Die Transferperiode rückt immer näher und erste zaghafte Verhandlungen stehen in den Startlöchern. Geht Werner nach Liverpool? Zieht es Havertz zu den Münchner Bayern? Das sind Fragen, die aktuell die Sportmedien beherrschen und die Wettquoten Bundesliga sowie die Fussballwetten beeinflussen könnten.

Alle Wetten zur Bundesliga gibt’s hier!

Können die beiden deutschen Nationalspieler den Transferrekord knacken? Schwierige Frage. Anstelle unserer Fussball Tipps also heute die Top-5 der teuersten Bundesligatransfers.

Platz 5: Pierre-Emerick Aubameyang

Für 63,75 Millionen Euro wechselte der Gabuner in der Winterpause der Saison 2017/18 vom BVB zu den Gunners. Der Paradiesvogel, der sich über die Jahre in die Herzen der BVB-Fans schoss und Robert Lewandowski vergessen machte, war immer für eine Schlagzeile gut.

 

Aubameyang ist einer der erfolgreichsten Stürmer, der je beim BVB unter Vertrag stand.

Egal ob es seine Torjubel, seine Autos oder seine Batmankostüme sind, die dafür verantwortlich sind: Er ist der Headliner. Dementsprechend gelohnt hat sich die Investition für Arsenal London. Bei den Gunners ist „Auba“ aktuell Toptorjäger.

Platz 4: Christian Pulisic

Auch auf dem nächsten Platz steht ein weiter Ex-Borusse. Der US-Boy wechselte im Winter des vergangenen Jahres zum FC Chelsea auf die Insel. Allerdings durfte der Flügelspieler noch die Rückrunde der vergangenen Saison auf Leihbasis für den BVB weiterwirbeln.

Dabei schrammte er mit dem BVB nur knapp an der Meisterschale vorbei. Bei seiner neuen Station in London hat er derweil noch zu kämpfen. Nur für eine stolze Summe von 64 Millionen Euro ließ der BVB Pulisic ziehen. Doch im jungen, breit aufgestellten Kader der Blues ist der Konkurrenzdruck hoch. 

Platz 3: Kevin De Bruyne

Er ist der aktuell vielleicht beste Spielmacher der Welt: Kevin De Bruyne. Der Belgier wurde in der Bundesliga geschliffen. Beim SV Werder Bremen und vor allem beim VfL Wolfsburg bekam der hochveranlagte Offensivspieler eine sehr gute Ausbildung.

 

Kevin De Bruyne ist der vielleicht beste Spielmacher der Welt.

Mit den Wölfen holte De Bruyne sogar den DFB-Pokal. 76 Millionen Euro blätterten die Cityzens für ihren absoluten Wunschspieler hin. Und der Belgier enttäuschte die Skyblues nicht. Pep Guardiola formte aus De Bruyne einen Weltstar.

Platz 2: Lucas Hernández

Unser zweiter Platz ist mit Lucas Hernández ein amtierender Weltmeister. Der französische Innenverteidiger wechselte erst im vergangenen Sommer zum deutschen Rekordmeister aus München. 80 Millionen Euro machte die Münchner Führungsetage für den Verteidiger locker.

Die höchste Ablösesumme, die ein Bundesligist je für einen Spieler zahlte. Viel gespielt hat der Franzose für die Münchner allerdings noch nicht, da er große Teile der bisherigen Saison verletzungsbedingt fehlte.

Platz 1: Ousmane Dembélé

Im Sommer 2018 legte der FC Barcelona 115 Millionen Euro für einen talentierten Spieler auf den Tisch, den der BVB schlussendlich nur noch loswerden wollte. Denn Dembélé streikte sich zum FC Barcelona und zwang dem BVB somit zum Verkauf.

Dembélé wird seitdem in Spanien allerdings nicht unbedingt glücklich. Der Franzose ist weder gesetzt noch unersetzbar. Dazu verfolgt ihn das Verletzungspech. Der BVB dürfte sich also vielleicht sogar ins Fäustchen lachen. 

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Martin Meissner / AP Photo*

April 1, 2020

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Bis die Bundesligasaison in seine Fortsetzung gehen wird, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Doch einige Fußballprofis haben sich nun immerhin dazu verleiten lassen den Spielbetrieb zumindest auf der Konsole wiederherzustellen.

Alle Wetten zum eSport gibt’s hier!

Wie dieses Spaßturnier aussah, wer mitmachte und was die Highlights waren erfahrt ihr von uns. Viel Spaß mit der Bundesliga der Neuzeit!

Organisiert wurde das Turnier von der DFL, die jeweils einen Fußballprofi mit dem zusammengehörigen eSportler in ein Team ließ. Da der eSport immer größer wird, haben mittlerweile fast alle Profivereine einen hauseigenen eSportler, der Fifa spielt.

Die Fußballprofis traten dann für den Verein gegeneinander an und die Zunft der eSportler taten es ihnen gleich. Mit dabei waren unter anderem die beiden jüngst genesenen Maximilian Mittelstädt von der Hertha und Jannes Horn von Hannover 96.

Doch auch der Leipziger Mukiele oder der Bremer Mittelfeldspieler Maxi Eggestein gaben sich nicht die Blöße. Eggestein höchstpersönlich eröffnete den zweiten Turniertag am Sonntagnachmittag unglaublich spannend. Eggestein’s Pendant aus dem eSport war Michael „MegaBit“ Bittner, der als absolute Koryphäe auf seinem Gebiet gilt. 

 

Die Gebrüder Eggestein: Ein lustiges Duo an der Weser.

Und genau das stellte der Blondschopf auch schnell unter Beweis. Felix Schimmel, seines Zeichens eSportler des Zweitligisten aus Nürnberg, ließ er bei Endstand von 3:1 keine Chance. Doch eben Eggestein versemmelte den schon fast sicher geglaubten Sieg im Rückspiel gegen Club-Verteidiger Handwerker.

Eggestein unterlag in der Schlusssekunde mit 4:1 und verlor somit gegen den Club. Ähnlich spielfreudig zeigten sich allerdings auch die Kollegen vom Hauptstadtklub Hertha. Maximilian Mittelstädt und eSportler Elias „Elias N97“ Nerlich katapultierten sich gegen den SC Paderborn mit einem 6:3 zum Sieg.

Mit vielen Toren, aber ohne Sieger standen schlussendlich die Teams aus Mainz und Dortmund da. Sowohl die Fußballprofis Hakimi und Brosinski, als auch die YouTuber Erné Embeli und Julian Greis trennten sich Unentschieden.

 

Der vielleicht talentierteste Außenverteidiger der Welt: Achraf Hakimi.

Außerdem gewannen auch die Bundesligateams aus Augsburg, Köln, Schalke und Hoffenheim ihre Partien. Königsblau besiegte das Nordlicht Pauli, während der FCA den Hannoveranern auch vor der Konsole den Klassenunterschied deutlich machte. Die Kölner hingegen entschieden ein echtes Torfestival gegen den VfB Stuttgart mit 5:3 für sich. Zum Turnierauftakt gewannen zudem die Hoffenheimer knapp mit 3:2 gegen Fürth. 

Ein Turnier, das derzeit für eine gelungene Abwechslung steht und von dem in naher Zukunft gerne mehr kommen darf. Profis und Stars zum Anfassen nah vor den Bildschirmen an der Konsole: Gewöhnungsbedürftig aber cool! Wir bitten um Zugabe!

Eine Alternative, die die Formel 1 schon längst gefunden hat. Aktuell fahren die Stars der Motorsport-Eliteklasse enorm regelmäßig an der Konsole gegeneinander. Die besten Formel 1 Quoten zu den eSport-Rennen findet ihr natürlich bei uns!

Egal für welche Sportart: Die besten eSport Wetten findet ihr auf unserer Homepage. Viel Spaß beim Wetten. 

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Matthias Schrader / AP Photo*

April 1, 2020

Von Luca Beckmann

Luca Beckmann
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Luca studiert aktuell Sportjournalismus & Sportmarketing in Hannover und absolviert seit Oktober sein praktisches Studiensemester bei der Firma mmc sport in München.

Neben seinem Spezialgebiet Fußball verfügt er außerdem über umfangreiches Wissen im Handball, der Formel 1 und der NFL.
 

Luca Beckmann

Der Großteil des Sportkalenders ist abgesagt worden, aber es gibt eine Vielzahl von Veranstaltungen, Spielen und Turnieren, die weltweit weiterhin stattfinden.

Da der Sportkalender 2020 weltweit beeinflusst wird, werden Sportfans eine Liste von Veranstaltungen suchen, die noch stattfinden - entweder mit Spielen hinter verschlossenen Türen oder mit Online-Wettkampf-E-Sportarten.

Die Premier League, die Champions League, das US Masters und die French Open sind nur einige der bevorstehenden Sportwettbewerbe, die vorerst verschoben werden, aber 888sport ist der Ort, an dem man sich täglich über künftige Sportveranstaltungen informieren kann.

Hier finden Sportfans die neuesten Informationen über die Spiele, Turniere und Veranstaltungen der nächsten Tage. Wir werden diese Seite täglich aktualisieren. Schauen Sie also auf jeden Fall wieder vorbei, um Ihre sportlichen Informationen während der Woche zu erhalten.

 

Mittwoch 20. MAI

Fußball? :

Primera Division (Costa Rica)

Meistriliiga (Estland)

JK Tallinna Kalev gegen JK Narva Trans – 18:00 Uhr

Flora Tallinn gegen Tammeka Tartu – 18:30 Uhr

Vysshaya League (Weißrussland)

Dinamo Brest gegen Bate Borisov – 18:00 Uhr

E-Sports? :

CS:GO

Verschiedene Turniere

League Of Legends

Verschiedene Turniere

Dota 2

Verschiedene Turniere

FIFA 20

Verschiedene Turniere

Pro Evolution Soccer

Verschiedene Turniere

Darts? :

PDC Unibet Home Tour

The Modus Icons of Darts

Eishockey? :

Comet Division Short Hockey

 

 

Donnerstag 21. MAI

Fußball? :

Premier League (Burundi)

Musongati FC gegen Athlético Olympic FC - 14:00 Uhr

Vysshaya League (Weißrussland)

Neman Grodno gegen Porpedo Belaz Zhodino - 18:00 Uhr

E-Sports? :

CS:GO

Verschiedene Turniere

League Of Legends

Verschiedene Turniere

Dota 2

Verschiedene Turniere

FIFA 20

Verschiedene Turniere

Pro Evolution Soccer

Verschiedene Turniere

Darts? :

PDC Unibet Home Tour

The Modus Icons of Darts

Eishockey? :

Comet Division Short Hockey

 

March 27, 2020

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Seit nun fast 60 Jahren kämpfen Mannschaften in der deutschen Fußball Bundesliga um den Titel - wer um den Titel mitspielen will, braucht einen guten Torjäger. Manche Teams hatten einen guten Torjäger, andere einen weniger guten. Doch wer hatte den besten? Wir zeigen euch die Rekordtorschützen der Bundesliga.

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Platz 5: Manfred Burgsmüller (213 Treffer)

Insgesamt 20 Jahre ging Burgsmüller in der Bundesliga auf Torejagd. Sein Debüt gab er in der Saison 1969/70 für Rot-Weiß Essen. In die Torschützenliste konnte er sich aber erst um Jahr 1974/75 zum ersten Mal eintragen. Am 24. August 1974 im Spiel gegen den 1. FC Köln gab er sein Torschützendebüt und ließ in dieser Spielzeit noch 17 weitere Treffer folgen.

Zur Spielzeit 1976/77 entschloss sich Burgsmüller für einen Wechsel zum BVB. Seinem Torinstinkt tat der Wechsel keinen Abbruch. In 250 Spielen für den BVB erzielte er 157 Tore. Nach einem kurzen Intermezzo beim 1. FC Nürnberg war seine letzte Station Werder Bremen. Mit Werder feierte er 1988 seinen einzigen Meistertitel.

Kurios: Nach seiner Zeit als aktiver Fußballer versuchte sich Burgsmüller als Kicker im American Football. Mit Rhein Fire aus Düsseldorf gewann er in den Jahren 1998 und 2000 sogar zweimal den World Bowl - das europäische Pendant zum Super Bowl.

Platz 4: Jupp Heynckes (220 Treffer)

"Don Jupp" ist nicht nur als Trainer eine lebende Legende, sondern hat der Bundesliga auch als aktiver Profi seinen Stempel aufgedrückt. Sein Bundesligadebüt gab Heynckes für Hannover 96, bei denen er in seiner ersten Bundesligasaison direkt zehn Tore erzielte. Zur echten Legende wurde er aber erst bei Borussia Mönchengladbach.

Für die Fohlen schoss er in 353 Partien 239 Tore und wurde zweimal Torschützenkönig der Bundesliga. Am Bökelberg spielte er ganze 13 Jahre, von 1965 bis 1978 und prägte zusammen mit Spieler wie Günter Netzer oder Berti Vogts eine Ära und sicherte sich zwischen 1970 und 1977 insgesamt sieben deutsche Meisterschaften.

Mit der Nationalmannschaft gewann er 1974 die Weltmeisterschaft im eigenen Land - eine Karriere, die also nicht nur als Trainer zu den größten Erfolgsgeschichten des Fußballs zählt, sondern schon als Spieler seinen Anfang nahm.

Platz 3: Robert Lewandowski (227 Treffer)

Der einzige noch aktive Spieler unter den besten fünf Torschützen heißt Robert Lewandowski. Der polnische Superstar kommt - Stand jetzt - auf 227 Tore in der Bundesliga. Doch Sie können sich ziemlich sicher sein, dass noch der ein oder andere Treffer dazukommen wird. In der aktuellen Saison spielt der Pole das Jahr seines Lebens und lag lange auf dem Kurs, den Torrekord von Gerd Müller zu knacken.

Robert Lewandowski spielt das Jahr seines Lebens: Platz Zwei könnte der Pole in den nächsten Jahren noch erreichen. 

Dass Lewandowski irgendwann zu den besten Torschützen der Bundesliga gehört, hätten anfangs nicht viele gedacht. Jürgen Klopp lotste ihn in jungen Jahren zum BVB, um einen Ersatz für den Toptorjäger Lucas Barrios zu verpflichten. In seinem ersten Jahr galt Lewandowski als Chancentod und konnte nicht überzeugen. Doch nachdem Barrios den Verein verließ startete "Lewa" voll durch.

Bisher konnte er sich viermal die Torjägerkanone sichern und hat gute Chancen auch in diesem Jahr wieder ganz oben zu stehen. Macht der Pole so weiter, ist auch noch mehr möglich als nur der dritte Platz.

Platz 2: Klaus Fischer (268 Treffer)

Denn der zweite Platz liegt nur knapp 40 Tore vor ihm. Klaus Fischer, vor allem bekannt durch sein legendäres Fallrückziehertor im Länderspiel gegen die Schweiz, war nicht nur im Dress der deutschen Nationalmannschaft sehr erfolgreich, sondern auch in der Bundesliga. In 535 Bundesligaspielen für Bochum, Köln, Schalke und 1860 München kommt er auf starke 268 Tore.

Seine beste Zeit durchlebte Fischer bei den Königsblauen. In wettbewerbsübergreifend 333 Spielen für Schalke gelangen ihm 216 Tore - bis heute Schalker Rekord. Und auch wenn es zu keinem deutschen Meistertitel reichte, wurde er immerhin in der Spielzeit 1975/76 Torschützenkönig. Und auch zum zweimaligen Gewinn des DFB-Pokals hat es gereicht. Seine beste Platzierung in der Bundesliga erreichte er 1982 mit dem 1. FC Köln als Vizemeister.

Platz 1: Gerd Müller (365 Treffer)

Wer auch sonst? Natürlich führt der "Bomber der Nation" diese Liste an - und wird das wahrscheinlich auch noch sehr lange tun. Seine eindrucksvolle Bilanz: 365 Tore in 427 Spielen. Insgesamt sieben Torjägerkanonen und der Rekord für die meisten Tore in einer Saison. Zusammengefasst: Gerd Müller war der beste Stürmer, den die Bundesliga bis heute erlebt hat.

Gerd Müller: Sein Rekord wird wohl noch lange bestehen bleiben.

Und anders als alle anderen Stürmer auf dieser Liste erzielte Müller alle Tore für nur einen Verein - den FC Bayern München. Von 1964 bis 1979 stürmte er für den deutschen Rekordmeister und hatte in seiner ersten Spielzeit maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die erste Liga.

Dort feierte er mit den Bayern vier Meisterschaften, vier DFB-Pokalsiege, einen Europapokal der Pokalsieger-Titel, drei Titel in der heutigen Champions League und den Triumph im Weltpokal. Gerd Müller: Der beste deutsche Stürmer aller Zeiten.

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Matthias Schrader / AP Photo*

March 27, 2020

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Das Trainerkarussell im Profifußball dreht sich von Jahr zu Jahr schwindelerregend schneller. Fußball ist Ergebnissport und Trainer werden an diesen Ergebnissen gemessen. Stimmt der Erfolg nicht, sitzen sie vor der Vereinstür. Oft geschieht das im modernen Fußball allerdings überhastet und viel zu schnell.

Alle Wetten zur Bundesliga gibt’s hier!

Umso schöner ist es, wenn Fußballvereine direkt mit ihrem aktuellen Cheftrainer assoziiert werden. Eine rare, romantische Seltenheit. Mit einer Amtszeit von 14 Jahren und fünf Tagen beim SV Werder Bremen ist Thomas Schaaf übrigens aktueller Rekordträger in der Bundesliga. Wir bleiben aber im Hier und Jetzt und untersuchen, welcher aktueller Bundesligatrainer am längsten im Amt ist. Viel Spaß!

Platz 5: Adi Hütter (Eintracht Frankfurt)

Er sollte kein geringerer als der Nachfolger von Niko Kovac werden: Adi Hütter. Und das war nicht besonders leicht, denn Kovac ging im Sommer 2018 zu den Münchner Bayern, nachdem er die Frankfurter vom Abstieg bewahrt und dann auch noch zum Pokalsieg geführt hat.

Doch Hütter übertraf alle Erwartungen. Er formte im Frankfurter Angriff eine Büffelherde, bestehend aus Rebic, Haller und Jovic, die im vergangenen Sommer den Verein allesamt sündenhaft teuer verließen. Dazu machte er die Europa League für alle Frankfurter zu einem traumhaften Erlebnis. 

Amtsantritt: 1. Juli 2018

Platz 4: Lucien Favre (Borussia Dortmund)

Lucien Favre und der BVB – eine Liebesbeziehung mit Höhen und Tiefen. Auch nach fast zwei Jahren Amtszeit weiß man noch nicht, ob Favre nun wirklich der richtige Mann für den BVB ist. Denn der BVB spielte schließlich in den beiden letzten Jahren mit um die deutsche Meisterschaft.

In Relation dazu steht, dass Favre in den letzten zwei Jahren weder die Achtelfinals in der Champions League, noch im DFB-Pokal überlebte. Dazu befand sich der BVB unter Favre auf einer nie dagewesenen Shoppingtour, die wohl – zumindest unter Favre – nicht für Titel reicht. Knifflige Angelegenheit!

Amtsantritt: 1. Juli 2018

Platz 3: Florian Kohfeldt (SV Werder Bremen)

Es ist das wohl kontroverseste Trainer-Thema der aktuellen Saison: Die Nibelungentreue der Bremer zu Florian Kohfeldt. Die Fakten sehen so aus: Die Bremer spielen die schlechteste Saison ihrer Vereinsgeschichte, stehen auf dem vorletzten Tabellenplatz, der Abstieg rückt bedrohlich nah und Besserung ist nicht in Sicht.

 

Der Cheftrainer der Grün-Weißen: Florian Kohfeldt.

Doch Kohfeldt ist eben auch der Kerl, der Werder bewegt. In der vergangenen Saison legte er die Saat für große Träume: Werder  schrammte knapp an der Europa League vorbei. Dazu scheiterten die Bremer erst im Halbfinale des DFB-Pokals haarscharf an den Münchner Bayern. Kohfeldt und der SVW – eine Liebe, bei der sich zeigen wird, wie stressresistent sie ist. 

Amtsantritt: 30. Oktober 2017

Platz 2: Steffen Baumgart (SC Paderborn 07)

Ein Märchen, wie es nur der Fußball schreibt. Der Begriff „Fahrstuhlmannschaft“ ist für den Bundesligaaufsteiger aus Paderborn eine lustige Untertreibung. Denn die Paderborner stiegen in den letzten Jahren von der Bundesliga bis in die dritte Liga ab. 

In der Drittligasaison 2016/17 hätten die Paderborner eigentlich sogar absteigen müssen, weil sie 18. in der Schlusstabelle wurden. Doch der finanzielle und lizenzrechtliche Absturz der Münchner Löwen gab dem Sportclub eine zweite Chance.

Steffen Baumgart kam und stieg in seiner ersten Saison direkt auf in die 2. Bundesliga. Nur ein Jahr später folgte der Sprung in die deutsche Eliteklasse. Steffen Baumgart – Ein Typ, der wie kein anderer für Erfolg und Wunder steht.

Amtsantritt: 16. April 2017

Platz 1: Christian Streich (SC Freiburg)

Natürlich! Mit fast neun Jahren Amtszeit als Cheftrainer des SC Freiburg ist Christian Streich die Tabellenspitze – zumindest in dieser Rubrik. Christian Streich: Das aktive Phänomen. Und vielleicht auch ein Vorbild für die Bremer und Florian Kohfeldt: Denn Streich stieg mit den Freiburgern zur Saison 2015/16 ab und im Jahr darauf direkt wieder auf. 

 

Unsere Nummer 1: Christian Streich.

Aus dem minimalistischen Sportclub Freiburg einen stetigen Teilnehmer der Bundesliga zu machen ist und war eine Mammutaufgabe, die Christian Streich schafft zu bewältigen. Dazu ist Christian Streich ein Mann der sich einsetzt und oft als sozialer Tenor der Bundesliga gilt. Streich – der vielleicht aktuell größte Trainer der Bundesliga.

March 26, 2020

Von 888sport

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In der vergangenen Woche beendete Paradiesvogel Marcelinho seine Karriere. Der brasilianische Spielmacher, der für die Hertha und den VfL Wolfsburg zauberte, entzückte stets die gesamte Bundesliga. Selbst aus der grauen Hauptstadtmaus Hertha, machte Marcelino gerne ein Feuerwerk. 

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Ob mit ständigen Haarfarbenwechseln, einzigartigen Soli oder unfassbaren Weitschusstoren – Marcelinho bereicherte die Bundesliga. Wie auch viele weitere seiner Landsmänner. Das ist unsere Liste der besten, skurrilsten und erfolgreichsten Brasilianer der Bundesliga!

Ailton (Werder Bremen, HSV, Schalke):

„Ailton Tor – alles gut“. Natürlich darf der Kugelblitz auf unserer Liste nicht fehlen. Mit den Bremern wurde Ailton 2004 Torschützenkönig, Spieler des Jahres und allen voran Deutscher Meister. Nach der Meisterschaft wechselte er zum FC Schalke, wo er nicht glücklich wurde.

 

Einer der prägendsten Bundesligaprofis des Jahrtausends: Ailton!

Ein Wechsel-Wirrwarr durch große Teile Deutschlands und außerhalb entstand – doch Ailton funktionierte nie wieder so, wie in Bremen. Mit 106 Treffern in der Bundesliga ist er einer der erfolgsreichsten ausländischen Torjäger der deutschen Eliteklasse. Dazu ist der kleine, füllig gebaute Brasilianer einer zum gern‘ haben. „Das ist Ailton“!

Dede (Borussia Dortmund):

Der absolute Fanliebling der Ruhrpottler aus Dortmund: Dede! Der Rekord-Brasilianer machte 325 Spiele für den BVB, wobei er nur zwölf Mal traf. Doch Zuverlässigkeit und Treue machten ihn zum schwarz-gelben Urgestein. 

Seit 2007 besitzt er sogar eine deutsche Staatsbürgerschaft. Seine Karriere hat der Linksverteidiger bereits beendet und auch sein Abschiedsspiel hat der Dortmunder Sonnenschein bereits im Westfalenstadion feiern dürfen.

Paulo Sergio (Leverkusen, Bayern München):

Brasilien, Bayer, Bayern! Für viele Brasilianer in der Bundesliga ist das der schier vorgeschriebene Weg. Ob Lucio, Jorginho, Zé Roberto – sie alle gingen von den Leverkusenern zu den Münchner Bayern. So auch Paulo Sergio!

Der Publikumsliebling spielte vier Jahre unterm Bayer-Kreuz und war der absolute Leistungsträger. Über Rom landete Sergio bei den Bayern, wo er 2001 die Champions League gewann. 

Lúcio (Leverkusen, Bayern München):

Angesprochen, vorgestellt: Lúcio! Ein fußballerisch eingedeutschter Brasilianer durch und durch. Warum? Lúcio galt als der vielleicht torgefährlichste Innenverteidiger aller Zeiten, obwohl er trotz seiner Herkunft kein großer Magier am Ball war.

Lúcio lebte und liebte die Kunst der Effektivität. 236 Bundesligaspiele machte er für Leverkusen und den FC Bayern. Dazu bestritt er 105 Länderspiele für die Brasilianer. Hut ab!

Diego (Werder Bremen, Wolfsburg):

Diego – der Magier mit dem Zauberfuß. Kein Geringerer als der Nachfolger von Johan Micoud an der Weser. Die Bremer verehrten Micoud, doch Diego vergötterten sie. Zum Ende seiner Zeit in Bremen wurde er 2009 noch Pokalsieger mit Grün-Weiss.

Über Juve und Atlético fand er dann doch noch einmal den Weg zurück in die Bundesliga. Auch beim VfL Wolfsburg zauberte der magische Spielmacher. Doch so erfolgreich wie dort, wo die Weser einen großen Bogen macht, wurde Diego nie wieder.

Zé Roberto (Leverkusen, Bayern München, HSV):

Zé Roberto – ein echtes Unikat der Bundesliga. Niemand konnte die Bundesliga so mit Kabinettstückchen verzaubern, wie Zé Roberto. Die alte brasilianische Samba-Schule gepaart mit deutschem Einsatz und Härte machten ihn zu einem der besten Fußballer der Bundesligageschichte.

 

Ein Magier am Ball: Zé Roberto!

Für Leverkusen, Bayern und den Hamburger SV machte der Mittelfeldakteur insgesamt 336 Spiele, bei denen er 39 Mal ins Schwarze traf. Zé Roberto: Ein Mann für die Geschichtsbücher! 

Naldo (Werder Bremen, Wolfsburg, Schalke 04):

„Naaaaaaldo!“ – jetzt wird’s emotional! Kaum ein Brasilianer hat das laufende Bundesliga-Jahrtausend so geprägt wie Naldo – mit all seinen Höhen und all seinen Tiefen. 2009 wurde Naldo in einer unfassbaren Bremer Mannschaft – zusammen mit Diego – Pokalsieger. In den Jahren darauf ging es mit Werder bergab und Naldo verletzte sich mehrfach langfristig. 

Ihn zog es zum VfL nach Wolfsburg, wo er 2015 ebenfalls Pokalsieger wurde. Was folgte war eine äußerst erfolgreiche Zeit auf Schalke. Mit Königsblau wurde er unter anderem – zu mehr reicht es auf Schalke wohl einfach nicht – Vizemeister. Im Jahrhundertderby erzielte er dazu den 4:4- Ausgleichtreffer nach 4:0- Rückstand. Übrigens: Die Bremer Pokalsieger Diego und Naldo sind die einzigen noch aktiven Profis auf unserer Liste. 

Giovane Élber (Stuttgart, Bayern München):

Giovane Élber – einst Teil des magischen Stuttgarter Dreiecks mit Balakov und Bobic sowie Funkelstern des FC Bayern München. In 169 Spielen für den FC Bayern München schoss er 92 Buden.

In München wurde er Torschützenkönig, Deutscher Meister, Champions League-Sieger und vor allem Publikumsliebling. Ohne lange diskutieren zu müssen: Giovane Élber ist der beste Brasilianer, den die Bundesliga je gesehen hat. 

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Alex Gottschalk / AP Photo*

March 24, 2020

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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17. August 2020

 

In Zeiten des Coronavirus steht die ganze Sportwelt still. Die Ganze? Nein, denn eine Sportart ist gänzlich unabhängig von großen Stadien oder direkten Kontakt zwischen den Sportlern – der eSport. In der virtuellen Welt messen sich weiterhin die besten Zocker der Welt. Eine der beliebtesten eSport Spiele ist Counterstrike. Wir zeigen euch die besten Teams in der Geschichte des Taktikshooters. 

Alle Wetten zum eSport gibt’s hier!

Ninjas in Pyjamas

Die Ninjas in Pyjamas, kurz NiP, haben eine Ära geprägt. Mit ihrem Mannschaftskern bestehend aus forest, Xizt, GeT_riGhT und friberg hat die Counterstrike-Welt vor allem in den Jahren 2014 und 2015 mitgeprägt. Mit vier Major-Finaleinzügen innerhalb eines Jahres und dem Titel bei der ESL One Cologne im Jahr 2014 gehörte das schwedische Team seinerzeit zu den erfolgreichsten eSport-Teams der Welt. 

Der Kern des Teams spielt bereits seit der Vorgängerversion von Counterstrike Global Offensive, CS 1.6, zusammen und verfügt über jahrelange Erfahrung. Doch mit der Zeit war dem Team ihr Alter anzumerken – den letzten großen Titel feierte das Team im Jahr 2017. Die Urgesteine sind mittlerweile bei anderen Teams unter Vertrag und NiP hat deutlich an Ruhm verloren. 

 

Fnatic

Der ärgste Konkurrent der Ninjas in Pyjamas war Fnatic. Ebenfalls in Schweden ansässig lieferten sich die beiden Teams unvergessliche Duelle und spielten die Titel in den Jahren 2014 und 2015 quasi unter sich aus. Olofmeister, JWonderchild, flusha, pronax und KRIMZ gingen dabei deutlich öfter als Sieger vom Server. Mit drei Majortiteln hatte Fnatic lange Zeit den Titel als erfolgreichstes CSGO-Team inne. 

Das Finale der ESL One: Cologne 2014: Am Ende gewinnt Fnatic mit 2:1 gegen NiP. 

Doch wie es auch bei NiP der Fall war, fanden im Laufe der immer neue, junge Spieler den Weg in den eSport, die die altehrwürdigen Legenden immer häufiger in den Schatten stellten. Mittlerweile ist Fnatic schon lange an der Weltspitze abgelöst, doch die Ära, die Fnatic zusammen mit NiP prägte, wird unvergessen bleiben.

 

Luminosity Gaming

Im Jahr 2016 startete ein brasilianisches Team einen Siegeszug, der über Jahre andauern würde und sie zum damals besten Team der Welt machen sollte. Aber von Anfang an: Bei der ESL One: Katowice 2015 schoss ein brasilianisches Team names Keyd-Stars aus dem Boden und machte mit starken Leistungen auf sich aufmerksam. Und dieses Team war es dann, welches von LG Ende 2015 unter Vertrag genommen wurde.

Eine der legendärsten Szene in der Geschichte von CS:GO: Der No-Scope-Double im Sprung von coldzera. 

Die ersten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten – bereits im April 2016 gewann man ihren ersten Majortitel. Eine Szene, die jeder eSport Fan dabei kennen dürfte: Im Halbfinale eliminiert der Spieler coldzera zwei Gegner mit einem Schuss, während er sich im Sprung befindet. Für die Spieler des Teams folgen weitere Erfolge, allerdings unter anderem Namen. Nach Vertragsende wechselte das gesamte Roster zu SK Gaming, mit denen sie unter anderem die ESL One: Cologne 2016 gewannen. 

 

Natus Vincere

Hören CSGO-Fans den Namen Natus Vincere, dann werden ihnen wohl zwei Dinge sofort in den Kopf schießen. Zum einen sind das Namen, wie s1mple oder GuardiaN, die zu den besten Spieler der Welt gehören und bei der ukrainischen Organisation unter Vertrag standen bzw. stehen und zum anderen sind das aber auch unzählige bittere Final- oder Halbfinalniederlagen. 

 

Wir müssen ehrlich sein: Die ganz großen Majortitel blieben dem Team verwehrt, doch es gehört definitiv seit Jahren zu den konstantesten Rostern. Erst vor kurzem konnte sich das Team um Superstar s1mple den Titel bei der ESL One: Katowice in Polen sichern.

 

In Feierlaune kamen die Spieler dabei allerdings nicht. Wegen des Coronavirus wurde dieses Turnier bereits vor leeren Zuschauerrängen ausgetragen. Doch durch diesen Erfolg wird sich NaVi auch für die nächsten Turniere zu einem der Favoriten bei unseren CSGO Wetten gemacht haben. 

 

Astralis

Gestatten: Das beste und erfolgreichste in der Geschichte von Counterstrike Global Offensive. Und es kommt aus Dänemark. Seit ihrem Erfolg beim ELEAGUE Major 2017 in Atlanta konnte sich das Team noch drei weitere Majortitel sichern und dominiert nun bereits seit drei Jahren die Counterstrike-Welt. 

Doch nach diesem Erfolg sah es lange Zeit nicht aus. Das damalige Team Solo Mid bestehend aus Karrigan, dupreeh, dev1ce, Xyp9x und cajunb, die später zusammen das Team Astralis bilden sollten, hatten sehr lange Zeit den Ruf inne, in den entscheidenden Momenten nicht zu funktionieren und in den wichtigen Spielen nicht ihre Leistung abrufen zu können.

 

Doch wie sagt man so schön: Zweifel macht den Berg, den der Glaube versetzen kann. Und der Glaube war bei den Dänen immer vorhanden und so wurden sie zum besten Team der Geschichte und gehören bei unseren eSport Wetten immer noch zu den Favoriten. 

 

Erstveröffentlichung: 24. März 2020

* Die Rechte am Bild liegen bei John Locher / AP Photos *

December 10, 2021

Von Moritz Knorr

Moritz Knorr
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Moritz studiert aktuell Medienkommunikation & Journalismus in Bielefeld und absolviert seit Oktober sein studentisches Pflichtpraktikum bei mmc sport in München. 
 
Sein Spezialgebiet ist der Fußball, doch auch in der NFL, der Formel 1 und Darts verfügt er über umfangreiches Wissen.
 

Moritz Knorr

Die Transferphase rückt immer näher und immer noch gibt es ein Dutzend Weltstars, dessen Verträge im Sommer auslaufen. Wer geht im Sommer ablösefrei und wer bleibt nach langem Vertragspoker doch in seiner Heimat? Das ist unsere Top-5!

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Platz 5: Jan Vertonghen (Tottenham Hotspur):

Die Zeit des Belgiers Jan Vertonghen scheint bei den Spurs abzulaufen. Unter José Mourinho bekommt der 32-Jährige zwar immer noch Einsatzzeiten, was aber sicherlich auch damit zusammenhängt, da das Personalkorsett der Spurs aufgrund vieler Verletzungen sehr eng gespannt ist.

 

Der Belgier Jan Vertonghen hat bei den Spurs einen schweren Stand.

Dazu sitzt ihm mit dem jungen, talentierten Sprössling Japhet Tanganga ein Spieler im Nacken, den Mourinho gerne bevorzugt und der vor allem in der nächsten Saison auf noch mehr Spielpraxis pocht. Vertonghen wird seinen Vertrag also aller Voraussicht nach nicht verlängern.

Platz 4: Mario Götze (Borussia Dortmund):

Der Goldjunge, das vielleicht größte Talent, das Deutschland je hatte, der, der Deutschland zur Weltmeisterschaft schoss: Mario Götze – könnte bald arbeitslos sein. Denn Vertrag des BVB-Akteurs läuft aus und der BVB macht derzeit keine Anstalten diesen zu verlängern.

 

Deutschlands Goldjunge: Mario Götze.

Doch man könnte es auch so interpretieren, dass Zorc und Co. ihren Schützling keine Steine in den Weg legen wollen. Schließlich findet Götze im BVB-System unter Favre keinen Platz mehr. Riesentalente wie Haaland und Reyna haben ihm längst den Rang abgelaufen. Es bleibt abzuwarten, für welchen Verein sich Götze entscheiden wird.

Platz 3: David Silva (Manchester City):

Der spanische Stratege und Spielmacher David Silva ist eine ganz spannende Personalie. Der 34-Jährige wird die Premier League ziemlich sicher hinter sich lassen. Nach einer langen und erfolgreichen Zeit bei den Citizens will sich Silva umorientieren.

Ein Karriereende kommt demnach wohl nicht in Frage. Stattdessen rechnen viele damit, dass Silva sich dem Beckham-Klub Inter Miami anschließen wird. Das klingt nach dem Anfang eines spannenden Projekts.

Platz 2: Edinson Cavani (Paris Saint-Germain):

Edinson Cavani und PSG – eine Liebe voller Streitigkeiten. Egal welcher Hochkaräter in die französische Hauptstadt wechselt, er streitet sich mit Cavani. Ibrahimovic, Neymar und jetzt Icardi – die Liste ist lang. Und sie alle sorgen oder sorgten dafür, dass Cavani nicht seine gewünschte Spielzeit erhält.

So wird der Wechselwunsch des Uruguayers immer größer. Atlético Madrid scheint ganz oben auf seiner Wunschliste stehen. Im Winter scheiterte ein möglicher Transfer allerdings.

Platz 1: Dries Mertens (SSC Neapel):

Der Belgier spielt  bereits seit sieben Jahren für die Neapolitaner. Mertens ist unfassbar wichtig für die Gattuso-Elf. Einen Weggang des 32-Jährigen könnten die Italiener wohl nur schwer verkraften.

Schon im Winter flirtete der Mittelstürmer mit dem FC Chelsea. Doch die Blues hätten Mertens wohl nur verpflichten können, wenn Willian den Verein noch im Winter verlassen hätte. Doch auch das Arbeitspapier des Brasilianers läuft nun aus und so wird es spannend zu beobachten sein, ob in den Poker noch einmal Bewegung reinkommt.    

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Ringo H.W. Chiu / AP Photo*

March 20, 2020

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Nach Jahren von Langeweile ist die Spannung im Titelkampf der Bundesliga zurück – mit Dortmund, Leipzig und dem FC Bayern streiten sich gleich drei Mannschaften um den Titel in der höchsten Spielklasse Deutschlands. Wir blicken zurück auf die spannendsten Titelkämpfe in der Geschichte der Bundesliga.

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Platz 5: VfB Stuttgart (2006/2007)

Alles sah danach aus, als ob der FC Schalke 04 in der Saison 2006/07 endlich die langersehnte erste Meisterschaft feiern könnte. Am 33. Spieltag sollte im Revierderby gegen Borussia Dortmund der letzte Schritt gemacht werden, der die Schalker Fanherzen höher schlagen lassen sollte.

Doch daraus wurde nichts. Statt Sekt und Champagner gab es für die Königsblauen nur Häme vom verhassten Ruhrpottnachbarn. Nach Toren durch Ebi Smolarek und Alex Frei gewann der BVB mit 2:0 und der VfB Stuttgart zog an Schalke vorbei.

Durch Tore von Thomas Hitzelsberger und Sami Khedira sicherten sich die Schwaben am letzten Spieltag nach einem 2:1-Sieg gegen Energie Cottbus ihre bis heute letzte deutsche Meisterschaft.

Platz 4: Borussia Dortmund (1994/1995)

Am letzten Spieltag der Saison 1994/95 reiste Werder Bremen in das Münchner Olympiastadion, um mit der Schale im Gepäck die Heimreise anzutreten. Doch der FC Bayern wurde zum Spielverderber. Nach Toren von Christian Ziege und einem Doppelpack von Alexander Zickler siegten die Bayern mit 3:1 und vermiesten der Grün-Weißen die Meisterschaft.

Zeitgleich spielte der BVB gegen den HSV und war auf einen Ausrutscher der Bremer angewiesen. Ihre Aufgabe erledigten die Borussen souverän und ließen den Hamburgern beim 2:0 keine Chance. Nachdem das Ergebnis aus München bekannt wurde, war der Jubel riesengroß.

Platz 3: VfB Stuttgart (1991/1992)

In der Saison 1991/92 kam es zu einem Novum in der Fußball-Bundesliga. Mit Stuttgart, Frankfurt und Dortmund gingen gleich drei Mannschaften punktgleich in den letzten Spieltag. Die Frankfurter hatten mit Rostock die vermeintlich leichteste Aufgabe, der BVB musste in Duisburg ran und Stuttgart hatte mit Leverkusen den stärksten Gegner.

Der BVB gewann locker in Duisburg, musste aber auf Grund des schlechteren Torverhältnisses auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen – und nach diesen sah es auch aus. Rostock ging gegen Frankfurt in Führung und auch Leverkusen führte gegen Stuttgart. Doch beide Titelaspiranten kamen zum Ausgleich. Während Frankfurt alles nach vorne warf und in den Schlussminuten das 1:2 kassierte, drehte der VfB durch einen Kopfballtreffer von Guido Buchwald die Partie und krönte sich zum deutschen Meister.

Platz 2: FC Bayern (1999/2000)

Bayer Leverkusen hatte die Sektflaschen am 34. Spieltag der Saison 1999/00 schon kaltgestellt – mit drei Punkten Vorsprung auf den FC Bayern reiste die Werkself zum Auswärtsspiel nach Unterhaching. Niemand glaubte an einen Ausrutscher der Leverkusener, denen die Meisterschaft quasi nur noch theoretisch zu nehmen war.

Doch wohl auch die Leverkusener selbst waren sich schon zu sicher und nahmen die Aufgabe in der Vorstadt von München auf die leichte Schulter. Michael Ballack brachte die Hachinger mit dem dramatischten Eigentor der Bundesliga in Führung, von der sich die Mannschaft von Trainer Christoph Daum nicht mehr erholen sollte. Am Ende verloren sie sogar mit 0:2.

Die Münchner hingegen gaben sich keine Blöße und ließen Werder Bremen im Olympiastadion keine Chance. Nach einem 3:1-Sieg wurden die Bayern doch noch deutscher Meister – bis heute die einzige Mannschaft, die am letzten Spieltag einen Drei-Punkte-Rückstand aufholte.

Platz 1: FC Bayern (2000/2001)

Seien wir mal ehrlich: Hatte irgendjemand einen anderen Titelkamp auf dem ersten Platz erwartet? Die Wahrscheinlichkeit ist zumindest sehr gering. Schalke hatte am letzten Spieltag drei Punkte Rückstand auf den FC Bayern und wollte im letzten Spiel im Parkstadion gegen Uerdingen einfach nur ein Spektakel abliefern – an den Titel glaubte vor dem Spiel niemand.

Dieses Spektakel wurde den Zuschauern auch geboten. Mit einem 5:3-Sieg kamen die Fans auf ihre Kosten. Doch bis zur 88. Spielminute war immer noch nicht von der Meisterschaft die Rede. Bis Sergej Barbarez den HSV gegen die Bayern in Führung brachte. Auf einmal war der FC Schalke Meister – zumindest glaubten sie das, denn im Parkstadion ging die Nachricht um, das Spiel in Hamburg sei vorbei. Die Fans stürmten das Spielfeld und lagen sich in den Armen.

Die dramatischste Meisterschaft der Saison 2000/01: Am Ende ist der FC Schalke 04 nur Meister der Herzen. 

Doch in Hamburg war noch nicht Schluss. Und die Bayern sollten antworten, wie die Bayern eben antworten. In der Nachspielzeit nahm der Keeper der Hamburger einen Rückpass auf und es gab indirekten Freistoß für die Bayern. Der Rest ist Geschichte: Patrick Anderson, Schuss, Tor. Der FC Bayern war doch noch deutscher Meister und die Schalker nur der Meister der Herzen.    

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Jan Bauer / AP Photo*

March 20, 2020

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Wir von 888sport garnieren euch interessantes Allgemeinwissen aus der Welt des Sports. Heute: Die Top-5 der bestbezahlten Sportler der Welt. Viel Spaß!

Alle Sportwetten gibt’s hier!

Platz 5: Roger Federer (Tennis)

Der bestbezahlte Tennisspieler der Welt kommt aus der Schweiz und heißt Roger Federer. Laut der Forbes-Liste 2019 verdiente Federer im vergangenen Jahr 93,4 Millionen US-Dollar.

Im vergangenen Jahr gewann Federer bei den Dubai Duty Free Tennis Championships seinen 100. Turniersieg. Diese Marke konnte vor ihm nur Jimmy Connors knacken.

 

Das A und O des Tennis: Roger Federer.

Zudem verlor er im vergangenen Jahr das längste Wimbledon-Finale gegen Novak Dokovic undenkbar knapp. Keiner prägte den Tennissport im laufenden Jahrtausend so sehr wie „FedEx“. Somit ist seine Berufung in die Top-5 wohl mehr als nur leistungsgerecht.

Platz 4: Canelo Alvarez (Boxen)

Canelo Alvarez? Genau! Nur drei Sportler werden besser bezahlt als der mexikanische Boxer. Die Forbes-Liste 2019 beziffert sein Einkommen im vergangenen Jahr auf rund 94 Millionen US-Dollar.

Alvarez ist ehemaliger Weltmeister der WBC, WBA und WBO im Halbmittelgewicht, ehemaliger Weltmeister der WBC, IBF und WBA im Mittelgewicht sowie aktueller Titelträger der WBA im Supermittelgewicht und seit November 2019 ist er auch WBO-Weltmeister im Halbschwergewicht.

Der Trophäenschrank des Mexikaners ist also fast so voll wie sein Portemonnaie. Also, weitermachen!

Platz 3: Neymar (Fußball)

Der brasilianische Zauberfuß spielt sich bis in die Top-3 der bestbezahlten Sportler der Welt. Der Flügelstürmer von Paris Saint-Germain verdiente laut der Forbes-Liste im vergangenen Jahr 105 Millionen US-Dollar. Er ist somit der erste Spieler in unserer Liste, der die 100-Millionen-Marke knackt.

Seit Sommer 2017 ist er der teuerste transferierte Spieler in der Welt des Fußballs. Damals legte der französische Spitzenklub aus Paris 222 Millionen für den Brasilianer auf den Tisch.

Doch ganz bezahlt gemacht hat sich der Neymar-Transfer für den französischen Hauptstadtklub noch nicht. Schließlich sollte der Weltstar PSG an die Spitze des Weltfußballs schießen – also zum Champions League-Titel – was bisher noch nicht funktionierte.

 

Der brasilianische Magier am Ball: Neymar.

Mit dem FC Barcelona gelang ihm dieser Triumph allerdings schon im Jahr 2015. Ein Erfolg, den Neymar noch häufiger in seiner Karriere feiern möchte, wenn auch nur eventuell bei Paris Saint-Germain.

Platz 2: Cristiano Ronaldo (Fußball)

Ihm gehört nur der zweite Platz auf der dicken Gehaltsliste! Das vielleicht hellste Sternchen am Sportlerhimmel: Cristiano Ronaldo. „CR7“ verdiente im letzten Jahr laut Forbes-Liste 109 Millionen US-Dollar. Ob ihn wurmt, dass ausgerechnet sein großer Rivale mehr verdient, ist fraglich.

Mit Real Madrid gewann Ronaldo schon vier Champions League-Titel. Außerdem gewann er mit den Portugiesen die Europameisterschaft 2016 in Frankreich. Mit seinem Klub, Juventus Turin, reichte es allerdings noch nicht zur Weltspitze.

Zwar gewann Ronaldo in seiner neuen Wahlheimat bereits die Supercoppa und die Meisterschaft, doch der Champions League-Titel war bisher noch nicht realisierbar.

Platz 1: Lionel Messi (Fußball)

„Leo“ Messi ist der absolute Top-Verdiener unter den Sportlern. Laut der Forbes-Liste verzeichnete der Argentinier im letzten Jahr Einnahmen von 127 Millionen US-Dollar. Ein finanzieller Verdienst in schwindelerregender Höhe.

Schon im zarten Alter von 24 Jahren schoss sich Messi zum Rekordtorschützen des FC Barcelona. Dazu gewann er bereits vier Mal die Königsklasse und zehn Mal die spanische Meisterschaft. Außerdem gewann er im vergangenen Jahr zum sechsten Mal den Ballon d’Or.

Messi ist zweifelsohne einer der besten Fußballer aller Zeiten. Der Mann, der am Ball scheinbar alles kann, dürfte auch in seinem finanziellen Dasein kaum eingeschränkt sein.

*Die Rechte an dem Bild liegen bei Armando Franca / AP Photo*

March 17, 2020

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