Die besten Quoten zur Bundesliga gibt’s bei uns!

Bühne frei für den Auftakt der Pflichtspielsaison! Der Pokalsieger Eintracht Frankfurt empfängt zum DFL-Supercup-Finale den Meister FC Bayern München (12.08., 20:30 Uhr live im ZDF). Es ist die Neuauflage des DFB-Pokalfinals aus der letzten Saison. Damals ging die Eintracht überraschend mit 3:1 als Sieger vom Platz. Der Supercup genießt nicht den gleichen Stellenwert wie der DFB-Pokal. Dennoch will der Rekordmeister die Revanche und den ersten Titel der Saison holen.

"Wir haben die Chance, gleich gut in die Saison zu starten. Das wollen wir unbedingt machen und den ersten Titel holen", sagte Neuzugang Leon Goretzka. Nationalspieler Joshua Kimmich ergänzte: "Wir haben natürlich noch eine Rechnung offen mit Frankfurt.“ Die Bayern gewannen den Supercup 2016 und 2017 und könnten nun Historisches schaffen, denn noch nie gewann ein Team dreimal in Folge diesen Titel.

Im Fokus stehen wird natürlich der neue Bayern-Trainer Niko Kovac. Der Kroate stand im letzten Jahr noch bei den „Adlerträgern“ an der Seitenlinie und schnappte seinem zukünftigen Arbeitgeber den Titel vor der Nase weg. Der 46-Jährige freut sich auf die Rückkehr an die alte Wirkungsstätte: „Ich freue mich, dass ich dort viele Freunde wiedersehe, denn ich habe wirklich tolle Jahre in Frankfurt erlebt. Der Kontakt wird immer bestehen bleiben“, sagte er.

Die Nachfolge von Kovac als Coach der Eintracht trat der Österreicher Adi Hütter an, der in der vergangenen Saison die Berner Young Boys in der Schweiz zum ersten Meistertitel seit 1986 führte und gegen die Bayern sein Pflichtspieldebüt für die SGE feiern wird. Seit seinem Amtsantritt hat die Eintracht einige schwerwiegende Abgänge verkraften müssen. Neben dem Weggang von Torwart Lukas Hradecky, haben sich auch noch Leader Prince Boateng, Abräumer Omar Mascarell und Flügelflitzer Marius Wolf verabschiedet.

Die besten Quoten zum Supercup-Finale gibt’s hier!

 

Vor dem Duell am Sonntag schauen wir uns die Statisti an und analysieren die Stärken und Schwächen der beiden Teams:

Eintracht Frankfurt – Frühstarter mit Abwehrschwächen

Stärken

Die „Adlerträger“ waren in der letzten Spielzeit vom Anpfiff weg voll da. Frankfurt erzielte 53% seiner Bundesliga-Tore vor der Pause (24 von 45) – kein Team traf anteilig in Halbzeit eins öfter. Sollte die Eintracht in der ersten Hälfte ein Tor schießen, winkt eine Quote von 2,80. Wenn die Hausherren zur Pause mit einer 1:0-Führung in die Pause gehen, gibt es eine Quote von 8,50! Gegen den FC Bayern ruhen die Angriffs-Hoffnungen vor allem auf Ante Rebic. Der Vize-Weltmeister war im DFB-Pokal-Finale der gefeierte Held. Zwei Treffer schenkte er den „Roten“ ein und nahm diesen Schwung auch mit zur WM. Der Kroate besticht mit seiner Schnelligkeit (Spitzengeschwindigkeit von rund 33 km/h) und mit seiner Abschlussstärke.

Mut machen sollte der Eintracht auch, dass sie von den letzten 10 K.O.-Spielen sechs für sich entscheiden konnten. Wenn es drauf ankam, haben die Frankfurter einen Weg gefunden zu gewinnen.

In der heimischen Arena präsentiert sich das Team zudem deutlich stärker, als auswärts. 26 Tore erzielte man in der Comerzbank-Arena, auswärts waren es nur 19. Von 111 Spielen gegen den FC Bayern konnte die SGE 30 gewinnen, 23 davon waren Heimsiege. Zuhause weisen die Hessen sogar eine positive Tordifferenz gegen den Rekordmeister auf (92:72).

Jetzt auf den Supercup wetten!

Schwächen

In der Vorwärtsbewegung fehlte es dem Team vom Main in der abgelaufenen Bundesliga-Saison häufig an Kreativität und Präzision. Zu oft hingen Rebic und Co. in der Luft. Nur vier Teams gaben weniger Torschüsse ab als die Eintracht (393). Nur drei Konkurrenten hatten eine schlechtere Passquote (78 %).

 Problematisch ist aber vor allem die Defensive.  Nur sieben Mal blieb die SGE 2017/18 in der Liga ohne Gegentor, nur drei Teams waren schlechter. Frankfurt kassierte zudem satte 17 Gegentore in der Schlussviertelstunde – das war Ligahöchstwert.

 

FC Bayern –  Tormachine und Abwehr-Bollwerk

Stärken

An der offensiven Qualität des Rekordmeisters gibt es keine Zweifel. Die Bayern stellten 2017/18 mit 92 Toren den besten Angriff der Liga und haben damit 26 Treffer mehr erzielt als das zweitbeste Team (Hoffenheim, 66). „Die Roten“ gaben mit Abstand die meisten Torschüsse ab (599) und hatten die meisten Großchancen (93).

Auch in der Breite ist der Kader hervorragend aufgestellt. 19 verschiedene Spieler trafen letzte Saison für die Bayern in der Liga – nur Bremen 2007/08 hatte mehr unterschiedliche Torschützen (20). Mit Serge Gnabry verstärkt ein weiterer dynamischer Stürmer die Angriffsreihe. In 22 Einsätzen für Hoffenheim erzielte der 23-Jährige zehn Tore und gab sieben Vorlagen.

Die Hintermannschaft des Meisters ist ebenfalls in den meisten Statistiken Spitze. Nur 28 Gegentore waren 2017/18 klarer Ligabestwert – kein Konkurrent kassierte weniger als 36 Gegentreffer. Mit Standards konnte man den FCB auch nicht aus der Ruhe bringen: Nur acht Gegentore nach ruhendem Ball waren in der letzten Saison der Bestwert. Die Bayern hielten in 16 von 34 Saisonspielen die Null – kein anderes Team schaffte das öfter als 13 Mal.

Schwächen

 Der FC Bayern hat in der letzten Spielzeit die Bundesliga einmal mehr dominiert. Daher lassen sich,  zumindest auf nationaler Ebene, kaum Schwächen ausmachen, die man statistisch belegen kann. Für den Supercup könnte dem Rekordmeister aber die Frische fehlen. Erst am Donnerstag beendeten die Münchner ihr einwöchiges Trainingslager am Tegernsee. Neu-Trainer ließ seine Profis bei glühender Hitze häufig bis zu sechs Stunden trainieren. „Das Training ist sehr intensiv. Es wird mehr auf die Grundlagenausdauer geachtet", erklärte Kimmich. Im Laufe der Saison könnte sich das als Vorteil erweisen. Am Sonntag könnte es ihnen aber zum Nachteil gereichen.

 

Prognose

Der FC Bayern ist im Supercup-Finale der haushohe Favorit. Für einen Bayern-Sieg in der regulären Spielzeit winkt eine Quote von 1,40. Die Münchner wollen unbedingt Revanche für das verlorene Pokal-Endspiel. Wer auf Frankfurt setzt bekommt eine Wahnsinns-Quote von 7,00. Da die Eintracht hinten anfällig ist und die Bayern eine Angriffsreihe der Extraklasse haben, kann man auf viele Tore spekulieren. Wer auf mehr als 3,5 Tore setzt, dem winkt eine Quote von 2,40.

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August 10, 2018

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Alle Wetten zur PGA Championship gibt´s hier!

 

 

Ab dem morgigen Donnerstag richtet die Golfwelt ihre Blicke gespannt nach St. Louis, wo vom neunten bis zum zwölften August die 100. Ausgabe der prestigeträchtigen PGA Championship im Bellerive Country Club ausgetragen wird. Vor diesem Jubiläum versorgen wir euch mit den wichtigsten Infos rund um das vierte Major des Jahres und geben einen kurzen Überblick über die Favoriten auf die begehrte Trophäe.

Platz mit vielen Hindernissen

Bereits zum zweiten Mal ist die PGA Championship im Bellerive Country Club zu Gast. Schon 1992 gab sich die Elite des Golfsports in Town and Country, einem Vorort westlich von St. Louis die Ehre. Damals konnte Nick Price mit einem Score von sechs Schlägen unter Par die Trophäe mit nach Hause nehmen.

Der Kurs ist sehr anspruchsvoll. Jede Menge Bunker und das ein oder andere Wasserhindernis machen den Profis das Leben schwer und stellen sie vor große Herausforderungen. Präzision ist daher der Schlüssel zum Erfolg. Der Platz ist ein Par 71 und 6901 Meter lang.

Alle Topstarts sind dabei

Die Fans dürfen sich auf ein tolles und hochkarätig besetztes Teilnehmerfeld freuen. Viele Spieler kommen für den Sieg im Bundesstaat Missouri in Frage. Ganz oben auf der Liste der Buchmacher steht die aktuelle Nummer eins der Weltrangliste, Dustin Johnson. Der Amerikaner gewann 2016 bei den US Open seinen bislang einzigen Major-Titel. Nur zu gerne würde er bei der PGA Championship Titel Nummer zwei folgen lassen. Holt er sich die Trophäe, wird dies mit einer Quote von 9.00 belohnt.

Nicht zu unterschätzen ist auch Rory McIlroy. Der Nordire konnte bereits drei Major-Titel gewinnen. Zwei davon bei der PGA Championship in den Jahren 2012 und 2014. Der Nordire ist die aktuelle Nummer fünf der Weltrangliste und ein heißer Anwärter auf den Titel. Gelingt ihm sein Titel-Hattrick bei der Championship, gibt es eine starke 13.00-Quote abzuräumen.

Auch Jordan Spieth wird zum Kreise der Favoriten gezählt. Die ehemalige Nummer eins der Weltrangliste möchte durch einen Sieg bei der PGA Championship unbedingt seinen Karriere-Grand-Slam perfekt machen. Der Amerikaner sollte nicht unterschätzt werden, obwohl er trotz seiner drei Major-Siege aktuell ,,nur" die Nummer acht der Welt ist. Ein Sieg von Spieth bringt eine überragende 21.00-Quote.

 

Dem Titelverteidiger und aktuellen Nummer zwei der Welt Justin Thomas werden ebenfalls gute Chancen eingeräumt. Nach seinem souveränen Sieg beim WGC Bridgestone Invitational Anfang August reist der Amerikaner mit jeder Menge Selbstvertrauen im Gepäck in den Bellerive Country Club. Verteidigt er seinen Titel, winkt eine starke 15.00-Quote.

Auch Superstar Tiger Woods kam in den letzten Wochen besser in Form. Ihm werden aber lediglich Außenseiterchancen auf seinen 15. Major-Titel eingeräumt. Schafft er die Sensation, gibt es eine überragende 31.00- Qoute abzustauben.

Aus deutscher Sicht darf auf ein ordentliches Abschneiden von Martin Kaymer gehofft werden. Der 33-Jährige aus Mettmann blieb nach seinen Major-Siegen 2010 und 2014 zuletzt immer wieder hinter den Erwartungen zurück. Langsam aber sicher zeigt seine Formkurve aber wieder nach oben: ,,Die zweiwöchige Turnierpause hat gut getan, besonders das Training in der letzten Woche. Jetzt habe ich mehr Sicherheit als noch bei der Open Championship", wurde er im Vorfeld des Majors zitiert. Schafft er es überraschenderweise unter die Top-20, winkt immerhin eine ordentliche 11.00-Quote.

Die Golffans dürfen sich also auf ein spannendes Turnier im Bellerive Country Club freuen. Heute geht´s los!

 

Alle Wetten zum Golf gibt´s hier!

August 10, 2018

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Die besten Quoten zur Champions League gibt’s hier!

Benfica Lissabon gegen Fenerbahce Istanbul im Estadio da Luz! In der dritten Qualifikationsrunde der Champions League kommt es zu einem Match zwischen zwei echten Traditionsvereinen (07.08., 21 Uhr). Als portugiesischer Serienmeister, war Benfica in den letzten Jahren meist automatisch für die Gruppenphase qualifiziert. In der letzten Saison mussten sie dem FC Porto den Titel überlassen.  Fenerbahce will sich zum ersten Mal seit der Saison 2008/09 wieder an der Gruppenphase der Königsklasse teilnehmen. Fünfmal scheiterten sie seitdem in der Qualifikation. Losglück war ihnen dabei selten vergönnt, unter anderem mussten die Gelb-Marineblauen gegen den FC Arsenal, AS Monaco und Shakhtar Donezk antreten. Auch in diesem Jahr gelten die Türken als Außenseiter. Wir erklären, was dennoch für einen Fenerbahce-Sieg spricht.

Warum Fenerbahce gewinnt:

Bei der Generalprobe für das erste Pflichtspiel der Saison präsentierten sich die Türken in ansprechender Frühform. Die Mannschaft schlug den italienischen Erstligisten Calgiari Calcio verdient mit 2:1. Alper Potuk war mit einem Doppelpack der Matchwinner. „Heute wollten wir das Spiel unbedingt gewinnen. Das haben wir auf dem Spielfeld auch gezeigt. Wichtig war heute das Resultat", so Trainer Phillip Cocu.

Der Niederländer gilt in der türkischen Metropole als großer Hoffnungsträger. Als Spieler brillierte er jahrelang beim FC Barcelona, als Trainer holte er mit der PSV Eindhoven insgesamt dreimal die holländische Meisterschaft und einmal den Pokal. Als Ex-Barca Spieler, ist er bekannt dafür attraktiven Offensiv-Fußball spielen zu lassen und soll diesen auch bei Fenerbahce implementieren. Sein Pflichtspieldebüt wird mit Spannung erwartet.

Für die Tore auf dem Feld soll Andre Ayew sorgen. Der Nationalspieler der Elfenbeinküste wurde vom Premier League-Absteiger Swansea City ausgeliehen und wird von den Fans bereits als Heilsbringer gefeiert. Der 28-Jährige hat in seiner Karriere bereits 24 Champions-League Spiele absolviert und weiß worauf es in den großen Spielen ankommt. „Er ist flexibel einsetzbar und bringt viel Leidenschaft mit. Auch Trainer Phillip Cocu wollte Ayew unbedingt in der Mannschaft haben“, sagte Sportdirektor Damien Comolli über seinen Neuzugang.

 

Jetzt auf Benfica vs. Fenerbahce wetten!

Warum Benfica gewinnt:

Der Einsatz von Ayew in Lissabon steht allerdings auf der Kippe. Er wird von Fersenproblemen geplagt und musste beim Training am Sonntag aussetzen. Mit oder ohne den Mann von der Elfenbeinküste haben die „Adler“ die größere individuelle Qualität. Benficas Team hat einen Marktwert von 230,5 Millionen €, Fenerbahces Team ist 79,1 Millionen € wert.

Auch das letzte Aufeinandertreffen der beiden Vereine spricht für die Portugiesen. 2013 im Halbfinale der Europa League siegten die Lissabonner 3:1 und 1:0.

Die Hausherren gelten im Estadio da Luz als sehr heimstark. Von 17 Ligapartien konnte man dort 14 gewinnen, nur zwei gingen verloren. Vor dem Gegner aus der Türkei hat Trainer Rui Vitoria Respekt, gibt sich aber selbstbewusst. "Am Dienstag sind wir bereit für Fenerbahce, der ein schwieriger Gegner sein wird, aber wir werden vorbereitet sein", sagte Trainer Rui Vitoria.

 

Prognose

Benfica ist für uns der klare Favorit. Die „Adler“ haben mehr Qualität in ihren Reihen und spielen zuhause. Bei einem Heimsieg winkt eine Quote von 1,60. Wer dennoch auf das goldene Händchen von Trainer Cocu und auf einen Fenerbahce-Sieg setzt bekommt eine überragende Quote von 5,10. Da Cocu für seinen offensiven Stil bekannt ist, sind Tore für beide Teams gut denkbar. Dafür winkt eine Quote von 2,10.

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August 6, 2018

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Alle Wetten zum Rogers Cup 2018 gibt’s hier

 

Schon zum 129. Mal findet dieses Jahr der Rogers Cup in Toronto statt. Damit ist er nach den wohl bekanntesten Turnieren, Wimbledon und den US Open in New York, das drittälteste Tennisturnier der Welt und bringt den Teilnehmern nicht nur Preisgelder in Höhe von 5 Millionen Dollar, sondern dem Gewinner auch satte 1000 Weltranglistenpunkte.

 

Wir haben Euch 3 Gründe, warum der Rogers Cup 2018 zu den Highlights der Tennissaison gehört:

Grund 1: Die Teilnehmer

Spannende Spiele werden schon durch das Teilnehmerfeld garantiert. Neben der aktuellen und unangefochtenen Nummer 1 der Welt, Rafael Nadal, und weiteren 17 der 20 besten Tennisspieler der Welt, wird auch der Vorjahressieger Alexander Zverev in Toronto am Geschehen teilnehmen. Zverev spielt derzeit schon eine gute Saison, gewann zuletzt das Finale der City Open in Washington gegen Alex de Minaur und wird mit einer Quote von 9,0 auf einen Turniersieg beim Rogers Cup  starten.

Heißer Kandidat auf den Sieg scheint auch Dominic Thiem. Nach einer bisher sehr guten Saison und einer „Bye“- Runde im ersten Durchgang kann sich der 24-Jährige entspannt auf seinen möglichen Gegner aus dem Duell zwischen dem Bosnier Bamir Dzumhur und dem Griechen Stefanos Tsitsipas vorbereiten.

 

 

 

Grund 2: Die Siegerhistorie

Alexander Zverev konnte sich durch seinen letztjährigen Sieg im Finale, gegen keinen geringeren als Roger Federer, in den elitären Kreis der Rogers Cup-Gewinner einreihen. Zu diesen gehören große Namen wie Andre Agassi, Ivan Lendl und auch Björn Borg, neben den derzeitig noch Aktiven Rafael Nadal, Roger Federer und Novak Djokovic.

 

Djokovic wird dieses Jahr für Spannung sorgen, nachdem er im Juli das Grand Slam Turnier in Wimbledon gewonnen hatte und im Halbfinale sogar Rafael Nadal stoppen konnte. Djokovic trifft am Dienstag (07.08) in der ersten Runde mit einer Quote von 1,22 auf Hyeon Chung.

 

 

 

Grund 3: Die Athmosphäre

Gefüllte Ränge, tobender Applaus bei Punktgewinnen und Standing Ovations für den Sieger erwarten das Teilnehmerfeld. Knapp 150 Tausend tennisbegeisterte Zuschauer finden Jährlich ihren Weg ins Aviva Centre in Toronto und sehen zu, wie sich die Tenniselite auf die US Open vorbereitet.

Den Turniersieg eines Kanadiers konnten die Tennisfans leider schon seit 1959 nicht mehr Feiern. Milos Raonic,war zuletzt 2013 ins Finale des Rogers Cups gestürmt, musste sich damals jedoch Rafael Nadal geschlagen geben. In der ersten Runde geht es für Raonic gegen den Belgier Goffin, wobei Raonic als Favorit mit einer Quote von 1,58 ins Match startet 

 

Unser Tipp:

 

Der Setzliste im Turnierbaum nach scheint es, als würde Rafael Nadal einen Durchmarsch ins Finale absolvieren können. Anders sieht es bei Djokovic, Zverev und Thiem aus. Spätestens im Achtelfinale würden die Schwergewichte des Tennissports aufeinander treffen.

 Nach dem Sieg in Wimbledon wird sich Djokovic ins Finale durchkämpfen. Im Finale allerdings an Rafael Nadal scheitern.

Bei einem Turniersieg von Rafael Nadal wäre eine Quote von 9,0 fällig.

 

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August 6, 2018

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Die besten Quoten zur 2. Bundesliga gibt's hier

Ein Nord-Derby zum Auftakt der 2. Bundesliga (Freitag, 20:30 Uhr)! Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte tritt der HSV im Unterhaus an. Zu Gast ist Holstein Kiel. Auf dem Papier scheint das Spiel eine klare Angelegenheit zu sein: Der Kader des HSV hat einen Marktwert von 53,2 Millionen €, der von Holstein Kiel ist 13,6 Millionen € wert. Die Quote für einen Hamburger Sieg liegt bei 1,70, wenn Holstein siegt, winkt eine super Quote von 4,90.  Ist den „Störchen“ trotzdem eine Überraschung zuzutrauen?

Was für einen Holstein-Sieg spricht

Die Kieler sorgten in der letzten Saison für Furore. Anstatt sich, wie die meisten Aufsteiger hinten rein zu stellen, spielte Holstein erfrischenden Offensivfußball. 71 Tore erzielte die Mannschaft von Trainer Markus Anfang. Damit waren sie mit Abstand die gefährlichste Offensive der Liga. Nur die Traditionsvereine Fortuna Düsseldorf und 1. FC Nürnberg standen am Ende vor den Norddeutschen. In der Relegation scheiterte man dann am finanzstarken VfL Wolfsburg.

Natürlich mussten die Kieler nach dieser sensationellen Saison einige namhafte Abgänge verkraften. Die sportliche Leitung um Geschäftsführer Fabian Wohlgemut hat aber bewiesen, dass sie mit begrenzten Mitteln viel erreichen können. Sie können auch in diesem Jahr die Erwartungen übertreffen.

Der Abgang von Markus Anfang war ein großer Rückschlag für den Verein. Mit Tim Walter hat man allerdings einen vielversprechenden Ersatz geholt. Der 42-jährige trainierte in der letzten Saison die 2. Mannschaft des FC Bayern München in der Regionalliga. Er führte das Team auf Platz 2 und holte im Schnitt respektable 2,06 Punkte pro Spiel. Als Jugendtrainer beim Karlsruher SC formte er unter anderem Hakan Calhanoglu (AC Mailand) und Sead Kolasinac (FC Arsenal). Er weiß also, wie man junge Spieler weiterentwickelt.

Walter blickt dem Spiel entspannt entgegen: "Wir freuen uns total darauf. Das Spiel an sich und die Gegebenheiten motivieren jeden genug. Uns konnte eigentlich nichts Besseres passieren, denn: Niemand erwartet etwas von uns - außer der Trainer."

Was für einen HSV-Sieg spricht

Mit Dominic Drexler (12 Tore, 11 Vorlagen) und Marvin Duksch (18 Tore, 11 Vorlagen) verlor Kiel seine beiden gefährlichsten Angreifer. Nach dem Abgang von Trainer Anfang zum 1. FC Köln muss sich die Mannschaft zudem erst einmal auf das neue Spielsystem einstellen.

Ganz anders die Lage beim HSV: Zum ersten Mal seit langer Zeit gibt es bei den Hanseaten wieder etwas Kontinuität. Trainer Christian Titz konnte den Abstieg zwar nicht mehr verhindern, aber die Mannschaft präsentierte sich unter ihm deutlich stärker als zuvor. Auch die Spieler stehen hinter dem  47-Jährigen: „Erstmals seit Jahren wird wieder Fußball spielen gelassen. Titz ist einfach ein super Trainer“, schwärmte Lewis Holtby.

Zwar musste der HSV auch einige Abgänge verkraften, doch einige Leistungsträger sind den Weg in die zweite Liga mitgegangen. Holtby bekannte sich als einer der Ersten zum Verein, auch Kapitän Aaron Hunt, Gotoku Sakai und Albin Ekdal sind geblieben. Supertalent Jan-Fiete Arp gab zuletzt sogar dem großen FC Bayern einen Korb.

Der HSV ist individuell einfach deutlich stärker besetzt als Holstein Kiel. Alles andere als ein Sieg der Hausherren wäre eine Überraschung. Die Gäste haben allerdings nichts zu verlieren und können befreit aufspielen. Bei einem Unentschieden winkt übrigens eine Quote von 3,55.

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August 2, 2018

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„Ich muss individuell denken und schauen, was für mich am besten ist“, hatte der deutsche NBA-Star Dennis Schröder nach Saisonende erklärt. Ein wenig subtiler Wink, dass er die Atlanta Hawks gerne verlassen würde. Jetzt bekommt der Point Guard seinen Wunsch erfüllt: Er wird in Zukunft nicht mehr für die Franchise aus Georgia auflaufen, sondern für die Oklahoma City Thunder. Im Gegenzug wechselt der 10-malige All-Star Carmelo Anthony nach Atlanta, wobei dieser kein Spiel für die Hawks machen wird. Die beiden Parteien einigten sich auf eine Vertragsauflösung.

Der Trade im Überblick:

 Die Atlanta Hawks bekommen: Carmelo Anthony (gewaived), Justin Anderson, Erstrundenpick 2022 (1-14 geschützt)

Die OKC Thunder bekommen: Dennis Schröder, Timothe Luwawu-Cabarrot

Die Philadelphia 76ers bekommen: Mike Muscala

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Schröder wurde 2013 vom Team aus Atlanta gedraftet und entwickelte sich dort zum Stammspieler. 2016 unterschrieb er sogar einen Vertrag der ihm bis 2021 70 Millionen US $ einbringt. Mit durchschnittlich 19,4 Punkten und 6,2 Assists lieferte der 24-jährige auch in der letzten Saison eine solide Leistung ab. Für das Team war es aber eine schwierige Saison. Nur 24 von 82 Spielen konnten die Hawks gewinnen und waren mit dieser Bilanz das schlechteste Team im Osten. Schröder hatte keine Lust auf einen Rebuild. Spätestens nachdem Atlanta im Draft an dritter Stelle den Point Guard Trae Young auswählte, standen die Zeichen auf Abschied.

 

Die Auswirkungen des Trades

Die Hawks können sich nach diesem Trade voll auf ihren Neuaufbau konzentrieren. Durch Schröders Abgang spart sich Atlanta dessen Gehalt und ist in den nächsten Jahren finanziell flexibler. Zusätzlich ist die Point Guard-Position frei für Trae Young. Die Franchise setzt große Hoffnungen in den ehemaligen College-Star. Der zusätzliche Erstrunden Pick kann ebenfalls wertvoll sein.

Carmelo Anthony kann sich jetzt einem Contender anschließen. Er hat sich für die Houston Rockets entschieden. Nach dem kläglich gescheiterten Experiment mit den Thunder, wird er darüber erleichtert sein. Es sagt allerdings viel darüber aus, wie tief der einstige Scoring-Champ gefallen ist, wenn die Hawks ihm rund 25 Millionen US $ zahlen, damit er nicht für sie spielt.

Da Paul George auch wieder nach OKC zurückkehrt, könnten die Thunder im Westen ein Wörtchen mitreden. Die Position des Back-Up Point Guards war in der letzten Saison ein Schwachpunkt für die Thunder, der schnelle Braunschweiger ist definitiv ein Upgrade. Der Trade lohnt sich für das Team aber vor allem finanziell. Anthony hätte in dieser Saison rund 12 Millionen US $ mehr verdient als der Deutsche. Bei der Luxury Tax spart sich OKC sogar fast 100 (!) Millionen US $.

Schröder scheint begeistert über den Trade zu sein. Russel Westbrook ist der Lieblingsspieler des Deutschen, nun spielt er mit ihm in einem Team. „Oklahoma ist dafür bekannt, in die Playoffs zu kommen. Ich kann nichts versprechen, aber wir wollen auf jeden Fall oben mitmischen", sagte der Nationalspieler

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Schröder und Westbrook?

Es wird spannend zu sehen sein, welche Rolle der Spielmacher in Oklahoma spielen wird. Da sowohl er, als auch Westbrook balldominante Spieler und nicht die besten Dreierschützen sind, erscheint das Zusammenspiel schwierig. Wahrscheinlicher ist, dass Schröder der Back-Up für den MVP von 2017 wird und als „Sixth Man“ für Scoring von der Bank sorgen soll.

„Mit Dennis bekommen wir einen erprobten Point Guard der unser Team noch schneller und athletischer machen wird“, lobte Thunder-GM Sam Presti. „Er ist zweifellos der beste Back-Up Point Guard der NBA. Überhaupt ist er einer der besten Spielmacher in der Liga“, schwärmte Superstar George.

Vielleicht bekommt Schröder sogar einige Minuten mit den Startern. Vor der letzten Saison hat er bewiesen, dass er ein kompetenter Dreierschütze sein kann, wenn er von besseren Mitspielern umgeben ist. Zwischen 2014 und 2017 versenkte er so 39 Prozent seiner Dreier aus dem Catch-and-Shoot. Kann er diese Quote halten, ist dies ein großer Gewinn für die Thunder. In der vergangenen Saison zählten sie zu den schlechtesten Teams aus der Distanz (35,4 %/23. Rang in der Liga).

Darum sind die Thunder jetzt stärker

Mit OKC muss der Deutsche deutlich weniger Verantwortung schultern als in Atlanta und er hat wieder gute Chancen auf die Playoffs. Die Bank war das große Manko des Teams, vor allem was die Offensive angeht. Bester Scorer war Jerami Grant mit 8,4 Punkten pro Spiel. Schröder sollte das problemlos überbieten können. Mit Nerlens Noel haben die Thunder einen Rim-Protector geholt und endlich einen kompetenten Back-Up für Center Steven Adams gefunden. Der Ex-Maverick hat die Fähigkeiten, um Schröders Defizite in der Defensive wettzumachen.

Mit Andre Roberson bekommen die Thunder zudem einen der besten Verteidiger der Liga zurück. Der Shooting Guard zog sich im Januar 2018 eine Verletzung zu und fiel für den Rest der Saison aus. Danach verschlechterte sich die Team-Defense von OKC erheblich.

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Als größte Verstärkung könnte sich aber der Abgang von Carmelo Anthony erweisen. Zwar erzielte der Alt-Star immer noch 16,2 Punkte pro Spiel, er war dabei allerdings sehr ineffizient (40 % Wurfquote aus dem Feld). Zudem war er einer der schlechtesten Verteidiger der Liga und das Passpiel stockte bei ihm (nur 1,3 Assists pro Spiel). Patrick Patterson oder Jerami Grant werden ihn in der Startaufstellung ersetzen. Beide sind deutlich stärkere Verteidiger und werden in der Offensive den Stars die Show überlassen.

Der Westen ist mit dem Wechsel von LeBron James zu den Lakers nochmal deutlich stärker geworden. Die Thunder sind inzwischen aber auf jeder Position mit einem kompetenten Bankspieler ausgestattet und haben ihr Melo-Problem gelöst. Wenn Coach Billy Donovan die richtige Rotation findet und Schröder sich dem Teamerfolg unterordnet, ist dem Team ein Trip zu den Conference-Finals zuzutrauen. Um Golden State den Titel streitig zu machen, fehlt es allerdings an Dreier-Schützen.

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August 1, 2018

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Jede Sportart besitzt andere Eigenschaften bei Wetten. Golf ist dabei keine Ausnahme. Turniere dauern vier Tage, jeder Kurs ist unterschiedlich und Championship Tours können über viele Länder verteilt stattfinden.

Es existieren nur wenige Sportarten, in denen so viele variable Faktoren ins Spiel einfließen. Erfolgreiches Wetten auf Golf erfordert deshalb einiges an Wissen über das Spiel.

Wenn du also ein erstklassiger Golf-Wetter werden möchtest, gibt es hier einige Dinge, über die du dir im Klaren sein solltest, bevor du loslegst.

 

Tours und Events

Die besten Golfer der Welt spielen auf der US PGA Tour oder der European Tour. Während der Tour-Saison konkurrieren Spieler jede Woche auf einem anderen  Kurs in verschiedenen Staaten oder Ländern.

Beispielsweise kann die European Tour in Afrika, Asien oder Australien stattfinden, während die US Tour in allen Staaten der USA, aber auch in Mexiko oder Asien, ausgetragen wird. Die Touren bilden einen der härtesten Kalender im Sport, da die Spieler nur eine kurze Pause über die Weihnachtstage erhalten.

Spieler, die sich qualifiziert haben, wechseln hin und wieder von einer Main Tour zur anderen. Das kann dabei helfen, ihr Spiel zu entwickeln und bei Major-Events wettbewerbsfähiger zu sein.

Die höchster Stelle gerankten Spieler nehmen an der World Golf Championship teil, die als Eventserie an verschiedenen Orten durch das Jahr verteilt stattfindet. Die größten Events sind dennoch die Majors.

 

Die vier Major Golf-Events

Die größten Events im Sport sind als Majors bekannt. Sie repräsentieren den Gipfel des Sports und die großen Spieler werden daran gemessen, wie viele Majors sie gewonnen haben. In dieser Hinsicht kann man sie mit den Grand Slams im Tennis vergleichen.

Die Major Golf-Events sind:

  1. The Masters: Werden im April auf dem Augusta National Golf Course (Augusta, Georgia, USA) ausgetragen.

  2. US Open: Werden im Juni an verschiedenen Orten in den USA ausgetragen.

  3. The Open Championship: Werden im Juli an verschiedenen Orten in Großbritannien ausgetragen.

  4. US PGA Championship: Werden im August an verschiedenen Orten in den USA ausgetragen. Der diesjährige Favorit ist Dustin Johnson mit einer Quote von 8,50.

 

Ablauf der Turniere

Die meisten Turniere werden über vier Runden von 18 Löchern im Stroke-Play-Format ausgetragen. Das bedeutet, dass der Spieler mit dem niedrigsten kombinierten Resultat nach vier Tagen der Sieger ist.

Die Spieler mit den meisten Schlägen werden nach dem zweiten Tag eliminiert, was als Cut bekannt ist. Es existieren einige Variationen dieses Formats wie Match-Play-Golf, wo ein Punkt für jedes gewonnene oder ein halber Punkt für jedes unentschiedene Loch gutgeschrieben wird.

 

Internationale Mannschaftsturniere

Obwohl es sich hauptsächlich um einen Individualsport handelt, gibt es im Golf-Kalender auch Mannschaftsturniere. Der bekannteste mannschaftswettbewerb ist der Ryder Cup, bei dem Thomas Bjørns Team Europa in diesem Jahr eine Quote von 2,05 ausweist.

Der Ryder Cup wird alle zwei Jahre zwischen Mannschaften aus Europa und den Vereinigten Staaten ausgetragen. Der Austragungsort wechselt dabei zwischen den Regionen, während das Event selbst als wichtigstes außerhalb der Majors angesehen wird.

Der Ryder Cup nutzt eine Kombination aus Stroke- und Match-Play-Golf.

 

Wie du auf Golf wettest

Der Gesamtsieger-Markt ist bei Anfängern sehr beliebt. Um diese Wette abzuschließen, musst du nur voraussagen, wer ein Event gewinnen wird. Dennoch ist das mit bis zu 150 Teilnehmern nicht so einfach wie es klingt. Deshalb ist es wichtig zu wissen, welche Spieler zu welchen Kursen passen. Dies kannst du dadurch lernen, indem du so viele Turniere wie möglich anschaust und das Spiel jedes Sportlers kennenlernst.

Viele bevorzugen es, auf Top 4, Top 5 oder Top 10 Märkte zu wetten. Diese Märkte verschaffen eine bessere Chance zu gewinnen, obwohl noch immer gute Quoten angeboten werden. Du musst lediglich vorhersagen, ob ein Spieler innerhalb der bestimmten Umgebung landet.

Da Golf ein Sport ist, der Sieger mit hohen Quoten hervorbringen kann, ist es nicht immer sinnvoll, auf den Favoriten als Gesamtsieger zu setzen. Dennoch können formstarke Spieler oftmals unter den Top-Rängen landen, wo diese Märkte ins Spiel kommen. Halte deshalb nach Spielern Ausschau, die regelmäßig auf den Top-Plätzen landen und zum Kurs passen.

 

Lerne über die Spieler

Alle Spieler haben verschiedene Stärken und Schwächen. Einige haben einen kräftigen Schlag, andere wiederum schlagen den Ball kurz, aber präzise. Wiederum werden Dritte vor allem auf dem Grün stark sein.

Je mehr du Golf studierst, desto mehr wirst du in der Lage sein, die wichtigsten Aspekte im Spiel jedes Sportlers zu identifizieren. Indem du die stärksten Attribute herausfindest, kannst du hervorsagen, welche Turniere am besten zu ihnen passen.

 

Einige wichtige Golfstatistiken:

  • Erreichen des Fairways: Wie oft wird der Fairway direkt vom Tee erreicht? Schwächere Abschläger werden auf engeren Kursen Probleme bekommen.

  • Distanz: Präzision ist deutlich wichtiger, wenn sie mit guter Distanz kombiniert wird.

  • Grüns in Regulation (GIR): Ein Spieler, der das Grün in der regulären Anzahl an Schlägen erreicht, zeigt eine gute Form in seinem langen Spiel.

  • Putting: Starke Putter können Schwächen in anderen Gebieten ausgleichen, doch ebenso Wettoptionen bieten. Du kannst etwa darauf wetten, dass ein Spieler die wenigsten Puts in einer Runde oder einem Turnier erzielt.

Über die Kurse

Es existieren zwei Hauptarten von Kursen: Der Links-Kurs und der Parkland-Kurs.

Links-Golfkurse befinden sich auf einem Landstreifen, der an die Küste sowie Felder anschließt. Diesen Golfplatz-Typ gab es erstmals in Schottland und die Kurse sind dafür bekannt, dass sie schnelle Fairways, feste Grüns, schwieriges Rough und viele Bunker besitzen.

Oftmals fügt der starke Meereswind eine weitere Herausforderung hinzu. Diese Kurse haben selten Bäume und spielen den Athleten in die Karten, die den Ball präzise flach schlagen können.

Parkland-Golfkurse sind im Inland zu finden und beinhalten typischerweise viel Grün und Bäume. Sie wurden vorsichtig konstruiert und lassen dabei oftmals die natürlichen Hügel und Erhebungen eines Links-Kurses vermissen.

Der Großteil der US PGA Tour wird auf Parkland-Kursen gespielt. Die Plätze spielen den Akteuren in die Karten, die den Ball lang und hoch mit Slice oder Draw schlagen können, um den Bäumen auszuweichen.

 

Einige beliebte Golf-Wetten

Kenntnis über die Kurse und Spieler wird dir dabei helfen, genauere Entscheidungen zu treffen. Hier sind einige der beliebtesten Märkte, die du dir anschauen solltest:

  • Gesamtsieger: Die Quoten mögen zwar toll aussehen, doch es ist nicht so einfach wie es ausschaut.

  • Top 4, Top 5 und Top 10: Diese Wetten sind ausgezeichnet, um dein statistisches Wissen anzuwenden.

  • Dreiball Sieger: Golfer werden am Donnerstag oder Freitag in Dreiergruppen eingeteilt. Du kannst darauf wetten, wer aus diesen drei am erfolgreichsten spielt.

  • Zweiball Sieger: Wie oben, doch du wählst den Sieger einer Wochenend-Paarung.

  • Siegesabstand: Sage den Siegesabstand voraus.

  • Top Nationalität: Du kannst vorhersagen, wer der beste Spieler eines bestimmten Landes sein wird.

  • Schafft den Cut/Schafft nicht den Cut: Du kannst darauf setzen, ob ein Spieler es ins Wochenende schafft oder nicht.

  • Mythischer Zwei- oder Dreiball Sieger: In dieser Wette setzt du auf den Sieger einer Auswahl von drei Spielern, die jedoch nicht in der gleichen Gruppe bzw. Paarung spielen.

Andere zu beachtende Faktoren beim Wetten auf Golf:

  • Wetter: Schlechtes Wetter kann den Spielern einen Vorteil verschaffen, die ihre Runden bereits beendet haben.

  • Mentalität: Manche Spieler sind unter Druck besser als andere. Es kann schwierig sein, die mentale Stärkte eines Spielers zu bewerten, doch ihre Bilanz sollte dir einige Anhaltspunkte geben.

  • Verletzungsprobleme: Prüfe immer auf Nachrichten zu Verletzungen. Falls dein Spieler auch nur die kleinsten Strapazen mit sich herumträgt, könnte es einige Schläge von seinem Score abziehen.

 

July 29, 2018

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Die besten Tipps & Quoten für das Rennen gibt's hier

Totalschaden statt Heim-Party, Tränen statt Ehrenrunde! Triumph und Niederlage liegen auch in der Formel 1 nahe beieinander. Das musste Sebastian Vettel beim Deutschland Grand Prix bitter erfahren. 52 Runden lang sah es so aus, als würde es eine filmreife Erfolgsgeschichte werden: 71.000 deutsche Fans feierten den Lokalmatador im Ferrari. Vettel kam gut vom Start weg, während seine WM-Rivale Lewis Hamilton von Platz 14 startete. Kontinuierlich baute er seinen Vorsprung aus – bis er in Runde 53 auf der regenassen Fahrbahn den Grip verlor und in der Leitplanke landete.  Ausgerechnet Hamilton staubte später den Sieg ab und anstatt seine WM-Führung auszubauen, fährt der Ferrari-Pilot mit 17 Zählern Rückstand nach Ungarn.

Ferraris starke Bilanz

Von einem mentalen Dämpfer will er nach der heftigen Kritik nichts wissen: "Man darf nicht zu hart mit sich ins Gericht gehen. Natürlich ärgert mich extrem, wie es gelaufen ist, aber es hat einfach nicht sein sollen." Er will sich für seinen Fehler rehabilitieren, besonders da Ungarn das letzte Rennen vor der vierwöchigen Sommerpause ist. Die Statistik spricht für den 31-Jährigen: Von den letzten drei Rennen auf dem Hungaroring konnte Vettel zwei gewinnen, im letzten Jahr feierte die „Scuderia“ einen Doppelsieg.

Doch die Vorzeichen haben sich geändert. Damals war der Ferrari ein Auto, das auf Strecken mit maximalem Abtrieb überlegen war, was sich dieses Jahr in Monaco nicht unbedingt bestätigt hat. Ihre Vorteile im Topspeed-Bereich können sie auf dem engen und kurvigen Kurs in Budapest nur bedingt ausspielen. Auf dieser Strecke ist Überholen allerdings auch kaum möglich. Beim Start sind die Ferraris schon die ganze Saison stark, das könnte in Ungarn entscheidend sein.

Mercedes nur Außenseiter

Hockenheim-Sieger Hamilton gilt am kommenden Wochenende eher als Außenseiter. "Es ist normalerweise nicht die Strecke, auf der wir am stärksten sind", hält der Mercedes-Pilot den Ball flach. Tatsächlich hat das Rennen in Monaco bewiesen, dass man mit dem Auto mit dem langen Radstand in winkeligen Passagen nicht über das beste Paket verfügt. Gleichwohl gibt es auf dem Hungaroring schnellere Kurven, was dem Boliden besser liegen sollte. Hamilton selbst kann jedenfalls eine hervorragende Bilanz vorweisen: Mit fünf Triumphen ist er Rekordsieger.

Selbstbewusste „Rote Bullen“

Der Favorit in Budapest ist Red Bull. "Mindestens zwei Siege müssten noch drin sein, auf dem Hungaroring und in Singapur", gab sich Daniel Ricciardo zuversichtlich. Der "Aussie", der dieses Jahr bereits in Schanghai und Monaco zugeschlagen hat, darf sich auch in Ungarn Chancen ausrechnen. Er muss jedoch hoffen, dass seine Antriebseinheit dieses Mal hält. In Hockenheim fiel der WM-Fünfte wegen Problemen mit dieser aus.

 Siegchancen rechnet sich auch Ricciardos Teamkollege Max Verstappen aus. Zu aggressiv sollten die beiden aber nicht agieren. Im Vorjahr fuhr Verstappen Ricciardo ins Auto und sorgte für dessen Ausscheiden.

„In Ungarn sind wir immer stark", meint auch Red Bulls Motorsportberater Helmut Marko. Der Kurs sollte dem viel Abtrieb generierenden, aber auch reifenschonenden RB14 liegen.

 

Prognose

Sollten sich die Favoriten Daniel Ricciardo oder Max Verstappen tatsächlich durchsetzen, winkt eine sehr gute Quote (beide 3.00). Allerdings hatte Ricciardo beim letzten Rennen mit Motorenproblemen zu kämpfen und die Antriebseinheit wurde notdürftig zusammengeflickt, um einer Gridstrafe zu entgehen. Verstappen ist die sicherere Option.

Sebastian Vettel wird nach der Enttäuschung in Hockenheim hochmotiviert sein. Ein Podiumsplatz ist in jedem Fall im Bereich des Möglichen, dafür gibt’s eine gute Quote von 1.85. Sollte er am Ende ganz oben stehen, winkt eine sagenhafte Quote von 7.0.

Wer glaubt, dass sich am Ende die individuelle Klasse von Lewis Hamilton durchsetzt, bekommt auch eine super Quote von 4.75. Sein Auto ist zwar nicht für die Strecke geschaffen, aber nach seinem Husarenritt in Deutschland ist dem Briten alles zuzutrauen. 

 

Die besten Tipps & Quoten für das Rennen gibt's hier

Alle Sportwetten zur Formel-1 gibt's hier!

July 26, 2018

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Die Umweltbedingungen auf unserem Planeten sind vielfältig und haben einen Einfluss darauf, wie Menschen sportliche Leistungen erbringen. Deshalb kann es sich lohnen, vor dem Platzieren einer Wette zu wissen, wie der Veranstaltungsort das Spiel beeinflussen könnte. Vor allem Mitteleuropäer tun sich in der Hitze gerne schwer, soviel ist bekannt. Doch was spielt sonst noch eine Rolle?

Selbst wenn jemand regelmäßig am gleichen Ort trainiert, kann sich das Leistungsvermögen durch Umwelteinflüsse wie Hitze, Kälte und Feuchtigkeit verändern. Deshalb ist es schwierig, in jedem Workout oder Training identische Resultate zu erzielen.

In einigen Fällen kann verminderte Leistungsfähigkeit das Ergebnis einer Veränderung der mentalen oder physischen Verfassung sein. Sie kann jedoch ebenso von Umwelteinflüssen hervorgerufen werden. Das macht es schwierig, das echte Niveau in jeder einzelnen Einheit zu beurteilen.

Das Training in einem anderen Land kann sich als noch fordernder herausstellen, da der Körper versucht, sich an neue Bedingungen wie extreme Temperaturänderungen oder Höhen anzupassen. Wir haben dir einige Tipps zusammengestellt, damit du nicht von Klima oder Wetter kalt erwischt wirst, wenn du auf ein Sportevent wettest.

Umgebungen mit hohen Temperaturen

Wenn ein Athlet sein in Gebieten mit hoher Temperatur trainiert, wird der Körper zusätzlich belastet. Er reagiert, indem er die Hitze durch Schwitzen abgibt und das Blut direkt unter die Hautoberfläche verlagert.

Diese Wärmeableitung ist ganz natürlich, doch wenn dein Körper die Bedingungen nicht gewohnt ist, erreicht er den Punkt, an dem er die Veränderungen des Wärmehaushalts nicht mehr ausgleichen kann. Nun steigt die Körpertemperatur an und ein Leistungsverlust findet statt.

Wenn ein Athlet über einen längeren Zeitraum unter diesen Bedingungen trainiert, kann sich der Körper anpassen und die Leistung sich wieder verbessern, während Temperatur und Herzfrequenz reduziert werden.

Umgebungen in großer Höhe

Höhentraining kann Athleten dabei helfen, ihre Leistung zu verbessern. In Höhenlagen (2000 Meter oder höher über Normal-Null) nimmt der Körper weniger Sauerstoff auf und versorgt die Muskeln bei jedem Atemzug somit weniger. Das Einatmen dieser dünneren Luft kann die Leistung verbessern, sobald der Sportler in niedrigerer Höhe antritt.

Athleten, die in einer solchen Höhenlage leben, können diesen Vorteil bereits in ihrer Jugend genießen. Man geht davon aus, dass das Höhentraining einer der wichtigsten Faktoren ist, die den ostafrikanischen Ländern geholfen haben, so viele Weltklasse-Langstreckenläufer hervorzubringen.

Viele dieser Läufer wuchsen in Höhen von 2000 Metern oder mehr bei moderaten Temperaturen auf. Das ermöglicht ihnen, unter diesen Bedingungen mit hoher Intensität zu trainieren. Wenn diese biomechanische Effizienz mit hoher Motivation und einem feingetunten Trainingsregime kombiniert wird, sind sie in ihrem Sport zu Höchstleistungen in der Lage.

Es ist kein Geheimnis, dass erstklassige Athleten aus Ländern in niedrigen Höhen in Nationen mit großen Höhenlagen ziehen, um ihre Leistung in niedrigen Höhen zu verbessern. Einige leben und schlafen in der hohen Umgebung, um auf einer tieferen Höhenlage zu trainieren. Experten gehen davon aus, dass letztere Philosophie effizienter funktioniert als das einfache Leben und Trainieren in der Höhe. Die Methode wurde von vielen Top-Athleten wie Mo Farah erfolgreich eingesetzt.

Extreme Kältebedingungen

Das Training bei extremer Kälte kann den Körper eines Sportlers ebenfalls belasten. Der Organismus arbeitet hart daran, soviel Wärme wie möglich zu erhalten, indem Blutgefäße in der Nähe der Oberfläche verengt werden, um Blut in einem Prozess namens Vasokonstriktion ins Körperinnere umzulenken. Die Sauerstoffwerte werden reduziert und die Herzfrequenz zugleich erhöht, um das Blut zur Zirkulation zu bringen. Das belastet zusätzlich das Herz und kann sogar den Blutdruck erhöhen. Der Austausch zwischen Gehirn und Muskeln kann sich ebenfalls verlangsamen und die Leistungsfähigkeit negativ beeinflussen.

Athleten, die in kälteren Klimata geboren und aufgewachsen sind, können sich den Bedingungen anpassen und deshalb ein höheres Leistungsniveau erreichen. Es ist deshalb nicht allzu erstaunlich, dass Sportler aus kälteren Regionen die olympischen Wintersportarten dominieren. Die Kombination aus Kultur und Umgebung, sprich der Förderung der Sportarten in der Jugend sowie das Training unter extremen Bedingungen, sorgen für einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.

Doch selbst diese Sportler sind gegen die Auswirkungen extremer Kälte nicht immer immun. Tatsächlich entwickeln viele Athleten im kalten Skandinavien Asthma oder bronchiale Hyperreagibilität als Folge eines langfristigen Trainings bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.

Die Niederlande errangen 96% ihrer olympischen Medaillen in Eisschnelllauf-Events. Das Land ist sehr flach und es gibt viel Wasser, welches im Winter immer wieder gefriert. Eislaufen etablierte sich in den Niederlanden schnell und entwickelte sich seitdem zu einem kulturellen Phänomen. Heutzutage gibt es große Investments in den Sport und die Athleten zahlen dies mit großer Dominanz auf diesem Gebiet zurück. All dies sowie die Tatsache, dass es sich bei den Niederländern um die größten Menschen der Erde handelt, verschafft ihnen einen Vorteil.

Kulturelller Einfluss

In einigen Regionen sind es eher kulturelle als klimatische Faktoren, welche sportliche Leistungen auf die Spitze treiben. Beispielsweise brachte Ägypten in den vergangenen 90 Jahren viele Squash-Spieler auf höchstem Niveau hervor. In der Frühzeit des Squashs als sportliche Disziplin war Amr Bey der bekannteste Name. Es handelte sich um einen ägyptischen Diplomaten, der das Spiel in den 1930-er Jahren in England entdeckte und leidenschaftlich zu spielen begann. Er diente für viele andere als Inspiration, den Sport auszuprobieren.

Der Sport wurde von der Regierung angemessen unterstützt, junge Spieler mit Potential erhalten die Zeit und die Ressourcen dazu, ihr Spiel in einer der vielen Akademien im ganzen Land weiterzuentwickeln. Es ist eindeutig, dass eine Kultur der Spitzenleistungen etabliert werden kann, sobald ein Land sich einem speziellen Sport widmet und in dessen Infrastruktur investiert.

Im Iran wird seit tausenden von Jahren der Ringkampf praktiziert und ist noch heute eine der beliebtesten Sportarten des Landes. Aus historischer Sicht wurden die Ringer, auch bekannt als Pahlavan, als Helden oder Beschützer in abgelegenen Gebieten angesehen. Dort fand die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung durch offizielle Autoritäten nur sporadisch statt.

Der olympische Erfolg des Ringers Gholamreza Takhti in den 50-er und 60-er Jahren inspirierte tausende junge Iraner dazu, diese Disziplin auszuprobieren. Angesichts seiner geringen Kosten ist der Sport für alle Menschen zugänglich – völlig gleich, wie Einkommen oder Hintergrund aussehen.

Wirtschaftliche Faktoren spielen auch eine große Rolle, wenn eine Nation in einem Sport brilliert. Westliche Länder erreichen gewöhnlich bessere Ergebnisse in traditionellen Mannschaftssportarten, die höhere finanzielle Mittel sowie eine bessere Infrastruktur benötigen. Auf der anderen Seite schneiden Länder, in denen es nur minimale staatliche oder externe Unterstützung gibt, in Individualsportarten besser ab, für die sie allein mit geringen Kosten trainieren können.

Fazit

Es ist offensichtlich, dass das Klima sowie die Umgebung einen Anteil an der sportlichen Leistung besitzen. Doch das große Ganze sollte ebenfalls berücksichtigt werden. Das jeweilige Umfeld treibt ebenfalls die Sportkultur an, weshalb Sportler aus bestimmten Gegenden häufiger bestimmte Sportarten praktizieren. Je mehr Athleten teilnehmen, desto höher ist die Chance darauf, mehr Sieger hervorzubringen.

Österreich wird etwa verstärkt gute Skifahrer hervorbringen, weil die Bevölkerung diesen Sport eher ausüben. Genau das könnte dank des gewohnten Klimas einen Vorteil bedeuten.

Einige Sportarten, so wie der Fußball, haben ihren Ursprung in einem bestimmten Gebiet, werden jedoch in anderen Ländern ungeachtet des Klimas oder der Umwelt einfach übernommen. Die südamerikanischen Länder sind in einem aus Europa stammenden Spiel sehr erfolgreich, während auch die Europäer trotzdem weiterhin hervorragende Leistungen erbringen.

Der Erfolg der ägyptischen Squash-Spieler ist ein weiteres passendes Beispiel. Es geht dort weniger um das Klima, sondern vielmehr um die kulturelle Bedeutung des Sports. Die daraus resultierenden Investitionen sowie die Infrastruktur haben gemeinsam ein gewinnbringendes Umfeld geschaffen. Das sorgt für einen psychologischen Vorteil für die Spieler.

 Ägyptische Squashspieler haben einen mentalen Vorteil, wie ihn auch kenianische Läufer oder österreichische Skifahrer genießen. Der Sport ist ein fester Bestandteil der nationalen Identität und die Athleten sind hochmotiviert, die Dominanz aufrechtzuerhalten.

Während Klima und Umwelt also wichtig sind, handelt es sich bei ihnen eher um gewichtige Einflüsse, als um entscheidende Faktoren. Genetische, kulturelle und psychologische Faktoren spielen ebenfalls eine wichtige Rolle dabei, ob eine Nation den Gipfel eines Sports erreichen kann.

July 24, 2018

Von 888sport

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2002 wurde Großbritannien noch lange nicht als eine Nation starker Radsportler angesehen, nachdem das Land lediglich eine einzige Goldmedaille in 76 Jahren holen konnte. Doch dann kam Dave Brailsford - mittlerweile Sir Dave Brailsford - als Vorsitzender des britischen Verbands.

Wir befinden uns nun in der Mitte seiner großen Pläne, die sowohl durch die Bahnraddominanz von Großbritannien bei den letzten drei Olympischen Spielen als auch Großbritanniens Team Sky - unter dem Manager und Leistungsdirektor Brailsford - mit aufeinanderfolgenden Tour de France-Siegern in die Tat umgesetzt wurden.

Es begann mit zwei Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen. Vier Jahre später gewann Großbritannien in Peking sieben von zehn möglichen Goldmedaillen im Bahnradsport. Auch bei den Heimspielen 2012 in London wiederholte Team GB diese Ausbeute.

Brailsford trat 2014 von seinen führenden Ämtern im britischen Radsportverband zurück, doch seine Methoden hatten eine bleibende Wirkung: 2016 holte das Team GB bei den Olympischen Spielen in Rio sechs Goldmedaillen sowie drei Silbermedaillen in den vier Rennen, wo es nicht für die oberste Stufe auf dem Podest reichte.

Team Sky hat seit seiner Amtsübernahme im Jahr 2010 den nie für möglich gehaltenen Erfolg feiern dürfen. 2012 begannen seine Methoden auf der Profi-Tour Dividende abzuwerfen, nachdem Bradley Wiggins der erste britische Sieger bei der Tour de France wurde.

Chris Froome übernahm in den Folgejahren ebenso für Team Sky und holte 2013, 2015, 2016 und 2017 das Gelbe Trikot. Nachdem er in diesem Jahr abermals favorisiert antrat, holte sich ausgerechnet sein Teamkollege Geraint Thomas den Titel dank einer rundum starken Teamleistung. Früher im Jahr holte sich Froome mit seinem Team noch den Giro d'Italia.

All dieser Erfolg basiert ohne Zweifel auf der Implementierung von Sir Dave Brailsfords Konzept der Ansammlung von minimalen Verbesserungen. Es liegt vor allem darin begründet, dass sein Team stets beliebt in den Tour de France Wetten ist.

Doch es ist nicht nur die Methode der minimalen Verbesserungen, die Team GB zu Olympischem Ruhm und Team Sky zu einer der besten Radsportdynastien aller Zeiten führten. Vielmehr sind es auch die im Team-Radsport genutzten Taktiken und Techniken, die während den Rennen für einen großen Unterschied sorgen. 

Brailsfords Nutzung der minimalen Verbesserungen

Als Sir Dave Brailsford mit Team GB begann, entschied er sich dazu, das Skript hinsichtlich Verbesserungstechniken umzuschreiben. Anstatt durch anstrengende Regime große Verbesserungen herzuführen, konzentrierte er sich auf kleine und individuelle Gebiete.

Seine neue Philosophie war darauf bedacht, kontinuierliche Verbesserungen durch eine Sammlung von minimalen Leistungsgewinnen zu erreichen, indem sich die Sportler um ein Prozent in jedem Gebiet des Sports verbessern.

Der Fokus wanderte demnach vom Erreichen eines möglichst schnellen Höhepunktes hin zur Konzentration auf den Fortschritt.

Auf der Suche nach Gebieten, die verbessert werden sollten, kam das Wissen aus vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz, welche die Trainings seines Radsportteams verbessern könnten.

Dies beinhaltete die Einstellung eines Chirurgen, der dem Team beibrachte, wie die Hände richtig gewaschen werden, um Krankheiten während den großen Events zu vermeiden.

Strenge Testläufe und Analysen waren erforderlich, um die Ausrüstung oder die Trainingsmethoden zu finden, die sich letztlich als die besten erwiesen.

Das eine Prozent stammt aus einer Verbesserung auf kleinsten Gebieten, wie etwa der Ergonomie des Sattels oder der Suche nach den besten Kissen und Matratzen für einen möglichst erholsamen Schlaf.

Es sind jedoch nicht nur diese Details, die analysiert und verbessert werden. Obwohl Team Sky aus etablierten, hochkarätigen Fahrern besteht, werden ihre Strategien auseinandergenommen und umfangreichen Tests in kontrollierten Umgebungen unterworfen, um Ansätze für Verbesserungen auszumachen.

Diese Strategien werden schließlich in den Teamplan aufgenommen.

Indem Brailsford und sein Team sämtliche 100 Prozent des Radsports in kleinen Abschnitten zusammenfassen, werden alle Aspekte bedacht und zum Optimum geführt. Wenn sie also am Tag des Rennens zusammengestellt werden, ergeben sie eine deutlich verbesserte Leistung in jeglicher Hinsicht.

Dieser Vorgang erfordert viele Testläufe und noch viel mehr den Wunsch, auch weiterhin Verbesserungen zu finden. Es handelt sich um eine Denkweise, die einen unabhängig von der Funktionsfähigkeit des Teams eine bessere Methode auffinden lässt.

Doch nicht nur jedes Gebiet selbst wird um ein Prozent verbessert; es geht um Ethos und Mentalität, welche zwischen Radsportlern und dem Rest des Teams dank der Idee der minimalen Gewinne geschaffen wird.

Um als Radsportler die minimalen Gewinne ausnutzen zu können, müssen sie voll und ganz in das Programm und den dahinterstehenden Personen vertrauen.

Dies ermöglicht es dem Athleten, auf höchstmöglichem Niveau zu arbeiten, da sie sich bewusst sind, dass moderne Methoden und Geräte zur stetigen Verbesserung eingesetzt werden. Die Methode der minimalen Verbesserungen hat zudem eine Art Placebo-Effekt auf die Sportler, der dafür sorgt, dass sie auf einem höheren Niveau agieren und dabei überlegene Trainings- und Rennbedingungen für sie schafft.

Brailsford trat 2010 Team Sky bei und erwartete einen Zeitraum von etwa fünf Jahren, bis seine Methoden Früchte tragen und das Team ein ernstzunehmender Kandidat für den Tour de France-Sieg wäre.

Doch schon 2012 fuhr Bradley Wiggins zum Sieg in der Gesamtwertung. Im Jahr zuvor wurde Mark Cavendish der erste Brite, der die Sprintwertung der Tour de France gewann, während in diesem Jahr Peter Sagan mit einer Quote von 1,44 favorisiert in die Rundfahrt ging und die Wertung schließlich auch für sich entschied.

Im professionellen Radsport besteht jedoch ein zusätzliches Elements, das auf minimalen Verbesserungen aufbaut und die Erfolgschancen eines Radsportlers massiv verbessern: sein Team.

Teamfahr-Taktik stärkt Überlegenheit

Durch die Nutzung des kontinuierlichen Systems minimaler Verbesserungen können neue Fahrer im Team Sky auf ihrem aktuellen Level mithalten, um sich anschließend mit dem Rest des Teams weiterzuentwickeln. Doch Team Sky stellt natürlich nicht einen beliebigen Radfahrer ein.

Die Mannschaft verfügt über ein Budget, das ungefähr doppelt so hoch wie das durchschnittliche Teambudget liegt. Sie nutzt es dafür, qualitativ hochwertige, potentielle Siegesanwärter zu verpflichten, die mit Ihrer Erfahrung und Fähigkeiten ihren Teamkapitän unterstützen sollen.

Die Fahrer haben die Dominanz von Team Sky meist persönlich erlebt, sodass sie sich augenblicklich auf die Methoden von Sir Dave Brailsford einlassen und - noch wichtiger - "dem Plan" treu bleiben.

"Der Plan" besitzt die Form eines Angriffs-, Erholungs- und Kontrollsystems. Da es viele technisch versierte Fahrer im Team gibt, sammeln sie sich an der Spitze des Pelotons, ehe sie dem Rest des Feldes davonfahren und dabei eine unglaubliche Geschwindigkeit an den Tag legen, die Attacken von rivalisierenden Fahrern gemeinsam abwehren und ihren Kapitän im Windschatten schützen, um diesen schließlich zum Sieg zu führen.

Ähnlich wie die minimalen Verbesserungen ist "der Plan" überall dort erprobt, wo Team Sky dabei ist. Zu Beginn des Jahres tauchten Sebastian Hanao und Tao Geoghegan Hart als eben solche Helfer für Wunderkind Egan Bernal auf, wie es sonst Geraint Thomas und Wout Poels für Chris Froome waren.

Für Team Sky hat es eine hohe Bedeutung, auf talentierte Fahrer zugreifen zu können. So war der 21-jährige Bernal etwa mit einer Quote von 1,85 der Favorit auf das Weiße Trikot des besten jungen Fahrers, musste sich am Ende jedoch knapp Pierre Latour geschlagen geben.

Doch es ist vor allem die unglaubliche Hingabe an "den Plan", was sie so bedrohlich erscheinen lässt. Viele Fahrer können um die Gesamtwertung kämpfen, doch nutzen ihr Talent stattdessen für das Team, um ihren Kapitän beim Sieg zu unterstützen.

Beachtung der wissenschaftlichen Methoden, Verbesserung von Techniken und Ausrüstung sowie die Zusammenstellung eines Teams voller Stars machte Brailsfords Mannschaft zu einer der erfolgreichsten aller Zeiten.

Doch die Entwicklung wird vor allem dadurch ermöglicht, dass er seine Fahrer dazu bringt, den Teamgedanken sowohl in der Vorbereitung als auch im Rennen in den Vordergrund zu rücken.

Erfolg bringt Erfolg: Mit der Methode der minimalen Verbesserungen, mit der Team Sky und Team GB weltweiten Ruhm erlangte, sind Athleten dazu bereit, in ein Programm einzutauchen, um zu einem Teil des Elite-Sieger-Teams zu werden.

Die größten Errungenschaften von Brailsford waren somit zweifellos, dass er die psychologische Seite seines Programmes etablierte und Radsportler an seine Techniken glauben ließ. Genau dies führte letztlich zum Aufkommen einer professionellen und Olympischen Radsport-Dynastie.

 

 

July 24, 2018

Von 888sport

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