Es ist endlich soweit! Die Bundesliga kehrt aus seiner Unterbrechung zurück und setzt die laufende Saison fort. Ab Samstagnachmittag geht die Bundesliga also in seine heiße Schlussphase – die großen Entscheidungen rücken immer näher.

Alle Bundesligawetten gibt’s hier!

Egal ob es um die Meisterschaft, den Abstieg oder um den Kampf um die europäischen Plätze geht – jetzt ist Konzentration und vor allem Leistung gefragt. Doch wer hat die besten Karten im Rennen um die Meisterschaft und wer behält im Tabellenkeller einen kühlen Kopf? Wir machen den ultimativen Bundesligacheck und sagen euch unsere Bundesliga Tipps!

Wer krallt sich die Schale?

Wenn es um die Meisterschale geht, dann ist der FC Bayern München nicht allzu weit entfernt. So auch in diesem Jahr. Der deutsche Rekordmeister belegt neun Spieltage vor dem Ende der Saison mal wieder die Pole Position in Sachen Meisterschaft. Mit vier Punkten Vorsprung rangieren die Süddeutschen direkt vor der Borussia aus Dortmund.

Nach sieben Münchner Meisterschaften in Folge, erhoffen sich vor allem die Dortmunder als auch die Leipziger Außenseiterchancen im Saisonendspurt. Allerdings spricht einmal mehr vieles für die Münchner. Nach dem schwachen Saisonstart unter dem mittlerweile geschiedenen Chefcoach Niko Kovac, hat sich der FC Bayern unter Neutrainer Hansi Flick wieder gefangen. Was im Herbst noch schier undenkbar war, ist schon seit Anfang des Jahres Realität – die Münchner sind zurück an der Tabellenspitze.

Vor allem Stars, wie Thomas Müller, die unter Kovac enorm formschwach aufspielten, blühen unter Flick wieder auf. Nicht zuletzt deswegen sehen auch die Quoten der Fußball Bundesliga Wetten den FC Bayern München vorne. Die Meisterquote der Münchner beträgt 1.22. Allerdings sind die Verfolger der Münchner nicht zu unterschätzen.

Schließlich scheint vor allem der BVB so gefährlich wie lange nicht mehr. Das liegt auch an den beiden schlagfertigen Argumenten, die sich die Borussia im Winter zulegte. Riesentalent Erling Haaland und Abräumer Emre Can haben auf Anhieb Führungspositionen im BVB-Gebilde übernommen. Zusammen scheinen sie den ohnehin gut aufgebauten Kader der Schwarz-Gelben zu komplettieren. Kriegt der BVB unter Favre nun auch endlich Konstanz in sein Spiel, dann sind die Dortmunder definitiv ein Titelkandidat. Die Meisterquote beträgt 6.50.

 

Er ist das vielleicht größte Fußballtalent der Welt: Erling Haaland.

Nur ein Pünktchen hinter dem BVB lauern die Roten Bullen aus Leipzig. Die Sachsen spielen in ihrem ersten Jahr unter Cheftrainer Julian Nagelsmann die bis dato beste Saison ihrer Vereinsgeschichte. Neben dem Rennen um die Meisterschaft ist RB aktuell auch noch in der Königsklasse vertreten. Zwar besitzt der Herbstmeister auch nur noch Außenseiterchancen auf den Titel, doch RB zeigte in dieser Saison schon mehrfach sein Potenzial. 

Gegen die Münchner verloren die Bullen in dieser Saison keine der zwei Partien. Zudem könnte es den Leipzigern noch zu Gute kommen, dass sich der BVB und die Münchner demnächst im direkten Duell gegenüberstehen und zumindest ein Team dort Punkte liegen lassen wird. Die Meisterquote der Leipziger beträgt 9.00

Die Münchner sind also auch in diesem Jahr der klare Favorit, doch wenn die Dortmunder und RB Leipzig ihr Potenzial auch im Schlussakkord der Saison auf den Platz bekommen können, dann ist ein spannendes Meisterrennen bis zum letzten Spieltag zu erwarten.

Wer steigt ab?

Vom Meisterrennen geht es einmal die komplette Tabelle hinunter bis in den Tabellenkeller. Hier wo die Abstiegsgespenster geistern und es um Existenzen geht, ist der Abnutzungskampf am größten. Fast schon zu erwarten war, dass der SC Paderborn bis zum letzten Spieltag im Klassenkampf mitwirken wird. Und so ist es auch! Die Ostwestfalen bilden derzeit das Schlusslicht der Tabelle und haben als Aufsteiger nur Außenseiterchancen auf einen Verbleib in der deutschen Eliteklasse.

Vor ihnen zittert mit dem SV Werder Bremen hingegen eine faustdicke Überraschung. Den Hanseaten, die in der vergangenen Saison noch um Europa spielten, droht in dieser Saison der totale Kollaps. Schaffen die Bremer nicht die erhoffte Wende und steigen zum zweiten Mal in ihrer Vereinshistorie ab, dann gestaltet sich ein sportliches Überleben sehr schwer. 

Werder, oder „die kleinen Gallier“ wie Sportdirektor Frank Baumann seinen Klub in der aktuellen Zeit nennt, steht mit dem Rücken zur Wand und muss nun liefern. Der Abstand auf den Relegationsplatz beträgt mittlerweile schon vier Punkte. Allerdings haben die Bremer bisher auch ein Spiel weniger gespielt als der Rest der Kellerkinder.

 

Gleich mehreren Topklubs auf der Einkaufsliste: Milot Rashica.

Auf dem Relegationsplatz thront derzeit die Fortuna aus Düsseldorf. Mit vier Punkten Vorsprung zum 17. Tabellenplatz und vier Punkten Abstand zum 15. Tabellenplatz, ähnelt der Relegationsplatz der Düsseldorfer schon fast einer Komfortzone. Allerdings sollten sich die Düsseldorfer nicht auf dieser Platzierung ausruhen, denn in der Schlussphase der Saison setzten abstiegsbedrohte Teams oft ungeahnte Qualitäten frei. 

Zwar haben die Teams, die in der Tabelle vor der Fortuna stehen sich bereits ein kleines Polster angefressen, doch gerettet sind sie deswegen längst nicht. Das Mittelfeld der Tabelle ist eng wie nie. Zwischen Platz 12 und Platz 15 liegen lediglich zwei mickrige Pünktchen. Für Frankfurt, Hertha, Augsburg und Mainz könnte es also auch happig werden. Das verspricht Feuer und Spannung im Abstiegskampf!  

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Martin Meissner / AP Photo*

May 14, 2020

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Am Dienstagmorgen ging ein Ruck durch die Formel 1-Welt, die gehörig Schwung in das Fahrerkarussell für die Saison 2021 bringen könnte. Denn wie bekannt wurde, werden die Scuderia Ferrari und Sebastian Vettel den auslaufenden Vertrag des Deutschen nicht verlängern - damit wird ein begehrte Sitz in der traditionsreichsten Rennsportmarke der Welt frei. Wir zeigen euch mögliche Nachfolger für den ehemaligen Weltmeister.

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Antonio Giovinazzi

Marketingtechnisch wäre es DIE Dreamstory für Ferrari. Ein italienischer Fahrer mit Giovinazzi bei einem italienischen Team - eine bessere Vermarktung würde es für den Rennstall aus Maranello wohl nicht geben. Und Giovinazzi fährt bei Alfa Romeo, dem Werksteam von Ferrari.

Es wäre durchaus vorstellbar, dass Mattia Binotto einem jungen Fahrer aus dem eigenen Stall die Chance gibt, sich hinter Charles Leclerc als Nummer Zwei zu beweisen. Aber Giovinazzi hat in seiner Premierensaison nicht überzeugen können und könnte den hohen Ansprüchen der Ferraristi nicht gerecht werden. Außerdem kann sich das nach Erfolg sehnende Team keine weiteren Ausrutscher mehr erlauben: Titel müssen schnellstmöglich her! Wer weiß, ob Giovinazzi dieses Niveau schon mitbringt...

Daniel Ricciardo

Schon der Meldung über die Nicht-Verlängerung des Vettel Vertrags kursierte der Name Daniel Ricciardo durch die Medien. Der Australier steht aktuell bei Renault unter Vertrag und wollte bereits im letzten Jahr mit den Franzosen um den WM-Titel kämpfen. Was folgte war eine enttäuschende Saison mit lediglich einem vierten Platz in Monza.

Ricciardo und Vettel einst gemeinsam bei RedBull: Könnte Ricciardo den Deutschen bald bei Ferrari ersetzen?

Bei Ferrari hätte er zwar ein deutlich besseres Auto, doch er wäre die klare Nummer Zwei hinter Leclerc, kaum vorstellbar, dass sich Ricciardo darauf einlässt - seine Quoten bei den Formel 1 Wetten würde zwar besser werden, seine Chancen auf einen WM-Titel wären dadurch aber nicht wirklich höher. Bei Ferrari würde Ricciardo einzig als Platzhalter dienen, um den Nachwuchsfahrern wie Giovinazzi mehr Zeit zur Entwicklung zu geben und sich auf die große Aufgabe bei Ferrari vorzubereiten.

Lewis Hamilton

Schon seit längerem hört man immer wieder vom angeblichen Interesse Lewis Hamiltons an einem Sitz bei Ferrari - durch die neuesten Geschehnisse werden sich diese Gerüchte noch weiter aufheizen. Es wäre DER Fahrerwechsel in der jüngeren Geschichte der Königsklasse des Motorsports und bei genauerer Betrachtung scheint dieser Wechsel gar nicht so abwegig wie zuerst vermutet.

Denn: Trotz seiner sechs WM-Titel wird Hamilton von vielen Experten noch nicht zu den besten Fahrern aller Zeiten gezählt. Zu dominant sei sein Mercedes im Vergleich zu den anderen Teams und er hätte kaum Konkurrenz gehabt. Ein Wechsel zu Ferrari und ein möglicher Titelgewinn würde jegliche Zweifel beseitigen und ihn sofort auf eine Stufe mit Michael Schumacher und Juan Manuel Fangio stellen.

Mick Schumacher

Wo wir gerade bei Schumacher waren: Zugegebenermaßen ist diese Spekulation wohl reines Wunschdenken, aber Mick Schumacher im Ferrari wäre wohl der absolute Traum aller Ferraristi. Mittel- oder langfristig könnte dieser Traum in Erfüllung gehen, doch um Schumacher bereits 2021 in der Formel 1 zu sehen, müsste einiges passieren.

Im letzten Jahr durfte Mick Schumacher bereits einige Testrunden im 2004er Ferrari seines Vaters drehen: Sein wirkliches Formel 1-Debüt lässt wohl noch auf sich warten.

Und für Schumacher selbst würde der Schritt noch zu früh kommen. Auch wenn er in der letzten Saison seinen ersten Sieg in der Formel 2 sammeln konnte, wäre die Formel 1 noch eine Nummer zu groß für ihn. Aber was nicht ist kann ja bekanntlich noch werden und so lebt der Traum von einem weiteren Schumacher im Ferrari weiter.

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Joan Monfort / AP Photo*

May 12, 2020

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Die Bundesliga hinkt im finanziellen Vergleich mit den anderen europäischen Topligen hinterher und hat immer häufiger Probleme, Spieler aufgrund von Ablöse und Gehaltsforderungen zu verpflichten. Umso gefragter wird das Scouting, um Spieler schon früh zu verpflichten, wenn sie noch kaum jemand auf dem Schirm hat. Wir zeigen euch die besten Talente der Bundesligaclubs.

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FC Augsburg (Ruben Vargas):

Der 21-jährige Flügelspieler kam im vergangenen Sommer für 2,7 Millionen Euro vom FC Luzern zu den Fuggerstädtern und konnte bereits in dieser Saison überzeugen. Vier Tore und zwei Vorlagen ließen seinen Marktwert auf neun Millionen Euro steigen. Macht der junge Schweizer so weiter, kann der FCA mit ihm einige Millionen Ablöse erwirtschaften.

1. FC Union Berlin (Marius Bülter):

Ein Youngster ist Marius Bülter bei weitem nicht mehr! Mit 27 Jahren gehört er schon zu den älteren im Kader des Aufsteigers, doch sein Werdegang ist umso beeindruckender. Vor nicht allzu langer Zeit kickte er noch in der Regionalliga beim SV Rödinghausen, von wo es ihn zu Magdeburg ging. Doch statt mit Magdeburg in Liga Drei ging es zu Union in die Bundesliga - und hier zeigt Bülter was in ihm steckt.

Hertha BSC Berlin (Arne Maier):

Der junge Mittelfeldspieler machte vor allem in der letzten Saison auf sich aufmerksam und zog im Mittelfeld der Hauptstädter die Fäden. Doch bereits am Ende der letzten Saison startete für die 21-jährigen eine Verletzungsmisere, durch die er in der laufenden Saison erst auf sechs Einsätze in der Bundesliga kommt. Ist Maier aber in Topform, kann er das Spiel von Hertha auf ein anderes Level heben.

Werder Bremen (Josh Sargent):

Die Hoffnungen der Bremer waren groß, als sie im Januar 2018 den damals 17-jährigen Josh Sargent aus den USA an die Weser lotsten. Mittlerweile hat Sargent seinen Platz im Bundesliga-Kader der Bremer gefunden und bekommt von Trainer Florian Kohfeldt immer mehr Vertrauen. Er hat aber noch einige Entwicklungsschritte vor sich - in 18 Spielen erzielte er nur drei Treffer und bereitete zwei weitere vor.

Borussia Dortmund (Giovanni Reyna):

Giovanni Reyna ist die personifizierte Zukunft des BVB. Der junge US-Boy könnte eigentlich noch in der A-Jugend der Schwarz-Gelben auflaufen, bekam aber in der Rückrunde einige Male das Vertrauen von Trainer Lucien Favre. Mit einem Traumtor im DFB-Pokal gegen Bremen und einer starken Vorlage zum Siegtreffer im Champions League Achtelfinal-Hinspiel zeigte er bereits sein Können. Im offensiven Mittelfeld könnte der 17-jährige mittelfristig eine große Rolle spielen.

Giovanni Reyna gehört zweifelsfrei zu den größten Talenten der Bundesliga. 

Fortuna Düsseldorf (Kelvin Ofori):

Als Kelvin Ofori im Sommertrainingslager der Fortuna zur Probe mit trainierte, war sich der damalige Trainer Friedhelm Funkel schnell klar: Der bekommt einen Vertrag! Und die Fortuna bekam einen Rohdiamant mit richtig viel Talent, der in den nächsten Jahren explodieren könnte. Wie der Kölner Express berichtete, gab es im Sommer bereits ein Angebot in Höhe von neun Millionen Euro, doch die Düsseldorfer lehnten ab.

Eintracht Frankfurt (Evan N'Dicka):

Wie auch schon in der Vergangenheit scheint Eintracht Frankfurt einen guten Riecher für junge Talente zu haben. Im Sommer 2018 tüteten die Hessen einen Deal mit AJ Auxerre ein und sicherten sich die Dienste des damals 18-jährigen Evan N'Dicka - sein damaliger Marktwert betrug damals lediglich 400.000 Euro. Heute liegt dieser bei 22,5 Millionen Euro. Sportdirektor Fredi Bibic hat mal wieder ein gutes Näschen bewiesen.

SC Freiburg (Robin Koch):

Robin Koch steht stellvertretend für den Höhenflug der Breisgauer in großen Teilen der Hinrunde - und seine starken Leistungen wurden belohnt. Im Oktober wurde der 23-jährige zum ersten Mal in den Kader der deutschen Nationalmannschaft berufen und gab am 09. Oktober beim 2:2 gegen Argentinien sein Debüt in der Mannschaft von Joachim Löw. Er könnte die Zukunft in der Innenverteidigung sein.

 

Robin Koch spielt eine starke Saison beim SC Freiburg und ist bei anderen Vereinen heiß begehrt. 

TSG Hoffenheim (Dennis Geiger):

Im Mittelfeld der TSG 1899 Hoffenheim zieht mittlerweile ein ganz junger Bursche die Strippen: Dennis Geiger. In dieser Saison kommt der deutsche U21-Nationalspieler bereits auf 15 Bundesligaeinsätze und genießt volles Vertrauen von Trainer Alfred Schreuder. Geiger könnte der neue Sebastian Rudy für die Sinsheimer werden und irgendwann viel Geld in die Kassen spülen.

 

In Teil 2 erfahrt ihr die Top-Talente der anderen neun Vereine, bis dahin könnt ihr allerdings bei 888sport voll auf eure Wettkosten kommen! Die Bundesliga ist zurück und bei den Bundesliga Wetten könnt ihr bereits an diesem Wochenende tolle Gewinne erzielen.

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Martin Meissner / AP Photo*

May 12, 2020

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Alle Bundesligafans schwelgen derzeit mit ihren Erinnerungen in der Vergangenheit. In nun schon fast 57 Jahren Bundesliga ist einiges passiert. In dieser Serie stellen wir euch anstelle unserer Fussball Tipps einzelne Momentaufnahmen aus dem Geschichtsbuch der Bundesliga vor.

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Willkommensbonus

Grafite macht’s perfekt!

Der 26. Spieltag der Saison 2008/09 wurde zu einem Festtag für den VfL Wolfsburg. Und vor allem Grafite tat gut daran diesen ausgiebig zu schmücken. Aber der Reihe nach!

Der zarte Vorgeschmack eines Machtkampfs in Sachen Meisterschaft lag in Wolfsburg in der Luft. Denn die Wolfsburger spielten zu Hause gegen den Rekordmeister aus München. Die Tagesaufgabe galt für beide Teams: Die Tabellenspitze erobern! Vor diesem Spieltag rangierte nämlich der Hauptstadtklub Hertha auf Tabellenplatz Eins. 

Dementsprechend begann der erste Durchgang umkämpft und mündete durch zwei Standarttore in ein 1:1 zur Pause. Der Wiederanpfiff diente dann als Auftakt für eine grün-weiße Welle der Spielfreude und Euphorie. Der VfL spielte den Rekordmeister aus München regelrecht an die Wand. 

In Sekundenschnelle besorgte Dzeko per Doppelschlag eine 3:1- Führung. Und auch der spätere Torschützenkönig Grafite netzte zum 4:1. Doch das alles war nur der Aufbau des Höhepunkts dieses Spiels. Grafite narrt 15 Minuten vor Ende der Partie die komplette Münchner Hintermannschaft und malt den Ball mit der Hacke ins Tor als wäre es ein Gemälde. 

Es war die Vorentscheidung zur Wolfsburger Meisterschaft und eine Schmach für den FC Bayern München. Nicht zuletzt auch weil Wolfsburg-Coach Felix Magath kurz vor Schluss auch noch Ersatzkeeper Lenz für Benaglio brachte, weil er laut Aussage von Magath zu wenig Spielzeit bekommen würde. Eine Blamage für den Rekordmeister!

Ein Loch im Netz

Der Auftakt des neunten Spieltags der Saison 2013/14 war kein gewöhnlicher. Die Leverkusener gewannen in Hoffenheim mit 2:1 und sicherten sich zumindest über Nacht die kurzfristige Tabellenführung. Doch überschattet wurde die Partie von einem ganz anderen Erlebnis. 

In einem mittelmäßigen, schon fast langweiligen Bundesligaspiel ging die Werkself früh durch einen ehemaligen Nationalspieler in Führung: Sydney Sam, der später noch für Schalke sowie Bochum kicken sollte und mittlerweile in Österreich versucht wieder Fuß zu fassen, gelang der Führungstreffer.  

Danach passierte lange nichts, ehe es zum Kuriosum dieser Bundesligapartie kam. Gonzalo Castro bringt eine Ecke von links auf den kurzen Pfosten wo der personalisierte Gegnerschreck Kießling lauert und an das Außennetz des Hoffenheimer Tores nickt. Doch zur Verwunderung der Meisten entscheidet der Unparteiische Brych kurz darauf auf Tor für die Leverkusener.

 

Stefan Kießling - eine Legende, der zuletzt seine Karriere beendete.

Warum? Weil das Tor der TSG ein Loch im Netz hatte und der Ball so vom Außennetz ins Innere des Tores rutschte, ohne dass Brych bemerkte was genau dort geschieht. Im Nachgang machen die Sinsheimer den Unparteiischen zwar auf das „Löchlein“ aufmerksam, doch dieser bleibt hart. Die Werkself gewinnt 2:1 in Sinsheim, ist für kurze Zeit Tabellenführer und Kießling reiht sich im Geschichtsbuch der Bundesliga als Phantom-Torschütze ein. 

Naaaaaaaaldoooo!!!

Es ist das wohl größte Bundesligaspiel des bisherigen Jahrtausends gewesen. Es gab schon viele große Revierderbys – Tore von Torhütern, Konflikte auf dem Platz oder versäumte Meisterschaften. Aber nichts davon toppt das Jahrtausendderby!

Die Dortmunder standen an diesem 13. Spieltag der Saison 2017/18 mit dem Rücken zur Wand. Ihr neuer Chefcoach Peter Bosz fing nach einem fulminanten Saisonstart immer mehr an zu wackeln und der BVB verlor Punkt für Punkt im Meisterrennen. Im Derby sollte also alles besser werden. Und genauso begann der BVB auch.

Nach 25 gespielten Minuten lag Schwarz-Gelb mit 4:0 in Front. Sie spielten wie in einem Guss und ließen den Königsblauen keine Chance in die Partie zu kommen. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Pause, wo Schalke-Trainer Tedesco sein Team noch einmal ermutigte. 

Und genau das schien zu fruchten. Schalke spielte eine unfassbare zweite Halbzeit – die beste Halbzeit ihrer Vereinsgeschichte. Alles ging ganz flott. Binnen vier Spielminuten erzielten Burgstaller und Harit das 4:2. Dazu flog der Dortmunder Aubameyang mit Gelb-Rot vom Platz. Was folgte war eine unglaubliche Schlussphase. Fünf Minuten vor Ende der Partie hämmerte Caligiuri das Leder zum 4:3 rein. 

 

Pechvogel des Jahrtausendderbys: Pierre-Emerick Aubameyang.

Kurz darauf gibt das Schiedsrichtergespann sieben Minuten Nachspielzeit bekannt. In genau dieser siebten Minute der Nachspielzeit gab es noch eine Ecke für Schalke. Der Ball kommt rein, Naldo steigt am höchsten und der Ball fliegt ins Netz. Schalke macht aus einem 0:4 ein 4:4! Das Wunder ist perfekt und das Derby wird zum Jahrtausendderby. Darum gibt es bei uns die besten Wetten Fussball zur Bundesliga. Das ist Fußball! 

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Martin Meissner / AP Photo*

May 12, 2020

Von 888sport

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Früher als gedacht ist es nun amtlich – der THW Kiel ist einmal mehr deutscher Handballmeister. Das erfolgreichste deutsche Handballteam des laufenden Jahrtausends sichert sich so seinen nächsten Titel im großen Trophäenschrank. Nach vierjähriger Abstinenz sind die Kieler auch aufgrund des frühzeitigen Abbruchs der Saison zurück an der deutschen Handballspitze.

Die Kieler sind in jedem Jahr für ausgiebige Shoppingtouren bekannt. So haben die Norddeutschen regelmäßig den Anspruch die weltbesten Handballer unter Vertrag zu haben. Mit Erfolg! Denn das macht den THW zu einer der bekanntesten und erfolgreichsten Marken des Welthandballs. Das ist die beste Starting VII der Kieler aller Zeiten!

Torwart: Thierry Omeyer

Der Franzose stand zwischen 2006 und 2013 zwischen den Pfosten der Kieler. Omeyer höchstpersönlich revolutionierte das Dasein der Torhüter im Welthandball. 2008 wurde er als Torwart sogar zum Welthandballer gewählt. Auch er sorgte dafür, dass die Kieler jedes Jahr zu den größten Meisterschaftsfavoriten bei den Handball Bundesliga Wetten gehören.

 

Einer der stärksten Torhüter aller Zeiten: Thierry Omeyer.

Mit Antritt seiner Amtszeit bei den Kielern übernahm er das Erbe vom deutschen Weltmeisterkeeper Henning Fritz. Mit den Kielern holte „Titi“ in sieben Jahren sechs Meisterschaften, sechs Pokalsiege und gewann drei Mal die Champions League. Wahnsinn!

Rechtsaußen: Christian Zeitz

Auf Rechtsaußen kommen wir zum nächsten Helden der jüngeren Vergangenheit. Zeitz, der 2007 mit Deutschland Weltmeister wurde, galt als absoluter Fanliebling bei den Zebras. Sein linker Wurfhammer katapultierte ihn schnell in die Herzen der Kieler Fans. 

Zeitz holte mit dem THW unfassbare neun Meisterschaften, sieben Pokalsiege und wie sein ehemaliger Mitspieler Omeyer drei Champions League-Siege. Christian Zeitz: Nicht nur eine Leitfigur des THW, sondern auch für den gesamten deutschen Handball.

Rückraum Rechts: Wolfgang Schwenke

Seine gesamte Karriere verbrachte „Wolle“ Schwenke ausschließlich beim THW Kiel und dem VfL Bad Schwartau. Für beide Klubs spielte er jeweils zweimal. Dabei wurde Schwenke fünfmal deutscher Meister und holte drei Pokalsiege. Die Champions League konnte er hingegen nie gewinnen. 

Dazu ist zu erwähnen, dass Schwenke war im Rückraum spielte, doch für gewöhnlich auf der halblinken Position auflief. Allerdings musste er in dieser Starting VII auf die rechte Seite ausweichen. Mittlerweile hat Schwenke übrigens die Sportart gewechselt. Seit 2009 ist Schwenke Geschäftsführer beim Kieler Fußballklub Holstein Kiel.

Rückraum Mitte: Magnus Wislander

Kommen wir nun zum absoluten Prunkstück dieser Mannschaft. Magnus Wislander bildet die Rückraum Mitte der Mannschaft und dürfte so als absoluter Spielgestalter dienen. Der Schwede Wislander gilt als bester Handballer des vergangenen Jahrhunderts.

In seinen zwölf Jahren beim THW gewann die „Schlange“ sieben Meisterschaften und sammelte drei Pokalsiege. Dazu gewann er mit den Kielern 2000 die Champions League und wurde zweimal Weltmeister. Bis heute gilt der Welthandballer des vergangenen Jahrhunderts als der beste Spieler, der bis Dato für die Kieler auflief.

Auch der aktuelle Cheftrainer der Kieler ist Teil unserer Starting VII. Filip Jicha gehört zu den besten Handballern des laufenden Jahrtausends. Mittlerweile ist die Stadt Kiel die Wahlheimat des Tschechen. Sowohl als Trainer als auch als Spieler feierte er mit den Kielern große Erfolge. 

 

Einer der besten Kieler aller Zeiten und aktueller Erfolgscoach: Filip Jicha.

Als Spieler gewann er in Kiel sieben Meisterschaften und zweimal die Champions League. Dazu wurde er 2010 zum Handballer gewählt. Gelebt hat Jicha von seiner ungemeinen Vehemenz auf dem Platz mit einem zerstörerischen rechten Wurfarm.

Linksaußen: Dominik Klein

Dominik Klein ist der nächste Weltmeister aus dem Jahr 2007 auf unserer Liste. Der Fanliebling galt jahrelang als absolutes Aushängeschild des deutschen Handballs. Seine unfassbare Beweglichkeit und seine Athletik machten ihn zu einem der besten Linksaußen, die Deutschland je hatte.

In seinen zehn Jahren beim THW gewann Klein acht Meisterschaften und dreimal die Champions League. Seine Karriere ließ Klein 2018 in Nantes ausklingen. Seitdem ist er ein geschätzter Fernsehexperte in der ARD.

Kreisläufer: Marcus Ahlm

Kreisläufer Marcus Ahlm komplettiert die Starting VII der Zebras. Der Schwede gilt als Vater der Saison 2011/12, in der die Kieler zum dritten Mal in Folge die Champions League gewannen, ihren achten DHB-Pokal und die 17. Meisterschaft feierten. Die Meisterschaft gewannen die Zebras dabei mit erstaunlichen 68:0 Punkten. Die wohl beste Saison in der Kieler Vereinshistorie.

Der zwei Meter Hüne spielte zehn Jahre lang für den THW und holte dabei acht Meisterschaften. Dazu gewann er dreimal die Champions League. 2002 konnte er außerdem mit der schwedischen Nationalmannschaft die Europameisterschaft gewinnen. Eine grandiose Leistung, da die Schweden bei den Wettquoten Handball zumeist nur Außenseiterchancen haben.

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Boris Grdanoski / AP Photo*

 
May 6, 2020

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Es gibt beeindruckende Beispiele, dass Fußballer auch in fortgeschrittenem Sportleralter immer noch zu Höchstleistungen im Stande sind - man schaue sich nur Cristiano Ronaldo an. Entsprechend hoch sind auch ihre Marktwerte. Doch welcher Spieler hätte bei seinem Karriereende am meisten Ablösesumme eingebracht? Wir zeigen euch die Top-5 der Spieler mit dem höchsten Marktwert zum Karriereende.

Alle Tipps für Sportwetten gibt's hier!

Platz 5: Dean Ashton

Dean wer? Vermutlich wird ihnen dieser Spieler auf den ersten Block wenig sagen - damit sind sie aber nicht alleine, uns ging es genauso. Ashton kam während seiner Karriere zu 75 Einsätzen in der Premier League. Am längsten hielt es ihn bei West Ham United: Von 2006 bis 2009 war Ashton bei den Hammers unter Vertrag.

Dort beendete der einmalige englische Nationalspieler dann auch seine Karriere im Jahr 2009. Sein damaliger Marktwert: 8,50 Millionen. Viel höher war dieser während seiner Karriere allerdings selten - einzig im Jahr 2006 nach seinem Wechsel nach London lag er bei 10 Millionen.

Platz 4: Pavel Nedved

Nicht nur vom Namen bekannter, sondern auch deutlich erfolgreicher während seiner Karriere - Pavel Nedved. Bereits im Jahr 1990 startete die Profikarriere des Tschechen bei Viktoria Pilsen und sie dauerte bis ins Jahr 2009, als er bei Juventus Turin seine Schuhe im Alter von 36 Jahren an den Nagel hängte.

Seinen Ruhestand hatte er sich auch redlich verdient - zweimaliger italiensicher Pokalsieger, dreimaliger italienischer Meister, viermaliger tschechischer Fußballer des Jahres und der Gewinn des Balon d'Or im Jahr 2003. Sein Marktwert bei seinem Rücktritt: Neun Millionen Euro. Im Alter von 36 Jahren und zur damaligen Zeit eine stolze Summe und ein Indiz, für die sportliche Klasse, die Nedved mitbrachte.

Platz 3: Willy Sagnol

Auch wir haben nicht schlecht gestaunt, den ehemaligen Rechtsverteidiger des FC Bayern und der französischen Nationalmannschaft so weit oben in dieser Liste zu finden - doch als Sagnol im Jahr 2009 seine Karriere beendete, betrug der Marktwert des damals 31-jährigen immer noch 9,5 Millionen Euro.

Vor allem seine Zeit beim deutschen Rekordmeister zwischen 2000 und 2009 war äußerst erfolgreich: Fünf deutsche Meisterschaften, vier DFB-Pokal-Siege, ein Triumph in der Champions League und der Gewinn des Weltpokals sprechen eine deutliche Sprache. Mit der Nationalmannschaft gewann er zweimal den Confed-Cup. Und auch wenn er nie wirklich im Rampenlicht stand, Sagnol gehörte auf seiner Position zur absoluten Weltklasse.

Platz 2: Philipp Lahm

Im Anschluss direkt der nächste ehemalige Rechtsverteidiger des FC Bayern München. Und zeitgleich auch einer der besten Spieler aller Zeiten in der Geschichte des deutschen Rekordmeisters - Philipp Lahm. Der ehemalige Kapitän der Bayern und der deutschen Nationalmannschaft war ein absoluter Musterprofi und ein Vorbild für alle Fußballfans.

Eine einmalige Karriere: Philipp Lahm hat nie eine rote Karte gesehen. 

Weltmeister, Champions League Sieger, zig Meisterschaften und DFB-Pokal-Siege, Klubweltmeister, und und und... Philipp hat so ziemlich alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Viele Profis und Experten sehen ihn als besten Rechtsverteidiger in der Geschichte des Fußballs. Viele Fußballromantiker haben das ein oder anderen Tränchen verdrückt, als Lahm im Sommer 2017 die Schuhe an den Nagel hängte. Sein Marktwert betrug damals noch 11 Millionen Euro, was ihn zum zweitteuersten Spieler am Karriereende macht.

Platz 1: Zinédine Zidane

Das Ende der Karriere des Zinédine Zidane war zwar etwas unrühmlich, aber trotzdem lag sein damaliger Marktwert bei 12,5 Millionen Euro und damit höher als bei jedem anderen Spieler, der sich vom grünen Rasen verabschiedete. Auch wenn er in seinem letzten Spiel, dem WM-Finale 2006, mit einer roten Karte vom Platz flog, war seine Karriere so erfolgreich, wie bei wenigen anderen.

Er wollte seine Karriere mit dem zweiten WM-Titel beenden, doch nach einer Tätlichkeit platzte der große Traum von Zizou. 

Dreimal wurde er zum Weltfußballer gewählt, einmal gewann er den Ballon d'Or, Weltmeister, Europameister, Champions League Sieger, Weltpokalsieger, Meisterschaften und Pokalsiege in Spanien und Italien - wie ihr seht, hat Zizou alles gewonnen, was geht und gehört zu einem der besten Fußballer aller Zeiten. Auch nach seinem Karriereende. Mittlerweile ist er als Trainer von Real Madrid tätig - alle Wettqouten für den Verein von Zidane findet ihr hier.

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Jasper Juinen / AP Photo*

April 30, 2020

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Der heutige Weg zum Erfolgstrainer ist schon fast vorgeschrieben: Vom Profi zum Trainer. Als Trainer schon Profierfahrungen mitzubringen, scheint ein großer Vorteil zu sein. Doch welche Ex-Spieler sind eigentlich die erfolgreichsten Trainer?

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In unseren Wetten Tipps wird immer wieder über Teams berichtet, die von Erfolgscoaches trainiert werden, die selber als Profi aktiv waren. Doch wer sind eigentlich die besten Trainer, die den Weg vom Profi zum Coach gewagt haben? Wir machen den Check!

Zinedine Zidane: 

Zidane ist der wohl erfolgreichste Cheftrainer der letzten Jahre. Der dreifache Weltfußballer des Jahres spielte in seiner Zeit unter anderem bei Juventus Turin und Real Madrid. Doch vor allem bei Real hatte „Zizou“ seine große Zeit. Der Franzose gehört zu den besten Fußballern der Geschichte.

Im Januar 2016 übernahm Zidane allerdings dann auch das Traineramt bei den Königlichen, nachdem er bereits das U23-Team von Real trainierte. Mit den Madrilenen holte Zidane drei Champions League-Titel, ehe er im Mai 2018 als Trainer überraschend zurücktrat. Nachdem Real die Abgänge von Zidane und Ronaldo nicht kompensieren konnte, kam Zizou im März 2019 zurück. 

Pep Guardiola: 

Kaum ein Mann verkörperte den FC Barcelona so sehr wie Pep. Guardiola wurde in der Jugendakademie der Blaugrana ausgebildet und verbrachte elf erfolgreiche Profijahre im Verein, ehe es ihn nach Italien zog.

Seine Trainerkarriere begann Guardiola 2007 bei der zweiten Mannschaft vom FC Barcelona. Nur ein Jahr später übernahm er das Traineramt bei der ersten Mannschaft. Guardiola setzte Deco, Ronaldinho und Eto’o vor die Tür und setzte auf die Jugend. Mit dem FC Barcelona gewann er im Tiki-Taka-System schier alles Mögliche und formte junge Spitzenstars wie Xavi, Iniesta oder Messi. 

Außerdem trainierte er den FC Bayern München, mit dem er in jedem Jahr Meister wurde. Aktuell ist Guardiola Chefcoach der Citizens. Mit den Skyblues aus Manchester gewann Guardiola bereits zwei Meisterschaften.

Jürgen Klopp: 

Nach einigen Stationen im Amateurfußball, verbrachte Klopp 18 Jahre beim 1. FSV Mainz 05 – elf als Spieler und sieben als Trainer. Nach einer unauffälligen Spielerkarriere, begann Klopp 2001 in Mainz eine unglaublich erfolgreiche Spielerkarriere. Nach einem schier unvermeidbaren Abstieg, stieg er mit den Mainzern im dritten Anlauf wieder in die Bundesliga auf.

Klopp machte sich im Zeichen des Mainzer Erfolgs einen Namen und wechselte 2008 zur Borussia aus Dortmund, wo er zwei Meisterschaften holte und es bis ins Champions League-Finale schaffte. Klopp zauberte aus einem mittelmäßigen Bundesligaklub eines der besten Teams der Welt. Nach einem mit Abstiegskampf verbundenen Jahr 2014 beendete Klopp seine Tätigkeit als Trainer beim BVB.

 

Der vielleicht beliebteste Trainer der Welt: Jürgen Klopp.

2015 übernahm er das Traineramt bei den Reds aus Liverpool, mit denen er den fast identischen Weg ging. Aus einem in die Jahre gekommenen Spitzenverein formte Klopp das aktuell vielleicht beste Team der Welt. Im vergangenen Sommer krönte er sich mit dem Gewinn der UEFA Champions League.

Carlo Ancelotti:

Carlo Ancelotti steht für Erfolg pur. Sowohl als Spieler, als auch als Coach räumte Ancelotti einen Titel nach dem nächsten. Seiner Spielerkarriere verbrachte Ancelotti ausschließlich beim AS Rom und dem AC Mailand, mit denen er insgesamt drei Meisterschaften gewann.

Doch als Trainer gelang ihm der Schritt auf die Stufe der Weltspitze. Er ist einer von nur drei Trainern, die drei Mal die Champions League gewinnen konnten. Dieses Kunststück gelang ihm zwei Mal bei Milan und einmal mit Real Madrid. Ohnehin stand Ancelotti als Trainer bei fast allen Vereinen unter Vertrag, die in Europa viele Erfolge feiern: Juventus, Turin, AC Mailand, FC Chelsea, Paris Saint-Germain, Real Madrid, Bayern München, SSC Neapel und aktuell beim FC Everton.

José Mourinho: 

Auch José Mourinho hatte seine Karriere als Spieler – wenn auch eine kurze, die nicht von vielen Höhepunkten geprägt wurden ist. Früh erkannte „The Special One“, dass ihm die physische Komponente für Profiußball auf höchstem Niveau fehlt, weswegen auf ein Dasein als Trainer umsattelte. Und das ziemlich erfolgreich!

 

Der kontroverseste Trainer der Geschichte: José Mourinho.

Mourinho hat in seiner Karriere alle bestehenden Landestitel in England, Spanien, Italien und Portugal feiern dürfen. Dazu konnte er schon mit Porto und Inter die Champions League gewinnen. Aktuell steht „Mou“ bei den Spurs unter Vertrag, für deren Spiele ihr euch unseren Sportwetten Bonus sichern könnt. José Mourinho – einer der besten Trainer der Welt.

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Manu Fernandez / AP Photo*

April 28, 2020

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Der Fußball wird sowohl als Sport für harte Kerle, als auch als Sport für Simulanten beschrieben. Schwalben und Blutgrätschen sind beide Teil der Fußballwelt. Auch bei unseren Fussballwetten heute könnt ihr natürlich noch auf Gelbe Karten setzen und euch zeitgleich den 888sport Bonus sichern. Doch wer ist eigentlich der größte Rüpel, den die Bundesliga je gesehen hat?

Alle Fußballwetten gibt’s hier!

Die Rolle des „Drecksacks“ hatte im Fußball schon immer eine große Bedeutung. Vor allem direkt vor oder in der Abwehrreihe spielen viele erfolgreiche Teams oft mit sehr robusten, skrupellosen Spielern. Viele Spieler sind so zum Symbol des Kampfs und der Leidenschaft geworden. Doch welche Spieler holten sich die meisten Gelben Karten in der Bundesliga? Hier kommt die Top 5!

Platz 5: Frank Greiner

Frank Greiner eröffnet unsere Liste der Gelbsünder. In 15 Jahren Bundesliga und einem in der zweiten, spielte Greiner für Nürnberg, Köln, Kaiserslautern und den VfL. Wolfsburg. Insgesamt sah Greiner in 330 Bundesligaspielen stolze 89 Gelbe Karten. 

Eine Szene, die man auf Ewigkeiten mit Greiner verbinden wird, ist dabei allerdings eine, in der Greiner in der ungewohnten Opferrolle steckte. Im Februar 1994 streckte ihn Altin Rrakili mit einem Kopfstoß während eines Spiels zu Boden. Greiner musste also genauso einstecken wie er austeilte.

Platz 4: Torsten Frings

Auf Platz vier kommt der „Lutscher“. Abräumer Torsten Frings spielte für die drei erfolgreichsten Bundesligavereine seiner Zeit: Dem FC Bayern München, dem SV Werder Bremen und der Borussia aus Dortmund.

 

Der "Lutscher" Torsten Frings ist ein echtes Urgestein der Bundesliga. 

In insgesamt 402 Bundesligaspielen sah Frings 92 Gelbe Karten. Unvergessen bleibt zudem die Rauferei nach dem WM-Viertelfinale gegen Argentinien im Jahr 2006. Frings verpasste so das Halbfinale gegen Italien gesperrt. Die deutsche Tragik und das damit verbundene Ausscheiden in der Verlängerung ist bekannt.

Platz 3: Bernd Hollerbach

Reist man bei Frings‘ großer Liebe Bremen noch etwas nach oben, dann landet man schnell in Hamburg. Eine Stadt, die für Gelbsünder Hollerbach eine große Bedeutung spielte. Denn Hollerbach spielte sowohl für den Kiezklub St. Pauli, als auch für den großen HSV.

Zudem spielte Hollerbach, der mittlerweile als Trainer aktiv ist, auch für die roten Teufel aus Lautern. In 222 Bundesligaspielen sah er 93 Gelbe Karten. Das ergibt einen äußerst stolzen Schnitt von 0,41 Karten pro Partie.

Platz 2: David Jarolim

Von der einen HSV-Ikone zur nächsten: David Jarolim steht auf dem zweiten Platz unserer Gelbkönige. Jarolim spielte für den 1. FC Nürnberg und vor allem auch für den HSV, wo er seine Karriere auch beendete. 

Obwohl es erst ein gutes Jahrzehnt her ist, fühlt es sich wie eine gefühlte Ewigkeit an, dass Jarolim mit dem Hamburger SV europäisch spielte. In 318 Ligaspielen sah der ehemalige HSV-Kapitän 96 Gelbe Karten.

Platz 1: Stefan Effenberg

Auf dem ersten Platz steht einer der kontroversesten Fußballer überhaupt: Stefan, auch bekannt als „Tiger“, Effenberg. Der absolute Gelbkönig in unserer Liste sah in 370 Bundesligaspielen für die Gladbacher, die Münchner und den VfL Wolfsburg 111 Gelbe Karten. 

 

Kein Spieler sah mehr gelbe Karten als "Tiger" Effenberg.

Der Rüpel „Effe“ gewann drei deutsche Meisterschaften und 2001 mit den Münchnern auch die Champions League. In der Zeit nach seinem Dasein als Profi, versuchte er sich als Cheftrainer des SC Paderborn und ist mittlerweile Manager Sport des KFC Uerdingen. Dazu ist er in sämtlichen Fernsehformaten ein gern gesehener Gast.

 

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Christof Stache / AP Photo*

 

April 24, 2020

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Die NFL Draft steht vor der Tür - für alle Teams der besten Football-Liga der Welt die große Möglichkeit, sich die Stars von Morgen zu sichern und die besten College-Spieler des Landes unter Vertrag zu nehmen. Wie wichtig diese Picks für die Zukunft sein können, zeigt die Geschichte: Wir zeigen euch die besten Nummer-Eins-Picks in der Geschichte der NFL Draft.

Alle American Football Wetten gibt's hier!

Platz 5: Troy Aikman (1989, Dallas Cowboys)

Troy Aikman gebührte die große Ehre, als erster Spieler im NFL Draft 1989 ausgewählt zu werden. Die Dallas Cowboys unter dem neuen Eigentümer Jerry Jones entschieden sich für den Quaterback und wurden dafür belohnt. Anfangs sah es allerdings ganz danach aus, als würde sich Aikman zum absoluten Flop entwickeln.

Seine ersten elf Spiele als Starter verlor er allesamt, doch das ließ ihn nicht das Vertrauen in sich selbst verlieren - am Ende seiner Karriere stand er in drei Super Bowls und gewann alle drei. Viele Experten bezeichnen ihn als den präzisesten Werfer bei Pässen in mittelgroßer Distanz. Und auch seine Fähigkeit ein Team zu leiten, sind riesig.

Platz 4: Terry Bradshaw (1970, Pittsburgh Steelers)

Bradshaw wurde 1970 von den Steelers an Nummer Eins gepickt, doch wie auch bei Aikman tat er sich zu Beginn seiner Karriere schwer. Ende der 1970er zahlte sich das Vertrauen in ihn dann aber endlich aus - Bradshaw wurde zum ersten von sowieso nur drei Quaterbacks, die vier Super Bowl Siege vorweisen können.

Sein 64-Yard-Pass auf Lynn Swann im Super Bowl X ist bis heute einer der besten und wichtigsten Pässen im bedeutendsten Spiel des American Football. Bradshaw wurde nach seinem Karriereende zurecht in seinem ersten möglichen Jahr in die Pro Football Hall of Fame aufgenommen.

Platz 3: John Elway (1983, Baltimore Colts)

John Elway und die Baltimore Colts - eine kurze, aber doch dramatische Geschichte. Elway fand nach seinem Pick wohl kein Gefallen an den Colts und verweigerte, für sie zu spielen. So tradeten die Colts ihn zu den Denver Broncos, wo Elway in die Geschichtsbücher der Franchise eingehen sollte.

John Elway: Früher erfolgreich auf dem Feld, heute erfolgreich neben dem Feld. 

Mit den Broncos zog er in fünf Super Bowls ein und erlangte durch seine beiden Titel zum Ende seiner Karriere endlich das Ansehen, welches ihm zusteht. Außerdem sicherte er sich bereits in seinem fünften Jahr den MVP Award - dies ist bisher nur Patrick Mahomes und Lamar Jackson früher gelungen. Auch heute arbeitet Elway noch für das Team aus Denver. Mit ihm als General Manager zogen die Broncos in zwei Super Bowls ein und sicherten sich im Super Bowl 50 erneut den Titel.

Platz 2: Bruce Smith (1985, Buffalo Bills)

Zum Zeitpunkt der Draft stoß die Entscheidung der Bills, Smith an Nummer Eins auszuwählen, nicht überall auf Zustimmung. Smith ließ mit 15 außergewöhnlich guten Spielzeiten seine Kritiker schnell verstummen und brachten ihn zurecht in die Pro Football Hall of Fame.

In seiner Karriere erzielte er 200 Quaterback-Sacks, wurde acht Mal ins First-Team All-Pro und elf Mal in den Pro Bowl gewählt. Zwei Mal wurde er zum Defense Player of the Year ausgezeichnet und wurde von der Hall of Fame in zwei aufeinanderfolgenden Dekaden in das Team des Jahrzehnts berufen - zweifelt bei diesen Auszeichnungen also noch irgendjemand an der Klasse des Bruce Smith?

Platz 1: Peyton Mannning (1998, Indianapolis Colts)

Wer auch sonst als Peyton Manning?! Manning ist einer der besten Quaterbacks aller Zeiten und steht in fast allen quaterbackrelevanten Statistiklisten unter den Top-5. In seiner Rookie-Saison warf er zwar noch 28 Interceptions, doch bereits in der zweiten Saisonhälfte zeigte er sein Potenzial.

Peyton Manning ist einer der besten Quaterbacks in der Geschichte der NFL.

Bereits in seinem zweiten Jahr wurde er in den Pro Bowl gewählt und brachte die Colts in die Playoffs. Er kann fünf MVP Auszeichnungen und zwei Super Bowl Titel vorweisen - nach seinem zweiten Erfolg mit den Denver Broncos im Februar 2016, als er entgegen der NFL Wetten die Carolina Panthers schlug, verkündete Manning sein Karriereende und trat in den wohlverdienten Ruhestand.

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Adam Nadel / AP Photo*

April 23, 2020

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Die Heimstärke in Fußballstadien ist und bleibt ein sehr großer Erfolgsfaktor. Oft schaffen Fußballmannschaften vor einer heimischen, besonderen Kulisse kleine Wunder und gewinnen schon längst verloren geglaubte Spiele.

Vor allem in besonders reizvollen Partien, wie im Pokal, in den europäischen Wettbewerben oder in der Relegation macht sich das häufig bemerkbar. Doch welcher Verein genießt eigentlich die lauteste heimische Kulisse im eigenen Wohnzimmer? Das sind die Top-5 der lautesten Fußballstadien der Welt.

Platz 5: Signal Iduna Park (Borussia Dortmund)

Das Wohnzimmer der Borussia aus Dortmund ist das größte und zugleich lauteste Fußballstadion Deutschlands. Das Stadion fasst eine Gesamtkapazität von mehr als 81.000 Plätzen. Alleine auf der Südtribüne ist Platz für 25.000 Fans.

Kombiniert mit der engen Fanverbundenheit zum Verein ergibt das ein teuflisches Konstrukt, das jedem Gegner weh tun kann. Ein enormer Vorteil, der sicherlich ein Faktor bei den zwei gewonnenen Meisterschaften und dem Erreichen des Champions-League-Finals im vergangenen Jahrzehnt spielte.


Platz 4: Stadion Rajko Mitic (Roter Stern Belgrad)

Das Stadion des serbischen Topklubs besitzt eine Gesamtkapazität von 55.000 Zuschauern. Ein Fußballtempel, der von den Fans so sehr verehrt wird, dass die Anhänger von Roter Stern ihr Stadion auch gerne „Maracana“ nennen.

Fans in Belgrad

Allerdings sind die Fans in ihrem Wohnzimmer nicht immer sachlich und formell. Die Fans des serbischen Top-Teams sind vor allem für viel Pyrotechnik und Rauch bekannt. Zumindest der Erfolg gibt ihnen Recht, denn nach einer Europa League – Teilnahme im vergangenen Jahr, spielte Roter Stern in dieser Saison sogar in der Königsklasse. Die Sportwetten Tipps zu den europäischen Wettbewerben erhaltet ihr übrigens auch in unserem Blog.

Platz 3: Sükrü Saracoglu (Fenerbahce Istanbul)

Das Sükrü Saracoglu ist das erste türkische Stadion auf unserer Liste. Der Hexenkessel von Fenerbahce birgt eine unfassbare Lautstärke und ist einer der unangenehmsten Spielorte für gegnerische Fans, was vor allem in den Derbys deutlich bemerkbar ist.

Die Fans von Fenerbahce Istanbul

Allerdings konnten die Türken in den vergangenen Jahren nicht mehr den gewohnten sportlichen Erfolg feiern. In der laufenden Saison ist Fener nicht einmal in einem der europäischen Wettbewerbe vertreten. Dazu winken dem Verein aktuell finanzielle Probleme. Immerhin baut man in Istanbul auf loyale und treue Anhänger.

Platz 2: Vodafone Arena (Besiktas Istanbul)

Die Vodafone Arena gehört dem nächsten Klub aus Istanbul. Besiktas sprang in den vergangenen Jahren aus den Schatten von Fener und Gala hervor und machten auch international auf sich aufmerksam. Mittlerweile sind die schwarzen Adler Stammgast in den europäischen Wettbewerben.

Die große Verbundenheit der Fans zu ihrem Verein ist dabei ein wichtiger Teil des Erfolgsrezeptes. Denn im Kollektiv sind die türkischen Adler schwer zu schlagen.

Platz 1: Turk Telekom Arena (Galatasaray Istanbul)

Der dritte Klub aus Istanbul komplettiert unsere Top-3. Somit ist schon einmal sichergestellt, dass die türkischen Fans zumindest die lautesten Fußballfans der Welt sind. In der Turk Telekom Arena wurden bereits erstaunliche 131 Dezibel gemessen.

Die Fans von Galatasaray Istanbul

Gala spielt in fast jeder Saison um den türkischen Meistertitel mit und gehört zu den stärksten Teams der Türkei. Das kombiniert mit der unfassbaren Unterstützung der Fans hat schon einige Großkaliber ins Stolpern gebracht. Wer auf die drei Top-Teams der Türkei setzen möchte, dem seien die Online Sportwetten empfohlen.      

Alle Fußballwetten gibt’s hier!

Erstveröffentlichung: 20.04.2020

*Die Rechte an den Bildern liegen bei AP Photo*

December 9, 2021

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