreuzbandanriss!

Ein Schlag ins Gesicht der Bayern, die jetzt wohl zunächst einmal von einer Verpflichtung Abstand nehmen werden.

Fakt ist, dass die Münchner auf dem Transfermarkt definitiv noch aktiv werden müssen, denn auch die Spieler sind mit dem Kader nicht zufrieden:

" Wir haben in der Offensive mit Franck Ribery, Arjen Robben und James drei Spieler verloren und bis jetzt noch keinen gestandenen Neuzugang dort", kritisierte der Pole Robert Lewandowski zuletzt die Vereinsführung.

Auch sportlich gesehen läuft es bei den Bayern noch nicht so wie gewünscht. Nach ordentlichen Testspielergebnissen gegen Real Madrid und den AC Mailand setzte es zuletzt im Supercup eine 0:2-Niederlage gegen den BVB. Die gezeigte Lesitung dürfte Hoeneß und co. nicht gerade zufrieden gestimmt haben.

Dennoch geht der FCB einmal mehr als großer FGavorit auf den Titel in die neue Saison und Niko Kovac wird zum Auftakt gegen die Hertha eine schlagkräftige Truppe auf den Platz schicken.

Die Quote auf den Titel liegt bei 1.30.                              

Holt der BVB den lang ersehnten Titel?

Wie auch schon die Jahre davor geht Borussia Dortmund als größter Verfolger in die neue Saison und die Spieler haben bereits in der abgelaufenen Spielzeit gezeigt, dass sie das Zeug zum Meister haben.

Lediglich am Ende der Saison ging den Westfalen etwas die Luft aus und die Bayern zogen noch vorbei.

Anders als bei den Münchnern ist man beim BVB mit den Aktivitäten auf dem Transfermarkt sehr zufrieden. Mit Thorgan Hazard, Julian Brandt, Nico Schulz und Mats Hummels haben sich die Dortmunder blendend verstärkt und mit Abgängen wie Shinji Kagawa, Andre Schürrle, Abdou Diallo, Sebastian Rode und Maximilian Philipp zuletzt den Kader auch ordentlich ausgedünnt.

 

Die Chancen auf die Schale stehen also erneut nicht schlecht, aber der Weg zum Titel wird nur über ein Wort gehen: Konstanz. Und zwar über 34 Spieltage, dann könnte der BVB die Bayern endlich stürzen.

Die Ergebnisse in der Vorbereitung waren sehr ordentlich und durch den 2:0-Erfolg im Supercup gegen die Münchener hat die Elf von Lucien Favre vor dem Saisonstart noch einmal kräftig Selbstvertrauen getankt.

Bei den Sportwetten liegt die Quote auf die Schale bei 5.00.

Haben die roten Bullen das Zeug zum Titel?

Neben den Bayern und dem BVB wird im Rennen um die Schale auch immer häufiger RB Leipzig genannt. Die Mannschaft von Neu-Trainer Julian Nagelsmann überzeugt vergangene Saison mit dem dritten Platz und stand zusätzlich zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte im Finale des DFB Pokals.

Auf dem Transfermarkt ist bei den Sachsen nicht ganz so viel passiert als beim BVB, dennoch konnte RB mit Christopher Nkunku und Ademola Lookman zwei echte Verstärkungen ins Boot holen. Mit Bruma hat ein Spieler mit viel Potenzial den Verein hingegen verlassen.

 

 

Der Kader ist gut aufgestellt und dirch die Erfahrungen aus der ersten Champions-League-Saison in der Vereinsgeschichte dürfte ein Großteil der Mannschaft reifer geworden sein.

Dennoch agierten die Sachsen in den vergangenen zwei Spielzeiten nicht konstant genug. Schlüsselspieler wie Emil Forsberg oder Timo Werner hielten ihr Niveau nicht konstant hoch, was den Angriff auf die Plätze ganz oben fast unmöglich machte.

Spielen alle Spieler am Limit, dann werden die Sachsen auch in dieser Saison wieder den Einzug in die Königsklasse schaffen. Ob es für ganz oben reicht, bleibt fraglich. Dafür ist die Konkurrenz aus München und Dortmund eigentlich zu stark.

Die Quote auf die Meisterschaft liegt bei 17.00.

Alle Wetten zur Bundesliga gibt´s hier!

 

August 9, 2019

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Endlich ist es wieder soweit. Nach einer Sommerpause ohne Welt- oder Europameisterschaft kehrt die Bundesliga zurück und die Fans werden erst einmal tief durchatmen.

Traditionell wird die neue Spielzeit vom Meister der Vorsaison eröffnet und wie so oft in den letzten Jahren wird diese Ehre Bayern München zuteil, wenn der Rekordmeister am Freitag Hertha BSC Berlin empfängt.

Oft ging es bereits bei dieser Saisoneröffnung schon hoch her, deshalb haben wir für euch die zwei spektakulärsten Auftaktpartien der letzten zehn Jahre etwas genauer angeschaut.

1. Spieltag der Saison 2016/17: Bayern München – Werder Bremen 6:0

Dieses Auftaktspiel der Saison 2016/17 gehört gleich aus mehreren Gründen zu einem der spektakulärsten in den letzten Jahren.

Mit hohen Erwartungen gab Carlo Ancelotti an diesem Abend sein Debüt auf der Trainerbank der Münchener. Und besser hätte es für den Italiener kaum beginnen können. Bereits nach 13 Minuten führten die Bayern nach Toren von Xabi Alonso und Robert Lewandowski komfortabel mit 2:0, was gleichzeitig auch den Halbzeitstand darstellte.

Auch nach dem Seitenwechsel ließ der Rekordmeister nicht nach und kam durch einen Doppelpack von Lewandowski sowie Toren von Franck Ribéry und Philipp Lahm zu vier weiteren Treffern.

 

Insbesondere für Philipp Lahm war es im Nachhinein betrachtet ein ganz spezielles Spiel. Sein 4:0 war das letzte Bundesliga-Tor in seiner Karriere.  

Außerdem war das 6:0 der höchste Sieg in einem Auftaktspiel in der Geschichte der Bundesliga. Maßgeblichen Anteil daran hatte auch Robert Lewandowski, der sich am Ende der Saison im Rennen um die Torjägerkanone allerdings Pierre-Emerick Aubameyang geschlagen geben musste.

1. Spieltag der Saison 2015/16: Bayern München – Hamburger SV 5:0

Auch das Eröffnungsspiel ein Jahr zuvor blieb in den Köpfen vieler Fußballfans. Der Grund hierfür ist nicht dieses Spiel selbst, sondern die unfassbar schlechte Bilanz des HSV bei den Bayern in den letzten Jahren.

Bei einem Blick auf die Statistik dürften dem einen oder anderen emotionalen Hamburg-Fan, auch was die Sportwetten betrifft, die Tränen in die Augen schießen. Von 2009 bis zum Abstieg 2018 hat der HSV neun Mal in München gespielt und jedes Spiel verloren. Bei 51 Gegentoren erzielte der aktuelle Zweitligist nur drei Tore.

Die einzelnen Ergebnisse lesen sich wie eine Horrorgeschichte: 6:0, 8:0, 5:0, 8:0, 3:1, 9:2, 5:0, 6:0, 1:0.

Und auch an diesem Abend des 14.8. lief beim HSV einfach nichts zusammen. Nach ordentlicher erster halben Stunde kam der Bayern-Express durch den Treffer von Mehdi Benatia so richtig ins Rollen.

 

Robert Lewandowski, Thomas Müller mit einem Doppelpack und der bei seinem Debüt stark aufspielende Douglas Costa sorgten nach der Pause für einen verdienten 5:0-Sieg und die Punkte blieben zum Auftakt wie meistens in der Allianz Arena.

Alle Wetten zur Bundesliga gibt´s hier!

August 9, 2019

Bevor die Bundesliga los geht, steht noch der DFB-Pokal auf dem Programm und diese ist schon für viele große Mannschaften zum Stolperstein geworden. Wir haben uns mit den größten Sensationen in der Geschichte des Pokals beschäftigt. Der Spruch, der Pokal hat seine eigenen Gesetze ist bei den nachfolgenden Spielen mehr als nur treffend.

Alle Wetten zum DFB Pokal gibt's hier!

VfB Eppingen – Hamburger SV (1974) 2:1

Für den damaligen Bundesliga-Tabellenführer ging es in der zweiten Runde der Pokalsaison 1974/75 ins Kraichgau zum VfB Eppingen. Das nur wenige tausend Einwohner starke Eppingen freute sich auf den Besuch aus dem hohen Norden, doch wirkliche Chancen hatte dem VfB kaum einer eingeräumt.

 

Die Hamburger wollten die Partie, im bestens gefüllten Kraichgaustadion, früh für sich entscheiden, doch der Plan misslang den Hanseaten gründlich. Bis zum Beginn der zweiten Halbzeit stand es zwischen den beiden Mannschaften torlos, ehe in der 57. Minute der Eppinger-Pokalheld geboren wurde.

Gerd Störzer sorgte mit seinem Distanzschuss nicht für die sensationelle Führung, sondern auch für Jubelstürme auf den Rängen. Der HSV versuchte in der Folge die Blamage zu verhindern, doch es kam noch dicker für die damals erfolgsverwöhnten Hamburger. Wieder war es Störzer, der in der 70. Minute zu einem Solo ansetzte und auf dem Weg zu seinem zweiten Treffer gleich vier Rothosen stehen ließ.

Die Hamburger erzielten zwar in der 79. Minute durch Horst Bertl noch den Anschlusstreffer, aber am Ende waren es die Eppinger, die Jubelnd vom Platz gingen.

SC Geislingen – Hamburger SV (1984) 2:0

Wieder der HSV, dieses Mal aber zehn Jahre später und eine Runde früher. Die Hamburger, seines Zeichens amtierender Europapokalsieger, musste in der ersten Runde der Pokalsaison 1984/85 zum damaligen Drittligisten dem SC Geislingen.

In Geislingen war damals schon längst das Pokalfieber ausgebrochen. Jeder wollte den großen HSV sehen. So pilgerten am 1. September 1984 mehr als 6.000 Zuschauer ins Eybacher Tal. Die Hamburger wollten unbedingt eine ähnliche Leistung wie zehn Jahre zuvor verhindern. Stars wie Manfred Kaltz, Felix Magath und Uli Stein wurden von Trainerlegende Ersnt Happel aufgestellt, doch viel geholfen hat es nicht.

Nach knapp 25. Minuten ging der klare Außenseiter durch ein Tor von Stürmer Wolfgang Haug in Führung. Auch in der Folge fanden die Hanseaten nicht in die Partie. 20 Minuten vor Schluss setzte Klaus Perfetto mit dem 2:0 noch einen oben drauf. Die Hamburger hatten dem nichts entgegenzusetzen.

Magath gab nach dem Spiel zu: "Die eigentliche Katastrophe ist, dass wir überhaupt keine Siegchance hatten."

FV Weinheim – Bayern München (1990) 1:0

Auch der Rekordmeister aus München hat sich im Pokal nicht immer mit Ruhm bekleckert. Nur wenige Wochen nach dem WM-Titel der DFB-Elf mussten die Bayern in der ersten Runde des DFB-Pokals nach Weinheim.

Am 4. August 1990 traf die Mannschaft von Jupp Heynckes im mit 8.000 Zuschauern restlos ausverkauften Sepp-Herberger-Stadion auf den badischen Oberligaclub FV Weinheim. Für die Bayern sollte es eigentlich nur eine Pflichtaufgabe werden, doch schon zu Beginn wurde klar, dass sich der FV nicht einfach so geschlagen geben würde.

Bei Temperaturen an die 40 Grad war es für beide Mannschaften kein einfaches Unterfangen. Als dann Thomas Struntz in der 26. Minute die Rote Karte sah und Thomas Schwechheimer den fälligen Elfmeter zum 1:0 verwandelte, nahm das Unheil für den Rekordmeister seinen Lauf.

SpVgg Greuther Fürth – Borussia Dortmund (1990) 3:1

Nicht nur die Bayern mussten sich in der ersten Runde der Pokalsaison 1990/91 verabschieden, sondern auch der BVB. Für die Borussia ging es gegen den damaligen Viertligisten aus Fürth.

Bereits nach 100 Sekunden schien alles nach Plan der Schwarz-Gelben zu laufen. Fürths Abwehrspieler David Schneider sah nach einer Notbremse die Rote Karte. Kaum noch einer zweifelte an einem hohen Sieg der Dortmunder.

Doch bei hochsommerlichen Bedingungen sollte alles anders kommen. Oliver Zettl erzielte die überraschende Führung, aber der BVB glich nur wenig später durch Flemming Povlsen aus.  Wer sich jetzt gedacht hatte, dass die Dortmunder endgültig ernst machen, sah sich getäuscht. Noch vor der Pause gingen die Fürther durch einen gewissen Achim Beierlorzer wieder in Führung.

Auch im zweiten Spielabschnitt fand der BVB kein Mittel, im Gegenteil, es sollte sogar noch dicker kommen. Mit seinem zweiten Treffer machte Zettl in der 65. Minute alles klar für die Spielvereinigung. "Das ist eine große Katastrophe, die sich eine Vereinsführung und ein Trainer nicht gefallen lassen kann", schimpfte BVB-Trainer Horst Köppel nach dem Abpfiff.

TSV Vestenbergsgreuth – Bayern München (1994) 1:0

Es ist vermutlich die Mutter aller Pokalsensationen. Für den Rekordmeister aus München ging es in der ersten Runde der Pokalsaison 1994/95 gegen ein kleines Dorf bei Nürnberg. Da das Interesse an dem Spiel so groß war, wurde die Partie kurzerhand in das Nürnberger Frankenstadion verlegt. 25.000 Zuschauer waren im Stadion mit dabei und mehrerer Millionen vor den Fernsehbildschirmen. Für viele ging es eigentlich nur um die Höhe des Sieges.

Das Spiel war nicht nur das erste Pflichtspiel für Neu-Trainer Giovanni Trapattoni, sondern auch für Oliver Kahn und es sollte gleich ein unvergessliches werden – für die Beiden nicht unbedingt im positiven Sinne. Die Bayern hatten scheinbar aus der Pokal-Blamage vier Jahre zuvor gelernt und schickten ihr Star-Ensemble auf das Feld.  

Doch auch das half alles nichts. Vestenbergsgreuth ging kurz vor der Pause durch Roland Stein in Führung und konnte den knappen Vorsprung über die Zeit retten. "Dass alle über uns gespottet haben, ist normal", sagte der damalige Bayern-Profi Dietmar Hamann im Nachhinein.

August 8, 2019

Bevor die Bundesliga in der kommenden Woche in ihrer 57. Spielzeit startet, steht traditionell noch die 1. Runde des DFB-Pokals auf dem Programm. Gleich zu Beginn erwarten uns einige spannende Begegnungen. Wer sorgt für eine Überraschung und wer muss schon in der 1. Runde seine Hoffnungen auf den Titel begraben?

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KFC Uerdingen - Borussia Dortmund

Die Dortmunder konnten am vergangenen Wochenende die starken Eindrücke aus der Vorbereitung bestätigen. In einem eher mittelmäßigen Supercup-Finale setzte sich der BVB am Ende mit 2:0 gegen den Rekordmeister aus München durch. Obwohl beide Mannschaften nicht gerade ihr bestes Spiel machten, war die Borussia das effizientere Team und sicherte sich dadurch nach 2013 und 2014 zum dritten Mal den Titel.

 

Nun steht mit der ersten Runde des DFB-Pokals der nächste Härtetest bevor. In der vergangenen Saison bekleckerten sich die Dortmunder im Pokal nicht unbedingt mit Ruhm. Bereits im Achtelfinale musste der BVB gegen Werder Bremen die Segel streichen. Mit Uerdingen wartet für die Schwarz-Gelben in der ersten Runde ein schwieriger Gegner.

Das letzte Duell der beiden Mannschaften gab es in der Bundesligasaison 1995/96. Damals setzte sich der BVB klar mit 5:0 durch. Auch am Freitagabend sind die Dortmunder der klare Favorit. Den letzten Pokalsieg gab es für die Borussia 2017. Im Finale wurde damals Eintracht Frankfurt knapp mit 2:1 geschlagen.

Trotz der Favoritenrolle warnt BVB-Trainer Lucien Favre explizit vor dem kommenden Gegner und erinnert noch einmal die vergangene Pokalsaison. "Es ist das erste Pokalspiel gegen eine Mannschaft mit vielen erfahrenen Spielern. Das sind alles Profis, die in der Bundesliga viel gespielt haben. Wir müssen uns top vorbereiten. Vor einem Jahr war es Fürth aus der zweiten Liga, jetzt ist das dritte Liga. Ich habe einige Spiele gesehen und das Niveau der dritten Liga ist gut."

Für den KFC Uerdingen ist es schon etwas Spezielles im DFB-Pokal mit dabei zu sein. Zuletzt gelang dies den Uerdingern vor 18 Jahren. Während die Bundesliga noch nicht begonnen hat, ist in der 3. Liga schon der Alltag eingekehrt. Nach vier Spieltagen liegt der KFC mit fünf Punkten aus vier Spielen auf dem zwölften Platz – zu wenig für die hohen Ansprüche des finanzstarken Vereins.

Aus den letzten drei Spielen gab es keinen Sieg für die Mannschaft von Neu-Trainer Heiko Vogel. Gerade deshalb sind die Uerdinger am Freitagabend ganz klarer Außenseiter. In der letzten Saison sah es lange danach aus, als könnte der KFC den Aufstieg in Liga zwei schaffen, doch am Ende wurde es nur eine Platzierung im grauen Mittelfeld. Auch in dieser Spielzeit deutet bislang noch nicht viel darauf hin, dass man oben mitspielen kann.

Nicht nur für den KFC ist es ein besonderes Spiel, sondern auch für Kevin Großkreutz. Der Weltmeister von 2014 stammt aus der BVB-Jugend und reifte in seinen sechs Jahren als Dortmund-Profi zum Nationalspieler.

Die Rollenverteilung ist klar, doch die Uerdinger hoffen insgeheim auf eine ähnliche Sensation wie in der Pokalsaison 1984/85, als die Mannschaft vom damaligen Trainer Karl-Heinz Feldkamp den FC Bayern im Finale mit 2:1 schlug. Dies war der erste und einzige Pokalsieg in der Geschichte der Uerdinger.

Prognose

Wir erwarten einen selbstbewussten BVB, der seiner Favoritenrolle gerecht werden möchte. Deshalb empfehlen wir euch auf einen Handicap (0:2) der Dortmunder zu setzen. Die Quote dafür liegt bei den Sportwetten bei 1.45.

Energie Cottbus - FC Bayern München

Es ist das Spiel des Jahres für Cottbus und es kommt zu einem wichtigen Zeitpunkt. Letzte Saison musste Energie den Gang von der 3. Liga in die Regionalliga antreten. Es war bereits der dritte Abstieg in den letzten fünf Jahren. Auch finanziell sieht es bei den Cottbussern nicht gut aus.

Trotzdessen lief der Saisonstart für Energie mehr als ordentlich. Gleich zu Beginn gab es einen starken 3:1-Sieg gegen den VSG Altglienicke. Doch schon am zweiten Spieltag musste die Mannschaft von Claus-Dieter Wollitz den ersten Dämpfer hinnehmen. Gegen die zweite Mannschaft von Hertha BSC setzte es eine 2:5-Klatsche. In der darauffolgenden Woche tankten die Cottbusser beim 5:3-Sieg über Rot-Weiß-Erfurt wieder ordentlich Selbstvertrauen.

Nach drei Spieltagen liegt Cottbus auf Platz fünf. Für den Absteiger gibt es natürlich nur ein Ziel und zwar den direkten Wiederaufstieg, doch dass es nicht einfach werden wird, hat die Partie gegen die Zweitvertretung von Hertha BSC bereits bewiesen.

Mit Blick auf die Pokalbegegnung gegen den Rekordmeister sind die Cottbusser natürlich klarer Außenseiter. Trainer Wollitz kündigte trotzdem an, dass man sich nicht verstecken werde. Für Energie war der Pokal in den letzten Jahren kein gutes Pflaster. Sowohl in der vergangenen Saison, als auch in dem Jahr zuvor musste sich Cottbus in der ersten Runde jeweils im Elfmeterschießen geschlagen geben. Letztmals wurde in der Saison 2013/14 die zweite Runde erreicht. Auch in diesem Jahr sind die Vorzeichen nicht die Besten.

Die Leistungen im Supercup sollten für die Bayern Warnung genug sein. Nach einer starken Vorbereitung lieferte der Rekordmeister einen schwachen Auftritt im Singal Iduna Park ab. In der Defensive leistete man sich ungewohnte Fehler und Offensiv war der FCB viel zu harmlos. Aber nicht nur auf dem Platz kriselt es, sondern auch daneben.

Die Transferpolitik der Bayern ist seit Wochen ein riesen Thema in den Gazetten des Landes und auch die Spieler scheinen nicht erfreut darüber zu sein. Robert Lewandowski kritisierte gar nach dem Supercup den dünn besetzten Kader der Münchener. "Heute war genau der richtige Zeitpunkt, an dem man sehen konnte, was passiert, wenn wir eine bestimmte Anzahl an Profispielern haben." Zwei Wochen vor dem Saisonstart herrscht eine gewisse Alarmbereitschaft bei den Münchenern.

Mit Energie Cottbus wartet in der 1. Runde des DFB-Pokals eine absolute Pflichtaufgabe. Eine ansprechende Leistung würde nicht nur die Fans beruhigen, sondern auch Selbstvertrauen für den anstehenden Bundesligaauftakt gegen Hertha BSC geben.

Positive Nachrichten gibt es derweil aus dem Bayern-Lazarett. 80-Mio-Neuzugang Lucas Hernandez trainierte in dieser Woche zum ersten Mal mit der Mannschaft und könnte gegen Cottbus im Kader stehen.

Prognose

Wer hier Favorit ist, dürfte jedem bewusst sein. Die Bayern werden nach dem verlorenen Supercup-Finale mit ordentlich Wut im Bauch in die Lausitz reisen, während es für die Cottbusser das Highlight des Jahres ist. Wir gehen von einer eindeutigen Begegnung aus und empfehlen euch daher auf unter 4,5 Tore zu setzen. Die Quote für die Wette liegt bei 1.95.

VfL Osnabrück - RB Leipzig

Der VfL war die Überraschungsmannschaft in der vergangenen Drittligasaison. Keiner hatte mit ihnen gerechnet und am Ende wurden die Osnabrücker souveräner Meister. Zum Start der 2. Liga konnte die Mannschaft zum Großteil zusammengehalten werden. Am ersten Spieltag gab es dennoch eine unglückliche 1:3-Heimniederlage gegen den 1. FC Heidenheim.

In der darauffolgenden Woche bestätigte die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune, die am ersten Spieltag gezeigten Leistungen mit einem 1:0-Auswärtssieg gegen Sandhausen. Der Saisonstart ist den Osnabrückern gelungen. Das Ziel ist aber klar, der Klassenerhalt soll geschafft werden. Mit solchen Leistungen ist dies durchaus möglich.

Bereits 2015 gab es das Duell zwischen  Osnabrück und RB Leipzig in der ersten Runde des Pokals. Damals wurde das Spiel in der 71.Minute,beim Stand von 1:0 für Osnabrück, aufgrund eines Feuerzugwurfes gegen den damaligen Schiedsrichter Martin Petersen abgebrochen und am Ende am grünen Tisch für die Leipziger gewertet. Wie aus dem Umfeld der Violetten zu hören ist, ist die Motivation riesig, sich dafür zu revanchieren.

Die Vorbereitung der Leipziger läuft alles andere als nach den Vorstellungen von Neu-Trainer Julian Nagelsmann. Trotz zahlreicher Neuzugänge kommt RB nicht in Schwung. Gegen den FC Zürich gab es eine krachende 1:4-Niederlage und auch die Generalprobe vor dem Pokalspiel gegen den Premier-League-Aufsteiger Aston Villa ging mit 1:3 mächtig in die Hose.

Vor allem die Kommunikationsschwäche auf dem Rasen macht Nagelsmann zu schaffen. "Leider ist die Situation in der Hinsicht bei uns gleichbleibend schlecht. Ich brauche jemanden auf dem Platz, der Kommandos gibt." Gegen Osnabrück müssen sich die RB-Profis im Vergleich zu den bislang gezeigten Leistungen deutlich steigern.

Mit Blick auf den Bundesliga-Start gegen Aufsteiger Union Berlin steht noch einiges an Arbeit auf dem Programm. Als wäre dies nicht schon genug, fallen bei Leipzig gleich mehrere Stammspieler für die Partie am Sonntag aus. So werden Dayot Upamecano, Kevin Kampl, Willi Orban, Emil Forsberg, Marcel Halstenberg und Ethan Ampadu aller Voraussicht nach nicht mit dabei sein.

Positive Nachrichten gibt es derweil von Tyler Adams. Der US-Amerikaner ist zurück im Mannschaftstraining, wird aber auf sein Comeback noch ein wenig warten müssen.

Prognose

Aufgrund der vielen Verletzten auf Seiten der Leipziger ist es schwierig, eine treffende Prognose abzugeben. Leipzig brillierte nicht unbedingt in der Vorbereitung, während Osnabrück zwei ansehnliche Spiele in der zweiten Liga zeigte. Wir empfehlen euch bei diesem Spiel auf Risiko zu gehen und somit auf ein Unentschieden zu tippen. Die Quote dafür liegt bei 5.50.

August 7, 2019