Ein schleppendender Start (1982 – 1987)

Gemessen daran, dass die deutsche Frauennationalmannschaft heute zusammen mit den USA zu den erfolgreichsten Mannschaften überhaupt gehört, waren ihre Anfänge verhältnismäßig bescheiden.

Die Mannschaft wurde 1982 mit Anne Trabant als erste Trainerin ins Leben gerufen, konnte sich allerdings auf Grund fehlender Erfahrung und mangelnder Spielqualität für die ersten beiden Ausgaben der EURO 1984 und 1987 nicht qualifizieren.


Erste Erfolge (1987 – 1993)

1987 konnte sich das Team nicht nur ungeschlagen für das Turnier qualifizieren, sondern erreichte auch das Halbfinale, in welchem man gegen Italien antrat. Es sollte zudem das erste live übertragene Frauenfußballspiel jemals werden und stellte mit mehr als 20.000 Zuschauern lange unantastbare Rekorde auf.

Das Halbfinale konnte man in einem packenden Elfmeterschießen für sich entscheiden und auch im Finale gegen Norwegen hatte Deutschland die Oberhand. Zwei Jahre später wurde der Titel im Finale abermals gegen Norwegen verteidigt und somit der Weg für die zukünftige Frauennationalmannschaft geebnet.

1993 fand der Lauf der deutschen Mannschaft im Halbfinale gegen Italien leider sein Ende.


Dominanz (1995 – heute)

Was allerdings auf diese kleine Enttäuschung folgte, lässt sich nur als pure Dominanz beschreiben. Auf dem Weg zum dritten Titel im Jahre 1995 gewann man die ersten sechs Spiele des Turniers mit einer Tordifferenz von 55:0 – drei der Spiele wurden mit doppelstelligem Abstand für sich entschieden.

Es war zudem das erste Turnier der Stürmerin Birgit Prinz, welche sich zu einer der prägenden Größen der nächsten Jahre entwickeln sollte. Sie war bereits in ihrem zweiten großen Turnier eine der beiden Torschützin im Finale gegen Italien, welches man erneut für sich entscheiden konnte.

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2001 fand man sich erneut am Ende eines überzeugenden Turniers im Finale, in welchem der Gegner dieses Mal Schweden lautete. Über 90 Minuten konnte Deutschland das Spiel nicht für sich entscheiden, weshalb Claudia Müller in der 98. Minute per Golden Goal den Deckel schließen musste.

Angeführt von Bundestrainerin Tina Theune, welche nach dem Turnier von Silvia Neid abgelöst wurde, konnte man den Titel 2005 zum dritten Mal in Folge verteidigen und in den folgenden Jahren weiterhin neue talentierte Spielerinnen wie Annike Krahn oder Célia Okoyino da Mbabi entwickeln.

Mithilfe dieser Talente gewann man sowohl 2009 als auch 2013 erneut die Europameisterschaft und erhöhte somit den Titelzähler auf unglaubliche acht von elf möglichen Erfolgen.

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2017 musste man verletzungsbedingt mit einer sehr jungen Truppe antreten und verlor zum ersten Mal seit 1993 wieder ein EM-K.-o.-Spiel – auch dieses Mal war der Gegner Dänemark.

Dieses Jahr hat die Nationalmannschaft wieder einen deutlich erfahreneren und talentierten Kader im Vergleich zum letzten Turnier, dem neunten Titel sollte also nichts mehr im Weg stehen - wer genau für Deutschland auflaufen wird, erfahrt ihr hier!


 

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Ein Talent ohne Geld

Geboren wurde Mané am 10.04.1992 im kleinen Ort Bambali, nahe des Flusses Casamance und der Grenze zu Guinea-Bissau – es waren nicht die besten Umstände, um aufzuwachsen, geschweige denn, um eine erfolgreiche Fußballkarriere zu starten.

Sein Talent war allerdings bereits in frühen Jahren augenscheinlich, weshalb er mit 15 in Senegals Hauptstadt Dakar zu einem Probetraining geschickt wurde und kurz darauf von der Talentschmiede Generation Foot aufgenommen wurde.


Erste Profiverträge

Nur wenige Jahre später wurde der französische Verein FC Metz auf den Flügelspieler aufmerksam, welche ihn, ohne lange zu zögern unter Vertrag stellten. Nur ein Jahr verbrachte Mané in Frankreich, bevor er für vier Millionen Euro nach Österreich zu Red Bull Salzburg verkauft wurde.

Dort startete seine Karriere dann so richtig durch. 19 Tore gelangen Mané in seiner ersten Saison, in der zweiten schoss er Salzburg mit sogar 23 Treffern zum Double aus Meisterschaft und Pokal.


Mané macht die Premier League unsicher

Auch in England blieben diese Leistungen nicht unbeobachtet, weshalb der FC Southampton den Youngster zur Saison 2014/15 für 23 Millionen Euro verpflichtete. Eine Summe, die zum Zeitpunkt des Transfers als zu hoch angesehen wurde, sich allerdings schnell als Schnäppchen beweisen sollte.

In 67 Ligaspielen verzeichnete Mané insgesamt 34 Scorerpunkte und etablierte sich als einer der gefährlichsten Flügelspieler Englands. Das Highlight seiner zwei Jahre bei Southampton ist ohne Frage der 16.05.2015, an welchem Mané zwischen Minute 13 und 16 das 1:0, 2:0 und 3:0 erzielte – mit 2 Minuten und 56 Sekunden der schnellste Hattrick der Premier-League-Geschichte.


Aufstieg zur Weltklasse

Im Sommer 2016 folgte der erwartete Wechsel nach Anfield, gut 40 Millionen Euro nahmen die Reds dafür in die Hand. Seine erste Saison in Liverpool endete im April wegen einer Knieverletzung im Spiel gegen Everton abrupt – von den Fans wurde Mané allerdings trotzdessen zum Spieler des Jahres der Reds gewählt und auch bei der Wahl zum Ballon d’Or rutschte er erstmals in die Top 30.

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Im Jahr darauf erreichte Liverpool, welche inzwischen auch Mohammed Salah verpflichtet hatten, erstmals seit 2006 wieder das UCL-Finale, in welchem Mané bei einer unglücklichen 1:3-Niederlage das einzige Tor der Reds erzielte - mehr Infos zu diesem historischen Champions League Finale findet ihr hier!

2018/19 folgte Sadio Manés bestes Karrierejahr. In der Liga teilte er sich mit 22 Toren die Torschützenkrone mit Pierre Emerick-Aubameyang und Teamkollege Mohammed Salah, gegen die Tottenham Hotspurs gewannen die Reds endlich wieder den lang ersehnten Henkelpott und bei der Wahl zum Ballon d’Or 2019 verpasste Mané mit Platz vier nur haarscharf einen Podiumsplatz.

2019/20 nahmen sowohl die Leistungen der Reds als auch Mané einen Schlag, weder in der Premier League noch in der Champions League konnte Klopps Truppe ernsthaft konkurrieren. Letztes Jahr wurde es zwar wieder mit den beiden großen Titeln nichts, die Chance auf das famose Quadrupel wurde allerdings lange am Leben gehalten und beide nationalen Wettbewerbe konnte man letztendlich auch gewinnen.

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Eine neue Herausforderung

Nach langen Verhandlungen ist Mané nun also für etwas mehr als 30 Millionen Euro zum Rekordmeister gewechselt. Ob der Senegalese sich in seinem fortgeschrittenen Alter noch einmal an eine neue Liga anpassen werden kann, wird man sehen müssen, die spielerischen Qualitäten, die Mané mit sich bringt, stehen allerdings nicht infrage.

Bei den Reds kam der geschulte Rechtsaußen auf allen drei Angriffspositionen zum Einsatz – eine Qualität, die in Julian Nagelmanns flexiblem System unverzichtbar sein wird.

Falls ihr euch für mehr Transfergerüchte des aktuellen Sommers interessiert, schaut mal hier vobei.


 

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Der Kader der DFB-Frauen im Überblick

TOR: Ann-Katrin Berger (FC Chelsea), Merle Frohms (Eintracht Frankfurt), Almuth Schult (VfL Wolfsburg)

VERTEIDIGUNG: Sara Doorsoun (Eintracht Frankfurt), Giulia Gwinn, Marina Hegering (beide FC Bayern München), Kathrin Hendrich, Felicitas Rauch (beide VfL Wolfsburg), Sophia Kleinherne (Eintracht Frankfurt)

MITTELFELD/ANGRIFF: Nicole Anyomi, Laura Freigang (beide Eintracht Frankfurt), Jule Brand (TSG 1899 Hoffenheim), Klara Bühl, Linda Dallmann, Sydney Lohmann, Lea Schüller, Lina Magull (alle FC Bayern München), Sara Däbritz (Paris St. Germain), Svenja Huth, Lena Lattwein, Lena Oberdorf, Alexandra Popp, Tabea Waßmuth (alle VfL Wolfsburg)


Voraussichtliche Aufstellung (4-2-3-1)

Torwart

Zwischen den Pfosten wird dieses Jahr nicht mehr die ehemalige Nummer 1 Almuth Schult (Angel City), sondern Merle Frohms (VfL Wolfsburg) stehen. Die 27-jährige hat bereits 27 Länderspiele bestritten und bekommt nun das erste Mal die Chance, sich bei einem großen Turnier zu beweisen.

Verteidigung

Auf dem rechten Flügel wird Giulia Gwinn (FC Bayern München) die besten Karten auf einen Einsatz in der Start-Aufstellung haben und zusammen mit Teamkollegin Felicitas Rauch die Außenseiten bearbeiten. 

Auch im Zentrum muss man sich bei den Wolfsburg-Teamkolleginnen Lena Oberdorf und Kathrin Hendrich um die Abstimmung keine Sorgen machen.

Mittelfeld

Der große Star der deutschen Mannschaft befindet sich mit Sara Däbritz (Paris St. Germain) im zentralen Mittelfeld. Zusammen mit Dzsenifer Maroszan hätte sie eigentlich eines der besten Mittelfeld-Duos gebildet, Maroszan zog sich allerdings in der Vorbereitung einen Kreuzbandriss zu und muss daher leider ausfallen - den zweiten Platz im zentralen Mittelfeld wird daher Linda Dallmann (FC Bayern) einnehmen.

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Rechtsaußen ist Lea Schüller (FC Bayern) gesetzt, die zu einer der stärksten Akteurinnen im deutschen Frauen-Nationalteam zählt. Um das Flügel-Duo zu vervollständigen, wird Voss-Tecklenburg vermutlich auf Klara Bühl (FC Bayern) zurückgreifen, welche vor Allem für ihr Tempo bekannt ist. Auf der 10 wird Svenja Huth (VfL Wolfsburg) auflaufen und somit das stark besetzte Mittelfeld der deutschen Mannschaft vervollständigen.

Sturm

Favoritin auf die Stelle der Sturmspitze ist Lina Magull (FC Bayern), mit 13 Toren in 20 Spielen hat allerdings auch Tabea Waßmuth (VfL Wolfsburg) in der vergangenen Bundesliga-Saison auf sich aufmerksam gemacht.

Sollte Trainerin Martina Voss-Tecklenburg mit zwei Spitzen spielen lassen, wird an ihrer Seite ziemlich sicher Kapitänin Alexandra Popp (VfL Wolfsburg) spielen – mit ihrer Erfahrung ist sie für das junge Team unersetzbar. 

Die besten Quoten für den Gesamtsieger und alle Wetten darum herum findest du übrigens bei uns!


Titelchancen

Zwölf Mal wurde die Frauen Europameisterschaft bereits ausgetragen, acht Mal hieß der Sieger am Ende des Turniers Deutschland. Deutschland ist bei einer EM also immer Favorit – schlicht und einfach, weil es Deutschland ist.

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In den vergangenen Jahren gab es allerdings nicht viele Argumente daneben, die für das DFB-Team sprachen – der letzte Erfolg liegt mit Gold bei Rio schon sechs Jahre zurück. Dieses Jahr hat Deutschland allerdings sicher einen den der besten Kader, wenn nicht sogar den besten der Frauen-EM Teams 2022. Solange die junge Truppe also ihre Leistungen abrufen kann, dürfte EM-Sieg Numero Nueve nicht viel im Weg stehen.

In der Gruppe bei der EM geht es gegen Spanien, Finnland und Dänemark - die mit Abstand schwerste Gruppe des Turniers. 


 

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July 4, 2022

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Fussball WM Wetten

In diesem Artikel wird es zu den Spielen der Fußball-Weltmeisterschaft – vom WM-Eröffnungsspiel am 21.11. bis zum WM-Finale am 18.12.2022 – ausführliche Prognosen und Wett-Tipps zum wahrscheinlichsten Spielausgang geben, die du als Tipphilfe für deine WM Wetten verwenden kannst.

Unsere Experten bei 888sport arbeiten mit statistischen Analysen, um euch die bestmöglichen Prognosen und Trends zu präsentieren - kombiniert mit deinem vorhandenen Fachwissen die perfekte Voraussetzung für die profitablesten Weltmeisterschaft Wetten.


Langzeitwetten

Für alle Wettfreunde, die sich nicht bis zum 21.11. gedulden können, bilden Langzeitwetten eine sehr gute Alternative - besonders beliebt in dieser Kategorie sind die Siegwette, aber auch Prognosen für den Torschützenkönig oder die einzelnen Gruppensieger bieten sehr interessante WM Quoten. Hier unsere Prognosen für die beliebtesten Langzeitwetten.

Gesamtsieger

Brasilien (5.7) - Kaum eine Nation verfügt über die selbe Kadertiefe und Masse an Talent wie Brasilien.

Torschützenkönig

Romelu Lukakau (17.0) - Die beste Kombination aus Weltklasse-Stürmer und einer Mannschaft, die mindestens das Viertelfinale erreichen sollte.

lukaku

Gruppensieger

Gruppe A: Niederlande (1.45)

Gruppe B: England (1.3)

Gruppe C: Argentinien (1.3)

Gruppe D: Frankreich (1.4)

Gruppe E: Deutschland (2.1)

Gruppe F: Belgien (1.4)

Gruppe G: Brasilien (1.4)

Gruppe H: Portugal (1.65)


 

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Veröffentlichungsdatum: 04.07.22

July 4, 2022

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Miami Heat vs Milwaukee Bucks 2020

2020 war für die ganze Welt ein ungewöhnliches Jahr und auch die NBA bekam dies zu spüren. Anstelle des normalen Play-off-Formates wurde die „Bubble“ eingeführt – ein abgeschlossenes Gelände, auf dem die Teams vor leeren Rängen spielen würden.

Ein möglicher Grund für die unerwartet wackligen Leistungen der Milwaukee Bucks, die in der regulären Spielzeit dank MVP und DPOY Giannis Antetokoumnpo eines der besten Teams des 21. Jahrhundert waren.

Nach einem überzeugenden 4:1-Sieg gegen die Orlando Magic gingen die Bucks als klarer Favorit in das Conferencehalbfinale gegen die Miami Heat, welche die reguläre Saison nur auf Platz fünf beendet hatten.

Eine Kombination aus unglaublich formstarken Werfern auf den den Seiten der Heats und ungewohnt schwachen Giannis sorgten allerdings dafür, dass die Favoriten nach drei Spielen mit 0:3 hinten lagen und schließlich in fünf Spielen verloren.

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Toronto Raptors vs Cleveland Cavaliers 2018

Die 2017/18 Cavaliers waren trotz Superstar Lebron James weit davon entfernt, ein gutes Team zu sein. Viele Trades während der Saison und eine kunterbunte Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Veteranen sorgten dafür, dass man die reguläre Saison nur auf Platz vier beendete.

Die Toronto Raptors hatten 2018 hingegen den Höhepunkt ihres Potenzials erreicht und um DeMar DeDozan und Kyle Lowry eines der besten Teams zusammengestellt – ein Team, das im Halbfinale gegen die Cavs nicht wiederzuerkennen war.

In Spiel eins vergaben die Raptors eine doppelstellige Führung, gefolgt von einem Buzzer-Beater durch Lebron James in Spiel drei und einer 25-Punkte-Blamage in Spiel vier.

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Insgesamt erzielte LBJ 136 Punkte in der Serie und damit genau so viel wie DeMar DeDozan und Kyle Lowry zusammen – der Spitzname „Lebronto“ war somit endgültig geboren. 


Dallas Mavericks vs Golden State Warriors 2007

2007 spielte Dirk Nowitzki die beste reguläre Spielzeit seiner Karriere. 24 Punkte mit einer Effizienz von 50/40/90 und die beste Bilanz aller NBA Teams gaben Nowitzki nicht nur seinen ersten MVP sondern seiner Mannschaft auch die Hoffnung, die bittere Finalniederlage des letzten Jahres zu revanchieren. 

Die Warriors hatten sich erst auf den letzten Drücker überhaupt für die Play-offs qualifiziert, waren zum ersten Mal seit 1994 dabei und mit 42 Siegen beileibe kein Top-Team – ohne Kampf sollten sie sich allerdings nicht geschlagen geben.

Angeführt von zweimaligem All-Star Baron Davis kegelten die Warriors den Ersten Platz 1 um Dirk Nowitzki in sechs Spielen aus den Play-offs. Der deutsche Power Forward konnte an seine bisherigen Leistungen kaum bis gar nicht, war hauptverantwortlich für die überraschende Niederlage und musste sich über die nächsten Jahre von den Fans anderer Mannschaften einiges anhören.


 

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Veröffentlichungsdatum: 29.06.22

June 29, 2022

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AC Mailand vs. FC Liverpool 2004/05
Der italienische Traditionsverein hatte Anfang der 2000er seine goldenen Jahre und mit Spielern wie Paulo Maldini, Andriy Shevchenko und Andrea Pirlo absolute Weltklassespieler in seinen Reihen. Die Reds hingegen wurden von einem 24-jährigen Steven Gerrard angeführt und sind in das Finale der Königsklasse eher hineingestolpert als stolziert – viel unterschiedlicher konnten die beiden Teams also nicht sein.

Dieser Qualitätsunterschied sollte sich auch rasch am Spielstand erkenntlich machen, bereits in der ersten Spielminute schoss Paulo Maldini den Führungstreffer und stellte damit das zu erwartende Machtverhältnis her. Es sollte noch um einiges schlimmer werden als Hernan Crespo binnen fünf Minuten zwei weitere Tore erzielen konnte und die Reds mit einen 0:3-Rückstand in die Halbzeitpause schickte. 

In dieser fand Cheftrainer Rafael Benitez anscheinend die richtigen Worte – zur zweiten Halbzeit kamen die Briten nämlich wie verwandelt auf das Feld zurück. Als der junge Gerrard schließlich in der 54. Minute das Comeback per Kopfball einleitete und Vladimir Smicer nur zwei Minuten Später auf 2:3 verkürzen konnte, wurde dem gesamten Stadion klar, dass dieses Spiel noch nicht beendet war.

Es sollte auch nur vier Minuten Geduld bedürfen, bis die Reds per Elfmeter die Riesenchance auf den Ausgleich serviert bekamen. Xabi Alonso trat an, scheiterte an Dida, verwandelte jedoch den Nachschuss in aller Ruhe – Ausgleich! 

Weder in den restlichen 30 Minuten regulärer Spielzeit noch der Verlängerung konnte eines der beiden Teams dieses verrückte Spiel für sich entscheiden. Im Elfmeterschießen gingen den erfahrenen Italienern, welche immer noch sichtlich geschockt waren, die Nerven komplett flöten. Nur zwei der fünf Schützen konnten ihre Strafstöße verwandeln und so gewannen die Reds nach 0:3-Rückstand noch mit 3:2 im Elfmeterschießen.

Noch mehr Underdog Stories findet ihr hier!

Manchester United vs FC Bayern München 1998/99
Dieser Champions League Abend wird sowohl Bayern als auch Manchester United Fans auf Ewigkeit im Gedächtnis bleiben – wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.

Es war das erste Champions League Finale überhaupt für Manchester United und auch der FC Bayern München stand bereits mehr als zehn Jahre nicht mehr auf der großen Bühne. Trotzdessen startete der deutsche Rekordmeister konzentriert und ging bereits in der siebten Minute durch ein Tor von Mario Basler in Führung. Bis zum Ende der regulären Spielzeit konnten sie diese Führung auch durchbringen – zu Ende war das Spiel allerdings noch lange nicht.

Nach einer Ecke in der 92. Minute drückte der eingewechselte Teddy Sheringham den Ball am langen Pfosten über die Linie und rettete die Red Devils vermeintlich in die Verlängerung. Zu dieser kam es allerdings gar nicht erst, denn nur zwei Minuten später kam es erneut zu einer Ecke und wieder stand ein Auswechselspieler (dieses Mal Ole Gunnar Solskjaer) goldrichtig und erzielte das 2:1 – der Wahnsinn war vollendet.

FC Barcelona vs Paris Saint Germain 2016/17
Die besten Comebacks haben alle ihren eigenen Namen, und La Remontada gehört eindeutig in diese Kategorie. Nach einem ernüchternden 0:4-Rückstand aus dem Hinspiel wusste Barcelona, dass es gegen den französischen Rekordmeister ein Wunder benötigte, um ins Viertelfinale der Champions League 2016/17 einzuziehen.

Zugegebenermaßen begann das Spiel sehr verheißungsvoll, denn Luis Suarez verkürzte den Rückstand in den ersten drei Minuten auf "nur" noch drei Tore. Ein Eigentor von Layvin Kurzawa und ein Treffer von Lionel Messi in der 55. Minute ließen bei den spanischen Fans realistische Hoffnungen aufkommen – Hoffnungen, die Edinson Cavani in der 60. Minute mit dem 3:1 erstickte.

Dank der Auswärtstorregel mussten die Katelanen nun nicht mit vier, sondern fünf Toren gewinnen, eine Aussicht, die beim Spielstand von 3-1 in der 88. Minute hirnrissig erschien – bis Neymar mit einem wunderschönen Freistoßtor das 4-1 erzielte.

Nur drei Minuten später verwandelte Neymar einen Foulelfmeter und bahnte den Weg für eines der legendärsten Last-Minute-Tore aller Zeiten. Der Brasilianer schnappt sich in der Pariser Hälfte die Kugell, spielt einen Chip Ball in den Strafraum und findet Sergio Roberto, der den Ball elegant per Volley verwandelt – die darauffolgenden Szenen lassen sich in Worten nicht beschreiben.


 

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Veröffentlichungsdatum: 21.06.22

June 21, 2022

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Steckbrief

Nationalität:
Deutschland
Geburtstag:
03. März 1991
Größe:
195 cm
Gewicht:
110 kg
Position:
Torwart

Karriere

Geboren im beschaulichen Euskirchen beginnt Wolff bereits mit fünf Jahren seine Karriere als Handballspieler. Aus reiner Schüchternheit stellt er sich in seinem ersten Training ins Tor und fühlt sich in dieser Rolle überraschend wohl. 

"Weil ich früher etwas schüchtern war, habe ich mich beim ersten Training dann hinten reingestellt. Ich wollte nicht so viel mit den anderen zu tun haben. Es hat mir so gut gefallen, dass ich da nicht mehr raus wollte", sagte er der "Bild"-Zeitung - es sollte sich als goldrichtige Entscheidung herausstellen. 

Bei seinem Heimatverein SG Ollheim/Straßfeld spielte er bis zur C-Jugend, bevor er 2004 zur HSG Rheinbach-Wormersdorf wechselt. Hier blieb er knapp zwei Jahre, wechselte 2007 zum TV Kirchzell und gibt 2009 im Alter von 18 Jahren schließlich für den TV Großwaldstadt sein Bundesligadebüt.

Knapp fünf Jahre entwickelte er sich dort zu einem der vielversprechendsten Torwart-Talente der Liga und wagt 2014 schließlich mit dem Wechsel zur HSG Wetzlar den nächsten Schritt seiner Karriere. In Hessen wird er rasch zu einem der Leistungsträger und schafft zudem den Sprung in die Nationalmannschaft.

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In dieser entwickelt er sich schnell zum Stammtorhüter und ist einer der maßgebenden Gründe für den überraschenden EM-Titel 2016.  Im Finale gegen Spanien parierte Wolff unglaubliche 48% der auf seinen Kasten abgefeuerten Würfe und wurde als bester Torhüter des Turniers gekürt – spätestens jetzt hatte Wolff einen Namen für sich gemacht.

Auf diesen Namen wurde auch der THW Kiel, einer der Topvereine Deutschlands, aufmerksam und verpflichtete den Keeper unmittelbar nach der EM. In Kiel gewann Wolff zwar zwei Mal den DHB-Pokal und damit seine ersten Titel auf Vereinsebene, war hinter Star-Torhüter Niklas Landin oft jedoch nur die Nummer zwei. Eine Liste der beeindruckendsten Handball-Bundesliga Rekorde findet ihr hier!

Grund genug für Wolff, um 2019 mit seiner Frau die Koffer zu packen und nach Polen zum Top-Verein Vive Kielce zu wechseln. Hier wurde der Keeper nur wenige Wochen zum Kapitän gekürt und entwickelte sich schnell zum Führungsspieler der Mannschaft. 2022 erreichte Wolff mit Kielce zum ersten Mal in seiner Karriere das Finale der Champions League, scheiterte in diesem allerdings nach einem bitteren Siebenmeter-Werfen am amtierenden Meister aus Barcelona.

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Erfolge

Acht große Titel konnte der 32-jährige in seiner bisherigen Karriere gewinnen und trotz seines etwas fortgeschrittenen Alters spielt Wolff weiterhin auf absolutem Weltklasse Niveau.

Ein Champions-League-Titel mit Vive Kielce würde seine jetzt schon beachtliche Karriere krönen, unabhängig davon hat sich Wolff allerdings bereits als einer der besten Torhüter des 21. Jahrhunderts zementiert.

Lust auf mehr Handball bekommen? Über die Karriere von Nationalmannschaftskollegen Uwe Gensheimer kannst du hier nachlesen.


Vermögen

Dass Handballer im Vergleich zu anderen Sportlern nicht unbedingt mit Geld überschüttet werden, wird schon lange kein Geheimnis mehr sein, doch trotz dessen kann sich Wolffs Gehalt durchaus sehen lassen.

Bei Vive Kielce verdient der Nationalspieler derzeit knapp eine halbe Million pro Jahr – eine deutliche Steigerung zu seinem Gehalt in Deutschland. Sein Vermögen wird derzeit auf knapp 5 Millionen Euro geschätzt.


Privates

Wolff legte parallel zu seiner Handballkarriere ein Fachabitur mit Leistungsschwerpunkt Wirtschaft ab und hat somit wie viele andere Handballer sich bereits eine Perspektive nach dem Karriereende verschafft.

Mit seiner Freundin Samira Bothe ist er seit einiger Zeit glücklich verlobt und lebt derzeit zusammen mit ihr in Kielce.


 

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Veröffentlichungsdatum: 21.06.22

June 21, 2022

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Ajax Amsterdam 2018/19

Am 16. April 2019 schlich Cristiano Ronaldo mit bedröppelter Miene vom Platz. Sein Traum vom vierten Champions-League-Titel in Folge war geplatzt. Stattdessen feierten im Stadion von Juventus Turin überraschenderweise die Gäste aus Amsterdam - der Weg zu diesem Halbfinaleinzug, eine wahrlich beachtliche Geschichte. 

In einer herausfordernden Gruppenphase mit dem FC Bayern München, Benfica Lissabon und AEK Athens konnte sich die junge Mannschaft unter Erik ten Hag ungeschlagen als Zweitplatzierter für die K.o.-Phase qualifizieren. 

In dieser wurde man den Galaktischen aus Madrid zugelost, welche zwar inzwischen ohne Ronaldo auftraten, trotz dessen allerdings als haushoher Favorit in dieses Duell gingen. Das Hinspiel konnten die Spanier mit 2:1 für sich entscheiden, bevor Ajax im Rückspiel Fußballeuropa mit einem 4:1-Kantersieg auf sich aufmerksam machte.

In dem besagten Viertelfinale gegen Juventus Turin und Cristiano Ronaldo mussten sich die Niederländer im Hinspiel mit einer Punkteteilung abfinden, gewannen das Rückspiel allerdings mit 2:1 und standen zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren in der Champions League wieder unter den besten Vier.

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Nach einem 1:0-Sieg im Hinspiel und einer 2:0-Führung im Rückspiel stand Ajax gegen die Tottenham Hotspurs eigentlich schon mit beiden Beinen im Finale, ein gewisser Brasilianer war damit allerdings nicht einverstanden. Lucas Moura verwandelte sich in der zweiten Halbzeit in die Wiedergeburt von Pelé und endete Amsterdams Champions League Märchen mit einem Hattrick inklusive des entscheidenden Treffers in der 96. Minute.


Porto 2003/04

Die Gruppenphase überstand die junge Mannschaft um Chefcoach Jose Mourinho komfortabel als Platz zwei hinter dem Real Madrid. Im Achtelfinale wartete direkt die erste riesige Herausforderung – Manchester United mit Superstars wie Ferdinand, van Nistelrooy, Giggs und Keane.

Das Hinspiel entschieden die Portugiesen überraschend mit 2:1 für sich, lagen allerdings im Rückspiel in der 89. Minute mit 0-1 zurück und drohten dank der Auswärtstorregel auszuscheiden – bis Costinha Porto per Last-Minute Lucky Punch ins Viertelfinale bugsierte.
Das aufgebaute Momentum konnte die junge Mannschaft perfekt ausnutzen, um im Viertelfinale Lyon mit 4:2 (agg.) und im Halbfinale Deportivo la Coruna mit 1:0 (agg.) zu besiegen. 

Im Finale traf Porto auf den AS Monaco, welcher auch eher überraschend im Finale der Champions League stand. Jose Mourinho hatte seine Truppe anscheinend recht gut auf das Spiel eingeschworen, Porto fegte Monaco nämlich mit 3-0 vom Platz und krönte somit seinen unglaublichen Lauf.


Borussia Dortmund 2012/13

Als zweifacher amtierender Meister kam die Borussia Dortmund voller Selbstbewusstsein in die Saison 2012/13. Dieses benötigten sie auch bereits in der Gruppenphase, in Gruppe D wurde mit Real Madrid, Ajax Amsterdam und Manchester City nämlich in die Todesgruppe gelost – umso überraschender, dass nach sechs Spieltagen die Borussia ungeschlagen auf Platz eins thronte. 

Gegen Shakhtar Donetsk im Achtelfinale hatte die Borussia ebenfalls wenig Probleme, im Viertelfinale wartete allerdings der erste Stolperstein. Gegen Málaga kam man im Hinspiel nicht über ein 0:0 hinaus und lag im Rückspiel in der 90. Minute mit 1:2 zurück. Tore von Reus und Santa in der 91. Und 96. Minute retteten die Borussia allerdings in letzter Minute noch ins Halbfinale, in welchem man erneut auf den Giganten aus Madrid traf.

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Das Duell zwischen David und Goliath drehte Dortmund allerdings gekonnt um und ließ Real Madrid bei ihrer 1-4 Niederlage wie der unbeholfene Underdog aussehen. Das Rückspiel konnten die Spanier zwar noch mit 2-0 gewinnen, der ersten Finaleinzug der Dortmunder nach mehr als zehn Jahren war allerdings nicht mehr zu verhindern.

Im Finale mussten sich die Dortmunder zwar gegen den FC Bayern und Arjen Robbens Last-Minute-Tor geschlagen geben, die gesamte Leistung der Mannschaft mindert dies jedoch keinesfalls. 


FC Schalke 2010/11

Eine Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Veteranen, angeführt von Felix Magath – dieses Erfolgsrezept brachte Schalke in der Bundesliga zwar nur den 14. Platz, sorgte in Europa allerdings für ordentlich Aufruhr.

Ihre Gruppe führten die Gelsenkirchener mit 14 Punkten aus sechs Spielen auf Platz eins an und trafen somit im Achtelfinale auf den FC Valencia, welchen man mit 4:2 (agg.) komfortabel besiegen konnte.

Im Viertelfinale wartete mit Inter Mailand der amtierende Champions League Sieger, welcher im Achtelfinale bereits den FC Bayern aus dem Wettbewerb gekegelt hatte. Schalke zeigte sich jedoch unbeeindruckt und besiegte die Italiener in einem aufregenden Hinspiel mit 5:2 – auch das Rückspiel wurde mit 2:1 für sich entschieden.

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Manchester United stellte sich im Halbfinale als einige Nummern zu groß für den deutschen Traditionsverein hinaus und endete den überraschenden Lauf mit zwei deutlichen Siegen. Auch wenn die Enttäuschung in Schalke vermutlich groß war, konnte man als Trostpreis immerhin den DFB-Pokal zum fünften Mal in der Vereinsgeschichte gewinnen.


 

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Veröffentlichungsdatum: 21.06.22

June 21, 2022

Von Linus Wörgötter

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Linus studiert derzeit im 4. Semester Sportwissenschaft an der Technischen Universität München. Seit März absolviert er im Rahmen seines Studiums sein Pflichtpraktikum bei mmc sport in München.

Neben Fußball interessiert er sich insbesondere auch für Handball und Basketball.

Linus Wörgötter
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Platz 4: Miami Heat 2012/13

2010 verkündigte Lebron James zum Shock der gesamten Nation, dass er als Free Agent zu den Miami Heat wechseln würde, um zusammen mit Dwayne Wade und Chris Bosh seinen ersten Titel zu gewinnen. Nachdem das Trio 2011 noch an Dirk Nowitzki und den Dallas Mavericks scheiterte, erreichte man schließlich 2012 gegen OKC das gesetzte Ziel – ihr volles Potenzial erreichte die Mannschaft allerdings erst ein Jahr später.

Lebron James hatte 2013 seine vermutlich beste Saison aller Zeiten, gewann den Regular Season MVP und hätte laut einigen Experten auch vor Pau Gasol zum Defensive Player oft he Year gewählt werden sollen. Um ihnen waren mit einem alten, aber immer noch starken Dwayne Wade, dem perfekten dritten Star in Chris Bosh und Scharfschütze Ray Allen die perfekte Kombination an Spielern.

Nach 66 Siegen in der regulären Saison und einem Spaziergang ins Finale traf man dort auf die San Antonio Spurs, eines der besten Teams der 2000er-Jahre. In einem Game-6-Thriller rettete Ray Allen sein Team mit einem Dreier in letzter Sekunde und forcierte somit das entscheidende Game 7.

Lebron James spielte eine der besten Partien seiner Karriere, entschied das Spiel mit 37 Punkten und 12 Rebounds im Alleingang und holte sich seinen zweiten Titel und Finals MVP.

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Platz 3: Los Angeles Lakers 1971/72

Jerry West, Elgin Baylor, Wilt Chamberlain und mehr – die Los Angeles Lakers waren 1972 eine der ersten Ausgaben der heute weitverbreiteten „Super-Teams“. Fast 20 Jahre hatten die Lakers keine Championship mehr gewinnen können, eine Flaute, die das besagte Super-Team beenden sollte. 

Nach einem etwas holprigen Start und „nur“ sechs Siegen nach neun Spielen schöpfte das Team um Wilt Chamberlain schließlich sein volles Potenzial aus und startete eine unglaubliche Serie von 33 Spielen ohne Niederlage – ein Rekord, der bis heute unantastbar geblieben ist.

Die Saison beendeten die Lakers mit einer Bilanz von 69-13 und auch in den Playoffs konnte keine Mannschaft das Star-Ensemble auf ihrem Weg zum Titel aufhalten. Weder die Chicago Bulls, noch die Milwaukee Bucks konnten den Lakers im Westen das Wasser reichen und auch die New York Knicks hatten im Finale nicht die nötige Star-Power, um das Team um Finals-MVP Wilt Chamberlain heraus zu fordern.

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Platz 2: Chicago Bulls 1995/96

Sechs Mal standen die Chicago Bulls in den 90er-Jahren am Ende der Saison auf dem Podium, eine einzige Saison für dieses Ranking auszusuchen also gar nicht so einfach. Ihr erster Titelgewinn im Jahr 1991 hatte vermutlich die stärkste Konkurrenz in den Playoffs, in keinem der sechs Jahre waren die Bulls allerdings so dominant wie 1996.

Es war das erste Jahr, nachdem Michael Jordan von seiner kurzen Pause in der MLB zurückgekehrt war und mit Steve Kerr, Toni Kukoc und Dennis Rodman hatte man zudem wertvolle Rollenspieler zu seinem Team dazu gewonnen.

Das Resultat waren 72 Siege in der regulären Saison – damaliger Rekord – und eine Play-off Bilanz von 15-3. Im Finale standen den Bulls die Seattle SuperSonics mit Superstar Shawn Kemp gegenüber, welche in sechs Spielen mehr oder weniger ohne Probleme besiegt wurden. MJ holte sich mit einem Schnitt von 27 Punkten, 5 Rebounds und 4 Assists seinen vierten Titel und gleichzeitig vierten Finals MVP.

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Platz 1: Golden State Warriors 2016/17

73 Siege. Diesen Rekord stellten die Warriors in der regulären Saison 2015/16 auf – und trotzdem sind sie nicht das Team, um das es hier geht. Nachdem die Warriors 2016 in einem legendären Finale an den Cleveland Caveliers um Lebron James scheiterten, wurde nämlich die Nachricht verkündigt, welche die gesamte Liga schockierte: Kevin Durant würde als Free Agent zu den Warriors wechseln.

Das Trio bestehend aus Stephen Curry, Klay Thompson und Draymond Green, welches in der letzten Saison bereits die beste reguläre Saison aller Zeit spielten, wurden nun also von dem besten Scorer der 2000er Jahre verstärkt – das Ergebnis war nicht wirklich überraschend.

Nachdem das Superteam in der regulären Saison „nur“ 67 Spiele gewinnen konnte, startete das Quartett in den Play-offs ihren Motor und beendete die Saison mit einem 16-1 Lauf. Nur ein einziges Spiel verlor man im Finale gegen die Cavs, welche trotz Lebron James unglaublicher Leistungen chancenlos blieben. KD holte sich den ersten Titel seiner Karriere und gewann mit unglaublichen 35 Punkten pro Spiel den Finals MVP.

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 *Die Rechte an allen Fotos in diesem Artikel liegen bei AP Photos*
Veröffentlichungsdatum: 

June 17, 2022

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Serge Gnabry
Die Bayern und ihre Vertragsverhandlungen – ein wahrliches Sorgenpferd des deutschen Rekordmeisters. Im Sommer letzten Jahres ließ man bereits David Alaba ablösefrei nach Real ziehen, da der Österreicher angeblich ein zu hohes Gehalt verlangt hätte. Dieses Jahr spielte sich dasselbe Theater mit Innenverteidiger Niklas Süle ab, welcher nun ebenfalls ablösefrei zu Borussia Dortmund gewechselt ist.

In den letzten Wochen ist nun auch die Unruhe um Flügelspieler Serge Gnabry gestiegen, der laut eigenen Aussagen nicht mehr zufrieden in München ist – als Grund wurde auch bei ihm das Gehalt spekuliert, bestätigt ist diese Vermutung allerdings nicht - noch mehr Infos zu Gnabry findet ihr hier!

Sollte man Gnabrys Vertrag nicht verlängern wollen, sollte sich der Vorstand des FC Bayerns darum bemühen, einen Abnehmer für den 26-jährigen zu finden – nächstes Jahr könnte Gnabry ablösefrei wechseln. Interessent Nummer eins ist derzeit der Real Madrid, auf dem rechten Flügel könnte der amtierende Champions-League-Sieger etwas Verstärkung definitiv gebrauchen.

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Wechselwahrscheinlichkeit: 45% - Bisher wurde dem FC Bayern noch kein konkretes Angebot vorgeschlagen.


Robert Lewandowski
Auch der nächste Spieler auf unserer Liste steht derzeit noch beim FC Bayern Vertrag. Insgesamt spielte Lewandowski für die Münchner 375 Partien und erzielte satte 344 Tore plus 72 Vorlagen - eine unglaubliche Quote von 76 Minuten pro Scorerpunkt. Nach acht Jahren Zusammenarbeit hat der Pole nun allerdings seine Unzufriedenheit preisgegeben und würde gerne wechseln.

Ähnlich wie Gnabry hat auch er eigentlich noch einen Vertrag bis 2023. Sollte man den Stürmer allerdings dazu zwingen, ein weiteres Jahr in München zu verweilen, könnte es wie schon so oft bei den Bayern dazu führen, dass man ihn ablösefrei ziehen lassen muss.

Ein potentieller Interessent hat sich auch schon gefunden – der FC Barcelona hat zwar eigentlich nicht die finanziellen Mittel um sich einen weiteren Transfer zu leisten, will Lewandowski allerdings anscheinend unbedingt verpflichten. Derzeit wird geprüft ob der Wechsel in der Theorie möglich wäre – sollte dies gegeben sein steht ihm vermutlich nichts mehr im Wege.

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Wechselwahrscheinlichkeit: 90% - Egal ob in Spanien, England oder Italien…Lewandowski wird 2023 nicht das Trikot des FC Bayerns tragen.


Paul Pogba
2017 verpflichtete der Manchester United Paul Pogba für 105 Millionen Euro – mit 70 Scorerpunkten in 157 Spielen konnte der Franzose diesen Betrag auch mehr oder weniger begründen, ein wirklicher Erfolg war der Wechsel allerdings nicht.

Besonders in den letzten paar Jahren ließen die Leistungen des Mittelfeldspielers oft zu wünschen übrig, weshalb United bei den Vertragsverhandlungen dieses Jahr nicht bereit waren, die von Pogba erwünschte Summe für ihn zu bezahlen – die logische Folge: Wechsel.

Pogba hat sich anscheinend bereits dafür entschieden, zu seinem ehemaligen Verein in Italien zurückkehren zu wollen und laut italienischen Berichten scheint das Interesse beidseitig zu sein – bis auf die Vertragsverhandlungen steht der Rückkehr also nichts mehr im Weg.

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Wechselwahrscheinlichkeit: 90% - Der Wechsel zu Juventus scheint nur noch eine Formsache zu sein, auch PSG hätte anscheinend Interesse.


Ousmane Dembélé
Als der FC Barcelona Ousmane Dembélé 2018 für eine damalige Rekordsumme von 140 Millionen Euro verpflichtete, hatten die Bosse der Katalanen sich wahrscheinlich etwas mehr erhofft als das, was sie schlussendlich erhalten haben. Nur 102 Ligaspiele bestritt der Franzose in seinen fünf Jahren und fiel oft auf grund fehlender Disziplin negativ auf – nun hat dies allerdings vermutlich ein Ende. Falls ihr euch für noch mehr Transferflops interresiert, seid ihr hier richtig!

Ähnlich wie die anderen Spieler auf dieser Liste fordert auch Dembélé ein Gehalt, welches die Katalanen derzeit weder bezahlen wollen noch können. Der Flügelspieler forderte daraufhin einen Wechsel – die Interessenten halten sich Stand jetzt allerdings in Grenzen.

PSG hatte anscheinend einige Angebote gemacht, bestätigte allerdings vor Kurzem, dass kein Interesse mehr besteht. Der einzige andere europäische Top-Verein, der Dembélé gerne verpflichten würde, ist der FC Chelsea – Tuchel hatte ihn bereits in Dortmund trainiert und sieht laut eigenen Aussagen weiterhin viel Potenzial in dem 25-jährigen.

Wechselwahrscheinlichkeit: 65% - Tuchel will Dembélé unbedingt, ob Chelsea derzeit die finanziellen Mittel für einen Transfer dieser Ausmaße besitzt, ist fraglich.


 

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*Die Rechte an allen Fotos in diesem Artikel liegen bei AP Photos*
Veröffentlichungsdatum: 17.06.22

June 17, 2022

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