Der Startschuss in das Jahr 2020 war nicht nur der Anfang einer neuer Dekade, sondern auch der Anfang eines Jubiläumsjahres für die UEFA. Vor 60 Jahren fand in Frankreich die erste Europameisterschaft statt. Zu diesem besonderen Jubiläum blättern wir in den Geschichtsbüchern und blicken auf die vergangenen Europameisterschaften zurück. Heute anstatt unser EM Wetten Tipps: die Euro 1964.
Wie schon bei der ersten EM 1960 war auch die Europameisterschaft 1964 ein Turnier zwischen vier Teams und wurde noch als „Europapokal der Nationen“ betitelt. Nach Abschluss der Qualifikation standen mit Spanien, Dänemark, Ungarn und der Sowjetunion vier Teilnehmer fest.
Das Turnier wurde im K.o.-System in nur fünf Tagen ausgespielt und bestand aus zwei Halbfinals, einem Spiel um den dritten Platz und das große Finale. Nachdem die vier EM-Teilnehmer bereits feststanden wurde Spanien als Austragungsort. Für die spanische Fußballnation setzte es also eine Heim-EM. Die Spielen fanden im katalanischen Camp Nou und im Hauptstadtstadion Estadio Santiago Bernabéu, das damals noch 125.000 Plätze umfasste, statt.
Spanien gewinnt die Heim-EM
Und prompt gewinnen die Spanier ihre erste Heim-EM. Doch der Weg dahin war für die Mannen von der iberischen Halbinsel kein leichter. Denn schon im Halbfinale hatten die Spanier große Probleme mit den Ungarn. Nach Toren von Pereda und Bene ging es mit 1:1 in die Verlängerung. In der 112. Spielminute Amancio dann die Spanier und schoss den Gastgeber ins Finale.
Amancio schoss die Spanier mit einem Tor in der Verlängerung des Halbfinals ins Finale.
Im Finale lauerte dann der bisher einzige EM-Sieger, die Sowjetunion. Nach einem 3:0- Sieg gegen Dänemark im Halbfinale ging die Sowjetunion als klarer Titelfavorit ins Finale. Doch die Realität war eine andere. Die Spanier schlugen die Sowjetunion mit 2:1 und feierten ihren ersten EM-Titel der Geschichte in der prallen Sonne von Barcelona. Den goldenen Treffer erzielte Marcelino Martinez fünf Minuten vor Ende der Partie. Dieses Jahr gehören die Spanier bei den EM 2020 Wetten zu den Mitfavoriten.
Spieler des Turniers
Der Gastgeber hatte zur Europameisterschaft 64‘ einige Ausfälle von echten Spitzenspielern zu verkraften. So hatten echte Leistungsträger wie Di Stefano seine Karriere beendet. Dazu hatten sich die Top-Stars Francisco Gento und Luis del Sol mit dem Cheftrainer Villalonga überworfen. So galt Mittelfeldjuwel Luis Suarez als einziger Top-Spieler und er war es somit auch der sein Team zum Titel führte. Somit wurde Suarez völlig verdient zum Spieler des Turniers gewählt.
Luis Suarez galt als der Spieler, der Spanien als absoluter Leader zum EM-Titel führte.
Aufreger des Turniers
Der große Aufreger des Turniers war die Paarung des Finals. Denn das Aufeinandertreffen von Spanien und der Sowjetunion wurde bei der ersten EM noch von General Franco verhindert wurden. Doch beim EM-Finale 1964 half sein Veto nicht mehr. So musste Franco auf der Ehrentribüne des Bernabeu’s Platz nehmen und die Flagge der Sowjetunion begutachten.
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Am kommenden Montagabend kommt es zwischen Chelsea und Manchester United zum Giganten-Duell im englischen Fußball. Zumindest von den Vereinsnamen her. Die Realität ist derzeit eine andere. Chelsea ist aktuell Vierter und die Red Devils rangieren sogar nur auf dem achten Tabellenplatz.
Die Zeiten großer Tage und somit auch die Zeiten der Top-Spieler scheinen somit bei den Blues und ManU vorbei. Das gibt uns allerdings die Möglichkeit unsere Top-5 der besten Seitenwechsler zwischen Chelsea und ManU aufzuzählen. Viel Spaß!
Platz 5: Nemanja Matic
Nemanja Matic ist der erste Spieler auf unserer Liste, der für beide Teams kickte. Aktuell ist Matic als Profifußballer noch aktiv und steht bei Manchester United unter Vertrag. Doch der Weg bis zum Profi von Manchester United war für Matic kein leichter.
Denn Matic spielte zu seiner Jugendzeit unter anderem beim FC Middlesbrough vor, doch der Serbe bekam eine Absage nach der nächsten. Bis es dann beim FC Chelsea klappte. Allerdings fand Matic in der Hauptstadt keinen Halt und so zog es ihn für eine mickrige Ablöse von 3 Millionen Euro nach Lissabon zu Benfica.
In Portugal zeigte Matic dann sein Potenzial. In seiner Zeit bei Benfica gab es im Viertelfinale der Europa League im Jahr 2011 sogar ein Wiedersehen mit seinem Ex-Klub Chelsea. Ein Spiel indem vor allem die Blues merkten welches Talent ihnen durch die Lappen gegangen ist.
So holte Chelsea den Serben nur drei Jahre nach dem Benfica-Wechsel für 27 Millionen Euro zurück. Bei den Blues gewann Matic zwei englische Meistertitel, bevor es ihn dann zu den Red Devils aus Manchester zog, wo er auch heute noch spielt. An seine Leistungen aus Lissabon und London konnte er aber nie wieder anknüpfen.
Platz 4: Juan Sebastian Veron
Mit Sebastian Veron findet nun also auch ein echter Tausendsassa den Weg in unsere Top-5. Defintiv gehört Veron zu den besten Fußballern, die der Weltfußball je gesehen hat. Nicht ohne Grund wurde der argentinische Spielmacher mit italienischem Pass 2004 in die FIFA 100 gewählt, welche die damals 125 besten aktiven Spieler kürte.
Neben seiner sehr erfolgreichen Zeit in Italiens höchster Spielklasse schlug Veron seine Zelte auch in der Premier League bei Chelsea und ManU auf. 2001 verließ Veron die Serie A für eine damalig mehr als satte Ablösesumme von 43 Millionen Euro und ging zu Manchester United.
Ein wahrer Zauberer am Ball: Juan Sebastian Veron.
Bei ManU gelangen ihm sieben Tore in 51 Spielen, ohne dass er voll und ganz glücklich wurde. Nur zwei Jahre später wechselte Veron für 22 Millionen Euro zum Hauptstadtklub Chelsea, wo er allerdings kaum Spielpraxis bekam und deswegen flott zurück nach Italien wechselte.
Die Zeit auf der Insel gilt als die schwächste in Veron’s Karriere und in Anbetracht der Ablösesummen trägt er sowohl bei ManU als auch bei Chelsea den unschönen Titel eines „Transfer-Flops“.
Platz 3: Radamel Falcao
Unser dritter Platz geht wiederum an einen Spieler, der noch aktiv ist und aktuell bei Galatasaray Istanbul unter Vertrag steht. Doch der kolumbianische Spitzenstürmer, der mittlerweile auch in die Jahre gekommen ist, hatte bekanntermaßen auch seine Zeit in der Premier League.
Denn Falcao wurde von Monaco jeweils ein Mal zum FC Chelsea und zu Manchester United ausgeliehen. Zunächst wechselte Falcao auf Leihbasis im Sommer 2014 zu ManU. Die Red Devils sicherten sich dazu eine Kaufoption, die nie gezogen wurde, weil Falcao in Manchester nicht an die Leistungen anknüpfen konnte, die man von ihm gewohnt war.
Ein Jahr drauf wechselte Falcao im Tausch mit Mario Pasalic auf Leihbasis zum amtierenden Meister Chelsea. Doch seine Zeit bei Chelsea stand unter keinem guten Stern, denn Falcao laborierte fast die gesamte Saison an einer Leistungsverletzung, weshalb auch die Blues eine Kaufoption nicht zogen. Ähnlich wie Veron gilt Falcao auf der Insel als Flop.
Platz 2: Romelu Lukaku
Romelu Lukaku gehört zu den kontroversesten Premier League-Stürmern der letzten Jahren. Aktuell steht der belgische Nationalspieler bei Inter unter Vertrag. Doch gelernt hat Lukaku beim FC Chelsea. Zwischen 2011 und 2013 spielte Lukaku bei den Blues und galt als großes Sturmtalent.
Doch zum Zug kam der Belgier in der englischen Hauptstadt nie. Das Problem war, dass zu seiner Zeit bei den Blues Top-Stürmer wie Drogba, Eto’o, Torres und Demba Ba unter Vertrag standen. Die Chancen auf Einsatzzeiten waren für den jungen Bullen im Sturm mehr als gering.
So verlieh ihn der Ambramowitsch-Klub in Richtung West Brom, wo er in nur einer Saison sein komplettes Talent unter Beweis stellen konnte. In 35 Spielen gelangen ihm 17 Tore, wodurch viele Klubs auf ihn aufmerksam wurden. Lukaku entschied sich für einen Wechsel zum FC Everton und Chelsea verlor eines seiner größten Talente. In vier Jahren beim FC Everton entpuppte sich Lukaku zu einem der besten Stürmer der Welt.
So war klar, dass der FC Everton Lukaku nicht mehr lange halten konnte. Im Sommer 2017 folgte Lukaku dem Lockruf von Spitzenklub Manchester United, wo Jose Mourinho regierte und mit Spitzentransfers wie dem von Lukaku, Alexis Sanchez und Paul Pogba eines der besten Teams der Welt formte.
Romelu Lukaku: Die Tormaschine mit "Riecher".
Doch dieser Schuss ging nach hinten los. ManU versinkt in einer Krise nach der nächsten und Lukaku konnte in Manchester nie an seine Leistungen anknüpfen. Im vergangenen Sommer zogen dann beide Parteien die Reißleine. Bei Inter unterschrieb er einen bis 2024 dotierten Vertrag. Bei der Interisti traf er in 23 Spielen bisher 17 Mal. Allerdings ist er in Italien immer wieder rassistischen Anfeindungen ausgesetzt.
Platz 1: Juan Mata
Unseren ersten Platz belegt der spanische Stratege Juan Mata. Mata ist mittlerweile 31 Jahre alt und steht bei Manchester United unter Vertrag. Allerdings bleibt ihm aktuell eher die Reservistenrolle zugeteilt.
Doch der Reihe nach: Juan Mata wurde bei Real Madrid ausgebildet, wechselte dann aber nach Valencia, weil er bei den Königlichen nicht den Sprung in die erste Mannschaft schaffte. In Valencia formte sich in den folgenden Jahren ein junges Team mit unglaublicher Qualität. So spielte Juan Mata mit Jordi Alba, David Villa und David Silva in einem Team.
Zur Saison 2011/12 war der spanische Traditionsverein dann aber gezwungen seine besten Spieler abzugeben, weil der Verein wegen dem Bau eines neuen Stadions hochverschuldet war. So brachten die Medien den Denker und Lenker Juan Mata immer wieder mit dem FC Barcelona in Verbindung.
Doch am Ende bekam der FC Chelsea den Zuschlag. Eine Entscheidung, die am Ende weder die Blues noch Mata höchstpersönlich bereuen dürften. Denn mit den Blues gewann er 2012 die Champions League in München und ein Jahr drauf auch noch die Europa League. Mata galt als absolutes Genie auf der Spielmacherposition der Hauptstädter. Eine Meisterschaft gewann er mit dem FC Chelsea aber nie.
Zur Saison 2013/14 wechselte der spanische Nationalspieler dann zu den Red Devils, weil unter Mourinho bei den Blues nur noch zur zweiten Garde gehörte. Mit United gewann er den League-Cup, den FA-Cup und die Europa League, doch auch mit United holte er nie eine Meisterschaft. Mittlerweile ist der Gewinn der Premier League sowohl bei Juan Mata als auch bei ManU auch bei den Premier League Quotenin weite Ferne gerutscht.
*Die Rechte an den Bildern liegen bei Rui Viera / AP Photo*
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Der FC Liverpool marschiert und marschiert. 22 Punkte Vorsprung beträgt der Vorsprung auf den ersten „Verfolger“ Manchester City. Und auch wenn in Liverpool gar niemand vom Titel sprechen möchte, ist dieser Vorsprung quasi unmöglich zu verspielen. Wir zeigen euch, wie der Titel den Reds auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen ist.
Der schnellste Weg
Der früheste Zeitpunkt, um sicher die Meisterschaft feiern zu können, ist der 7. März. Gewinnt die Mannschaft von Jürgen Klopp alle Spiele und Pep Guardiolas Manchester City verliert alle Spiele, hat der FC Liverpool den Titel bereits am 29. Spieltag nach der Partie gegen den AFC Bournemouth sicher.
Damit wären die Reds der früheste Meister in der Geschichte des englischen Oberhauses: Bisher hat der große Rivale Manchester City diesen Rekord inne. 2001 war den Red Devils der Titel nach dem 33. Spieltag nicht mehr zu nehmen. Den Fans der Liverpooler würde es wohl sehr gefallen, würde sich ihre Mannschaft diesen Rekord von United schnappen.
Sechs Siege bis zum Titel
Zwar ist das Programm von City mit dem Nachholspiel gegen West Ham, Leicester, Arsenal und dem Manchester-Derby gegen Manchester United alles andere als einfach, doch die Wahrscheinlichkeit, dass die Citizens in keiner dieser Partien punktet, ist doch relativ gering.
Um nicht auf Ergebnisse der Konkurrenz angewiesen zu sein, braucht der LFC aus den verbleibenden 13 Spielen noch sechs Siege. Gewinnen sie also ihre nächsten sechs Partien, wäre der Titelgewinn am 31. Spieltag nach der Partie bei Crystal Palace sicher.
Titel gegen Everton oder Manchester City möglich
Es gibt aber wohl zwei Szenarien, die den Anhängern der Reds besonders schmecken würden. Denn die Meisterschaft könnte auch in den direkten Duellen mit dem FC Everton oder mit Manchester City gefeiert werden.
Um den Titel im Merseyside-Derby gegen den FC Everton einzusacken, muss die Mannschaft von Jürgen Klopp allerdings auf einen Ausrutscher von City hoffen. Nur wenn die Skyblues eines der nächsten fünf Spiele verlieren und Salah und Co. in diesem Zeitraum ohne Punktverlust bleiben, ist die Meisterschaft im Goodison Park möglich. Der Weg für die Feierlichkeiten an die Anfield Road wäre zumindest nicht allzu lang.
Alle Saisontore Liverpools
Auch ein Titelgewinn gegen Manchester City hat seine Reize. Damit der Premier League Meister der letzten beiden Jahre den Reds Spalier stehen muss, muss Liverpool aber eines der nächsten sechs Spiele nicht gewinnen und City muss ohne Punktverlust bleiben. Nur dann wäre die Entscheidung am 32. Spieltag im Etihad Stadium möglich.
Ob der FC Liverpool den Titel jetzt am 29., 30., 31. oder 32. Spieltag sicher hat, wissen wir nicht genau. Bei einer Sache sind wir uns aber ziemlich sicher: Die Reds werden in diesem Jahr zum ersten Mal seit 1990 wieder englischer Meister. Siehst auch du das so? Dann wette noch jetzt bei unseren Premier League Wettenauf den FC Liverpool und sichere dir tolle Quoten.
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Die Winterpause ist längst vorbei und die Rückrunde ist bereits wieder im vollen Gang. Am kommenden Wochenende steht bereits der fünfte Spieltag der Rückrunde an, doch trotzdem wirkt es so als gäbe es noch Teams in der Liga, die den Winterschlaf genutzt haben um den Rückrundenstart zu verschlafen. Höchste Zeit, um aufzuwachen!
Und auch am kommenden Wochenende bietet die Bundesliga mal wieder einige Kracher-Partien. So trifft am Freitagabend die krisengebeutelte Borussia aus Dortmund auf die Frankfurter Eintracht und am Samstagabend kommt es zwischen der Fortuna und den Gladbachern zum kleinen Rhein-Derby. Hier kommen unsere Fussball Tipps!
Borussia Dortmund – Eintracht Frankfurt
Siegquoten:Dortmund (1.42) – Frankfurt (6.75)
Geheimtipp:Erling Haaland trifft (1.52)
Empfohlene Wette:Sieg Frankfurt (6.75)
Eigentlich wirkte es in Dortmund so, als sei die schwarz-gelbe Fußballwelt wieder in Ordnung. Zu Weihnachten beschenkte sich der BVB mit Erling Haaland selbst und dieser schlug sofort ein. Sieben Haaland-Treffer in den ersten drei Ligaspielen sind absoluter Torrekord und sprechen Bände.
Wenn man dazu in Betracht zieht, dass der Norweger nur in einem dieser drei Partien in der Startelf stand, wirkt die Leistung des erst 19- Jährigen schon fast unmenschlich.
Doch dann erfolgte der Knick. Nicht unbedingt von Haaland, aber von seiner Borussia. Denn wie aus dem Nichts scheiterte der BVB erneut im Pokal-Achtelfinale beim Krisenklub aus Bremen.
Dazu setzte es am vergangenen Wochenende eine knappe, wenn auch torreiche 4:3- Niederlage in Leverkusen. Die erste Niederlage in einem Ligaspiel im Jahr 2020 ist auch das erste Pflichtspiel ohne einen Treffer von Erling Haaland im Jahr 2020.
Doch es gibt auch einige Lichtblicke im BVB-Kader. Allen voran Juve-Leihgabe Emre Can schlug bei seinem Debüt in Leverkusen direkt ein und erzielte ein wunderschönes Tor aus der zweiten Reihe.
Klar ist, dass der BVB kein Meisterkandidat ist, wenn die Defensive weiterhin wie löchriger Käse rumläuft. Dazu wird der BVB in den kommenden Wochen erst ein Mal auf Marco Reus und Julian Brandt verzichten müssen, da diese verletzungsbedingt ausfallen werden. Nicht die besten Aussichten für die Borussia.
Zu Gast sind am Freitagabend die Frankfurter Adler. Und wer befürchtet hatte, dass es die Frankfurter unter Adi Hütter nicht schaffen den Abstiegskampf anzunehmen, der hat sich getäuscht. Denn die Frankfurter haben noch keines ihrer fünf Pflichtspiele im Jahr 2020 verloren. Vier davon gewann die Hütter-Elf sogar.
Unter anderem schlugen die Hessen den Tabellenzweiten aus Leipzig sowohl in der Liga als auch im DFB-Pokal. Im Viertelfinale des Pokals lauert nun die Pokalmannschaft aus Bremen, die in der Liga ihren Ansprüchen hinterher hinken und im Pokal auf Wiedergutmachung hoffen.
Gut möglich, dass die Frankfurter mit so viel Selbstbewusstsein in der Brust dem schwächelnden BVB in die Parade fahren. Die Voraussetzungen dafür sind zumindest gegeben. Schließlich gewannen die Frankfurter erst am vergangenen Freitagabend mit 5:0 gegen den FC Augsburg.
Prognose:
Wir erwarten ein torreiches Duell auf ganz hohem Niveau. Wir rechnen mit einem Auswärtssieg der Frankfurter und glauben, dass sich die Favre-Krise beim BVB weiter zuspitzt. Die Quote bei den Bundesliga Wettenfür einen Auswärtssieg der Eintracht beträgt unglaubliche 6.75.
Geheimtipp:
Erling Haaland befindet sich in einer herausragenden Form. Der Norweger wirkt derzeit tatsächlich einfach zu gut für seine Mitspieler. Trifft der 19- Jährige auch am Freitagabend, dann wartet auf euch eine Quote von 1.52.
Fortuna Düsseldorf – Borussia Mönchengladbach
Siegquoten:Düsseldorf (4.10) – Gladbach (1.81)
Geheimtipp:Rouwen Hennings trifft (2.70)
Empfohlene Wette: Sieg Gladbach (4.10)
Das kleine Rhein-Derby am kommenden Samstagabend ist eines zwischen zwei Teams mit komplett unterschiedlichen Vorzeichen. Denn für die Fortuna zählt in dieser Saison einzig und allein der Klassenerhalt. Die Gladbacher hingegen kämpfen um die Teilnahme an der Königsklasse.
Vor gut zwei Wochen forderte der Abstiegskampf in Düsseldorf sein erstes Opfer. Denn Publikumsliebling und Trainer-Legende Friedhelm Funkel schmissen die Fortuna-Verantwortlichen um Lutz Pfannenstiel vor die Tür.
Rouwen Hennings ist der absolute Leader der Fortuna.
Der neue Chefcoach Uwe Rösler machte zwar in den ersten Wochen bei der Fortuna sicherlich nicht gleich aus Wasser Wein, doch die guten Ansätze sind bemerkbar. Schließlich ist die Fortuna unter Rösler noch ungeschlagen. Gegen starke Frankfurter und Wolfsburger setzte es jeweils ein 1:1- Unentschieden.
Nun warten die Düsseldorfer auf ihren ersten Bundesligasieg unter Rösler. Klar scheint, dass die Fortuna den Abstiegskampf mittlerweile angenommen hat und ein neuer Hauch von Lebendigkeit durch die Truppe geht.
Die Gladbacher hingegen sind sehr inkonstant ins neue Jahr gestartet. Nach der Auftaktniederlage auf Schalke, gewannen die Gladbacher gegen Mainz und holten einen Punkt in Leipzig. Am vergangenen Wochenende waren die Gladbacher nicht im Einsatz, da das große Rhein-Derby gegen die Kölner aufgrund des Orkans „Sabine“ abgesagt werden musste.
So sind die Gladbacher derzeit mit einem Spiel weniger als die Konkurrenz Tabellenvierter. Sollten die Gladbacher ihr Nachholspiel für sich entscheiden sind sie nur noch einen mickrigen Punkt hinter dem Tabellenführer aus München. Dennoch scheint es für die Fohlen eher um die Champions League-Teilnahme als um die utopisch wirkende Meisterschaft zu spielen.
Prognose:
Auch das kleine Rhein-Derby ist nur schwer zu berechnen. Wir glauben an einen echten Abnutzungskampf, bei dem sich Fortuna am Ende durchsetzen wird und Rösler seinen ersten Bundesligasieg feiern darf. Die Quote dafür beträgt unglaubliche 4.10.
Geheimtipp:
Zweifelsohne ist Fortuna-Stürmer Rouwen Hennings das absolute Zugpferd des Klubs. Wenn die Fortuna trifft, dann ist Hennings eigentlich immer irgendwie beteiligt. Trifft Hennings auch gegen die Gladbacher, dann wartet eine Quote von 2.70auf euch.
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Ab dieser Woche fliegen im südtiroler Antholz wieder die Scheiben: Bei der Biathlon WM kämpfen die besten Skikönige der Welt bis zum 23.02 um die begehrten Medaillen. Pünktlich zum Highlight der Biathlon-Saison schauen wir in die Geschichtsbücher und blicken auf die erfolgreichsten WM Teilnehmer aller Zeiten.
Die Norwegerin Liv Grete Poirée landet auf unserem Ranking auf Platz Drei der erfolgreichsten weiblichen WM-Teilnehmer. Insgesamt sechs WM-Einzeltitel konnte sie bei Weltmeisterschaften einsacken. Hinzu kommen noch eine Silber- und eine Bronzemedaille. Außerdem konnte sie zwei Gold- und eine Silbermedaille mit der norwegischen Staffel feiern.
Bei den Weltmeisterschaften 2004 in Oberhof wurde sie mit ihren Titeln im Sprint, der Verfolgung, dem Massenstart und mit der Staffel wurde sie zur ersten Biathletin überhaupt, die bei einer einzigen WM vier Goldmedaillen erringen konnte.
Platz 2 Damen: Magdalena Forsberg (Schweden)
Wie auch ihre skandinavische Kollegin konnte Magdalena Forsberg sechs WM-Titel feiern. Auch bei den zweiten Plätzen liegen die beiden gleichauf, doch fünf Bronzemedaillen bringen sie auf den zweiten Platz.
Dabei startete sie ihre Karriere gar nicht im Biathlon sondern bei den Langläufern. Doch aufgrund ihrer Stärke am Schießstand konnte sich die Schwedin auch in der Weltspitze des Biathlons festsetzen.
Platz 1 Damen: Magdalena Neuner (Deutschland)
Natürlich ist die erfolgreichste Biathletin aller Zeiten auch die erfolgreichste WM-Teilnehmerin aller Zeiten. Doch so deutlich wie dies auf den ersten Blick scheint, ist es gar nicht. Denn wie auch Poirée und Forsberg gewann Neuner sechs Goldmedaillen. Die Garmisch-Patenkirchenerin konnte allerdings eine Silbermedaille mehr als ihre beiden Konkurrentinnen erringen.
Magdalena Neuner ist die erfolgreichste Biathletin aller Zeiten: Im Jahr 2012 verkündete sie mit nur 24 Jahren ihren Rücktritt.
Dazu kommen sechs Goldmedaillen in Staffelwettbewerben – Rekord! Den Grundstein für ihren Erfolg legte die Laufstärke der Oberbayerin. Sie galt als eine der stärksten Langläuferinnen im Weltcup und konnte damit immer wieder Schwächen am Schießstand ausgleichen.
Platz 3 Herren: Raphael Poirée (Frankreich)
Sieben Gold-, zwei Silber- und fünf Bronzemedaille in Einzelwettkämpfen, dazu kommt noch ein Titel mit der Staffel – eine starke Ausbeute für den Franzosen. Doch bei den Männern reicht es damit nur auf Platz drei der erfolgreichsten WM-Teilnehmer.
Seine erfolgreichste Weltmeisterschaft war die WM 2004 in Oberhof, dort konnte er bei fünf Starts fünf Medaillen gewinnen, darunter drei Mal die goldenen. Während seiner Karriere war der Ehemann von Liv Grete Poirée einer der größten Konkurrenten des Biathlon-Dominators Ole Einar Björndalen.
Platz 2 Herren: Martin Fourcade (Frankreich)
Auch die Ausbeute von Fourcade kann sich sehen lassen: zehn Gold-, vier Silber und zwei Bronzemedaillen. Dazu zehn Mal Edelmetall mit der Staffel, darunter ein Titelgewinn. Und trotzdem reicht es für den Landsmann von Poirée (noch) nur für den zweiten Platz.
Mit zwei Titeln in Antholz könnte Fourcade zum erfolgreichsten Biathleten der WM-Geschichte werden.
Aber der beste Biathlet der letzten Jahre hat in Antholz die große Chance, auf das oberste Treppchen zu klettern. Der 31-jährige führt den Gesamtweltcup momentan an und geht als großer Favorit in die anstehenden Titelkämpfe. Kann er das Niveau seiner bisherigen Saison halten, ist für den Franzosen in Südtirol viel möglich.
Platz 1 Herren: Ole Einar Björndalen (Norwegen)
Der König der Biathleten kommt aus Norwegen und heißt Ole Einar Björndalen. Mit elfmal Gold, sechsmal Silber und neunmal Bronze ist Björndalen der erfolgreichste Biathlet bei Weltmeisterschaften. Mit seinen zehn Titeln mit der Staffel kommt er insgesamt auf sagenhafte 20 WM-Titel.
Für seine Erfolge gewann der Norweger im Jahr 2011 die Holmenkollen-Medaille überreicht, eine der höchsten Auszeichnungen im Skisport.
Doch wer weiß, vielleicht darf sich Björndalen schon in einigen Tagen nicht mehr „Erfolgreichster Biathlet bei Weltmeisterschaften“ nennen – Fourcade hängt ihm im Nacken und könnte schon am Sonntag am Norweger vorbeiziehen. Wir halten sie bei unseren Sportwetten Tipps weiter auf dem Laufenden.
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Die einen stehen vor ihrem ultimativen Meistertest, die anderen wollen ihren Nimbus der Unbesiegbarkeit aufrecht erhalten. Wenn am Sonntagabend der FC Bayern RB Leipzig in der Allianz Arena zum Topspiel der Bundesliga empfängt, schaut die ganze Welt nach München. Wir zeigen euch, wer im Head-to-Head-Duell die Nase vorne hat.
Beide Torhüter haben in dieser Saison schon mehrfach unter Beweis gestellt, dass sie zur absoluten Elite der Bundesliga gehören. Neuer hat sein Formtief der letzten Saison überwunden und agiert wieder auf Weltklasseniveau. Gulasci zeigt nun schon seit mehreren Spielzeiten, dass er einer der besten Torhüter der Bundesliga ist.
Bei den gehaltenen Schüssen sind beide fast gleich auf. Neuer kommt auf 53 Paraden, Gulasci auf 52. Den Ausschlag pro Neuer in diesem Duell gibt die Anzahl der weißen Westen. Neuer spielte in 20 Spielen sieben Mal zu Null, der Keeper der Sachsen in 19 Spielen nur vier Mal. Der erste Punkt geht an die Bayern.
Alphonso Davies vs. Angelino
Alphonso Davies ist wohl der Shootingstar dieser Bundesligasaison. Mit seinem Tempo und seiner Physis bringt er die Bayern Fans regelmäßig zum Staunen. Und auch wenn ihm Defensiv noch einige Fehler unterlaufen, kann er diese oftmals durch seine hohe Geschwindigkeit wieder ausgleichen.
In dieser herausragenden Form in der sich der 19-jährige nun schon seit Wochen präsentiert, hat der spanische Neuzugang Angelino keine Chance.
Mit seiner Unbekümmertheit und seiner Leichtigkeit sorgt Davies für das 2:0 für den Rekordmeister.
David Alaba vs. Marcel Halstenberg
Nächster Punkt für die Bayern! Nach den Verletzungen von Süle und Hernandez wurde David Alaba vom Links- zum Innenverteidiger umgeschult. Und aus dem Abwehrzentrum ist der Österreicher mittlerweile nicht mehr wegzudenken.
Gutes Stellungsspiel, Tempo und ein starker Spielaufbau geben den Ausschlag zu Gunsten des Bayern Spielers. Auch wenn Halstenberg eine gute Saison spielt, kommt er an einem Alaba in dieser Form nur schwer vorbei. 3:0 für die Münchner.
Jerome Boateng vs. Dayot Upamecano
Auch wenn sich Jerome Boateng in der Rückrunde wieder deutlich besser in Form präsentiert, sacken die Leipziger in diesem Duell ihren ersten Punkt ein.
Der Franzose überzeugt mit einem starken Zweikampfverhalten und einem unglaublichen Tempo. Und das Duell mit den Bayern ist ein vermeintliches Vorspielen für den 21-jährigen. Die Bayern sollen wohl starkes Interesse an einer Verpflichtung des Innenverteidigers haben. Bei diesen Leistungen absolut vertretbar. Bayern 3, Leipzig 1.
Benjamin Pavard vs. Lukas Klostermann
Vor der Saison hätte wohl niemand damit gerechnet, dass Pavard der Feldspieler mit den meisten Einsatzminuten beim Rekordmeister wird. Und dieses Vertrauen zahlt er mit Leistung zurück. Vor allem seine präzisen Flanken sorgen immer wieder für Gefahr im gegnerischen Strafraum.
Trotzdem geht dieser Punkt an die Sachsen. Lukas Klostermann ist eine echte Bank auf der Rechtsverteidigerposition und nicht ohne Grund ist er bei Borussia Dortmund und den Bayern im Gespräch. Sein Tempo und die Konstanz in seinem Spiel sorgen für den 2:3-Anschluss.
Joshua Kimmich vs. Konrad Laimer
Unter Kovac noch zumeist in der Verteidigung eingesetzt, bringt Flick den deutschen Nationalspieler ausschließlich auf der Position im defensiven Mittelfeld. Und Kimmich funktioniert auch dort.
Mit einem guten Aufbauspiel und einem cleveren Zweikampfspiel fungiert als er als Bindeglied zwischen Abwehr und Angriff und hat die Balance in das Spiel der Bayern zurückgebracht.
Klarer Punkt für die Bayern, 4:2!
Joshua Kimmich ist aus dem Bayern Spiel nicht mehr wegzudenken.
Thiago vs. Marcel Sabitzer
Hier wird’s ganz eng. Es scheint als hätte Thiago die Wintervorbereitung gebraucht, um richtig warm mit Flick zu werden. In der Rückrunde hat er in jedem Spiel getroffen.
Trotzdem gehen wir in diesem Duell mit dem Leipziger. Der Österreicher ist absoluter Anführer der Mannschaft und kann mit seinem dynamischen Spiel jeder Mannschaft weh tun. 4:3.
Leon Goretzka vs. Christopher Nkunku
Goretzka hat sich unter Flick zum absoluten Leistungsträger bei den Bayern entwickelt. Torgefahr, Athletik, Tempo und Umschaltspiel machen ihn zu einem der wichtigsten Bausteine im Pressingspiel unter Hansi Flick.
Immer wieder wird der Vergleich zu Michael Ballack gezogen – und das kommt nicht von irgendwo. Goretzka ist in der aktuellen einer der besten deutschen Mittelfeldspieler. 5:3 für die Bayern!
Thomas Müller vs. Emil Forsberg
Die Zeit des Thomas Müller schien gezählt. Der Ur-Bayer kokettierte in der Öffentlichkeit mit einem Wechsel und schien dies tatsächlich ernst zu meinen. Doch was Flick hat Müller zurück zu alter Form gebracht. 16 Scorerpunkte in 14 Spielen sprechen eine eindeutige Sprache.
Ein Müller in dieser Form ist unaufhaltsam und deswegen geht der Punkt an die Bayern. Aber wir müssen ehrlich sein: Bis auf Timo Werner wäre es wohl egal gewesen, wen wir mit Müller vergleichen. Er hätte wohl in jedem Duell den Punkt bekommen. 6:3.
Serge Gnabry vs. Yussuf Poulsen
In Normalform würde dieser Punkt definitiv an Serge Gnabry gehen. Doch nach seiner Verletzung in der Vorbereitung hat er noch nicht viel Spielpraxis sammeln können.
Doch auch Poulsen kann in den letzten Wochen nicht überzeugen. Der Däne kommt in den letzten vier Partien nur auf 95 Einsatzminuten. Deswegen entscheiden wir uns im direkten Duell für den deutschen Nationalspieler. Damit steht es 7:3.
Robert Lewandowski vs. Timo Werner
Es ist DAS Duell der Partie. Die beiden Toptorjäger der Bundesliga. Und es ist auch das Duell, das am schwierigsten zu prognostizieren ist. Beide Spieler haben ihre Stärken. Lewandowski ist stärker per Kopf, Werner nach Kontern gefährlicher.
Es wird wohl ganz viel von der Tagesform abhängen. Deswegen gibt es in diesem Duell keinen Sieger. Punkt für beide, Entstand also 8:4 für den deutschen Rekordmeister.
Robert Lewandowskis ärgster Konkurrent um die Torjägerkanone: Timo Werner.
Fazit
Auch wenn die Bayern im Head-to-Head-Vergleich die Nase deutlich vorne haben, gehen wir von einem engen Spiel aus. Individuell haben die Bayern die bessere Mannschaft, aber Julian Nagelsmann stellt sein Team perfekt ein und so können wir uns auf ein spannendes Bundesliga Topspiel freuen. Platziert jetzt eure Wette, genau Wettquoten Bundesliga erfahrt ihr auf unserer Homepage.
*Die Rechte an den Bildern liegen bei Jens Meyer / AP Photo*
Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.
Herzlich Willkommen zu einer der größten Trend-Sportarten hier zu Lande! Der Darts-Hype ist mittlerweile auch von Großbritannien nach Deutschland rübergeschwappt. Und auch das neue Kalenderjahr trotz nur so vor Darts-Events!
Alle Wetten zur Premier League Darts gibt’s hier!
Wer gedacht hat, dass nach der Weltmeisterschaft im vergangenen Dezember, nun erst ein Mal Ebbe in Sachen Darts-Sport einkehrt, der hat weit gefehlt. Nach dem am vergangenen Wochenende schon das Masters stattfand, steht nun am Donnerstagabend der Auftakt der neuen Premier League-Saison auf dem Programm. Wir stellen euch das Teilnehmerfeld vor!
Michael van Gerwen:
Natürlich ist der Niederländer Michael van Gerwen auch in diesem Jahr wieder der absolute Top-Favorit auf den Premier League-Titel. Trotz des versäumten WM-Finals im vergangenen Januar steht der Mann mit der Glatze mitten im Fokus.
Schließlich gewann „MVG“ die letzten vier Premier League-Saisons in Folge. Vier Meisterschaften in Folge gelangen bisher nur einem: Phil „The Power“ Taylor. Doch dass van Gerwen auf den Spuren des erfolgreichsten Darter aller Zeiten ist, darf nicht verschwiegen werden.
Peter Wright:
„Snakebite“ ist im Hype! Und wie! Der Publikumsliebling befindet sich aktuell auf dem absoluten Höhepunkt seiner Karriere. Denn der ewige Vize Wright schlug „MVG“ im WM-Finale Anfang des Jahres.
Der Weltmeister 2020: Peter "Snakebite" Wright.
Zwar konnte Peter Wright die Premier League noch nie gewinnen, doch die Chancen standen für ihn nie besser, dass es vielleicht in diesem Jahr klappt. Nachdem WM-Sieg gewann Wright auch das Masters am vergangenen Wochenende. Achtung, sonst beißt die Schlange weiter zu!
Gerwyn Price:
Er gehört vielleicht zu den umstrittensten Dartern der Welt: Der Bad Boy Gerwyn Price. Price ist dafür bekannt, dass es immer wieder zu Zwischenfällen während der Wettbewerbe kommt. Erst letztlich bei der WM gab es ein Mal mehr Streitereien zwischen Price und dem Weltmeister Wright.
Allerdings soll das bereits Schnee von gestern sein. Nicht zu vergessen ist, dass Price ein riesiges Potenzial mitbringt und zweifelsohne einer der besten seiner Zunft ist. Gerwyn Price hat das Finale der Champions League tatsächlich noch nie erreichen können. Wenn er sich in diesem Jahr auf das Wesentliche konzentriert, dann ist vielleicht eine Überraschung möglich.
Rob Cross:
Auch der ehemalige Premier League-Finalist Rob Cross ist wieder mit von der Partie. Der Engländer scheiterte im letztjährigen Finale relativ deutlich mit 11:5 an der Nummer Eins der Welt Michael van Gerwen.
Klar ist, dass sich Rob Cross in den letzten Jahren zu einer der größten Herausforderer von „MVG“ entpuppt hat. Das zeigte sich spätestens mit dem WM-Sieg 2018. Rob Cross auch in der kommenden Premier League-Saison im Finale? Warum nicht!
Michael Smith:
Michael Smith gilt als der große Lehrling von Gary Anderson. Allerdings tut Smith gut daran, in den letzten Jahren aus Anderson’s Schatten hinauszutreten. Spätestens mit der Vizeweltmeisterschaft 2019 machte sich Smith einen großen Namen.
Doch auch in diesem Jahr scheint Michael Smith wieder Titelfähig zu sein. Beim Masters am vergangenen Wochenende gelang er ins Finale, wo er sich schlussendlich dem frisch gebackenen Weltmeister Peter Wright geschlagen geben musste. Ein Mal mehr deutete „Bully Boy“ seine Extraklasse an.
Gary Anderson:
Vom Lehrling zum Mentor. Aber Gary Anderson ist nicht nur Manager und Mentor von Michael Smith, sondern auch einer der lebenden Ikonen des Sports. Erfolge en Masse: Das ist der „Flying Scotsman“ Gary Anderson. 2015 und 2016 krallte sich der Schotte zwei WM-Titel in Folge.
Gary Anderson ist Smith's Meontor.
Und auch die Premier League konnte Gary Anderson schon zwei Mal gewinnen. In den letzten Jahren erfolgte dann aber schon fast eine regelrechte Titel-Ebbe. Doch mit Gary Anderson ist immer zu rechnen.
Daryl Gurney:
Daryl Gurney ist einer unser ersten Außenseiter in der Premier League. Der Siebte der Weltrangliste konnte bisher weder bei der Weltmeisterschaft noch bei der Premier League um die großen Titel mitspielen.
Allerdings konnte der Nordire 2019 die German Darts Championship für sich entscheiden. Vor allem mit dem Publikum in seinem Rücken kommt bei Matches von Gurney eine fantastische Stimmung auf. Gänsepelle ist zumindest garantiert, wenn „Super Chin“ zum Walk-On ansetzt und „Sweet Caroline“ aus den Boxen dröhnt.
Nathan Aspinall:
Der Engländer aus Stockport ist der aktuell Achte der Weltrangliste. Für die Premier League qualifizierte er sich ähnlich wie auch Darryl Gurney per Wildcard.
Gänzlich erfolglos ist Nathan Aspinall demnach natürlich nicht. Bei den letzten beiden Weltmeisterschaften schied er erst in den Halbfinals gegen Michael Smith und Michael van Gerwen aus. Es bleibt abzuwarten was Aspinall in diesem Jahr abreißen kann.
Glen Durrant:
Auch der Engländer aus Middlesbrough hat sich in diesem Jahr per Wildcard für die Premier League of Darts qualifiziert. Der 22. der Weltrangliste ist im vergangenen Jahr von der BDO zur PDC gewechselt.
Bei seinem ersten WM-Auftritt für die PDC Anfang des Jahres, schied er im Viertelfinale gegen Gerwyn Price aus. Es bleibt abzuwarten was der Neuzugang der PDC bei seiner ersten Premier League Teilnahme bezwecken kann.
Challenger:
Zu beachten ist, dass es in diesem Jahr „Challenger“ anstelle der letztjährigen „Contender“ gibt, was bedeutet, dass pro Spieltag ein „Challenger“ vor Ort sein wird, um die regulären Teilnehmer herauszufordern. Die Punkte werden allerdings nur für die obigen, regulären Teilnehmer gewertet.
Die diesjährigen „Challenger“ sind John Henderson, Fallon Sherrock, Jonny Clayton, William O’Connor, Luke Humphries, Stephen Bunting, Chris Dobey, Jeffrey de Zwaan und Jermaine Wattimena in der Judgement Night.
Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.
Nicht nur in der Bundesliga steht am kommenden Sonntagabend ein absolutes Spitzenduell auf dem Programm. Auch in der Serie A rollt der Ball und das in einem der ältesten, größten und ehrwürdigsten Derbys der Welt: Das Derby Della Madonnina.
Alle Wetten zur Serie A gibt’s hier!
Das Derby zwischen Inter und Milan war ebenfalls ein Derby zwischen zwei Teams, die lange Zeit die Besten der Welt waren. So standen bei den Stadtrivalen auch lange Zeit echte Mega-Stars unter Vertrag. Wir nutzen den Anlass des Stadtderbys am kommenden Wochenende und stellen euch unsere Legendenelf mit einem guten Mix aus Spielern von Milan und Inter vor. Viel Spaß!
Julio Cesar (Inter/Torwart):
Julio Cesar ist einer der erfolgreichsten Torhüter seiner Zeit. Zwischen den Jahren 2005 und 2012 war er die unangefochtene Nummer Eins zwischen den Pfosten der Interisti. Mit Inter holte der ehemalige brasilianische Nationalkeeper drei Mal die Coppa Italia, vier Mal den Supercoppa, fünf Meisterschaften sowie einen Champions League-Titel und die Klub-WM.
Allerdings endete seine Inter-Ära auf eine unschöne Art und Weise. Im Sommer 2012 verließ er den Klub, weil er keine Gehaltskürzung akzeptieren wollte. Inter verpflichtete Samir Handanovic und Cesar landete bei den Queens Park Rangers.
Javier Zanetti (Inter/Verteidigung):
Javier Zanetti ist eine wahre Ikone der Serie A. Der argentinische Rechtsverteidiger gehörte ebenfalls zu der Inter-Dynastie, die 2010 gegen den FC Bayern München die Königsklasse gewann. Mit 615 Einsätzen für Inter ist Zanetti der Spieler mit den viertmeisten Einsätzen in Italiens höchster Spielklasse.
Zanetti diente immer als Vorbild auf und neben dem Platz. Nicht umsonst führte der Argentinier die Mailänder jahrelang als Kapitän auf den Rasen. Neben dem Sieg der Königsklasse holte er auch fünf Meisterschaften und vier Pokalsiege mit Inter.
Alessandro Nesta (Milan/Verteidigung):
Seine ersten Schritte machte Alessandro Nesta bei Lazio in der Hauptstadt. Relativ schnell wurde auch die Roma als Stadtrivale auf den talentierten Jungspund in der Verteidigung aufmerksam. Da seine Familie aber allesamt große Lazio-Anhänger waren, war dieser Wechsel praktisch verboten.
So zog es Nesta 2002 zu Milan, wo er bis zum Sommer 2012 in Kombination mit Maldini das wohl beste Innenverteidiger-Duo der Welt bildete. Ähnliches schaffte er mit Cannavaro in der Squadra Azzurra.
Heute ist Nesta Chefcoach des italienischen Zweitligisten Frosinone Calcio, wo er seinen großen Schatz an Erfahrung an junge Spieler weitergeben möchte.
Paolo Maldini (Milan/Verteidigung):
Paolo Maldini ist der vielleicht beste Verteidiger, den die Fußballwelt je gesehen hat. Von 1984 bis 2009 verbrachte Maldini seine gesamte Karriere bei Milan, wo er unter anderem fünf Champions League-Titel holte. Dazu ist er Rekordspieler der Serie A.
Mittlerweile ist er Technischer Direktor beim AC Milan. Doch das ist nicht das einzige Erbe, das er seinem Herzensverein machte: Denn auch sein Sohn Daniel Maldini feierte am vergangenen Wochenende sein Profidebüt. Die Maldini-Ära geht weiter.
Nesta und Maldini: Das vielleicht beste Abwehr-Duo, das es je gab.
Lothar Matthäus(Inter/Mittelfeld):
Lothar Matthäus war vielleicht der größte Fußballer, den der deutsche Fußball je hatte. Er ist sowohl Rekordnationalspieler als auch Rekordspielführer. Als Kapitän führte er die deutsche Nationalmannschaft 1990 zum dritten WM-Titel.
Zu dieser Zeit war er bei Inter in der Serie A unter Vertrag. Es war der absolute Höhepunkt seiner Karriere. Im gleichen Jahr wurde er Europas Fußballer des Jahres und der erste Weltfußballer, den es je gab.
Ruud Gullit (Milan/Mittelfeld):
Ruud Gullit konnte alles, wirklich alles. Der Niederländer war eine dermaßen spielerisch begabte Zweikampfbombe, die sowohl im Mittelfeld als auch im Angriff eingesetzt werden kann. Als Kapitän führte er die Niederlande 1988 zum EM-Titel.
Gullit wurde zu einem der Gesichter des totalen Fußballs. Mit Milan holte er drei Meisterschaften, zwei Mal Weltpokalsieger und wurde ebenfalls zwei Mal Europapokalsieger der Landesmeister.
Clarence Seedorf (Inter, Milan/Mittelfeld):
Was Clarence Seedorf anfasste, wurde auch stets Gold. Schließlich ist der Niederländer der bisher einzige Spieler, dem es gelang mit drei Vereinen die Königsklasse zu gewinnen. Dazu räumte er sämtliche nationale Titel in Italien, Spanien und den Niederlanden ab.
Besonders ist vor allem aber auch, dass Seedorf sowohl für Inter als auch für Milan unter Vertrag stand. Allerdings wurde er bei Inter nie glücklich, weil er sich in der Mannschaft nicht zu Recht fand und kaum Titel holte.
Bei Milan lief es allerdings komplett anders. Unter Ancelotti war Seedorf in einem Mittelfeld der Extraklasse mit Pirlo, Gattuso und Kaka gesetzt. Mit Milan holte er zwei Mal die Champions League.
Kaka (Milan/Mittelfeld):
Kaka ist einer der fulminantesten Fußballer der Welt. Der Brasilianer kann schier alles am und mit dem Ball. Mit Milan wurde er 2004 Meister und führte die Mailänder 2007 zum Sieg der Königsklasse. Im gleichen schnappte er sich den Titel für Europas Fußballer des Jahres und wurde ebenfalls zum Weltfußballer des Jahres gewählt.
Doch auch seine Bilanz bei der brasilianischen Nationalmannschaft liest sich nicht ganz so schlecht. 2002, also direkte zu Beginn seiner Karriere, wurde Kaka Weltmeister. Im Finale spielte man Deutschland überlegen an die Wand.
Giuseppe Meazza (Inter, Milan/Sturm):
Giuseppe Meazza ist einer der populärsten und besten Fußballer der italienischen Geschichte. Mit der Squadra Azzurra holte er 1934 und 1938 zwei Mal in Folge den WM-Titel. Er war sowohl für Milan und Inter im Einsatz, wobei er seine glorreiche Zeit bei Inter verbrachte.
Mit Inter holte er drei Meiszerschaften und rangiert noch heute auf dem vierten Platz der ewigen Torschützenliste der Serie A. Nach seinem Tod 1979 wurde die Heimspielstätte von Milan und Inter, das San Siro, nach dem gebürtigen Mailänder benannt.
Filippo Inzaghi (Milan/Sturm):
„Pippo“ Inzaghi ist einer der erfolgreichsten italienischen Stürmer. Mit dem AC Milan erreichte er schier alles, was der Weltfußball her gab. Er holte zwei Champions League-Titel, zwei Meisterschaften und auch einen Pokalsieg.
Seine Tore brechen alle Rekorde: "Pippo" Inzaghi.
2006 krönte er seine unfassbare Karriere im Berliner Olympiastadion mit dem Sieg der Weltmeisterschaft. Heute ist Inzaghi Fußballtrainer des italienischen Zweitligisten Benevento Calcio. Er geht somit einen ähnlichen Weg wie sein damaliger Teamkollege Nesta.
Andrij Schewtschenko (Milan/Sturm):
Andrij Schewtschenko ist mehr als nur ein herausragender Fußballer. Vor allem ist er auch ganz viel Mensch. Das zeigt auch der Beweggrund warum er 2012 seine Spielerkarriere beendete. Der Ukrainer wollte in die Politik gehen.
Zurück zum Sportlichen: Schewtschenko war der Lieblingsspieler von Klubeigentümer Silvio Berlusconi. Mit seinen vielen Toren schoss er sich auf Platz zwei der vereinsinternen Torjägerliste. Mit Milan gewann er ein Mal die Meisterschaft, ein Mal den Pokal und ein Mal die Königsklasse.
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Es heißt, der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Bestätigt sich das auch im Achtelfinale? Die Topspiele in der Runde der letzten 16 steigen in Bremen und München. Setzen sich die Favoriten durch oder bleibt die Phrase nur eine Phrase? 888sport blickt mit euch auf die Partien.
Alle Wetten zum DFB-Pokal gibt’s hier!
SV Werder Bremen – Borussia Dortmund
Die Zeichen könnten nicht klarer sein: Krisenkind Werder trifft auf den wiedererstarkten BVB. Die Grün-Weißen haben sechs der letzten sieben Bundesliga-Partien verloren, Schwarz-Gelb hingegen ist perfekt in die Rückrunde gestartet – drei Spiele, drei Siege und fünfzehn erzielte Treffer.
Besonderen Anteil daran hat ein Mann: Winterneuzugang Erling Haaland. Mit sieben Treffern in seinen ersten drei Spielen stellte er einen neuen Bundesliga-Rekord auf und erzielte in etwas mehr als 130 Minuten Spielzeit genauso viele Tore wie Werder seit Mitte November.
Der Norweger hat voll eingeschlagen und seine Erwartungen in den ersten Spielen mehr als übertroffen. Im Duo mit Jadon Sancho verbreiten die beiden im Augenblick Angst und Schrecken bei jedem Defensivverbund. Behält Haaland auch nur ansatzweise diese Form bei, kann es für den BVB in der Rückrunde in allen Wettbewerben noch lange um viel gehen.
Neuer Bundesliga-Rekord für Erling Haaland: Sieben Treffer in den ersten drei Spielen waren noch keinem Neuzugang gelangen.
Ein weiterer Neuzugang wird gegen Werder zum ersten Mal im Kader stehen. Emre Can wurde am Deadline Day von Juventus Turin zunächst ausgeliehen und im Sommer fest verpflichtet. Mit Can bekommt Favre das so dringend benötigte Bindeglied zwischen Angriff und Abwehr, denn eines darf bei dem großen Hype um Haaland und Co. nicht vergessen werden: Defensiv offenbart der BVB immer noch teils größere Schwächen.
Defensive Schwächen sind auch bei den Gastgebern von der Weser kein Fremdwort. 46 Mal musste Jiri Pavlenka schon hinter sich greifen – nur die Mainzer kassierten noch ein Gegentor mehr.
Da kommen die großen Verletzungssorgen in der Abwehr nicht gerade gelegen. In den letzten Wochen musste Trainer Florian Kohfeldt oftmals den Großteil seiner Abwehrkette austauschen.
Gegen den BVB kann Kohfeldt nun aber ein wenig durchatmen. Mit Milos Veljkovic, Sebastian Langkamp und Marco Friedl kehren drei Spieler zurück in den Kader, die endlich wieder Alternativen für die Defensive darstellen.
Und auch Winterneuzugang Davie Selke darf erneut in der Startelf ran. Nach seinem Debüt gegen den FC Augsburg soll der 25-jährige auch im BVB-Strafraum für Gefahr sorgen.
Trotz der Negativserie gibt sich Florian Kohfeldt vor dem Spiel kämpferisch: „Gegen diesen überragenden Gegner werden wir auf dem Platz leiden müssen. Aber wir müssen auch probieren mutig zu spielen. Vielleicht ist der Pokal trotzdem eine Chance für uns, ein Highlight zu setzen.“
Prognose
Auch wenn sich die Bremer kämpferisch geben, sollte es dieses Spiel doch eine klare Nummer werden, wenn Haaland und Co. die Form der letzten Wochen abrufen. Das sehen auch unsere DFB Pokal Quoten so: Die Quote auf das Weiterkommen der Dortmunder liegt bei 1.45.
FC Bayern – TSG 1899 Hoffenheim
Man könnte meinen, das der BVB das Team der Stunde in der Bundesliga ist, doch es eine Mannschaft, die diesen Status anfechtet. Und wer kommt dafür in Frage? Natürlich nur der FC Bayern. Wie auch die Schwarz-Gelben startet der deutsche Rekordmeister mit drei Siegen in die Rückrunde und dominierte seine Gegner teilweise wie in alten Zeiten.
Trainer Hansi Flick hat die Leichtigkeit zurück ins Spiel der Bayern gebracht. 4:0 in Berlin, 5:0 gegen Schalke 04 und ein 3:1 in Mainz lauteten die Ergebnisse zum Start in die zweite Saisonhälfte und man hat den Anschein, als hätten das Starensemble um Lewandowski, Müller und Co. den Spaß am Fußball wiedergefunden.
Vor allem Zweiterer blüht unter Flick auf. In zehn Bundesligaspielen unter Flick erzielte der ehemalige deutsche Nationalspieler fünf Treffer und bereitete acht weitere vor. Und vielleicht kann das „ehemalige“ aus seinem Status als Nationalspieler demnächst schon wieder gestrichen werden.
Der aktuelle Müller ist wieder in Topform: Kaum ein Spieler verkörpert das Bayern-Gen so sehr, wie das Urgestein.
Denn nach seinen starken Leistungen fordern immer mehr Experten und Mitspieler seine Rückkehr in die Nationalmannschaft und auch Jogi Löw äußerte sich Ende letzter Woche in einem Interview zur Personalie Müller. Er wisse, dass er sofort auf Müller zurückgreifen könne, wenn es vor der EM zu Problemen käme. Eine Berufung in den Nationalmannschaftskader scheint also durchaus möglich.
Doch es ist nicht nur der Ur-Bayer, der in der Rückrunde wieder aufdreht. Auch Thiago traf bisher in allen drei Rückrundenpartien und Jerome Boateng präsentiert sich in guter Form und verleiht der Abwehr Stabilität.
Der Bayern-Express ist also gut ins Rollen gekommen und so kommt die TSG 1899 Hoffenheim gerade Recht. Denn die Münchner haben aus der Hinrunde noch eine Rechnung mit den Kraichgauern offen: Anfang Oktober entführte die Mannschaft von Trainer Alfred Schreuder drei Punkte aus der Allianz Arena und fügte den Bayern die erste Saisonniederlage zu.
Den Hoffenheimern ist es also bekannt, wie es sich anfühlt in München zu gewinnen. Und genau das wollen sie am Mittwochabend wiederholen.
Und nach zwei Siegen gegen Bremen und Bayer Leverkusen ist auch genug Selbstvertrauen beim Tabellensiebten der Bundesliga vorhanden. Leverkusen fügte man sogar die erste Rückrundenniederlage zu und sprang damit bis auf einen Punkt an die Werkself heran.
Einen wichtigen Anteil an diesem Sieg hatte Torhüter Philipp Pentke. Mit starken Parden trieb der Ersatzmann des verletzten Oliver Baumann die Leverkusener immer wieder zur Weißglut. Gegen den deutschen Rekordmeister hoffen die Kraichgauer jetzt auf eine ähnlich starke Leistung ihres Schlussmannes.
Einen Sahnetag braucht Pentke definitiv – denn will man die Bayern schlagen, sollte man defensiv gut stehen. Die Bayern selbst haben nämlich in den letzten sechs Spielen nur drei Gegentore kassiert. Und darin liegt der Schlüssel des Erfolgs für Alfred Schreuders Mannschaft.
Prognose
Die Hoffenheimer stehen vor einer ganz schweren Aufgabe. Die Bayern in einem K.o.-Spiel in der Allianz Arena schlagen, ist noch einmal eine ganz andere Aufgabe als in der Bundesliga. Der deutsche Rekordmeister ist der klare Favorit in dieser Partie und alles andere als das Weiterkommen wäre eine Überraschung. Die Quote auf den Viertelfinaleinzug der Münchner liegt bei 1.15.
*Die Rechte an den Bildern liegen bei Martin Meissner / AP Photo*
Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.
RasenBallsport Leipzig ist der wohl umstrittenste Fußballverein Deutschlands. Seit Jahren legt die ostdeutsche Stadt Leipzig einen sportlichen Spagat zwischen Kommerz und Tradition hin. Doch RB zahlt das mit sportlichem Erfolg zurück. Die Roten Bullen sind derzeit Tabellenzweiter und haben am Sonntagabend in München die Möglichkeit die Tabellenspitze zurückzuerobern.
Doch ist das nun auch wirklich gut für den deutschen Fußball? Wie gelang den Sachsen dieser kometenhafte Aufstieg? Welche Ambitionen hat der Klub? Und wie baute RB Leipzig in nur zehn Jahren eines der stärksten Teams Deutschlands auf? Das ist die Geschichte von RB Leipzig!
Die Stunde null
Zwar wurde RasenBallsport Leipzig erst im Jahre 2009 gegründet, doch die Überlegung einen deutschen RB-Verein auf den Markt zu bringen, starteten schon im Jahr der Heim-WM 2006. Red Bull übernahm in Österreich den SV Austria Salzburg und eben zu diesem Zeitpunkt stieg auch das RB-Interesse auf dem deutschen Markt.
Red Bull nahm Kontakt mit dem FC St. Pauli, der Fortuna aus Düsseldorf und dem TSV 1860 München auf, doch die Forderungen von Red Bull waren zu hoch, weswegen die Verhandlungen auch scheiterte. Denn Red Bull forderte für große Investitionen in die Vereine die Mehrheit von 50+1, sowie die Veränderung, der Vereinsfarben, des Wappens und des Vereinsnamens.
Nachdem man auf keinen gemeinsamen Nenner kam, versuchte Red Bull in der sächsischen Stadt Leipzig Fuß zu fassen. Ein geplanter Einstieg beim FC Sachsen Leipzig scheiterte jedoch am DFB und an Fanprotesten, weswegen sich der Fußballverein RB Leipzig am 19. Mai 2009 selber gründete. Das heutige Fußballunternehmen RasenBallsport Leipzig GmbH unterteilte sich in die Gesellschafter Red Bull GmbH und den RB Leipzig e. V., wobei der Red Bull GmbH 99% der Anteile obliegt.
Um allerdings nicht in der Kreisklasse C oder D das Projekt Profifußball zu starten, übernahm RB das Startrecht von Markranstädt für die Oberliga. Der gesamte Trainerstab sowie alle Spieler wurden komplett vom neuen Verein übernommen.
Doch eine Hürde sollte der DFB dem neuen Klub aus Leipzig noch vor die Füße schmeißen. Die Namensgebung zu Werbezwecken ist laut Satzung des DFB unzulässig, weswegen 2009 der Vereinsname auf RasenBallsport Leipzig geändert wurde. Die Abkürzung dieses neuen Namens ermöglicht die Assoziation zum Mega-Konzern und ist laut DFB-Genehmigungsverfahren zulässig. Es konnte losgehen.
Aller Anfang ist schwer
Da zunächst viele Spiele der Leipziger aufgrund von großen Sicherheitsbedenken abgesagt werden mussten, nahm RB erst am 10. Juli 2009 den Spielbetrieb. Gegen den Landesligisten SV Bannewitz setzte es einen 5:0- Heimsieg in einem Freundschaftsspiel. Anfang August feierte RB seinen Einstand mit einem Unentschieden gegen die Zweite von Carl-Zeiss Jena in der Oberliga Nordost.
Trotz kleinerer Rückschläge wurden die Leipziger auf Anhieb Herbstmeister und nutzten die Winterpause dafür neue Spieler für sich zu gewinnen. Unter anderem schloss sich der ehemalige Zweitligakicker Timo Rost den Roten Bullen. Die Verstärkungen zündeten direkt und so wurde Leipzig schon Wochen vor Saisonende Meister in der Oberliga.
Kurios wurde es dann im Sommer nach der Aufstiegssaison. Der Präsident und Vorstandsvorsitzender Dietmar Beiersdorfer entband den Cheftrainer, den Sportdirektor und den Co-Trainer von ihren Aufgaben, weil RB-Boss Mateschitz eine Systemänderung forderte. So sollte nun RB Leipzig als Schlüssel im Fußballprojekt von Red Bull agieren und RB Salzburg nur noch die „zweite Geige“ spielen. Aufgrund dessen wurde Tomas Oral als neuer Cheftrainer der Leipziger vorgestellt. Außerdem liefen die Verträge einiger Spieler aus.
Doch die Regionalliga entpuppte sich nicht unbedingt als Selbstläufer. Zwar verpflichteten die Leipziger enorm talentierte Spieler wie Tim Sebastian, Carsten Kammlott und Thiago Rockenbach. Dazu stand der Umzug in die Red Bull Arena an. Doch am Ende der Saison standen die Sachsen nur auf dem vierten Tabellenplatz. Immerhin gewannen die Leipziger den Sachsenpokal, wodurch sich RB so den ersten Titel in ihrer Vereinsgeschichte sicherten.
Der verpasste Aufstieg zog einige Konsequenzen mit sich. So wurde Chefcoach Tomas Oral nach nur einer Saison wieder gefeuert und durch Peter Pacult ersetzt. Dazu veränderte sich auch der RB-Kader ordentlich. So waren nur noch drei Spieler der Aufstiegssaison übrig. Doch auch in dieser Saison verpassten die Leipziger den Aufstieg nur knapp. Allerdings sorgte RB im DFB-Pokal für Furore. In der ersten Runde des Pokals schlugen sie die Wolfsburger, doch in der zweiten Runde scheiterten sie am FC Augsburg.
Doch der verpatzte Aufstieg sorgte wieder für eine ordentliche Rotation in Sachen Personallage. So sicherte man sich die Dienste von zwei ganz wichtigen Männern für diesen Klub. Ralf Rangnick wurde neuer Sportdirektor und Alexander Zorniger der neue Cheftrainer. Dieses Mal gelang der Aufstieg und die Leipziger gewannen den Sachsenpokal erneut.
Der Weg in die Bundesliga
Für das erste Drittligajahr verpflichteten die Leipziger unter anderem Joshua Kimmich und Yussuf Poulsen. Zur Winterpause rangieren die Roten Bullen auf dem dritten Tabellenplatz, der immerhin zur Relegation um den Aufstieg reichen würde. Doch die Leipziger verpflichteten im Winter eifrig weiter. So stoßen unter anderem Diego Demme und Georg Teigl zum Team. In der Rückrunde verloren die Leipziger lediglich ein Saisonspiel und legten so einen Durchmarsch in die zweite Bundesliga hin.
Yussuf Poulsen spielt schon seit der 3. Liga für Leipzig.
Mit dem Aufstieg in Liga zwei war die DFL über die Lizenz der Leipziger zuständig. Doch die DFL stufte RB nur als spielberechtigt ein, wenn gewisse Auflagen erfüllt werden. So sollten die Leipziger unter anderem ihr Logo ändern und keine Mehrheit von Red Bull-Funktionären im Vorstand dulden. Nach langem Hin und Her nahmen beide Parteien Kompromisse in Kauf und man einigte sich.
Doch nachdem die Leipziger in der Rückrunde den Anschluss an die Aufstiegsplätze verloren, kam wieder Unruhe im Land der Roten Bullen auf. Denn schon im Winter verkündeten die Leipziger, dass Cheftrainer Zorniger aufgrund des verpassten Aufstiegs im Sommer ersetzt wird. Zorniger zog Konsequenzen und trat im Februar selbst zurück. Jugendcoach Achim Beierlorzer übernahm interimsweise.
Im Sommer übernahm dann Ralf Rangnick auch den Posten als Trainer des Teams und gab dafür seinen Doppelposten als Sportdirektor in Salzburg auf. Der Grund dafür war auch, dass die Wunschkandidaten Thomas Tuchel und Sascha Lewandowski kein Interesse hatten.
Ebenfalls im Sommer gab sich Mateschitz im Stile eines edlen Spenders. Denn die Leipziger gaben in der gesamten Transferperiode mehr Geld aus, als alle anderen 17 Zweitligisten zusammen. Unter anderem wurde Sturmtalent Davie Selke für acht Millionen Euro von Werder Bremen geholt. Allerdings musste Joshua Kimmich an die Münchner Bayern abgegeben werden.
Das immense Geldausgeben der Leipziger wurde von ganz Fußballdeutschland sehr kritisch beäugt und schürte die Antipathie gegenüber dem Emporkömmling in Ostdeutschland. Geld schießt in diesem Fall Tore, denn die Leipziger stiegen auf.
Angekommen in der Bundesliga
Etappenziel eins ist geschafft! Leipzig spielt in der Bundesliga! Jetzt sollen Titel her. Doch der Reihe nach. Für die Bundesliga übernahm Ralph Hasenhüttl das Amt des Trainers, damit sich Ralf Rangnick wieder komplett auf seine Tätigkeit als Sportdirektor konzentrieren kann.
Außerdem wurden mit Timo Werner und Oliver Burke international begehrte Riesentalente nach Leipzig gelockt. Dazu kamen Dayot Upamecano und Naby Keita vom inoffiziellen Schwesterverein aus Salzburg.
Timo Werner ist der aktuell beste Stürmer Deutschlands.
Allerdings gelang der Einstieg in die erste Bundesligasaison nicht so gut, wie zunächst erhofft. Gegen Dynamo Dresden schied man schon in der ersten Runde des DFB-Pokals aus. Gegen Hoffenheim setzte es dann im ersten Bundesligaspiel ein 2:2- Unentschieden gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Kapitän Dominik Kaiser erzielte das erste Bundesligator der Sachsen und verewigte sich damit in den Geschichtsbüchern.
Die Leipziger wurden in ihrer ersten Bundesligasaison Vizemeister und qualifizierten sich so für die Champions League. Vor allem Timo Werner überzeugte mit satten 21 Saisontreffern. Den ersten Bundesligasieg feierten die Leipziger übrigens gegen ihren krassesten Gegensatz: die Borussia aus Dortmund.
In der darauf folgenden Saison transferierten die Leipziger ordentlich weiter. Unter anderem wechselten Kevin Kampl, Jean-Kevin Augustin, Bruma, Konrad Laimer und Ademola Lookman zu RB. Doch die zweite Ligasaison sollte deutlich schwächer werden.
Die Leipziger qualifizierten sich nur für die Europa League. Im Pokal flogen sie in der zweiten Runde gegen den Rekordmeister raus. Und auch in der Champions League flogen die Leipziger in der Gruppenphase raus. Als Gruppendritter nahmen sie an der K.o.-Phase der Europa League teil, wo sie im Viertelfinale gegen Marseille scheiterten.
Für die Saison 2018/19 gab es ein Mal mehr personelle Veränderungen. Ralph Hasenhüttl dankte ab und mit Julian Nagelsmann fand Rangnick einen Nachfolger. Da Rangnick Nagelsmann allerdings erst für die Folgesaisonloseisen konnte, musste ein Trainer für nur eine Spielzeit gefunden werden. Kurzerhand übernahm der Sportdirektor höchstpersönlich das Traineramt.
Außerdem wurde mit Naby Keita ein absoluter Leistungsträger in Richtung Liverpool abgegeben. Auch der langjährige Kapitän Dominik Kaiser verließ die Truppe. In der Liga erreichten die Sachsen den dritten Rang. Dazu zogen sie ins DFB-Pokalfinale gegen die Münchner Bayern ein, wo sie sich mit 0:3 geschlagen geben mussten.
Nagelsmann lässt Träume realisieren
Unter Julian Nagelsmann hat sich aus einer hochveranlagten Leipziger Mannschaft, ein echter Titelanwärter entpuppt. Denn RB konnte sich in der Winterpause zum Herbstmeister krönen. Dazu zogen sie im vergangenen Herbst ins Achtelfinale der Champions League ein, wo im Februar Tottenham auf die Nagelsmann-Elf wartet.
Allerdings verschenkten die Leipziger am vergangenen Wochenende die Tabellenspitze an die Münchner Bayern. Wie es der Spielplan so wollte, kommt es am Sonntagabend zum absoluten Gipfeltreffen in der Allianz Arena. Ein Spiel, das für die Leipziger eine riesige Chance birgt. Mit einer Niederlage könnten die Leipziger schon schnell einen gehörigen Nachteil im Titelrennen bekommen. Oder schafft Nagelsmann es Träume zu realisieren?
Fazit
Dass RB mit seiner Kohle den klammen Traditionsvereinen wie Bremen, Hannover, Nürnberg oder Hamburg stinken, ist klar. Dennoch ist es nicht nur die Kohle, die für die Leipziger Tore schießt. Denn die Leipziger setzen ihre Finanzspritzen klug und geplant ein und um.
So bauten sich die Leipziger mit dem ganzen Geld eines der modernsten, besten und innovativsten Jugendzentren Deutschlands auf. Dazu dient den Leipzigern eine wahnsinnige Spielerbetreuung mit außerordentlich viel Disziplin. In Leipzig wird kein Platz für Starallüren geduldet.
Dazu wurde das Geld bei Transfers nicht für fertige Stars eingesetzt, sondern lediglich in hochveranlagte Talente angelegt. So spielten Spieler wie Poulsen, Kimmich und Demme schon in der dritten Liga für die Leipziger und wurden nicht blind für viel Geld verpflichtet. Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei Sabitzer, Upamecano, Keita, Orban oder auch Gulacsi.
Defintiv ist Leipzig noch ein großes Ärgernis im Auge der Traditionalisten und Fußballromantiker, doch auch diese dürfen nicht verleugnen, dass RB ganz Fußballdeutschland zeigt wie man erfolgreich und strukturiert arbeitet. Leipzig ist das krasse Gegenbeispiel zu Vereinen wie 1860 München oder der KFC Uerdingen, wo das Geld von Investoren blind verbraten wurde. Ob man nun will oder nicht: RasenBallsport Leipzig gehört die Zukunft!
*Die Rechte an den Bildern liegen bei Jens Meyer / AP Photo*
Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.