Im April 2019 brachte Shane Long den FC Southampton im Spiel gegen Watford nur sieben Sekunden nach Anpfiff in Führung und sicherte sich damit große Anerkennung: Es ist das schnellste Tor in der Geschichte der Premier League.

Den bisherigen Rekord von 9,82 Sekunden hielt Ledley King von Tottenham für 19 Jahre. Damals nämlich fiel das erste – und bis dato schnellste Tor – im Spiel gegen Bradford City im Valley Parade Stadium.

In der Saison 2017/2018 schaffte es Christian Eriksen mit seinem Tor für Mauricio Pochettinos Team gegen Manchester United beinahe, diesen Rekord zu brechen. Allerdings fehlten ihm 0,72 Sekunden zur neuen Bestzeit und so blieb der Titel noch für weitere 20 Monate bei King.

Der Rekord des ehemaligen englischen Verteidigers wurde Anfang dieses Jahres allerdings geknackt. Direkt nach Anpfiff sicherte sich der irische Stürmer den Ball der Hornets und feuerte ihn ins Tor. Long vereitelte Craig Carthcarts Versuch, den Ball weiter nach vorne zu schießen und manövrierte letzteren nach gerade einmal 7,69 Sekunden an Ben Foster vorbei ins Tor.

 

Der Stürmer von Southampton hat sich seinen Platz in der Premier-League-Geschichte verdient, aber wie sieht es eigentlich im internationalen Vergleich und in den Chroniken der Top-Spiele aus? Wir tauchen ab in die Geschichte des Sports und werfen einen Blick auf die schnellsten Fußballtore.

Die schnellsten Tore im Fußball

Die Auszeichnung für das schnellste Tor in der Geschichte des Fußballs steht noch zur Debatte. Im Jahr 2009, im Prince Faisal U21 Cup gegen Al-Shoulla, katapultierte Nawaf Al Abed für Al-Hilal den Ball bereits zwei Sekunden nach Anpfiff ins Netz. Allerdings wurde Al-Hilal wegen der Teilnahme von sechs Ü21-Spielern und dem somit begangenen Regelbruch bestraft. Es ist also noch immer strittig, ob dieses Tor tatsächlich das schnellste aller Zeiten ist.

Auch Gavin Stokes von Maryhill kann sich seit 2017 mit einem Rekord brüsten. In einem Juniorenspiel gegen Clydebank in der ersten Liga der West of Scotland Super League traf er direkt nach Anpfiff in die obere Torecke. In England erzielte Marc Burrow 2004 das schnellste Tor für die Cowes Sports Reserves gegen Eastleigh Reserves in einem Erstligaspiel der Wessex League. Damals flog der Ball aus großer Entfernung über den Torwart ins Netz – nach 2,56 Sekunden.

 

Das Guinnessbuch der Weltrekorde sieht in der Zwischenzeit aber Ricardo Olivera als schnellsten Torschützen in der Fußball-Geschichte: Am 26. Dezember 1998 traf er für Rio Negro Capital im Spiel gegen Soriano Interior nach gerade einmal 2,8 Sekunden.

Der tatsächliche Rekordhalter steht zwar noch zur Debatte, doch die bisher erbrachten Leistungen sind für die Teams im Top-Fußball dennoch nicht einfach zu schlagen. Es lohnt sich also immer, die Live-Wettquoten rund um die frühen Erfolge in den Spielen der einzelnen Teams zu verfolgen.

Die schnellsten Tore in den Top-Ligen

Die amerikanische MLS ist die erste Top-Liga, die sich über eines der schnellsten Tore der Fußball-Geschichte freuen darf. Im Mittelpunkt steht dabei Mike Grella, der 2015 für die New York Red Bulls gegen Philadelphia Union netzte. Er schnappte sich kurz nach Anpfiff einen Fehlpass und schaffte es in den Strafraum, bevor sein abgefälschter Schuss den Ball nach gerade einmal sieben Sekunden in die untere Torecke beförderte.

Wenige Anbieter von Online Wetten hätten wohl damit gerechnet, dass in der griechischen Alpha Ethniki Andreas Labropoulos von OFI Kreta gegen Olympiacos treffen würde. Auch Labropoulos traf nach gerade einmal sieben Sekunden – allerdings musste sich sein Team letztendlich mit 1:3 geschlagen geben.

In der spanischen La Liga geht das schnellste Tor nach nur 7,22 Sekunden an Joseba Llorente, der in der Saison 2007/2008 damit Real Valladolid die Führung bescherte. Der Stürmer orientierte sich nach Anpfiff in den Strafraum und nahm dort von seinem Mitspieler Victor einen hohen Ball an. Nach kurzem Antippen schoss er diesen dann über den Torwart von Espanyol, Iñaki Lafuente, direkt ins Netz.

 

Seydou Keita vom FC Valencia fehlten gerade einmal 440 Millisekunden, um diesen Rekord 2014 zu brechen. Nach einem misslungenen Rückpass von Almerias Spieler Marco Torsiglieri schnappte sich Keita sofort an den Ball, um diesen mit dem Fußrücken ins Tor zu befördern.

Währenddessen ist in der französischen Ligue 1 seit 27 Jahren noch immer Michel Rio der Titelverteidiger des schnellsten Tores. Im Spiel gegen AS Cannes traf er nach acht Sekunden für SM Caen und erzielte so das erste Tor des 3:1 Sieges im Jahr 1992.

Auch in der italienischen Serie A muss man sich bisher mit einem Rekord von über acht Sekunden begnügen. Der frühste Torschütze ist nach wie vor Paolo Poggi, der für Piacenza im Spiel gegen Fiorentina in 2001 nach 8,1 Sekunden ins Tor traf.

Nach den 11-Sekunden-Toren von Giovane Elber, Ulf Kirsten und Paul Freier musste man in der Bundesliga 16 Jahre warten, bis der Rekord endlich gebrochen werden konnte. Innerhalb eines Jahres gab es dann aber gleich zwei neue Titelverteidiger. Erst traf Karim Bellarabi 2014 im Spiel Bayer Leverkusen gegen Borussia Dortmund nach neun Sekunden mit einem sauberen Schuss aus dem Strafraum.

364 Tage später schubste ihn allerdings Kevin Volland vom Thron. Der Hoffenheimer Stürmer schnappte sich einen Pass von Bayern Münchens Spieler David Alaba, der Jerome Boateng entwischt war. Volland sicherte sich den Ball noch vor Manuel Neuer und schoss diesen am Torwart vorbei ins Netz – 0,03 Sekunden schneller als Bellarabi. Die Bundesliga enttäuscht wirklich nie und gerade das macht sie zu einer der unberechenbarsten Ligen in der Welt der Sportwetten

Die schnellsten Tore in Pokalturnieren und im internationalen Wettbewerb

Das schnellste Tor im renommierten FA Cup geht an Gareth Morris von Asthon United. Im ersten Qualifikationsspiel gegen Skelmersdale United im Jahr 2001 schmetterte dieser nach nur 4,2 Sekunden und aus knapp 54 Meter Entfernung den Ball ins Tor. Die englische Football Association räumte zwar ein, dass man nicht sicher weiß, ob es sich tatsächlich um das schnellste Tor in der 148-jährigen Geschichte des Turniers handelt: Die Aufzeichnungen, die bis ins Jahr 1871 reichen, berichten nicht über jedes gefallene Tor. Bis aber das Gegenteil bewiesen ist, gilt Morris weiterhin als Titelverteidiger.

Auf internationaler Ebene hat sich Lukas Podolski in das Fußball-Gedächtnis eingebrannt. Im Freundschaftsspiel gegen Ecuador 2013 traf sein flacher Schuss nach nur sechs Sekunden in die untere Torhälfte.

Zeitlich knapp dahinter lag 2016 der Belgier Christian Benteke. Er ist mit seinen 8,1 Sekunden im Match gegen Gibraltar aber der schnellste Torschütze in einem WM-Qualifikationsspiel. Was die WM selbst angeht, sicherte sich der ehemalige türkische Spieler Hakan Sükür 2002 den Titel. Im Entscheidungsspiel um den dritten Platz gegen Südkorea brachte Sükür den Ball nach 10,8 Sekunden ins Tor.

 

In der Champions League stellte der Niederländer Roy Makaay für Bayern München 2007 den Rekord auf. Im Achtelfinale gegen Real Madrid in der Allianz Arena traf er nach 10,12 Sekunden. Sein Tor ebente den Weg für den Sieg Bayerns über die Spanier. Gleichzeitig zeigt es auch, dass die Champions League einer der faszinierendsten Märkte in der Landschaft der Fußball Wetten ist. In der Europa League geht das schnellste Tor an Jan Sykora von Liberec, welches er 2016 im Spiel gegen Qarabag nach 10,69 Sekunden erzielte. Damit stieß er den bisherigen Titelverteidiger Vitolo vom Treppchen.

 

May 27, 2019

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Aktuell findet in der Slowakei die Eishockey Weltmeisterschaft statt. Nach der Gruppenphase beginnt nun die Ko-Runde. Der Wettbewerb ist gespickt mit Stars aus der NHL. Welches Land kann sich den prestigeträchtigen Titel sichern?

Alle Wetten zum Eishockey gibt's hier!

Kanada vs. Schweiz

Siegquoten: Kanada (1.48) – Schweiz (5.30)

Empfohlene Wette: Kanada gewinnt (1.48)

Für die Kanadier lief der Start in das Turnier alles andere als optimal. Im Auftaktspiel der Gruppe A musste sich die Mannschaft von Trainer Alain Vigneault Finnland mit 1:3 geschlagen geben. Nach dem verpatzten Start fing sich das kanadische Team und konnte in den verbleibenden sechs Spielen sechs Siege einfahren, darunter einen 8:1-Kantersieg gegen die deutsche Auswahl. Damit konnte man sich als Gruppenerster für das Viertelfinale qualifizieren.

 

Dass Kanada traditionelle zu den besten Mannschaften der Welt gehört ist bekannt, doch bei dieser Weltmeisterschaft  muss Team Canada auf einige Stars verzichten. So ist Ausnahmespieler Conor McDavid nicht mit an Bord, zudem fehlen Sidney Crosby und Steven Stamkos. Außerdem verletzte sich Center John Tavares und wird für den Rest des Turnieres ausfallen.

Trotz der vielen Ausfälle zeigt sich Kanada vor allem in der Offensive brandgefährlich. 36 Treffer konnte der Weltmeister von 2016 bereits erzielen. Am Donnerstag wartet mit der Schweiz ein Gegner, mit dem man noch eine offene Rechnung zu begleichen hat. Im Halbfinale der letzten Weltmeisterschaft verlor Team Canada überraschend gegen die Eidgenossen mit 2:3.

Dass die Schweiz wieder in einem Viertelfinale einer Weltmeisterschaft steht, dürfte eigentlich niemanden mehr überraschen. Die Mannschaft von Trainer Patrick Fischer ist gespickt mit etablierten NHL-Spielern und hat zu dem mit Nico Hirschier einen echten Star in den eigenen Reihen.

In der Gruppenphase gab es vier Siege und drei Niederlagen, was am Ende zu Platz vier reichte. Die letzten drei Gruppenspiele gegen Schweden, Russland und Tschechien gingen allesamt verloren, wie bei der letzten Weltmeisterschaft als man sensationell Vizeweltmeister wurde.

Trotz der zuletzt gezeigten Leistungen blicken die Schweizer mit Vorfreude auf das Viertelfinale. Das größte Manko ist aktuell immer noch die schlechte Powerplay Ausbeute. Dies weiß auch Trainer Patrick Fischer: "Bei fünf gegen fünf haben wir in jeder Partie ein Chancenplus kreiert. Das Problem ist unser Powerplay, es hinkt. Ich hoffe, dass sich der Knoten im Viertelfinal löst."

Von den 25 Spielern die dieses Jahr dabei sind waren 16 davon schon bei der letzten Weltmeisterschaft in Dänemark mit an Bord. Somit kennt ein Großteil der Mannschaft die Ausgangslage, was dafür sorgen soll, dass neue Kraft und Selbstbewusstsein freigesetzt wird. Abwehrchef Roman Josi weiß, worauf es gegen Kanada ankommen wird: "Wir wissen, was wir besser machen müssen. Wenn wir geradlinig nach vorne spielen und auf unser System vertrauen, sind wir gefährlich."

Russland vs. USA

Siegquoten: Russland (1.46) – USA (5.20)

Empfohlene Wette: Über 5.5 Tore (1.76)

Es war bereits vor der Weltmeisterschaft klar, dass die Russen als absoluter Topfavorit in das Turnier gehen werden. Mit einer eindrucksvollen Gruppenphase hat die Sbornaja dies noch einmal untermauert. Als einziges Team konnte man alle Gruppenspiele gewinnen. Dabei gab es nur sieben Gegentreffer - vier davon im letzten Gruppenspiel gegen Schweden.

Bereits fünf Jahre ist der letzte Triumph der russischen Mannschaft her. Dieses Jahr soll endlich wieder der Titel nach Hause geholt werden. Dabei profitiert Russland vor allem vom frühen Ausscheiden einiger Top-Mannschaften der NHL im Kampf um den Stanley Cup. Somit kann Cheftrainer Ilja Petrowitsch Worobjow auf ein hochkarätig besetztes Team zurückgreifen. In diesem Jahr sind bei der Sbornaja Stars wie Alexander Ovechkin, Evgeni Malkin und Nikita Kucherov mit an Bord.

Bei der Weltmeisterschaft im letzten Jahr schied man bereits im Viertelfinale gegen Kanada aus. Dieses Jahr soll endlich wieder ein ruhmreiches Turnier für den Olympiasieger werden. Alles andere als der Titel wäre eine herbe Enttäuschung.

Den Start in das Turnier hatte sich die USA mit Sicherheit anders vorgestellt. Im ersten Gruppenspiel gab es gegen den Gastgeber aus der Slowakei eine 1:4-Klatsche. Danach fand die Mannschaft von Trainer Jeff Blashill besser in das Turnier und schloss die Gruppenphase mit fünf Siegen und zwei Niederlagen ab.

Vor allem die Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Kanada dürfte den US-Amerikanern weh getan haben, da man dadurch noch auf den vierten Platz abrutschte und es nun mit den starken Russen zu tun bekommt. Bis auf Kapitän Patrick Kane fehlen bei den USA die ganz großen Namen. Dafür sind einige hochtalentierte Spieler mit an Bord. Wie zum Beispiel Jack Hughes. Der 18-Jährige gilt als eines der größten Talente seines Jahrgangs und  wird als potenzieller erster Pick beim Draft im Juni dieses Jahres gehandelt.

Die Stärken der USA sind ganz klar das Powerplay, während die Schwäche aktuell die Torhüterposition ist. Corey Schneider spielt ein schwaches Turnier und könnte im Viertelfinale durch Thatcher Demko abgelöst werden. Team USA geht als klarer Außenseiter in das Spiel gegen den Erzrivalen aus Russland. Der erste Weltmeistertitel seit 60 Jahren ist in weiter Ferne.

Finnland vs. Schweden

Siegquoten: Finnland (4.50) – Schweden (1.56)

Empfohlene Wette: Beide Teams schießen mindesten zwei Tore - JA (1.82)

Bei den Finnen sucht man vergeblich die großen Namen. Die Mannschaft ist ohne ihre NHL-Stars angereist und konnte sich trotzdem in beeindruckender Manier den zweiten Platz in der Gruppe A sichern. Durch die überraschende Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Deutschland verpasste man sogar den ersten Platz.

Das Prunkstück der finnischen Mannschaft ist ganz klar die Defensive. Nach Russland stellt Finnland mit Kanada zusammen die zweitbeste Defensive des Turniers. Großen Anteil daran hat Torhüter Kevin Lankinen. Der 24-jährige sorgte durch beeindruckende Paraden für einen sicheren Rückhalt.

Während es in der Defensive rund läuft, sieht dies in der Offensive gänzlich anders aus. Nur 22 Tore konnten die Finnen in der Gruppenphase erzielen. Trotz eines starken Kaapo Kakko. Der 18-Jährige zählt wie Hughes bei den USA zu den talentiertesten Spieler seines Jahrgangs und konnte im Verlaufe des Turniers bereits sechs Mal treffen.

Bei der letzten Weltmeisterschaft gab es nur einen enttäuschenden fünften Platz. Dieses Jahr soll die Reise mindestens ins Halbfinale führen. Dafür muss man sich im skandinavischen Duell aber erst mal gegen Schweden durchsetzen.

Für Schweden lief die Gruppenphase alles andere als optimal. Der Titelverteidiger musste Niederlagen gegen Russland und Tschechien einstecken, was am Ende zu einem mageren dritten Platz in der Gruppe B reichte. Vor allem die krachende 4:7-Klatsche im letzten Spiel gegen Russland sorgte für viel Kritik in der Heimat.

Vor dem Turnier galt die schwedische Abwehr als die nominell beste des Turniers, doch im Laufe der Gruppenphase mussten die Schweden bereits 21 Gegentreffer hinnehmen. Viel zu viel für die mit NHL-Stars gespickte Abwehr. Während sich die Defensive nicht unbedingt mit Ruhm bekleckerte, zeigte die Offensive der Skandinavier starke Leistungen. 41 Treffer konnte man bereits erzielen. Maßgeblich Anteil daran hatte William Nylander der bereits 17 Scorerpunkte sammeln konnte.

Deutschland vs. Tschechien

Siegquoten: Deutschland (7.50) – Tschechien (1.32)

Empfohlene Wette: Tschechien gewinnt (1.32)

Für die DEB-Auswahl war es die beste Gruppenhase seit der Modus-Reform im Jahr 2012. Mit fünf Siegen und nur zwei Niederlagen konnten sich die Deutschen am Ende noch vor den USA Platz drei in der Gruppe sichern. Damit geht es Viertelfinale nicht gegen Russland, sondern gegen die tschechische Auswahl.

Vor allem der Sieg im letzten Gruppenspiel gegen den Favoriten aus Finnland sorgte für eine breite Brust für das Viertelfinale. "Wir werden heute noch einmal regenerieren und uns dann auf die Tschechen vorbereiten." sagte DEB-Verteidiger Yannic Seidenberg. Der auch noch einmal spezifisch auf die mannschaftliche Geschlossenheit des DEB-Teams hinwies.

Beim Spiel gegen Finnland zeigte auch Leon Draisaitl, was er kann. Nach einigen schwachen Spielen in der Gruppenphase scheint es so, als würde der deutschen NHL-Star zum richtigen Zeitpunkt im Turnier angekommen zu sein. Trotzdem ist das Team von Bundestrainer Toni Söderholm im Viertelfinale klarer Außenseiter.

Tschechien musste sich in der Gruppenphase nur den Russen geschlagen geben. Am Ende reichte dies für den zweiten Platz in der Gruppe B. Die Tschechen setzten auf eine erfahrene Mannschaft mit vielen Profis aus der NHL. Dabei sticht vor allem die Offensive heraus. Im Turnierverlauf konnte man bereits 39 Tore erzielen und stellt damit nach Schweden die zweitbeste Offensive.

Nicht nur die Mannschaft auf dem Eis überzeugte, sondern auch die Tschechien Fans, die in Scharen zur WM ins Nachbarland kommen. Auch im Viertelfinale werden wieder unzählige tschechische Fans für eine Heimspiel-Atmosphäre sorgen.

Auch beim Eishockey warten wieder spannende Sportwetten auf euch!

May 23, 2019

Von 888sport

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Hier im 888sport-Blog gibt es die besten Tipps unserer Wettexperten. Wer ist gut drauf? Wer kriegt die Kurve? Und wer macht den Abflug? Wir haben die Fakten. Und gerne auch mal eine klare Meinung über die verrückte Welt des Sports.

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Nach dem 34. Spieltag am vergangenen Wochenende ist auch die 56. Bundesligasaison Geschichte. Doch ein Highlight wartet noch auf uns. Am Samstagabend kommt es zum DFB-Pokal-Finale in Berlin. Wer sichert sich die altehrwürdige Trophäe?

Alle Wetten zum DFB-Pokal gibt's hier!

Business as usual

Die Bayern beendeten die Saison standesgemäß. Durch einen souveränen 5:1-Heimsieg über Frankfurt krönte sich der FCB am letzten Spieltag zum deutschen Meister. Es war bereits der 29. Titel der Vereinsgeschichte und die siebte Meisterschaft in Folge. Dank einer starken Rückrunde konnte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac den BVB noch einholen und am Ende die Schale gen Himmel recken.

 

Während die Bundesligasaison ganz nach den eigenen Erwartungen ablief, sah dies europäisch ein wenig anders aus. Bereits im Champions-League-Achtelfinale musste sich der Rekordmeister gegen den FC Liverpool aus dem Wettbewerb verabschieden. Dabei offenbarten die Bayern vor allem im Rückspiel eine desolate Leistung.

Nach dem Spiel gab es deshalb auch herbe Kritik an Niko Kovac, die trotz des Meistertitels noch nicht verstummt ist. Der Bayern-Trainer gibt sich, was seine Zukunft angeht, dennoch zuversichtlich: "Ich denke, dass wir es als Trainerteam auch bewiesen haben, dass wir die notwendige Qualität haben."

Seit der Heimniederlage gegen die Mannschaft von Jürgen Klopp sind die Bayern ungeschlagen. In Summe sind dies elf Spiele (acht Siege, drei Unentschieden). Gerade das zeigt, wie überlegen die Bayern im Pokal und der Liga agieren.  Selbst der Tabellenzweite aus Dortmund holte sich eine 0:5-Klatsche in München ab.

 

Somit bleibt nach der Meisterschaft nur noch die Chance auf den DFB-Pokal, den sich die Münchener seit 2016 nicht mehr sichern konnten - Das Double als kleine Entschädigung für die verpatzte Saison in Europa. Aber auch im Pokal heißt es wieder Wiedergutmachung zu betreiben. Im letzten Jahr verlor der Rekordmeister überraschend gegen die von Niko Kovac trainierte Eintracht aus Frankfurt. Eine Schmach die sich dieses Mal nicht wiederholen soll.

Für Kovac ist es bereits das dritte Pokalfinale in Folge. 2017 und 2018 stand er jeweils mit Frankfurt im Finale und dieses Jahr kommt ein weiteres mit den Bayern hinzu. Der 19. Pokalsieg der Vereinsgeschichte soll unbedingt eingetütet werden. Dabei wird es aller Voraussicht nach auch wieder eine Umstellung im Tor geben. Manuel Neuer ist nach seiner Verletzung wieder fit und macht klar, dass er im Finale das Tor hüten will. "Ich gehe davon aus, dass ich gegen Leipzig wieder im Tor stehen werde, wenn alles gut geht jetzt in der Woche."

Präsident Uli Hoeneß warnt vor der Partie am Samstagabend und mahnt dazu Leipzig nicht zu unterschätzen. "Wir müssen aufpassen, dass wir nicht wie letztes Jahr so ein bisschen die Luft rauslassen, als wir dann Meister waren. Da haben wir gegen Frankfurt eine sehr schwache Vorstellung gegeben, da war nicht mehr viel drin bei uns."

Der erste große Titel in Reichweite

Ähnlich wie bei den Bayern sind auch die Leipziger mit der abgelaufenen Bundesligasaison absolut zufrieden. Am Ende reichte es für die Mannschaft von Ralf Rangnick zum dritten Platz und der damit verbundenen Champions-League-Qualifikation. Am letzten Spieltag verpatzten die Roten Bullen dennoch die Generalprobe für das Pokalfinale. Gegen Werder Bremen gab es eine 1:2-Niederlage.

Es war bereits das dritte Spiel in Serie, das die Sachsen nicht gewinnen konnten. Trotzdem ist das Selbstvertrauen bei RB nach der starken Saison nicht kleiner geworden. Die Chance auf den ersten großen Titel der noch jungen Vereinsgeschichte will man sich nicht entgehen lassen. Trotz der Außenseiterrolle am kommenden Samstagabend ist Rangnick von seiner Mannschaft überzeugt. "Ich glaube, dass wir eine realistische Chance haben, aber nur dann, wenn wir ein perfektes Spiel machen."

Während die Bayern gegen Frankfurt all ihre Stars aufbieten mussten, konnte Leipzig gegen Bremen eine verbesserte B-Elf auf den Rasen schicken. RB hofft sich daraus einen kleinen Vorteil in Bezug auf das Finale gesichert zu haben.

Für Leipzig würde der Pokalsieg zum perfekten Zeitpunkt kommen. Erst vergangene Woche feierte der Verein sein zehnjähriges Bestehen. In Berlin kommt es vor allem auf die starke Defensive der Sachsen an. In der abgelaufenen Bundesligaspielzeit stellte Rasenballsport die beste Abwehrreihe der Liga und auch im Pokal musste man bislang nur drei Gegentreffer hinnehmen. "Die Null muss stehen", sagte Torhüter Peter Gulacsi mit Blick auf die Begegnung gegen die Bayern.

Auch Leipzig hat einiges wiedergutzumachen. In der Europa League scheiterten die Roten Bullen bereits in der Gruppenphase, dabei war man im Vorfeld als klarer Favorit in einer Gruppe mit Salzburg, Celtic und Rosenborg gehandelt worden. Mit dem Pokalerfolg könnte der europäische Misserfolg vergessen gemacht werden.

Prognose

Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams liegt gerade einmal knapp zwei Wochen zurück. Damals bissen sich die Bayern an starken Leipzigern die Zähne aus. Am Ende gab es ein torloses 0:0-Unentschieden. Auch im DFB-Pokal-Finale warten wieder einige spannende Sportwetten auf euch. Wir denken nicht, dass es ein torreiches Spiel geben wird und empfehlen euch daher eine Wette auf "unter 2,5 Tore". Die Quote hierfür beträgt 2.48. Wette online und sichere dir die besten Quoten.

May 21, 2019

Von 888sport

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Das zweite Grand Slam des Jahres steht an. Beim Ersten, den Australian Open, konnte sich Novak Djokovic glatt in drei Sätzen gegen den Spanier Rafael Nadal durchsetzen (6:3, 6:2, 6:3). Bei dem ATP-Turnier in Rom sah es erst kürzlich umgekehrt aus.

Alle Wetten zum Tennis gibt’s hier!

Nadal in Topform nach Paris

Der Spanier spielte ein gutes Turnier und musste bis zum zweiten Satz im Finale gegen den Djoker keinen Satzverlust hinnehmen. Letztendlich entschied er das Duell der beiden Erzrivalen in drei Sätzen (6:0, 4:6, 6:1) für sich. Nur im zweiten Satz schien es so, als hätte Djokovic  auf Sand eine Chance gegen ihn. Doch Nadal reagierte postwendend und entschied den dritten Satz glatt für sich.

Willkommensbonus

 

Es war sein 26. Sieg im 54. Duell gegen die derzeitige Nummer Eins der Welt. So oft spielten bisher noch nie zwei Spieler gegeneinander.

Djokovic sah nach dem Spiel ein, wer der Bessere war und gab noch eine Prognose zu den French Open: „Der Sieger der French Open? Rafael Nadal, wer denn sonst.“

Mit einem weiteren Triumph bei den French Open könnte er „El Dolce“ schaffen, und seinen 12. Titel in Paris einstreichen. Zuletzt verlor der Mallorquiner vor vier Jahren in der französischen Hauptstadt ein Spiel. In diesem Jahr ist er ganz klar der Favorit – keine Zweifel. Er selbst freut sich sehr auf die French Open: „Ich habe in den nächsten Tagen noch einiges zu tun, aber ich freue mich, dass ich als Turniersieger nach Paris komme.“

Thiem will seinen ersten Grand-Slam-Titel

Doch klopfen noch weitere Kandidaten an, die auch gerne mitreden würden. Einer davon ist Dominic Thiem. Für den Österreicher läuft 2019 vieles nach Plan. Zwei ATP-Turniere konnte er schon gewinnen und nun will er seinen ersten Grand Slam-Titel. Im letztjährigen Turnier in der französischen Hauptstadt ging sein Weg bis ins Finale, wo Thiem an Rafael Nadal scheiterte.

Dieses Aufeinandertreffen wird dieses Jahr frühestens im Halbfinale stattfinden. Dadurch, dass Thiem auf Position vier gesetzt ist, schließen sich Begegnungen in den ersten Runden aus. Er selbst äußerte sich dazu: „Das ist sehr wichtig, damit ich den ganz großen Kalibern bis in eine tiefe Turnierphase aus dem Weg gehe.“

Thiem wird alles daran setzen, dieses Jahr den Court Phillippe Chatrier als Sieger zu verlassen.

Verletzungsprobleme

Bei den Frauen musste die ehemalige Weltranglisten-Erste, Maria Scharapowa, wegen anhaltenden Schulterproblemen Roland Garros absagen. „Manchmal sind die richtigen Entscheidungen nicht die leichtesten. […] Die bessere Nachricht: Ich trainiere wieder auf dem Platz und baue in der Schulter langsam wieder Kraft auf. Paris, ich vermisse dich, bis nächstes Jahr“, so die Russin, die seit Januar verletzungsbedingt keine Partie mehr absolvieren konnte.

Auch Roger Federer ist für das Turnier fraglich. Der 37-Jährige musste wegen einer Verletzung am rechten Bein bereits das Viertelfinale beim ATP-Turnier in Rom absagen. Ob er bis zur French Open wieder fit ist, bleibt abzuwarten.

Hoffentlich können wir den Schweizer nach ein paar Jahren Pause in Paris wieder bei der Arbeit bestaunen.

Die Favoriten auf den Sieg des Sandplatz-Turniers stehen so gut wie fest. Wenn man die Form der Akteure betrachtet, stehen vier Athleten klar im Fokus: Rafael Nadal, Roger Federer, Novak Djokovic und Dominic Thiem.

Nadal ist auch laut den Wettquoten klarer Favorit auf den Titel. Bei einer Tenniswette liegt seine Quote auf den Turniersieg bei 2.10. Danach folgen seine direkten Konkurrenten Djokovic (3.25), Thiem (7.00) und Federer (21.00).

Wir können uns auf ein spannendes Grand-Slam-Turnier freuen. Wer letztendlich gewinnt steht noch offen, jedoch will Nadal wohl seinem eigenen Anspruch gerecht werden und seinen zwölften Titel in Paris mitnehmen wollen. Bei den French Open warten viele spannende Sportwetten auf euch.

May 21, 2019

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Es ist wohl das prestigeträchtigste Rennen in dieser Saison. Die Formel 1 macht Halt im Fürstentum in Monaco. Wer sichert sich den Sieg auf dem schwierigen Stadtkurs?

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Die Dominanz geht weiter

Die Silberpfeile ziehen an der Spitze der  Formel 1 weiterhin einsam ihre Kreise. Auch in Barcelona gab es wieder einen souveränen Doppelsieg für Mercedes. Aktuell kann es einfach niemand mit dem Team mit Sitz im englischen Brackley aufnehmen.  In Spanien sicherte sich dieses Mal Lewis Hamilton den Sieg vor Valtteri Bottas. "Wir schreiben hier gerade Geschichte. Fünfmal auf eins und zwei. Ich bin so stolz auf alle, hier und in der Fabrik", sagte der Engländer nach seinem 76. Grand-Prix-Sieg.

 

Mit seinem Sieg in Barcelona übernimmt Hamilton auch wieder die Führung in der Fahrerwertung, mit nun sieben Punkten Vorsprung vor seinem finnischen Teamkollegen. Nicht nur in der Fahrerwertung ist man unangefochten an der Spitze, auch in der Konstrukteurswertung deklassiert Mercedes die Konkurrenz. Nach fünf Rennen hat Ferrari bereits 96 (!) Punkte Rückstand auf die Silberpfeile.

Nach dem GP in Barcelona gab es unter der Woche noch zwei Test-Tage. Bei denen Mercedes auch wieder die Nase vorne hatte. Test-Fahrer Nikita Mazepin kam zu seinem ersten Einsatz für die Silberpfeile und konnte auf Anhieb überzeugen. Am Ende der Tests war er über 1.3 Sekunden schneller als die Konkurrenz.

Mit Monaco wartet eine Strecke auf Mercedes, die nicht die besten Erinnerungen weckt. Im letzten Jahr gab es hier "nur" den dritten Platz von Hamilton. Team-Chef Toto Wolff ist aufgrund des aktuellen Saisonverlaufs aber absolut überzeugt, dass es dieses Jahr besser laufen wird. "Wir sind bis in die Haarspitzen motiviert, es in Monaco besser zu machen in diesem Jahr. Wir haben in Singapur das Auto besser verstanden, was sehr ähnlich ist."

Hakt man bei den Italienern die Saison schon ab?

Für Ferrari ist es jetzt schon eine Saison zum Vergessen. Auch in Barcelona hatte der italienische Rennstall keine Chance und schaffte es am Ende sogar nicht einmal auf das Podest. Platz vier durch Sebastian Vettel und Platz fünf durch Charles Leclerc standen am Ende zu Buche. Viel zu wenig für den eigenen Anspruch. Wieder einmal war es die schlechte Strategie der Scuderia, die eine bessere Platzierung verhinderte.

Durch die magere Punkteausbeute in Spanien rutschte Vettel auf den vierten Platz der Fahrerwertung ab und liegt nun schon 48 Zähler hinter Lewis Hamilton. Wenn nicht noch irgendein Wunder geschieht, dann wird auch die Saison 2019 eine titellose für Ferrari werden.

Möglicherweise gelingt es der Scuderia in Monaco das Ruder rumzureißen. Letztes Jahr musste sich Vettel in Monaco nur Ricciardo geschlagen geben. Für Leclerc war es in der letzten Saison seine Premiere in seinem Heimatland. Im Sauber schied er kurz vor Ende des Rennens nach einem Crash mit Brendon Hartley aus. Dieses Wochenende will er es unbedingt besser machen.

Red Bull im Aufwind

Während sich Ferrari nicht entscheidend verbessern kann, sieht dies bei Red Bull gänzlich anders aus. Sowohl Verstappen als auch Gasly kommen mit dem neuen Honda-Motor immer besser zurecht. Vor allem Verstappen scheint aktuell im Aufwind zu sein. In Barcelona belegte er hinter Hamilton und Bottas den dritten Platz. In der Fahrwertung bekleidet er nach seinem Podestplatz in Spanien ebenfalls den dritten Rang.

"Ich freue mich, dass ich es auf das Podest geschafft habe", sagte der Niederländer nach dem Rennen. Red Bull scheint aktuell vieles richtig zu machen. Der Rückstand auf Ferrari schrumpft. Möglicherweise übernehmen bald die Bullen die Rolle als erster Verfolger von Mercedes.

Dabei kommt es aber auch auf Pierre Gasly an. Der Franzose, der seine erste Saison im Red Bull fährt, hat noch mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen. In Spanien und China konnte er aber jeweils mit einem sechsten Platz überzeugen. Für ihn ist vor allem das Qualifying wichtig, da es in Monaco schwierig ist auf der Strecke zu überholen. "Wir wissen, dass Monaco eine ganz andere Strecke als Barcelona ist. Kanada auch."

In  der Konstrukteurswertung liegt Red Bull aktuell 34 Punkte hinter Ferrari. Dies könnte nach dem Rennen im Fürstentum wieder anders aussehen. An Monaco hat der österreichische Rennstall gute Erinnerungen. Letztes Jahr konnte sich Ricciardo im Red Bull den Sieg sichern.

Bei den Sportwetten wird Mercedes auch in Monaco als Topfavorit gehandelt. Wir sind gespannt, ob Ferrari oder Red Bull eine Rolle an der Cote d'Azur spielen können.

May 20, 2019

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Am Wochenende erwartet uns mit dem Copa-del-Rey-Finale das letzte Highlight in dieser Saison im spanischen Fußball. Im Finale kommt es zum Duell zwischen dem FC Barcelona und dem FC Valencia. Die Rollen sind klar verteilt. Wird es trotzdem eine Überraschung geben?

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Die Saison gebührend abschließen

Zum Abschluss der Saison gab es für Barca gegen Eibar ein mageres 2:2-Unentschieden. Die Katalanen konnten nach dem frühen 0:1 Rückstand, durch einen Doppelpack von Messi zurückkommen, kassierten aber aufgrund eines Torwartfehlers von Cillessen vor der Pause noch den Ausgleich. In der zweiten Hälfte taten sich dann beide Mannschaften schwer und Torchancen waren Mangelware.

 

Bei den Katalanen war deutlich zu erkennen, dass zum Ende der Saison die Luft raus war, nach dem der Meistertitel bereits seit Ende April sicher war. In den letzten vier Pflichtspielen gab es nur einen Sieg für die Blaugrana (zwei Niederlagen, ein Unentschieden). Trotzdem konnte sich Barca souverän den zweiten Meistertitel in Folge sichern. Am Ende der Spielzeit betrug der Vorsprung auf Atletico elf Punkte.

Während sich Barca die Liga in beeindruckender Manier sichern konnte, wiegt das Aus in der Champions League noch immer sehr schwer. Im Halbfinale der Königsklasse musste man sich trotz eines 3:0-Hinspielsieges im Rückspiel mit 0:4 gegen Liverpool geschlagen geben.  Dabei geriet vor allem Trainer Ernesto Valverde in die Kritik.

Sein Spielstil sei nicht berauschend genug und zu ergebnisorientiert. Doch die Verantwortlichen ließen erst gar keine Trainerdiskussion zu Stande kommen und stellten sich demonstrativ hinter Valverde. “Er hat die Unterstützung des Präsidenten und des Vorstands. Er ist der Trainer, den wir wollen. Das ist ein mittel- und langfristiges Projekt”, stellte Klubpräsident Josep Maria Bartomeu klar.

Bei Barcelona liegt somit der gesamte Fokus auf dem Gewinn des zweiten Doubles in Folge. Im Finale treffen die Katalanen auf Valencia. Mit dem 30. Pokalsieg der Vereinsgeschichte winkt ein versöhnlicher Saisonabschluss. Für die Blaugrana ist es bereits das fünfte Finale in Folge. Dabei konnte sich Barca viermal den Titel sichern. Im letzten Jahr gab es einen 5:0-Finalsieg über den FC Sevilla. Ein ähnlich hohes Ergebnis will die Mannschaft um Superstar Lionel Messi auch in diesem Jahr erzielen.

 Pokalfinale als Zugabe

Bei Valencia kann man mit der aktuellen Saison mehr als zufrieden sein. Durch einen 2:0-Auswärtssieg am letzten Spieltag gegen Valladolid sicherten sich die Fledermäuse die Qualifikation für die Champions League und den vierten Platz in der Liga. Dabei glaubte nach einer verkorksten Hinrunde mit Platz elf in der Liga kaum noch einer daran. In Rückrunde fand die Mannschaft von Marcelino dann zu alter Stärke zurück und sicherte sich auch dank eines starken Endspurts mit sieben Siegen aus den letzten zehn Partien die Königsklassenteilnahme.

Großen Verdienst daran hat vor allem die starke Defensive der Blanquinegros. Mit nur 35 Gegentoren stellt Valencia nach Atletico und noch vor Barcelona die zweitbeste Abwehr der Liga. Während sich die Fledermäuse zu Hause meist schwer taten, sieht dies auswärts gänzlich anders aus. Hinter Barcelona ist man die zweitstärkste Auswärtsmannschaft in der abgelaufenen Spielzeit.

Auch für die Blanquinegros war im Halbfinale in Europa Schluss. Gegen Arsenal musste man sich nach Hin - & Rückspiel mit 7:3 geschlagen geben – der Traum vom Europa-League-Sieg war ausgeträumt. Dabei hatte Valencia über weite Strecken des Rückspiels die besseren Chancen und hätte mit einer effizienteren Chancenverwertung definitiv die Möglichkeit auf das Finale in Baku gehabt.

Für Valencia ist das Finale der Copa del Rey der krönende Abschluss einer starken Saison. 2008 standen die Blanquinegros das letzte Mal im Endspiel des spanischen Pokals. Damals gab es einen 3:1-Erfolg über Getafe. Am Wochenende hat die Mannschaft um Kapitän Dani Parejo die Chance auf den achten Pokalerfolg ihrer Vereinsgeschichte. Mit dem FC Barcelona wartet aber nicht irgendein Gegner auf die Fledermäuse.

Seit acht Spielen wartet Valencia auf einen Triumph gegen die Katalanen. Den letzten Sieg gab es vor fast drei Jahren. Im letzten Jahr trafen beiden Mannschaften im Halbfinale des Pokals aufeinander. Barca konnte sowohl das Hinspiel als auch das Rückspiel für sich entscheiden. Auch in diesem Jahr ist Valencia der klare Favorit.

Prognose

Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Dies ist auch bei den Sportwetten so. Trotzdem dürfte die Rollenverteilung im Finale der Copa del Rey deutlich sein. Barcelona geht als klarer Favorit in das Spiel und wird sich aller Voraussicht nach das Double nicht nehmen lassen wollen. Valencia bräuchte schon einen Sahnetag, um eine Chance zu haben. Deshalb empfehlen wir euch eine Fußballwette auf Sieg Barcelona. Die Quote hierfür beträgt 1.50.

May 20, 2019

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Die Saison ist vorbei. Nur noch für zwei Mannschaften der beiden obersten deutschen Top-Ligen geht es um etwas. Spannung und pure Emotionen können wir erwarten. Die Relegation steht an!

Alle Wetten zur Relegation gibt’s hier!

VfB Stuttgart – 1.FC Union Berlin

Für die Stuttgarter geht es wieder bergauf. Aus den letzten vier Bundesligabegegnungen konnte man sieben Punkte einstreichen. Trotz einer unterirdischen Saison gibt es wieder Hoffnung auf ein Happy End.

 

Seit der Verpflichtung von Interims-Trainer Nico Willig stimmen die Ergebnisse wieder. Die Mannschaft tritt mutiger auf und zum ersten Mal in dieser Spielzeit scheint sich auch die Stuttgarter Hintermannschaft stabilisiert zu haben. Diese ist nämlich die drittschlechteste der Liga mit 70 Gegentoren.

Auch ihr Präsident Wolfgang Dietrich ist guter Dinge für den Endspurt: „Zunächst einmal haben wir, vorsichtig ausgedrückt, eine katastrophale Saison gespielt […] Wir haben ordentlich gespielt, teilweise sogar gut gespielt. Deswegen glaube ich, macht diese letzte kleine positive Serie Hoffnung, dass wir dieses Geschenk Relegation annehmen. Das ist ja keine Strafe, dass wir da mitspielen müssen, sondern ein Geschenk, weil mit so wenig Punkten Relegation spielen zu dürfen, ist ein Geschenk.“

Dieses „Geschenk“ gilt es nun aber auch anzunehmen. Dementsprechend klar ist auch die Erwartungshaltung von Dietrich: „Ich erwarte von den Spielern, dass sie wissen worum es geht. Jetzt haben sie das ganze Jahr über ihre Leistung nicht abrufen können. Es ist nicht die Frage der Mentalität, aber diese Chance müssen sie jetzt nutzen.“

Doch genau diese Mentalität ließen die Schwaben diese Saison noch zu oft vermissen. Drei Trainer fielen dieser verkorksten Spielzeit schon zum Opfer. Ist ihr ehemaliger U19-Coach nun endlich der lang herbeigesehnte Retter des VfB?

Nein, wie am Montag bekanntgegeben wurde, wird Tim Walter aus Kiel zur kommenden Saison verpflichtet. Der 43-Jährige steht für Ballbesitzorientierten Fußball und soll dem VfB ein neues Gesicht verleihen.

Ron-Robert Zieler sieht das Problem nicht beim Trainer und nimmt sich und die gesamte Mannschaft in die Pflicht: „Entschuldigung, wir sind Leistungssportler. Ich erwarte, dass jeder weiß, um was es geht. Das muss einfach möglich sein.“

Mit den Hauptstädtern kommt die beste Zweitligadefensive ins Schwabenland. Nur 33 Treffer musste die Mannschaft von Trainer Urs Fischer in dieser Spielzeit hinnehmen. Auf der anderen Seite stehen jedoch nur 54 selbst geschossene Tore. Ein Fakt der nicht gerade für die Kreativität der Berliner Offensive steht.

Gegen den Elften aus Bochum verpasste man am letzten Spieltag durch ein 2:2-Unentschieden den Sprung auf den zweiten Platz und somit den direkten Aufstieg. Fischer will das jedoch so schnell wie möglich abhaken und sich der nächsten Aufgabe zuwenden: „Es muss weitergehen, und das so schnell wie möglich […] Bis Donnerstag müssen wir wieder bereit sein.“

Gleichzeitig konnten sie nur zwei ihrer letzten sieben Partien gewinnen. Können sie gegen die Stuttgarter wieder zurück in die Erfolgsspur finden oder müssen sie in der kommenden Saison den nächsten Anlauf in Richtung Liga Eins starten?

Sportwetten werden aufgrund der engen Ausgangslage schwerfallen, dennoch versuchen wir euch noch eine Prognose zu geben.

Prognose

Die Erfahrung steht ganz klar auf der Seite der Schwaben. Als Beispiel: Allein Gonzalo Castro und Christian Gentner kommen zusammen auf über 700 Bundesligaeinsätze. Eine ganze Menge und deutlich mehr als die ganze Mannschaft der Berliner. Da Union meist durch Kompaktheit, Defensive und Kampfgeist glänzt, könnte dies dem VfB nun in die Karten spielen.

Die Cannstätter kennen den Kampf mittlerweile aus einer harten Bundesligaspielzeit und können ihn gut annehmen. Gleichzeitig spricht Erfahrung und individuelle Klasse ganz klar für den VfB Stuttgart. Beide Partien werden umkämpft sein. Trotz einer ungewissen Ausgangslage lautet unsere Fußballwette hierfür, dass die Mannschaft von Nico Willig zu Hause einen Sieg einfahren wird. Die Quote auf dieses Ergebnis liegt bei 1.75.

 

May 20, 2019

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Die diesjährige Premier-League-Saison gehört bereits der Vergangenheit an, doch ein Highlight wartet noch auf uns. Am Wochenende steht das Finale des ältesten Fußball-Wettbewerbs der Welt an, dem FA Cup. Im Finale trifft Manchester City auf den FC Watford. Die Rollen sind dabei klar verteilt.

Alle Wetten zum FA Cup gibt's hier!

Eine (fast) perfekte Saison

Für City neigt sich eine erfolgreiche Saison dem Ende entgegen. Mit einem souveränen 4:1-Sieg am vergangenen Wochenende gegen Brighton konnten sich die Citizens zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft sichern. Zum ersten Mal seit 2009 schaffte dies in England wieder eine Mannschaft. Im spannenden Titelrennen mit dem FC Liverpool behielt man die Nerven und wurde am Ende, mit einem Punkt Vorsprung, Premier-League-Sieger.

 

Nach dem Gewinn des Ligapokals im Februar gegen Chelsea haben die Skyblues die Chance auf das erste nationale Triple in der englischen Fußballgeschichte. Dabei bekommt es City im Finale des FA Cups mit Watford zu tun. Für die Citizens ist es das erste Finale seit 2013. Damals verlor man überraschend mit 0:1 gegen Wigan. Die Ausgangslage im diesjährigen Finale ist eine ähnliche. Der nächste FA-Cup-Triumph seit 2011 ist zum Greifen nahe.

Für die Partie am Wochenende hat Guardiola mal wieder die Qual der Wahl. Bernardo Silva, Sergio Aguero und Kevin de Bruyne haben sich alle für das Finale fit gemeldet und hoffen auf einen Einsatz im legendären Wembley Stadion. Nicht nur aus dem Lazarett gibt es positive Nachrichten, sondern auch für die Fans. Als Dankeschön für die großartige Unterstützung während der Saison spendieren die City-Spieler ihren Anhängern Fan Busse zum Wembley und wieder zurück. "Das ist unsere Art, uns bei den Fans zu bedanken, dass sie uns überall hin begleiten", erklärte Kapitän Vincent Kompany.

Auf dem Weg ins Finale wurden Rotherham, Burnley, Newport, Swansea und Brighton geschlagen. Dabei erzielte das Star-Ensemble von Guardiola unglaubliche 20 Tore. Gegen Watford sollen weitere hinzukommen. Zuletzt gab es in der Liga 14 Siege in Folge. Diese Serie will City weiter ausbauen. Zudem kassierten die Citizens nur ein Gegentor in den letzten fünf Spielen.

Mit Watford wartet einer der Lieblingsgegner der Skyblues. Seit 2001 ist die Mannschaft um Kapitän Vincent Kompany gegen die Hornets ungeschlagen (zwölf Siege, zwei Unentschieden). Das letzte Aufeinandertreffen der beiden fand im März in der Liga statt. Damals setzte sich City souverän mit 3:1 durch – dies war bereits der zehnte Sieg in Folge gegen Watford.

Trotz des jüngsten Erfolges wächst der Druck auf Guardiola immer weiter. Auch in seinem dritten Jahr als Cheftrainer konnte der Spanier nicht den langersehnten Champions-League-Titel holen, obwohl in diesem Zeitraum Transferausgaben in Höhe von über 600 Mio. € getätigt wurden. Auch in diesem Sommer wird City wieder einiges in neue Spieler investieren. Gerade deshalb zählt für die Besitzer eigentlich ausschließlich der Triumph in der Königsklasse.

David gegen Goliath

Watford beendete die Saison mit einem desaströsen Auftritt gegen West Ham United. Am vergangenen Wochenende gab es eine 1:4-Klatsche gegen die Hammers. Damit schlossen die Hornets die Premier-League-Saison auf dem elften Platz ab, was für die Mannschaft von Javi Garcia definitiv keinen Misserfolg darstellt. Gegen City muss aber ganz klar eine Leistungssteigerung her, um eine Chance zu haben.

Für Watford ist es das erste Finale seit 1984, damals gab es eine 0:2-Niederlage gegen Everton. Trotz Platz elf in der Liga hat man durch den FA-Cup die Chance, die Europa League zu erreichen. Die Vorzeichen vor dem Finale sehen aber alles andere als gut aus. Aus den letzten fünf Spielen gab es nur einen Sieg, dazu zuletzt drei Niederlage in Folge.

Es gibt aber auch positive Nachrichten für die Hornets. Jose Holebas wird trotz seiner Roten Karte am letzten Spieltag gegen West Ham am Wochenende spielberechtigt sein. Auch Gerard Deulofeu zeigte sich in den letzten Spielen wieder im Aufwind. Der ehemalige Barca-Spieler konnte in der abgelaufenen Saison 15 Scorerpunkte sammeln und auch schon zwei Mal im FA-Cup netzen. Ob ihm gegen City ein weiterer Treffer gelingt, wird abzuwarten sein.

Prognose

Auch beim FA-Cup-Finale warten wieder einige spannende Sportwetten auf euch. Es erwartet uns ein typisches David gegen Goliath Duell. City geht als großer Favorit in die Partie und will sich unbedingt das nationale Triple sichern. Für Watford ist es DIE Chance noch in den europäischen Wettbewerb einzuziehen. Deshalb rechnen wir mit einem offensives Spiel mit einigen Toren. Eine Fußball-Wette auf "über 2,5 Tore" scheint daher eine gute Option zu sein. Die Quote dafür beträgt 1.50.

May 16, 2019

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Nicht nur im Fußball ist das Meisterschaftsrennen unglaublich spannend, sondern auch im Handball. Im Kampf um den Titel in der Handball-Bundesliga ist kurz vor Schluss noch alles offen. Sowohl Flensburg als auch Kiel können sich noch die Schale holen.

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Mission Titelverteidigung

Auch in dieser Saison läuft es für die SG Flensburg-Handewitt. Der Titelverteidiger steht trotz der Niederlage gegen Kiel am vergangenen Wochenende weiterhin auf Platz eins der Tabelle und hat sogar noch ein Spiel mehr zu absolvieren,  als die Kieler.

 

"Wir sind in der Lage, auch die restlichen vier Spiele zu gewinnen. Wir müssen sie aber auch gewinnen. Wir hätten gerne in Kiel den großen Schritt gemacht. Jetzt müssen wir halt die große Runde drehen bis zum Ende", sagte SG-Trainer Maik Machulla nach der Begegnung. Das Restprogramm der Flensburger ist nicht zu unterschätzen.

Mit Melsungen und dem Bergischen HC warten noch zwei schwierige Aufgaben auf den amtierenden Meister. Dabei muss man auf Abwehrchef Tobias Karlsson verzichten. Der Schwede zog sich in der Partie gegen Kiel eine Rückenverletzung zu und wird bis zum Saisonende ausfallen. Vier Spieltage vor Schluss hat Flensburg alles in der eigenen Hand.

Während es in der Liga mehr als ordentlich aussieht, war in der Champions League in diesem Jahr im Viertelfinale Schluss. Gegen den ungarischen Vertreter aus Veszprèm gab es sowohl im Hinspiel als auch im Rückspiel zwei deutliche Niederlagen (22:28, 25:29). Wie auch schon im letzten Jahr verpassten die Flensburger damit die Final Four.

Zurück zu altem Glanz?

Der THW Kiel war lange Zeit der FC Bayern des deutschen Handballs. Die Kieler sind mit 20 Meisterschaften Rekordmeister und  dominierten vor allem zwischen 2000 – 2015 den Handball. Dabei gab es zwölf Meisterschaften und drei Champions-League-Titel, doch in den letzten Jahren sieht es bei den Zebras nicht mehr so rosig aus.

Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen sorgte der Einstieg zahlreicher Mäzen in Frankreich, Polen und Mazedonien dafür, dass sich die Kräfteverhältnisse neu sortiert haben. Waren es früher vor allem Vereine wie Paris, Barcelona oder Kiel, sind es heute Teams wie Veszprèm, Skopje oder Kielce, die die besten Spieler anziehen. Zum anderen sind die Kieler aufgrund der schwachen Ergebnisse der letzten Jahre finanziell nicht auf Rosen gebettet. Die Meisterschaft wäre daher ein wichtiger Schritt zurück in die richtige Richtung.

Dazu geriet auch der langjährige Erfolgstrainer Alfred Gislason in die Kritik. Der Isländer wird nach dieser Saison als Coach der Kieler aufhören. Sein Amt wird die THW-Vereinslegende Filip Jicha zur neuen Spielzeit übernehmen. "Es liegt mir am Herzen, diesen Verein wieder nach vorne zu bringen. Und da sind wir alle gemeinsam in der Pflicht", sagte Jicha mit Vorfreude auf die bevorstehende Aufgabe.

Nach dem fünften Platz in der letzten Saison sind die Zebras wieder in der Tabellenregion, in die sie nach ihrem eigenen Anspruch nach hingehören. Am vergangenen Wochenende konnte man den amtierenden Meister aus Flensburg mit 20:18 besiegen und nach Punkten mit der SGFH gleichziehen. Dabei haben die Kieler das vermeintlich leichtere Restprogramm.

Aber nicht nur in der Liga scheint der Rekordmeister zurück in der Erfolgsspur zu sein. In dieser Saison konnte sich Kiel bereits den DHB-Pokal holen. Im Finale besiegte man Magdeburg mit 28:24 und sicherte sich den elften DHB-Pokal der Vereinsgeschichte – Rekord.

Neben der Meisterschaft und dem DHB-Pokal hat Kiel außerdem noch die Chance auf den EHF-Cup. Im Halbfinale des kleineren europäischen Pokalwettbewerbs trifft man auf den TTH Holstebro aus Dänemark. Zum ersten Mal seit 2001 trägt Kiel wieder ein Vierer-Turnier eines Pokalwettbewerbs aus. Dabei wollen die Zebras unbedingt ihren Heimvorteil nutzen. Im Finale könnte es ein deutsches Duell geben. Im anderen Halbfinale spielen die Füchse aus Berlin gegen Porto. Die Berliner sind dabei klarer Favorit.

"Natürlich wäre mir dieser Titel zum Abschied unglaublich wichtig", sagte Gislason mit Blick auf das Spiel gegen Holstebro. Kiel hätte damit die Chance das kleine nationale Triple zu erreichen. Dafür muss man aber auf einen Ausrutscher von Flensburg hoffen und gleichzeitig alle Spiele für sich entscheiden. Eine Wette auf den Meistertitel von Kiel scheint daher eine riskante, aber äußerst lukrative Option zu sein. Es erwarten euch spannende Sportwetten.

May 16, 2019

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Der Sechste  gegen den Ersten. Das verspricht ein Topspiel zu werden. Die Adler  werden fokussiert und mit voller Motivation in die Partie gehen, schließlich ist die Qualifikation für die Champions League das große Ziel.

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Bayern mit dem klarem Ziel vor Augen

Die Bayern gehen dem klaren Ziel in das letzte Spiel, die 29. Meisterschaft klarzumachen. Die Münchner haben gute Karten,  da Frankfurt mit Sebastian Rode auf einen absoluten Leistungsträger wegen einer schweren Knieverletzung verzichten muss. Auch die ersten beiden Spiele in dieser Saison (5:0 im Super Cup und 3:0 in der Liga für die Bayern) zwischen den beiden Mannschaften haben die Dominanz des Rekordmeisters gezeigt. Falls die Bayern wieder so auftreten sollten wie bei den vorherigen Aufeinandertreffen, dann wird es für die Frankfurter richtig schwer werden, in München zu Punkten.

Das Ende von Robbery

Jahrelang prägten Franck Ribery und Arjen Robben das Spiel der Münchner und standen symbolisch für den Erfolg bei Bayern. Doch am letzten Spieltag der Saison kommt es für die Beiden zu einem emotionalen Spiel, als auch letzten Ligaspiel im Trikot des FC Bayern München. In diesem Spiel geht es um die 29. Meisterschaft für den FC Bayern, sowie die Neunte für Franck Ribery und die Achte für Arjen Robben. Deshalb wird es das wichtigste Spiel in der Bundesliga-Saison des FC Bayern München sein.

Hat Frankfurt eine Chance gegen die Bayern?

Frankfurt wird fokussiert in das Spiel gegen die Bayern hineingehen, da das Erreichen von Europa das Ziel der Adler ist. Um diesem Vorhaben auch Taten folgen lassen zu können, müssen die Hessen in München einen mutigen Auftritt an den Tag legen. Wie auch schon gegen Chelsea, werden die Hessen versuchen, mit Schnelligkeit und einem enorm hohen Pressing, die Bayern zu Fehlern zu zwingen. Die Mannschaft von Adi Hüter hat einen guten und flexiblen Kader, bei dem man sehr gut variieren kann. Deswegen hat Frankfurt durchaus eine realistische Chance, in München zu Punkten und sich für die europäischen Plätze zu qualifizieren.

Frankfurt braucht den Dreier

Das letzte Heimspiel gegen Mainz war ein Schock für alle Frankfurter, wodurch das Erreichen für Europa in ernste Gefahr geraten ist. Deswegen wird Frankfurt gegen die Bayern alles auf eine Karte setzen, um die Qualifikation für die internationalen Plätze doch noch zu schaffen.

Die Statistik spricht gegen die Frankfurter. In den letzten fünf Bundesligaspielen konnten die Adler nicht einen Sieg feiern und Jovic und Co. holten in diesem Zeitraum lediglich zwei Punkte. Bayern hingegen sammelte aus den letzten fünf Spielen satte 17 Punkte.

Auch das Spiel gegen Chelsea könnte noch in den Köpfen der Frankfurter Spieler sitzen, was das Spiel gegen die Bayern noch schwieriger macht. Außerdem ist es sehr bitter für die Eintracht, da Sebastian Rode gegen die Bayern aufgrund einer im Rückspiel gegen Chelsea erlittenen schweren Knieverletzung fehlen wird.

Prognose

Es erwarten uns wieder einige interessante Sportwetten zu diesem Spiel. Wenn es nach den Quoten geht, sehen wir eine Partie mit Vorteilen für die Heimmannschaft. Die Bayern werden einen fokussierten und motivierten Auftritt zeigen, da man nicht nochmal ein Finale „Dahoam“ verlieren will. Deshalb empfehlen wir euch eine Wette auf 1.29 auf einen Sieg der Bayern. Gelingt Frankfurt tatsächlich die Überraschung, dann wartet eine sagenhafte 10.50-Quote auf euch.

May 16, 2019

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