1. Messi, Suarez & Neymar (FC Barcelona)

Das gefürchtete Stürmertrio „MSN” rund um Lionel Messi, Luiz Suarez und Neymar bildete von 2014 bis 2017 zusammen den Angriff des FC Barcelona. In ihren drei gemeinsamen Spielzeiten kamen sie in insgesamt 299 Partien auf unglaubliche 250 Tore – 106 davon erzielte allein Messi –  und diverse nationale und internationale Titel.

Dabei nahm Neymar vor allem die Position auf dem linken Flügel ein, Messi deckte die rechte Außenbahn ab und Suarez hatte die Position des Mittelstürmers inne, wodurch eines der am besten harmonierenden Offensiv-Trios aller Zeiten entstand.

Denn zu den Stärken von „MSN“ gehörte nicht nur das Tore schießen, sondern auch das Geben von Assists. Auch hier steuerte der sechsmalige Weltfußballer Messi zusammen mit Suarez den größten Anteil bei – beide hatten 43 Torvorlagen – doch auch Neymar mit seinen 30 Assists kann sich sehen lassen.

  1. Neymar , Mbappé & Cavani (Paris Saint Germain)

Auch nach seiner Zeit beim FC Barcelona hatte Neymar das Tore schießen bei seinem neuen Arbeitgeber Paris Saint Germain nicht verlernt. Und bei PSG bekam der Brasilianer mit Edison Cavani und Kylian Mbappé ebenso zwei Weltklasse Sturmpartner zur Seite gestellt.

Doch zu Beginn der Zusammenarbeit schien es einige Unstimmigkeiten zwischen den Stars zu geben, da es so wirkte, als würden sie eher gegeneinander konkurrieren und nicht zusammen gegen den Gegner antreten. Doch diese Startschwierigkeiten  haben sich gelegt und die Offensiv-Künstler führen PSG vom einen nationalen Titel zum nächsten. In ihren drei gemeinsamen Saisons erzielten sie stolze 161 Tore allein in der Ligue 1.

Aber diese Spielzeit wird auch gleichzeitig ihre letzte sein. Cavani wird den Verein zu Saisonende verlassen und bekanntlich würde auch Neymar lieber wieder seine Fußballschuhe für seinen ehemaligen Verein, den FC Barcelona, an Seiten von Messi und Suarez schnüren.

  1. Benzema , Bale & Cristiano Ronaldo (Real Madrid)

Natürlich darf auch dieses Gespann nicht fehlen. Der Rekordtorschütze von Real Madrid, Cristiano Ronaldo (unfassbare 450 Treffer in 438 Spielen) traf an der Seite von Gareth Bale und Karim Benzema wie er wollte. Zusammen bildeten sie das Trio „BBC“.

Benzema selbst erzählt gegenüber RMC, warum sie zusammen so erfolgreich waren: „Wir hatten eine Rakete, Bale, einen Torschützen, Cristiano, und dann gab es mich, der zwischen beiden spielte. Ich war das Puzzlestück, das benötigt wurde.“

Der Beginn von BBC.

Und damit hatte er auch Recht. „CR7“ gelangen neben Bale und Benzema insgesamt 165 Treffer und 49 Vorlagen im Dress von Real Madrid und auch der Waliser (T 70, V 42) und Franzose (T 72, V 45) haben dazu beigetragen, dass die Königlichen als einziger Verein die Champions League dreimal in Folge gewinnen konnten.

Während sowohl Bale als auch Benzema weiterhin bei Real spielen, können sie nicht mehr an ihren früheren Erfolg, den sie zusammen mit Ronaldo hatten, anknüpfen.

  1. Lewandowski & Thomas Müller (Bayern München)

Auch das einzige Duo, das derzeit noch zusammen spielt, hat sich seinen Platz in unserer Liste der besten Sturmreihen allemal verdient.  Robert Lewandowski und Thomas Müller kicken schon seit 2014 gemeinsam beim FC Bayern und haben seither etliche Titel mit den Münchnern geholt – und das auch aufgrund ihrer Scorerqualitäten.

Auch in der aktuellen Saison führt der Pole wieder die Scorerliste der Liga mit 33 Treffern und 5 Torvorlagen an – Müller liegt auf dem vieren Platz mit zwar „nur“ sieben Toren, jedoch überragenden 20 Assists. Kein Wunder also, dass die beiden das beste Offensivduo der Liga sind.

  1. Aubameyang  & Reus (Borussia Dortmund)

Und auch hier finden wir wieder bekannte Gesichter aus der Bundesliga. Marco Reus und Pierre-Emerick Aubameyang spielten fünf Jahre zusammen beim BVB. Dabei sticht besonders die Saison 2016/17 hervor, als sich Aubameyang mit 31 Treffern am letzten Spieltag vor Lewandowski zum Torschützenkönig der Liga krönte.

„Auba“ und Reus harmonierten dabei sowohl auf als auch neben dem Platz  perfekt, so ließen ihre häufigen Showeinlagen das Treffen kinderleicht wirken.

"Auba" und Reus jubeln als Batman und Robin.

Die ganz großen Titel blieben beiden mit dem BVB jedoch bisher verwehrt, was wohl auch stark an Reus Verletzungsanfälligkeit liegt, dennoch verzauberten sie die Fans und die Liga sehr oft mit ihren Toren und haben sich somit ihren Platz hier redlich verdient.

  1. Gerd Müller & Uli Hoeneß (Bayern München)

Auch das nächste Duo dürfte wohl jedem ein Begriff sein: Gerd Müller und Uli Hoeneß. Bis heute ist Müller mit seinen 40 Toren in einer Saison der Rekordtorschütze der deutschen Fußballbundesliga. Er zählt zu den ganz Großen des deutschen Fußballs und hat fast jeden erdenklichen Titel gewinnen können.

Zusammen mit Uli Hoeneß bildete Müller das eines der torgefährlichsten Duos der Liga – zusammen brachten sie es sowohl in der Saison 1971/72 als auch 1972/73 auf  jeweils 53 Bundesligatore und trugen sich somit endgültig in die Geschichtsbücher ein.

Alle Fußballwetten gibt’s hier!

* Die Rechte am Bild liegen bei Siu Wu / AP Photos *

July 3, 2020

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Diesen Samstag ist es wieder so weit, dann blickt ganz Fußballdeutschland, egal ob Profis oder Amateure, auf das DFB-Pokalfinale in Berlin. Rekordpokalsieger Bayern München trifft auf Bayer 04 Leverkusen. Die Münchner gehen natürlich als Favorit in die Partie. Allerdings schreibt der Pokal ja bekanntermaßen seine eigenen Gesetze und so haben wir schon einige spektakuläre Endspiele in den letzten Jahren erleben dürfen. Wir haben uns die denkwürdigsten der letzten 20 Jahre mal genauer angesehen.

 

11.05.2002: FC Schalke 04 – Bayer 04 Leverkusen 4:2

 

Damals wie heute, stand die Werkself im Pokalfinale im Berliner Olympiastadion. Gegner waren damals die Schalker aus Gelsenkirchen, die ein Jahr zuvor schon durch ein 1:0 gegen Union Berlin den Pokal gewinnen konnten.

 

Leverkusen ging jedoch als Favorit in die Partie, so verpasste man in der Bundesliga als zweiter doch denkbar knapp die Meisterschaft und hatte noch das Champions League Finale gegen Real Madrid vor der Brust.

 

Leverkusen ging auch in der 27. Spielminute durch Dimitar Berbatov in Führung, jedoch gelang es Schalke durch Jorg Böhme, Victor Agali, Andy Möller und Ebbe Sand die Partie eindrucksvoll zu drehen. Nach 85 Spielminuten stand es also klar und deutlich 4:1, da half auch der Treffer von Ulf Kirsten in der 89. Minute nichts mehr.

 

Leverkusen sollte später auch noch das CL-Endspiel gegen Real Madrid verlieren und sicherte sich endgültig den Namen „Vizekusen“.

 

26.05.2007: VFB Stuttgart - 1. FC Nürnberg 2:3

 

Diese Pokalsaison hatte bis zum Schluss einige Überraschungen zu bieten. Mit Bayern, Werder Bremen, Bayer Leverkusen und Schalke 04 haben sich einige Mannschaften bereits früh aus dem Wettbewerb verabschiedet.

 

Der VFB Stuttgart ging trotz der zwei Niederlagen in der Bundesliga gegen den „Club“ als Favorit in die Partie und schielte auf das Double, da man vorher schon die deutsche Meisterschaft gewonnen hatte.

 

Cacau brachte den VFB in der 20. Spielminute auf Doublekurs, doch nur sieben Minuten später glich Nürnberg in Person von Marek Mintal aus. Kurz nach der Halbzeit drehte Marco Engelhardt dann die Partie vollständig zu Gunsten der Nürnberger. Pavél Pardo sorgte mit einem verwandelten Elfmeter zehn Minuten vor Schluss für die Verlängerung. Nach 109 Minuten sorgte Jan Kristiansen dann endgültig für die Entscheidung.

 

12.05.2012: Borussia Dortmund – FC Bayern München 5:2

 

Wofür Leverkusen 2002 noch belächelt wurde, das wiederfuhr auch den ansonsten so erfolgsverwöhnten Bayern im Jahre 2012. In der dritten Amtszeit von Jupp Heynckes landeten die Bayern drei Mal auf Platz zwei.

 

Borussia Dortmund war damals der eindeutige Angstgegner der Münchner, die schon in der Meisterschaft das Nachsehen gegen die Schwarz-Gelben hatten. Dortmund konnte also das Double perfekt machen.

 

Dortmund deklassiert die Bayern im Finale von 2012.

 

Schon in der dritten Spielminute erzielte Shinji Kagawa das 1:0 für den BVB. Arjen Robben konnte in der 25. Minute per Foulelfmeter ausgleichen. Die Dortmunder warf dieser Treffer nicht aus der Bahn und sie entschieden die Partie per Doppelschlag durch Mats Hummels und Robert Lewandowski noch vor der Halbzeit.

 

Nach der Halbzeit folgte eine Lewandowski-Show, der einen Hattrick perfekt machte. Auch das 2:4 aus Münchner Sicht von Franck Ribery konnte die Partie nicht mehr beeinflussen.

 

Wenige Tage später sollten die Münchner auch noch das Finale „dahoam“ im Elfmeterschießen gegen den FC Chelsea auf dramatische Art und Weise verlieren.

 

01.06.2013: FC Bayern München – VfB Stuttgart 3:2

 

Nach der Blamage in der Vorsaison marschierten die Münchner gnadenlos durch die Saison. Eine Woche zuvor sicherte man sich bereits die europäische Krone im deutschen Finale im Wembley Stadion gegen den BVB und holte sich nun als erste deutsche Mannschaft das Triple holen.

 

Thomas Müller eröffnete die Partie in der 37. Minute mit einem Foulelfmeter zum 1:0, bevor der ehemalige Stuttgarter Mario Gomez nach der Halbzeit die weiteren Treffer der Münchner erzielte. Durch zwei Tore von Martin Harnik kamen die Bayern zwar noch einmal ins Schwitzen, doch das Triple schenkten sie nicht mehr her.

 

19.05.2018: FC Bayern München – Eintracht Frankfurt 1:3

 

Die Bayern waren im Halbfinale noch mit einem 2:6 über Leverkusen hergefallen und hatten somit die Möglichkeit, für einen angemessenen Abschied von Jupp Heynckes zu sorgen, der bereits zum vierten Mal das Zepter bei den Bayern übernommen hatte.

 

Frankfurts sensationeller Pokaltriumph gegen die Bayern 2018.

Relativ früh in der Partie deutete sich jedoch bereits die Sensation an, denn Ante Rebic brachte die Eintracht schon in der 11. Spielminute mit 0:1 in Führung. Die Bayern waren im Anschluss die klar überlegende Mannschaft und kamen nach der Halbzeit durch ein Tor von Robert Lewandowski zum verdienten Ausgleich.

 

Nun schien es so, als würden die Bayern das Endspiel auch für sich entscheiden, jedoch erzielte Frankfurts Ante Rebic acht Minuten vor Schluss sein zweites Tor am Abend.

 

Den Bayern wurde beim Debüt des VAR kurz vor Schluss noch ein Elfmeter verwehrt und so konnte Mijat Gacinovic, der in der sechsten Minute der Nachspielzeit auf das leere Tor zulief, den Adlern den fünften Pokalsieg der Vereinsgeschichte sichern. In der folgenden Saison wechselte der damalige Eintracht Trainer Niko Kovac an die Säbener Straße und verteidigte den Titel mit Bayern.

 

Die besten DFB Pokal Quoten gibt´s hier!

 

* Die Rechte am Bild liegen bei Matthias Schrader / AP Photos *

 

 

 

July 3, 2020

Von 888sport

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Diesen Samstag ist es endlich wieder soweit: Das Finale des DFB-Pokals steht vor der Tür! Bayer Leverkusen trifft im Olympiastadion auf den FC Bayern München. Mit der Meisterschaft im Rücken wollen die Münchner den nächsten großen nationalen Titel einfahren – für viele Fans wohl fast schon eine Pflichtaufgabe.

Aber sind die Leverkusener tatsächlich chancenlos oder schreibt der Pokal wieder seine eigenen Gesetze? Wir haben für euch alles Wichtige rund um die beiden Teams zusammengefasst.

Was für den FC Bayern spricht

Klar, man wird nicht achtmal infolge Deutscher Meister, und geht dann nicht als Favorit in so ein Spiel. Unter Hansi Flick spielt der FC Bayern München so befreit und doch so diszipliniert wie schon lange nicht mehr. Nicht umsonst wird der gebürtige Heidelberger von Fans und Presse des Öfteren mit Jupp Heynckes verglichen, der 2013 das Triple mit den Bayern geholt hatte.

 

Dieser Erfolg gilt als der Höhepunkt der (mindestens) acht Jahre währenden bayerischen Vormachtstellung im deutschen Fußball. Das erneute Triple scheint in diesem Jahr alles andere als unwahrscheinlich. Die Angriffsmaschinerie rund um Robert Lewandowski, Thomas Müller und Co. lief das komplette letzte Jahr auf Hochtouren. Satte 100 Tore schoss man diese Bundesligasaison. Und auch in der Verteidigung bilden sie ein Bollwerk: Mit 32 Gegentoren in 34 Spielen stellen die Bayern die beste Defensive der Liga.

Darüber hinaus erreichen junge Talente wie Alphonso Davies oder Leon Goretzka bereits jetzt schon internationales Topniveau. Ohnehin scheinen die Münchner so konstant wie nie. Seit dem 15. Spieltag haben sie nicht mehr verloren. Man kann es also nicht abstreiten: Hansi Flick geht mit seiner Mannschaft als absoluter Favorit in das Pokalfinale.

Das erinnert stark an die Saison 2017/18. Damals wurden sie mit 21 Punkten Abstand auf Platz 2 Deutscher Meister, und das Pokalfinale erreichten sie auch. Aber den Pokal gewonnen hat am Ende Eintracht Frankfurt mit dem zukünftigen Bayerncoach Niko Kovač. Eine Mannschaft voller motivierter und kampfbereiter Spieler, wie Bayer Leverkusen.

 

Frankfurts sensationeller Pokaltriumph gegen die Bayern.

Was für Bayer Leverkusen spricht

Nur wegen zwei Punkten reichte es am Ende dieser Saison für Bayer Leverkusen nicht für die Champions-League-Qualifikation. Dennoch spielen sie unter ihrem neuen Trainer Peter Bosz sehr attraktiven Fußball. Denn was den Kader angeht, braucht sich der Kontrahent aus Nordrhein-Westfalen auf keinen Fall zu verstecken.

Torwart Lukáš Hrádecký schaffte es diese Saison immerhin zehnmal eine Weiße Weste zu bewahren.  Ein großer Vorteil für Leverkusen ist vor allem die Breite des Kaders. In der Defensive standen in letzter Zeit viele verschiedene Spieler auf dem Platz. Egal ob Jonathan Tah, Wendell, Edmond Tapsoba oder die Bender-Zwillinge.

Das Angebot für Bosz ist riesig und die Flexibilität in Bezug auf den Gegner ein enormer Vorteil. Auch im Mittelfeld ist man mit Charles Aránguiz, Kerem Demirbay oder Julian Baumgartlinger breit aufgestellt. Das Prunkstück der Werkself in dieser Saison ist allerdings die Offensive. Mit Kevin Volland und Lucas Alario hat man mindestens zwei gefährliche Stürmer im Zentrum.

 

Dieses Luxusproblem stellt sich Bosz auch auf den Flügeln. Nicht nur Leon Bailey und Moussa Diaby füttern das Sturmzentrum regelmäßig mit scharfen Hereingaben, wenn sie nicht selbst auf das Tor ziehen. 18 direkte Torbeteiligungen gingen diese Saison auf das Konto der beiden. Und mit Nadiem Amiri oder Eigengewächs Florian Wirtz bieten sich auch hier weitere Optionen an.

Aber einen Spieler haben wir ganz vergessen: Kai Havertz. Er ist Dreh- und Angelpunkt des Leverkusener Mittelfelds. Zwölf Tore und sechs Vorlagen gelangen dem 21-jährigen Toptalent diese Saison. Nicht umsonst wird er derzeit von nahezu jedem europäischen Topclub gejagt. Er ist zweifelsfrei der derzeitige Superstar der Werkself. Vor allem ist er ein Spieler, der den Unterschied machen kann, gerade in einem Pokalspiel.

Prognose

Festzuhalten ist, dass der FC Bayern als absoluter Favorit in das DFB-Pokal-Finale kommenden Samstag geht. Seit acht Jahren kann ihnen in der Bundesliga kein anderer Verein mehr wirklich das Wasser reichen. Für das starbesetzte Ensemble von Hansi Flick ist der Gewinn des DFB-Pokals eher nur ein Schritt zum großen Ziel dieser Saison: dem Triple.

Aber das wird ganz gewiss kein Selbstläufer. Wir alle kennen die Regel: „Der Pokal schreibt seine eigenen Gesetze.“ Und mit Bayer Leverkusen wartet dieses Jahr gewiss kein leichter Gegner auf die Bayern. Der breit besetzte Kader ist durch die zusätzlichen Wechsel, die es seit der Coronapause gibt, ein größerer Vorteil denn je.

Peter Bosz kann sein Team auf die verschiedensten Weisen umbauen, falls nötig. Und dann haben sie ja noch einen Kai Havertz in ihren Reihen. Manchmal reicht ein Geniestreich, um ein Spiel zu entscheiden – vor allem im Pokal.

Alles in Allem sind die Bayern wieder einmal der Favorit in diesem Spiel. Aber die Leverkusener haben durchaus die Qualitäten dagegenzuhalten und vielleicht sogar zu gewinnen.

Die besten DFB Pokal Quoten gibt´s hier!

* Die Rechte am Bild liegen bei Matthias Hangst / AP Photos *

July 3, 2020

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Endlich ist es so weit, die Formel 1 Saison 2020 startet rund vier Monate später als geplant aus der Rennpause und bringt auch gleich einige Neuerungen aufgrund der aktuellen Umstände mit sich.

Wir zeigen euch daher, was ihr beim ersten Rennen der diesjährigen Saison, das am 5. Juli in Spielberg in Österreich stattfinden wird, erwarten könnt und welche Fahrer sich Chancen auf den Sieg ausrechnen können.

Corona-Neuerungen

Natürlich wird es auch bei diesem Sportereignis keine Zuschauer neben der Rennstrecke, sondern nur von zu Hause aus, geben. Was für die Fans gilt, gilt auch für die Promis und so bleiben ebenso die VIP-Bereiche geschlossen, in denen sich sonst internationale Superstars tummeln.

Ähnlich wie in der Bundesliga dürfen nur Personen mit einem negativen Corona-Test das Fahrerlager betreten. Und auch dann folgen spätestens alle fünf Tage weitere Tests. Falls einer davon positiv ausfallen sollte, wird die betroffene Person sofort gesondert isoliert, um das Ausbrechen des Virus zu verhindern.

Insgesamt sollen zudem weniger Mitarbeiter bei den Rennen anwesend sein. Inklusive Fahrer werden wohl nur 80 Personen pro Team erlaubt sein. Ebenso sollen die Teams untereinander und mit den Rennoffiziellen, Stewards und Medienvertretern so wenig Kontakt, wie möglich haben.

Außerdem werden die Gewinner nicht die gewohnte Siegerehrungszeremonie mit einer Champagner-Dusche und Preisübergabe vorfinden, da hierbei der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Die Formel 1 Weltmeister im Zeitraffer.

Das wohl bitterste ist jedoch, dass die Saison 2020, die eigentlich die meisten Rennen beinhalten sollte, drastisch gekürzt werden musste. Bisher stehen erst acht Rennen fest, davon alle in Europa, einige weitere Rennen, wie der Stadtkurs in Singapur und der Große Preis von Japan, wurden bereits ersatzlos abgesagt.

Wichtige Neuerung bezüglich des Rennfahrens gibt es hingegen nicht. Es wurde zwar letztes Jahr noch spekuliert, dass Pirelli in der diesjährigen Saison neue Reifen zur Verfügung stellen wolle und genauso diskutierte man über ein weiteres Qualifying, also ein Q4. Dennoch wurden beide Ideen ziemlich schnell wieder verworfen.

Die wohl einzige für den Fan erwähnenswerte und zugleich erfreuliche Nachricht ist, dass das Rennende ab dieser Saison wieder durch das Schwenken der altbewährten schwarz-weißen Zielflagge signalisiert wird, anstatt durch ein LED-Signal. Weitreichendere Regeländerungen folgen wohl erst im nächsten Jahr.

Die Top-Teams im Überblick

Auch für die Teams ist die aktuelle Situation natürlich ungewöhnlich. Neben den Sorgen um ihre Gesundheit, wissen wohl die meisten Rennställe selbst nicht so genau, wo sie stehen. Die letzten Testfahrten stammen aus dem Februar – die Saison hätte ja bereits Mitte März in Australien starten sollen.

Und auch wenn vereinzelte Rennfahrer während der Unterbrechung virtuelle Grand Prix fuhren, kann man das wohl kaum mit einem realen Rennen vergleichen.

Dennoch stehen die üblichen Verdächtigen auf unserer Liste der Kandidaten, die sich den ersten Sieg der aktuellen Saison holen könnten.

Die besten Überholmanöver von Michael Schumacher.

Zunächst wäre da natürlich der amtierende Weltmeister Lewis Hamilton, der auch dieses Jahr wieder im Mercedes Cockpit sitzt, aber wie kürzlich bekannt wurde, nicht in seinem Silberpfeil, sondern in einem schwarz lackierten Wagen, der ein Signal gegen Rassismus sein soll.

Doch bisher konnte Hamilton erst einen Sieg in Spielberg feiern und auch sein Teamkollege Valtteri Bottas stand erst einmal in Österreich als Sieger auf dem Treppchen. Noch schlechter stehen derweil die Zeichen für Ferraris Vettel und Leclerc, die beide noch nie in Spielberg gewinnen konnten.

Ganz anders schaut es dagegen beim Youngster Max Verstappen aus. Der Niederländer konnte die letzten beiden Grand Prix aus den Jahren 2018 und 2019 auf dem Red Bull Racing Ring, der Heimstrecke seines Teams, für sich entscheiden und würde wohl gerne den Hattrick und eventuell am Rennwochenende darauf, wenn das zweite Saisonrennen auch im Nachbarland stattfindet, sogar den Viererpack erzielen.

Prognose

Wir sind gespannt, wer auf den ersten drei Plätzen landet und vor allem, wie Sebastian Vettel sich in seiner letzten Saison bei der Scuderia schlagen wird, bevor nächstes Jahr Carlos Sainz Jr. seinen Platz bei Ferrari übernimmt.

Wegen der wenigen bekannten Informationen über die Leistungen der einzelnen Teams wird das erste Rennen eine echte Wundertüte und vielleicht sogar einen Sieger stellen, den vorher keiner auf der Rechnung hatte. Doch mit unseren Wetten seid ihr auf alle Rennausgänge vorbereitet!

Alle Wetten zur Formel 1 gibt’s hier!

* Die Rechte am Bild liegen bei Christian Bruna / AP Photos *

July 3, 2020

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Es ist endlich entschieden! Der SV Werder Bremen hat sich durch einen fulminanten 6:1 Sieg am letzten Spieltag gegen den 1. FC Köln doch noch auf den Relegationsplatz gerettet und die Düsseldorfer auf den direkten Abstiegsplatz verdrängt.

Einen Tag später konnte Heidenheim den dritten Platz gegen den HSV verteidigen, als die Hanseaten ihre höchste Saisonniederlage gegen Sandhausen erlitten – und das zum denkbar unpassendsten Zeitpunkt! Der HSV verpasste den Sprung auf den Relegationsplatz ins Oberhaus und spielt auch nächste Saison in der zweiten Liga.

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Doch wer kann sich in den beiden Relegationsspielen durchsetzen und kommende Spielzeit in der Erstklassigkeit verbringen? Wir haben für Euch alles Wichtige rund um die entscheidenden Partien zwischen Werder Bremen und dem 1. FC Heidenheim zusammengefasst.

Relegationsmodus

Die Relegation findet zwischen dem Tabellensechszehnten der 1. Bundesliga, dem SV Werder Bremen, und dem Tabellendritten der 2. Liga, dem 1. FC Heidenheim statt. Das Hinspiel steigt bereits am Donnerstagabend im Weserstadion, ehe die Heidenheimer am Montagabend, den 06.07., zum Rückspiel einladen.

In der seit 2009 wiedereingeführten Relegation herrscht die Auswärtstorregelung. Das bedeutet, dass bei einer gleichen Anzahl an Toren nach beiden Spielen, die Mannschaft, die mehr Tore im fremden Stadion geschossen hat, aufsteigt.

Falls das nach dem Rückspiel nicht eingetroffen sein sollte, sondern beide Mannschaften die gleiche Toranzahl haben, werden zweimal 15 Minuten Verlängerung gespielt. Wenn auch dann kein Sieger feststeht, geht es für beide Mannschaften ins Elfmeterschießen.

Was für Werder Bremen spricht

Mentalität

Der Kantersieg der Werderaner am letzten Wochenende über den 1. FC Köln war natürlich ein enorm wichtiger Befreiungsschlag, da sie den erst zweiten Abstieg in der Vereinshistorie zunächst verhindern konnten. Doch was vor allem im Spiel der Grün-Weißen auffiel, war ihre Mentalität und der Zusammenhalt im Team.

Und das fängt schon beim Trainer an. Florian Kohfeldt ist ein echtes Bremer-Eigengewächs und die Verkörperung eines waschechten Werderaners. Obwohl der Trainer bereits einige Male in der Kritik der Öffentlichkeit stand, hielt der Verein an Kohfeldt fest, der laut eigener Aussage „der Beste auf dieser Position“ ist.

Die schönsten Freistoßtore von Werder Bremen.

Und tatsächlich deutete sich bereits in den letzten Spielen an, dass der Trainer seine Mannschaft besonders eingeschworen hat. Man hatte gemerkt, dass allen Akteuren bewusst gewesen ist, wie brenzlig die aktuelle  Lage war und somit ein Sieg hermusste. Und der kam!

Die Spieler strotzten vor Siegeswillen, was sich beispielsweise an drei Toren in nur sieben Minuten zeigte – und eines davon schoss Füllkrug, der das erste Mal seit seines Kreuzbandrisses wieder in der Startelf stand, das andere erzielte Rashica, der sich im vorherigen Spiel nur mit einer Reservistenrolle zufrieden geben musste. Das Vertrauen des Trainers hat sich eindeutig gelohnt.

Letztes Aufeinandertreffen

Ein weiterer Hoffnungsschimmer für die Fans der Grün-Weißen dürfte wohl sein, dass beide Vereine in der diesjährigen DFB-Pokalsaison im Oktober 2019 bereits aufeinandertrafen und Werder mit einem klaren 4:1-Erfolg in die nächste Runde einzog.

Das damalige Spiel war schnell gelaufen, bereits nach 18 Minuten führten die Bremer mit 3:0 und konnten die restliche Partie in Ruhe runter spielen. Kohfeldts Team war die deutlich bessere und dynamischere Mannschaft, die das Spiel diktierte und nur wenige Chancen der Gäste zuließ. Doch beide Trainer werden wohl ihre Lehren aus diesem Spiel gezogen haben

Was für den 1. FC Heidenheim spricht

Saisonverlauf

Auch wenn der SVW durch seinen Kantersieg natürlich mit besseren Vorzeichen in das Duell gegen die Heidenheimer startet, die am letzten Spieltag 3:0 gegen den beim Tabellenführer Arminia Bielefeld verloren haben, spricht der generelle Saisonverlauf doch für den FCH.

Denn die Heidenheimer stünden nicht so weit oben in der Tabelle, wenn sie nicht die gesamte Spielzeit über konstant gute Leistungen gebracht hätten. Und das lag vor allem auch an der guten Abwehrleistung – immerhin haben sie die zweitwenigsten Gegentore (36 GT) der zweiten Liga kassiert.

Während beide Mannschaften vergangene Spielzeit ungefähr gleich viele Tore erzielten (FCH 45, SVW 42) und sich damit nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert haben, musste der derzeitige Zweitligist 30 (!) Mal weniger den Ball aus dem eigenen Kasten holen, als die Bremer (69 GT).

Fan-Choreographie für Schnatterer und seine Vereinstreue.

Kein Aufstiegsdruck

Natürlich ist es nun das Ziel des ganzen Klubs in die erste Liga aufzusteigen, doch falls er es nicht schafft, wird für Heidenheim keine Welt zerbrechen, sie würden es einfach nächstes Jahr wieder versuchen.

Müssten die Bremer hingegen den Gang in die Zweitklassigkeit antreten, stünde der ganze Verein vor einer völlig neuen Herausforderung. Man hat ja bereits beim HSV gesehen, dass auch große Clubs nicht sicher direkt wieder aufsteigen.

Der Außenseiter Heidenheim sieht in den kommenden Partien nicht mehr als eine Chance und kann somit also eigentlich nur gewinnen. Der Druck liegt daher ganz klar bei Werder, denn ein schnelles Gegentor der Heidenheimer im Hinspiel könnte bereits Gold wert sein.

Außerdem weiß auch der Coach des FCH, der den Verein von der Oberliga in die zweite und vielleicht bald sogar erste Liga führte, wie er mit seiner Mannschaft umgehen muss. Obwohl die Heidenheimer diese Saison bereits oft in Rückstand geraten sind, konnten sie sich sehr oft zurückkämpfen und das Spiel sogar noch drehen. Auch das zeugt von der Gewinnermentalität der Heidenheimer.

Prognose

Natürlich ist der SV Werder der Favorit in den bevorstehenden Partien, doch auch die Heidenheimer sollte man nicht unterschätzen. Beide Teams haben ihre Schwächen in der Offensive, doch der Zweitligist kann auf eine starke Defensive bauen.

Sollte den Heidenheimer rund um Kapitän Marc Schnatterer im Hinspiel ein oder vielleicht sogar mehrere wichtige Auswärtstore gelingen, könnte es eine ganz düstere Saison für die Bremer werden.

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Jürgen Klopp hat es diese Saison endlich geschafft und ist mit dem Liverpool FC vorzeitig Premier League Meister geworden. Doch auch wenn die Reds bereits ihr Saisonziel erreicht haben, werden sie wohl dennoch in den restlichen Spielen zeigen wollen, warum sie ganz oben in der Tabelle stehen.

Und am Donnerstag können sie genau dies tun, wenn sie im prestigeträchtigen Duell im Etihad Stadium auf den Tabellenzweiten Manchester City treffen. Zu diesem Anlass haben wir für Euch die Combined XI beider Mannschaften zusammengestellt.

Torhüter: Alisson (LFC)

Zu Beginn der Saison stand Alisson den Reds aufgrund von Wadenproblemen für einige Partien nicht zur Verfügung, weshalb er sechs Einsätze weniger als sein Gegenpart von Machester City, Ederson, aufzuweisen hat. Dennoch ist es Alisson in 22 Einsätzen gelungen, 14 Mal zu Null zu spielen – damit zweimal öfter als Ederson – wodurch er den Kampf um die „Weiße Weste“ anführt.

Außerdem bekommt der Schlussmann von Liverpool nur in jedem zweiten Premier League Spiel diese Saison ein Gegentor (11 GT in 22 Spielen), während Ederson fasst in jedem Spiel den Ball aus dem Tor holen muss (26 GT in 28 Spielen) und darf deshalb unser Tor hüten.

Linker Außenverteidiger: Andrew Robertson (LFC)

Andrew Robertson ist derzeit einer der besten linken Verteidiger Europas. Der Kapitän der schottischen Nationalmannschaft zeigt konstant gute Leistungen und überzeugt vor allem durch seine Passstärke und Offensivaktionen auf der linken Außenbahn.

Linker Innenverteidiger: Virgil Van Dijk (LFC)

Der letztjährige Gewinner des „UEFA Europas Fußballer des Jahres“ Titels zeigt auch in dieser Saison wieder, warum er der derzeit wohl beste Innenverteidiger der Welt ist.

Durch seine Größe von 1,93 Metern, ist er besonders kopfballstark, doch auch seine Zweikampfstäre am Boden ist mit rund 71 % pro Spiel herausragend – und dabei blieb er in der bisherigen Saison stets fair, denn er hat sich erst eine gelbe Karte abholen müssen.

Und auch wegen seines guten Stellungsspiels und seiner einzigartigen Spielantizipation ist er für das Spiel von Klopp so wichtig, da er Bälle abfangen und sofort wieder Offensivaktionen einleiten kann.

Die Highlights aus Liverpools Sieg über Manchester City.

Rechter Innenverteidiger: Joe Gomez (LFC)

Der 23-Jährige spielt schon seit 2015 bei Liverpool und hat sich mittlerweile im Kader etabliert. Gomez verhilft neben Van Dijk der Abwehr der Reds zu einer unglaublich hohen Stabilität, weshalb man an den beiden nicht do leicht vorbei kommt. Er ist passsicher und zweikampfstark und hat sich diesen Platz somit redlich verdient.

Rechter Außenverteidiger: Trent Alexander-Arnold (LFC)

Und auch der letzte Spieler in unserer Vierer-Abwehrkette stammt vom Liverpool FC. Doch das Eigengewächs der Reds, das sämtliche Jugendabteilungen durchlaufen und den Sprung in den Profikader geschafft hat, darf nicht fehlen.

Seine Stärken liegen nämlich nicht nur in der Defensive, sondern auch in der Offensive. Mit derzeit 12 Assists ist er derzeit der zweitbeste Vorlagengeber – vor ihm liegt nur Kevin de Bruyne. Außerdem verdeutlicht der Eckball gegen Barcelona im Champions League Halbfinale letzte Saison seine einzigartige Raffinesse.

Linkes offensives Mittelfeld: Georginio Wijnaldum (LFC)

Der erfahrene Mittelfeldspieler hat sich unter Jürgen Klopp zu einer echten Konstante im Team entwickelt. Er überzeugt mit einer hohen Passgenauigkeit, dabei fallen vor allem seine sehr präzisen langen Bälle auf.

Zentrales Mittelfeld: Ilkay Gündogan (MCI)

Es ist kein Geheimnis, dass Gündogan ein sehr wichtiger Spieler in Pep Guardiolas System ist. Der Mittelfeldakteur überragt mit seinem einzigartigen Spielverständnis, seiner Passstärke und seinen Spielmacherqualitäten. In brenzligen Situationen geht er zudem auch mal gröber in Zweikämpfe und riskiert eine gelbe Karte für sein Team.

Rechtes offensives Mittelfeld: Kevin De Bruyne (MCI)

Der Kreativspieler führt derzeit die Liste der Top-Scorer der Premier League mit 16 Assists an. Der Mittelfeldakteur ist überall in der gegnerischen Hälfte zu finden und als Spielmacher an fast allen Offensivaktionen beteiligt. Durch sein starkes Pressingverhalten ist er der Aktivposten der Mannschaft und verbessert seine Mitspieler.

Alle Premier League Tore von Kevin de Bruyne.

Linke Aussenbahn: Raheem Sterling (MCI)

Zu Sterlings Stärken zählen vor allem sein Stellungsspiel, seine Passgenauigkeit, seine Spielmacherqualitäten und natürlich das Tore Schießen. In dieser Saison traf er bereits 12 Mal und würde diese Quote wohl gerne noch weiter ausbauen.

Mittelstürmer: Roberto Firmino (LFC)

Da Sergio Agüero von Manchester City wohl für den Rest der Saison ausfällt, rückt „Bobby“ Firminio als Mittelstürmer nach. Zwar hat er „erst“ acht Tore in dieser Saison vorzuweisen, dennoch nimmt er starken Einfluss auf das Spielgeschehen, indem er Gegner bindet und so Lücken freiwerden lässt, die seine Mitspieler nutzen können.

Der dribbel- und passstarke Brasilianer läuft zudem, genauso wie die anderen Akteure, seine Gegenspieler hoch an, wodurch viele Kontermöglichkeiten entstehen.

Rechte Außenbahn: Mohamed Salah (LFC)

Und auch dieser Weltklassespieler darf in unsere Combined XI nicht fehlen. „Mo“ Salah hat in dieser Spielzeit bereits 17 Tore erzielen können und sieben direkt vorbereitet. Öfter getroffen haben nur Leicesters Jamie Vardy (20) und Southamptons Danny Ings (18).

Doch der Ägypter zeichnet sich immer wieder durch seine technische Finesse und seine eiskalten Abschlüsse aus. Natürlich beherrscht auch der pfeilschnelle Salah das Spielsystem des hohen Gegenpressings außergewöhnlich gut und ist somit in jedem Spiel brandgefährlich.

Alle Wetten zur Premier League gibt’s hier!

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Jon Super/ AP Photo*

July 1, 2020

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Auch wenn die Formel 1 derzeit noch pausiert, hat sich doch das Transferkarussell letzten Monat gehörig gedreht. Am 12.5 gaben Sebastian Vettel und Ferrari nach sechs gemeinsamen Jahren ihre Trennung bekannt. Nur zwei Tage später wurde Carlos Sainz Junior als Nachfolger im Cockpit der Scuderia vorgestellt.

Doch wer ist eigentlich der junge Spanier und ist er dem Druck gewachsen, im wohl bekanntesten Rennstall zu fahren? Wir haben uns einmal näher mit ihm beschäftigt und präsentieren Euch den vielleicht nächsten aufstrebenden Star des Motorsports.

Carlos Sainz Juniors bekannter Vater

Die Verbundenheit zum  Motorsport wurde Carlos Sainz Junior quasi schon in die Wiege gelegt, denn auch sein Vater, Carlos Sainz Cenamor mit dem Spitznamen „El Matador“, ist bis heute ein begnadeter Rallyefahrer.

Seine Rennfahrerkarriere hat der damals 25-Jährige 1987 begonnen. Zuvor spielte er professionell Squash und wurde dabei sogar spanischer Landesmeister. In den kommenden Jahren sollten 14 Teilnahmen an der Rallye-Weltmeisterschaft folgen – und davon würde er ganze zwei Mal den Titel für sich behaupten können.

Bezieht man alle Wettbewerbe mit ein, stand er während seiner Karriere sogar unglaubliche 97 Male auf dem Podium. Und auch sein letzter Erfolg liegt noch gar nicht lange zurück: Im Januar gewann er im stolzen Alter von 57 Jahren die „Rallye Dakar“ in Saudi-Arabien.

Die Highlights von Dakar 2020 und Sainz' Erfolg.

Sainz‘ Anfänge im Motorsport    

Es ist also kein Wunder, dass auch Carlos Sainz Junior dem Motorsport angehört und quasi Benzin im Blut hat. Anders als sein Vater begann dieser seine Karriere jedoch im Kartsport, in dem er von 2005 bis 2009 aktiv war, bevor er auf den Formelsport umstieg.

Es folgten verschiedene Stationen in der Formel BMW, der Formel Renault, der europäischen und britischen Formel 3, der Formel-3-Euroserie, der GP3-Serie und der Formel Renault 3.5. Wie auch viele andere spätere Formel-Eins-Fahrer, wie Fernando Alonso oder Sebastian Vettel, konnte Sainz Junior sich in der Formel-Renault-3 behaupten.

2014 war er mit gerade einmal 20 Jahren der bis dahin jüngste Gewinner dieses Wettbewerbes und ebnete sich so den Weg in die Königsklasse des Formelsports.

Der Sprung in die Formel 1

Den Sprung auf die ganz große Bühne schaffte er 2015, als er einen Cockpit Platz an der Seite von Max Verstappen beim damaligen Rennstall Torro Rosso ergattern konnte. Der junge Spanier konnte dabei bereits zum Saisonauftakt in Australien und in seinem ersten Rennen als Formel 1 Pilot durch einen neunten Platz Punkte für sich und sein Team einfahren.

Sainz blieb zwei Jahre lang bei Torro Rosso und fuhr dort an der Seite von Max Verstappen beziehungsweise Daniil Kwjat, bis er 2017 zum großen Preis der USA zum Konkurrenten Renault wechselte. Auch hier landete er direkt bei seinem Debüt mit einem siebten Platz in den Punkten und beendete die Saison auf dem neunten Rang.

Im Jahr 2019 wechselte er dann zu seinem derzeitigen Rennstall McLaren. Dort erzielte er aufgrund einer im Nachhinein gegen Lewis Hamilton ausgesprochenen Zeitstrafe sowohl seinen ersten Platz auf dem Podium in dieser Rennklasse, als auch seine persönliche Bestleistung – er belegte den dritten Platz beim Grand Prix von Brasilien.

Die besten Überholmanöver von Carlos Sainz Jr. in 2019. 

Was sein Wechsel von McLaren zu Ferrari bedeutet

Im Mai wurde nun bekannt, dass der junge Spanier schon wieder seinen Arbeitgeber wechselt: Es zieht ihn zu der Mutter aller Rennställe, die Scuderia Ferrari, wo er der Nachfolger von Sebastian Vettel wird.

Doch wer glaubt, dass die Rollen in Maranello von Beginn an klar verteilt sind, der hat die Rechnung ohne Carlos Sainz gemacht. Der hat nämlich etlichen Medienvertretern vehement widersprochen, die ihn „nur“ als Nummer Zwei hinter seinem Teamkollegen Charles Leclerc sehen – also eine ähnliche Hierarchie unter den Fahrern vermuten, wie es bei Mercedes der Fall ist.

Wiederholt sich also die Geschichte und der Neue verdrängt den bisherigen Top-Fahrer? Immerhin hat Leclerc kurze Zeit nachdem er bei Ferrari angekommen war, Vettel den Rang abgelaufen – warum also nicht auch Carlos Sainz? Er hat immerhin keinen viermaligen Weltmeister vor sich. Es bleibt abzuwarten, wie sich die jüngste Ferrari Paarung der letzten 50 Jahre schlagen wird.

Wir sind außerdem gespannt, wie Vettel sich in seiner letzten Saison im Cockpit der Roten schlagen wird, wenn Anfang Juli (03.-05.07.2020 in Spielberg, Österreich) wieder die Motoren laufen. Aber mindestens genauso viel Aufmerksamkeit wird auch auf Carlos Sainz Junior sein, wenn er versuchen wird, auch noch den letzten Kritiker von sich zu überzeugen und seinen Wechsel von McLaren zu Ferrari zu rechtfertigen.

Die besten Tipps & Quoten zur Formel 1 gibt’s hier!

*Die Rechte an dem  Bild liegen bei Rob Griffith / AP Photos *

June 29, 2020

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Aktuell führt wieder einmal Robert Lewandowski die Torjäger Liste an. Derzeit hat er 33 Tore auf seinem Konto stehen und braucht rund 80 Minuten pro Tor – ein Top-Wert.

Am letzten Spieltag könnte er im Spiel zwischen Wolfsburg und Bayern sogar seinen Vorsprung auf den derzeit zweitbesten Torjäger Timo Werner (26) noch einmal ausbauen. Doch die seit Jahrzehnten bestehende 40 Tore Marke von Gerd Müller wird der Pole wohl auch in dieser Spielzeit nicht mehr knacken können.

Wir haben dennoch die Rekorde rund um die Torschützen(könige) der Bundesliga für Euch zusammengetragen.

Jüngster Torschütze

Fast 15 Jahre lang war Nuri Sahin von Borussia Dortmund der jüngste Torschütze in der Bundesliga. Doch in dieser Saison wurde der Ex-Dortmunder von Florian Wirtz abgelöst. Wirtz war im Juni bei seinem Treffer im Spiel Leverkusen gegen Bayern zum 2:4-Endstand 17 Jahre 1 Monat und 3 Tage jung und damit nur einige Tage jünger als Sahin.

Auch aufgrund dieses Kunststücks gilt der Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen nach Kai Havertz, der ebenfalls noch seine Fußballschuhe für die Werkself schnürt,  als das größte Talent Deutschlands

Ältester Torschütze

Claudio Pizarro ging schon auf Tore Jagd, da war Florian Wirtz noch gar nicht auf der Welt. Das peruanische Ligaurgestein hält zudem einige Rekorde. Er ist nicht nur Rekordtorschütze von Werder Bremen, sondern auch der älteste Torschütze der Bundesliga.

Am letzten Spieltag im Mai 2019 traf er in der 88. Minute zum 2:1 Erfolg über RB Leipzig und krönte sich dadurch mit stolzen 40 Jahren 7 Monaten und 5 Tagen zum ältesten Torschützen der Bundesligageschichte.

In dieser Saison ist ihm in der Bundesliga zwar noch kein Tor gelungen, dennoch hat er am letzten Spieltag die Chance seinen Rekord weiter auszubauen, wenn die Bremer den 1. FC Köln empfangen. Vielleicht können die Werderander sich dann durch einen Treffer des Oldies Pizarro ja sogar noch in die Relegation retten.

Die 10 schönsten Tore von Claudio Pizarro.

Jüngster und Rekord-Torschützenkönig

Wer anderes als Gerd Müller sollte der Rekord-Torschützenkönig sein? Mit unglaublichen 40 Toren in einer Saison hat der frühere Stürmer vom FC Bayern München in der Spielzeit 1971/72 eine Bestmarke aufgestellt, die bis heute noch nicht übertroffen werden konnte – die meisten anderen Spieler kamen nicht einmal näher als zehn Tore heran.

Doch nicht nur das: Müller ist zugleich mit sieben Torschützenkronen der Spieler, der die Auszeichnung am häufigsten gewinnen konnte.  Dabei war er bei seinem ersten Triumph in der Saison 1966/67 gerade einmal 21 Jahre – auch das ist ein Rekord. Kein Torschützenkönig war je jünger.

Ältester Torschützenkönig

Martin Max war bisher der älteste Spieler, der die Torschützenkrone am Ende der Saison erhalten hat. Insgesamt konnte Max diesen Titel zweimal beim TSV 1860 München gewinnen.

2000 schoss er dadurch die Sechzger zum vierten Platz in der Bundesliga und somit in die Qualifikation für die Champions League. Und auch in der Saison 2001/02 konnte Max die meisten Tore der Liga erzielen.

Den Titel musste er sich zwar mit dem sechs Jahre jüngeren Márcio Amoroso vom Meister Borussia Dortmund teilen, beide erzielten nämlich jeweils 18 Treffer, dennoch trug Max sich mit 33 Jahren als bisher ältester Torschützenkönig in die Geschichtsbücher der Bundesliga ein.

Erfolgreichster Verein

Auch der Verein, der die meisten Torjäger gestellt hat ist, nicht sehr überraschend, der FC Bayern München. Ganze 18 Mal durfte ein Spieler der Münchner den Titel am Saisonende bejubeln. Damit liegen sie ganze 13 Titel vor den Zweitbesten aus Köln und Dortmund. Diese beiden Vereine stellten fünf Mal den Torschützenkönig.

Die schönsten Tore von Gerd Müller.

Extra

Klaus und Thomas Allofs bilden das einzige Bruderpaar, das jemals das Rennen um den Titel des Torschützenkönigs für sich entscheiden konnte. Klaus Allofs gelang dies sogar zwei Mal. 1979 wurde er mit Fortuna Düsseldorf und 1985 mit dem 1. FC Köln zum besten Torschützen der Liga. Seinem jüngeren Bruder Thomas gelang dieser Erfolg 1989 ebenfalls bei den Kölnern mit denen er damals Vizemeister wurde.

Wir sind auf jeden Fall gespannt mit wie vielen Toren sich der amtierende Torschützenkönig Robert Lewandowski letztendlich am Samstag die Torjägerkanone schnappen wird.  

Alle Wetten zur Bundesliga gibt’s hier!

* Die rechte am Bild liegen bei Jan Pitman / AP Photos*

June 26, 2020

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Am Sonntag findet mit dem 34. Spieltag auch gleichzeitig der letzte in dieser Saison statt. Während Arminia Bielefeld bereits als Aufsteiger feststeht und Dynamo Dresden sowie Wehen Wiesbaden aufgrund ihres schlechten Torverhältnisses als sichere Absteiger scheinen, kann sich im Rennen um den Relegationsplatz noch einiges tun.

Während der VFB Stuttgart und der 1. FC Heidenheim nur noch theoretisch um den letzten direkten Aufstiegsplatz kämpfen, hofft der Hamburger Sportverein doch noch einmal die Heidenheimer vom Relegationsplatz verdrängen zu können.

Wir haben daher die kommenden Begegnungen, die für den Aufstiegskampf entscheidend sind, für Euch untersucht und die möglichen Aufstiegskonstellationen zusammengefasst.

VFB Stuttgart – Darmstadt 98

Der zweite Platz ist den Schwaben so gut wie sicher. Mit einem Sieg oder Unentschieden können sie sich noch einmal weiter von ihren Verfolgern absetzen und auch mit einer Niederlage sollten sie unter normalen Umständen nicht mehr am Aufstieg gehindert werden können.

Der VFB liegt derzeit nämlich mit drei Punkten und einer besseren Tordifferenz (TD +23) vor den Heidenheimern (TD +12). Falls die Stuttgarter also zu Hause nicht eine riesen Klatsche gegen Darmstadt erleben und Heidenheim kein Kontersieg gegen Tabellenführer Bielefeld gelingt, spielen die Schwaben nächste Saison wieder erstklassig.

Arminia Bielefeld – FC Heidenheim

Während die Arminia den Aufstieg bereits am 32. Spieltag perfekt machen konnte, wollen die Heidenheimer am letzten Spieltag nachziehen. Auch wenn der zweite Platz ziemlich unwahrscheinlich ist, liegen sie dennoch derzeit auf dem Relegationsplatz und wollen diesen um jeden Preis verteidigen.

50 Tore von Bielefelds Fabian Klos.

Mit einem Sieg über die Bielefelder würde der FCH sicher den dritten Platz belegen, egal wie der Konkurrent aus Hamburg spielt. Doch das wird wohl gar nicht so einfach.

Die Arminen haben nämlich schon im Vorfeld der Partie  verkündet, den fairen Wettbewerb wahren zu wollen und daher ihre bestmögliche Leistung zu geben, um sich nicht den Vorwurf der Spielschiebung gefallen lassen zu müssen.

Dennoch wäre ein Aufstieg der Heidenheimer den Bielefeldern doch lieber. Sie bekämen dadurch in der nächsten Saison nämlich mehr Fernsehgeld und hätten aufgrund des geringeren Etats des FCH den vermeintlich leichteren Gegner im eventuell bevorstehenden Abstiegskampf.

Sollte Heidenheim jedoch nicht gewinnen und unentschieden spielen, dann dürfte Hamburg nicht gewinnen. Verlieren die Heidenheimer darf aus ihrer Sicht der HSV überhaupt nicht punkten und muss verlieren, damit der FCH auf dem dritten Rang bleibt. 

Hamburger SV – SV Sandhausen

Wie erwartet spielte der ehemalige Bundesliga-Dino die ganze Saison über um die oberen Plätze mit und lag am 31. Spieltag sogar noch auf einem direkten Aufstiegsplatz.

Doch darauf folgte nur ein Unentschieden beim Tabellenvierzehnten Osnabrück und sogar eine Niederlage gegen den direkten Konkurrenten aus Heidenheim am vorletzten Spieltag, weshalb der HSV auf den vierten Rang abrutschte und im besten Falle nur noch die Relegation erreichen kann.

Dafür müssten die Hanseaten gewinnen und auf ein Unentschieden oder eine Niederlage von Heidenheim hoffen. Holt der HSV selbst  nur einen Punkt und verliert der FCH, dann würden sich die Hamburger punktgleich aber mit besserem Torverhältnis (TD +20 vs. +12) den dritten Platz sichern.

Verliert der HSV hingegen, dann ist der Spielausgang der Heidenheimer nicht mehr entscheidend, da er dann nicht mehr oben eingreifen kann und es würde in der nächsten Spielzeit die dritte Saison in der Zweitklassigkeit für die Hanseaten anbrechen.

Prognose

Insgesamt stehen die Vorzeichen für den Hamburger SV gar nicht so schlecht, denn für einen Aufstiegsaspiranten ist ein Sieg über den Zwölftplatzierten Pflicht! Außerdem haben die Heidenheimer mit dem Tabellenführer den wohl schwierigsten Gegner vor der Nase.

Dennoch hat Heidenheim die bessere Ausgangsposition, da der FCH mit einem Sieg nicht auf das Ergebnis des HSV angewiesen ist und somit selbst und aus eigener Kraft den Relegationsplatz klar machen kann.

Alle Wetten zur 2. Bundesliga gibt’s hier!

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June 26, 2020

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Am Samstag findet der letzte Spieltag der Bundesligasaison 2019/20 statt, wenn auch dieses Mal wieder alle Spiele zeitgleich um 15:30 Uhr angestoßen werden.

Der Kampf um die Meisterschaft ist dabei schon längst entschieden, doch sowohl auf den Rängen zur Champions und Europa League Qualifikation als auch im Abstiegskampf kann noch einiges passieren. Wir zeigen Euch daher, auf welchen Plätzen es noch einmal spannend wird!

Champions League Qualifikation

Genauso wie die Premier League in England, die spanische Primera Division und die italienische Serie A, gehört auch die deutsche Bundesliga zu den vier besten Ligen Europas und darf deshalb vier Startplätze für die Champions League Gruppenphase der nächsten Saison stellen.

Während Meister Bayern München und Vize-Meister Borussia Dortmund bereits dafür qualifiziert sind, kämpfen derzeit RB Leipzig, Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen noch um das Startrecht in der Königsklasse.

Auch wenn es rein rechnerisch noch möglich ist, dass Leipzig nicht auf den ersten vier Plätzen landet, ist es doch in der Realität sehr unwahrscheinlich. RB liegt momentan nämlich mit 63 Punkten auf dem dritten Rang und somit einen Zähler vor Gladbach und drei vor Leverkusen.

Doch selbst wenn Leipzig sein Auswärtsspiel beim FC Augsburg verlieren sollte und Leverkusen zu Hause gegen Mainz gewinnen würde, haben die Sachsen derzeit ein um 27 Punkte besseres Torverhältnis als Bayer. Damit landen sie also so gut wie sicher auf dem mindestens vierten Platz.

Die 10 besten Tore der Hinrunde.

Daher steigt der eigentliche Kampf also im Fernduell zwischen Gladbach und Leverkusen, die durch nur zwei Zähler getrennt werden. Doch auch hier hat die Werkself eine um neun Tore schlechtere Tordifferenz.

Deshalb kann sich Gladbach aus eigener Kraft sowohl mit einem Sieg über Hertha als auch einem Unentschieden für die Gruppenphase der Champions League qualifizieren. Leverkusen muss indes gewinnen und zugleich auf eine Niederlage der Fohlen hoffen.

Europa League Qualifikation

Da diesjähriges Pokalfinale zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen stattfindet und beide Vereine bereits für die internationalen Wettbewerbe in der nächsten Saison qualifiziert sind, darf der Sechste der Liga direkt in der Gruppenphase der Europa League starten und der Siebte rückt in die Qualifikationsrunde nach.

Dieses Duell um Rang Sechs und Sieben findet heuer zwischen dem VFL Wolfsburg und der TSG 1899 Hoffenheim statt. Beide Vereine liefern sich vor dem letzten Spieltag ein Kopf um Kopf Rennen um die begehrten Platzierungen und liegen mit jeweils 49 Zählern auf dem sechsten und siebten Platz, nur durch ihre Tordifferenz getrennt und uneinholbar vor dem Tabellenachten aus Freiburg.

Doch sowohl die Wölfe, als auch die Sinsheimer haben enorm schwere Spiele vor sich. Wolfsburg empfängt den FC Bayern und Hoffenheim gastiert bei Borussia Dortmund. Wer also nächstes Jahr sicher in der Europa League spielen will, darf das finale Match nicht verlieren. Der Druck ist bei der TSG wohl noch etwas höher, da sie das um zehn Zähler schlechtere Torverhältnis hat.

Die 10 besten Freistoß-Tore der Hinrunde.

Abstiegskampf

Genauso, wie der FC Bayern vorzeitig Meister wurde, ist Paderborn bereits verfrüht abgestiegen. Und da der FC Augsburg am vorletzten Spieltag den Ligaverbleib perfekt machen konnte, findet der Abstiegskampf nur noch zwischen zwei Mannschaften statt: dem Tabellensechszehnten Fortuna Düsseldorf (30 Punkte, TD -28) und dem Siebzehnten Werder Bremen (28 Punkte, TD -32).

Die Bremer werden den 1. FC Köln empfangen und Düsseldorf bei Union Berlin gastieren, die Berliner hatten es ja bereits überraschend geschafft, ihre erste Saison im deutschen Oberhaus souverän zu überstehen. Werder und der Fortuna ist dies jedoch nicht gelungen, weshalb sie nun um den Relegationsplatz kämpfen müssen.

Und die Ausgangslage ist ganz klar: Wenn Düsseldorf gewinnt und Bremen verliert oder unentschieden spielt, dann steigen die Grün-Weißen sicher ab.

Sie müssen also definitiv gewinnen und auf einen Patzer von Düsseldorf hoffen. Sollte Düsseldorf verlieren, müssen die Bremer gewinnen, spielt die Fortuna jedoch unentschieden, muss Werder mit mindestens vier Toren Unterschied siegen, um doch noch auf Rang 16 zu landen.

Wir sind auf jeden Fall gespannt, wer den Kampf um Europa, aber vor allem den Abstieg in die Zweite Liga für sich entscheiden kann.

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